Wen der Ruf der Treue ereilt, steht stramm für den Akademikerball

Akademikerball - Faschismus in Wien -Der Pfad der Liberalität der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nicht einmal mehr so breit, um von Norbert Steger noch beschritten werden zu können, auch er muß auf die Scholle der Schaften zum Strammstehen und Salutieren. Von anderen seiner Mitunterzeichner hingegen wurde nie erwartet, sie je auf einem liberalen Weg anzutreffen.

Von Barbara Rosenkranz ein Ares-Buch als Akademikerballgeschenk

Akademikerballgeschenk zur rechten Zeit von Barbara Rosenkranz - AresFür freiheitliche Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen ist es eine ehrfreudige Treubekundung, zu Veranstaltungen der Schaften u.v.a.m. auch druckfrische Bücher als Geschenke zu bringen – gesinnungsgemäß aus der Ares-Heimstatt … zur rechten Zeit diesmal von NR Barbara Rosenkranz

Keine Absage an den Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft in den Staatsräumen der Republik

Bundeskanzler Werner Faymann ist ein Mann mit Weitblick, ist einer, der über österreichische Gegebenheiten und Stimmverhalten bestens Bescheid weiß, und also solcher weiß er zu genau, diese Gruppen, gegen deren Gedankengut er sich klar ausspricht, gehen nicht nur einmal im Jahr zur Winterszeit beispielsweise in der Wiener Hofburg ein und aus  …

Wiener Hofburg Interview

Interview in der Wiener Hofburg

Deshalb tut Werner Faymann recht daran, wenn er keiner Absage des Akademikerballes der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Wiener Hofburg das Wort spricht. Damit wäre es auch nicht getan. Bei weitem nicht getan. Ein Wintertanz macht auch noch keinen Staat. Sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind für den Staat verantwortlich, dafür verantwortlich, was aus einem Staat gemacht wird.

Nicht die freiheitliche Gemein-Schaft ist in die Pflicht zu nehmen, sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind in die Pflicht zu nehmen, die solch ein Gedankengut, gegen das sich Werner Faymann klar ausspricht, wählen …

Freilich muß immer wieder darauf hingewiesen werden, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt, das in Österreich mit einer derart hohen Zustimmung die Furcht vor den Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments …

Aber im Grunde: Niemand in Österreich kann sagen, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt …

Und damit dieser Ausrede, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut, das in Österreich das ganze Jahr über verbreitet wird, es sich dabei handelt, ganz der Boden entzogen wird, muß menschgemäß immer wieder darauf hingewiesen werden, auf welcher Scholle die freiheitliche Gemein-Schaft mit wem aufstampft

Es muß also immer wieder darüber informiert werden, was ohnehin lange schon breitest gewußt wird, und trotzdem: es sind die Wählerinnen und die Wähler im Parlament und außerhalb des Parlaments in die Pflicht zu nehmen, und nicht die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Gedankengut, das für den Menschen des 21. Jahrhunderts kein wählbares mehr sein kann.

Trotz aller Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments soll mit konkreten Informationen geendet werden:

Deimek unterstützt Schäffler

„‚Politically Incorrect‘ — diese Plattform rechtspopulistisch zu nennen, ist zu harmlos ausgedrückt: Es ist ein rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Blog.“

NR Gerhard Deimek aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, bekannt auch als Eintreter für den Akademikerball, unterstützt , wie aktuell gelesen werden kann, Frank Schäffler

An dieser Stelle sollten Ausführungen zu den Informationen stehen, aber es überwiegen, heute jedenfalls, die Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählern und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments … Wird etwa an eine aktuelle Umfrage gedacht, nach der die freiheitliche Gemein-Schaft stimmenstärkste

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung

Die freiheitliche ZZ weiß, wie ein neues Jahr zu begehen ist. Mit einem Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler. Mit einem Schriftsteller oder gar einer Schriftstellerin, die vor dem Führer nicht bestehen könnte, ein neues Jahr einzuschreiben, erschiene dem Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl als Tribut an das Alte zu gering, zu unwürdig dem deutschdeutschen Geschmack, dem sich auch ein Adolf Hitler schon verpflichtet fühlte.

Freiheitliche Zur Zeit empfiehlt zur Wiederlektüre Hans Grimm

NR Wendelin Mölzer als neuer Leiter der freiheitlichen ZZ wird vorgestellt.

Hans Grimm ist nicht einer, mit dessen Schriften seine Leserinnen und Leser friedlich und still vor einem Kaminfeuer es sich genießerisch bequem machen, sondern er ist einer, der Pate war für die Losung „Volk ohne Raum“, mit der dann … Aber wozu viel noch über Hans Grimm schreiben? Es ist ohnehin alles bekannt. Und wer mehr über Hans Grimm, diesem von der freiheitlichen ZZ zur Wiederlesung Empfohlenen, wissen möchte, heutzutage nichts leichter als das …

Hans Grimm von Freiheitlichen unvergessen - wohl zur Freude von Gerd Honsik

Die Zeugen des Gerd Honsik – Hans Grimm, Herbert Schwaiger …

Daß die freiheitliche ZZ in ihrer ersten Ausgabe des Jahres ’14 gerade kurz vor dem nächsten Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft Hans Grimm zur Wiederlesung empfiehlt, ist möglicherweise dem Unverständnis geschuldet, daß das freiheitliche Personal auch mit Hans Grimm teilt. Das freiheitliche Personal versteht nicht, weshalb Menschen nicht wollen, daß der Akamedikerball ausgerechnet in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich stattfinden muß. Hans Grimm verstand auch nicht, weshalb gegen ihn in den 1950er Jahren ein Redeverbot in Deutschland verhängt wurde …

Hans Grimm - Verbot in Österreich

Offener Brief an den österreichischen Bundespräsidenten von Hans Grimm wegen des Verbotes in Österreich.

Gerd Honsik wird es wohl freuen, daß sein Zeuge Hans Grimm wider die Gaskammer nicht vergessen ist, von so hoher Stelle zur Wiederlesung empfohlen wird. Auch unter dem neuen freiheitlichen ZZ-Leiter Wendelin Mölzer, Abgeordneter NR, bleibt die freiheitliche ZZ ihrem deutschdeutschen Geschmack treu

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag – Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen Unzensuriert und Zur Zeit ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.

Freiheitliche Gemein-Schaft enttäuscht nie – Auch nicht zur Weihnachtszeit

Es soll hartherzige Menschen geben, die in der Adventzeit wenigstens darauf verzichten, hartherzig zu sein. Sogar von rassistischen Menschen wurde schon erzählt, sie hätten zur Weihnachtszeit wenigstens darauf verzichtet, sich rassistisch zu äußern …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerMit diesen Erzählungen über Menschen, die sich wenigstens einmal im Jahr anders verhalten, wenn auch viele bloß für einen Abend im Dezember, wurde die Weihnachtsausgabe der freiheitlichen ZZ vom 20. Dezember 2013 bis 9. Jänner 2014 aufgeschlagen, in der Erwartung, es werde die Weihnachtsausgabe der freiheitlichen ZZ eine Ausgabe sein, die auskommt, ohne …

Die erste aufgeschlagene Seite der Weihnachtsausgabe läßt auf eine friedliche und herzliche Ausgabe schließen: freiheitliches Spitzenpersonal – von He-Chr. Strache aufwärts – übermittelt Weihnachtsgrüße, auf einer anderen Seite stellt Ing. Norbert Hofer artig die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seines Büros vor …

Die Weihnachtsgrüße des freiheitlichen Spitzenpersonals enthalten auch Wünsche „für einen guten Start ins neue Jahr“, nur die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrer freiheitlichen ZZ starten selbst mit nichts Neuem, sondern setzt mit dem Alten fort, wie auf einer weiteren Seite dann zu lesen ist, wenn E. K. L. über „Südrhodesien“ …

Auch nicht zur Weihnachtszeit – freiheitliche Gemein-Schaft enttäuscht nie, das heißt, sie bestätigt ihre fortwährende Unwählbarkeit …

Unzensuriert und Politically Incorrect – Selbstverortung der Freiheitlichen

Es muß diesmal nicht viel geschrieben werden, aber es ist doch festzuhalten, weil Freiheitliche hiermit sich selbst klar, deutlich und unmißverständlich verorten, wohin sie gehören, mit wem sie sich in einer Reihe schreibend und denkend marschieren sehen:

„Unabhängige Internetplattformen wie der Blog Politically Incorrect oder Unzensuriert.at hatten über ein geplantes Multi-Kulti-Fest des Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasiums berichtet, das die traditionelle vorweihnachtliche Adventfeier ersetzen sollte.“

Unzensuriert und Politically IncorrectDas schreibt die freiheitliche Unzensuriert am 28. Dezember 2013, die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals, von Norbert Hofer bis … Auch das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Wenn Ihnen Politically Incorrect noch nicht untergekommen ist, zur Verdeutlichung, mit wem sich die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals in einer Reihe sehen, ein Beispiel:

„Lieber Dekan Hermes, Sie sind Christ? Wirklich? Sind Sie nicht vielmehr ein Frevler und ein Lügner? Doch, sind Sie! Sie sind sogar ein ungläubiges Schwein, ein verächtlicher Affe – ja mehr noch. Sie sind schlimmer als Vieh, geradezu das schlechteste der Geschöpfe! Und wenn Sie sich jetzt wieder über einen  ‚gefährlichen‘, ‚rassistischen‘, ‚ausländerfeindlichen‘ PI-Leser aufregen wollen – Halt, stopp: Sie wissen ja gar nicht, mit wem Sie sich hier anlegen! Ich bin hier nämlich nicht PI-Leser – sonst ja, aber nicht an dieser Stelle.“

PI UnzensuriertWie Politically Incorrect sonst eingestuft wird, kann allein schon anhand dieses Beispieles abgelesen werden, aber für das freiheitliche Medium ist das eine „unabhängige Plattform“, wie eben auch Unzensuriert eine „unabhängige Plattform“ ist … Wovon unabhängig? Unabhängig von höflichen Umgangsformen? Unabhängig von der Wahrheit? Unabhängig von Fakten und Daten? Und so weiter und so fort, es will hier gar nicht weiter ausgeführt werden, wovon noch alles unabhängig … Unabhängig von allem, was Zivilisation bedeutet … Nur von einem nicht unabhängig, von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar und Stefan Bartoschek – Mitleidsselektierer – erinnern an das Feld mit der freiheitlichmanipulierten ausgebrachten Liebe

Kammerrat Robert Lizar hat seinen Spruch von dem Mitleid, das sich in Grenzen hält, zurückgezogen, der ihm zur schweren Erkrankung von Ute Bock unverzüglich, reflexartig und so gar nicht mißverstehbar einfiel.

Und dann kam die Erinnerung, den Namen Robert Lizar nicht nur schon gehört zu haben, sondern selbst schon einmal erwähnt zu haben, in Zusammenhang mit Daniel Nordhorn und seinen vielen vielen Freunden aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Tatsächlich steht u.v.a.m. in

Soziale Netze von FPÖ und NPD und und und

auch der Name von Robert Lizar, Kammerrat in der AK Wien, angeführt als einer der vielen vielen Freunde aus der freiheitlichen Gemein-Schaft von Daniel Nordhorn am 9. September 2010.

Es verwundert nicht, daß es auf einem derartigen Feld, über das auch ein Daniel Nordhorn schreitet, auf dem freiheitlichmanipulierte Liebe ausgebracht wird in der Zuversicht, reinen Haß zu ernten, die erste Reaktion Mitleidslosigkeit ist, aber eine Mitleidslosigkeit, die nicht verschwiegen werden kann und will …

In „Erstaunlich.at“ findet Robert Lizar eine Fürsprechein, einen Erklärerin dafür, weshalb Robert Lizar für Ute Bock seine Mitleidslosigkeit nicht verschweigen konnte, weil Ute Bock, so die erstaunliche Mitleidserklärung für Robert Lizar, als Erzieherin Kinder … Und das ist in diesem Lager, zu dem auch Erich Reder mit seiner „Erstaunlich.at“ gehört, eine Unerhörtheit, eine Frechheit, eine Beleidigung der gesamten freiheitlichen Gemein-Schaft, daß sich jemand weiterentwickelt, daß jemand selbst seine Vergangenheit kritisch durchforstet, daß jemand selbst seine Vergangenheit öffentlich macht, sogar im Wissen darum, damit sich selbst seinen guten Ruf zu ruinieren.

Freiheitliche MitleidsselektiererVon Selbstkritik, von Weiterentwicklung ist dieses Lager, in dem auch die freiheitliche Gemein-Schaft ihr Zelt stehen hat, nicht nur weit entfernt, dieses Lager wird diese Wörter nicht einmal kennen, könnte vermutet werden, dieses Lager wird die Seiten, auf denen diese Wörter erklärt werden, aus ihrem deutschen Wörterbuch herausgerissen haben, oder sogar sich ein eigenes deutsches Wörterbuch drucken haben lassen, in dem diese Wörter erst gar nicht aufgenommen worden sind, aber dafür viel Platz geschaffen wurde, um Wörter wie „Arier“ oder Imperative wie „Wir müssen die Juden ausrotten“ ausführlichst zu behandeln, das das Lieblingsbuch von Daniel Nordhorn, diesem Freund von so vielen vielen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar von der „Neuen Freien Zeitung“ und Stefan Bartoschek haben nicht zum ersten Mal einen Beweis für ihre unbedingtes Veröffentlichenmüssen ihrer Mitleidsselektion erbracht, auch im Sommer 2013 haben diese beiden freiheitlichen Herren sich gezwungen gesehen, es öffentlich zu machen. Wie zu lesen ist in: „Vom Demokratieverständnis der FPÖ“ auf rfjwatch.wordpress.com

Es ist also mit Blick auf dieses Feld nicht erstaunlich, daß Robert Lizar und Stefan Bartoschek ihr Mitleid einer Selektion einer Selektion unterziehen, in Anbetracht dieser vorherrschenden Weiterentwicklungsrestizenz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es erstaunt eher, daß nicht viel mehr Mitleidsselektierer und Mitleidsselektiererinnen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft reflexartig und unbedingt öffentlich ihre Mitleidsverweigerung für Ute Bock kundtaten … Was nicht erstaunt, ist, daß auch ein parlamentarischer Mitarbeiter aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie ebenfalls von „Erstaunlich.at“ zitiert, sein besonders Verständnis von Mitleid nicht verschweigen kann und will, auch schon etwas Althergebrachtes der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar stellt sich vorNS Da Robert Lizar nicht unbedingt zu den bekanntesten Menschen in Österreich zu zählen ist, wurde gedacht, Kammerrat Lizar soll sich selbst ein wenig vorstellen: auch durch das, was er auf der Plattform des Unternehmens Facebook veröffentlicht, welche Inhalte er teilt, wobei aber auch maßgeblich ist, wessen Inhalte er übernimmt. Gruppen er angehört, auch das nicht unwesentlich.

Revisionist Walter Marinovic mit Kornblumen in der freiheitlichen Zur Zeit: „Wacht endlich auf!“

Es ist nicht gut bestellt um den Staat Österreich, die Ideen- und Zukunftslosigkeit der soeben angelobten Regierung wird widergespiegelt von der Ideenlosigkeit der Wähler und Wählerinnen in diesem Land, die keine andere Alternative sehen wollen, als die freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, die freiheitliche Gemein-Schaft massiv zu stärken, gar zur zweit- oder schlimmer noch zur stärksten Partei machen zu wollen.

Und sollte dies der freiheitlichen Gemein-Schaft gelingen, dann wird es wieder einmal keine Leistung von dieser Lagerschaft sein, dann wird es wieder nicht das Gelingen der freiheitlichen Gemein-Schaft sein, sondern die Koalition von ÖVP, SPÖ und Wählerinnen und Wählern in diesem Land.

Erst vor wenigen Wochen haben sich freiheitliche Abgeordnete im österreichischen Parlament wieder einmal als Kornblumenträger und Kornblumenträgerinnen betätigt, und in der Ausgabe 47-2013 des freiheitlichen Zentralorgans versuchte Jan Ackermeier den Vorwurf, die Kornblume sei ein „Nazi-Symbol“, wegzuschreiben, er ging dafür bis zum Jahr 1800 zurück, um zu beweisen, wie er meint, die Kornblume sei kein „Nazi-Symbol“. Und wenn die Kornblume kein „Nazi-Symbol“ ist, dann ist, will Jan Ackermeier weißmachen (in diesem Fall kein Rechtschreibfehler, wenn weis mit ß geschrieben wird), alles gut …

Freiheitliche Zur Zeit - Kornblume und Wacht endlich auf

„Breivik, der uns aber als böser Rechtsextremist verkauft wird, und vieles andere mehr …“

Es ist aber damit nichts gut. Es ist ein Fehler, der in diesem Land sehr oft begangen wird, und zwar der Fehler, derart auf diese zeitlich gesehen lächerlichen zwölf Jahre der nationalistischen Massenmord-Diktatur des deutschen reiches zu starren und fixiert zu sein, und soher selbst der freiheitlichen Gemein-Schaft die Möglichkeiten zu schaffen, sich stets herausreden zu können. Während sich die freiheitliche Gemein-Schaft in Wahrheit nicht herausreden kann. Denn die Tradition, auf die sich die burschenschaftliche freiheitliche Gemein-Schaft beruft, ist der geschichtliche Abfahrtsbahnhof, von dem weg die Geleise nach Auschwitz verlegt wurden. Die Kornblume, stolz und treu von der freiheitlichen Spitzenschaft getragen, war schon der Schmuck jener, die lange vor der nationalistischen Massenmorddiktatur beispielsweise „Prämien für niedergemachte Juden“ verlangten.

Womit Georg von Schönerer angesprochen ist, mit seinem Einfluß auf Adolf Hitler und auf seine nationalistische Gemein-Schaft … Hätten die Massenmörder und Massenmörderinnen des deutschen reiches ihre Menschenverachtung und Menschenverhöhung noch weiter ins Unermeßliche steigern wollen, wären die Güterwaggons, mit denen sie die Menschen nach Auschwitz in die Vernichtung transportierten, wohl mit Kornblumen geschmückt worden.

Jan Ackermeier will die Kornblume als eine unschuldige verkaufen. Die Blume ist unschuldig, aber nicht die Gesinnung, für die diese Kornblume Symbol ist. Und das weiß Jan Ackermeier recht genau. In der aktuellen Ausgabe 50-2013 der freiheitlichen ZZ empfiehlt Jan Ackermeier ein Buch von Walter Marinovic mit dem Titel: „Kornblumen – Georgs Wanderschaft von Südtirol bis Schleswig-Holstein“:

„Und so ruft der Autor bereits in seinem Vorwort seinen umerzogenen Landsleuten zu: „Wacht endlich auf!“

Bei dieser Variante eines Verses wird es keine Debatte darüber geben, ob diesmal ein Beistrich fehlt oder nicht fehlt …

Als direkte Bezugsquelle für die Kornblumen wird von der freiheiltichen ZZ der Nation-und-Wissen-Versand angegeben, und dieser Verlag stellt seinen Autor Walter Marinovic als „Revisionisten“ vor. Zu den vordringlichen Aufgaben, die sich Revisionistinnen ehrtreu selbst erwählten, gehört u.v.a.m. den Holocaust zu leugnen. Ein in Österreich verurteilter Revisionist hat erst vor kurzem einen offenen Brief an den zurzeitigen III. Präsidenten NR Norbert Hofer geschrieben ….

Womit noch einmal der oben erwähnte Georg von Schönerer zu erwähnen ist. Es wird Walter Marinovic für seine Figur nicht zufällig der Vorname Georg eingefallen sein … Georg von Schönerer wollte bereits den Anschluß von Österreich an Deutschland, und hier ist Platz für einen Treppenwitz der Geschichte. Georg von Schönerer bewunderte Otto von Bismarck und ließ sich sogar in der Nähe von Otto von Bismarck begraben. Aber Otto von Bismarck wollte Österreich nicht als Teil von Deutschland. In „Stimmen über Österreich – Österreich wird blühen bis ans Ende der Tage“, 1961 veröffentlicht, ist ein Zitat von Otto von Bismarck abgedruckt, in dem er sich gegen einen Anschluß Österreichs ausspricht, sogar gegen die Bezeichnung „Deutsch-Österreich“ und er, Otto von Bismarck, würde sogar gegen alle in Österreich, die einen Anschluß wollten, einen Krieg beginnen.

Der Verlag von Walter Marinovic verkauft nicht nur Gesinnungsbücher von einem Revisionisten, sondern auch beispielsweise von dem in Österreich ebenfalls nicht unbekannten David Irving, aber auch Trinkbecher, Anstecknadeln …

Wenn sich in den nächsten fünf Jahren, sollte die eben angelobte Regierung sich tatsächlich so lange halten können, die Wählerinnen und Wähler ihre Wahlideenlosigkeit nicht aufgeben wollen, wird es mit dem Blühen weit vor dem Ende der Tage in Österreich vorbei sein, es welkt ohnehin schon mehr als es blüht, und mit dieser freiheitlichen Gesinnungsgemein-Schaft in einer Regierung ab 2018 ist das rapide Verwelken gewiß …

Auch wer die freiheitliche Gemein-Schaft wählt, würde nie einem vor 200 Jahren gebauten Auto zutrauen, nur einen Zentimeter noch zu fahren und also niemals der Idee verfallen, so etwas je zu kaufen …

… nur beim Wählen also verhält sich der Wähler und die Wählerin nicht einmal wie ein Konsument und eine Konsumentin, die lange ernsthaft eine größere Anschaffung sich überlegen, ehe sie einen Kauf tätigen, nur beim Wählen stimmen sie für alles, was ihnen nichts bringt, außer Ärger, Enttäuschung, Kosten und so weiter und so fort. Es wäre also schon viel, würden Menschen wenigstens wie sonst als Konsumenten und Konsumentinnen ernsthaft überlegen, ehe sie wählen, zu verlangen, daß sie politisch wählen, ist schon eine zu hohe Forderung, oder, eine Hoffnung, die aufzugeben ist …

In der aktuellen Ausgabe des Zentralorgans der freiheitlichen Gemein-Schaft, der ZZ, schreibt Jan Ackermeier über die Burschenschaft, die in Innsbruck auf der Straße die „Meinungsfreiheit erstreiten muß“ und zitiert ihre Botschaften: „Wir Burschenschafter für Meinungs- und Versammlungsfreiheit seit 1815“ …

„Seit 1815“ also sind Burschenschafter für „Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Aber sie schreiben nicht dazu, für welche „Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ sie sind. Klug genug sind sie, das nicht zu tun. Denn wie ein 200 Jahre altes Auto heute keine Zulassung mehr erhalten würde, weil es nach 200 Jahren einfach fahruntüchtig, fahruntauglich ist – mit einem Wort: Schrott oder Wrack -, würde die burschenschaftliche „Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ keine Zulassung mehr bekommen, weil es nach 200 Jahren einfach … Und nicht anders ist es mit der freiheitlichen Gemein-Schaft, die geschlossen hinter den Burschenschaften stehen, sie verteidigen, aus den Reihen das niedere und hohe freiheitliche Politpersonal in die gewählten Gremien dieses Landes marschieren.

Über burschenschaftliche freiheitiche Gemein-Schaft hat Heine schon alles geschriebenErinnern Sie noch an den letzten Wahlkampf der Freiheitlichen, zur Nationalratswahl am 29. September 2013? Die Freiheitlichen versuchten es mit der „Liebe“. Da gab es Wahlplakate mit der Liebe, da gab es ein He.-Chr.-Strache-Liebeslied und so weiter und so fort. Das Liebeslied gemäß freiheitlichen Könnens ein Plagiat, das nicht einmal mehr auf der Site von He.-Chr. Strache gespielt werden darf … Dieses Plagiat ist wenigstens nicht 200 Jahre alt, wie das freiheitliche Plagiat mit der „Liebe“.

Was aber davon gehalten werden kann, wenn Freiheitliche und Burschenschaften oder freiheitliche Burschenschaften oder burschenschaftliche Freiheitliche von „Liebe“ reden, das wußte Heinrich Heine schon zu genau, und hätte er vor bald 200 Jahren Autos zu überprüfen gehabt, sein Autoüberprüfungsbefund wäre kurz und knapp aber eindeutig ausgefallen: nicht fahrtauglich, aus dem Verkehr zu ziehen.

Ist es nicht erschreckend, daß für viele diese freiheitliche Gemein-Schaft immer noch wählbar erscheint, obgleich vor bald 200 Jahren Heinrich Heine alles sagte, was diese Gemein-Schaft zu einer unwählbaren macht? Heinrich Heine war kein Hellseher. Es ist nur so, diese Gemein-Schaft hat sich nie aus dieser Zeit, in der Heinrich Heine lebte, fortbewegt. Wie denn auch? Schrott fährt nicht.

Was Heinrich Heine wohl heute schreiben würde, über die Wähler und Wählerinnen, die ein Wrack wählen? Was er vor bald 200 Jahren schrieb, kann nachgelesen werden in: „Sämtliche Werke, Band 6, Viertes Buch, ab Seite 522:

„Der Geist der sich auf Hambach aussprach, ist grundverschieden von dem Geiste oder vielmehr von dem Gespenste das auf der Wartburg seinen Spuk trieb. Dort auf Hambach jubelte die moderne Zeit ihre Sonnenaufgangslieder und mit der ganzen Menschheit ward Brüderschaft getrunken, hier aber auf der Wartburg krächzte die Vergangenheit ihren obscuren Rabengesang und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und gethan, die des blödsinnigsten Mittelalters würdig waren. Auf Hambach hielt der französische Liberalismus seine trunkensten Bergpredigten und sprach man auch viel unvernünftiges, so ward doch die Vernunft selber anerkannt als jene höchste Autorität die da bindet und löset und den Gesetzen ihre Gesetze vorschreibt. Auf der Wartburg hingegen herrschte jener beschränkte Teutomanismus, der viel von Liebe und Glaube greinte, dessen Liebe aber nichts anders war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu ersinnen wußte, als Bücher zu verbrennen. Ich sage Unwissenheit, denn in dieser Beziehung war jene frühere Opposition, die wir unter dem Namen die Altdeutschen kennen noch großartiger als die neuere Opposition, obgleich diese nicht gar besonders durch Gelehrsamkeit glänzt, üben derjenige welcher das Bücherverbrennen auf der Wartburg in Vorschlag brachte, war auch zugleich das unwissendste Geschöpf, das je auf Erden turnte und altdeutsche Lesarten herausgab, wahrhaftig dieses Subjekt hätte auch Bröder’s lateinische Grammatik in’s Feuer werfen sollen. Sonderbar trotz ihrer Unwissenheit hatten die sogenannten Altdeutschen von der deutschen Gelahrtheit einen gewissen Pedantismus, geborgt der ebenso widerwärtig wie lächerlich war. Mit welchem kleinseligen Silbenstechen und Auspünkteln diskutirten sie über die Kennzeichen deutscher Nationalität. wo fängt der Germane an? wo hört er auf? darf ein Deutscher Tabak rauchen? Nein behauptete die Mehrheit. Darf ein Deutscher Handschuhe tragen? Ja, jedoch von Büffelhaut. (Der schmutzige Maßmann wollte ganz sicher gehen und trug gar keine.) Aber Biertrinken darf ein Deutscher und er soll es als ächter Sohn Germanias. denn Taeitus spricht ganz bestimmt von deutscher Cerevisia. Im Bierkeller zu Göttingen mußte ich einst bewundern, mit welcher Gründlichkeit meine altdeutschen Freunde die Proskeriptionslisten anfertigten für den Tag, wo sie zur Herrschaft gelangen würden. Wer nur im siebenten Glied von einem Franzosen. Juden oder Slaven abstammte, ward zum Gril verurteilt. Wer nur im mindesten etwas gegen Jahn oder überhaupt gegen altdeutsche Lächerlichkeiten geschrieben hatte, konnte sich auf den Tod gefaßt machen und zwar auf den Tod durchs Beil, nicht durch die Guillotine, obgleich diese ursprünglich eine deutsche Erfindung und schon im Mittelalter bekannt war unter dem Namen die ‚welsche Falle‘. Ich erinnere mich bei dieser Gelegenheit, daß man ganz ernsthaft debattirte, ob man einen gewissen berliner Schriftsteller, der sich im ersten Bande seines Werkes gegen die Turnkunst ausgesprochen hatte, bereits auf die erwähnte Proseriptionsliste setzen dürfe, denn der letzte Band seines Buches sei noch nicht erschienen und in diesem letzten Bande könne der Autor vielleicht Dinge sagen, die den inkriminirten Aeußerungen des ersten Bandes eine ganz andere Bedeutung ertheilen. Sind diese dunklen Narren, die sogenannten Deutschthümler, ganz vom Schauplatz verschwunden! Nein Sie haben bloß ihre schwarzen Röcke, die Livree ihres Wahnsinns abgelegt. Die meisten entledigten sich sogar ihres weinerlich brutalen Jargons und vermummt in den Farben und Redensarten des Liberalismus. In der That, jene regenerirten Deutschthümler bildeten zwar die Minorität, aber ihr Fanatismus, welcher mehr religiöser Art, überflügelte leicht einen Fanatismus, den nur die Vernunft ausgebrütet hat, ferner stehen ihnen jene mächtigen Formeln zu Gebot, womit man den rohen Pöbel beschwört, die Worte ‚Vaterland, Deutschland, Glauben der Väter u.s.w.‘ elektrisiren die unklaren Volksmassen noch immer weit sicherer als die Worte: Menschheit, Weltbürgerthum, Vernunft der Söhne, Wahrheit. Ich will hiermit andeuten, daß jene Repräsentanten der Nationalität im deutschen Boden weit tiefer wurzeln als die Repräsentanten des Cosmopolitismus und daß letztere im Kampfe mit jenen wahrscheinlich den Kürzern ziehen, wenn sie ihnen nicht schleunigst zuvorkommen.“ (Fettierung B.K.)

Vielleicht ist Martin Pfeiffer, der in der aktuellen freiheitlichen ZZ von der „Verausländerung“ schreibt, darauf stolz, daß manche meinen werden, er habe ein neues Wort erfunden, aber auch dieses Wort ist seit rund 200 Jahren bekannt: aus einem der Grundsätze des Programmes, das nach dem Wartburgfest zusammengefaßt wurde: „Jeder Bursche muß aller […] Ausländerei […] abschwören.“

Und Norbert Hofer schreibt auch wieder in der freiheitlichen ZZ … „Auf Basis des freiheitlichen Handbuches“ … Und auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe: „Im Zeichen der Kornblume – Freiheitlicher Frühling“ .. Im Zeichen der