Die Zappelhäuser des freiheitlichen ZZ-Mandatars Wendelin Mölzer und seiner NR-Freunde

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß das heimseitige Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft sich darüber aufregt, daß in fünf Jahren 16.627,72 Euro für den Ankauf von Bildern ausgegeben wurde, und weiter auch darüber, müßte nicht dermaßen viel gelacht werden, daß die freiheitliche Heimseite unterstellt, daß damit, also mit etwas mehr als 3.000,00 Euro jährlich, SPÖ und ÖVP „gewogene Künstler fördern“ …

Wendelin Mölzer und freiheitliche Pgs - Gebäude stehen nicht stillEs könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß in der Beantwortung von Andrä Rupprechter vom 11. April 2014 noch im Kommentar von „Unzensuriert“ die Namen der Künstler, der ach so „gewogenen Künstler“, genannt werden, die Freiheitlichen also gar nicht einmal wissen, was und vom wem etwas angekauft wurde, die Freiheitlichen ihre diesbezügliche parlamentarische Anfrage stellten, weil sie etwas von Medien auflasen …

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel …, daran erinnert werden, daß allein Johann Gudenus für ein einziges Inserat zur Grabrettung eines Idols des deutschen reiches mehr als 20.000,00 Euro ausgab und die Frage dabei erneuern, wessen Geld er …

Es könnte jetzt, müßte nicht …, auch daran erinnert werden, was dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin in Österreich es nach wie vor kostet, daß beispielsweise Bernhard Tomaschitz als Assistent von Andreas Mölzer auch für die freiheitliche „Zur Zeit“

Auch darüber, was „Unzensuriert“ steuergeldmäßig

Aber es muß dermaßen über eine Formulierung in dieser freiheitlichen Anfrage gelacht werden, daß darüber gar nicht geschrieben werden kann noch will, was Freiheitliche schon unter Kunstmäzenatentum

„Die Bundesministerien der österreichischen Regierung sind weitläufige Gebäude, die nicht still stehen.“

Vielleicht ist das der Grund, daß die Freiheitlichen nicht wissen, wessen Bilder angeschafft wurden, weil sie die Gebäude, die einfach nicht stillstehen, nicht mehr finden konnten oder noch nie gefunden haben, die Gebäude, zappelig wie sind, einfach sich stets woandershin stellen …

Übrigens, Harald Vilimsky hat Wendelin Mölzer aktuell geraten, die Leitung der „Zur Zeit“ abzugeben – „eine freundschaftliche Distanz wäre gut“ … Harald Vilimsky hat also nicht verlangt, daß Wendelin Mölzer sein Mandat zurücklegt und Leiter der freiheitlichen ZZ bleibt. Mit solchen Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – haben die freiheitlichen Abgeordneten, wohl verwirrt, schreiben sie jetzt einen Artikel für die „Zur Zeit“ oder doch eine parlamentarische Anfrage … Solche Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – beschreiben recht eindrücklich, wie in der freiheitlichen ZZ geschrieben wird, gesinnungsgemäß ihren literarischen Vorbildern nacheifernd und dabei immer scharf an der Wirklichkeit vorbei …

Und noch ein Übrigens, die erste Leistung von Wendelin Mölzer als Leiter der freiheitlichen ZZ im Jänner 2014 war, abzusegnen, daß ein Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler und zugleich Zeuge von Gerd Honsik „wider die Lüge der …“, gegen was Gerd Honsik unerbittlich glaubt ankämpfen zu müssen, muß nicht extra geschrieben werden.

„Freundschaftliche Distanz“ rät Harald Vilimsky also … Ob Wendelin Mölzer im Gegenzug Harald Vilimsky zurief, Distanz zu Markus Beisicht zu halten, ist nicht bekannt, ist aber auch nicht anzunehmen …

NS Na, daß bloß kein Odin Wiesinger damit angekauft wurde, das wäre dann für die freiheitliche Gemein-Schaft doch recht blamabel, ihren „gewogenen“

Wolfgang Bachmayer – Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Kaum ist Andreas Mölzer nicht zurückgetreten, sondern hat lediglich als Kandidat aufgegeben, melden sich Experten zu Wort, um expertenreich über die Abgrenzung der freiheitlichen Gemein-Schaft gegen den „rechten, braunen Rand“ zu reden, wie aktuell Wolfgang Bachmayer …

Wolfgang Bachmayer - Willfähriger Experte der freiheitlichen Gemein-SchaftIm Falle von Wolfgang Bachmayer ist für seine diese Beurteilung wohl nicht nur die Schminke, die die freiheitliche Gemein-Schaft nun versucht aufzulegen, verantwortlich, die ihn zu diesem raschen Beisprung der freiheitlichen Gemein-Schaft veranlaßte, sondern wohl auch der getrübte Blick auf die freiheitliche Gemein-Schaft, der nachsichtige Blick eines Meinungsforschers, der ein kontinuierlicher und regelmäßiger Gesprächspartner des freiheitlichen Magazins „Zur Zeit“ ist.

Und was führt Wolfgang Bachmayer für seine aktuelle Beurteilung an?

„Dieser habe schon weit vor Mölzers Abgang begonnen und betreffe etwa Susanne Winter, Barbara Rosenkranz, Werner Königshofer und Martin Graf. ‚Es handelt sich dabei um eine notwendige Abgrenzungsaktion gegen den rechten, braunen Rand‘, so Bachmayer.“

Diese „Abgrenzung“ habe also schon mit Susanne Winter und Barbara Rosenkranz begonnen. Das muß eine perfekte Abgrenzung genannt werden, denn beide sitzen im österreichischen Parlament als NR für die freiheitliche Gemein-Schaft. Und die freiheitliche NR Susanne Winter wird im Mai 2014 in Deutschland unterwegs sein, um im EU-Wahlkampf die „Pro NRW“ zu unterstützen. Das ist die Bewegung, die der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen als „rechtsextremistische Organisation“ … An deren Spitze steht Markus Beisicht, den Harald Vilimsky ins Europaparlament bringen will, und das nicht vor Jahrzehnten, sondern 2014 …

„Abgrenzung“ ist wohl das falsche Wort – Wachablösung, das richtige …

Wer ist Martin Graf nachgefolgt? Norbert Hofer, ein Fürsprecher von Burschenschaften, ein Gegensprecher des Verbotsgesetzes

Wem ist die Homepage von Martin Graf  eine verlinkenswerte Informationsquelle? He.-Chr. Strache

Johann Gudenus wurde von den Experten gar nicht für ihre tiefschürfende Beurteilung … Da wäre es wohl noch holpriger mit dem Zurechtreden der freiheitlichen Gemein-Schaft geworden … Und von den Vorstellungen der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie eine Demokratie nach freiheitlicher Gesinnung beschaffen sein soll, davon haben die Experten erst gar nicht gesprochen, sie hätten dann wohl auch mehr von einer Wachablösung

Wer wünscht allen Leserinnen und Lesern der „Zur Zeit“ frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2014? Es sind freiheitliche Mandatare und freiheitliche Mandatarinnen von allen politischen Ebenen in diesem Land – von He.-Chr. Strache aufwärts

Kaum ist also Andreas Mölzer nicht zurückgetreten – der Verzicht auf eine Kandidatur ist in Österreich bereits ein Rücktritt -, verbreiten österreichische Medien willfährig die oberflächlichen Beurteilungen von Experten von der Abgrenzung, die höchstens eine Wachablösung ist, wird die freiheitliche Gemein-Schaft medial breit wahlschmackhaft erschrieben …

Freiheitliche Gemein-Schaft wirbt weiter mit Andreas Mölzer für EU-Wahl

Heute, am 11. Apri 2014, in der Ausgabe der „Zur Zeit“, die heute, am 11. April 2014, erschienen ist. Nach der bloßen Aufgabe der Kandidatur von Andreas Mölzer, also nicht nach seinem Rücktritt als Abgeordneter. Alles, was dazu geschrieben werden könnte, schreibt diese freiheitliche Werbung für die EU-Wahl, weiterhin mit Andreas Mölzer, ohnehin selbst. Und was zum zweiten Mann in diesem Inserat, vor dem Andreas Mölzer prangt, geschrieben werden könnte, wurde erst gestern geschrieben, der ohnehin über sich selbst auch alles sagt, etwa dadurch, wen er in das Europaparlament gebracht haben will:

„Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

 

FPÖ wirbt mit Andreas Mölzer für EU-Wahl 11-04-2014

„Zur Zeit“ – Quellorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft

Wie so ein Wochenende in freiheitlichem Umfeld verbracht wird, darüber wurde schon geschrieben, mit dem Auswildern von einem jungen Haifisch mitten in Wien, um ihn – zusätzlich noch tagelang ungefüttert – gegen Menschen … Auch davon wurde schon berichtet, was He.-Chr. Strache sonntäglich ins Grübeln bringt … Was noch fehlt, ist das Erzählen über den Samstag, ob der Samstag für He.-Chr. Strache auch ein Grübeltag war oder …

Nun, am verwichenen Samstag sprach He.Chr. Strache über die Wirklichkeit, als er in einem Radio-Interview zur Mittagsstunde sagte, das Magazin „Zur Zeit“ sei kein „Parteiorgan“ der freiheitlichen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerDas ist die formale Wirklichkeit, aber ist es auch die Realität? Die „Zur Zeit“ ist der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl das Quellorgan schlechthin. Es wollte eigentlich Denkorgan geschrieben werden. Jedoch Denkorgan trifft es nicht, denn Denken, so wird weithin angenommen, hat etwas mit Bewegung zu tun, mit einem Fortschreiten auf neue Erkenntnisse zu, aber die Inhalte des freiheitlichen Quellorgans lassen es nicht zu, in dem Sinne von einem Denkorgan zu sprechen. Auch wenn in diesem Quellorgan viel von freiheitlichen Mandataren und freiheitlichen Mandatarinnen aus allen politischen Ebenen geschrieben wird, und das Schreiben, wie gesagt wird, Denken voraussetzt, wobei den vielen und vielen freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren, die in der „Zur Zeit“ schreibend auf- und hintreten, nicht abgesprochen werden will und kann, zu denken, jedoch es handelt sich um ein Stillstanddenken, so ist auch der Inhalt dieses Magazins besser charakterisiert durch Stillstand …

Über den Stillstand im freiheitlichen Quellorgan und wer aller zu diesem Stillstand beiträgt, muß nicht ein weiteres Mal aufzählend geschrieben werden, ein Hinweis auf eine der diesbezüglichen Zusammenfassungen reicht für heute wohl aus:

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

PS In der aktuellen Ausgabe ist mit mehreren Beiträgen wieder einmal Johann Gudenus

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Für freiheitliche Strukturleistungen, wie die auch von Andreas Mölzer, kann es nur eines geben: Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es ist ehrenwert eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber damit ist nichts getan, damit ist nichts erreicht. Es kann im Angesicht der für die freiheitlichen Gemein-Schaft qua Wahlmeinungsumfragen ausgewiesenen hohen Zustimmung und der dieser Gemein-Schaft prognostizierten hohen Stimmenzugewinne nur eine Antwort geben:

Freiheitliche Gemein-Schaft endlich nicht mehr zu wählen

Denn erst dann wird es endlich vorüber sein, daß es eine breite Auseinandersetzung geben muß mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen über ihre gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen, wenn sie keine Mandatare und Mandatarinnen gleich auf welcher politischen Ebene mehr sind, sondern nur noch bloße Funktionäre und Funktionärinnen einer Kleinstgemein-Schaft mit Wahlergebnissen wie etwa die christlich fundamentalistische Kleinstpartei, der nun auch mit allen Farben, mit der sich die freiheitliche Gemein-Schaft schon bemalt hat, übergossene freiheitliche Funktionär Ewald Stadler angehört oder anführt oder – das ist nicht so wichtig zu wissen, bei einer Kleinstpartei mit etwa einprozentigen Wahlergebnissen

Und wenn endlich die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr als einen Prozent in Wahlen an Zustimmung erhält, wird endlich nicht mehr gewußt werden müssen, was freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen denken, lesen, schreiben, werden auch die freiheitlichen Strukturleistungen des prototypischen freiheitlichen Funktionärs Andreas Mölzer die ihm gemäß seines Denkens und seiner Gesinnung entsprechenden Anteil an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit zugewiesen werden, und der dieser gebührende Anteil an Aufmerksamkeit beträgt rund einen Prozent, der damit eigentlich schon überreichlich ausfällt.

Es ist ehrenwert, eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber das Scheitern ist dieser Initiative schon eingeschrieben. Denn in Österreich ist eine Aufforderung zum Rücktritt eine Aufforderung zum Bleiben, für sehr sehr lange. Und auch – für diese Spekulation muß aber so getan werden, als gäbe es ein anderes Österreich oder würde von einem anderen Land gesprochen werden – wenn Andreas Mölzer zurücktreten würde, was wäre damit erreicht? Nichts. Der Nachwuchs steht stramm bereit, im Fall von Andreas Mölzer sogar der familiäre Nachwuchs, die gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen zu erbringen, die Andreas Mölzer als prototypischer freiheitlicher Funktionär und Mandatar seit Jahrzehnten erbringt.

Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft ist die nachhaltige AntwortEs wird von dieser Initiative, wie es die Abbildung zeigt, sogar die freiheitliche Gemein-Schaft gegen Andreas Mölzer zitiert, als gehörte Andreas Mölzer nicht zu dieser freiheitlichen Gemeinschaft, und dann noch mit einem Zitat von Dieter Egger, ausgerechnet von oder auch von Dieter Egger … Damit wird die freiheitliche Gemein-Schaft aus ihrer Haftung entlasssen, wird dem Wähler und der Wählerin der freiheitlichen Gemein-Schaft eine feine Rechtfertigung für ihre Wahl geschenkt – die freiheitliche Gemein-Schaft wäre gut, aber der Andreas Mölzer, der Andreas Mölzer, der ist nicht so …

Auch die von der Initiative auf ihrer Seite der Plattform des Unternehmens Facebook gebrachten Zitate der freiheitlichen ZZ können Wähler und Wählerinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft damit abtun, das seien vor Jahren und manche vor Jahrzehnten gemachte Aussagen, das könne nicht ewig vorgehalten werden, das müsse auch einmal vergessen werden. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um seit Jahrzehnten ununterbrochen und kontinuierlich Abgesondertes, Woche für Woche, um nur das aktuellste Beispiel anzuführen und zur Lektüre vorzulegen:

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

So ehrenwert es von dieser Initiative ist, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, so unehrenwert ist es von manchen Funktionärinnen und Funktionären anderer Parteien, He.-Chr. Strache aufzufordern, er müsse handeln, also Andreas Mölzer zurücktreten lassen … Als hätte er und somit die freihetliche Gemein-Schaft mit dem Magazin der Mölzers nichts …

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Es werden sich diese Funktionärinnen und Funktionäre von anderen Parteien wohl hoch anrechnen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu verlangen … Wie hoch erst müssen sie sich wohl erst anrechnen lassen, freiheitliche Funktionäre, von denen Andreas Mölzer bloß ein prototpischer und zu vorlauter ist, in höchste Staatsämter zu wählen, wie erst vor wenigen Monaten den leiseren aber Hauptgesinnungsschriftenhersteller Ing. Norbert Hofer – III. Präsident NR

Deshalb soll zur nochmaligen Bekräftigung und gegen die Tradition, wie ein Text zu beenden ist, mit der Überschrift als Lösung und als Losung geschlossen werden:

Endlich nicht mehr freiheitliche Gemein-Schaft wählen

NS Weil Andreas Mölzer sinnt, „Neger“ sei ein normales deutsches Wort, aber nicht nur wegen dieser seiner Aussage, soll hier daran erinnert, daß es bei einem Wort auch darauf ankommt, wie seine Bedeutung erklärt wird. Wenn daran gedacht wird, wie vor allem in der freiheitlichen Gemein-Schaft „Neger“ zum Einsatz kommt, müßte beinahe für sie der Wunsch geäußert werden, ach wären sie nur das, was ihr immer wieder Vorwürfe einbringt, denn dann wären sie wenigstens im 20. Jahrhundert schon einmal angekommen. Aber so sitzen sie vor den ihren Gegenwartsbüchern und lesen vielleicht beispielsweise in der amerikanischen Erstausgabe der Encyclopædia Britannica von 1798 unter dem Stichwort „Negro“:

„In der Pigmentierung der Neger begegnen wir verschiedenen Nuancen; doch alle unterscheiden sich auf dieselbe Weise von den anderen Menschen in allen Gesichtszügen. Runde Wangen, hohe Jochbeine, leicht erhöhte Stirn, kurze, breite und flache Nase, dicke Lippen, kleine Ohren, Hässlichkeit und unregelmäßige Züge charakterisieren ihr Aussehen. Die Negerfrauen haben sehr ausladende Hüften und sehr dicke Gesäßbacken, die ihnen die Form eines Sattels verleihen. Die bekanntesten Laster scheinen das Schicksal dieser unglücklichen Rasse zu sein; man sagt, dass Müßiggang, Verrat, Rachsucht, Grausamkeit, Schamlosigkeit, Diebstahl, Lüge, unflätige Rede, Zügellosigkeit, Engstirnigkeit und Ausschweifung die Prinzipien des Naturgesetzes ausgelöscht und die Mahnungen des Gewissens zum Schweigen gebracht haben. Jedes Mitgefühl ist ihnen fremd, und sie stellen ein schreckliches Beispiel für die Verderbtheit des Menschen dar, wenn er sich selbst überlassen bleibt.“

Und wer dieses Zitat im 21. Jahrhundert liest, wird, daran wird nicht gezweifelt, es recht verstehen

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung, einer „Dekadenzerscheinung“

Martin Pfeiffer, „Schriftleiter der Aula“, schreibt in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ:

„Diese Union, der weniger ewiggültige Werte wie Leben, Familie, Freiheit und Ehre am Herzen liegen als vielmehr Dekadenzerscheinungen wie Abtreibungs- und Einwanderungsrecht, Euthanasie, Homo-‚Ehe‘, Gender Mainstreaming und undifferenzierte Gleichmacherei, zeigt im russisch-ukrainischen Konflikt wieder einmal ihre volksfeindliche Fratze.“

Freiheitliches Wissen über EUWas ein „Schriftleiter“ ist, das wissen Freiheitliche recht genau, allen voran Andreas Mölzer, der zu genau weiß, was eine Diktatur ist, aber keine Ahnung von der Europäischen Union hat, obgleich er dafür seit recht zehn Jahren mit Steuergeld finanziert wird, um endlich wissen zu können, was die Europäische Union ist. Helmut Zilk hat einmal über einen Freiheitlichen gesagt, dieser sei lernfähig. Jedweder Mensch besitzt diese Lernfähigkeit, darin irrte Helmut Zilk nicht. Was aber Freiheitlichen absolut fehlt, ist der Wille zum Lernen. Es scheint ihnen zu genügen, das wiederzukäuen, was sie von ihren Großvätern und Großmüttern einst an Heiligenbildchensprüchen erbten. In dieser Bequemlichkeit und in dieser Lernunwilligkeit werden Freiheitliche durch ihre Wählerinnen und Wähler auch noch bestärkt. Sie wären tatsächlich närrisch, sich anzustrengen, wenn sie für Faulheit in mannigfacher Weise, also auch für Lernfaulheit, reichlich mit Wahlstimmen belohnt werden. Die freiheitlichen Wiederkäuer und freiheitlichen Wiederkäuerinnen ihrer elterlichen und großelterlichen Gesinnungen sind nicht daran schuld, mit solchen Unsinnigkeiten sich heute noch herumschlagen zu müssen, es sind die Wähler und Wählerinnen, die nach wie vor solch Wiedergekäutes für wählbar …

Und wo schreibt der „Schriftleiter“ zusätzlich zur Diffamierung als Dekadenzerscheinung die Unwahrheit über die gesetzliche Regelung einer Abtreibung? In dem Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen, von He.-Chr. Strache aufwärts  … Er schreibt die Unwahrheit, denn ein Abtreibungsrecht besteht beispielsweise in Österreich nicht, wie allein schon aus dem Gesetz hervorgeht, daß kein Arzt und keine Ärztin verpflichtet ist, eine Abtreibung durchführen zu müssen. Wo es also keine Pflicht gibt, gibt es auch kein Recht. Und in anderen europäischen Ländern ist es ebenfalls nicht so … Aber die freiheitliche Wahrheit stimmt selten mehr als zu einem Achtel mit der tatsächlichen Wahrheit überein …

Der „Schriftleiter“ nennt also die Fristenlösung eine Dekadenzerscheinung – beinahe eine milde Formulierung, wird an den Vergleich des ehemaligen freiheitlichen Parlamentsabgeordneten DDr. Werner Königshofer beispielsweise gedacht, der die Fristenlösung mit den Morden in Norwegen …

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der FristenlösungEs bleibt aber nicht nur beim Geschwefel. Es werden auch Initiativen zur Abschaffung der Fristenlösung gesetzt. Zum Beispiel auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Hier nennt sich eine Gruppe „FPÖ-Freiheitliche Initiative gegen die Fristenlösung (Abtreibung)“.

Ein Administrator dieser Gruppe ist beispielsweise Daniel Krammer,  der zwar angibt, Gemeinderat zu sein, aber nicht von welcher Partei, er ist von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

FPÖ-Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung - einer DekadenzerscheinungNicht alle geben in dieser Gruppe auch gleich ihr Mandat bekannt, wie weitere Administratoren: Wolfgang Zanger, freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament, freiheitlicher Gemeinderat Christian Brenner, Wolfgang Reinold, Klubobmann FPÖ-Meidling …

NS „Ostmärker“ Richard Melisch ist auch wieder mit einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ vertreten.

NNS Eine Terminankündigung in der aktuellen freiheitlichen ZZ darf nicht unerwähnt bleiben. Im Schulvereinshaus in der Fuhrmanngasse wird es am 9. April 2014 eine „Begegnung mit dem Dichter E. G. Kolbenheyer“ – also mit dem für Joseph Goebbels Gottbegnadeten … Und wo? Wieder in der Fuhrmanngasse

Sprüche von Andreas Mölzer sind keine Fehlleistungen, sondern recht freiheitliche Strukturleistungen

Andreas Mölzer hat sich also nun für sein „Neger-Konglomerat“ entschuldigt und sich selbst mit entschuldigt, daß es eine Fehleistung gewesen sei …

Aber es war keine Fehlleistung von Andreas Mölzer, sondern eine urfreiheitliche Strukturleistung. Eine Fehleistung kann schon einmal passieren, und es wäre tatsächlich töricht, jedwedes gesprochene Wort sofort und unerbittlich gegen Sprechende zu richten.

Jedoch, das muß stets gegenwärtig sein, Mandatarinnen und Mandataren der freiheitlichen Gemein-Schaft passieren nicht Fehlleistungen, sondern sie erbringen stets gemäß ihrer Scholleanschauung Strukturleistungen.

ZZler Andreas MölzerWörter wie „Neger“, „Zigeuner“, „Gutbazillen“ und so weiter und so fort werden von ihnen nicht in der Hitze und Schnelligkeit einer Diskussion ausgespuckt, sondern kalt überlegt immer wieder geschrieben, in ihren Schriften stehengelassen, obgleich bis zur einer Veröffentlichung immer genügend Zeit noch wäre, es einer Korrektur zu unterziehen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerAber was Freiheitlichen eben gesinnungsgemäße Struktur und Schreibunterlage ist, kann von Freiheitlichen nicht korrigiert werden.

Andreas Mölzer hat nun in seiner Doppelentschuldigung eingeräumt, „Neger-Konglomerat“ sei durchaus als rassistisch einzustufen. Daran sollten alle in jedweder Wahl denken, wenn sie meinen, diese Gemein-Schaft wählen zu wollen. Es ist eine Gemein-Schaft mit vielen strukturellen Unvereinbarkeiten.

NS Zur Nachlese, eine kleine Auswahl, die zeigt, wie überlegt es von Freiheitlichen eingesetzt wird:

„Neger“

„Zigeuner“

„Gutbazillen“

„Migratten“ und „Muselzecken“

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

He-Chr. Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

Es muß kein weiteres Mal besonders hervorgehoben werden, daß die Empfehlungen zur Wiederlektüre in der freiheitlichen ZZ mit einer Karriere-Leugnung unter der totalitären nationalistischen Massemorddiktatur des deutschen reiches untrennbar verbunden sind. So auch in der aktuellen Ausgabe 12 vom 21. März 2014, in der Helge Morgengrauen über seine Wiederlesung von Edwin Erich Dwinger schreibt. Und zu dieser Karriere-Leugnung gehört untrennbar stets dazu das Hochschreiben der von der freiheitlichen ZZ Wiedergelesenen zu bedeutenden Schriftstellern, die ihnen, den Freiheitlichen, heute noch Orientierung …

Edwin Erich Dwinger - Drittes ReichDamit wäre die Aufgabe für heute eigentlich schon erledigt, mit dem Hinweis, was alles die freiheitliche ZZ auch im Fall von Edwin Erich Dwinger ausläßt, verschweigt, beschönigt …

„[S]ogar ‚DDR‘-Staatsdichter Johannes R. Becher reihte es unter die 20 wichtigsten deutschen Bücher der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein, und fast hätte Dwinger dafür den Literaturnobelpreis bekommen.“

Gemäß freiheitlicher Genauigkeit schreibt Helge Morgengrauen nicht, wann das Johannes R. Becher sagte. Es war 1931. Da gab es noch lange keine DDR und Becher war kein „Staatsdichter“. In der DDR dann wurde das von Helge Morgengrauen hochgelobte Buch „Zwischen Weiß und Rot“ ebenfalls aus der Literatur „ausgesondert“. Und daß Dwinger „fast dafür den Literaturnobelpreis bekommen hätte“, nun, es sind zwar allgemeine Formulierungen zu finden, er wäre als Kandidat gehandelt worden. Ob er tatsächlich dafür auch vorgeschlagen wurde? Und von wem? Es schwimmt ein konkreter Hinweis im Internet, der „Sohn Edgar Allen Poes“ hätte Dwinger für den Nobelpreis vorgeschlagen. Aber das kann nur eine Erfindung sein, denn die kinderlose Ehe von Edgar Allen Poe endete mit dem Tod der Ehefrau 1847 und er selbst verstarb 1849. Ein Sohn von Edgar Allen Poe wird in seiner Biographie nicht erwähnt.

Edwin Erich Dwinger - Freiheitliche Zur Zeit 12-2014Das von Helge Morgengrauen hochgelobte Buch „Zwischen Weiß und Rot“ wurde 1930 veröffentlicht. Und weil es darin um Rußland geht, ist es eine gute Gelegenheit eine Antwort zu versuchen, nämlich darauf, weshalb Freiheitliche sich gar so für Rußland, genauer für Vladimir Putin stark machen. Vielen erscheint das nicht verständlich, gar widersprüchlich. Aber es ist nicht unverständlich, nicht widersprüchlich. Vladimir Putin verkörpert alles, was Freiheitliche lieben: Es ist das Nationale dabei, es ist der Glauben dabei, es ist der Traum von einem Großreich dabei, es ist ein starker Mann dabei, es ist die Diffamierung und Verfolgung beispielsweise von Homosexuellen dabei, es ist eine PJ (Putin-Jugend) dabei. Und läßt Vladimir Putin auf der Krim die freiheitlichen Nachgeborenen nicht gerade aktuell das erleben, was sie selbst in Österreich nicht mehr erleben konnten? Einen Einmarsch, einen Anschluß, eine Volksabstimmung, eine Welt, die dem nichts Wesentliches und Entscheidendes entgegenzusetzen hat? Nicht Einhalt gebietet?

Wofür Edwin Erich Dwinger tatsächlich nominiert war, war der „Deutsche Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft“, geschaffen von Adolf Hitler als Ersatz für den Nobelpreis, den er „für alle Zukunft Deutschen untersagte anzunehmen“, aber nicht einmal diesen bekam Edwin Erich Dwinger, obgleich er dafür von Hermann Göring vogeschlagen wurde.

Edwin Erich Dwinger erinnert auch daran, was für rechter Boden Österreich nach 1945 für derartige Autoren immer noch war. 1957 erschien im Salzburger Pilgram-Verlag sein Roman „Es geschah im Jahre 1965“, in dem er die Vernichtung der Sowjetunion durch Atomraketen beschreibt, mit Zweihundert Millionen Ermordeten … Was für ein rechter Boden Österreich noch immer für derartige Autoren ist. Der Leopold-Stocker-Verlag hat „Zwischen Weiß und Rot“ im 21. Jahrhundert wieder

Wer also wieder einmal von der freiheitlichen ZZ hochgelobt wird, kann in diesem Fall ermessen werden, was der Enkel von Edwin Erich Dwinger für das Theater erarbeitete, abrufbar unter Nestbeschmutzung.

Hat „Wir sind (die) Gegengewalt“ ihre Unterstützer und Partner verloren, zum Beispiel „Bezirksrundschau“ und „Kronehit“?

Vorsatz, hinzugefügt am 1. April 2014

Da die „Bezirksrundschau“ durch ihre Rechtsvertretung eine Klarstellung und Beantwortung der Fragen am 31. März 2014 übermitteln ließ, wird darauf verwiesen, sollten Sie diesen Artikel lesen, dann auch unbedingt die dazu veröffentlichte Antwort „Bezirksrundschau läßt durch ihre Rechtsvertragung alle Fragen klipp und klar beantworten“. Denn ohne die Lektüre dieser Antwort, könne es, so die Befürchtung der Rechtsvertretung, zu einer mißverständlichen Interpretation zuungunsten ihrer Mandantin kommen. Um eine solche und nie beabsichtigte und durch den Artikel selbst im Grunde nicht herzustellende Interpretation dennoch vollständig auszuschließen, wurde gerne diese Ergänzung aufgenommen.

Das könnte angenommen werden, denn die Logoleiste der Unterstützer und Partner von „Wir sind (die) Gegengewalt“ ist auf der Website momentan nicht auffindbar. Der Grund dürfte aber wohl mehr der sein, vorläufig nicht als Unterstützer und Partner öffentlich in Erscheinung treten zu wollen, bis es wieder einmal vergessen ist, wer hier unterstützt wird. Für einen Augenblick also die Einsicht, daß es doch nicht unbedingt ein Renommée ist, derartige Personen zu unterstützen. Interessant wäre allerdings zu erfahren, wie die Unterstützung ausfällt und läuft diese jetzt weiter, nur halt öffentlich verschwiegen? Ist es eine finanzielle Unterstützung? Oder eine nur durch Sachleistungen, beispielsweise in Form von Inseraten in der „Bezirksrundschau“?

Wie in Österreich nach wie vor reagiert wird, wenn darauf hingewiesen wird, wer unterstützt wird, durfte Thomas Rammerstorfer aktuell erfahren; sein Bericht über den Schriftverkehr mit Thomas Winkler, dem Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ zur Lektüre empfohlen:

„Die oberösterreichische ‚Rundschau‘ und ihr Umgang mit Rechtsextremismus“

Verlor wir sind die gegengewalt ihre unterstützer und partner

Wen würde eine Antwort von dem Unternehmen Google an die „Bezirksrundschau“ nicht interessieren?

Thomas Rammerstorfer hat den Screenshot der Logoleiste aufgrund der angedrohten Klage entfernt. Damit aber Thomas Winkler nicht auf seine Klage verzichten muß, wird ihm hier gerne ein Unternehmen präsentiert, daß er nun auf „widerrechtliche Verwendung des Bezirksrundschau-Logos“ doch noch klagen kann: das Unternehmmen Google. Die Antwort von dem Unternehmen Google auf ein von Thomas Winkler gestelltes Ultimatum zur Entfernung des Logos würde gerne gelesen werden …

Und das alles begann in Ried, mit einem Rap-Video, zu dem auch hier einiges geschrieben wurde:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“