Im Schnitt – Dr. Martin Graf so gut wie der Ex-Kanzler

Schreibt der Kurier am 26. August 2011 und bezieht sich dabei in seiner Aufstellung der Verdienste, die in Geschichtsbüchern als das Bleibende, also das Warnende,, der christfreiheitlichen Regierung zu finden sein wird, u.a. auch auf einen Rechnungshofbericht.

Aber Exzellente müssen auch gut verdienen, Exzellente verdienen tatsächlich jeden Schilling und jede Aufmerksamkeit, besonders heute, denn sie sind ja auch doppelt fleißig, sogar dann noch, wenn sie nicht mehr beispielsweise Geschäftsführer mit einem kanzlergleichen Gehalt sind. Der doppelte Fleiß bleibt ihnen, wie auf Unzensuriert gelesen werden kann. Sie sind derart fleißig, daß sie einen Satz gleich zweimal hintereinander schreiben, zur Bekräftigung wovon, wie es einmal in der Schule gang und gäbe war, daß Schüler einen Satz n-fach untereinander zu schreiben hatten …

Es wird vor allem Dr. Wolfgang Schüssel, christfreiheitlicher Kanzler mit einem grafgleichen Gehalt, es möglicherweise als unverständlich, vor allem in Erinnerung, daß erst im Mai 2011 Michael Spindelegger seinen Plan vorstellte, er wolle es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel, empfinden, daß beispielsweise Dr. Martin Graf als einer aus seiner Wenderiege der Exzellenten der besonderen Art keine besseren Werte erhalten, beispielsweise in diesen beiden Umfragen, an denen Sie sich nach wie vor beteiligen können:

Würden Sie Dr. Martin Graf wählen?

Rücktritte – Dr. Martin Graf allein oder …

Freiheitliche – Ahnungslosigkeit mit Forderungen nach „schärfsten Strafen“ wettmachen

Carmen Gartelgruber, freiheitliche Frauensprecherin, gibt dafür ein besonderes Beispiel.

Es ist aber nicht nur zu freiheitlicher Politik passende Ahnunglosigkeit, es ist weit schlimmer, denn diese Unwissenheit wird im konkreten Beispiel auf der eigenen Website, wie gesehen werden kann, als Wissen verkauft, bereits als Tatsache präsentiert, was bloße Spekulation ist. Während Carmen Gartelgruber im Interview mit dem Standard wenigstens noch eingesteht, darüber nichts Datengestütztes zu wissen, lediglich Vermutungen anstellen zu können.

Wer diese konkrete parlamentarische Anfrage der Freiheitlichen liest, dazu das Veröffentlichte auf den Websites von Carmen Gartelgruber und von Unzensuriert, das Interview von Carmen Gartelgruber im Standard und die Anfragebeantwortung, breitet vor sich ein Musterbeispiel dafür aus, was Freiheitliche darunter verstehen, korrekt zu arbeiten, über diese ihre Art der Korrektheit darf aus, so möchten es die Freiheitlichen, für sie verständlichen Gründen auf jeden Fall geschwiegen

Verantwortungslose und gemeingefährliche Aufforderung zur Lektüre

Es hat sich eingebürgert zu verbreiten, das Christentum sei eine Religion der Liebe und des Friedens, und der Islam eine dem gänzlich entgegengesetzte, wofür die mit „Bibel“ und „Koran“ betitelten Organisationshandbücher beider Religionen als schlagende Beweise …

Dr. Joseph Ratzinger, Regentprediger des Höllenhimmelreiches in einem römischen Grätzel, hat vor kurzem in Spanien jungen Menschen die Lektüre seines Organisationshandbuches empfohlen, allerdings ohne zu sagen, welche Teile der „Bibel“ nicht mehr … Wie hätte er auch eine Einschränkung machen können, ist Dr. Joseph Ratzinger doch davon bestimmt,

wer das Wort Gottes hören wolle, der müsse die ganze Botschaft, das Neue und das Alte Testament, lesen und nicht nur einen bestimmten Ausschnitt, sagte der Papst bei der Feier in der Kapelle seiner Sommerresidenz.

Und diese seine Forderung nach einer uneingeschränkten Lektüre ist eine verantwortungslose und gemeingefährliche Empfehlung, werden doch „Koran“ und „Bibel“ nicht als Bücher unter Büchern gelassen verstanden, sondern nach wie vor als wörtlich zu nehmende Bedienungsanleitungen für Taten, die je nicht zum Wohle des Menschen … Und, wer kann die Verantwortung von sich weisen, was die Empfehlung zur Lektüre, mag auch das Gute gemeint sein, in Gang setzen kann, welche Worte Menschen tatsächlich erreichen, sie so tief berühren, daß sie die Worte in Taten … Es können die Worte des Hohelieds sein, aber es können auch und, mit Blick auf die Menschenwirklichkeit, es sind zumeist die Worte der Verfluchungen, des Hasses, der Anleitungen zur grausamsten Menschenqual, der Heilsgesänge der massenhaften Menschenvernichtung, der Psalmen der Weltvernichtung … Etwa von … Es müssen keine konkreten Beispiele hier zitiert werden, um die Blutrünstigkeit der „Bibel“, des „Korans“ zu belegen, um zu fragen, wird Dr. Joseph Ratzinger, wenn Menschen, die diese Bedienungsanleitungen wörtlich nehmen, durch deren Worte derart in Wallung und in Aufruhr gebracht die grausamsten Verbrechen begangen, begehen und begehen werden sagen, diese Stellen habe er nicht gemeint, das habe er nicht gewollt …

„Bringt sie alle um“ rief vor kurzem eine Menge in KroatienBringt sie um, alle: der Ruf in den Straßen von Split so apodiktisch, allmachtswahngetrieben als Sätze in den Organisationshandbüchern von unter Beobachtung des Verfassungsschutzes in Deutschland stehenden Predigers Abu Hamzu und des Missionspredigers Benedikt XVI … An dieser Spirale drehen die Wortfürwortumsetzer (meistens) und Wortfürwortumsetzerinnen dieser Bedienungsanleitungen der Organisierten Glauben nach wie vor, sie finden (doch bloß für Momente) Ruhe, wenn es ihnen gelingt, ihre Diktate in Gesetze zu verwandeln, um alle, die nicht nach ihren Worten das Leben zu beschreiben bereit sind, zu verfolgen, zu knechten und schließlich zu … Aber es gibt keine richtigen Gesetze aus dem Falschen … Und sie benötigen die gesetzliche Legitimation wohl auch für ihr höllenhimmelgefälliges Eigenbild … Vor Verbrechen eine mit Paragraphen tapezierte Wand aufzuziehen, um in so fleckenfrei präsentierten Gebetsräumen auszupreisen der Herren Liebe …

Es hat sich eingebürgert zu verbreiten, das Christentum sei eine Religion der Liebe, aber es hat sich nicht eingebürgert breit zu fragen, was das für eine Liebe denn in Wahrheit sei, die etwa für Alain Badiou keine Liebe ist, weil es eine kniende Liebe ist, für Alain Badiou sprechen die Religionen nicht von der Liebe, weil sie sich nur für ihre Quelle der Intensität interessieren, für den subjektiven Zustand, den nur sie, die Liebe, erschaffen kann, und sie, die Religionen, interessieren sich nur dafür, um diese Intensität zum Glauben und zur Kirche zu leiten, um diesen subjektiven Zustand zgugunsten der Souveränität Gottes zu verwenden. Das Ergebnis ist eine passive, devote, gebeugte Liebe …

Den Gedanken von Alain Badiou in Lob der Liebe auf den Frieden ausdehnend kann gesagt werden, die Religionen sprechen auch nicht vom Frieden, für alle, sondern vom Frieden nur je für sich zum ungefährdeten Ausleben der Souveränität, die sie stellvertretend für ihre Fabelwesen auf Erden genießen, und, mit abgegebener Verantwortung eingereiht in Glaubensscharen in kniender Haltung mit Bekehrungsbefehlen kann es je keinen Frieden geben, eine Haltung als unaufhörliche Exerzitien in die Schießstellung …

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der GG

Der Versuch von Dr. Martin Fritzl in der Presse, ein Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der Gesinnungsgemeinschaft (GG )zu verfertigen, wurde bereits ausgiebig gewürdigt … Bis auf –, es wurde nicht erwähnt, wie sehr Dr. Martin Fritzl die Rolle von Ing. Norbert Hofer beim Ausschluß von DDr. Werner Köngishofer positiv hervorhob:

Er war ganz wesentlich daran beteiligt, dass FPÖ-Rechtsaußen Königshofer nach skandalösen Aussagen über die Attentate in Norwegen innerhalb weniger Tage aus der Partei ausgeschlossen wurde.

DDr. Werner Königshofer ist also ein Rechtsaußen aus dieser Partei von Ing. Norbert Hofer, der zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt ist, für Dr. Martin Fritzl …

Es wurde also ein Rechtsaußen ausgeschlossen, aus einer Partei, mit der Werner Königshofer weiter vieles verbindet, zum Beispiel der Freundeskreis von Dan Weber auf der Plattform FacebookDr. Martin Fritzl wird Dan Weber nicht kennen, freiheitliche Abgeordnete hingegen schon, und nicht nur, wie hier nachgelesen werden kann, Norbert Hofer … Ob Dan Weber ebenfalls ein freundliches Gesicht hat, kann nicht gesagt werden, weil er es vorzieht, wie gesehen werden kann, die österreichische Fahne als sein Portrait …

DDr. Werner Königshofer wäre ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden in Norwegen, begangen von einem Menschen, der sich u.a.m. auch als Ritter mit dem Kreuz auf der Brust vor dem Herzen versteht, nicht aus der Partei ausgeschlossen worden, aber es mußte taktisch gehandelt werden, weil mit diesen Morden in Norwegen eines plötzlich offensichtlich wurde, Meinungen, wie sie beispielsweise von der mit Freiheitlichen befreundeten Schreibstaffel geliebt und verbreitet werden, können die ersten und unaufhaltsamen Schritte hin zu grausamen Verbrechen sein, und das ist, noch, keine Werbung, mit der Wahlen …

Ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden wäre Werner Königshofer innerhalb weniger Tage nur das passiert, was Freiheitlichen immer passiert, wenn sie sich in einer bestimmten Art und Weise äußern, nämlich nichts, und Norbert Hofer hätte wesentlich dazu beigetragen, werden dafür die in Monaten und Jahre gemessenen Tage davor berücksichtigt, daß nichts …

In Norwegen ist tatsächlich etwas geschehen, 77 Menschen wurde ermordet, in Österreich ist nichts geschehen, nur in der Partei der Freiheitlichen ist etwas passiert, es mußte ein Rechtsaußen aus wahltaktischen Gründen ausgeschlossen werden, der sich, wie oben bereits erwähnt, weiter im Freundeskreis seiner freiheitlichen Kollegen und Kolleginnen bewegt, in Österreich aber ist wirklich nichts geschehen, denn dieser Rechtsaußen ist weiterhin NR …

Mit dem Ausschluß aus einer Partei kann in Österreich also Zufriedenheit hergestellt werden, mit dem Beitrag zu einem Parteiausschluß kann in Österreich also Lob eingefahren und für ein Ministeramt … Der Ausgeschlossene aber wird weiter im Parlament als NR … Und das ist im Grunde das Skandalöse, das Faule in Österreich, und das Skandalöse, auch deshalb, ist ebenfalls, daß Freiheitliche, die wohl in ihren Reihen die meisten skandalösen Äußerer und Äußerinnen haben, nach wie vor für zu viele wählbare …

NS Norbert Hofer trage voll das Parteiprogramm der Freiheitlichen … Ach, wie klingt das nach Unbeteiligtsein – möglicherweise schlechthin das Typische für Angehörige dieser Gesinnungsgemeinschaft …  Ob Dr. Martin Fritzl seinen geschriebenen Motivationsartikel voll mit… Wie Ing. Norbert Hofer die „Verfassung“ voll mitträgt, deren federführender Autor er war, für die Norbert Hofer, wie er selbst am 30. Parteitag in Graz im Juni 2011 sagte, ein Vorbild fand, nämlich das Parteiprogramm des VDU von 1949 … In dieser Parteitagsrede dankte Norbert Hofer u.a. auch dem großen Vordenker Andreas Mölzer und erzählte, er träume, wenn er träume, in deutscher …

Das Parteiprogramm der Freiheitlichen ist Norbert Hofer also eine „Verfassung“, die, wie er auf dem Parteitag ausführte, für Bürger ebenfalls leicht …  Die GG ein Staat … Es fehlt zur hoferschen Verfassung jetzt bloß noch, das offizielle Verkünden durch die christfreiheitlichen Abendländlerinnen und Abendländler des dazu verinnerlichten Gebotes: Sollst keine andre Verfassung neben unsrer …

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …

Für eine „neue Zeit“ sind in Kärnten u.v.a.m. Tafeln auch abzumontieren

Nämlich die zwei an der Mauer im ersten Stock, im Arkadengang des Landhauses in Klagenfurt …

Nicht deshalb, weil auf der einen Tafel Verse von Johannes Lindner stehen, die einmal tauglich waren zur Aufnahme in ein Buch, um einen Führer zu verherrlichen, sondern der Inhalt widerspricht der Hoffnung auf eine Zukunft, die doch eine bessere werden soll. Wer aber den Tod, wie es in diesem Gesang der Heldenglocke gefordert wird, mit dem Brot mitessen muß, den Tod mittrinken muß aus dem Krug mit jedem Atemzug, kann sich nur langsam mit einer geringen, aber täglich verabreichten Dosis …

Von wem die Zeilen auf der zweiten Tafel sind, wurde nicht geforscht, weil es im Grunde unerheblich ist, wer diese wann für wen und zu welchem Anlaß schrieb. Denn auch diese Verse stehen inhaltlich einer besseren Zukunft entgegen, wenn es Offenheit nur im Grab geben darf, ins Kärntnerland über unsere Leichen

Die Verse auf diesen beiden Tafeln, in vergilbten Exemplaren unter morschen Dachstuhlbalken oder in feuchten Kellerwandnischen, wären keine Veranlassung, diese eigens zu erwähnen. Aber diese Verse stehen auf Tafeln, an denen Landtagsabgeordnete vorbei müssen zu ihren Sitzungen, um in Kärnten eine …

Etwas Zukunftsförderlicheres, Zukunftsweisenderes, etwas heutigen Erkenntnissen und Wissensständen Entsprechenderes, Lebensbejahenderes, Grenzenaufhebenderes, Nicht-Bedrohliches, Nicht-Nationalistisches  … Dieser prominente Ort wäre ein sehr geeigneter Platz für ein Symbol als Ausdruck dafür, eine „neue Zeit“ in Kärnten tatsächlich zu wollen, Ansporn zu sein für die eine oder andere im Landhaus ihre Büros habende Partei …

NS Wie das Anbringen dieser beiden Tafeln nicht dafür vorgesehen war, offen den Weg in unlebenswerte Orte zu weisen, ist die heutige Feier der Ortstafeln in Kärnten, zu der vorbei an diesen Tafeln in den Wappensaal mit ordensbehängter Brust …, ausgerichtet, um vergessen zu machen, wie es doch zu dieser Abmachung noch kommen konnte, alles augenblendend zu bestrahlen, damit nicht …

Genug von der Belästigung mit dem Männergerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn

Es sind gerade einmal  fünf Wochen her, daß Medien breit über das Männergerangel in der römisch-katholischen Kirche berichteten, und nun schon wieder, wieder breit über das Gerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn …

Bevor von der einfachsten Lösung der Welt gesprochen wird, noch ein oder zwei Sätze zu diesen beiden Herren, die eines absolut eint, einfach nicht hinnehmen zu wollenkönnen, daß ihr Betrieb nicht mehr ist als jedweder anderer Betrieb, vielleicht mit einer Ausnahme, dieser ihr Betrieb produziert nichts, was in irgendeiner Weise …

Christoph Schönborn ist ein äußerst entscheidungsschwacher Direktor, denn ein jeder anderer Direktor, beispielsweise ein Direktor einer Seifenblasenmaschinenfabrik, hätte Angestellte, die keine Seifenblasenmaschinen mehr produzieren wollen, sondern nur noch bunte Kügelchen blasen, längst schon gekündigt, Aktionäre und Aktionärinnen hätten die Papiere einer Firma mit einem derart unfähigen Direktor in Personalangelegenheiten längst schon abgestoßen, und der Aufsichtsrat einen derart unfähigen Direktor längst schon abgesetzt.

Das Betriebsbuch mit den Höllenhimmelgeschichten taugt nicht zur Bewältigung und zum Verstehen jedweder Art von Wirklichkeit, wofür auch Helmut Schüller als Zeuge aufgerufen werden kann. Es gehe, wird Helmut Schüller im Standard vom 12. August 2011 zitiert, nicht um Vereinsanliegen,  auch Priester in Deutschland und Irland würden ja Reformen fordern —, und wenn in allen Ländern auf diese Erde Priester Reformen forderten, bleiben die Angelegenheiten dennoch was sie sind, Anliegen der Belegschaft von einem der vielen Betriebe der Organisierten Glauben … Helmut Schüller verweist, schreibt PM im Standard weiter, auf eine Umfrage, nach der achtzig Prozent der befragten Priester das Aus für den Zölibat … Mein Fabel, waren sie denn alle mit irgendwelchen Substanzen bis oben hin vollgepumpt, als sie unbedingt einen Arbeitsplatz in der Kirche wollten, und diesen auch bekamen?

Die einfachste Lösung der Welt für die Priester, die den Zölibat nicht mehr wollen, weil das Leben mit dem taubstummen Fabel allein auf Dauer …, die einfachste Lösung der Welt auch für die Belegschaft dieses Organisierten Glaubens ist also, die Gewerkschaft zu kontaktieren und um deren Rechtsbeistand zu ersuchen, zur arbeitsgerichtlichen Klärung, ob ihr Arbeitgeber ihnen Vorschriften in bezug auf ihr Privatleben …

Die Medien aber, ausgenommen davon sind menschgemäß betriebseigene Periodika, sollen endlich kirchenpersonelle Angelegenheiten in ihrer Berichterstattung so behandeln, wie sie personelle Angelegenheiten von anderen Betrieben behandeln, wenn es beispielsweise geht um zu niedrige Einstufungen, um nicht bezahlte Überstunden, widerrechtliche Überwachungen, Kündigung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die das Recht auf einen Betriebsrat einfordern,  und so weiter und so fort, also darüber ebenso berichten: sehr selten bis gar nicht …

Michael Spindelegger spricht mit Kassierern

und hat Eindrücke von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern …

Der auch einmal ÖAAB-Obmann gewesene Vizekanzler, der sich die kleinen Leuten in der Hinterbrühl anschaut, hat den Eindruck, die Damen an den Kassen können mit der Bezahlung nicht völlig unzufrieden sein und der Oberste Gerichtshof fällte eine Grundsatzentscheidung, aber nicht über Zufriedenheit und Unzufriedenheit, sondern, daß eine Arbeitnehmerin an der Kassa in einem Supermarkt zu niedrig eingestuft ist, ihr zu wenig bezahlt wird.

Wie ohne Werte die österreichische Welt doch geworden ist, in der etwa Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, mit Unterstützung der Gewerkschaft, Gerichte beschäftigen dürfen, nicht mehr dem Eindruck eines Vizekanzlers folgen, mit ihrer Entlohnung zufrieden zu sein, mit dem Eindruck eines Obmannes der Volkspartei, der ohnehin mit seiner Kompetenz der Eindrücke dafür ist, Schutz und Rücksicht auf Wohlergehen der kleinen Leute

Wie höllenhimmellos doch die österreichische Welt geworden ist, in der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen an den Kassen nicht einfach mehr zufrieden sein wollen, Arbeit und Brot zu bekommen, wie Alfons Mensdorff-Pouilly es ihnen …

Aber Michael Spindelegger und Gerhard Dörfler, sitzen Volkspartei und Freiheitliche dereinst wieder zusammen in einer Bundesregierung, werden die österreichische Welt wieder zu einem recht christlichen Wertereich der Zufriedenheit machen, das beispielsweise ohne Gewerkschaften sein Auskommen finden wird, denn Gewerkschaften reden den kleinen Leuten nur ihr Einkommen gering und vertreten nur sonderliche Ansichten, wie etwa diese, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hätten Rechte, dabei wird den kleinen Leuten ohnehin das Recht in Brot gegeben

To Do’s: Innenministerin wg. Paket, Schreiben, Anlage Telefon

Einschreiben
Frau
Mag. Johanna Mikl-Leitner
Bundesministerin für Inneres
Postfach 100
1014 Wien

Wien, am 11. August 2011

Zusendung Telefonapparat

Sehr geehrte Frau Innenministerin,

der Auslöser, mit einem Schreiben den Telefonapparat an Sie zu senden, sind Medienberichte über das Paket, auf das Sie Anti-Terror geschrieben haben und das Sie noch aufgefüllt haben möchten mit Millionen, wodurch Ihr Paket einen Wert in …, für Ermittlungstechnologien, u.a. für die Telefonüberwachung …

Was die Forcierung der Telefonüberwachung mit der geplanten Reise … Nun, die Route der Bildungsreise mit Rucksack und Zelt, zur der es in Bälde endlich kommen wird, ist festgelegt. Geplant ist u.v.a.m. ein längerer Aufenthalt in Pakistan, ein Campingplatz im Naran-Tal wird für mehrere Wochen …

Menschgemäß ist daran gedacht, diese Kulturbildungsreise zu dokumentieren, ein Journal zu führen, für das noch eine besondere Website einzurichten ist, um in regelmäßigen Abständen von den Bildungsfortschritten zu berichten, aber mehr noch von den Inhalten.

Und dieses geplante Journal ist eben der Grund, weshalb Ihnen bereits jetzt der Telefonapparat  zugeschickt wird.

Denn nach den oben erwähnten Medienberichten ist es nicht abwegig, recht bald auf den Überwachungsmonitor Ihrer Behörde gezerrt zu werden. Wofür, ist anzunehmen, ein vielleicht aus Müdigkeit unkonzentriert und verknappt formulierter Eintrag schon ausreichen könnte. Es gibt zwar noch kein überzeugendes Konzept für die Form des Journals, vorstellbar aber ist, es könnte ein in Tagebuchform gehaltener Essay … Schlüge die Überwachungssoftware dann bei einem dafür jetzt probierten Eintrag als Beispiel augenblicklich an?

It must be late, it is very quiet in the camp. No differences between the stars over Afghanistan and Austria. Anyway, as yet not found. The training is progressing well. Tomorrow more about – too tired now. Therefore I’m not afraid. I will sleep soon. Hope again finally to overcome the night terror.

Die Vorstellung, daß derartige Journaleinträge bereits dazu führen könnten, bei Telefonaten hinkünftig eine Dritte uneingeladen und unbemerkt …, verleidet schon jetzt recht stark das Telefonieren. Möglicherweise aber wird ja der jetzt einmal angedachte Titel der Website bereits Ihren Dienststellen dafür ausreichender Grund sein, die Überwachung  …

An Essay on the reboot of the education in camps –
far from the usual paths

Zu diesem Bildungsplan gehört auch, zu versuchen, ausschließlich in englischer Sprache zu kommunizieren, um …

Hiermit sind Sie vollkommen über die Ziele der Reise informiert und werden ersucht, Ihre zuständigen Dienststellen davon in Kenntnis zu setzen, damit nicht ein derartiger Beispiel-Journaleintrag, aus dem gewisse Reizwörter gefiltert werden könnten, bei Beamten und Beamtinnen amokartige Reaktionen und Aktivitäten …

Das Übersenden des Telefonapparates hat durchaus seine erfreulichen Nebeneffekte, denn es ergeben sich dadurch gewisse Vorteile, in erster Linie ist es ein finanzieller Vorteil, der bereits jetzt schlagend wird, und der ein noch größerer wird mit Antritt der Reise, aufgrund der doch hohen Roaming-Gebühren. Zugegeben, eine bequeme Lösung, um erwartbare hohe Ausgaben zu vermeiden. Für Ihre Beamtinnen und Beamten bringt es aber möglicherweise den Vorteil einer realen Echtzeitüberwachung, da sie ja nun selbst die Anrufe gleich entgegennehmen können, und auch schon, bei Auffälligkeiten, die es zwar nicht geben wird können, sofort und direkt Befragungen durchführen können.

Eine Bitte allerdings, wichtige Informationen doch  weiterzuleiten. Wichtige Informationen sind etwa Familienangelegenheiten betreffende. Einladungen beispielsweise zu Kinobesuchen müssen nicht unbedingt weitergeleitet werden. Ihre Beamten und Beamtinnen werden es mit Sicherheit einzuschätzen wissen, welche Informationen unbedingt an den Inhaber … Das ist eine Frage, wie viel dem Servicegedanken …

Es verbleibt noch Zeit bis zum Aufbruch, um, daher auch diese frühzeitige Überlassung, einen Testlauf zu machen, ob die Weitergabe wichtiger Informationen gut funktionieren werde … Es wird nicht mit großer Überzeugung angenommen, daß Sie dieser Bitte entsprechen werden, daher wurden schon alle vorsorglich darüber informiert, telefonisch nicht mehr erreichbar zu sein, und ihnen andere Formen des zukünftigen Kommunizierens vorgeschlagen.

Sie sehen, sehr geehrte Frau Innenministerin, Ihre Aussagen verunsichern auch einen Bürger, der nichts zu verbergen hat, seine Privatheit gesichert sah, der durch Ihre Ankündigungen aber plötzlich in seiner Reiseplanung Überlegungen ausgesetzt ist, mit denen er sich zu beschäftigen hat, um Vorsorge zu treffen, nach seiner Rückkehr nicht unangenehmen behördlichen Situationen unmittelbar ausgeliefert zu sein. Oder zumindest, nach der Rückkehr von dieser langen Bildungsreise nicht mehr telefonieren zu können, ohne das Gefühl zu haben, es könnte sein, daß …

Selbst harmloseste, also private, Gespräche müssen unter derartigen Bedingungen zu verkrampften Telefonaten werden, allein der Gedanke, es könnte eine Dritte auch bloß überwachen, von welchem Ort aus und mit wem das Private betreffende Telefonat geführt wird, ohne auch schon dabei Gespräche direkt abzuhören. Das muß allmählich jedwedes subjektive Sicherheitsgefühl töten, die Existenz als eine nur mehr bedrohte wahrnehmen lassen, mit gesellschaftlichen Auswirkungen, wenn dieser Wahrnehmung, wovon auszugehen ist, mehr und mehr Bürger und Bürgerinnen erliegen. Auswirkungen sind zwar je nicht in vollem Umfang konkret vorherzusagen, aber es werden wohl kaum positive sein.

Die Überlassung des Apparates ist u.a. auch ein gutes Mittel gegen dieses Ihr Gebräu, dem u.v.a.m. nicht nur eine vertrauensauflösende Substanz beigemischt ist, sondern auch eine kollektivverhaltensverändernde. Es ist zu hoffen, daß nach der Rückkehr die Entwöhnung vom Telefonieren soweit fortgeschritten sein wird, daß je kein Telefon mehr benötigt werden wird.

Eine weitere Substanz, die diesem Ihrem Gebräu beigemischt ist, ist eine, die zur absoluten Überschätzung der behördlichen Möglichkeiten beiträgt, alles kontrollieren und verhindern zu können, beispielsweise Attentate von Einzeltäterinnen und vor allem von Einzeltätern. Sie werben u.a. auch mit den Morden in Norwegen … Jedes Ereignis scheint Ihnen willkommen zu sein, um Ihr Gebräu als ein gut verdauliches …

Der Vergleich Ihrer Werbung für ein Produkt, das Sie (wer noch?) Politik nennen, mit der Wirklichkeit, auch mit der österreichischen Wirklichkeit, macht es offensichtlich, was es tatsächlich ist, es sind gefährliche Allmachtsphantasien, selbsttäuschende Annahmen, es könnte alles kontrolliert und alles geregelt und alles verhindert werden … Wer sich die Statistiken beispielsweise der Morde in Österreich ansieht, wird feststellen, daß für diese beinahe ausschließlich der in Österreich weitest verbreitete Terror verantwortlich ist, also der nach wie vor sein Monopol verteidigende Familienterror; diese Statistik der Einzeltäter und Einzeltäterinnen erzählt bitter von allen bisher gescheiterten Bemühungen der Prävention, diesen Terror aus der Welt zu schaffen, schlimmer, es ist bisher nicht einmal gelungen, diesen Familienterror wenigstens merklich einzuschränken …

Selbst die Polizei, auch die österreichische Polizei, scheitert daran, zu verhindern, daß Menschen im Zuge von Amtshandlungen getötet werden. Es sind Einzelfälle. Jedoch diese tatverantwortlichen Polizisten und Polizistinnen sind seit ihrer Einstellung bestens bekannt, sind bestens ausgebildet, werden bestens geschult, und trotzdem sind nicht einmal diese Tötungen je zu verhindern, die in anderen Ländern allenthalben dazu führen, jedwede Sicherheit aufs äußerste zu gefährden, erst gewalttätige und auch todbringende Ausschreitungen  … Die gewalttätigen Erhebungen mit Toten in Britannien sind lediglich das aktuellste … Und dennoch wollen auch Sie mit immer neuen Ideen eine Sicherheit garantieren, die es je nicht geben kann, weil es menschenunmöglich ist, um in Ihrem geographischen Betätigungsbereich zu bleiben, aus über acht Millionen Menschen …

Aber um diese Überlegungen geht es mit dieser Zusendung gar nicht, denn einen Diskurs über die Sinnhaftigkeit derartiger Maßnahmen zu führen, kann stets nur scheitern, gegen eine Mode aus gewissen traditionellen Stoffen gibt es ohnehin nur ein Mittel, eine andere …

Der eigentliche Zweck, Vorsorge zu treffen und auch die Privat sich zu sichern, ist ja mit der Zusendung des Telefonapparates an Sie ohnehin erfüllt. Was die weiteren sogenannten Informations- und Kommunikationstechnologien betrifft, nun, das im Internet Veröffentlichte ist ohnehin ausschließlich für die Öffentlichkeit bestimmt, tangiert somit das Private in keiner Weise.

Nachdem Sie mit Ihren Ankündigungen die Reiseplanungen eines Bürgers unnötig verkomplizieren, einen Bürger mutwillig verunsichern, nutzlos beschäftigen und seine Erledigungsliste …, zusätzlich die Freude an einer Bildungsreise, für die über Jahre gespart wurde, auch schmälern, weil schon mit Sorge auf die Rückkehr von dieser …, ist es, auch wenn Sie das nicht verstehen werden könnenwollen, über die oben angeführten Gründe der persönlichen Absicherung hinaus mehr als angebracht, Sie davon direkt in Kenntnis zu setzen, auch, ein wenig, zu beschäftigen.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

Beilage:
1 Telefonapparat

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Denn diese entsprechen vollkommen dem von Freiheitlichen eingebrachten Stil in die politischen Debatte, wie die Gegenüberstellung des Vorwurfes, den der zurzeitige freiheitliche Obmann gegen seinen Parlamentskameraden erhebt, mit den Äußerungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes zeigt. Das ist, wie breit gewußt wird, lediglich ein Beispiel. Zum Gestrigen ist noch verdeutlichend hinzuzufügen, daß für den zurzeitigen stellvertretenden Obmann Norbert Hofer Kanak ein Begriff sei, aber keine Verbalinjurie

Für diese recht freiheitliche Stilpflege hat also DDr. Werner Königshofer es wahrlich nicht verdient, ausgeschlossen zu werden … Was aber auch dieser freiheitliche Funktionär nicht verdient, sind die Stimmen der Wähler und Wählerinnen, die meinen, freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen stellen sich Wahlen, weil sie für ihre Wählerinnen und Wähler bestmöglich wirken wollen, während sie nur für ihre Gesinnungsgemeinschaft …, aber darüber wurde ebenfalls bereits gestern …