Umfrage zum wieder ein Jahr gewesenen III. Präsidenten NR Martin Graf

Über den wieder ein Jahr gewesenen III. Präsidenten NR wurde 2011 eine weitere Umfrage gestartet, deren Zwischenstand am Ende des Jahres als zu einem angemessenen Zeitpunkt hiermit veröffentlicht werden soll, nicht so sehr als Rückblick, sondern als Ausblick auf das kommende Jahr.

Es ist ein erfreulicher Jahreswechsel, denn Dr. Martin Graf würde von den Menschen, die sich an dieser Umfrage bisher beteiligten, nicht zum 3. Nationalratspräsidenten gewählt werden, für eine Zwei-Drittel-Mehrheit wäre dieser freiheitliche Funktionär nach wie vor nicht wählbar

An dieser Umfrage sich zu beteiligen, sind Sie weiterhin herzlich eingeladen, denn diese Umfrage dient in erster Linie, nicht zu vergessen, wen vor allem die christschwarzen Abgeordneten zum III. Präsidenten NR wählten …

Es gibt vieles, das nicht vergessen werden darf, auch aus 2011, aber es kann nicht für alles eine eigene Umfrage gestartet werden … Beispielsweise müßte wohl vor allem für Maria Fekter ebenfalls eine Umfrage gestartet werden, um an ihre Auslassungen in 2011 zu erinnern, mit jedem Bekanntgeben des Zwischenstandes, mehr noch daran zu erinnern, wie kurz die Empörung über die fekterischen Auslassungen anhielt, für ein paar Tage nur laute Rufe nach ihrem Rücktritt es gab, wie rasch die Gewöhnung wieder eintrat, eine Maria Fekter als Ministerin, nun als Finanzministerin weiter …

Bescherung für Abgeordnete – Martin Graf

Abgeordnete, die mit ihrer Wahl dem österreichischen Parlament Dr. Martin Graf als III. Präsidenten bescherten, sollen selbst nicht ohne Geschenk bleiben. Um der Polizei aber nicht wieder Arbeit zu machen, wird diesmal darauf verzichtet, Geschenke auf dem Postweg an Abgeordnete zu schicken, da nicht gewußt wird, wie weit es bereits etwa bei Abgeordneten des Nationalrates üblich ist, die Polizei zu beauftragen, zu antworten, Geschenke zu retournieren bzw. zu vernichten.

Die Bescherung für vor allem christschwarze Abgeordnete ist das Bekanntgeben des Zwischenstandes der Umfrage, an der Sie sich seit etwas mehr als zweieinhalb Jahren beteiligen und weiter beteiligen werden können, sollten Sie bis jetzt noch nicht Ihre Wahl getroffen haben, ob jene Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, geschlossen zurückzutreten haben, oder Mag. Dr. Martin Graf allein …

Die Zwischenstandsbescherung:

Auch das Zwischenergebnis vom 24. Dezember 2011 hat wiederum als Summe eine absolute Mehrheit für Rücktritte: 41% plus 21%. 62% der 1068 Menschen, die sich bisher an dieser Langzeitumfrage beteiligten, sprechen sich für Rücktritte aus … Diese seit über zweieinhalb Jahren konstante absolute Mehrheit kann nicht überraschen, wird bedacht, wie seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR der freiheitliche Funktionär Dr. Martin Graf unverändert

Gesetze im Anti-Terror-Paket – Amtliche Vernichtung eines Mobiltelefones

Es wird heutzutage oft geklagt, das politische Personal habe sich vom sogenannten Volk entfernt, das politische Personal reagiere nicht mehr auf die Meinungen des Bürgers und der Bürgerin, das politische Personal lade nicht zur Teilhabe ein, das politische Personal verschweige und sei nicht ehrlich.

Das ist nicht wahr, wie auch dieses Beispiel zeigt.

Das politische Personal hat das Schreiben nicht ignoriert, im Gegenteil, es hat reagiert, nicht nur einmal, sogar dann noch, als die erste Ein-Ladung zur Mitwirkung nicht wahrgenommen wurde, hat das politische Personal nicht aufgegegeben, eine zweite Ein-Ladung gesandt, mitzuwirken

Mit dem Schreiben an das politische Personal wurde ein Mobiltelefon als Geschenk mitgesandt. Das politische Personal ist nicht so unehrlich, das Geschenk zu nehmen und es dann heimlich zu entsorgen, wie es der gemeine Bürger und die gemeine Bürgerin macht, nein, das politische Personal sagt offen und ehrlich heraus, das Geschenk gefalle nicht. Das politische Personal ist auch nicht verschwenderisch, denn es geht sogar mit einem Geschenk sorgsam um, es denkt auch daran, es könnte ja an eine andere Person weitergeschenkt werden, die ein derartiges Geschenk schon lange sich wünschte.

Das politische Personal ist um den Bürger, um die Bürgerin bemüht, es läßt nicht locker, trotz der Ignoranz der Bürgerin und des Bürgers, eine Ein-Ladung auszuschlagen, gibt das politische Personal nicht auf, versucht es weiter, mit einer weiteren Ein-Ladung mit dem Bürger, mit der Bürgerin ins Gespräch zu kommen. Wie weit hat das sogenannte Volk sich doch schon von der Politik entfernt, führt unehrlich Klage über zu wenig Teilhabe in der demokratisch verfaßten Republik, und schägt zugleich jedwedes Angebot des politischen Personals zur Mitwirkung aus.

PS Nun, nach der Ausschlagung der zweiten Ein-Ladung, wird das Mobiltelefon also amtlich vernichtet werden, und es stellt sich, nicht nur aufgrund der Gesetze im „Anti-Terror-Paket“ die Frage, ob wieder ein Apparat angeschafft werden soll, wird vor allem die Coltan-Gewinnung dabei berücksichtigt, oder nicht, ob es nicht besser sei, andere Möglichkeiten der Kommunikation zu realisieren, wobei nicht die Kommunikationstechnologien an sich die eigentlichen Skandale sind, sondern die präzivilisierte Welt des Menschen, der um die Bedingungen zum Zivilisationseintritt genauestens weiß …

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Das ist ein recht angemessener Zeitpunkt, um wieder einmal einen Zwischenstand der Umfrage „Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum III. Präsidenten NR wählen“ zu veröffentlichen … Für Dr. Martin Graf sind die Werte nach wie vor …

Der Beginn einer neuen Woche ist ebenfalls ein guter Zeitpunkt für einen Ausblick …

Die Aufregungen der letzten Woche, diesmal, vielleicht sogar zu seiner eigenen Überraschung, in Gang gesetzt von Gerhard Kurzmann, werden sich wieder legen, nach einem Moment der hellen Erkenntnis auch eines hohen sozialdemokratischen Funktionärs, wer tatsächlich die politische Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenz zu ziehen hat, wer also im Parlament nicht tragbar ist, wird wieder Ruhe einkehren, werden im Parlament  möglicherweise noch Bilder mit südamerikanischen Motiven von Odin Wiesinger

Möglicherweise wird in der verbleibenden Zeit bis zur nächsten Nationalratswahl noch der eine oder andere Arbeitnehmer politische Verantwortung übernehmen müssen, für …

Von Julius Raab zu Maria Fekter – Eine christschwarze Bildungsgeschichte

Der Konservatismus der christschwarzen Partei wird ihr ab und an als Lernunfähigkeit ausgelegt. Das ist eine ungerechte Unterstellung. Die Bereitschaft zum Lernen ist in der christschwarzen Partei eine enorm hohe. Kaum ein besseres Beispiel als das Medium Fernsehen kann für diesen christschwarzen Lernwillen gefunden werden. Mit welch einer herablassenden Gleichgültigkeit behandelte etwa Julius Raab dieses damals in Österreich doch recht neue Medium, und wie gänzlich anders nun Maria Fekter …

Maria Fekter spricht auf der Wirtschaftsuniversität lehrreich über budgetäre Notwendigkeiten, in einer Anschaulichkeit und Verständlichkeit, und dabei ganz up to date mit den Lehrverantaltungen in der christschwarzen Elite-Universität Fernsehen … Maria Fekter gibt, das kann als zentrales Kennzeichen ihrer Qualität als Finanzministerin bezeichnet werden, das elektronische Lehrbeispiel nicht unreflektiert wieder, sondern anverwandelt es in ihre eigene Sprache, findet ihre eigenen Begrifflichkeiten, die der Größe ihrer Aufgabe angemessen sind. Während der Lehrende gemäß der Größenordnung des Haushaltes von Charlie Harper das Beispiel mit einem Pappbecher vorträgt, steckt Maria Fekter das Staatsbudget in ein löchriges Faß, das zu flicken sie versteht. Wobei ein weiterer qualitativer Unterschied auffällt, der erklärt, weshalb der Lehrende in der Elite-Universität bleiben und niemals zum Finanzminister berufen werden wird. Maria Fekter benötigt keine Hilfsmittel, um ihr Haushaltsbudgetbeispiel nachvollziehbar vorzutragen. Maria Fekter genügen ein paar Handbewegungen, um ein Faß für alle sichtbar in den Raum zu …

Welche Lehrveranstaltungen zur Geschichte auf dieser Elite-Universät Maria Fekter besuchte, war nicht herauszufinden. Es wäre menschgemäß hilfreich, würde Maria Fekter, heutigen wissenschaftlichen Standards entsprechend, hinkünftig ihre Quellen …

PS Ein erfolgreicher Absolvent dieser Elite-Universität war übrigens auch Josef Pröll

Für Martin Graf und Barbara Prammer ist das Parlament ein Ort – auch der Kunst

Gestern durfte Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer ein Loblieb auf ihr politisches Handeln geschrieben werden, das heute ergänzt werden darf um die Würdigung ihres Bemühens, die Kunst zu fördern, der Kunst einen ihr angemessenen Ort zu bieten, der Kunst das würdevollste Haus im Kulturland Österreich noch mehr zu öffnen, das wohl die ungeteilte Zustimmung vom III. Präsidenten NR finden wird, dem die (moralisch unzweifelhafte) Kunst ja ebenfalls ein großes Anliegen ist …

Wie weit Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer Künstler und Künstlerinnen zu neuen Werken inspiriert, diese Unwissenheit muß eingestanden werden, ist nicht bekannt, hingegen wird einiges über die bedeutende Rolle des III. Präsidenten NR für … Wohl noch ganz ergriffen von der gemeinsamen Reise nach Südamerika und inspiriert wohl auch von den Gesprächen auf dem langen langen Flug, diese möglicherweise unterbrochen durch abwechselndes Vorlesen aus dem „Wehrwolf“ von Hermann Löns, mit seinem Gefährten Dr. Martin Graf schuf sogleich neue Werke, die vielleicht schon bald in einer seiner nächsten Ausstellung im Parlament zu …

Odin M. Wiesinger, wie die Montage zeigt, kann einfach alles malen: Soldaten, Wolken, Dichter, Fahnen … Einfach knapp mit einem Zitat gesagt, von Jan Ackermeier dunkel auf den Punkt gebracht:

Für ein kulturelles Feigenblatt kann der Odin wirklich was!

Erinnern Sie noch an Jan Ackermeier, an den Arbeitnehmer im Parlament, der ebenfalls politische Verantwortung

Eine weitere Unwissenheit muß eingestanden werden. Ob es bereits eine Publikation über die kunstgeschichtliche Einbettung von Odin M. Wiesinger gibt, ist nicht bekannt, eines aber ist bekannt, der Versuch, wie bereits berichtet wurde, Odin Wiesinger mit seinen soldatischen Motiven im Rahmen seiner Vorläufer zu präsentieren

Für Barbara Prammer und für Martin Graf ist das Parlament, das nur wollte heute besonders festgehalten werden, also ein Ort, auch der Kunst … Denn, ein Land mit einem solch kunsttreuen Parlamentes ist ein gutes Land, wohl wert, den Malenden und den Schreibenden, vor seiner Größe sich zu tief zu beugen …

NS Die nationalpolitische Erziehungsanstalt, von der Alex Zhark auf seiner Site des Unternehmens „Facebook“ wohl mit Stolz schreibt, ist auch unter der Abkürzung „Napola“ bekannt, über die 2004 ein Spielfilm mit dem Titel „Napola – Elite für den Führer“ …

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Was für ein guter Morgen, aktuell zu lesen, Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer übe auf den III. Präsidenten NR Druck aus, das Dienstverhältnis mit einem seiner für ihn politisch verantwortlichen Angestellten zu beenden, weil … Dr. Martin Graf solle André Taschner aus dem politischen Verantwortungsbereich der Parlamentsdirektion entfernen, das Dienstverhältnis mit ihm beenden …

Es ist Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer zu danken, mehr noch, es ist Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer zu loben, für ihren Mut, gegen diesen seiner politischen Verantwortung nicht bewußten Arbeitnehmer in der Parlamentsdirektion das Wort zu reden, für ihre Klarstellung in jedweder Hinsicht, wer das Parlament zu verlassen hat …

Was bisher, auch hier, zum zurzeitigen III. Präsidenten NR geschrieben wurde, müße eigentlich umgeschrieben werden, genauer, die Namen müßten getauscht werden. Da es aber doch recht viel ist, werden die geschätzten Leserinnen und Leser gebeten, gemäß den Erkenntnissen von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, selbst die entsprechende Korrektur vorzunehmen, also stets statt Dr. Martin Graf den Namen seines für ihn politisch verantwortlichen Angestellten André Taschner zu lesen …

Was für ein guter Abend, aktuell zu lesen, André Taschner hat von sich aus gekündigt, hat die politische Verantwortung wahrgenommen … Was für ein großer Tag für die politische Kultur in diesem Land … Was für eine Leistung von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer … Es ist zu lesen, Dr. Martin Graf, nun von seinem für ihn politisch verantwortlichen Angestellten alleingelassen, hätte diese politische Konsequenz von André Taschner nicht für nötig gehalten … Aber Dr. Martin Graf kann getröstet werden, er brauche sich nur an jene zu erinnern, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten, er ist also nicht alleingelassen im Parlament …

Welche Leistung das war, von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, kann nur mit einem Wort würdigend beschrieben werden: es war eine historische Leistung, denn sie hat klar vor Augen geführt, als Funktionärin der sozialdemokratischen Partei hat sie klargestellt, die politische Verantwortung haben die Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerinnen, und nur diese haben auch im Fall der Fälle in diesem Land die politischen Konsequenzen zu ziehen …

Anti-Terror-Gesetze und Ratingagenturen – Von der Geschwindigkeit, Gesetze zu beschließen

Es können, um einen Staat als konkretes Beispiel dafür herauszugreifen, in Österreich gewisse Gesetze mit Hochgeschwindigkeit beschlossen werden, während für den Beschluß von gewissen anderen Gesetzen die Einheit für die Geschwindigkeitsmessung nicht Wochen sind, sondern Jahrzehnte …

Während es möglich ist, die Gesetze aus dem „Anti-Terror-Paket“ innerhalb von wenigen Wochen gegen jeden einzelnen Bürger und gegen jede einzelne Bürgerin in Stellung zu bringen, ist es gegen eine einzelne Ratingagentur bloß möglich, vor ihr fortwährend auf dem Bauch zu liegen.

Während durch die Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes und durch das Terrorismuspräventionsgesetz beabsichtigt ist, den Einzelnen zu knebeln und zu bändigen, noch ehe von ihm eine wie auch immer geartete staatsbedrohliche und gegen Menschen gerichtete Handlung gesetzt wurde, werden die permanenten Handlungen einer einzelnen Ratingagentur als, wie vom Bundeskanzler, „ungerecht“ bezeichnet –, ungerecht, als wäre Werner Faymann nicht Bundeskanzler eines Staates, sondern beispielsweise ein Sozialhilfeempfänger, der von einem Amt sich ungerecht …

Während die Einzelne durch diese Anti-Terror-Gesetze daran gehindert werden soll, alles zu sagen, was sie sagen möchte, alles von ihr zum Ungehörten werden soll, erlauscht Vizekanzler Michael Spindelegger die Ankündigung einer einzelnen Ratingagentur als „Weckruf“, daß „jedes Land seine Hausaufgaben“ zu machen habe …

Während die Begehren des einzelnen Bürgers und der einzelnen Bürgerin nicht einmal Anlaß sind, sich mit diesen zu beschäftigen, wird das Begehren einer einzelnen Ratingagentur sogleich zum Befehl, zur absoluten Pflicht, die Begehren einer einzelnen Ratingagentur augenblicklich in Gesetze zu gießen.

Während die Einzelne durch besagte Gesetze nun der unaufhörlichen Verdächtigung ausgesetzt wird, beispielsweise eine Terroristin werden zu wollen, möchte Werner Faymann mit einem Knicks vor eine einzelne Ratingagentur vorgelassen werden, um zu sagen: „Wir Österreicher sollten beweisen, daß wir nicht die allerletzten sind, die eine Schuldenbremse in die Verfassung bekommen.“

Während ein Einzelner als unzurechnungsfähiger Mörder in Norwegen als Argument verkauft wird, um in der Sekunde gegen jeden Einzelnen besagte Gesetze zu beschließen, ist für Bundespräsident Heinz Fischer der „Warnschuss“ einer einzelnen Ratingagentur ein „markanter Punkt“, der ihn augenblicklich dazu veranlaßt, parlamentarische Geschäftsordnungskniffe zur Erlangung einer Mehrheit für das Katapultieren der „Schuldenbremse“ in die Verfassung sich auszudenken, um eine einzelne Ratingagentur gnädig zu stimmen.

Während einzelne Bürger und Bürgerinnen enorm viele politische, wirtschaftspolitische, sozialpolitische, ökopolitische und gesellschaftspolitische Ideen und Konzepte (viele davon offensiv brauchbare politische Alternativen zur vorherrschenden Paralysepolitik) haben und auch versuchen, unabhängig von den derzeitigen Staatsverantwortlichen und ohne deren Unterstützung und vor allem gegen deren Widerstand in ihren unmittelbaren Einflußbereichen umzusetzen, haben die derzeitigen Staatsverantwortlichen ihr politisches Denken in Zahlen der einzelnen Ratingagenturen transferiert, obwohl zugleich gewußt wird, daß diese Zahlen und vor allem die aus diesen gezogenen Wertungen keinesfalls immer stimmen, noch daß Zahlen die Welt in ihrer Gesamtheit abbilden können.

Während …

Der Einfluß von Dr. Martin Graf – Häufig so gelacht

Dr. Martin Graf wolle, ist zu lesen, seinen Einfluß geltend machen, um die Entscheidung rückgängig zu machen, es also auch nach 2012 weiter in der Hofburg wieder zum Säbeltanz  …

Möge Dr. Martin Graf dabei so viel Einfluß haben, als er beim letzten Säbeltanz in der Hofburg im Rahmen seiner Möglichkeiten Einfluß hatte, von der Ballorganisation seiner Tanzpartner repräsentative Plätze für sich und seine Gäste zugewiesen zu bekommen …

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Damen in Uniform, Herren im Abendkleid können vieles sein, zum Beispiel auch Industrielle.

In der Presseaussendung von „Sos Mitmensch“ vom 6. Dezember 2011 wird aus dem Schreiben von Dr. Wolfgang Caspart zitiert, daß Damen im Abendkleid, Herren im Frack, Smoking und Uniform unmöglich Rechtsextreme sein können …

Das können nämlich, schrieb vor bald einem Jahr ein weiterer freiheitlicher Kleidungsexperte, auch Überkultivierte

Ohne es beabsichtigt haben zu können, offenbart Wolfgang Caspart damit aber eines, die Unbrauchbarkeit von enggefaßten politischen Zuschreibungen, denn diese greifen stets zu kurz, tauglich höchstens für Mobilisierung, mediale Breitenwirkung, Verlängerung des Spieles zwischen Links und Rechts, untauglich aber für die Überwindung und für das Ende der Weiterschreibung von menschenunwürdigen Programmen …

Wenn Dr. Wolfgang Caspart einen WKR-Ball in der Hofburg derart massiv verteidigt, darf angenommen werden, daß er selbst respektive andere vom freiheitlichen Akademikerverband Salzburg ebenfalls den Säbeltanz in der Hofburg im Abendkleid besuchen, und wer sich die Programme aus den Abgründen der vergangenen Jahrhunderte allein dieses Verbandes ansieht, würde sich wünschen, ach, wären es nur die klischierten Rechtsextremen: ohne formale Bildung, hakenkreuz- und runentätowiert, kommasaufend, ohne Allgemeinwissen, ohne Arbeit, Frauen und Kinder schlagend, Messerstecher, x-fach vorbestraft, parteilos, keine politischen Ämter innhabend, fußballfanatische Brüller auf der Tribüne, Gemeindebaubewohner, Sozialhilfeempfängerinnen, glatzköpfige Protestwähler, Nichtwählerinnen und so weiter und so fort.

Wer würde diesen klischierten Rechtsextremen, diesen in jedweder Hinsicht Bedürftigen es nicht vergönnen, einmal im Jahr, wenigstens einmal im Jahr ebenfalls feine Gesellschaft spielen zu dürfen, im symbolischen Zentum des demokratischen Staates Österreich, auf den Gängen, die sonst das Jahr über der Bundespräsident abgeht, Bierdosen auf ihren Stirnen zu zerdrücken?

Nach Dr. Wolfgang Caspart besuchen den WKR-Ball aber nicht diese klischierten Rechtsextremen, sondern es sind die wahrlich vornehmen und feinen Damen und Herren der Gesellschaft, die zum Säbeltanz nicht in Springerstiefeln kommen und Messer mitbringen, sondern ihre Programme und Vorstellungen aus ihrem Geist:

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Akademische Pläne: Arbeitslager, Schulpflicht als Kann-Bestimmung, Nichtintegration

In den Kellern des Internets hängen die akademischen Flecken