Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Für „Sos Österreich“ sind ihre Leser und Leserinnen alle Analphabeten oder hochgradig Vertrottelte

Denn eine andere Sicht kann derpatriot auf die Menschen, die sein Geifern lesen, kaum haben. Möglicherweise noch gepaart mit einer Unfähigkeit, selbst verstehen zu können, was er liest. Mit Information hat das vom patrioten Hervorgepreßte nichts zu tun. Und auch nichts mit Desinformation. Denn es kann in der Sekunde überprüft und sofort als Desinformation durchschaut werden.

Ein gutes weil aktuelles Beispiel, um zu zeigen, was für eine schlechte Meinung derpatriot von den Menschen haben muß, die sein Keifen lesen, ist sein Wüten unter der Überschrift „Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!“ vom 9. April 2011. In diesem christlichen Hitzebuch behauptet derpatriot, wie in der Montage gelesen werden kann, in Nigeria werde sogar ganz offiziell ein Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe für die kommenden Wochen angekündigt. Und zum Beiweis für seine Aussage verlinkt derpartiot zu einem Artikel der FAZ. Bloß, wer diesen Artikel von Thomas Sheen vom 1. April 2011 liest, wird keinen einzigen Satz über einen angekündigten Völkermord finden, dafür aber tatsächliche Informationen über die Gegebenheiten in Nigeria, die für Christen als auch für Muslime gleichermaßen lebensbedrohliche sind, und auch über Armut als eine der Verantwortlichen für Gewalt.

Mit „Dummheit ist nicht meine Stärke“ beginnt Monsieur Teste. Vielleicht würde ein Roman vom patrioten beginnen mit „Dummheit ist meine …“ Denn ebenfalls zu behaupten, es werde in den Medien nicht erwähnt, was beispielsweise in Nigeria vor sich geht, wird allein schon vom patrioten mit dem Link zur FAZ widerlegt. Wie derpatriot einen seinen Roman beginnen lassen würde, ist er selbst zu befragen. Vielleicht kann darüber Daniel Weber Auskunft geben, der auch eine Vorliebe für wechselnde Pseudonyme hat, wie bekannt ist.

PS Ob die Leser und Leserinnen, die Kommentare dazu schrieben, den Artikel der FAZ überhaupt gelesen haben? Oder waren sie, nicht nur diesmal, so damit beschäftigt, gnadenlos Blutrünstiges auszuschwitzen?

Sosen kämpfen für den Halt der Heimat – Von der Donau bis zu den Alpen

Jeder Kämpfer, jede Kämpferin verdient sich zwischen den Waffengängen Pausen, die genützt werden dürfen, für Geistiges, etwa bei einem Vortrag von Ostmärker Richard Melisch, über dessen Vortag zwischen den Walzerschritten in der Hofburg wohl noch das eine oder andere verklärende Wort …

Den Unermüdlichsten sind die Krüge des Geistigen nie zu voll, sie nützen darum jede Pause zum Einschenken, marschieren etwa mit bei einem Denkmalbummel, der keine Pause mehr genannt werden kann, war doch eine Strecke von 2010 bis nach 1683 zurückzulegen. Möglicherweise merkte Karl Eggl dabei gar nicht die Anstrengung, derart versunken in Hochgeistiges mit Zwara …

Und wie verbringen solche Kämpen ihre Abende, nach derartigen Bummelmärschen, Hofburgtänzen, Schaftsvorträgen und dergleichen mehr? Wohl rechtschaffen müde mit der Lektüre von herzchristlichen Kommentaren der Blutigen Maria, von Zwara, von …

Die informationsfreie Welt von „Sos Österreich“

In Ergänzung ist noch ein Beispiel anzuführen, welche Stoffe von Sos Österreich gemischt werden: es sind ausschließlich Gifte. Es wird von Sos Österreich kein einziger Stoff verwendet, von dem gesagt werden kann, er taugt zur Herstellung eines heilenden Medikamentes.

Die Montage mit der Information von Amnesty International in der Gegenüberstellung, was von Sos Österreich verbreitet wird, ist ein gutes Beispiel, daß es Sos Österreich nicht darum geht, zu informieren, im Grunde nicht einmal darum, zu desinformieren, weil es eben zu leicht ist, das von Sos Österreich Verbreitete zu überprüfen und zu widerlegen. Das von Sos Österreich gegen Amnesty International Verbreitete ist überschrieben mit der Frage „Leben mit Vorurteilen“. Und Sos Österreich gibt mit jeder ihrer Verbreitungen die Antwort auf diese Frage selbst, was Sos Österreich nämlich, frei von Information und Desinformation, einzig ist: Vorurteile mit Leben.

Sos Österreich zwischen Alpen und Donau

Beim gelegentlichen Kosten von der Sos Österreich kommt unweigerlich immer wieder der Gedanke, es wird in diesem Land zwar tapfer gegen das Menschenverachtende das Wort ergriffen, es werden Konsequenzen gefordert, gegen Anonyme mit Servern im fernen Amerika. Wenn es aber konkret wird, die Namen bekannt sind, dann …

Was haben die Treiber und Treiberinnen etwa von Alpen Donau geschrieben, was nicht weiter in Sos Österreich gesagt wird? Und auch geschrieben, zwei aktuelle Beispiele von der Website „Sos Heimat“.

Eine schreibt nicht nur der Sos Heimat gnadenlos blutrünstige Kommentare, wie schon des öfteren festgehalten, als bloody mary, die Blutige Maria hat auch schon ihren bürgerlichen Namen der Sos Heimat verraten: Maria Klingler.

Das ist aber nicht der einzige bürgerliche Name, der bekannt ist.

So mancher bürgerliche Name wird auch mit tatkräftiger Unterstützung des Fernsehens weit über die Grenzen des Wohngrätzels erst so recht ordentlich bekanntgemacht, der Namensträger und die Namensträgerin zu Experten und Expertinnen, beispielsweise für Integration, georfelt.

Aber bei so vielen bekannten bürgerlichen Namen und bei so vielen Lesern und Leserinnen, beinahe schon in der Größenordnung der Neuen Kronen Zeitung, mit all den Verbindungen und Verbandelungen, vor so viel Er…

Blutige Maria heißt mit bürgerlichem Namen:

Einer Information per E-Mail von heute ist es zu verdanken, nun zu wissen, daß Menschen, die gnadenlos blutrünstige Kommentare verfassen, manchmal nicht anders können, als stolz ihren bürgerlichen Namen zu verkünden. Auch die Blutige Maria (bloody mary) wollte es, zumindest einmal (wie eine rasche Suche als Gegenprobe ergab) wissen lassen, und auch, wie viele Leser und Leserinnen sie sonst hat, in einer Tageszeitung, in der sie ihre Leserbriefe mit ihrem bürgerlichen Namen zeichnet: drei Millionen …

Selbstverständlich kann es sein, daß jemand einen fremden Namen angibt. Aber es wird Dr. Martin Graf und den anderen Abgeordneten von Unzensuriert möglicherweise ein Anliegen sein, nachzuforschen, wer auf Unzensuriert recht oft Kommentare unter diesem Pseudonym schreibt. Denn einem III. Präsidenten NR oder einem Abgeordneten NR kann nicht zugemutet werden, mit hinter Pseudonymen versteckten Schreibern und Schreiberinnen zu kommunizieren. Aber jetzt, da der bürgerliche Name bekannt ist, steht nach einer weiteren Gegenprüfung durch die Abgeordneten selbst, die ja alles genau vor einer Handlung oder einer parlamentarischen Abstimmung studieren, einer persönlichen Kontaktaufnahme mit dieser Dame nichts mehr im Wege, um sie zu ersuchen, ihre Kommentare nicht mehr in dieser Diktion, über die kein weiteres Mal etwas geschrieben werden will ist, zu verfassen, auf Politik Unzensuriert – Informationnen des

PS Nachdem der Informant diese seine E-Mail auch an weitere Personen (soweit ersichtlich, aber nicht an die FPÖ) sandte, werden wohl die politischen Mandatare, die diese Nachricht ebenfalls erhielten, prüfen, ob die Blutige Maria, wie der Versender meint, wegen Verhetzung  angezeigt werden könne, und sie werden dann die entsprechenden Schritte veranlassen.

Alle sind gegen Rassismus und für Meinungsfreiheit – Auch Dr. Martin Graf

 

Wie dem Interview in der Tageszeitung „Der Standard“ von heute, 26. März 2011, dankbar entnommen werden darf:

Standard: Eine Frage an den FP-Wissenschaftssprecher: An der Wiener Medizin-Uni sind beinahe 40 Prozent der Bewerber Deutsche. Ein Problem?

Graf: Nein. Schade, dass da Ausländerressentiments bedient werden, nur weil es Deutsche betrifft. Das ist ein Rassismus der Linken.

Wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei für die Freiheit der Meinung, die sie lieben, eintreten und kämpfen, wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei ein vorbildhaftes und tadelloses Leben für eine rassismusfreie Gesellschaft führen, dafür gibt es immer wieder, nahezu täglich, auf Unzensuriert Belege, auch von der Kommentarstaffel, wie jener, um den aktuellsten, wieder einmal, als Beispiel anzuführen, von Susa.

Dr. Martin Graf und seine NR-Kollegenschaft lassen auf Unzensuriert, schreibkräftig unterstützt durch eine Kommentarstaffel, die eitellos Pseudynome verwenden, erahnen, welch herrliche Gesellschaft zwischen Aschach und Drau, zwischen Hungerberg und Braunarlspitze sie für die Zukunft denken, eine geordnete Welt, die Halt und Sicherheit wieder gibt, jedem und jeder den von der Vorsehung bestimmten Platz garantiert.

PS Ob, es soll einmal angenommen werden, es ist ein Mann, ob also ein Kommentator, wie zwara, auch in der realen Welt sich nur mit seinem Pseudonym vorstellt, wenn er mit dabei ist, bei einem Denkmalbummel?

Irgendwo zwischen Donau und Alpen lagert die KS der „befreundeten Blogs“

Und rennt zwischen den Websites ihre Kommentarstaffelläufe.

Von Unzensuriert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Sosheimat

 

 

 

 

 

zu Sosabendland


 

 


Das waren wieder ein paar Beispiele von Aussagen, die sich selbst kommentieren.

Die Kommentatoren und Kommentatorinnen laufen ihre Rennen zwischen Sites, die nicht einfach von einer zur anderen verlinkt (was gar keine Aussagekraft besitzt) sind, sondern die als befreundete Blogs angesehen werden, beispielsweise Sosheimat und Andreas Mölzer und Sosabendland:

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Sosabendland führt, wie gesehen werden kann an der Adresse im Impressum, an eine zentrale Adresse in diesem Land, an die Adresse des österreichischen Parlaments, zu einem Abgeordneten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Obmann dieses Vereines ist Werner Neubauer, auf dessen Website auch Postings von zwara gelesen werden könnnen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert daran ist, wie gesehen werden kann, daß nicht nur digitale Staffelläufe veranstaltet werden sondern auch real zu Denkmälern gebummelt wird. Ob neben zwara auch der gesamte Vorstand des Vereins Sosabendland an diesem Denkmalbummel teilnahm, ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PS Wer dem Vorstand noch angehört, kann es im aktuellen Vereinsregisterauszug lesen:
sos abendland vereinsregisterauszug 03-11