Dr. Martin Graf – Verständnis für den „Königstiger“

Es ist eine falsche Forderung von Michael Spindelegger, eine Abrüstung der Sprache zu verlangen, auch deshalb, weil es ein Mehr an Sprache notwendig ist, um beispielsweise umfassend interpretieren und fragen zu können, was Dr. Martin Graf denn damit tatsächlich meine, wenn er ein gewisses Verständnis für die Aussagen seines freiheitlichen Parlamentskameraden …

In Norwegen waren es 77 Morde, von einem Menschen begangen, ohne gesetzlichen Auftrag, ohne der Versicherung zur unbestraften Unmenschlichkeit … Unzensuriert veröffentlicht den Ruf nach einer Regierung, die unbestrafte … Gewiß, werden manche sagen, verständlich, daß in einem derartigen Milieu …

Norbert Hofer, der für Thomas Prior in der Presse vom 29. Juli 2011 einer der gemäßigteren Köpfe in der …, wird vom Kurier am 27. Juli 2011 wie folgt zitiert:

„Und dabei hat er mir versichert, dass die Facebook-Seite offline bleibt“, sagt Hofer zum KURIER. Königshofers Ausdrucksweise bezeichnet Hofer als „verunglückt“: „Vor allem der Begriff Kanak hat mich unglaublich gestört“.

Kanak habe also Norbert Hofer unglaublich gestört … Werner Königshofer hätte bei Norbert Hofer möglicherweise keine Störung hervorgerufen, hätte er statt diesem Begriff geschrieben: MigrattenNorbert Hofer ist u.a.m. einer der Schreibkameraden des III. Präsidenten NR auf Unzensuriert, und Migratten ist ein nicht störendes Wort auf Unzensuriert

Wie wäre es Werner Königshofer ergangen, wäre Werner Königshofer der III. Präsident NR gewesen? Hätte Norbert Hofer ebenso reagiert, dieses präsentable Amt für die Freiheitlichen aufgegeben? Die Antwort darauf gibt Dr. Martin Graf selbst in der Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2011:

Ich habe es immer so gehalten: Dort wo die Partei und die Parteigremien meinen, dass ich bestmöglich für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft wirken kann, dort werde ich mich auch hinbegeben.

Und Dr. Martin Graf nennt dabei zugleich sein persönliches Ziel, er möchte 2013 I. Präsident NR werden … Wie könnte das erreicht werden?  Dieses Ziel erreichte nicht Dr. Martin Graf persönlich, sondern andere trügen ihn auf dem Verhandlungstisch über den Einlauf … Stimmkräftige Unterstützung also der ÖVP, capsche Großzügigkeit der freien Stimmentscheidung für sozialdemokratische Abgeordnete machte … Bei Wählerinnen und Wähler außerhalb des Parlamentes, zumindest bei jenen, die an den beiden Umfragen sich bisher beteiligten, findet Dr. Martin Graf nach wie vor nicht annähernd eine Mehrheit, nicht einmal für sein zurzeitiges Amt …

Weiterhin sind Sie herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen:

Umfrage: Rücktritt von Martin Graf allein oder …

Umfrage: Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen

Dr. Martin Graf und seine Wähler und Wählerinnen – Umfrage zu Rücktritte seit zwei Jahren

Gestern, 18. Juni 2011, sind es zwei Jahre gewesen, daß die Umfrage gestartet wurde, ob alle Abgeordnete, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 wählten, zurücktreten sollen, oder, Martin Graf allein.

Seit zwei Jahren gibt es eine absolute Mehrheit für Rücktritte.

An dieser Umfrage können Sie sich weiterhin beteiligen.

Es wird diese Umfrage geben, bis zur nächsten Nationalratswahl, zum einen, weil die Gründe nicht weniger geworden sind, die gegen einen Freiheitlichen beispielsweise in der Position eines dritten Nationalratspräsidenten sprechen -, im Gegenteil, zum anderen als Zeichen gegen die Gewöhnung, denn die Gewöhnung an eine bedenkliche Entscheidung, wie diese durch die Wahl im Parlament getroffen wurde, ist ungleich gefährlicher als eine in einer Sekunde falsch getroffene Entscheidung, die in der nächsten Sekunde wieder korrigiert werden könnte, sofern eben keine Gewöhnung gegen eine Korrektur …

NS Die Freiheitlichen präsentieren sich, als ob sie im Heute lebten, als ob es mit den Freiheitlichen in die Zukunft, in eine recht … Tatsächlich aber … Um dem Authentischen der Freiheitlichen gerecht zu werden, sollten Berichte über die Freiheitlichen nur mehr in der Mitvergangenheit verfaßt werden, also auch dann, wenn am gleiche Tage etwas über Freiheitliche berichtet wird, beispielsweise gestern über den freiheitlichen Traumtag in Graz mit der Beschlußfassung eines Parteiprogrammes.

PPS Im Gegensatz zu den Freiheitlichen scheinen Medienmacher und Medienmacherinnen aber in Österreich vor allem vom Heute zu leben, von sich überzeugt, nicht recherchieren zu müssen, arrogant davon überzeugt, ihre Genauigkeit sei ausreichend, ihre Ignoranz genüge, um journalistisch tätig sein zu können, aber tatsächlich schreiben sie bloß nach, was ihnen vorgegeben wird, beispielsweise von den Freiheitlichen.

Die rasch angefertigte Gegenüberstellung mit zufällig ausgewählten Beiträgen von „Der Standard“ und „Kleine Zeitung“ reicht, um zu zeigen, daß der Unterschied zwischen dem Parteiprogramm 2005 und dem Parteiprogramm 2011 vor allem der ist, das eine Programm wurde 2005 beschlossen, und das Programm wurde wieder 2011 beschlossen. Es wurde, was die Seitenanzahl betrifft, dünner, und sonst …

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere KönigstigerWeshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“ – ein zu heißer Kommentar?

Für Politik unzensuriert – Information des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf, wie gemäß Andreas Mölzer Unzensuriert in der umständlichen Langfassung heißt.

Ob es nun für die unzensurierten Abgeordneten ein zu heißer, ein zu offensichtlicher Kommentar war, oder was für ein Kommentar für sie es auch immer war, darüber will hier nicht spekuliert werden, aber wegen der Vollständigkeit will festgehalten werden, daß diese Forderungen von einem aus deren Kommentarstaffel nun, doch, gelöscht wurde.

Andere Kommentare freilich, die kaum als Meinung zu qualifizieren sind, sondern als ausgeschwitzte Blutrünstigkeit, treten nach wie vor in der Veranstaltung Unzensuriert unter, sozuzusagen, einem präsidialen Ehrenschutz auf, etwa von maximumdesaster, von der Blutigen Maria … Es bedarf möglicherweise noch einiger Zeit, bis die Unzensurierten für sich Begrifflichkeiten eindeutig geklärt haben, was nun weniger Meinung sei, was nun mehr etwa Verhetzung sei, was es aber auch bedeutet, wenn gewisse Kommentare auf der Site eines dritten Nationalratspräsidenten … Es soll hier nicht allzu gedrängt werden, es denkt ein jeder und eine jede in der eigenen naturgegebenen Geschwindigkeit.

NS Nachdem Dr. Martin Graf einer Schaft lebenslänglich verbunden ist, kann die von Heinz-Christian Strache aktuell geäußerte Meinung über Schaften an einem ihm angemessenen Platz, also in einem Nachsatz, erwähnt werden. Der Obmann der FPÖ vergaß zu erwähnen, daß es nicht nur honorige, anständige und zum Teil Parteimitglieder sind, sondern es sind auch freundliche und hilfsbereite Menschen, mindestens so freundliche und hilfsbereite wie die Menschen von Alpen-Donau-Info, weil sie, wie gelesen werden kann, ebenfalls freundlich und hilfsbereit Adressen von Dritten zur leichteren persönlichen Danksagung veröffentlichen.

In Gleichschrift Abgeordnete und Kommentarstaffel

Nur eines ist beim Vorüberziehen der Kolonne Unzensuriert nicht genau auszumachen, nämlich, wer schreibt voran, ist es Steppenwolf, wer deklamiert, ist es III. Präsident NR, ist es Blutige Maria, die den Rhythmus schlägt, nach dem Abgeordnete ihre Sätze marschieren lassen?

Eines jedoch kann gut gesehen werden, sie führen die gleichen Bücher mit sich, etwa eines von Heinz Nawratil

Es war gedacht, ergänzend zur Treueanzeige von Johann Gudenus etwas zu den geographischen Kenntnissen zu schreiben. Das kann nun zusammengefaßt werden. Es mag durchaus ein Ringen um historische Wahrheit von freiheitlichen Mandataren, von der freiheitlichen Jugend und von Steppenwölfen sein, aber sie scheitern bereits an der Geographie. Walter Nowotny als einen Heimatschützer sehen zu wollen, als einen, der Frauen, Kinder in der Heimat vor einem grausamen Tod schützen wollte – nun, die meisten Einsätze flog Walter Nowotny fern der Heimat, die weder Deutschland noch Österreich waren, beispielsweise an der Ostfront.

Abgeordnete stützen Forderungen: „Schluß mit dem Verbotsgesetz“ und …

Wobei Dr. Martin Graf und die anderen Abgeordneten von Unzensuriert es selbstverständlich nicht offen aussprechen beziehungsweise schreiben, sondern einem Kommentator aus deren Kommentarstaffel den dafür notwendigen medialen Platz einräumen.

Zu einem anderen Schluß als zu einem Schulterschluß zwischen Kommentarstaffel und Abgeordnete auch in dieser Forderung kann nicht gekommen werden, wenn, wie gesehen werden kann, beachtet wird, daß Kommentare auf Unzensuriert sehr wohl geprüft werden, und Kommentare auch, wenn als notwendig erachtet, gelöscht werden. In diesem konkreten Beispiel könnte entgegenhalten werden, es handle sich offensichtlich um keinen Kommentar. Dagegen kann eingewendet werden, daß für Dr. Martin Graf nicht jeder Kommentar den Schutz der Meinungsfreiheit verdient, wie dieses hier mit einem Klick aufzurufendes konkrete Beispiel zeigt.

Wenn es dem unzensurierten III. Präsidenten NR und den unzensurierten Abgeordneten seiner Parteischaft als unüberwindbare Hürde erscheint, einen Kommentar mit derartigen Forderungen zu löschen, gäbe es menschgemäß auch die Möglichkeit, mehr noch, gibt es die Notwendigkeit für Abgeordnete und vor allem für einen III. Präsidenten NR, derartige Forderungen wenigstens zu kommentieren, mit richtigstellenden Hinweisen, etwa mit dem, daß nicht sang- und klanglos weggesperrt werde, daß auch ein Gottfried Küssel beispielsweise in der Vergangenheit frühzeitig aus der Haft entlassen, also ein Teil der verhängten Strafe ihm erlassen wurde, und so weiter und so fort.

Dr. Martin Graf, Umfrage Rücktritte – Ein Zwischenstand

Es ist, wieder einmal, Zeit für die Bekanntgabe eines Zwischenstandes der Umfrage, ob alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollten, oder nur Martin Graf.

Wieder einmal Zeit deshalb, weil dessen Schaft Olympia mit zurzeitigem Vorsitz des Wiener Korporationsringes und für den 8. Mai 2011 wieder ein fechtschlägiges Totengedenken auf dem Heldenplatz geplant ist. Die Schaften wollen ihrer soldatischen Helden gedenken, als ob Mörder und Selbstmörder je Helden sind.

Blutige Maria heißt mit bürgerlichem Namen:

Einer Information per E-Mail von heute ist es zu verdanken, nun zu wissen, daß Menschen, die gnadenlos blutrünstige Kommentare verfassen, manchmal nicht anders können, als stolz ihren bürgerlichen Namen zu verkünden. Auch die Blutige Maria (bloody mary) wollte es, zumindest einmal (wie eine rasche Suche als Gegenprobe ergab) wissen lassen, und auch, wie viele Leser und Leserinnen sie sonst hat, in einer Tageszeitung, in der sie ihre Leserbriefe mit ihrem bürgerlichen Namen zeichnet: drei Millionen …

Selbstverständlich kann es sein, daß jemand einen fremden Namen angibt. Aber es wird Dr. Martin Graf und den anderen Abgeordneten von Unzensuriert möglicherweise ein Anliegen sein, nachzuforschen, wer auf Unzensuriert recht oft Kommentare unter diesem Pseudonym schreibt. Denn einem III. Präsidenten NR oder einem Abgeordneten NR kann nicht zugemutet werden, mit hinter Pseudonymen versteckten Schreibern und Schreiberinnen zu kommunizieren. Aber jetzt, da der bürgerliche Name bekannt ist, steht nach einer weiteren Gegenprüfung durch die Abgeordneten selbst, die ja alles genau vor einer Handlung oder einer parlamentarischen Abstimmung studieren, einer persönlichen Kontaktaufnahme mit dieser Dame nichts mehr im Wege, um sie zu ersuchen, ihre Kommentare nicht mehr in dieser Diktion, über die kein weiteres Mal etwas geschrieben werden will ist, zu verfassen, auf Politik Unzensuriert – Informationnen des

PS Nachdem der Informant diese seine E-Mail auch an weitere Personen (soweit ersichtlich, aber nicht an die FPÖ) sandte, werden wohl die politischen Mandatare, die diese Nachricht ebenfalls erhielten, prüfen, ob die Blutige Maria, wie der Versender meint, wegen Verhetzung  angezeigt werden könne, und sie werden dann die entsprechenden Schritte veranlassen.

Umfrage Dr. Martin Graf – Absolute Mehrheit für Rücktritte

Das Zwischenergebnis von heute weist aus, daß 61,31% für Rücktritte sind.

Es kann weder von einer Verschlechterung noch von einer Verbesserung der Werte gesprochen werden, da die Veränderungen von einem Zwischenstand zum anderen minimal sind. Eines aber ist seit dem Beginn der Umfrage im Juni 2009 unverändert stabil: die absolute Mehrheit für Rücktritte.

Nach wie vor können Sie sich an der Umfrage beteiligen.