Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Es ist in den Medien selbstverständlich nicht Oliver Pink allein, der mit aufgesetzter rosabürgerlicher Brille auf Norbert Hofer schaut und eine wohlwollende Einschätzung für die Leser und Leserinnen herbeischreibt, die einzig davon hergeleitet ist, weil Norbert Hofer gar so freundlich lächeln kann, womit er den Anspruch von Oliver Pink auf Zivilisiertheit bereits vollauf zu genügen scheint.

Oberflächliche Wählerin im ParlamentNicht nur Oliver Pink soll mit dieser Zusammenfassung die rosabürgerlicher Brille abgenommen werden, um einen scharfen Blick auf die Wählbarkeit von Norbert Hofer freizugeben, das heißt, weshalb Norbert Hofer ebenso unwählbar als Martin Graf ist, eigentlich, wenn das ginge, noch unwählbarer …

… Dr. Martin Graf spricht bestens über Ing. Norbert Hofer. Und das ist verständlich, gehört doch Norbert Hofer mit zu den namentlich genannten Schreibern und Schreiberinnen von „Unzensuriert“.

… Im Gegensatz von Dr. Martin Graf ist Ing. Norbert Hofer sogar Obmann-Stellvertreter, soher in einer viel höheren und mehr verantwortlichen Funktion als Dr. Martin Graf bei den Freiheitlichen.

… Im Gegensatz zu Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache ist Ing. Norbert Hofer der Programmschreiber der Freiheitlichen.

… Nicht im Gegensatz von Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache hat auch Ing. Norbert Hofer seine Verbindungen, über die beispielsweise gelesen werden kann unter „Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften“.

Und so weiter und so fort …

NS Im heute in der Tageszeitung „DerStandard“ veröffentlichten Interview spricht Heide Schmidt über die Oberflächlichkeit der Wähler. Es ist die Regel von Wahlen, daß keine Wählerin mit ihrem Namen darauf angesprochen werden kann, weshalb sie derart oberflächlich wählte oder wählen will. Es gibt aber eine Ausnahme, und das sind die Wähler und Wählerinnen im Parlament – Frau Barbara Prammer, weshalb wollen Sie Ing. Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

NNS Durch die rosabürgerliche Brille sieht Oliver Pink auch den Advokaten Peter Fichtenbauer, der als Volksanwalt bei den Freiheitlichen im Gespräch ist, nun ja, Peter Fichtenbauer für Oliver Pink ein „Repräsentant der alten“, ach so honorigen


Zur Nachlese:

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Wkr-Ball – Wär es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Norbert Hofer und Brigitte Kashofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Hoferische Aussage als universell einsetzbare Erklärungsvorlage für Sicherheitsbehörden – Durchgerutscht

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als freundlichen Gesicht der GG

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ ein freund(freiheit)liches Gesicht

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Freiheitliches Wochenmagazin ZZ

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs.

Und so weiter und so fort …

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Und sonst? Das Übliche, also nichts Neues, auch die Werte schlecht wie immer

Vom III. Präsidenten NR selbst ist nicht viel zu hören, oder genauer, das Übliche, das nicht einmal mehr zu kommentieren ist, zum Beispiel das Gerede vom „Volksentscheid über Zuwanderung“ …

Schlechte Werte wie immer - Martin Graf

Sollten Sie sich noch nicht an den Langzeitumfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Mehr aber ist von anderen über den III. Präsidenten NR zu hören, denn es wird für Dr. Martin Graf schon ein Platz gesucht, soll ihm nach der nächsten Nationalratswahl, wenn es sich für die Freiheitlichen ausgehen sollte, wieder das mit Steuergeld recht ordentlich ausgelegte Platzerl eines III. Präsidenten NR von der seinerzeit schon hauptverantwortlichen ÖVP und von der beihilflich gewesenen SPÖ gemacht werden, oder soll er gemütlich im Eckerl eines Volksanwaltes weiter sein geistiges Lackerl machen können? Was anderes ist ja von Dr. Martin Graf nicht zu erwarten, als das Machen von geistigen Lackerln. Das hat er nun beinahe fünf Jahre lang als III. Präsident NR gemacht, etwas anderes ist von ihm auch beispielsweise als Volksanwalt nicht zu erwarten. Das sein jüngstes – in seinem Fall heißt das: altes – Beispiel ist die Frage „Wohlstand oder Zuwanderung?“ Etwas anderes als ein geistiges Lackerl ist weder die Frage noch die Antwort, die er sich selbst darauf gibt, um nicht zu schreiben, mit der er sich selbst …

Weder die geistigen Lackerln noch die Meischbergung (freiheitliches Synonym für Leistung) von Dr. Martin Graf der letzten beinahe fünf Jahre konnten überzeugen, wie auch die heutigen Zwischenstände der zwei Langzeitumfragen zeigen, denn zum einen ist Dr. Martin Graf für über 73 Prozent nicht wählbar, zum anderen sind nach wie vor über 61 Prozent für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten machten. Daran sollte die hauptverantwortliche ÖVP für die seinerzeitige grafsche Präsidentenmacherei denken, wenn sie Martin Graf nach der nächsten Nationalratswahl wieder ein recht feines Platzerl herrichten will …

NS Und von weiteren Freiheitlichen ist zu hören, deren Namen gehandelt werden für den nächsten dritten Nationalratspräsidenten und für einen nächsten Volksanwalt – Peter Fichtenbauer und Walter Rosenkranz … Was kann zu diesen beiden Herren gesagt werden? Zwei Freiheitliche, ned …

… „Migratten“ – Politische Informationen von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR

… NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

Es soll also unter christschwarzer und sozialdemokratischer Beteiligung auf dem freiheitlich traditionellen Weg wieder besetzt werden …

Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes

In der bereits in

Freiheitliche betteln nach Aufklärung

und

Freiheitliche betteln nach Korrekturen

erwähnten Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt auch Dr. Martin Graf, und zwar über den Akademiker- vulgo WKR-Ball, wofür er den Titel „Strategien der Intoleranz“ fand -, die Schlagzeile „Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes“ allerdings wäre zutreffender, konkret in bezug auf den Ball, aber nicht nur …

Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes„Zwar gibt es keinen WKR-Ball mehr“, schreibt der III. Präsident NR in der freiheitlichen ZZ, „dafür aber den 1. Wiener Akademikerball, veranstaltet von der Wiener FPÖ“. Daran ist nichts Neues. Auch der alte WKR-Ball wurde von einem Freiheitlichen organisiert und der freiheitliche Mandatar Udo Guggenbichler organisiert auch den Akademikerball vulgo WKR-Ball, wie dem Vereinsregisterauszug über das seltsamste Ballausrichtungskomitee entnommen werden kann: „Wiener Akademikerball-Ausschuss – Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ …

„Die Freiheitlichen ließen ihrem Eintreten“, schreibt der III. Präsident NR, „für Meinungs- und Versammlungsfreiheit Taten folgen und laden zu ihrem Hofburg-Ball selbstverständlich auch die Mitglieder der Studentenverbindungen ein, deren Aktive mit ihren Damen am 1. Februar traditionsgemäß die Eröffnung gestalten werden.“ Auch daran ist nichts Neues. Wie bekannt ist, sind viele freiheitliche Funktionäre Mitglieder von Burschenschaften, die nun bei Martin Graf zu einfachen „Studentenverbindungen“ mutieren, wohl um Harmlosigkeit zu suggerieren. Freiheitliche laden also auch am 1. Februar 2013 wieder sich selbst zur „Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu ihrem Hofburg-Ball“ …

„Daß sich die Hetze der Linksextremisten nun nicht mehr ’nur‘ gegen die kleine Gruppe der Korporierten richtet, sondern heuer“, schreibt der III. Präsident NR, „gegen die enorme Masse an Menschen, die bei der letzten Wiener Wahl der FPÖ ihre Stimme gegeben haben, macht das Ziel der Jagdgesellschaft transparent und läßt deutlich werden, daß manche nicht davor zurückschrecken, ein knappes Drittel der Bürger ihrer Grundrechte zu berauben“. Es geht hiebei nicht um Raub immaterieller Werte, selbstverständlich ist auch den Schaften ihr Schmißtönnchengschnas gegönnt, aber das symbolische Zentrum der demokratischen Republik Österreich ist nicht der rechte Ort dafür -, es wurden auch schon andere Tanzböden dafür empfohlen, beispielsweise die Wartburg … Und, die Antwort auf die Frage, ob sie zu einer Propagandamasse in Geiselhaft für rein freiheitliche Burschenschafterinteressen weiter verkommen wollen, müssen Wähler und Wählerinnen in den nächsten Wahlen selbst finden …

NS Wie es Freiheitliche selbst mit der Meinungsfreiheit, auf die Dr. Martin Graf auch in der aktuellen freiheitlichen ZZ pocht, halten, mag nicht wieder ausgeführt werden, nur beispielhaft verwiesen werden auf:

Pro WKR-Ball – Vom Löschen anderer Meinungen

Kauft nicht bei …

Menschenspieler Dewinter erholt sich von der Jagd beim freiheitlich-akadmeischen Hofburgtanz

Zur Zeit WKR-Ball

Und so weiter und so fort … Weiteres ist hier einfach zu finden durch Suchen nach Schlagwörtern, wie „Hofburg ohne WKR-Ball“, „Dr. Martin Graf“, „Zur Zeit“, „Unzensuriert“ …

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

Dr. Martin Graf – Freiheitlicher III. Präsident NR mit schlechten Werten auch ins letzte Affären-Jahr

Langzeitumfragen Martin Graf - Zwischenstand 02-01-2013Den guten Start für 2013, den auch Dr. Martin Graf in der letzten freiheitlichen ZZ des Jahres 2012 allen wünschte, gibt es aber für den freiheitlichen III. Präsidenten NR selbst nicht, wie die heutigen Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen zeigen -, ganz im Gegenteil, Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein, wieder votieren mehr dafür, ihn nicht zu wählen, bereits über 71 Prozent würden Dr. Martin Graf nicht wählen wollen …

Das ist für einen seit mehr als vier Jahren gewesenen III. Präsident NR ein niederschmetterndes Ergebnis, ein Armutszeugnis, erbärmlich geradezu …

Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR weiter nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein -, aber war er je wählbar? Dr. Martin Graf wurde am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR gemacht, hauptsächlich von den christschwarzen Abgeordneten, die ihn in einer formal als Wahl zu bezeichnenden Wahl im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten. Für die Bürger und Bürgerinnen wäre er wohl je kaum ein wählbarer Kandidat gewesen. Das zeigt auch die Langzeitumfrage, die es seit dem Juni 2009 gibt, in der sich konstant über 60 Prozent dafür aussprechen, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf zurücktreten …

Sie sind weiter herzlich eingeladen, wenn Sie sich noch nicht beteiligt haben, an diesen beiden Langzeitumfragen teilzunehmen.

2013 wird ein gutes Jahr. Denn es gibt die Nationalratswahl, und dann können diese beiden Langzeitumfragen endlich geschlossen werden, und auf einen dann endlich tatsächlich gewesenen III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf zurückgeblickt werden, mit der Feststellung, es gab zwei Konstanten in seiner von den Christschwarzen ermöglichten Amtszeit: permanente Affäre und schlechte Werte …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Odin Manfred Wiesinger ist ein Maler, den der III. Präsident NR Dr. Martin Graf zu seinem Staatskünstler auserkoren hat und nun durch den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen auch die letzten Weihen eines Parteikünstlers erhielt und möglicherweise  ein zukünftiger, also gestriger Kandidat der Freiheitlichen für das Amt eines Bildungs- und Kunstministers, wenn – denn seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – es nach der nächsten Nationalratswahl zu einer Koalition von Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team …

Strache schenkt Mölzer einen WiesingerFür Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer ist der Dezember 2012 also ein rechter Geschenkemonat … Das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten lehnte er nicht als „Sitzfleischorden“ ab, wie im Februar 2012 das große silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich -, freilich in Kärnten ist keine Solidarität mit dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen notwendig, denn in Kärnten würde der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen jedweden Orden der Karawankenwelt ohne Anstand sofort bekommen. Und nun gegen Ende des Monats auch noch ein „eindrucksvolles Gemälde“ von Odin Wiesinger, überreicht vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Was auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ abgebildet ist, kann nicht gesagt werden, denn, wie zu sehen ist, es ist verpackt, nicht von Christo, aber vielleicht von Andreas Laun, der in dieser Ausgabe 51-52/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls schreibt, und Andreas Laun schreibt so „eindrucksvoll“ als Odin Wiesinger malt …

Es kann aber auch sein, daß nicht Odin Wiesinger, sondern Andreas Laun der freiheitliche Kandidat ist – seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – für den Bildungs- und Kunst- und auch gleich Frauenminister; denn abermals malt Andreas Laun ein „eindrucksvolles Gemälde, auf dem diesmal ein Wurm zu sehen ist, mit dem Wunsche glühend im Geheimen, die Kirche möge doch recht … Und auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ ist auch zu sehen, wie des Wurms Genderideologie am Felsen Petri zerschellt, auf dem Pilatus freudig steht, vom Wurm, der auf die Wahrheit verzichtet, in Ruhe gelassen … Und aus dem Beichtstuhle des P. fliehen die Würmer, glühend vor Sünde des Schweigens, in der sie leben, und geben sich hin dem Tanz der Tugend der Toleranz, choreographiert zur relativistischen Gesellschaft -, aber zum Felsen des P. steigen schon Männer und Frauen, furchtlos für die Lehre des P. einzustehen, furchtlos die ZZ zu schwingen, furchtlos mit der zweiten Hand das Kreuz emporzureißen, furchtlos die Heilslehre des P. zu verkündigen …

Um vergleichen zu können, wer nun tatsächlich der Maler ist, Andreas Laun oder Odin Wiesinger, sind Sie eingeladen, hier unter „Odin Wiesinger“ selbst nachzuschlagen, Sie werden ihn in einer Tradition finden und dann selbst zu beurteilen haben, ob er für diese hohe Aufgabe als Partei- und vor allem als Staatskünstler recht … Möglicherweise tritt Martin Graf seine nächste Südamerika-Reise in Begleitung von zwei Malern an, sitzen im Flugzeug rechts vom grafschen Fensterplatz Andreas Laun und Odin Wiesinger …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl … Wer wäre wohl mehr als recht geeignet für das Amt des Außenministers als Andreas Mölzer? Dieser freiheitliche Uraußenfelsen? Und Ober-ZZ-Leiter eines freiheitlichen Magazins, das auch die Literatur recht ordentlich hochhält? … Ach, was für Namen der Literatur könnte Andreas Mölzer dann seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen in den Tischgesprächen nennen, sie auf die Empfehlungen zur Wiederlesung in der freiheitlichen ZZ verweisen, allein die Empfehlungen aus dem Jahr 2012 würde die Tischgesellschaft verstummen lassen, beeindruckt von dieser zzlerschen Belesenheit – Verbelen, Seidel, Kolbenheyer, Kernstock, Hohlbaum, MeiserCaspart, Jelusich, Körner-Lakatos, Springenschmid, Bartsch … Wie geistig neger würden seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen das Personal anderer Zeitungen plötzlich erscheinen, begänne Andreas Mölzer beim Nachtisch auch noch von den Schreibern der freiheitlichen ZZ selbst zu schwärmen, von einem Pfeiffer, von einem Seledec, einem Morgengrauen, einem Körner-Lakatos, einem Tomaschitz, der auch ein begnadeter Interviewer und Rassismus-Kenner ist, wie sein mit Claus Nordbruch … Die Verlage würde Andreas Mölzer wohl dann im Herrenzimmer bei einer gut deutschkennerisch gerauchten Zigarre auch nicht zu erwähnen vergessen, Stocker, Eckart, ZZ-Verlag … Später dann würde Andreas Mölzer wohl zufrieden im Bett sich auf die rechte Seite drehen, davon beseelt, sie alle beschämt zu haben, daß ihnen bloß solche Namen geläufig sind wie Musil, Broch, Perutz, Kafka, Kraus, Wittgenstein, Bachmann, Spiel, Klüger, Haushofer, Jelinek, Mayröcker, Fleisser, Keun, Müller, bei Wolf aber würde er schon eingeschlafen sein und selig würde er davon träumen, daß es mehr Wölfe gibt, als nur die Christa …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl -, wird er den Menschen in Österreich 2013 eine solche Regierung aus Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team schenken? Und wenn ja, wird dies dann ein guter Start ins Jahr 2014 sein, wie ihn die freiheitlichen ZZler für 2013 allen wünschen? Vielleicht mit einer Regierung mit auch noch nie zuvor gehabten Ministerien?

Stronach als Team als Minister für faire und transparente Autoersatzteile?

Andreas Laun doch eher als Justizminister?

Harald Stefan als Leistungsminister?

Johann Gudenaus als Postminister?

Gerhard Deimek als Nächtigungsminister?

Gerhard Kurzmann und Josef A. Riemer Staatssekretäre für Spiele und Elmar Podgorschek Bibliotheksstaatssekretär?

Bernhard Themessl als Wirtschaftsversicherungsminister?

Barbara Rosenkranz als Degenderminister?

Dr. Martin Graf als Gedenkminister für den Süden Tirols und Amerikas?

Heinz-Christian Strache als Bodentreu- und Erinnerungsminister?

Peter Fichtenbauer als Waldmarkminister?

Ein wichtiger Mann der Freiheitlichen darf nicht unerwähnt bleiben, auch wenn er aus dem freiheitlichen Magazin keine Weihnachtswünsche -, Norbert Hofer, wäre ein recht geeigneter Vizekanzler, zuständig für das Ressort Väter mit Rechten … Auch Christian Höbart ist zu erwähnen, ein Kandidat mit recht guten Aussichten auf das Amt eines Jugendhaftministers

Ob nach diesem Ausblick auf 2014 mit Blick zurück auf das Jahr 2013 gesagt, wieder wird gesagt werden müssen, seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl …

Dr. Martin Graf, freiheitlicher III. Präsident NR – 70,36 Prozent in der „Verbotsrepublik Österreich“

70,36 Prozent sagen, so der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage, sie würden Dr. Martin nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen. Damit haben sich die schlechten Werte des nun seit vier Jahren III. Präsident NR gewesenen Martin Graf noch weiter verschlechtert … Am 28. Oktober 2008, als die Abgeordneten Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, wofür die christschwarzen Abgeordneten hauptverantwortlich waren, verfehlte im Parlament Dr. Martin Graf knapp aber doch diesen negativen Spitzenprozentsatz  …

SLangzeitumfrage Martin Graf 70 Prozent Neinie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen, aber auch dazu, gerade die letzten Beiträge über die freiheitliche ZZ nachzulesen, für die auch der III. Präsident schreibt und von der er für 1500 Tage Aussitzungspräsident bejubelt wird …

In der Ausgabe 47/2012 schrieb nicht nur E. K. L. über die Frage, ob denn der Magyare ein Arier sei, sondern auch Dr. Martin Graf wieder einmal, und noch ein Martin schrieb in dieser Ausgabe, nämlich Martin Pfeiffer über die „Verbotsrepublik Österreich“ – selbstverständlich ebenfalls mit einem Fragezeichen versehen … Wer aber kennt nicht die legendären freiheitlichen Rechtschreibleistungen? Soher kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, E. K. L. und Martin Pfeiffer haben mit dem Fragezeichen auch wirklich ein Fragezeichen und nicht ein R… Zu seinem auch diesem „Querschläger“ fiele noch vieles ein, ironisch aufbereitet, nachdem aber die tiefe Satirekunst eines E. K. L. nicht beherrscht wird, wird davon Abstand genommen. Auf der carte postale klebt zum Nachlesen und eigener satirischer Betrachtung der pfeifferische „Querschläger“ …

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer

Langzeitumfragen Martin Graf – Weiter mit schlechten Werten