FPÖ-NR Gerhard Deimek ist kein Standard-Versager mit Tochter, die auf 88 tippt

In der Tageszeitung „Der Standard“ hat NR Gerhard Deimek, einer aus der identitären Gemein-Schaft im österreichischen Parlament, die Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, zu dieser Presseaussendung mit der Chiffre „88“.

NR Gerhard Deimek - Kein Standard-Versager mit 88 tippender Tochter

Die Kommentare des Gerhard Deimek.

Und das ist auch vollkommen richtig und in Ordnung. Nur wie das geschieht, das läßt wieder einmal tief blicken. Nicht nur in die identäre Gemein-Schaft, sondern auch in die Medien in diesem Land, im konkreten Fall in den „Standard“.

Prono ever, immer bäuchlings, vor der Autorität. Das Muster ist bekannt. Wenn etwas Unangenehmes geschieht, dann sind es die Angestellten, die etwas angestellt haben, dann sind es die Angestellten, die versagt haben. Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen also, aber nicht die gewählten Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft, und die Medien nehmen es, vor ihnen stets auf dem Bauch liegend, auf und stellen sie an den Pranger. Aber nicht nur die Medien in diesem Land, auch Politikerinnen von anderen Parteien agieren nach diesem Schema. Schließlich wähnen sie sich gemeinsam als die sogenannte Führungsschicht in diesem Land, die nicht …

Und wenn ein freiheitlicher Mandatar doch einmal für einen Angestellten in die Bresche springen will, wie in dem konkreten Fall, dann muß die Tochter des Angestellten herhalten, für die „88“ geradestehen, aber selbstverständlich kein gewählter Mandatar. So absurd diese Erklärung ist, so tief läßt diese Ausrede blicken. „Die kleine Tochter des Pressereferenten“ habe … Das sagt sehr viel über die Erziehung in dieser Gemein-Schaft aus, daß eine „kleine Tochter“ kein andere Ziffernfolge zu tippen vermag, als eben „88“. Es wird leider nicht mitgeteilt, ob die „kleine Tochter“ schon ein wenig lesen könne, oder wenigstens das Wort „Israel“ bereits zu erkennen vermag, und also ohne ihrer Gesinnung schon ganz bewußt zu sein, in eine Presseaussendung zu Israel automatisch „88“ und keine andere Ziffernfolge zu tippen imstande ist. Wie Erziehung in der identitären Gemein-Schaft fruchtet, darüber könnten etwa die Kinder von Gudenus und Mölzer wohl einiges erzählen.

Nachdem NR Gerhard Deimek ausführlich über versagende Angestellte schwadronieren darf, stellt sich Colette M. Schmidt mutig hin, richtet sie sich auf, fragt ihn nach den „Entgleisungen“, Colette M. Schmidt bietet mutig und unerschrocken den „Unterzeichnern“ die Stirn, die

„auch Kommentare hinterlassen. Unter diesen befinden sich heftige antisemitische Kommentare, wie stopptdierechten.at entdeckte. Da ist etwa vom ‚Weltjudentum‘ die Rede, das „1933 Deutschland den Krieg erklärte‘.“

Was für eine Beruhigung aber für Colette M. Schmidt und somit für Leser und Leserinnen der Qualitätszeitung „Der Standard“ muß die Antwort von NR Gerhard Deimek sein, mit ihm, auch mit ihm einen freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament zu wissen, der vor solchen „heftige[n] Kommentaren nicht versagt, nicht auf dem Bauch liegt:

„Auf die Entgleisungen angesprochen, betont Deimek, die Kommentare nicht gesehen zu haben, ‚weil ich die Seite kaum noch warte‘. Er bedaure, dass ‚bei so einem wichtigen Thema auch immer dieselben Leute aus ihren Löchern gekrochen kommen‘, und werde jedenfalls die Kommentare entfernen und ‚meinen Anwalt prüfen lassen, ob wir diese Leute anzeigen‘.“

Ja, über freiheitliche Mandatare und freiheitliche Mandatarinnen könnte nur das Rechtguteste geschrieben werden, aber ihre Arbeitnehmerinnen sind nicht so, aber die Kinder ihrer Arbeitnehmer sind nicht so, ja, die FPÖ wäre recht gut, aber ihre Kommentatorinnen sind nicht so, ja, NR Gerhard Deimek ist gut, aber seine Kommentatoren, die sind nicht so. Wie sehr diese Zusammenfassung stimmt, kann, darf empfohlen werden, anhand der Kommentare von NR Gerhard Deimek beispielhaft überprüft werden:

NR Gerhard Deimek: „Mobben sie andere.“

FollowerPS Die Hoffnung wird aber – noch – nicht aufgegeben, daß es doch aufmerksamere „Followers“ gibt, als Colette M. Schmidt eine ist. Auch aus dem Medienbereich, obgleich bei diesen die Hoffnung im Grunde schon aufgegeben wurde. Wobei doch allenthalben gerade auf der Plattform des Unternehmens Twitter festzustellen ist, daß besonders Menschen aus dem Medienbereich sehr anders als in ihren brotberuflichen Artikel schreiben. Vielleicht sollten gar nicht mehr ihre Artikel für ihre Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen gelesen werden, sondern ihre Kommentare beispielsweise auf Twitter, wo sie sich privat und frei, nicht gedrängt fühlen und sind, ihr Wissen und ihre Informationen zu verbergen …

Skandal – FPÖ-NR Gerhard Deimek wird gemobbt

Allzu recht war die Antwort von NR Gerhard Deimek auf die ihm gestellte Frage, ob er das auch skandalös fände, daß in der von seinem Parteigenossen und NR-Kameraden Wendelin Mölzer geführten „Zur Zeit“ am 21. November 2014 Adolf Hitler vorgestellt werde, als ein „Vorsitzender“ und ein „Staatsoberhaupt“, der ein „Präsidialsystem wie in den USA“ führte.

Gegen einen derartigen „ungebetenen Senf“ fand NR Gerhard Deimek also die allzu rechte Antwort: „Mobben sie Andere. Hören sie bei mir auf.“

FPÖ NR Gerhard Deimek - Seine Antwort auf eine FrageNR Gerhard Deimek kann gegen ein derartiges Mobbing nicht genug in Schutz genommen werden, ihn zu fragen, ob er das auch skandalös fände, daß in der von seinem Parteigenossen und NR-Kameraden Wendelin Mölzer geführten ZZ am 21. November 2014 der „Alliierte Rat“ als „Junta der vier Militärdiktatoren“ vorgestellt werde, die das „Deutsche Reich beherrscht“.

Gegen einen derartigen „ungebetenen Senf“ aber fand NR Gerhard Deimek die entschieden rechte Antwort gemäß ganz der einzigen Kernkompetenz seiner identitären Gemein-Schaft: „Mobben sie Andere“.

Haxenspreizer - Deimek - KrauthapelUm NR Gerhard Deimek gegen ein weiteres derartiges Mobbing in Schutz zu nehmen, wurde der Mobber um eine Stellungnahme ersucht, ob er gedenke, in Zukunft ein derart skandalöses Fragen zu unterlassen. Wie seine Antwort zeigt, ist er weder schuldeinsichtig noch bereit, sein Verhalten zu ändern, auch will er nicht seine Geschichtskenntnisse aufgeben, er zeigt sich vollkommen uneinsichtig, unwillig, sich identitärer Geschichtsbetrachtung treublind hingeben zu wollen. Er besitzt sogar die Frechheit, NR Gerhard Deimek einer „Dummheit“ zu zeihen“, die er im Zusammenhang mit seinem Namen seit Kindertagen nicht mehr gehört habe. Und wie zum Beweis seiner Schulduneinsichtigkeit setzt dieser Mobber, ohne danach gefragt worden zu sein, hinzu, er freue sich schon auf die nächsten „essentiellen“ Betrachtungungen des Erich Körner-Lakatos, nämlich auch darüber, ob die „88“ wie der „Hitlergruß“ im identitären „Alltag sich überhaupt vermeiden ließe“, und er hoffe, bald etwas darüber in der vom deimekschen Parteigenossen geführten und von deimekschen Parteigenossinnen mit Beiträgen gefüllten ZZ lesen zu dürfen.

Aber NR Gerhard Deimek bedarf im Grunde des Schutzes gegen ein derartiges Mobbing nicht. Denn er findet und fand bereits die allzu parteikernkompetenzliche Antwort darauf, die er nicht dem Mobber direkt gab, sondern anderen gegenüber äußerte: „Selbsternannte Künstlerin Kraupthappel“. „Unter Jubel des Krauthapels“.

Gegen ein derartiges Mobben, gegen das von Anfang an eingeschritten werden muß, gibt es nur eine Antwort, die NR Gerhard Deimek dankenswerterweise diesem Mobber am 12. November 2014 direkt und auf rechte Art ins Gesicht schleuderte: „sie werden auch nicht mehr gescheiter“ … Hier muß aber ein Irrtum berichtigt werden. Es wurde darüber unter der Überschrift „Ein Kompliment von NR Gerhard Deimek“ berichtet. Ein Mensch, der einem gewählten NR der identitären Gemein-Schaft derart skandalöse Fragen stellt, verliert jedwedes Recht auf Komplimente.

Deimek - KrauthappelDenn das Recht auf Komplimente haben nur Menschen, wie NR Gerhard Deimek, wie NR Wendelin Mölzer, nicht zu vergessen gesinnungsgemäß NR Christian Höbart, NR III. Präsident Norbert Hofer, mit einem Gruß, diese treureichen und ehrtapferen Männer von NR He-Chr. Strache aufwärts. Und mit Genugtuung, mit verächtlichem Blick auf diese „selbsternannte Künstlerin Krauthappel“ und ihren skandalösen Fragen, kann abschließend zufrieden festgestellt werden, gerade die stolzen mobbingfreien Leistungen des NR Gerhard Deimek in angemessener Form schon zahlreich gewürdigt haben zu dürfen, und dafür soll und muß noch einmal der Vorhang hochgezogen werden, gerade recht zum bevorstehenden Jahresende. Er, NR Gerhard Deimek, hatte wahrlich ein arbeitsreiches Jahr 2014:

Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek – Er deckt seine Daten und Fakten auf

Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

FPÖ-NR Gerhard Deimek fragt bei „faschistischem System“ nach einem „faschistischen Habsburgerkaiser“ in Österreich

NR Gerhard Deimek – Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Freiheitliche gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau

NR Gehard Deimek findet: „Zum Kotzen!“

„sie werden auch nicht mehr gescheiter“ – Ein Kompliment von NR Gerhard Deimek, FPÖ

Es wird zwar von NR Deimek nicht so gemeint sein, aber niemals froher als heute darüber gewesen zu sein, nicht „gescheiter“, also im deimekschen Sinne und deimekscher Gesinnung nicht und nicht „gescheiter“ zu werden. Seine Auffforderung, ihn mit „Schwachsinn“ zu verschonen, kann allerdings nicht nachgekommen werden. Niemals noch froher als heute im konkreten Fall darüber gewesen zu sein, „Schwachsinn“ zu verbreiten, dessen Ursache allerdings die hochgeistigen Aussagen des NR Deimek sind, wie nachgelesen werden kann.

FP-NR Gerhard Deimek - faschistischen HabsburgerkaiserJe so gescheit wie NR Deimek zu werden, ist im Grunde auch ein unmögliches und von vornherein zum Scheitern verurteiltes Vorhaben, denn es muß schon die Vorsehung für ein derart außerordentliches Gescheitsein vorgesorgt und dieses abgesegnet haben, um beim Erwähnen des „faschistischen Systems“ in Österreich nachzufragen, wie es im konkreten Fall NR Deimek am 9. November 2014 tat, ob damit ein „faschistischer Habsburgerkaiser“ gemeint sei.

Niemals so gescheit wie NR Gerhard Deimek und viele weitere seiner NR-Kameraden und NR-Kameradinnen zu sein oder je noch werden zu wollen, das sollten auch alle Wählerinnen und Wähler in diesem Land, ehe sie je noch einmal die identitäre Gemein-Schaft in irgendeiner Wahl ihre Stimme …

FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumpguns austeilen“ und eine gefundene Softgun bei einem Asylheim

Es wurde nach dem „Anschlag auf abgeschiedenes Asylheim“, lautet die Schlagzeile vom „Kurier“, eine Softgun, wird berichtet, gefunden und sofort mußte daran gedacht werden, was erst vor einigen Tagen einer aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitäten Gemein-Schaft schrieb:

„Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen.“

FPÖ und Verantwortung

Gestiegene Zustimmung zu: „Man müßte Pumpguns austeilen.“

Wie die Collage zeigt, wurde das und nicht nur das bis heute nicht gelöscht oder wenigstens kritisch kommentiert. Nichts. Ganz im Gegenteil. Die Zustimmung zum „Austeilen“ von „Pumpguns“ ist noch höher geworden. Die FPÖ muß darauf nicht mehr aufmerksam gemacht werden, daß sie eine Verantwortung zu übernehmen hat, für das, was in ihren Medien geschrieben wird. Besonders als eine gewählte Partei. Die identitäre Gemein-Schaft darauf aufmerksam zu machen, hat bisher, so die direkten Erfahrungen, noch nie dazu geführt, daß sie diese Verantwortung übernommen hätte. Sondern ganz im Gegenteil. Es kommen, wenn etwas kommt, Vorwürfe, einen „fehlgeleiteten Idealismus“¹ zu haben, oder ein NR der identitären Gemein-Schaft könne keine „Staatsgage“² …

Aber all diese erst kürzlich gegebenen Antworten aus den Reihen der identitären Gemein-Schaft müssen nicht wiederholt werden, diese können hier nachgelesen werden.

Darum wird es umso notwendiger und dringlicher und unaufschiebbarer, Wähler und Wählerinnnen ihre Verantwortung in Erinnerung zu rufen, was es heißt, Parteien zu wählen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, sondern bloß mit dem Aufwiegeln der Menschen gegeneinander ihre Tröge bis oben hin füllen wollen. Wähler und Wählerinnen, die solche Parteien wählen, hussen, je mehr Aufhußstimmen³ sie bekommen, derartige Parteien noch weiter auf, ein gesellschaftliches Klima gegen Menschen …

² Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

¹ FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus?“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

³ FPÖ PRO NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!“