Dr. Martin Graf – Verständnis für den „Königstiger“

Es ist eine falsche Forderung von Michael Spindelegger, eine Abrüstung der Sprache zu verlangen, auch deshalb, weil es ein Mehr an Sprache notwendig ist, um beispielsweise umfassend interpretieren und fragen zu können, was Dr. Martin Graf denn damit tatsächlich meine, wenn er ein gewisses Verständnis für die Aussagen seines freiheitlichen Parlamentskameraden …

In Norwegen waren es 77 Morde, von einem Menschen begangen, ohne gesetzlichen Auftrag, ohne der Versicherung zur unbestraften Unmenschlichkeit … Unzensuriert veröffentlicht den Ruf nach einer Regierung, die unbestrafte … Gewiß, werden manche sagen, verständlich, daß in einem derartigen Milieu …

Norbert Hofer, der für Thomas Prior in der Presse vom 29. Juli 2011 einer der gemäßigteren Köpfe in der …, wird vom Kurier am 27. Juli 2011 wie folgt zitiert:

„Und dabei hat er mir versichert, dass die Facebook-Seite offline bleibt“, sagt Hofer zum KURIER. Königshofers Ausdrucksweise bezeichnet Hofer als „verunglückt“: „Vor allem der Begriff Kanak hat mich unglaublich gestört“.

Kanak habe also Norbert Hofer unglaublich gestört … Werner Königshofer hätte bei Norbert Hofer möglicherweise keine Störung hervorgerufen, hätte er statt diesem Begriff geschrieben: MigrattenNorbert Hofer ist u.a.m. einer der Schreibkameraden des III. Präsidenten NR auf Unzensuriert, und Migratten ist ein nicht störendes Wort auf Unzensuriert

Wie wäre es Werner Königshofer ergangen, wäre Werner Königshofer der III. Präsident NR gewesen? Hätte Norbert Hofer ebenso reagiert, dieses präsentable Amt für die Freiheitlichen aufgegeben? Die Antwort darauf gibt Dr. Martin Graf selbst in der Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2011:

Ich habe es immer so gehalten: Dort wo die Partei und die Parteigremien meinen, dass ich bestmöglich für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft wirken kann, dort werde ich mich auch hinbegeben.

Und Dr. Martin Graf nennt dabei zugleich sein persönliches Ziel, er möchte 2013 I. Präsident NR werden … Wie könnte das erreicht werden?  Dieses Ziel erreichte nicht Dr. Martin Graf persönlich, sondern andere trügen ihn auf dem Verhandlungstisch über den Einlauf … Stimmkräftige Unterstützung also der ÖVP, capsche Großzügigkeit der freien Stimmentscheidung für sozialdemokratische Abgeordnete machte … Bei Wählerinnen und Wähler außerhalb des Parlamentes, zumindest bei jenen, die an den beiden Umfragen sich bisher beteiligten, findet Dr. Martin Graf nach wie vor nicht annähernd eine Mehrheit, nicht einmal für sein zurzeitiges Amt …

Weiterhin sind Sie herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen:

Umfrage: Rücktritt von Martin Graf allein oder …

Umfrage: Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen

Der „österreichische Streicher“ blickt Justizministerin Beatrix Karl bei ihrer Arbeit in die Augen

Es ist bekannt, daß Minister und Ministerinnen beim Erstbezug des Ressorts ihr Zimmer neu herrichten lassen, je nach Geschmack und Referenzrahmen, berühmt etwa wurde die Gestaltung des Büros von Claudia Schmied durch …

Es kann sein, daß Beatrix Karl eine sparsame Frau ist, deshalb auch keine Veränderungen vornehmen ließ, und sagte, es soll bleiben, wie es ist, nicht einmal Bilder sind zu wechseln, auch nicht das von Leopold Kunschak

Es kann auch sein, daß Beatrix Karl sagte, alles soll werden, wie es war, nur eines, hängt mir dafür ein Bild von Leopold Kunschak auf, von diesem aufrechten Antisemiten, ist dieser doch ein Mann, von dem ihr Parteiobmann sich heute noch befruchten lassen will, für unsere Parteiarbeit und Politik

Einerlei nun, ob Beatrix Karl das Bild von Leopold Kunschak einfach hängen ließ oder selbst anforderte, ihr den „Streicher von Österreich“ in das Büro zu hängen, es stellt sich doch die Frage, was gibt Leopold Kunschak Beatrix Karl mit, für ihre Arbeit, wenn sie von den Akten aufsieht und Leopold Kunschak in die Augen schaut …

Manche werden zu ihrer Stellungnahme in der Nachrichtensendung von gestern zu einem der Freiheitlichen wohl sagen, klare Worte zu finden, zu dem verleitet Leopold Kunschak, der nach der Shoa deutlich sagte, er bleibe Antisemit, Beatrix Karl nicht, denn ihr Gerede, ein Politiker, eine Politikerin habe verantwortungsvoll verantwortungsbewußt

Auf, Michael Jeannée, so etwas, Uwe Scheuch, muß erst einmal kommen, Peter Gnam

schreibt am 1. August 2011, die Morde in Norwegen als sein Tagesthema,

[i]n Österreich hätte es in so einem Fall Serienrücktritte bis hin zum Minister gegeben. Zu Recht, muss man sagen, denn blind darauf zu vertrauen, dass „eh nix passiert“, kann sich, wie in Oslo, als tödlicher Fehler erweisen.

Die Realität in Österreich in bezug auf Rücktritte ist doch eine gänzlich andere … Peter Gnam gehört nicht unbedingt zu jenen, über deren Schreibereien groß nachzu…, auch ihre Beweggründe interessieren bedingt, plötzlich eine derartige Wirklichkeit erschreiben zu wollen müssen, in der Österreich ein Musterland in bezug auf Rücktritte …

Heiter daran aber ist, und das ist zum Aufschreiben, bereits am 2. August 2011 will Uwe Scheuch alle Ämter behaltenUwe Scheuch, ein eben zu unbedinger Haftstrafe verurteilter stellvertretender … Nur einen Tag später also bestätigt Uwe Scheuch mit seiner Rücktrittsweigerung bereits eindrucksvoll das Blindgeschreibe des Peter Gnam …

„Auf so etwas muss man erst einmal kommen“, die Artikel der Menschenrechte nicht zu kennen, und es darf angenommen werden, Michael Jeannée kennt die Artikel der Menschenrechte ebenso wenig als er überhaupt irgend etwas kennt, worüber er schreibt. Denn Michael Jeannée ist einer dieser Feixenden, diesen Eindruck vermittelt er auch durch seine Auftritte in diesen Adabei-Fernsehsendungen, die nicht nur trotz  ihrer Ignoranz (im Sinne von Nichtwissen) eine Anstellung haben, sondern auch ihr Nichtwissen feist als …

Am 2. August 2011 schreibt also der zweite Beispielgeber für Blindgeschreibe, für den der Kaffeeklatschrechtsausleger ein …-Hero ist:

… und folgerichtig seine […] Stellvertreterin […] Sabine Oberhauser, an die Dörfler-Front schickte und sie formulieren ließ: „Die Auflösung des ÖGB würde einen glatten Bruch der Menschenrechte bedeuten.“ Auf so etwas muss man erst einmal kommen!

Auf so etwas muß erst gekommen werden, darauf blind zu vertrauen, daß die Bezahlten der Kronen-Zeitung Information … Realitätsnahes liefern die unbezahlten Leserbriefschreiberinnen und -schreiber viel eher, wie ein Beispiel vom 1. August 2011 belegt. Während also Peter Gnam am 1. August …, ist am 1. August 2011 einem Leserbrief zu entnehmen, wie es tatsächlich um die Rücktrittskultur in Österreich bestellt ist. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Redaktion der Bezahlten entbehrlich, kann diese aufgelöst werden, die Kronen-Zeitung fortan von Leserbriefschreibern und Leserbriefschreiberinnen gänzlich befüllt werden. Auf die Qualität würde es keinen … Auffallen würde höchstens, da schau‘ her, es gibt jetzt auch Information …

Menschgemäß sind auch politische Parteien nicht aufzulösen, aber Parteien und deren politische Verantwortungsträger, die auch menschenrechtlich garantierte Berufsvereinigungen beispielsweise auflösen wollen, schlicht und einfach nicht mehr zu wählen.

PS Um Michael Jeannée einen leichten Einstieg zu ermöglichen, ihm es schmackhafter zu machen, daß auch im hohen Alter das Lernen keine verschwendete Zeit ist, soll lediglich der Paragraph als erste kleine praktische Lerneinheit zitiert werden, da Michael Jeannée ebendiesen dringend zu wissen benötigt.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Michael Spindelegger richtet sich die Hetzenden zurecht

Es wäre beinahe verlockend, über Anders Behrend Breivik, der u.v.a.m. auch ein Ritter sein will, wie es sie gab, diese massenmordenden Kreuzchristler, und Michael Spindelegger, der Ritter und Obmann einer Partei ist, die vor 77 Jahren für ihre tödlichen Schüsse ebenfalls als Ziel sozialdemokratische …

Allerdings, zu Anders Behrend Breivik will hier nichts geschrieben werden, weder unmittelbar noch mittelbar, sondern, wieder einmal, zu Michael Spindelegger, der schließlich dafür verantwortlich ist, daß hier überhaupt Anders Behrend Breivik genannt wird, der nicht dem Graborden von Michael Spindelegger angehört, in dem es noch gewagt wird, von Frauen als Damen zu sprechen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 2011, Hans Hütt: „Ein Kind unserer Welt“) … Dieser Titel brachte sofort die Verharmlosung von Werner Fasslabend ins Gedächntnis zurück, Leopold Kunschak sei ein Kind seiner Zeit …

Michael Spindelegger, Ritter, christlichsozialer Obmann und zusätzlich Vizekanzler und Außenminister verlangte in einer ersten Reaktion auf das blutige Verbrechen in Norwegen eine Abrüstung der Worte, wie auch in dem Doppel-Interview von ihm und Werner Faymann im Kurier vom 27. Juli 2011 erneut zu lesen war …

Menschgemäß wird verstanden, was mit Abrüstung der Worte gesagt werden will, jedoch wie können Worte abgerüstet werden? Etwa durch Herausstreichen von Buchstaben aus allen Wörtern, oder nur aus bestimmten Wörtern, so daß beispielsweise aus Hetze eine Hetz wird? Im Gegenteil, es ist ein Mehr an Sprache notwendig, ein Mehr an einer Sprache, die glaubhaft vermitteln kann, daß das durch sie Geäußerte auch einem tatsächlichen Denken entspringt, und nicht nur ein sozio-parteipolitisch geschulter Reflex, wie es bei Michael Spindelegger mehr …

Wenn Michael Spindelegger denkt, wie er spricht, dann ist sein Denken zum einen, von seinem Sprachgebrauch her, ein ärmliches Denken, und zum anderen, vom Inhaltlichen her, ein falsches Denken, wobei bei falsch die Betonung vor allem auf Falschheit liegt. Und es ist ein gemeines Denken, von dem Michael Spindelegger …

Es ist falsch, auf ein Verbrechen in Norwegen in Österreich zu reagieren, mit der Forderung nach einem Grundsatzübereinkommenalle fünf Parteien gemeinsam sollen vereinbaren, nicht gegen gewisse Gruppen zu hetzen, denn es sind nicht alle Parteien, die hetzen. Und diese Forderung an alle Parteien ist eine Niedertracht, weil Michael Spindelegger, wenn er es nicht weiß, so ist er doch bestens informiert, wer in diesem Land hetzt, und wer nicht. Die Gemeinheit und die Falschheit von Michael Spindelegger ist also, Parteien, die nicht hetzen, in den Dreck zu den Hetzenden zu ziehen, um dann, bei Bedarf, die Hetzenden rechtfertigend herausziehen zu können, um mit diesen eine Regierung …

Es wird dieses Verbrechen in Norwegen, dieser Hinweis darf nicht unerwähnt bleiben, in Österreich noch für weitere sträfliche Ideen augenblicklich mißbräuchlich instrumentalisiert, die Zeugnis geben von dem falschen Denken, daß in diesem Land in bezug auf gesetzliche Verschärfungen zulasten von Demokratie und Offenheit vor allem ein falsches Regierungsdenken ist, wobei sich besonders hervotun die christ…

Allerdings, heute steht Michael Spindelegger im Mittelpunkt … In diesem Doppel-Interview spricht also Michael Spindelegger von dieser seiner Forderung nach einer Vereinbarung … Und zugleich muß Michael Spindelegger sofort von  Parallelgesellschaft, Burka-Verbot … Ritter Michael Spindelegger will den Aufbau einer Parallelgesellschaft nicht sehenden Auges unterstützen … Michael Spindelegger, der Ritter eines Ordens mit dem Bannerspruch, das Fabelwesen wolle es … Immerhin gesteht Michael Spindelegger Frauen zu, die Burka zu Hause … Vielleicht ist diese Großzügigkeit von Michael Spindelegger dem Umstand geschuldet, daß seine Gemahlin im trauten spindeleggerschen Heime als Dame selbst den schwarzen Umhang mit rotem Kreuz und Schleier seines Grabordens …

Möglicherweise, um zu einem Schluß kommen, ist diesen Sätzen der Widerwille anzumerken, etwas, wieder etwas zu Michael Spindelegger zu schreiben … Aber Michael Spindelegger ist immerhin auch Vizekanzler und Außenminister, und nicht nur ein Parallelgesellschafter, dem menschgemäß seine Meinungen herzlich vergönnt sind, in seinen eigenen vier Wänden, wenn er im weißen Umhang mit roten Kreuz und seine Dame im schwarzen … Wenn Michael Spindelegger also nicht als Regierungsbänkler seine Meinungen kundtut, zum Beispiel zur Bundeshymne:

ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger hat kein Problem damit, auch die Töchter in der Bundeshymne zu besingen. Im ORF-„Report“ zeigte sich Spindelegger am Dienstagabend einer diesbezüglichen Änderung des Textes der Hymne gegenüber „aufgeschlossen“. Wenn es ein Zeichen der Wertschätzung der Frauen und ihrer Leistungen sei, dann sei er dafür, sagte der Vizekanzler.

Wofür wurden Männer bisher allein besungen? Es ist dieses Parelleldenken von Michael Spindelegger, das ein derartiges Weltbildprodukt mit weit überschrittenem Ablaufdatum zurückstellt in die Verkaufsregale … Es kann bei einer Landeshymne nicht um Wertschätzung und Leistung gehen, wer mit dieser besungen wird, sondern nur darum, daß Mann und Frau, die zu gleichen Teilen ein Land zu einem Land machen, in einer Hymne …

In diesem Kurier-Doppel-Interview hat das letzte Wort Michael Spindelegger:

Ich glaube, wenn man persönlich gut zusammenarbeitet als Bundeskanzler und als Vizekanzler ist das auch eine gute Voraussetzung, damit für Österreich eine gute Arbeit herauskommt. Das ist letztlich für die Bevölkerung das Entscheidende.

Eine gute Arbeit, für wen? Für Österreich, sagt Michael Spindelegger …  Wer ist Österreich für Michael Spindelegger? Bezieht sich das spindeleggersche Begehren, gute Arbeit zu leisten bemühen sich zu wollen, auf … gute Arbeit für Berge und Flüsse … Leben denn in diesem spindeleggerschen Österreich auch Menschen? Zum Beispiel jene, die für ihre gute Arbeit keinen guten Lohn … Jedoch, die Frage nach entsprechender Bezahlung ist für Michael Spindelegger keine zu beantwortende, er sieht ja zufriedene … Wer zu Kunden freundlich ist, ist gut bezahlt … Oder Michael Spindelegger fehlen einfach viele Wörter in seinem Vokabelheft, um eine schlichte Frage zu verstehen, wie diese ihm von der Kleinen Zeitung am 29. Juli 2011 gestellt wurde:

Die Billa-Kassiererin, die 40 Stunden arbeitet und 1000 Euro bekommt, hat nicht den Eindruck, für ihre Leistung entsprechend entlohnt zu werden.

SPINDELEGGER: Das lasse ich so nicht gelten. Ich komme aus der Hinterbrühl, wo an der Billa-Kassa viele aus der Steiermark sitzen, die täglich mit dem Autobus hin und her geführt werden, weil es sonst niemanden gibt, der eine solche Arbeit macht. Ich habe nicht den Eindruck, dass diese Damen völlig unzufrieden sind. Das zeigt sich ja auch daran, wie man dem Kunden gegenüber auftritt. Da gibt es nicht den Frust.

Das letzte Wort aber werden tatsächlich, so ist zu hoffen,  die Wähler und Wählerinnen haben, damit nicht weiter eine spindeleggersche Parallelgesellschaft …

Soldaten sollten morgen Texte von Otto Habsburg Werner Faymann, Heinz Fischer, Norbert Darabos laut aufsagen

Zum Beispiel diese Rede:

In einer Zeit, als es noch keine echten sozialdemokratischen Parteien gab, hat Victor Adler erklärt,
dass ein guter Sozialdemokrat stets auf der Seite der Schwachen stehe. Nun, gibt es Schwächere als
ein winziges Kind, das sich nicht verteidigen kann? Das Kind ist auf jeden Fall machtloser als die
abtreibungswillige Mutter, und da es kein Wähler ist, kann es weder seiner Stimme Gehör
verschaffen noch protestieren. Dieses Parlament erlebt einen tragischen Moment, wenn die Partei,
die immer das Wort Humanismus auf den Lippen trägt, sich geschlossen für die Verhängung der
Todesstrafe gegen unschuldige Kinder ausspricht, während sie im Übrigen auf der anderen Seite mit
allen Mitteln die gerechtfertigten Strafen für Diebe, Mörder und Sexualstraftäter mindern möchte.

Die Geschichte zeigt, dass der Fortschritt und der Respekt vor dem Leben immer Hand in Hand
gegangen sind. Deshalb konnte die Menschheit durch die Lehre Christi die größten Fortschritte auf
Erden erzielen. Die Liberalisierung der Abtreibung in zahlreichen europäischen Ländern ist folglich
eine Rückkehr zur Barbarei. Zwar gibt es dramatische medizinische Fälle, in denen der Arzt im
Geiste des Hippokrates-Eids zwischen zwei Übeln wählen muss. Aber mit Ausnahme dieser Fälle –
und darum geht es heute – ist die Abtreibung aus moralischen Erwägungen zu verurteilen. Wir
müssen uns fragen, ob wir ein menschliches und christliches oder ein barbarisches und heidnisches
Europa möchten, d.h. das Ende unserer unvergleichlichen Zivilisation? In jedem Fall lehne ich es ab,
die Rechte und Pflichten der Frauen, denen wir unser Leben verdanken, von denen die
bewundernswerteste die Mutter des Heilands war, mit Konzepten zusammenzubringen, die den Mord
an unschuldigen Kindern befürworten. Im Interesse unserer Frauen sage ich „Nein“.

Dieser Text (Fettierung von B. K.) von Otto Habsburg ist zwar aus 1981, aber auf der Website ottohabsburgOrg in einer Zusammenfassung der wichtigen Reden nach wie vor bereitgestellt, das heißt, seinem Inhalt wird nach wie vor Wichtigkeit und Gültigkeit zuerkannt.

Und noch etwas zeigt diese ottohabsburgOrg deutlich, daß gewählte Mandatare und Mandatarinnen der Republik Österreich einem Mann die Ehre erweisen wollen, der der Republik Österreich selbst keine Ehre erweist. Oder wissen Heinz Fischer, Werner Faymann, Norbert Darabos und viele andere, im Taumel, einer adeligen Leich‘ beiwohnen zu dürfen, plötzlich nicht mehr, wie das Wappen der Republik Österreich aussieht?

Keinesfalls sieht das Wappen der Republik Österreich so aus, wie jenes aktuelle aus 2011 mit Kreuz-Schwert auf der ottohabsburgOrg

Wenn also am 16. Juli 2011 die Soldaten Texte dieses Habsburgers laut aufsagten, hätte die Anwesenheit des Bundesheeres der Republik Österreich durchaus Sinn und vor allem Symbolcharakter. Generalleutnant Christian Segur-Cabanac könnte die oben zitierte Rede einleiten mit den Worten: Wir beerdigen heute längst überholte Weltanschauungen, mögen sie in Regina Habsburg friedlich eine Weile ruhen, ehes sie, je ohne Aussicht auf Auferstehung, zum Nichts

Buchstabieren Sie, Herr Bundespräsident, Christoph Schönborn den Namen Karl Seitz,

damit dieser endlich auf der Informationstafel an der Stephanskirchenwand fehlerfrei zu lesen ist, der Name des ersten Bundespräsidenten der I. Republik. Dafür werden Sie schon am 16. Juli 2011 eine möglicherweise für Sie nicht gute, aber die nächste Gelegenheit finden können, vielleicht gibt es in der Messe für Otto Habsburg eine Pause, in der Sie mit Christoph Schönborn auf den Stephansplatz hinaustreten können, um ihm diesen vielsagenden Fehler auf der Informationstafel zu zeigen, auch auf die vielsagende Darstellung hinzuweisen, um den leitenden Angestellten der römisch-katholischen Kirche zur Einstellung zur demokratischen Republik …

Es wurde bald vor einem Jahr auf diesen kenntlichmachenden Fehler, auch auf die kenntlichmachende Darstellung bereits hingewiesen und kirchliche Stellen auch direkt davon informiert. Es scheint jedoch, daß die römisch-katholische Kirche, noch nicht bereit dazu ist, wenigstens das Falschschreiben des Namens von dem ersten Bundespräsidenten in Österreich aufzugeben, mit dieser Informationstafel weiter eine Botschaft verbreiten will, die sich leichter entschlüsseln läßt, als viele der ihrem Fabelwesen in den Mund gelegten …

Die Korrektur einer Informationstafel kann nicht die Welt kosten, aber, wie es den Anschein hat, ein Weltbild …

Steuergeld für in Afrika lebende Menschen – statt als Grabbeigabe für Otto Habsburg

Mit welch einer Selbstverständlichkeit wird Steuergeld sofort für ein Privatbegräbnis zur Verfügung gestellt. Mit welch einer Selbstverständlichkeit ist augenblicklich die Summe bedeutungslos, es heißt, so informativ und so transparent wie nur möglich, es werde, wie es ein ordentlicher Kaufmann nicht besser formulieren könnte,  eine überschaubare …

Jeder überschaubare Steuergeldbetrag ist gerade in diesen Tagen für Menschen in Afrika auszugeben, für Menschen, die der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren ausgesetzt sind.

Es geht aber nicht nur um die aktuelle  tödliche Not, es geht um die generelle Gewichtung, wofür Steuergeld eingespart wird.

Es wird unaufhörlich argumentiert, aus Gründen der Budgetsanierung sei es notwendig, zu sparen.

Während bis 2014  dreiundachtzig Millionen Euro an Entwicklungshilfe, allein 2011 sollen es an die zehn Millionen Euro sein, eingespart werden sollen, ist die Steuergeldgrabbeigabe für Otto Habsburg ein besonderer Beitrag zur Budgetsanierung, der nur auf dem tiefen römisch-katholischen Glauben fußen kann, ihr Fabelwesen werde diese überschaubare Summe vermehren, und sehet, der Sarg öffnet sich am dritten Tage, übervoll mit Geld, wie Milch und Honig fließt Geld unaufhörlich aus dem Sarg, füllt die Kapuzinergruft bis zur Decke, fließt weiter, immer weiter, hinaus auf die Straßen und Plätze …

PS Sollte sich wer fragen, wie passen Afrika und Otto Habsburg zueinander, findet eine der Antworten in Die Vulgär-Vergleiche der Monarchie-Süchtigen

Einerlei, ob ein Habsburg lebt, stirbt, Geistesgrimassen wie von Otto werden immer geschnitten

Heute, in einer Buchhandlung, als ein Buch über den Dreißigjährigen Krieg zum Kauf schon ausgewählt war, fiel eine Biographie, die daneben auf einem Stapel lag, über Ulrich Habsburg-Lothringen, auf den Boden, der Name des Verfassers, Janko Ferk, machte neugierig, dieses Buch, schließlich doch, nicht nur aufzuheben, sondern auch … aber der Klappentext reichte aus, um diese Biographie erst gar nicht  aufzuschlagen, um den bewährten Kauftest mit dem ersten und letzten Satz durchzuführen.

Eine weitere politische Karriere bleibt ihm wegen der österreichischen Gesetzeslage derzeit verwehrt.

Mit diesem Satz auf der Rückseite des Buches von Janko Ferk erübrigte es sich, noch einen Test zu machen, die Entscheidung stand in drei Sekunden fest, dieses Buch nicht zu kaufen. Für einen Habsburg scheint nach wie vor zu gelten, muß ein Habsburg darin unterstützt werden, eine weitere politische Karriere kann nur dergestalt sein, vom Gemeinderat zum Bundespräsidenten … Für einen habsburgischen Gemeinderat ist es keine weitere politische Karriere, zu werden: Bürgermeister, Stadtrat, Landesrat, Landeshauptmann, Bundesratsabgeordneter, Nationratsabgeordneter, Minister, Kanzler, Abgeordneter zum Europäischen Parlament … Als Tröstung für keine weitere politische Karriere hat Janko Ferk dem Gemeinderat ein Buch geschrieben, Ulrich Habsburg-Lothringen wird wohl einer der ganz wenigen, vielleicht sogar der einzige Gemeinderat vom Lande sein, mit einer über ihn verfaßten Biographie. Und nun, nach der entsprechenden Gesetzesaufhebung, steht einer weiteren Karriere nichts mehr im Wege, von der Gemeindestube gleich in die … Denn gegen eine weitere politischen Karriere stimmte ja bloß das Gesetz, kein Wähler und keine Wählerin, für eine weitere politische Karriere eines habsburgschen Gemeinderates sind Wahlen also kein wesentliches Kriterium …

Die Umsonstzeitung Heute rechnete vor ein paar Tagen aus, der Trauerzug von Otto Habsburg werde um 700 m länger sein als jener von Zita … In ebendieser Zeitung schrieb vor ein paar Tagen Christoph Schönborn über die Dankbarkeit, die dem Hause … Diese Dankbarkeit scheint Christoph Schönborn eminent wichtig zu sein, denn die seine Glosse in der Umsonstzeitung Heute war ihm viel zu wenig, es mußten auch Interviews  …

"Dankesschuld dem Haus Habsburg gegenüber"
Ihn habe es "immer geschmerzt", so Schönborn weiter, dass
es "in Österreich so lange gedauert hat, bis es zu einer
angemessenen Dankbarkeit gegenüber den Haus
Habsburg gekommen ist, dem Österreich
so unglaublich viel verdankt" und von dessen
"politischem und kulturellem Erbe wir bis
heute zehren". Es gebe "so etwas wie eine
Dankesschuld dem Haus
Habsburg gegenüber" - diese Dankbarkeit sei
ein Zeichen "seelischer Reife -

Wem gedankt werden muß, nicht Otto Habsburg, sondern, wie Christoph Schönborn sagt, also gedankt werden muß dem Haus … Es gibt Menschen, die der Meinung sind, allem, was es auf Erden gibt, ist zu danken. Eine schöne Geste, auch einem Haus dafür zu danken, daß es vor Regen schützt, im Winter Zuflucht vor Kälte und Eis … Kaum anzunehmen, daß Christoph Schönborn als adeliger römisch-katholischer Kardinal … Er wird wohl die habsburgischen Exzellenzen gemeint haben, aber denkt er dabei beispielsweise an eine zeitliche Einschränkung des Dankes? Vielleicht nur von 1618 bis 1918? Für welche Leistungen gedankt werden muß, das sagt Christoph Schönborn ebenfalls nicht, sondern nur, es muß ein angemessener Dank sein. Aber diesen Dank werden die habsburgschen Exzellenzen längst, um mit einer Eintragungg im metaphysischen Roman der Seele zu enden, im Höllenhimmel erhalten haben, von den Millionen in Kriegen Ermordeten, auch von den aus den Kriegen Zurückgekehrten ohne Arme, ohne Beine, mit entstellten Gesichtern, von den an Hunger krepierten Menschen, die keine Söldner oder Exzellenzen waren, beispielsweise in der Zeit von 1618 bis 1648 …

FPÖ mit NVP u.a. bildet die Gruppe „Recht auf Widerstand – Nein zur Umvolkung“

Es muß nicht viel dazu geschrieben werden, denn, wer die FPÖ ist, wer die NPD ist und wer die NVP ist, ist einschlägig amtsbekannt.

Mit Schutzbund, mit nationalen Frauen und mit jungen Nationaldemokraten haben FPÖ, NPD und NVP eine geschlossene Gruppe auf Facebook installiert, zurzeit 108 Mitglieder.

Was in dieser geschlossenen Gruppe von FPÖ, NVP, NPD, Schutzbund, nationalen Frauen und jungen Nationaldemokraten besprochen, geplant wird, möglicherweise auch schon an konkreten Widerstandstaten, ist nicht bekannt, da es ja eine geschlossene Gruppe ist, die Inhalte ihrer digitalen Treffen ihr Geheimnis sind.

Bemerkenswert an dieser Gruppe ist, daß nicht ein Funktionär, nicht eine Mandatarin der Freiheitlichen dieser Gruppe namentlich angehört, sondern es ist die FPÖ als FPÖ Mitglied dieser geschlossenen Gruppe, deren Mitglied, die jungen Nationaldemokraten, kein heutigeres Vorbild finden können, als Herbert Schweiger …

Wie oben bereits geschrieben, ist an dieser Gruppe das Bemerkenswerte, die FPÖ als FPÖ ist Mitglied dieser geschlossenen Gruppe. Wie seltsam muten auch und vor allem in diesem Zusammenhang die Forderungen, die allenthalben zu hören sind, an, die dem derzeitigen Obmann der FPÖ an, auch dem derzeitigen Obmann der FPÖ gestellt werden, er solle sich distanzieren von …

Ein einfaches Mitglied wird es schon äußerst schwierig finden, sich insgesamt von seiner Partei, sich insgesamt von ihrer Organisation zu distanzieren. Für einen Obmann scheint es eine schier unmögliche Forderung zum Erfüllen zu sein, sich von seiner Partei insgesamt zu distanzieren.

Unter Berücksichtigung der Hierarchien in Parteien stellt sich zusätzlich die Frage, wer hat den Auftrag erteilt, daß die FPÖ als FPÖ dieser geschlossenen Gruppe beitritt, oder, gar diese geschlossene Gruppe zu gründen? Und wenn es der Obmann selbst war? In diesem Fall wäre eine Forderung nach Distanzierung eine Forderung an einen Übermenschen, denn ein sogenannter normaler Mensch wird diese Aufgabe, sich von sich selbst zu distanzieren, nicht bewältigen können.

Wer mit seiner Firma unzufrieden ist, gründet ihren eigenen Kirchenbetrieb,

sehr geehrter Herr Schüller,

oder auch, er wechselt schlicht und still in ein anderes Unternehmen. Derart einfach sind Lösungen in der Berufswelt. Es gibt auch in Ihrer Branche sehr viele potentielle Arbeitgeber für Sie, aber, nachdem Sie so beharrlich um Veränderungen in Ihrer Firma bemüht sich geben, Sie mit ihrem römischen Arbeitgeber darin vollkommen übereinstimmen zu sein scheinen, alles, was in Ihrem Kirchenbetrieb, sogar in der kleinsten Kirchenfiliale, geschieht, sei von Weltbelang, scheint das für Sie nicht in Frage zu kommen.

Daher soll Ihrer Glaubensorientierung mit dem Vorschlag, einen eigenen Kirchenbetrieb zu gründen, entgegengekommen werden. Dieser als Verein oder als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründende Kirchenbetrieb müßte also auch wegen Kundengewinnung theologisch ein Zwilling der römisch-katholischen Kirche sein, aber eben, wenn Sie so wollen, modernisiert, vielleicht auch mit einem attraktiven Mitgliedsbeitragssystem, als ein nicht abzulehnendes Angebot besonders an die Kunden Ihres derzeitigen Kirchenbetriebes … Vor allem könnten Sie diesen Ihren Kirchenbetrieb in bezug auf Aufbauorganisation und Ablauforganisation nach Ihren Vorstellungen von Beginn an gestalten, die Strukturen also von Anfang an selbst schaffen, die Ihnen bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber so gar nicht zu passen scheinen.

Zugegeben, es besteht kein Interesse daran, welche Veränderungen Sie in der römisch-katholischen Kirche herbeiführen möchten, noch welche Firmenkultur etwa ein Christoph Schönborn zu Ihrem Ärger oder was auch immer nicht verändern will. Der Beweggrund, Ihnen den Vorschlag der Gründung eines eigenen Kirchenbetriebes zu unterbreiten, ist der höchst enervierende Zustand, daß bereits die kleinste Mißstimmung in Ihrer derzeitigen Firma stets zu breitester medialer Berichterstattung führt, mannigfaltige Dummheiten als Stellungnahmen von Angestellten, zumeist von den höchsten leitenden Angestellten Ihres römischen Arbeitgebers exzessive Verbreitung finden.

Der konkrete Anlaß, diesen Vorschlag zur Gründung eines eigenen Kirchenbetriebes zu unterbreiten, ist, auch in diesem Fall, diese breiteste mediale Streuung über diesen Ihren, wenn richtig in Erinnerung, Aufruf zum Ungehorsam. Und der kirchengemäß wiederum eine Dummheit als Stellungnahme liefert, diesmal ist es eine pädagogische Dummheit von Christoph Schönborn, der, um die Einheit Ihrer Firma zu bebeten, diesen Vergleich mit der Familie bringt, wie würden also Familien aussehen, kommt Christoph Schönborn nicht umhin, das wichtige Thema der Erziehung nicht aus Ihren Altarstreitigkeiten heraushalten zu können, würde Ungehorsam zur Tugend erhoben werden (wie würde Erziehung heute aussehen, würden schönbornsche Geistergüsse zur Pädagogik erhoben werden) …

Sehr geehrter Herr Schüller, Sie werden lediglich stellvertretend für alle jene in Ihrer Firma hier persönlich angesprochen, die ebenso wie Sie mit der römischen Firmenkultur unzufrieden zu sein scheinen und gemäß Medienberichten der Sprecher oder die Spitze dieser Initiative zu sein scheinen, also der Angestellten dieses absolutistischen römischen Grätzelreiches. Damit hätten Sie wohl bereits eine statttliche Anzahl an Angestellten für einen eigenen Kirchenbetrieb. An Kunden würde es Ihnen wohl auch nicht mangeln, wird daran gedacht, wie viele Initiativen es gibt, die ebenso Veränderungen wollen, Initiativen wie, wenn richtig in Erinnerung, mit Namen Wir sind Kirche … Das wäre eine gute Voraussetzung für einen eigenen Kirchenbetrieb, selbstverständlich nicht nur in Österreich, denn diese Initiativen von Angestellten einerseits und Mitgliedern andererseits gibt es nicht nur in Österreich. Die Ausgangslage wäre also eine vorzügliche: keine Gefahr eines Facharbeitermangels, weil es ja einen Stock an bereits gut Ausgebildeten mit langjähriger Praxis in Leibausspeisung und Blutausschank gibt, leicht zu gewinnende Kunden, und das finanzielle Argument dürfte den stark redimensionierten römisch-katholischen Betrieb rasch überzeugen, Ihnen Kirchen zu günstigen Mieten zu überlassen, so daß Priester, die in Ihren Betrieb wechseln, von Beginn weg an ihren alten und ihnen gut bekannten Betriebsstätten …

Gründen Sie gemeinsam mit all den Initiativen, die es auch in anderen Staaten gibt, gleich einen Weltkirchenbetrieb (das wäre zusätzlich ein deutliches Symbol für das Bekenntnis zur Demokratie, wenn Menschen Ihrer Glaubensorientierung nicht mehr Angestellte und Mitglieder eines nicht-demokratisch regierten …).

Der Vorschlag, einen eigenen Kirchenbetrieb zu gründen, entspringt einzig der Hoffnung, daß es dann, je früher desto besser, wenn die römisch-katholische Kirche auf ihre Pierre Vogels reduziert ist, nicht mehr jedwede Dummheit als Stellungnahme massive mediale Verbreitung findet, und auch die Berichterstattung dann über Ihren eigenen Kirchenbetrieb sich in einem bedeutungsangemessenen Rahmen hält, also in sogenannten Nichtregierungsorganisationen zuerkannten medialen Räumen.

Menschgemäß ist eine andere Art der Berichterstattung die erste Wahl, also die mediale Konzentration auf wesentliche Themen einer weiteren Kirchenbetriebsgründung  bei weitem vorzuziehen, denn grundsätzlich kann es keinen Wunsch nach noch einem Kirchenbetrieb geben, aber realistisch gesehen, verlieren Medien das breite Interesse erst mit Abnahme von Bedeutung und vor allem durch Aufgabe ihrer Zugeständnisse auf Einflußnahme von …

Es könnte, endlich, auf welchem Wege auch immer, von dieser Art der medialen Berichterstattung befreit, dann wenigstens in dieser Hinsicht von einer, beinahe geschrieben, paradiesischen Welt …