Cordon sanitaire in österreichischer Übersetzung

Harald W Kotschy bis 2018 zertifizierter Gerichtsdolmetscher

Die Republik Österreich als Herausgeberin der „Wiener Zeitung“ legt wert darauf, Gastkommentare von ehrenreichen Männern zu veröffentlichen, wie eben von Dr. Harald W. Kotschy, dem bis 2018 zertifizierten Gerichtsdolmetscher. Und verweist dabei wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen.

Wie in Österreich cordon sanitaire verstanden wird

Die Deutsche Lobby, die für ein Deutschland, für ein „Deutsches Reich in den Grenzen von 31.8.1939“ ist, legt wert darauf, Gastkommentare von ehrenreichen Männern zu veröffentlichen, wie eben von Dr. Harald W. Kotschy. Und verweist dabei wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen.

Wer für Kotschy Mörder und EinbrecherWer die Grenzen von 1939 nicht mehr so vor Augen hat: Österreich etwa war zu dieser Zeit Teil des „Deutschen Reiches“.

Harald Kotschy und Asylsuchende.jpg

Der Wiener Akademikerbund legt wert darauf, ehrenreiche Männer zu veröffentlichen, wie eben Dr. Harald W. Kotschy. Und verweist wohl zum Zeichen der Seriosität darauf, er sei österreichischer Botschafter gewesen: „Endlösung der mazedonischen Frage?“

Die kotschyschen Fragen zu Mazedonien in Wiener Zeitung und Akademikerbund wurde bereits behandelt in

In der Wiener Zeitung Harald W. Kotschy und wie die Republik Österreich den Ehrenreichen zu Ansehen verhilft.

Kotschy und der Stolz auf Eltern und Großeltern in Österreich.jpg

Es bleibt in Ergänzung nur noch eine Frage zu klären, wer sind die, vor allem die Männer, die in Österreich politische Verantwortliche, kurz und sobotka: die österreichische Bundesregierung beraten?

Republik Österreich - Wiener Zeitung - Deutsche Lobby - Wiener AkademikerbundDas muß nicht besonders ausgeführt werden. Wenn das, was Harald W. Kotschy über Menschen auf der Flucht schreibt, als Folie über das, was in dieser Republik Österreich über Menschen auf der Flucht medial gesagt wird, gelegt wird, ist es in der Sekunde klar, wie in in diesem Land tatsächlich gedacht wird, wenn das Gedachte undiplomatisch geäußert wird, wie eben von Kotschy. Aber sein Undiplomatisches ist aus dem gar nicht so Diplomatischen der sogenannten hohen und höchsten Staatsdiener herauszuhören.Traditionsreiche Behandlung der Schuldfrage in Österreich.jpgDr. Harald W. Kotschy war nicht nur Botschafter, er ist bis 2018 auch noch ein zertifizierter Gerichtsdolmetscher. Er wird als „Beamter (BM f. auswärtige Angelegenheiten〉“ geführt. Das ist das Amt des Integrationsministers …

Diplomatischer Experte

Österreich Diplomatie - Harald W Kotschy

Heimatsschwindlerball in der Hofburg – Von der skandalösen Feigheit der Republik Österreich

Ein Polizist, der gestern gefragt wurde, auf welchem Weg jetzt wegen der Absperrungen denn die U-Bahn-Station Karlsplatz doch noch erreicht werden könne, brachte es mit seiner hinzugefügten Erklärung auf den Punkt:

„Das Platzverbot ist wegen dem WKR-Ball.“

Nicht einmal ein Polizist nennt den FPÖ-Ball einen Akademikerball

Und wegen des WKR-Balls kommt es Jahr für Jahr zu einer Steuergeldverschwendung. In diesem Jahr, 2015, wird die Steuergeldverschwendung, die die Republik Österreich zu verantworten hat, mindestens, wie im Vorfeld des gestrigen FPÖ-Balls zu lesen war, mindestens eineinhalb Millionen Euro betragen (für die FPÖ umgerechnet in die alte Währung: mindestens einundzwanzig Millionen Schilling).

Dieser Steuergeldverschwendungsskandal ist ein Skandal der Republik Österreich, sie ist für diesen Steuergeldverschwendungsskandal verantwortlich, denn die FPÖ verzichtet nicht und wird je nicht auf das symbolische Machtzentrum der demokratischen Republik Österreich verzichten. Eine Verantwortung für diesen Steuergeldverschwendungsskandal von der FPÖ einzufordern, ist sinnlos. Der FPÖ ist die Steuergeldverschwendung je egal. Zu sehr liebt es die FPÖ, an den besten Adressen der Stadt Wien aufzutreten und zu tanzen – die FPÖ, die sich stets als Partei der sogenannten kleinen Leute verkaufen will, aber die mit den sogenannten kleinen Leuten nichts gemein hat, bloß deren Wahlstimmen will und deren Steuergeld verschwenden. Die FPÖ wird nicht auf ihren WKR-Ball verzichten, aus Verantwortungsgefühl (das besitzt sie nicht), zu verlockend ist es für die FPÖ, einmal im Jahr mit ihrem WKR-Ball zu demonstrieren, wie mächtig sie sei, die Republik Österreich es nicht wage, ihr die Hofburg zu verweigern.

Es ist eine feige Republik. In Deutschland beispielsweise bringen private Organisationen mehr Mut auf als die Republik Österreich: Für Burschenschaften nicht einmal mehr Privaträume … Soweit will hier gar nicht gegangen werden, und soweit wurde hier auch nie gegangen. Es gibt andere Orte, auch für den WKR-Ball … Entsprechende Vorschläge können hier ebenfalls nachgelesen werden: Auf zur Wartburg – zum WKR-Ball 2013

FPÖ-Ball Hofburg 2015

Wenigstens für einen Puff wird es ein erfreulicher Abend gewesen sein. Mit einer unbezahlbaren Werbung, so mitten im Stau zu stecken. Mit garantierter Geldeinnahme statt Steuergeldverschwendung.

Es ist eine feige Republik. Und die Feigheit in dieser Republik hat viele Namen. Einer dieser Namen ist Heinz Fischer. Es ist eine vielfältige Feigheit, also nicht nur eine in bezug auf den WKR-Ball der FPÖ in der Hofburg, sondern auch, um ein sehr aktuelles Beispiel zu nennen, das Abdullah-Zentrum … Es wird in Zusammenhang mit dem Personenkultzentrum von höchsten Staatsverantwortlichen von einem Neustart gesprochen, wie vor rund einem Jahr Heinz Fischer von einem Neustart des WKR-Balls der FPÖ sprach … Neustart ist in Österreich nur ein anderes Wort für Fortsetzung der Feigheit. Der Seufzerpräsident fährt am 27. Jänner 2015 nach Auschwitz, um tief bewegt zu sein, sich an die Grauen des Faschismus zu erinnern, aber es ist ihm keine Mahnung, daß vor seiner Bürotür jene FPÖ tanzt, deren ZZ erst vor wenigen Wochen klar und unmißverständlich ein „Wiederbeleben des Faschismus“

Diese Feigheit der Republik Österreich ist ein noch größerer Skandal als der Steuergeldverschwendungsskandal, das ist der eigentliche Skandal.

Es ist zu befürchten, diese Feigheit wird nicht aufhören. Es wird also weiter gegen den WKR-Ball der FPÖ in der Hofburg demonstriert werden müssen. Von – auch von Heinz Fischer ist hier nichts mehr zu erwarten. Zu sehr arbeitet er daran, in die Geschichte als weiser Staatsmann eingehen zu wollen. Aber darauf braucht er nicht zu hoffen. In die Geschichte wird er menschgemäß eingehen, aber bloß mit der Anekdote, die Bruno Kreisky zugeschrieben wird, wohin Heinz Fischer geht, wenn …

Damit einst gesagt werden kann, es gab nicht nur Feigheit in dieser österreichischen Republik, wird weiter gegen, aber nicht nur gegen den WKR-Ball der FPÖ in der Hofburg demonstriert werden müssen. Auch dagegen, daß die Republik Österreich die Verantwortung und die Schuld an den Demonstrationen gegen den WKR-Ball der FPÖ in der Hofburg abwälzen will, sich selbst und damit auch die FPÖ mit ihren identitären Heimatsschwindlerinnen weißwaschen will. Ist die Feigheit der Republik Österreich schon ein Skandal, so ist der absolute Skandal, wie leichtfertig demokratische Prinzipien zugunsten eines Heimatsschwindlerballs in der Hofburg aufgegeben werden wollen. Auch dafür gibt es viele Namen in Österreich. Einer dieser Namen ist Ursula Stenzel, wie bereits ausgeführt wurde: „Da Stenzl radikalisiert mi“

PS Wie verantwortungslos die FPÖ ist, wie egal der FPÖ das Verschwenden von Steuergeld ist, wie gierig die FPÖ nach Verschwenden von Steuergeld ist, beweist sie gleich am 2. Februar 2015 wieder mit ihrer Demonstration Pegida … Und das darf behauptet werden, denn schließlich sagt die FPÖ selbst, von He.-Chr. Strache aufwärts, die „wahre Pegida“ zu sein, und schließlich ist der Sprecher der Pegida ein Trommler der FPÖ-ZZ … Wer wir dann in der „Zur Zeit“ darüber berichten? Damit es gesinnungsgemäß recht objektiv ist, vielleicht wieder Georg Immanuel Nagel, der über die „Identitäre IS-Demo“ im September 2014 schrieb, wie harmlos diese den Polizisten …

PPS Ein Besucher des Heimatsschwindlerballs sprach in einem gestrigen Interview irgendwas von der zweihundertjährigen Tradition der Burschenschaften … Eine auf Treu‘ ehrenreiche Tradition – es ist tatsächlich 200 Jahre her, als diese Tradition, mit der 2015 noch dem Steuergeldzahler und der Steuergeldzahlerin auf der Nase herumgetanzt wird, mit einer Bücherverbrennung auf der Wartburg …