Ach, bettelten bloß Deutsche – Freiheitliche prangerten Rassismus an

Es gibt aber viele Herangehensarten, um Themen zu diskutieren, jedoch die freiheitliche Weise ist bestimmt keine brauchbare, keine förderliche, und vor allem keine wählbare … Das zeigt sich immer wieder, auch und besonders am Beispiel, wie Freiheitliche über das Betteln sprechen, schreiben … genauer und richtiger: gegen Menschen, die betteln … ach, wären doch bloß alle Bettler und Bettlerinnen aus Deutschland, wie anders würden Freiheitliche ihre Weise klingen lassen … Sie, die Freiheitlichen, würden, wie in den verlinkten Texten zu lesen ist, dort Rassismus erkennen, wo tatsächlich … oder, ach, wäre Österreich bloß Südafrika, Freiheitliche sähen es als ihre Ehre und Pflicht an, gegen Rassismus …

Die Kommentare auf der freiheitlichen Unzensuriert.at, die von den freiheitlichen Betreibern dieser Website als Artikel verstanden werden, fördern ein Klima der Blutrünstigkeit, das die Schreibstaffel in ihren Kommentaren zu den Kommentaren …

Freiheitliche Unzensuriert - Blutrünstiges Austoben

„Das wird alles noch sehr, sehr blutig enden.“

Maria Klingler, die als Blutige Maria schreibt, legt nicht nur die Losung wieder nahe, die es einmal  gab, sondern verdreht zusätzlich die historischen Tatsachen, liefert eine ungeheuerliche Erklärung dafür ab, weshalb in der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen reiches Menschen massenhaft ermordet werden mußten – die Ermordeten seien einfach zu „frech“ gewesen, und das mußte den „Einheimischen“ einfach zu „bunt“ …

Ungeheuerlich ist menschgemäß auch die Frage von einem weiteren aus der Schreibstaffel, ob denn die „Wache keine Glock“ …, mehr noch, es ist erschreckend, daß hier nach wie vor einem staatlichen und also gesetzlich gedeckten Morden … ja, dann könnte halt wieder bequem bei der „Pflichterfüllung“ Zuflucht gesucht werden … Es könnte diesem Schreibstaffler als Ungeheuerlichkeit vorgeworfen werden, er bezeichne Menschen als „Gemüse“ … Ist dieser Schreibstaffler nicht schon genug damit gestraft, daß er unfähig ist, eine richtige Beschimpfung und Erniedrigung zu finden? Denn Gemüse ist nichts Ungesundes, ganz im Gegenteil. Äußerst ungedeihlich sind bloß seine Vorstellungen für die Gestaltung des Zusammenlebens in einer Gesellschaft … auch das kann keine Verwunderung mehr hervorrufen, auf freiheitlicher Scholle wächst halt nichts anderes …

Unzensuriertat Blutrunst der KommentarstaffelEs verwundert also einmal mehr nicht, daß die Schreibstaffel keine anderen Schlüsse ziehen kann, daß die Schreibstaffel als Reaktion nur eine „blutige“ sich vorstellen kann …

In diesem freiheitlichen Klima der Destruktivität, der Gestaltungslosigkeit und der Politlosigkeit, das freiheitliche Weltanschauung und Gesinnung  …

Erschreckend aber sind nicht nur die Kommentare der Schreibstaffel, die eine zur Kenntlichkeit bringende Weiterschreibung der Kommentare auf Unzensuriert.at sind, sondern auch die Zustimmung, die diese Kommentare erfahren … Wie auf Vorder- und Rückseite der carte postale gelesen werden kann, sind das keine Kommentare, die vor ewiger Zeit geschrieben wurden, sondern in den letzten vier Tagen … Wie oft die Freiheitlichen das Betteln allein in ihren Kommentaren auf Unzensuriert.at ansprechen, nur in den letzten Monaten, darüber wurde eine Suchergebnisliste auf die Karte geklebt …

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Aber bis dahin …

Monströsitäten und freiheiitliche Politik - Eintritt für ÖVP freiBis es aber endlich so weit sein wird, bleibt es weiter eine Notwendigkeit, sich mit diesem Grundlagenschutt freiheitlicher Politik die Netzhaut zu zerkratzen und schließlich, die größte Gefahr, diese sogar vollends zu ruinieren, auf diesen aufmerksam zu machen, aber nicht weil die Freiheitlichen als Freiheitliche zum Widerspruch reizen, sondern nur aus einem einzigen Grund, weil sie nach wie vor in einem ihnen nicht zukommenden und in einem durch nichts gerechtfertigten Ausmaß gewählt werden, weil nach wie vor besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger nicht abgeneigt sind, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden

Es könnte auch mit Alex Kurtagić, der von der freiheitlichen Unzensuriert.at am 30. Mai 2013 zur Lektüre empfohlen wird, nachgezeichnet werden, in welchen Kreisen Freiheitliche sich bewegen, ihre Verbindungen zu …

Entscheidender aber ist die Tatsache, daß Bücher zur Lektüre empfohlen werden, die davor, um empfohlen werden zu können, gelesen werden müssen, und diese von Freiheitlichen empfohlenen Bücher (nicht nur auf Unzensuriert.at, etwa auch von der freiheitlichen ZZ) erhellen und erklären den freiheitlichen weltanschaulichen Hintergrund, der die freiheitliche Politik ihn ihrer Gesamtheit grundlegend bestimmt …

Besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger würden also nach wie vor mit Freiheitlichen eine Regierung bilden wollen, deren Politik geprägt und bestimmt ist von Schriften, die von einer Qualität sind, deren negative Beurteilung noch einer Beurteilungswüdigkeit gleichkäme. Deshalb will keine Beurteilung über diese Schriften abgegeben werden, sondern deren Qualität höchstens mit einem Vergleich anschaulich gemacht werden, beispielsweise mit einem Kommentar von der Blutigen Maria, von ihr geschrieben zu dieser freiheitlichen Empfehlung der Buchstabenzusammenstellungen von Alex Kurtagić:

Weil es mehr faule Proleten als fleißige Bürger in JEDEM Staat gibt!

Freiheitliche Unzensuriert.at empfiehlt Alex Kurtagić in einer Übersetzung von Martin Lichtmesz, dessen eigene Buchstabenzusammenstellungen die freiheitliche Unzensuriert.at am 23. Mai 2013 zur Lektüre empfiehlt, und dessen Qualität nicht mal … Mehr zu Martin Lichtmesz in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliche Unzensuriert.at verabsäumt es nicht, auch auf ein zweite Buchstabenzusammenstellung von Alex Kurtagić hinzuweisen, auf „Ja, Afrika muß zur Hölle gehen“ … Es will daraus nichts zitiert werden, diese Buchstabenzusammenstellungen können höchstens in einer Collage verwendet und ausgestellt werden in einer „Monströsitäten und freiheitliche Politik – Eintritt für Christschwarze frei“ getitelten Schau im Wurstelprater … Die heutige carte postale ist ein Beitrag zu einer solchen Schau im …

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Europa-Experte für Freiheitliche - Schachtschneider - Islamexperte dazuZur Schau kann heute sogar eine zweite Collage beigesteuert werden … Auf der Website Sezession, zu der der Name Martin Lichtmesz führte, sticht der Name eines weiteren Buchherstellers auf, auf den Freiheitliche wohl sehr in bezug auf ihre Europa-Politik hören, der eben erst ein Gutachten für die Freiheitlichen erstellte, das der zurzeitige Obmann wohl auch mit Stolz präsentierte, am 4. Juni 2013 … Auch für diesen ihren politischen Bereich haben also Freiheitliche einen Mann aus diesem qualitätsvollen Kreis zur Verfügung … Karl Albrecht Schachtschneider, der sich nicht nur in Europa auskennt, sondern auch in der Religion, der gefragt wird, was vom Islam … Der zurzeitige Obmann wird ihn vielleicht auch schon danach gefragt haben, wie die Freiheitlichen es mit dem Islam halten sollen, gar um ein weiteres Gutachten, vielleicht auch zum Widerstand, auch darin Karl Albrecht Schachtschneider ein  … Karl Albrecht Schachtschneider arbeitet aber nicht nur allein an Büchern, er zieht auch andere Experten hinzu für ein Buch, beispielsweise Udo Ulfkotte … Und beide werden vom Kopp-Verlag

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden … in keiner Wahl mehr …

Der Einfluß der Bücher, die von Freiheitlichen empfohlen werden, auf Freiheitliche selbst, darüber heute nicht das erste Mal geschrieben, wie auch gelesen werden kann in Freiheitliche Cartoons sind das Konzentrat ihrer wiedergelesenen Bücher… Wie mit weiterem Abgleichen mit freiheitlicher Politik generell, bis in die Tagespolitik hinein, Sie selbst …

Neben Karl Albrecht Schachtschneider sticht ein weiterer Name ins Auge – Karl Heinz Weißmann, der … genug Steinchen, mehr kann der Netzhaut heute nicht  …

In keiner Wahl mehr …

Freiheitliche Vorstellung einer Staatsordnung – Freiheitliche befragen Freiheitliche im Fernsehen

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ gibt einen recht konkreten und aktuellen Einblick, wie Freiheitliche einen Staat nach ihrer Gesinnung geordnet haben würden wollen; hierzu gehörte beispielsweise, daß in einer Sendung (der Titel dürfte großzügigerweise wohl behalten werden dürfen) „Pressestunde“ ein Freiheitlicher einen Freiheitlichen befragt. Genau das sagt  „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ vulgo „Unzensuriert.at“, wenn darüber geklagt wird, daß der „ORF“ seine Einladungspolitik nicht geändert habe und kein „Journalist eines regierungskritischen Mediums als Fragensteller zugelassen“ …

Freiheitliche Vorstellung einer StaatsordnungAls „regierungskritisches Medium“ meint die Website „Unzensuriert.at“, die sich selbst im Impressum als „regierungskritisches Medium“ vorstellt, keine andere Site als eben „Unzensuriert.at“ selbst, das heißt, der ORF hätte einen Freiheitlichen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ für den 2. Juni 2013 einladen sollen, der den zurzeitigen freiheitlichen Obmann die Fragen stellt, die er, der freiheitliche Fragende, selbst ebenso recht nach freiheitlichem Gedankengut, Kenntnis und Gesinnung beantworten könnte, eine „Pressestunde“ also gleich mit sich allein veranstalten könnte, dafür lediglich Kondition benötigte, um für Frage und Antwort, damit Zuseher und Zuseherinnen leichter nachvollziehen können, wann ist er wer, zwischen Fragestuhl und Antwortstuhl zu pendeln …

Es gibt Begriffe für eine derartige Staatsordnung, aber Begriffe, die nur in Geschichtsbüchern eine Berechtigung zum Auftritt haben …

In einer einzigen Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ am 2. Juni 2013 zu laden, denn es hätte endlich ein Name von einem „Journalisten“ fallen müssen, nicht nur das von „Unzensuriert.at“ bekannte nebulöse Hinschreiben beispielsweise von „ehrenamtliche Redakteure“, allein schon für die Inserts hätte der „ORF“ auf einem Namen bestehen können, denn in Medien in der Wirklichkeit ist es nicht üblich, beispielsweise bei den auftretenden Personen lediglich den Namen der Publikation als Information für die Zuseher und Zuseherinnen einzublenden … Und wenn der eingeladene Fragesteller aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ seinen Namen dennoch verschwiegen hätte, wer hätte ihn nicht trotzdem erkannt? Einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“, der bis zum 1. Juni 2013 noch namentlich im Impressum vorkam – Andreas Mölzer, Martin Graf … Sogar in einer zweiten Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe der „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ zu laden …

Für einen Moment soll das Wirklichkeit werden und angenommen werden, es ist einer aus der Reihe … eingeladen worden, und es kam (auf die Schnelle irgendeinen Namen nehmen aus der Reihe …) Martin Graf … Der freiheitliche Martin Graf also befragt den freiheitlichen Heinz-Christian Strache -, was für ein Vorgeschmack auf eine Regierung mit freiheitlicher … Im Grunde aber bedarf es keines weiteren Vorgeschmackes mehr, im Mund ist immer noch nicht zu wenig vom üblen Geschmack der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung ….

NS In dieser Klage der freiheitlichen „Unzensurierten“ wird, nicht unerwartet, auch der besondere freiheitliche Wahrheitston angeschlagen, wenn geschrieben wird, daß das „Handbuch für freiheitliche Politik“ bereits vor zwei Jahren veröffentlicht worden sei … Die aktuelle Aufregung um dieses Handbuch verursachte Norbert Hofer, der in der Presseaussendung vom 6. Mai 2013 vom „neuen Handbuch“ sprach, an dem „vor Monaten“ begonnen wurde zu … Die betreffenden Passagen aus dieser Aussendung sind ebenfalls auf die carte postale geklebt. Und was noch in diesem Handbuch steht, auch nicht von anderen erfunden, sondern von Freiheitlichen geschrieben, können Sie für einen ersten Überblick nachlesen in Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen.

NNS Beinahe geschrieben, eine Bitte, an „Unzensuriert.at“, nicht die Kommentare der treuen Schreibstaffel der freiheitlichen Website zu löschen, denn diese erzählen so viel über, nein, nicht von denen, über die die Schreibstaffel der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ vermeint sich auszulassen, aber … Auch die Kommentare zu diesem Flehen um Einladung, wenn beispielsweise hellsichtig erkannt wird: „null selbstreflexiv“ und „verlogen“ … Und wie so oft, mit dabei Blutige Maria

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ kommt ohne Journalisten aus und das Impressum als Verbergungstext

Zuerst wollte noch ein Titel geschrieben werden, mit der Frage, wie beschämend muß es für Journalisten sein, für „Unzensuriert.at“ zu arbeiten, da sie nicht ihre Namen bekanntgeben wollen, oder mit der Frage, sind „Unzensuriert.at-Journalisten“ derart bescheiden, daß sie darauf verzichten, ihre Namen veröffentlicht zu sehen, nicht einmal bei Texten, die sie selbst als gelungen  …

Aber dann wurde doch entschieden, eine Überschrift zu wählen, die die Realität von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ wohl am besten widerspiegelt … „Unzensuriert.at“ ist keine Zeitung, wie Freiheitliche versuchen es darzustellen, sondern eine Website zur Verbreitung freiheitlichen Gedankengutes, auch weit davon entfernt, „mediale Vielfalt“ zu fördern …

Unzensuriert At - Keine Journalisten Keine Autoren Nur namenlose EhreDas läßt sich zum einen anhand der zwei miteinander verlinkten Texte auf „Unzensuriert.at“ vom 1. Juni 2013 und 31. Mai 2013 noch einmal recht gut nachvollziehen, wobei „Unzensuriert.at“ im Text vom 1. Juni zum Text vom 31. Mai verlinkt. Beide Texte sind auf die carte postale geklebt, die Stellen zum leichteren Auffinden wurden markiert, an denen die Rede ist von einem „Journalisten“, von einem „Redakteur“ … Was Sie aber in beiden Texten nicht finden werden, ist ein Name des „Journalisten“. Hingegen werden Sie die der Wahrheit wohl entsprechendste Formulierung im Text vom 31. Mai 2013 finden:

Unzensuriert.at hatte die Präsidentin mit der von Parlament finanzierten Reisetätigkeit von Abgeordneten nach China konfrontiert. Konkret schrieben wir:

Plötzlich also schreibt kein „Journalist“ mehr, nicht  einmal ein namenloser, sondern „Unzensuriert.at“ – „schrieben wir“ … Und Barbara Prammer war es wohl deshalb nicht möglich, in ihrer Antwort sich auf einen Namen beziehen zu können, sie mußte, wie von „Unzensuriert.at“ zitiert, sich wie folgt behelfen:

Ich bringe Ihnen untenstehend eine Anfrage von „Unzensuriert.at“ und die diesbezügliche Beantwortung durch die Parlamentsdirektion zur Kenntnis.

Es ist nicht leicht, „Unzensuriert.at“ personalisiert zu antworten, also mit einer persönlichen Anrede höflich erwidern zu können, wie selbst schon erfahren werden durfte. Der entsprechende Schriftverkehr in Form von Kommentaren ist ebenfalls auf die carte postale geklebt … Gut nachvollziehbar also, daß Barbara Prammer auch nur eine Anfrage bekommen hat, unterzeichnet mit „Unzensuriert-Redaktion“ …

Bleibt wieder einmal die Frage, wer hat wohl an Frau Prammer geschrieben, wer hat die zwei Texte geschreiben? Und vor allem in welcher und mehr noch durch welche von wem dafür aufgebrachte Mittel finanzierte Arbeitszeit?

Wird nach den Namen im Impressum gegangen, sind es nicht sehr viele, die dafür in Frage kommen … Jedoch, heute können Sie diese wenigen Namen nicht mehr im Impressum lesen, auch die „Autoren“ wurden nun rasch anonymisiert, mit folgender Begründung:

Da Unzensuriert.at inzwischen das größte regierungskritische Medium Österreichs ist und höchste staatliche Stellen (zB Nationalratspräsidentin Barbara Prammer) Druck auf dieses Medium und seine Autoren auszuüben versuchen, haben wir uns entschlossen, die vielen ehrenamtlich tätigen Redakteure nicht zu nennen.

Und zum anderen recht gut nachzuvollziehen am Impressum … Nun, bis zum 1. Juni 2013 waren im Impressum, wie in Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger, vor der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen nachgelesen werden kann, sechs Namen noch genannt … Die „vielen ehrenamtlich tätigen Redakteure“ sind bis zum 1. Juni 2013 nicht namentlich angeführt gewesen, bis zum 1. Juni 2013 wurde nicht einmal erwähnt, nicht einmal eine kleine Anerkennung, daß es viele ehrenamtlich tätige Redakteure gibt …   Dafür aber welche – u.a. Barbara Rosenkranz, Martin Graf, Andreas Mölzer -, die mehr ihre Ehre als für die steuergeldfinanzierten Ämter …

Blutige Maria hält der freiheitlichen „Unzensuriert“ in der Schlösselgasse 11 die Treue – Wie ehrenvoll oder …

Vielleicht auch nur noch deshalb, weil ihr eine weitere Plattform abhanden kam, wofür sie heute auf „Unzensuriert.at“ Karl Öllinger verantwortlich macht, und sie einfach um ihre nächste Plattform fürchtet. Vielleicht bezieht Maria Klingler es auch nur nicht auf sich, daß sie zu den von den Freiheitlichen heute Verleugneten gehört, die „schwachsinnige Leser-Kommentare“ … Obgleich sie sich dazu zählen könnte, wurde offensichtlich irgendwann ihr Kommentar, mit dem sie sich eine Regierung wünschte, die mit den „Türken das macht, was die Türken mit den christlichen Armeniern machten“, doch gelöscht, zumindest ist dieser Kommentar nicht mehr auffindbar …

Unzensuriert - Die Treue der bloody mary

„Es gab die …“

Blutige Maria klagt, daß es einmal die Plattform „Sos Östereich“ gab … Und jetzt … Nun, die Site „Sos Österreich“ kann nach wie vor aufgerufen werden, jedoch, „derpatriot“ dürfte es aufgegeben haben, weiterzumachen, weiterzumachen mit der Site „sosheimat.wordpress.com“. Denn sein letzter Eintrag ist vom 1. Jänner 2013. Mit diesem letzten Eintrag vor nun fünf Monaten stellte „derpatriot“ bloß ein Wahlwerbevideo noch für die FPÖ mit der madigen aber trotzigen Überschrift „2013 – Wir wählen heimatbewusst – Wir wählen FPÖ !!!“ … Wer darin ein Zeichen sehen will, mag darin ein Zeichen sehen. Besser aber noch ist es, die patriotischen Freiheitlichen nicht mehr zu wählen. Denn es ist tatsächlich für die Menschen in diesem Land von Vorteil, wenn nach der Nationalratswahl im Herbst 2013 das österreichische Parlament eine Plattform ist, auf der es keine neuen freiheitlichen Beiträge mehr gibt, vergeblich nach weiteren freiheitlichen Beiträgen zu suchen ist, nur ein Gerät sollte dafür nicht zum Einsatz kommen – der Suchscheinwerfer. Wie diese auch im Wahlwerbevideo für die Freiheitlichen aber horizontal … Das sollte nicht vergessen werden, die Zeit, in der Scheinwerfer heimatlichen Parteien einen Weg in die Höhe strahlten, war keine Zeit der Erhöhung, sondern eine des mannigfachen Niedergangs …

Die „Sos Österreich“ war bis zur heutigen Erwähnung durch Maria Klingler beinahe vergessen. Nicht damit gesagt, daß ihr dafür gedankt wird, aber doch nicht ganz ohne Nutzen. Denn der heutige Blick auf die „Sos Heimat“ zeigt auch, wer in die Schlösselgasse 11 eingeladen wird, wen alles die Schlösselgasse 11 beherbergt. Neben „Unzensuriert.at“ auch den Wiener Akademikerbund, der wahre Kapazitäten zu Vorträgen einlädt, beispielsweise Martin Lichtmesz, den auch „Unzensuriert.at“ erst neulich zur Lektüre empfiehlt, am 23. Mai 2013. Und was von seinen geistigen Leistungen zu halten ist, dafür durften bereits Zitate hier angeführt werden in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer.

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Freiheitliche verleugnen und denunzieren ihre Schreibstaffel als „schwachsinnige …“

Freiheitliche verleugnen ihre Mitarbeiter

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

„Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Unterschiede zwischen Kommentarschreiberin und freiheitliche Funktionärin?

Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

W.I.R. – Freiheitliche erleben in Wahlen ihr Kärnten

Wiener Akademikerbund und W.I.R.

Sos Heimat

Barbara Rosenkranz auf der Sos Heimat

Blutige Maria heißt mit bürgerlichem Namen:

Einer Information per E-Mail von heute ist es zu verdanken, nun zu wissen, daß Menschen, die gnadenlos blutrünstige Kommentare verfassen, manchmal nicht anders können, als stolz ihren bürgerlichen Namen zu verkünden. Auch die Blutige Maria (bloody mary) wollte es, zumindest einmal (wie eine rasche Suche als Gegenprobe ergab) wissen lassen, und auch, wie viele Leser und Leserinnen sie sonst hat, in einer Tageszeitung, in der sie ihre Leserbriefe mit ihrem bürgerlichen Namen zeichnet: drei Millionen …

Selbstverständlich kann es sein, daß jemand einen fremden Namen angibt. Aber es wird Dr. Martin Graf und den anderen Abgeordneten von Unzensuriert möglicherweise ein Anliegen sein, nachzuforschen, wer auf Unzensuriert recht oft Kommentare unter diesem Pseudonym schreibt. Denn einem III. Präsidenten NR oder einem Abgeordneten NR kann nicht zugemutet werden, mit hinter Pseudonymen versteckten Schreibern und Schreiberinnen zu kommunizieren. Aber jetzt, da der bürgerliche Name bekannt ist, steht nach einer weiteren Gegenprüfung durch die Abgeordneten selbst, die ja alles genau vor einer Handlung oder einer parlamentarischen Abstimmung studieren, einer persönlichen Kontaktaufnahme mit dieser Dame nichts mehr im Wege, um sie zu ersuchen, ihre Kommentare nicht mehr in dieser Diktion, über die kein weiteres Mal etwas geschrieben werden will ist, zu verfassen, auf Politik Unzensuriert – Informationnen des

PS Nachdem der Informant diese seine E-Mail auch an weitere Personen (soweit ersichtlich, aber nicht an die FPÖ) sandte, werden wohl die politischen Mandatare, die diese Nachricht ebenfalls erhielten, prüfen, ob die Blutige Maria, wie der Versender meint, wegen Verhetzung  angezeigt werden könne, und sie werden dann die entsprechenden Schritte veranlassen.