Das He.-Chr.-Strache-Buberl erinnert an die Jörg-Haider-Buberln

He-Chr-Strache-Buberl und Jörg-Haider-BuberlnDaß auch He.-Chr. Strache mit hübschen Buberln sich umgibt, erinnert recht eindringlich, drängt unweigerlich auf, daran zu denken, was die seinerzeitigen Jörg-Haider-Buberln gemacht haben. Nichts. Um genau zu sein. Nichts vor allem, was für die Menschen in diesem Land je eine Verbesserung gebracht hätte, irgend einen und schon gar keinen bleibenden Wert gehabt hätte. Freiheitliche Buberln steigen auf und ver-dunsten. Diese Erinnerung an die Vergangenheit als Botschaft für die Zukunft. Die Erinnerung daran, was aus dieser blauen und dann blaßblauen Partei mit Jörg Haider und seinen Buberln geworden ist. Ein blauer Auf- und Abstieg und dann ein letztes oranges Aufbäumen.  Schließlich und endlich. Abgewählt. Hinausgewählt.

Wenn das Zeichen, das Bürgermeister Michael Häupl mit der Ablehnung des He.-Chr-Strache-Buberls nun gesetzt hat, ein Leitbild auch für Politiker und Politikerinnen von anderen Parteien, also vor allem von der christschwarzen und der sozialdemokratischen, in diesem Land werden würde, das heißt, solche Buben erst gar nicht aufsteigen zu lassen, damit sie nicht auf Kosten der Menschen in Österreich tief fallen können, was für Mitglieder von recht rechten Parteien so etwas wie ein Gesinnungsnaturgesetz ist … Vor allem Abgeordnete im österreichischen Parlament sollten sich von nun an wenigstens ein Beispiel an Michael Häupl nehmen, ehe sie wieder einen Freiheitlichen in ein hohes Amt hieven. Wie beispielsweise jene zwei freiheitlichen Funktionäre, die sie hintereinander in das Amt des dritten Nationalratspräsidenten wählten, die zwar keine Buberln mehr sind, aber von den Leistungen her …

Menschgemäß aber noch viel wichtiger ist es, wenn nun Wählerinnen und Wähler das He.-Chr.-Strache-Buberl sehen, und Sie sich daran erinnern, was Ihnen die Jörg-Haider-Buberln einst gebracht haben. Nichts. Außer Verdruß, Enttäuschung und Mißbrauch von Ihrem Vertrauen. Das Buberl-Malheur gab es schon einmal, das muß nicht wiederholt werden. Und eine Wiederholung kann es nur dann nicht geben, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft aus allen Parlamenten, Landtagen, Gemeinderäten hinausgewählt, also nicht mehr gewählt wird. Im Grunde muß ja die Erinnerung an Jörg Haider und seine Buberln hypogut noch in Erinnerung sein – denn, nach wie vor gibt es viele Medienberichte über all das, was noch aufzuklären ist und gerichtlich zu belangen – und diese hypogute Erinnerung müßte eigentlich und endlich ausreichen, um nicht ein weiteres Mal als Wähler und Wählerin darauf hereinzufallen.

So werden freiheitliche Mandatare mit Steuergeld fürs Hussen teuer bezahlt

Für das Lesen der Kronenzeitung reichlich Steuergeld für He-Chr StracheEs ist aktuell wieder einmal zu erfahren, wofür beispielsweise He.-Chr. Strache monatlich über dreizehntausend Euro an Steuergeld brutto kassiert: für das Lesen der Kronen-Zeitung. Und für, das kann dann die strachesche Arbeit genannt werden, für das Verbreiten von dem Krone-Geschwefel, das zusätzlich auch nicht der Wahrheit entspricht, wie nachgelesen werden kann.

So wird He-Chr Strache mit Steuergeld reichlich gefüttert - er schämt sich nicht

Auch für so etwas wird He.-Chr. Strache reichlich mit Steuergeld gefüttert – er schämt sich nicht.

Für das Aufhussen der Menschen gegeneinander werden also freiheitliche Abgeordnete, von He-Chr- Strache aufwärts, mit sehr viel Steuergeld ausgestattet. Denn es ist der Obmann der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht der einzige, der gerade auch dieses lebenswichtige Thema Wohnen zum Aufhussen mißbraucht. Wie hier nachgelesen werden kann. Gerhard Deimek, ebenfalls freiheitlicher NR, tut sich hier auch besonders hervor:

Freiheitliche Menschen gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Und weil in diesem oben verlinkten Bericht über den Artikel in den Kronenzeitung auch das Betteln angesprochen ist, kann auch gleich daran erinnert werden, was freiheitliche Funktionärinnen mit steuergeldfinanzierten Zeit noch so anzufingen wissen, beispielsweise das freiheitliche Medium „Unzensuriert“ lesen und parlamentarische Anfragen stellen:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n.

Das Lesen und Verbreiten und Abschreiben für parlamentarische Anfragen muß freiheitliche Abgeordnete wohl derart ermüden, daß keine Kraft mehr bleibt, um beispielsweise mit den Machern und Macherinnen der „Unzensuriert“ darüber zu reden, ob es tatsächlich angebracht ist, derartige Postings stehen zu lassen, wie beispielsweise:

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen“ dieses Buben.

Vielleicht aber fehlt den freiheitlichen Abgeordneten nicht die Energie und die Kraft dazu, sondern sie sind schlicht der Meinung, dafür sind ihre steuergeldfinanzierten Gehälter zu gering, um sich auch noch um Mordphantasien in ihrem Medium zu kümmern. Möglicherweise empfinden sie sich bereits für das Lesen und Verbreiten von Medien, in deren Leitbildern die Wahrheit nicht an erster Stelle steht, mit viel zu wenig Steuergeld versorgt …

Werner Neubauer, freiheitlicher NR, als „Putschist“ auf Twitter?

Werner Neubauer Twitter

„Werner Neubauer – @Putschist’s Tweets are protected.“

Im Zuge des Schreibens von Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol hat sich eine Frage der beunruhigenden Art ergeben.

Es gibt auf der Plattform des Unternehmens Twitter einen Werner Neubauer, der „Putschist“ als Username verwendet. Das Bild dazu zeigt Werner Neubauer, den freiheitlichen NR. Wenn es tatsächlich der Account vom freiheitlichen NR ist, noch dazu ein nicht öffentlicher, kommt ein seltsames und unbehagliches Gefühl auf, wenn ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments sich als „Putschist“ … Bei einem Jugendlichen etwa würde ein solcher Nickname nicht überraschen, bei einem Erwachsenen aber, der möglicherweise ein gewählter Mandatar ist, überrascht es doch einigermaßen, läßt über seine Einstellung beispielsweise zur Demokratie nachdenken, was sagt das aus über ihn aus …

Aber Werner Neubauer wird das aufklären können.

Daß es der Zugang von Werner Neubauer tatsächlich sein könnte, dafür spricht einiges. Zum Beispiel, hat auch ein anderer freiheitlicher Mandatar einen sehr sprechenden Benützernamen auf der Plattform des Unternehmens Twitter: „HJenewein“ … Vor allem aber, daß Benjamin Bixner, Landesjugendsprecher und Gemeinderat der „Süd-Tiroler Freiheit“, wie in der Collage gesehen werden kann, auch an den „Putschisten“ twittert, eben in Angelegenheiten von Südtirol. Wie kommt er gerade sonst auf die Idee, nicht nur an He.-Chr. Strache und FPÖ-TV und FPÖ-Tirol, sondern auch an den „Putschisten“ die APA-Meldung zu senden, in der eben auch Werner Neubauer … Durchaus vorstellbar, daß Twitter-Adressen persönlich ausgetauscht wurden, zum Beispiel als Werner Neubauer nach Südtirol zum Gedenken an Sepp Kerschbaumer

Aber Werner Neubauer wird das aufklären können. Und sollte das tatsächlich sein Benützername sein, wird er wohl auch erklären können, wie das zu verstehen ist, wenn ein österreichischer Abgeordneter sich als „Putschist“ … Er wird dann auch erzählen können, was er in dem nicht öffentlich zugänglichen Bereich für Aktivitäten nachgeht …

„In zwei Wochen in Kiew“: Da werden Freiheitlichen mit Vladimir Putin herzwarme Erinnerungen wach

Demokrat zu DemokratNicht wenige fragen sich, weshalb die freiheitliche Gemein-Schaft sich dermaßen für Rußland einsetzt, um genau zu sein, für Vladimir Putin. Solche Aussagen von Vladimir Putin lassen es ein wenig verstehen. Da werden Freiheitlichen wohlig Erinnerungen der Großeltern wach, an schnelle Zeiten, die ihnen, den Großeltern, heute kein führender deutscher Mann mehr versprechen kann, diese kameradschaftliche Geschwindigkeit – gemessen in Блицкриг …

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Das Urteil über sein Verantwortungsbewußtsein spricht das freiheitliche Medium, für das beispielsweise auch eine Frau schreibt, die österreichische Bundespräsidentin werden wollte und im österreichischen Parlament sitzt, selbst, wenn es solche Kommentare zu seinen Kommentaren stehen und auch weiter zuläßt, daß weitere hinzukommen, wie dieser am 29. August 2014:

„Mit Herkules ins Heimatland bringen und Flughafengebühen sparen— langsamer Tiefflug Klappe auf Steigflug Vollgas fertig“,

Freiheitliche Unzensuriert - Steigerung der Zustimmung zum Umlegenwie Sie der Collage ebenfalls entnehmen können, in der gegenübergestellt wurde, wie viele innerhalb von drei Tagen diesen unbarmherzigen Vorschlägen bereits zustimmten, aber ach nur, weil sie alle ein gar so liebendes Herz für Tiere haben, wie hier am 28. August 2014 bereits ausgeführt wurde in

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um.

Um das einzige und zugleich nicht offen ausgesprochene Wahlversprechen, das die freiheitliche Gemein-Schaft je zu halten imstande ist, nämlich das Aufhussen der Menschen gegeneinander, dafür ist ihr jedes Mittel recht, auch die Verbreitung, daß Aberkennung des Menschseins und Mord wieder als die am Ende einzig mögliche zu scheinenden Lösungen …

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Unter Arbeit verstehen Freiheitliche HussenWie die Collage zeigt, mußte im Mai 2014 schon darüber geschrieben werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft auch durch Angriffe gegen den sozialen Wohnbau versucht, ständig das Gesellschaftsklima zu vergiften. Und nun legt am 29. August 2014 das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nach, und schreibt wieder gegen das „Wohnodell mit interethnischer Nachbarschaft“. Ob der Wahrheitsgehalt damit noch einmal verdünnt oder die Lüge wurde verdickt – einerlei. Fakten und Daten zählen für das freiheitliche Medium nicht, was für „Unzensuriert“ einzig zählt, ist das Vergiften des Gesellschaftsklimas. Gemeinsam mit den gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren. Wie in

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

gelesen werden kann, verbreiten freiheitliche Funktionäre die verdünnten oder verdickten „Daten und Fakten“ ihres Mediums weiter, von He-Chr. Strache aufwärts …

Sand in den Sandkisten Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße

Photographiert am 30. August 2014 beim Rundgang durch die Wohnhausanlagen Heinrich-Collin-Straße und Hütteldorfer Straße 130.

Wie sehr die freiheitliche Gemein-Schaft eine gemeine aus der Vergangenheit ist, zeigt auch dieses neuerliche Geschreibe über die zwei Wohnhausanlagen wieder eindrücklich. Um das Gesellschaftsklima zu vergiften, muß sie weit in die Vergangenheit gehen. Denn, wie der konkrete Fall exemplarisch zeigt,  für das Aufhussen der Menschen gegeneinander, für das Ausspielen der Menschen muß sie auf ein Vorkommnis vor zwölf Jahren zurückgreifen. Vor zwölf Jahren dürfte es in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130, aus welchen Gründen auch immer, keinen Sand in der Sandkiste gegeben haben. Vor zwölf Jahren! Das, was vor zwölf Jahren war, reicht der freiheitlichen Gemein-Schaft, um heute eine Benachteiligung für die Menschen, die sie als „inländische“ bezeichnet, zu konstruieren. Das Einzige, was die freiheitliche Gemeinschaft für Gegenwart und Zukunft anzubieten hat, ist das Ausspielen der Menschen, das Aufhussen der Menschen gegeneinander.

Wer heute, am 30. August 2014, nach Hütteldorf fährt, die Wohnhausanlagen Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße besucht, wird Sandkisten mit Sand sehen, wird einen Gebäudekomplex in der Hütteldorfer Straße 130 sehen, in dem auch ein Kindergarten untergebracht ist, in dem es Geschäfte, Lokale, eine Bücherei, Praxen von Ärzten und Ärztinnen gibt, auch einen sogenannten Fußballkäfig auf der Rückseite in der Heinrich-Collin-Straße. Aber Freiheitliche fahren nicht in die Hütteldorfer Straße. Denn sonst könnten sie das nicht schreiben, daß es keinen Sand in der Sandkiste gibt. Heute fahren sie nicht in die Hütteldorfer Straße und auch schon vor zwölf Jahren nicht. Denn für ihr Aufhussen müssen sie auf einen Bericht aus dem Jahr 2002 zurückgreifen, zu dem „Unzensuriert“ auch verlinkt, auf einen Bericht des grünen Funktionärs Wolfgang Krisch, der sich vor zwölf Jahren um Verbesserungen bemühte. Wenn es um Verbesserungen geht, fehlt die freiheitliche Gemein-Schaft gänzlich. Aber für Verbesserungen ist die freiheitliche Gemein-Schaft nicht zuständig, sie ist nur für eines zuständig: für das Aufhussen der Menschen gegeneinander. Und für das Aufhussen verläßt die freiheitliche Gemein-Schaft auch nicht die nobelsten und feinsten Adressen in der Stadt, wo sie sich am liebsten aufhält und logiert als die Partei des sogennanten kleinen Mannes …

Beispielsweise im Hotel Bristol.

Oder im Palais Epstein.

Oder im Palais Liechtenstein.

Das Einzige, was die freiheitliche Gemein-Schaft für ihr Aufhussen benötigt, ist ein Internet-Anschluß. Und den gibt es in den Palais. Und dann ackert sich die freiheitliche Gemein-Schaft durch das Internet und findet jahrzehntealte Berichte, die sie für ihr Aufhussen mißbraucht, und meint, daß ist die „Arbeit“, für die sie von den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen reichlich bezahlt wird, für die sie gewählt wird. Aber die von ihr mißbrauchten Berichte für das Hussen erzählen auch eindrücklich davon, wer tatsächlich arbeitet, wer tatsächlich sich um Verbesserungen bemüht, das sind keine Freiheitlichen, es sind andere, wie im konkreten Fall ein grüner Bezirkspolitiker.

Abschließend ist noch unmißverständlich klarzustellen, es wurde hier kein Verteidigungslied oder gar ein Loblied auf grüne oder sozialdemokratische Politik geschrieben. Um beim hier konkret angesprochenen sozialen Wohnbau zu bleiben, auch hier kann noch vieles verbessert werden, anders gemacht werden. auch in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130 und in der gleich dahinter sich befindlichen Wohnhausanalage Heinrich-Collin-Straße, wenn etwa an die Verbotsschilder gedacht wird, was Kinder und Jugendliche dort nicht dürfen … Im Gegensatz aber zur freiheitlichen Gemein-Schaft arbeiten die zwei Parteien, bemühen sich die zwei Parteien wenigstens, während die freiheitliche Gemein-Schaft nur in den feinsten Hotels herumsitzt, von Rolex und Palästen träumt und im Internet furcht, um wieder was zu finden, das Jahrzehnte zurückliegt,  zur Aufwiegelung

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um

Freiheitliche Unzensuriert - Kinder umlegen

Patriotismus auf Unzensuriert.at: „Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Es konnte nicht ausbleiben, daß das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft das brutale Vorgehen der Buben gegen Wildschweine aufgreift, um es parteipolitisch zu mißbrauchen. Aber gerade dieser Fall zeigt die gelungene Integration¹. Zu dieser Art von Integration – das stimmt schon und wäre auch erschütternd – hat die rot-grüne Landesregierung in Wien nichts beigetragen. Und die auf so schreckliche Weise integrierten Knaben haben eines eben noch nicht gelernt – sie sind ja auch noch sehr jung –, in Österreich werden Tiere nicht beim Wandern in einem Tiergarten gequält, sondern industriell für das christsonntägliche Schnitzel, das es jeden Tag zu geben hat, oder auf der Jagd oder bei der Freude über die eigenen Kinder, wie herzig und lustig sie auf den kleinen Pferdchen, die im Wiener Prater den ganzen Tag im Kreis, immerzu im Kreis …

Tierqual in Österreich

Im Land der Tierliebe.

Und die Erwachsenen, die auf Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft die härtesten Vorgehen gegen die vier Buben fordern, auch ihren Tod, wissen schon, warum sie fürchten müssen, was aus diesen vier Buben einmal werden könnte, wenn sie erwachsen sind. Soweit kennen sie, die Erwachsenen, sich selbst, mit ihren harten und brutalen Strafvorschlägen nicht nur gegen diese vier Buben, sondern gleich auch gegen deren Eltern und nicht nur gegen deren Eltern, sondern gleich gegen alle, die für sie keine „Einheimischen“ sind. Freilich können die Erwachsenen nicht so über sich selbst schreiben, sondern müssen es den vier Buben unterstellen, daß sie einst Erwachsene werden, wie sie …

Das werden aber die vier Buben schon noch lernen, daß in Österreich alles gesetzlich ordnungsgemäß ablaufen muß, auch das Quälen und Ermorden. Hat Alois Stöger, der nun für ein anderes Ressort zuständig sein wird, es eigentlich noch geschafft, die Besatzdichte in Tierfabrikshallen gesetzlich zu erhöhen?

Die vier Buben haben mit ihrem schrecklichen Verhalten im Lainzer Tiergarten eines bewiesen, sie haben einen österreichischen Hintergrund. Aber eben, jung wie sie sind, noch ungeschickt und tollpatschig, aber sie werden das schon noch lernen, wie hierzulande recht gequält wird. An ihren Umgangsformen und Verbergensstrategien des Quälens müßen sie noch feilen. Sonst sind sie bereits perfekte Österreicher. Möglicherweise träumen gerade Christschwarze davon, daß diese Buben einst in die ÖVP eintreten werden, deren Mitglieder gerne auf die Jagd gehen. Aber es ist eher zu befürchten, daß die Buben, haben sie einst ausgelernt, im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft Kommentare hinterlassen werden … Auf der Plattform der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ehrenreich stolz ist auf ihren ungebrochenen Patriotismus, den einer oder eine aus der Schreibstaffel als Pseudonym erwählt hat, um klar zu machen, was von diesem Patriotismus zu erwarten ist:

„Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Und wenn die Buben einst solche Erwachsene geworden sind, die sich in die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert einreihen, in wohliger Erinnerung an ihr Quälen von Tieren, an ihre Experimente mit Fröschen und Käfern, werden sie auch gelernt haben, wie eigene Taten und Verbrechen des sogenannten eigenen Volkes verharmlost werden können, wie es „Peter_“ – der Unterstrich soll wohl darauf hinweisen, daß dieser Schreibstaffelmensch seines Geschlechts nicht sicher ist – im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft lehrt:

„… eigentlich wars ja ein Fall von besonders grausamen Genozid: 4 Moslemschweine bringen 1 oesterreichisches Schwein um!“

PS Wie lange wohl der Vorschlag, die Buben „umzulegen“ veröffentlicht bleiben wird, ein Mordaufruf, der Unterstützung findet? Auch so lange wie die anderen Kindermordphantasien im freiheitlichen Medium? ungelöscht bis heute.

PPS Vielleicht ist den vier Buben der urösterreichische Franz Ferdinand ein Vorbild. Um über 270.000 Tiere zu ermorden, muß sehr früh im Leben begonnen werden, vor allem wenn man nicht aus einer reichen Familie stammt, wie arch-duke Habsburg.

¹ Eigentlich zeigt dieser Fall ein weiteres Mal, wie überflüssig das Gerede von der Integration ist. Es kommen ohnehin nur Menschen nach Österreich mit österreichischem Hintergrund. Wie entspannt könnte die Lage sein, gäbe es nicht dieses trennende Gerede von der Integration und den Hintergründen, das alles in einer, um ein Mode-Wort aufzugreifen, in einer globalisierten Welt ohnehin längst schon überholt ist.

Noch eine Anzeige, Michael Köhlmeier, und Andreas Mölzer wird zum Bundespräsidenten gewählt

Freiheitliche StrukturleistungenEs war vorauszusehen, daß die Anzeige gegen Andreas Mölzer zu keiner Verurteilung führen wird, sondern ganz im Gegenteil, zu einem Triumph für Andreas Mölzer und auch für den Mitangezeigten „H***C***S“. Womit wieder einmal bewiesen wurde, das Gericht ist nicht der geeignete Ort für die Auseinandersetzung, um Menschen davon abzuhalten, die freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, Menschen argumentativ klar und deutlich zu vermitteln, weshalb es bei der freiheitlichen Gemein-Schaft um eine gänzlich unwählbare …

Andreas Mölzer Verfahrenseinstellung

Begründung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren einzuleiten.

Es ist menschgemäß polemisch, Michael Köhlmeier zu schreiben, eine Anzeige noch und Andreas Mölzer wird zum nächsten Bundespräsidenten gewählt. Aber Postings in österreichischen Tageszeitungen zur Bekanntgabe der Verfahrenseinstellung liefern den realen Stoff für diese Polemik. Denn nicht wenige Leser und Leserinnen gaben zu den Berichten Kommentare ab, in denen der Wunsch geäußert wurde, Andreas Mölzer möge der nächste Bundespräsident …

Was lieben Hofer und StracheEs mag Michael Köhlmeier und den Tausenden von Menschen, die sich seiner Anzeige anschlossen, hoch angerechnet werden, erschüttert zu sein über die mölzerische Wortwahl, aber zugleich muß allen diesen angelastet werden, politisch war und ist das nicht. Es ist sogar bedenklich, wie leichtfertig und unhinterfragt Tausende Menschen sich Michael Köhlmeier angeschlossen haben, um eine Handlung zu setzen, die keine förderliche war und je sein wird, sondern bloße Beihilfe für die freiheitliche Gemein-Schaft. Denn es ist klar, daß jedwede Bestätigung einer Verfahrenseinstellung eine Urkunde für die freiheitliche Gemein-Schaft ist. Eine Urkunde, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft erfolgreich hausieren gehen kann, jedwede Kritik an ihr abschmettern kann, mit dem Hinweis darauf, daß die Vorwürfe gegen sie gerichtlich nicht halten, sie vor dem Gesetz weißer als weiß … Wie leicht es der freiheitlichen Gemein-Schaft gemacht wird, beispielsweise ihre Hetze in eine Hetze gegen sie zu verdrehen …

Eigentlich ist nicht Michael Köhlmeier erster Adressat, sondern es muß  jener Mensch sein, der die erste Anzeige vor ihm einbrachte, nämlich „M***B***“, wie er in der Einstellungsbegründung der Staatsanwaltschaft Wien anonymisiert genannt wird. Aber dem unbekannten M***B*** sind nicht Tausende von Menschen als Prominzenzgehorsame gefolgt, sondern ihnen, deshalb aber bleiben Sie nicht erster Adressat, sondern aufgrund Ihres Berufes eines Schriftstellers.

Dem Volk abgepresste PalästeMit Ihrer Anzeige hinkten Sie also M***B*** hinterher. Der Schriftsteller hinkt hinterher. Ist das das gültige und alles aussagende Bild über den gegenwärtigen Stand der Literaten und Literatinnen in Österreich? Ist das der heutige Zustand der Literatur in Österreich? Wie dieser breit medial vermittelt wird durch das breite Auftretenlassen eben genau dieser uninformierten und unpolitischen Schriftsteller? Schriftstellerinnen müssen gar nicht sonderlich erwähnt werden, denn es sind doch in der Hauptsache die Männer, die auftreten und auftreten dürfen, die auch dieses Bild öffentlich malen. Der als Intellektueller abgedankte Literat, der als ein politisch Kopfloser medial vorgeführt wird und sich öffentlich vorführen läßt.

Unpolitisch hinterherhinken.

Eingespannt in Netzwerke, die sie so leicht Vorwürfen aussetzen. Unbeabsichtigt Beihilfe leistend gerade jenen, gegen die sie auftreten, gegen die sie meinen aufzutreten. Diese Anzeige zeigt doch wieder einmal deutlich, das Gericht ist kein Ort der Politik, kein Ort der Kritik. Auch diese Anzeige zeigt wieder einmal deutlich ein unverantwortliches Agieren auf. Denn eine diffuse Anzeige wegen Verhetzung und Wiederbetätigung kann nur zu einer Verfahrenseinstellung führen und somit zu einer unfreiwilligen Unterstützung von denen, die …

Und, Verhetzung braucht eine Adresse, an der sie willig aufgenommen und in Wahlen mit Stimmen belohnt wird. Es kann Verhetzung zwar zu Verurteilungen nach dem Strafgesetz führen, aber kein Gericht kann die Stimmenbelohnung der Hetzer und Hetzerinnen durch Wähler und Wählerinnen stoppen, oder, gar eindämmen, verhindern. Und was ist Wiederbetätigung ohne Stimmbelohnung in Wahlen? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses Umsichschlagen und eine bedauernswerte Vorführung von mannigfachen und mannigfaltigen Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten. Und was ist eine ungehörte und nicht angenommene Verhetzung? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses …

Identitäre Gemein-SchaftUnd hat diese Anzeige irgend etwas gebracht? Nichts. Zum einen hat Andreas Mölzer nicht deshalb seine Kandidatur abgegeben, zum anderen ist mit Harald Vilimsky … Es können gar nicht so viele angezeigt werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft Anzeigbare, besser und genauer, Unwählbare gebiert. Für diese ihre Gesinnungsnachkommengebärleistungen hätte in anderen schrecklichen Zeiten ein eigener Orden erfunden werden müssen, um sie auszeichnen zu können.

Uninformiert hinterherhinken.

UNach Mölzer nach Vilimsky nachnd wenn Informationen schon einmal eingeholt werden, kann es gemeingefährlich werden, wenn es öffentlich passiert. Ob Michael Köhlmeier sich noch erinnert, wie viele Fragen er an Udo Ulfkotte noch gehabt hätte, wäre die Sendezeit … Einen Informanten vom Kaliber eines Udo Ulfkotte anzuzeigen, das allerdings … Vielleicht hätte auch wer voranschreiten …

Wenn gewisse Wörter und mit denen zusammengesetzte Wörter bitter aufstoßen, wie beispielsweise „Neger“ und „Negerschwärze“, können Sie Ihre nächste Anzeige, jetzt, wo sie schon mit dem Bezirksgericht zwar keine heitere, aber doch Erfahrungen gemacht haben, einbringen, nämlich gegen den Verlag „Suhrkamp“, der heuer „Die Elf“ von Pierre Michon in deutscher Sprache herausbrachte, in dem von „Neger“ und „Negerschwärze“ … Um die Anzeige ebenso handfest abzustützen, könnte ein weiterer, älterer Suhrkamp-Titel herangezogen werden – „Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene“ von Bohumil Hrabal: „[…] die Neger […] glauben nur an das Freßbare und brüllen und hüpfen, ihr König sitzt nackt auf dem Thron und hält eine Mitgabel in der Hand, ihre Königin hat bloß einen Lappen umgewickelt, damit sich die Fliegen nicht auf ihre Kokosnuß setzen, und wenn denen einer wegstirbt, dann begraben sie die eine Hälfte und verschnabulieren die andere […]“. Das wäre wahlmäßig wenigstens ungefährlich …

Auch wenn viele von den Abscheulichkeiten, über die hier, auch hier, schon geschrieben wurde – ein paar Abbildungen erzählen davon – nach wie vor etwa auf „Unzensuriert“ zu lesen sind, auch bald nach einem Jahr, etwa die „Kindermordphantasien“, anzeigetauglich wäre, davon soll aber nicht Gebrauch gemacht werden, und es stellt sich die Frage, ob überhaupt noch darüber geschrieben werden soll, über all die Abscheulichkeiten. Auch das bringt nichts. Der Stimmenzuwachs für die freiheitliche Gemein-Schaft, auch nach aktuellen Meinungsumfragen, ist ungebrochen. Die Frage ist, ob nicht auch mit solchen Berichten das bittere Gegenteil bewirkt wird. Das Schweigen darüber die richtige Antwort wäre. Die Attraktivität des Grauslichen also zu wenig berücksichtigt, bedacht wurde. Auch das also wirkungslos ist, aufzuzeigen, wie grauslich … Das Einzige, was diesen Berichten angerechnet werden könnte – was für ein erbärmlich geringer Posten auf der Habenseite -, ist, als Freibriefe können sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht mißbraucht werden, wie sie nach Anzeigen die Mitteilungen der Verfahrenseinstellungen mißbrauchen können und sich als eine Gemein-Schaft von „Unbescholtenen“ …, wobei sie sich lediglich als eine „unbescholtene“ Gemein-Schaft nach dem Gesetz verstehen dürfen, in jedweder anderen Hinsicht ist sie es nicht.

Udo UlfkotteUnd wenn Anzeigen, obgleich hier vieles angeführt wurde, was gegen Anzeigen spricht, dann müssen es haltbare Anzeigen sein, fundierte Anzeigen, klare Anzeigen, Anzeigen von einer derartigen Wasserdichte, daß nicht nur eine Verfahrenseinstellung unmöglich ist, sondern tatsächlich zu rechtskräftigen Verurteilungen führen müssen.

Freiheitlicher ZZler Georg Immanuel Nagel ruft in der Blauen Narzisse: Wieder hinaus auf die Straße

In der aktuellen Ausgabe der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft schreibt Georg Immanuel Nagel nicht über die polizeiliche Räumung in der Mühlfeldgasse, sondern u.v.a.m.  gegen die „Pizzeria Anarchia“. Das „Gegen“ sagt bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten. Es sind Fakten, die dermaßen keine Haltbarkeit besitzen, daß auf seine Artikel nicht einmal ein Ablaufdatum aufgedruckt werden kann, weil dieses vor Veröffentlichung seiner Artikel liegen müßte, und das wäre doch einigermaßen absurd und vor allem nutz- und sinnlos.

Ein Artikel also, der zu ignorieren ist.

Georg Immanuel Nagel Eckart Zur Zeit Blaue NarzisseEin Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Blauen Narzisse“ im Juli 2014 schreibt. Ein weiterer Gegen-Artikel, dessen Faktenablaufdatum ebenfalls vor seinem Erscheinungsdatum …

Ein Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich auch noch gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Zur Zeit“ im Juni 2014 geschrieben hat, nicht über die Demonstrationen, sondern für die Identitären. In diesem Fall sagt das „Für“ bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten – auch ein Artikel, der ohne Ablaufdatum auskommt, da seine Fakten ebenfalls vor seiner Veröffentlichung bereits verdorben …

Auffällig aber an dem oben angeführten Geschreibe von ihm ist

erstens sein überschwängliches Lob für Exekutive und Justiz in Österreich,

zweitens sein Aufruf, den „Protest wieder auf die Straße zu tragen.“

Ein Artikel im Bund mit den anderen Artikeln aber, der vor allem nicht zu ignorieren ist, in welchem Magazin dieser nämlich veröffentlicht ist, im Zentralorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft, im Zentralorgan der hohen und höchsten Funktionäre und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts also … Und Georg Immanuel Nagel bestätigt ein weiteres Mal, daß im Grunde nicht mehr von der „freiheitlichen Gemein-Schaft“ gesprochen werden darf, sondern von einer „identitären Gemein-Schaft“ …

Es sind also alle Artikel von jenen, die im Zentralorgan der freiheitlichen Spitzen schreiben, nebeneinanderzulegen, um zu einem Gesamtbild zu kommen, das erschreckender nicht sein kann, wenn weiter nach wie vor derart viele der Meinung sind, es sei eine wählbare Partei, diese identitäre …

In der „Blauen Narzisse“ schreibt Georg Immanuel Nagel Klartext, wie in der Collage gelesen werden kann, spricht aus „identitärer Sicht“, in der „Zur Zeit“ formuliert er nicht so deutlich. Vielleicht gerade noch dem geschuldet, daß in der ZZ beispielsweise auch freiheitliche Angehörige von Landesregierungen schreiben, wie Landesrat Gerhard Kurzmann wieder in der aktuellen Ausgabe 33/2014 …

Obgleich diese Zurückhaltung nicht mehr notwendig zu sein scheint, hat doch erst vor kurzem Christian Höbart nicht widersprochen, daß es bei den Freiheitlichen um eine identitäre

Georg Immanuel Nagel - Einflußreiche FPÖEs ist aber auch vollkommen nebensächlich, welcher rechtsgerichteten ideologischen Variante diese Partei zugeschlagen wird, das interessiert hier nicht, denn die entscheidende Frage, die kein Ablaufdatum haben darf, sondern endlich ein Erledigungsdatum, ist, gibt es hier ein bedenkliches Zusammenspiel von Polizei und Justiz mit diesen identitären Gemeinschaften, wie Georg Immanuel Nagel recht stark suggeriert, wenn er schreibt:

„Die Blockparteien sind sich alle bestens einig, wenn es um den ‚Kampf gegen Rechts‘ geht. Die Antifa wird gefördert als praktische Stiefeltruppe, um jede aufkeimende Opposition zu drangsalieren. Von einer einflußreichen, patriotischen Partei wie der FPÖ können die Bundesdeutschen derzeit nur träumen. Die dortigen Behörden müssen sich von jeder Zusammenrottung von Asozialen aller Art gängeln lassen. Krawalle darf die Polizei nur eindämmend flankieren. Zu Festnahmen oder gar einer Auflösung der Veranstaltung kommt es in aller Regel nicht.“

Wenn an die polizeilichen Vorkommnise allein in diesem Jahr gedacht wird, über die bereits ausführlich geschrieben wurde und auch hier nachgelesen werden kann, wird verstehbar, weshalb „die Bundesdeutschen von einer einflußreichen FPÖ nur träumen können“. Übernimmt in Österreich Polizei und Justiz bereits die Vorarbeiten für die „aufkeimende Opposition“? Das heißt, die Straßen für diese freizumachen? Freizumachen, damit diese den Protest „wieder auf die Straße“ tragen kann? Und was dieses „Wieder“ bedeutet, von dem Georg Immanuel Nagel schreibt, darüber kann es keine Täuschung geben, darf es vor allem keine Selbsttäuschung, keine Beschwichtigung, keine Illusion geben.

Welche Artikel beispielsweise von einem Georg Immanuel Nagel in Zukunft noch zu lesen sein werden, wenn es nicht zu einer vollkommenen Aufklärung kommt, davon gibt sein ZZ-Artikel aus der Ausgabe 22/2014 bereits einen Vorgeschmack, es klingt nicht nach Berichterstattung über eine Demonstration, sondern aus einem … Von „erfolgreichem Aufmarsch“ ist die Rede, von „Sieg“ …

NS Wessen Parteigängerin die freiheitliche Gemein-Schaft in Wahrheit ist, auch davon erzählt dieser Artikel „Pizzaria Anarchia“ wieder einmal ganz deutlich. Wie verharmlosend  schreibt Georg Immanuel Nagel, „dient die Behauptung, daß der Hausbesitzer aus Spekulationsgründen versucht hätte, die Bewohner mit unlauteren Mitteln zu vertreiben.“ Wähler und Wählerinnen sollen sich nicht der Täuschung hingeben, der Illusion, sie wählten mit der identitären Gemein-Schaft eine Partei, die für ihre Anliegen, für ihr Wohlergehen da sein will. Es ist, um das nagelsche Wort aufzugreifen, die „Stiefeltruppe“ der Spekulanten und Spekulantinnen. Aber auch das ist nichts Neues. Es ist halt wieder eine Wieder-Partei für die …

„Rückkehr zur sprachlichen Normalität“ – Offener Brief bloß für freiheitliche Gemein-Schaft recht gebrauchbar

Es müßte Heinz Mayer bestätigt die Notwendigkeit der Binnen-I-Schreibung – Eine Komödie in Fortsetzung um einen weiteren Aufzug ergänzt werden, um den noch nicht behandelten Aspekt, für wen ist dieser Brief der „Hausfrauen, Pensionisten, Tischler“ recht brauchbar geschrieben, zu besprechen.

Aber irgendwann muß Schluß sein.

Deshalb kommt es zu keiner Ergänzung mehr um einen zehnten Aufzug. Es reicht, diesen hier zu schreiben. Außerdem ist zu befürchten, es müßten noch viele Aufzüge hinzugefügt werden …

Brief der 800 - Parteipolitischer BriefDaß dieser Brief der 800 nicht an wen geschrieben ist, sondern für wen, hat sich nun doch schnell herausgestellt. Es ist ein Brief für die freiheitliche Gemein-Schaft. Es ist ein Brief ganz nach der Gesinnung der freiheitlichen Gemein-Schaft, und als solcher bloß für die FPÖ parteipolitisch nützlich und gebrauchbar. Denn politisch gibt dieser Brief nichts her.

Und wie dieser Brief für die freiheitliche Gemein-Schaft notwendig, brauchbar und gebrauchbar ist, davon erzählt der recht rasch eingebrachte Antrag der FPÖ im steiermärkischen Landtag. Damit endet eigentlich die Komödie. Von daher ist es auch stimmig, den zehnten Aufzug nicht mehr aufzunehmen …

NS Ganz ohne Heiterkeit ist auch das nicht. Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt die steiermärkische freiheitliche Gemein-Schaft, „mehr als die Hälfte unter den Unterzeichnern“ wären „Frauen“ gewesen, hingegen, wie in Heinz Mayer … gelesen werden kann, schreibt Andreas Unterberger davon, „300 Frauen“ hätten sich … 800 haben diesen Brief unterzeichnet. Nun, Andreas Unterberger ist nicht die zuverlässige Quelle. Oder es hat Andreas Unterberger auch mit dem Zählen seine rechte Müh‘ und Not. Es kann auch sein, daß Mandatare und Funktionärinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht nur größte Probleme in der Handhabung der deutschen Sprache haben, sondern auch größte Schwächen im Rechnen … Einerlei. Es zeigt bloß, jedwede freiheitliche Information muß auf Richtigkeit überprüft werden. Diesmal aber ist es richtig. Andreas Unterberger hat also seine … Allerdings ist anzumerken, unter den für diesen Brief Verantwortlichen ist lediglich eine Frau und vier Männer, die den Brief hauptunterzeichneten. Mitläuferinnen und Mitläufer gibt es für jedwede Sache, auch für Gesinnungssachen der freiheitlichen Gemein-Schaft …

NSS Eine Mitunterzeichnerin ist eine Heidemarie Unterreiner, freie Mitarbeiterin, Wien … Der Name ruft Erinnerungen wach an die ehemalige freiheitliche NR, zu deren Agenden u.a. Gleichbehandlung gehörte, über die einmal auch im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Frauenbild geschrieben wurde: Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Frauenbild ist eigentlich nicht das rechte Wort. Es gibt von He.-Chr. Strache aufwärts ein Idealbild von der Frau: die stumme