Martin Graf, der versteckte Inhaber von „Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Es kann nicht behauptet werden, daß Freiheitliche nichts leisten, wird der Aufwand angesehen, den Freiheitliche seit den Anfängen von der Website „Unzensuriert.at“ auf sich genommen haben, um den Bürgern und Bürgerinnen ein recht reines freiheitliches Produkt als ein nicht-freiheitliches und gar unabhängiges anzudrehen …

Unzensuriert - Kurze Geschichte des Versteckens in AbbildungenEs begann mit der Gründung eines Vereines, um sagen zu können, ohne dabei rot zu werden, Martin Graf habe mit „Unzensuriert.at“ nichts zu tun …

Dazu gehörte auch die Änderung der IP-Adresse, eine eigene Domain mußte her, um sagen zu können, ohne dabei rot zu werden, die gesamte freiheitliche Bundespartei habe mit „Unzensuriert.at“ nichts zu tun …

Rot zu werden, das können Freiheitliche nicht … Also ging es recht hurtig aber in freiheitlicher Geschwindigkeit an die Arbeit, es dauerte doch einige Zeit, bis …

Ein Verein war noch zu wenig, es mußte eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet werden, bezeichnenderweise mit „1848“ im Firmenwortlaut, mit dem Jahr also, auf das sich besonders gerne Dr. Martin Graf beruft, mit einer solchen Vehemenz, als wäre es sein eigenes Geburtsjahr ..

Nun, nach all diesem freiheitlichen Aufwand, nach all diesen freiheitlichen Leistungen, um den Inhaber offiziell zu verstecken, kann als Erfolg das gemeldet werden, was über jedwede freiheitliche Leistung gemeldet werden kann, der Erfolg ist, „Unzensuriert.at“ ist ein recht reines freiheitliches Produkt und so unabhängig wie jedwedes Parteiprodukt eben ist … Das zeigt der Gesellschaftsvertrag der 1848er recht gut auf, eine übersichtliche und leicht zu merkende Namensliste: Gesellschafter Walter Asperl mit einer Beteiligung von 45%, Alexander Höferl mit einer Beteiligung von 15%, ein für u.a. Änderungen dieses Vertrags ermächtigter Notariatskandidat Dietbert Kowarik und Notar Harald Stefan …

… Dietbert Kowarik, freiheitlicher Gemeinderat in Wien und Notariatskandidat bei Harald Stefan, dem freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament, der auch viel, dies aber nur nebenher, über Leistungen beispielsweise von der Wehrmacht zu erzählen

Sie werden inzwischen vielleicht gerechnet haben, 45% und 15% sind 60%, und sich jetzt fragen, wer ist noch an der 1848er Gesellschaft beteiligt. Mit 40% ist ein Verein beteiligt, aber lachen Sie jetzt nicht, dieser Verein heißt tatsächlich „Unzensuriert – Verein zur Förderung der Medienvielfalt“. Obmann und Obmann-Stellvertreter dieses Vereines sind die zwei freiheitlichen Angestellten Walter Asperl und Alexander Höferl …

Bleibt noch die Frage, die Sie sich vielleicht auch stellen, zu beantworten, weshalb von Martin Graf als dem versteckten Inhaber in der Überschrift gesprochen wird. Nun, bis 2. Juli 2009 wurde, wie Sie nachlesen können, Martin Graf von „Unzensuriert.at“ noch offen als „Inhaber“ geführt … In einem Beitrag, in dem sich sowohl Martin Graf als „Inhaber“ als auch die „Unzensuriert-Redaktion“ vom Transport eines extremistischen oder verhetzenden Gedankengutes distanzieren … Was von einem freiheitlichen Nein respektive Ja zu halten ist, das können Sie auch an diesem freiheitlichen „Nein zu politischem Extremismus“ ablesen, wenn Sie berücksichtigen, was alles allein auf „Unzensuriert.at“ bis zu den aktuellen Aufregungen bereits alles transportiert wurde …

Zur Nachlese, eine Auswahl, in der Sie Informationen vorfinden zur oben angesprochenen IP-Adresse, zum Verein, zu den Kommentarschreibern und Kommentarschreiberinnen … Es wurde selbst schon vergessen, wieviel zur Schreibstaffel von „Unzensuriert.at“ hier bereits geschrieben wurde … Beinahe erschrocken darüber, wie viel …

Die Schreiber und Schreiberinnen des Dr. Martin Graf

Verpflichtete Wahreit von „Unzensuriert.At“

Unzensuriert – Informationen des III. Präsidenten NR

Ein Monopol will verteidigt sein – Martin Graf, das Gedankengut …

Steuergeld für Grafens Unzensuriert?

Alle sind gegen Rassismus und für Meinungsfreiheit – Auch Dr. Martin Graf

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“

In Gleichschrift Abgeordnete und Kommentarstaffel

WKR-Ball – Aufgewärmtes von „unzensurierten“ Freiheitlichen verfeinern

Vortrag W.I.R. in der Schlösselgasse 11 beim Akademikerbund

NS Die Adresse der 1848er Gesellschaft muß also eine ganz besondere Adresse sein, nicht wenig über Schlösselgasse 11 weiß „Bawekoll“ zu berichten …

NNS Freiheitliche scheinen eine Vorliebe dafür zu haben, freiheitliche Plattformen als nicht-freiheitliche auszugeben, als gar unabhängige, zum Beispiel Trennungsopfer, bei der Norbert Hofer eine tragende Rolle … Aber auch Petitionen lassen Freiheitliche gerne in Verkleidungen

„Unzensuriert.at“ – Was ist der Unterschied zwischen Kommentarschreiberin Silke und z.B. einer freiheitlichen Bezirksrätin Silke Götschober?

Damit niemand erst auf die Idee kommt, beim Lesen der Kommentare von Silke auf „UnzensuriertAt“, diese Frage zu stellen, damit niemanden beim Lesen des Namens „Silke“ einfällt, danach zu fragen, was unterscheidet eigentlich eine freiheitliche Funktionärin von einer Kommentarschreiberin, von der weder Nachname noch Beruf noch parteipolitische Zugehörigkeit gekannt wird, auf einer freiheitlichen Website, wurde zwischenzeitlich auch noch der Kommentar von Silke gelöscht, von dem gestern auf der Website „stopptdierechten.at“ noch berichtet werden konnte, dieser sei nicht gelöscht …

Silke Götschober fiel nicht willkürlich ein, sondern weil sie aufgrund einer Presseaussendung in diesem Jahr doch noch im Gedächtnis blieb:

Zur Ewiggestrigkeit einer Presseaussendung der freiheitlichen Mädelschaft.

Ebenso aber hätte nach dem Unterschied gefragt werden können zwischen der Kommentarschreiberin Silke und beispielsweise

Tanja Liebig, Vertreterin der frauenschaftlich jungen freiheitlichen Wahrheit.

Einerlei, diese Frage ist nicht so wichtig, als der Umstand, welche Erinnerung dieser Vorname hervorrief, an die Presseaussendung der zwei Frauen, die ein weiteres Beispiel ist für die Faktenfreiheit von Freiheitlichen, über die geschrieben wurde in

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer.

Freiheitliche Faktenfreiheit IIAuf die ihm ganz besondere Erklärung von Harald Vilimsky, wie heute von „UnzensuriertAt“ wiedergegeben, will gar nicht eingegangen werden, aber ein Satz aus diesem Bericht will nicht vorenthalten werden, nicht nur, weil er ein weiteres Mal die Schwierigkeiten von Freiheitlichen mit der deutschen Sprache bestätigt, wie in „Freiheitliche Faktenfreiheit …“ angesprochen, sondern vor allem deshalb, weil Sprache auch durch deren falsche Verwendung die versuchte Verschleierung eigener Positionen offenbaren kann:

Im Gegensatz zu den darüber berichtenden Medien verzichten wir darauf, den Inhalt des Postings widerzugeben [sic].

NS Sollte wer der Meinung sein, es werde unter größter Anstrengung bei Freiheitlichen nach Fakten gesucht, die nicht stimmen, oder, die derart verdreht werden, daß diese nicht mehr Fakten genannt werden können, darauf kann nur geantwortet werden, nein, Freiheitliche machen es gegen ihre Absicht sehr leicht. Es muß nicht besonders gesucht werden, es ist eher so etwas wie ein ungewolltes Stolpern von einem Beispiel zum anderen, wie auch dieses weitere und für heute letzte Beispiel belegt. Es wurde die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ bloß wegen der Kommentarschreiberin Silke aufgerufen und ganz nebenher war mitzubekommen, daß am 28. Mai 2013 wieder von dieser Faktenfreiheit …

Bis heute wehrt sich die in Wien regierende SPÖ standhaft, einem Relief Josef Stalins in Wien-Meidling eine Tafel beizufügen, die über dessen Verbrechen Aufklärung gibt.

Nun, diese Tafel gibt es bereits … Was es aber nicht gibt, sind entsprechende Informationen, wenn die freiheitliche ZZ Wiederlesungen empfhiehlt, zum Beispiel Bücher von

Robert Jan Verbelen, SS-Mörder und Revisionist

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ macht aktuell wieder Schlagzeile, erwartungsgemäß keine positive, erwartungsgemäß auch, daß der Name Martin Graf fällt, ebenfalls keine Überraschung, daß der III. Präsident NR dabei nicht positiv …

Jedoch, die Affärenzeit von Martin Graf ist um, ein paar Wochen noch, und Dr. Martin Graf wird III. Präsident NR gewesen sein … Sollten aber die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 wieder die Freiheitlichen auf den dritten Platz bringen, wird es – wer die österreichische Realpolitik vor allem von ÖVP aber auch von SPÖ kennt, weiß, das ist zu erwarten – wieder einen Freiheitlichen als dritten Nationalratspräsidenten geben, der nach bereits erfolgter freiheitlicher Festlegung Ing. Norbert Hofer …

Michael Spindelegger erteilte vor bald fünf Jahren Dr. Martin Graf die Wahlabsolution und Norbert Hofer verteidigte unter dem Titel „Vogelfrei?“ auf „UnzensuriertAt“ Martin Graf auf eine Art, die das Wort „Faktenfreiheit“ auch in der heutigen Überschrift rechtfertigt. Wobei darunter zu verstehen ist, zum einen die faktenfreie Argumentation, zum anderen die Freiheit, Fakten derart zu verdrehen, daß nicht mehr von Fakten gesprochen werden kann. Und in dieser seiner Martin-Graf-Verteidigungsschrift macht Norbert Hofer von der Faktenfreiheit reichlich Gebrauch … Um ein Beispiel dieser hoferischen Faktenfreiheit konkret zu nennen: Zum Zeitpunkt der Abfassung seiner Martin-Graf-Verteidigung im Februar 2009 waren die Christschwarzen weit davon entfernt, Martin Graf den Freiheitlichen herausschießen zu wollen … Immerhin haben die Christschwarzen nicht einmal vier Monate davor hauptverantwortlich Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR gemacht. Erst im Juni 2012 konnte sich beispielsweise der christschwarze Klubobmann Karl-Heinz Kopf dazu durchringen, wenigstens im Konjunktiv, zu sagen, er würde Martin Graf nicht mehr wählen … Mehr an Beispielen will gar nicht angeführt werden, Sie sind eingeladen, selbst das Hoferische weiter auf Faktenhaltbarkeit zu prüfen …

Eines nur noch zu dieser hoferischen Martin-Graf-Verteidigung, weil es zu dieser Lösungserwartung von der blutrünstigen Gewalt, die auf „UnzensuriertAt“ allenthalben ausgesprochen wird, paßt, ist die hoferische Unterstellung, daß Kritiker und Kritikerinnen von Martin Graf Mörder und Mörderinnen seien, denn nichts anderes schreibt Norbert Hofer, wenn er diese als „Heckenschützen“ bezeichnet … Es darf angenommen werden, daß der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen und der freiheitliche Programmschreiber und der Verantwortliche für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ weiß, was ein „Heckenschütze“ ist, auch wenn dabei berücksichtigt werden muß, daß gerade Freiheitliche ihre Not haben im korrekten grammatikalischen und inhaltlichen Einsatz der deutschen Sprache … Der freiheitliche Kampf um die richtige Verwendung der deutschen Sprache kann legendär genannt werden …

Wie oben geschrieben, die Affärenzeit von Martin Graf ist bald um, soher bereits belanglos auch die freiheitlichen Verteidigungsversuche, tauglich aber noch dafür, was von einem möglichen nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR zu erwarten ist, nur das, was Freiheitliche einzig allein können, Menschen zu ächten, sie unter größter Ausreizung der Faktenfreiheit zu vogelfreien … Auch Norbert Hofer, wie das aktuellste als weiteres Beispiel aus dem „Handbuch für freiheitliche Politik“ zeigt: „Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Freiheitliche FaktenfreiheitDie Liebe zur Faktenfreiheit bekunden Freiheitliche aber auch immer wieder durch die Bücher, die sie empfehlen und die wohl Grundlage ihrer „freiheitlichen Politik“ sind … Eine derartige Bekundung gibt, um das aktuellste Beispiel anzuführen, am 23. Mai 2013 „UnzensuriertAt“ mit der Empfehlung eines Buches von Martin Lichtmesz … Es wird nicht gern, mehr, es wird mit Abscheu Michael Stürzenberger zitiert, es wird mit Ablehnung die Website „Politically Incorrekt“ als Quelle benutzt, aber keine andere Quelle kann besser aufzeigen, wer von „UnzensuriertAt“, der Plattform freiheitlicher Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, zur Lektüre empfohlen wird, schlimmer, wer noch und auch Grundlagen beisteuert für freiheitliche Politik …

Lichtmesz offenbart eine geradezu kindliche Aggressivität, als wenn ihm jemand sein Spielzeug weggenommen hätte, gepaart mit schnöseliger Arroganz. Gleichzeitig beweist er eine grobe Fakten-Unkenntnis […]

Wer die Befreiung Deutschlands vom National-Sozialismus und die anschließende Entnazifizierung offensichtlich kritisch sieht, muss sich schon die ernste Frage stellen lassen, in welch dunklen Bereichen er herumtaumelt. Weiter in der Lichtmeszschen Geisterbahnfahrt [….]

Für was lohnt es sich denn, zu kämpfen und zu sterben, Herr Lichtmesz? Für germanisches Blut, Boden, Volk und Vaterland? Erhellend ist auch die Bezeichnung “Kunst-Amerikanoiden”. Der Mann scheint die am längsten zusammenhängende Demokratie der Welt, die Heimat der wohl wegweisendsten Verfassung und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirklich abgrundtief zu verachten.

Nicht einmal also im sogenannten eigenen, im sogenannten rechten Lager werden die Faktenkenntnisse eines von Freiheitlichen empfohlenen Autors anerkannt, mehr noch, werden seine Fakten einfach in der Luft zerrissen … Auch daran sollten Menschen denken, wenn sie Freiheitliche immer noch als wählbar meinen, etwa aufgrund der von Freiheitlichen präsentierten Fakten …

Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

Es gibt, wie der Tageszeitung „Der Standard“ von heute zu entnehmen ist, wieder einmal eine Aufregung um einen Kommentar auf der Website „UnzensuriertAt“ … Das ist nicht die erste Aufregung …

UnzensuriertAt - Martin Graf aber auch Norbert HoferEs ist nicht das erste Mal, daß auf „UnzensuriertAt“ in einem Kommentar der blutrünstigen Gewalt eine endgültige Lösungserwartung …

Es ist nicht das erste Mal, daß Alexander Höferl plötzlich das erste Mal von einem Kommentar … Und selbstverständlich völlig indiskutabel

Es ist nicht das erste Mal, daß freiheitlich behauptet werde, Martin Graf habe damit nichts zu tun, also Martin Graf habe mit „UnzensuriertAt“ nichts …

Und es ist nicht das erste Mal, daß hier geschrieben werden muß, Martin Graf ist „UnzensuriertAt“. Niemand weiß das besser als Andreas Mölzer, der nach wie vor in seinem Block die Verlinkung zu „UnzensuriertAt“ mit dem Hinweis stehen hat:

Politik unzensuriert — Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf.

Wie eine neuerliche und monatsaktuelle Abbildung auf der carte postale belegt … In einer Hinsicht aber sagt Alexander Höferl die Wahrheit, wenn er, wie vom „Standard“ zitiert, sagt, Martin Graf habe damit nichts zu tun, denn es haben tatsächlich sehr viele freiheitliche Abgeordnete etwas mit „UnzensuriertAt“ zu tun – Norbert Hofer, Andreas Mölzer, Walter Rosenkranz, Werner Neubauer, Barbara Rosenkranz, Unzensurix …

Wer über die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ spricht, kommt nicht umhin, zugleich auch über die freiheitliche ZZ zu sprechen, in der nicht ein Kommentarschreiber in dem Mörder Breivik einen nachzueifernden Mann für sich erkennt, sondern die freiheitliche ZZ  – das freiheitliche Magazin der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen – selbst den Mörder Breivik durch ein Zitat anerkennt …

EuleAber es sollte, mehr, es muß das letzte Mal sein, derartiges hören und lesen zu müssen. Und das können ausschießlich die Wähler und Wählerinnen erwirken, nämlich dadurch, daß sie Freiheitliche je nicht mehr wählen, also Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit entlassen, somit endlich dorthin, wo heute ihr angestammter Platz aufgrund ihrer Gesinnung und Lösungskompetenz ist. Denn erst und nur dann ist es tatsächlich unwesentlich, was auf „UnzensuriertAt“, was in der „Zur Zeit“ geschrieben wird, sei es beispielsweise von einem freiheitlichen Abgeordneten, sei es von einer den Freiheitlichen zugewandten Kommentarschreiberin, die sich Eule nennt … Eulen wäre eigentlich der rechte Name für das sozialheimatliche Gesinnungslager, das einmal …

Ein Nebeneffekt durch die Nichtwahl von Freiheitlichen wäre auch die Hilfe für die Wähler und Wählerinnnen im Parlament, denn diese wären dann davon befreit, den nächsten Freiheitlichen wieder zu ihrem III. Präsidenten NR machen zu müssen, nach Dr. Martin Graf nun Ing. Norbert Hofer …

Zwischenstand Wählen für die Zukunft 28-05-2013

Zwischenstand von heute – weiterhin schlechte Werte.

Zur Nachlese eine Auswahl und zwei Langzeitumfragen, zu deren Teilnahme Sie herzlich eingeladen sind:

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Auf „UnzensuriertAt“ ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

Unzensuriert

Zur Zeit

Zwischenstand Rücktritte 28-05-2013

Zwischenstand von heute. Nach wie vor können Abgeordnete nicht von ihrer Wahl überzeugen.

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Unzensurix

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur noch begraben werden – III

… Aber es darf nicht aufgegeben werden, weitermachen, auch zur fatalen Schreibe des Josef Kirchengast … Mit welchem Absatz weiter …

Nicht mit einem Absatz, mit der Überschrift, die im Grunde bereits vollständig enthält, was in diesem Kommentar alles falsch … Damit die Serie, wenigstens heute, enden kann … Es falsch gemacht, mit der Überschrift wäre zu beginnen gewesen, soher wäre keine weitere Folge notwendig geworden, bereits geendet mit dem ersten Text zum Kirchengastlichen, mehr als ausreichend …

Das Ohrenproblem des Josef Kirchengast

„Nick Raynsford, Abgeordneter für die Stadtteile Greenwich und Woolwich ist besonders darüber erfreut, dass alle großen muslimischen Organisationen sowie muslimische Persönlichkeiten die Tat in den vergangenen 24 Stunden ‚unmissverständlich verurteil’“ haben.“

Menschgemäß blieben die Worte, mit denen Angehörige dieses Organisierten Glaubens in England dieses Verbrechen innerhalb von vierundzwanzig Stunden verurteilten, bei den Mitgliedern der rechtsradikalen „English Defence League“ aufgrund ihrer Gesinnung ungehört … Möglicherweise hat Josef Kirchengast ein Ohrenproblem, vielleicht schreien Mitglieder dieses Organisierten Glaubens nicht laut genug, um von Josef Kirchengast auf dem Kontinent auch gehört zu werden, vielleicht hätten sie schon vierundzwanzig Stunden vor der Tat dieses Verbrechen für Josef Kirchengast exklusiv verurteilen müssen, dann hätte er seinen innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach dem Verbrechen geschriebenen Kommentar anders schreiben können, oder er hätte seinen Kommentar achtundvierzig Stunden davor schreiben müssen, damit Angehörige dieses Organisierten Glaubens ihn rechtzeitig gehört hätten, um befolgen zu können, vierundzwanzig Stunden vor dem Verbrechen das Verbrechen aber für Josef Kirchengast extra und ordentlich laut …

Und der kirchengastliche Untertitel, also diese Ansicht, die größte Beleidigung des dieses Organisierten Glaubens sei die Gewalt in seinem Namen … Nun, für diesen nocht nicht rechtskräftig veruteilten und soher als mutmaßlichen zu bezeichnenden Mörder mag Gott den Vulgo-Namen Allah tragen, aber die Anleitung für dieses Verbrechen entnahm er dem Buch, das über den „Schmied“ (aus der kirchengastlichen Schreibe kann durchaus entnommen werden, daß für Josef Kirchengast mit einem gewissen Stolz der christliche Gott der „Schmied“ ist) und nicht den „Schmiedl“ geschrieben wurde. Das ist das eine. Das andere ist, daß mit der aktuellen blutigen Befolgung dieser Auge-um-Auge-Anleitung eine Ökumene nie notwendig war, auch dieser aktuelle Fall zeigt die Einheit blutig auf … Das weitere ist, wie kann die größte Erfüllung der Worte der Bedienungsanleitungen die größte Beleidigung einer Religion sein … Wohl nur durch das Ausblenden, nur dadurch, daß heutzutage ausschließlich die Liebesworte der Religionsbücher gelesen werden wollen, die Lüge zur Wahrheit gewandelt werden will, daß es sich bei diesen Büchern um Bücher ausschließlich der Menschenliebe und des Friedens … Die größte Beleidigung in Wahrheit aber ist schon das Leugnen eines einziges Wortes in diesen Büchern, deren Anspruch es ist, jedwedes Wort zählt gleichviel, jedwedes Wort gilt, soher das Herauslesen des gerade Passenden und das Verschweigen des gerade Nichtpassenden nach deren Ursprung und deren Intention, um es mit einem Wort aus dieser Buchwelt zu sagen, eine Todsünde

Im zweiten Teil wurde über Aufklärung gesprochen, das Christentum in England steht auch Jahrhunderte vor der Aufklärung, haben nicht einmal noch das Gesetz von Mose gelesen, daß die Vergeltung eingrenzt, besagt, es dürfe beispielsweise nicht die gesamte „Sippe“ für einen Mörder aus ihrem Kreis bestraft werden, zumindest jene in England haben es nicht gelesen, sind Prä-Mosianer und Prä-Mosianerinnen, die nun gegen …

Es verleidet auch diesen Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen wieder schon, weiter, konkret auch weiter dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – II

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – I

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – II

… Aber es darf nicht aufgegeben werden, weitermachen, auch zur fatalen Schreibe des Josef Kirchengast … Mit welchem kirchengastlichen Satz beginnen, wie vorgenommen, um konkret auf die fatale … Vielleicht mit einem, der im kirchengastlichen Kommentar geographisch beinahe auf der Höhe von Rom …

Christentum Aufklärung

„Die Lehrpläne enthielten ‚absolut unannehmbare Positionen zur Sexualität und zur Ehe im Gegensatz zur christlichen Anthropologie und zum Wesen des kroatischen Volkes‘. Der Weihbischof von Zagreb, Valentin Pozaić, verglich die Regierung sogar mit Nazis und rief dazu auf, sie aus dem Amt zu jagen.“

Nicht eine Endlosfolge daraus machen, gleich ganze Absätze in einem behandeln … Mit welchem beginnen? Mit dem, der entgegen der kirchengastlichen Intention auf jedwede Religion zutrifft, es muß dafür aus diesem kirchengastlichen Absatz lediglich ein Lückenabsatz …

Nicht wegzudiskutieren ist, dass sich Gewalt – nicht nur ­- gegen Andersgläubige mit zahlreichen Stellen […] rechtfertigen lässt. Worum es geht, ist eine zeitgemäße Interpretation […]. Die friedliebenden […] – und das ist wohl die überwiegende Mehrheit – haben es zugelassen, dass die militanten […] die Deutungshoheit über ihre Religion erringen, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Das hat viel mit sozialer Ungerechtigkeit, Armut, mangelnder Bildung zu tun – siehe […] und die Folgen. Trotzdem muss [..] mit der modernen Welt zurechtkommen. Das ist […] zentrales Problem.

Darin der Lobgesang, die Allüberstellung des Christentums,

Und etwas der Aufklärung im Christentum Vergleichbares hat der um ein halbes Jahrtausend jüngere Islam nicht erlebt.

mit dem vermeintlichen Beweis Aufklärung, aber ein auch zu hinterfragender, um nicht zu sagen, fragwürdiger Beweis. Und wird für eine Sekunde angenommen, die Aufklärung sei durchweg positiv, ohne negative Folgen, kann die Frage gestellt werden, wo im Christentum hat die Aufklärung gegriffen, wie hat die Aufklärung das Christentum unwiderruflich verändert … Beantwortet nicht gerade die aktuelle Aufregung um den Exorzismus die zwei Fragen erschreckend klar und eindeutig? Wobei es unerheblich ist, ob der nun unter dem Pseudonym bekannte Jorge Mario Bergoglio selbst einen Exorzismus durchführte, als er einem Mann beide Hände auflegte und sich gegen ihn stemmte … Der Exorzismus selbst ist es, der bestätigt, daß eine Aufklärung in diesem Organisierten Glauben je nicht angekommen und vor allem nicht angenommen ist … Der Exorzismus eine wieder boomende Schreckenstechnik des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche … Es ist bedeutungslos, was Papst Franziskus mit seiner Handauflegerei und Stemmerei wollte, von höchster Bedeutung ist die Erklärung des obersten Exorzisten Gabriele Amorth, der Mann sei von vier Dämonen besessen, als

Rache dafür, dass die Bischöfe des Landes nicht ausreichend gegen das dortige Abtreibungsgesetz protestiert hätten. „Diese Person wird nur befreit werden, wenn die mexikanischen Bischöfe Buße dafür tun, dass sie nicht interveniert haben.“

Bei den Päpsten ist die Aufklärung gänzlich gescheitert … Etwa, um einen aus der jüngsten Vergangenheit zu nennen, bei:

„I can quote three cases of John Paul II performing exorcisms without an exorcism book.”

Weiter mit der von Josef Kirchengast vielgerühmte Aufklärung im Christentum, geographisch auf gleicher Höhe bleiben, also von Italien nach Kroatien … Noch ein aktuelles Beispiel: Ein christlich gemeingefährlicher Umgang mit der konkreten, mit der lebenssichernden Aufklärung

Und gleich weiter, wohin? Nach Polen? Nicht schon wieder Polen … An dem heutigen Tag doch, der wieder kein Sonntag für die Aufklärung ist, eher nach Frankreich …

Es verleidet auch diesen Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen wieder schon, weiter, konkret auch weiter dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – I

Friedrich Gulda, Helmut Wobisch, Wilhelm Backhaus in Ossiach – Vom Schnee von gestern, der längst schon geschmolzen werden hätte können

Aber nein, das wird nicht gewollt, daß der Schnee von gestern endlich schmilzt, wie eine aktuelle Reaktion aus Ossiach auf

Alle wissen alles und alle tun nichts! Höchste Zeit zur Aufarbeitung der Aufarbeitung des Nationalsozialismus

auch veranlaßt zu vermuten, eine Reaktion, die von der Sorge geprägt ist, der „Carinthische Sommer“ werde als „Nazi-Festival“ … Und eine Reaktion, die dazu verleitet, noch einmal darauf … Wer diesen Alle-wissen-alles-Text bereits gelesen hat, wird bis auf … zustimmen können, daß in diesem keine Silbe dafür mißbraucht wurde, den „Carinthischen Sommer“ als ein „Nazi-Festival“ hinstellen zu wollen …

Wie kann also ein Text nur dermaßen mißverstanden werden wollen, möglicherweise, weil es einfacher und bequemer ist und vor allem die einzige Wahrheit ist, die in Österreich gesagt werden kann und will, nämlich beispielsweise kein „Nazi-Festival“ zu sein, aber gleich nach dieser Entgegnung eines ganz und gar nicht erhobenen Vorwurfes muß augenblicklich wieder und weiter geschwiegen werden, oder, was nicht einfach ist, was nicht bequem ist, endlich die eigene Geschichte, die weit nach 1945 einsetzt, …

Und ist die Geschichte des „Carinthischen Sommers“ nicht noch ein weiteres Paradebeispiel für den Befund von Anna in „Heldenplatz“ von Thomas Bernhard, die zu Olga sagt:

In Österreich mußt du entweder katholisch oder nationalsozialistisch sein
alles andere wird nicht geduldet
alles andere wird vernichtet
und zwar hundertprozentig katholisch
und hundertprozentig nationalsozialistisch

Sagt dieser Befund nicht auch alles über die Gründung des „Carinthischen Sommers“? Gegründet von einem katholischen Pfarrer und einem musizierenden Nationalsozialisten … Und das erste Konzert gegeben von Reichskultursenator Wilhelm Backhaus, der von Adolf Hitler wohl noch persönlich wußte, daß keiner die „deutsche Musik glühender liebt als“ der nationalistische Massenmordtotaldiktator …

Carinthischer Sommer - Gulda - Wobisch - Backhaus

„Guldas Musikforum Ossiach […] wurde 1969 ganz bewusst […] Helmut Wobisch übergeben.“

Auf die carte postale wurde einiges geklebt, als Anregung zur weiteren Recherche, zur Erinnerung daran, wie es bei der Gründung des „Carinthischen Sommers“ in Ossiach und wie es damals über Ossiach hinaus in Österreich … Was Friedrich Gulda für Ossiach vorschwebte, das konnte in den späten 1960er Jahren nicht geduldet werden, das konnte in dieser Zeit, den der Befund von Anna einhundertprozentig richtig beschreibt, nicht erlaubt werden, mußte verhindert werden …  Wie bestimmend das untergegangene Nationalistische der Massenverbrechenstotaldiktatur des deutschen Reiches in Österreich noch war, kann möglicherweise auch daran abgelesen werden, daß irgendwann Friedrich Gulda wohl resignierte, und sogar für Wilhelm Backhaus Gedenkkonzerte … Wilhelm Backhaus, Beethoven-Ringträger von 1961 der Musikakademie, hat heute noch, 25. Mai 2013, einen prominenten Platz auf der Website des „Carinthischen Sommers“ …

Und wie ist Anna zu diesem Befund gekommen? Wie konnte Thomas Bernhard das schreiben, was er schrieb? Thomas Bernhard war nicht der Außenseiter, zu dem er sich gekonnt stilisierte, er war ein bestens Eingeweihter, und als Eingeweihter war er gut gegen alle, denn er beging nicht das Verbrechen, Namen zu nennen, er blieb im allgemeinen, das ihm erlaubte, festes und wichtiges Mitglied dieser ehrenwerten Hochkulturgesellschaft zu bleiben und gleichzeitig sich als deren Kritiker bejubeln zu lassen …

PS Thomas Daniel Schlee wird am 11. März 2013 vom ORF zitiert:

Das ganze sei nicht ehrlich genug, das hätte längst passieren können.

Das hätte längst passieren können … Thomas Daniel Schlee kann sich vielleicht gemeinsam mit Karl Löbl (und österreichgemäß mit vielen weiteren) eine Antwort überlegen, auf die dem Herrn Balkonlöwen (der, wie er der Tageszeitung „Die Presse“ am 7. April 2013 verriet, immer nur ehrlich sein wollte) bereits gestellte Frage: Wo waren Sie, Karl

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden

In Anlehnung an die Überschrift in der Tageszeitung „Der Standard“ vom 23. Mai 2013 könnte über den Kommentar von Josef Kirchengast  auch getitelt werden:

Die fatale Schreibe eines …

Denn es ist tatsächlich fatal, wohl auch fatalistisch, weiter an der Religion zu hängen, Religion trotz der historischen und gegenwärtigen Fakten, die ganz und gar nicht für die Religion sprechen, der Gegenwart und vor allem der Zukunft weiter bewahren zu wollen …

Werkzeug und Hautfarbe von Allah Jahwe Gott - Schlachterbeil und Blutrot

Werkzeug und Hautfarbe von Allah Jahwe Gott: Schlachtbeil und Blut. Die drei Namen aber geschrieben für alle Namen, die der Mensch seinem erschaffenen Monstrum je gegeben hat …

Der Mensch hat derart viele Weltanschauungen bereits hinter sich gelassen. Auf eine weitere kommt es nicht mehr an. Und. Dem Menschen wird die Kreativät ohnehin sich nicht erschöpfen, auch dafür, neue Weltanschauungen zu erfinden. Soher ist es kein Verlust, auch die Weltanschauung Religion endlich sterben zu lassen, auf dem Friedhof zu Gescheiterte Versuche, das Leben zu verstehen, zu begraben. Wer aber Sorge hat um eine vollständige Abbildung der Menschheitsgeschichte, diese Sorge kann zerstreut werden. Denn es werden sich auch für die Religion Grabpfleger und Grabpflegerinnen von selbst finden. Auch die Religion kann also den Sonderlingen überlassen werden, auch die Religion wird wie alle breitest vergessenen Weltanschauungen ihre Sonderlinge finden,  die sie still liebevoll pflegen werden, als Reliquie aufbewahren werden für die Historienschau menschlicher Skurilitäten, freilich die Religion ist in der Kammer Blutigste Monströsität auszustellen …

Es verleidet den Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen schon, weiter, konkret auch dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“

Zum „Handbuch für freiheitliche Politik“ wurde bereits einiges in den zwei vorangegangenen Texten geschrieben,

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

was nun noch fehlt, ist die Antwort auf die Frage, wer übernimmt und wie für Norbert Hofer, den freiheitlichen Programm- und Handbuchschreiber, auch Schreiber auf der grafschen Site „Unzensuriert“, die Aufgabe der Einschulung …

Wer?

Wer wie schult das Handbuch freiheitlicher PolitikWendelin Mölzer, der für die freiheitliche ZZ schreibt, in der Staffel der Gesinnung neben seinem ZZ-Herausgebervater Andreas Mölzer läuft, fällt die Aufgabe zu, hofer-freiheitliches Gedankengut in Seminaren zu verbreiten … Das nächste Seminar des FPÖ-Bildungsinstitutes, dessen Präsident der ZZ-Mitherausgeber Mag. Hilmar Kabas ist, findet dazu demnächst schon wieder statt …

Wendelin Mölzer mit der vom Vater überreichten Staffel in der Hand begehrte einmal den Schutz des Gesetzes dafür, Fremdes als Eigenes ausgeben zu wollen, sah Uhrheberrechte verletzt … Ob Wendelin Mölzer je Berufung einlegte, wurde nicht recherchiert … Aber nach diesem Urteil, wie auf der carte postale gelesen werden kann, über seine „kreative Leistung“ schwerlich vorstellbar … Anderseits, Freiheitliche geben nicht so schnell auf, auch wenn ihnen nachgewiesen wird, daß sie … Ob das ein „fundamentaler Grundwert“ von Freiheitlichen ist, Fremdes als Eigenes nicht nur zu beanspruchen, sondern auch Fremdes als Eigenes auszugeben, fremde Leistung bar Eigenleistung als eigene Leistung zu verkaufen?

Mit den „fundamentalen Grundwerten“ von Freiheitlichen ist die Frage nach dem Wie erreicht, wie also wird das hofer-freiheitliche Gedankengut geschult …

Der Seminarbeschreibung, wie ebenfalls auf der carte postale gelesen werden kann, ist zu entnehmen, daß Freiheitliche nicht nur Grundwerte haben, Freiheitliche haben „fundamentale Grundwerte“, das heißt ihre Werte haben nicht nur einen Grund, sondern zwei Gründe, Freiheitliche haben sozusagen Werte mit einem doppelten Boden …

In dieser mölzerischen Schulung geht es „praxisnah“, wie gelesen werden kann, darum wie zwischen „fundamentalen Grundwerten“ und „politischer Realität agiert“ werden könne … Ob Wendelin Mölzer hierfür internationale Beispiele heranzieht, um zu zeigen, daß beispielsweise Jobbik in Ungarn dieses „Agieren“ nicht sehr gut beherrscht? Oder „pro NRW“ in Deutschland? Sind das doch Gruppierungen, die Wendelin Mölzer nicht uninteressant findet, wie der Interviewtranskription in der Masterarbeit von Maximilian Freissler … Ob auch Norbert Hofer selbst von Wendelin Mölzer geschult wird, wurde nicht recherchiert, aber nach dem Agieren von Norbert Hofer zu schließen, ist es durchaus vorstellbar, könnte Norbert Hofer gar der Meisterschüler von Wendelin Mölzer sein, denn Norbert Hofer beherrscht das Agieren bereits recht gut zwischen dem einen Boden mit der freundlich aufgetragenen Farbe und dem Boden mit …

NS Die freiheitliche ZZ ist nicht interessant als Publikation, sondern dieses freiheitliche Magazin kann nicht ignoriert werden, weil sie als Organ der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen für die Freiheitlichen ein maßgebliches ist, wie auch das heutige Beispiel zeigt, und die Freiheitlichen sind nicht interessant, weil sie Freiheitliche sind, sondern Freiheitliche können nicht ignoriert werden, weil sie sich Wahlen stellen, mit einer Gesinnung, die gerade die freiheitliche ZZ offener … Wenn Sie hier nach dem Schlagwort „Zur Zeit“ oder „Unzensuriert“ suchen, werden Sie Beispiele finden, die deutlicher nicht …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Es wurde zwar in

Ing. Norbert Hofer …

Hoferische Zukunftsformel der Freiheitlichenschon darauf hingewiesen, aber diese freiheitliche Forderung im „Handbuch für freiheitliche Politik“ ist, geschuldet ihrer Einzigartigkeit, gesondert hervorzuheben, ist als freiheitliche Forderung besonders auszuzeichnen.

Denn diese freiheitliche Forderung ist Garantin für eine … Die besten freiheitlichen Köpfe unter Führung des besten freiheitlichen Kopfes haben also das für die Zukunft des gesamtes Landes alles Entscheidende herausgefunden. Und sie haben dafür die Lösung schlechthin anzubieten. Und diese Lösung, auf die sie extrem stolz sein können, haben sie also mit Recht mit fiebernden Köpfen und brennenden Herzen in diese Forderung gegossen.  Denn sie ahnen ihre Vorsehung, mit dieser Forderung die ihre endgültige Lösung für alles zu Papier … Es ist eine Forderung die so, ach, nur ein Dichter aus sozialheimatlichen Reihen fände die rechten Worte, um diese Forderung mit einem Hymnenkranz zu besingen … Wenn diese freiheitliche Forderung umgesetzt wird, das wissen die Freiheitlichen heute als einzige – diese Ausgewählten, die in keiner weiteren Wahl, weil sie ja bereits selbsterwählt genug sind, mehr gewählt zu werden brauchen -, wird das Leben für jeden Einzelnen in diesem Land ein Leben sein, wie es heutige Generationen nicht kennen, es wird ein Leben sein für jede Einzelne, wie nicht in dieser Welt …

NS Es ist Barbara Prammer Abbitte zu leisten, Norbert Hofer ist tatsächlich ein Mann, um die Stimme einzusetzen, denn, wer wie Norbert Hofer mit seinen freiheitlichen Mannen die zentrale Frage, wie Zukunft zu gestalten ist, derart klar und eindeutig zu beantworten weiß, hat es verdient, die Stimme gegen ihn abzugeben … Norbert Hofer kann dafür nicht genug gewürdigt werden. Dieser freiheitliche Mann, der den Kelch gefunden hat, mit der alles lösenden wie schlichten Zukunftsformel mit dem  Textoperator: „Ist zu belangen“ …