Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist,

mußte augenblicklich gedacht werden, beim Ansehen der freiheitlichen Dokumentation „20 Jahre …“, wie Andreas Mölzer und Hilmar Kabas durch Straßen (gefilmt in einer Propagandatradition, der Freiheitliche sich verpflichtet fühlen) spazieren und dabei sich über „Überfremdung, Umvolkung und Ethnomorphose“ unterhalten, Andreas Mölzer mit einer Ausgabe der freiheitlichen ZZ in der Werbehand …

20 Jahre - Dahinwelkender Geist im freiheitlichen KörperIm freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, und wie Kosmetika nicht wirklich übertünchen können, daß ein Körper alt und faltig geworden ist, können auch Wörter wie „Ethnomorphose“ nicht zudecken, daß ein Geist alt und welk geblieben ist, wie eben der freiheitliche Geist …

Freiheitliche Politiker warnen vor der „Umvolkung“

Revisionistische Geschichtsschreibung

Und ein seit jeher alter und welker Geist kann nur Altes und Welkes, Abgestorbenes in sich aufnehmen, genauer, ein derartiger Geist kann nichts mehr in sich aufnehmen, sondern nur noch das von sich geben, was in ihm vor sich hin schimmelt, modert, wie eben die freiheitliche ZZ mit nahezu jeder Ausgabe bestätigt, insbesondere mit

ihren Empfehlungen zur Wiederlesung,

ihrer Kunstauffassung

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, mußte auch gedacht werden beim Lesen eines Beitrages auf der freiheitlichen Unzensuriert At über Meinungsforschung und die freiheitliche Sorge, es könnten Parteien, die den Freiheitlichen nicht unliebsam sind, Wahlerfolge weggeforscht werden, weil es ein André F. Lichtschlag würdigender Kommentar und dessen Artikel auf eigentümlich frei ist und augenblicklich daran erinnerte, was im August 2010 über freiheitliche Akademiker und A. F. Lichtschlag geschrieben wurde …

In den Kellern des Internets hängen die akademischen Flecken

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, der dennoch gefährlich ist, wird an die Kommentare der Schreibstaffel gedacht, denn auch ein welker Geist kann sogar auf junge Menschen, besonders auf junge Männer anziehend wirken …

Kurz bevor Heinz-Christian Strache sich entblößte und sein nicht welkes Fleisch zeigte, wurde geschrieben, der zurzeitige freiheitliche Obmann sei bereits nackt zum Sommergespräch der Tageszeitung Der Standard gekommen … Auch wenn sein Körper nicht das welke Aussehen eines Achtzigjährigen hat, muß dieser Körper als welker Körper gedacht werden, ist er doch die Hülle für einen welken Geist, den der zurzeitige freiheitliche Obmann u.v.a.m. mit seiner Kunstauffassung bestätigt …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

In dem Film „Harold and Maude“ wird ein junger Mann, der eine achtzigjährige Frau vermeintlich liebt, von seinem Priesteronkel gefragt, was wolle er denn mit diesem welken Fleisch … Eine Frage, die sich Wähler und Wählerinnen in Österreich vor dem 29. September 2013 stellen sollten und sich selbst darauf eine schlüssige Antwort geben – was wollen Sie denn von diesem welken Geist? was können  Sie sich noch anderes von dieser Gemein-Schaft erwarten, als das, was schon enttäuschte …

NS Maude verließ Harold, denn sie fand, achtzig Jahre zu leben, seien für sie genug, und ließ Harold allein in der Welt zurück. Harold, ein gelangweilter junger Mann aus reichem Hause verarbeitete das Verlassenwerden theatralisch und überstand sein Zurückgelassenwerden ohne Schäden. Ganz anders und leider in keinem Film Freiheitliche … Nach Wahlen verlassen Freiheitliche die Menschen, die ihnen ihre Stimmen gaben, lassen sie zurück, mit Schäden, denken Sie an die noch anhaltende Aufarbeitung der Schäden aus der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, an das Aufarbeiten des freiheitlichen Regierens in Kärnten

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

In etwa könnte eine Schlagzeile einer freiheitlichen Unzensuriert.at lauten, gäbe es auf dem afrikanischen Kontinent eine freiheitliche Unzensuriert.at, aber die freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Europa, sondern nur in einem Österreich, das für Freiheitliche auf einem anderen, nur Freiheitlichen bekannten Kontinent, nein, das für Freiheitliche ein die Gegenwart nicht erreichendes Eiland …

Aber eine solche freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Afrika, auch nicht in Europa … Menschgemäß gibt es weltweit eine Vielzahl an Websites, auf denen permanente Verbalorgien der Blutrünstigkeit gefeiert werden, aber eine solche Website wie eben die freiheitliche Unzensuriert.at darf für sich doch eine Besonderheit in Anspruch nehmen, nämlich eine von einer gewählten Gesinnungsgemeinschaft mit Abgeordneten zu sein, die in Parlamenten, in Gemeinderäten, in Landtagen vertreten ist, von einer Partei, die in Österreich wieder regieren will, und es könnte durchaus sein, wenn Wählerinnen und Wähler am 29. September 2013 nicht anders, sondern erfahrungsvergessen stimmen, daß der eine oder andere aus dieser Unzensuriertschaft Ministerin, Staatssekretär wird, einer wieder zum III. Präsidenten NR gemacht wird, wie der von der freiheitlichen Gemeinschaft dafür vorgesehene Norbert Hofer … wenn Michael Spindelegger nicht nur seinem christschwarzen Gewissen folgt, sondern zusätzlich sich endlich als Kanzler …

„Europäer drohen mit Kindermord und erspressen Einwanderungsstop“ ist die umgeschriebene Schlagzeile „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 10. Juli 2013, der eine Reihe von Mordgelüsten in den Kommentaren der Schreibstaffel auslöste, wie gestern darüber berichtet wurde … Der Aufschrei der freiheitlichen Unzensuriert.at und ihrer Schreibstaffel kann jetzt schon gehört werden … das wäre pauschalierend, das seien einzelne, die derartige Mordphantasien, das wäre verhetzend, nicht alle Europäer und Europäerinnen wären so von Mordgelüsten getrieben … Und sie hätten damit recht, denn es sind einzelne, wenn auch nicht wenige, aber doch nicht alle …

Unzensuriert Facebook - Blutrünstige Schreibstaffel

„Sofort versenken.“ – „Treibmienen wären optimal.“

Und doch gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied zwischen „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ und „Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“. Während es bei der Drohung, Kinder in das Wasser zu werfen, um eine Deutung von Gesten handelt, es dafür auch keinen Beleg gibt, auch auf dem von „ABC.es España“ veröffentlichten Video nichts von den „eindeutigen Gesten“ zu sehen ist, worauf sich die freiheitliche Unzensuriert.at beruft und verlinkt, können die Mordphantasien der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at belegt werden, wie gestern bereits veröffentlicht … Wer „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ in eine Suchmaschine eingibt, wird nur Sites finden, die das verbreiten, die keine Abgeordneten und keine Funktionärinnen … Sites also, von denen nichts anderes zu erwarten ist … wie das auf die carte postale geklebte Suchergebnis als Beispiel zeigt, Sie sich durch eigene Recherche davon überzeugen können … Einige davon wurden erwähnt, beispielsweise der Kopp-Verlag oder die deutsche Lobby

Wenn Sie meinen, Ihnen hätten die gestrigen grauslichen Belege für Blutrunstphantasien der Schreibstaffel auf der freiheitlichen Unzensuriert.at gereicht, kann Ihnen zugestimmt werden … Dennoch waren diese Ergänzungen notwendig, vor allem die folgende, daß es nicht nur auf die Website der freiheitlichen Unzensuriert.at beschränkt ist, sondern:

Wo die freiheitliche Unzensuriert.at auch auftritt, die Schreibstaffel mit ihren Blutrunstphantasien ist mit dabei, nicht mit Gesten, sondern mit ihrer eindeutig belegbaren Niederschrift der … Wie beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Facebook – ebenfalls auf die carte postale geklebt …

NS Wer die schon legendär zu nennenden Rechtschreibkenntnisse der Freiheitlichen kennt, wird unschwer feststellen können, in bezug auf die Rechtschreibung sind Freiheitliche und ihre Schreibstaffel ein Herz und eine Seele, wie es diesmal der Herr mit seinen „Treibmienen“ …

Blutige Maria hält der freiheitlichen „Unzensuriert“ in der Schlösselgasse 11 die Treue – Wie ehrenvoll oder …

Vielleicht auch nur noch deshalb, weil ihr eine weitere Plattform abhanden kam, wofür sie heute auf „Unzensuriert.at“ Karl Öllinger verantwortlich macht, und sie einfach um ihre nächste Plattform fürchtet. Vielleicht bezieht Maria Klingler es auch nur nicht auf sich, daß sie zu den von den Freiheitlichen heute Verleugneten gehört, die „schwachsinnige Leser-Kommentare“ … Obgleich sie sich dazu zählen könnte, wurde offensichtlich irgendwann ihr Kommentar, mit dem sie sich eine Regierung wünschte, die mit den „Türken das macht, was die Türken mit den christlichen Armeniern machten“, doch gelöscht, zumindest ist dieser Kommentar nicht mehr auffindbar …

Unzensuriert - Die Treue der bloody mary

„Es gab die …“

Blutige Maria klagt, daß es einmal die Plattform „Sos Östereich“ gab … Und jetzt … Nun, die Site „Sos Österreich“ kann nach wie vor aufgerufen werden, jedoch, „derpatriot“ dürfte es aufgegeben haben, weiterzumachen, weiterzumachen mit der Site „sosheimat.wordpress.com“. Denn sein letzter Eintrag ist vom 1. Jänner 2013. Mit diesem letzten Eintrag vor nun fünf Monaten stellte „derpatriot“ bloß ein Wahlwerbevideo noch für die FPÖ mit der madigen aber trotzigen Überschrift „2013 – Wir wählen heimatbewusst – Wir wählen FPÖ !!!“ … Wer darin ein Zeichen sehen will, mag darin ein Zeichen sehen. Besser aber noch ist es, die patriotischen Freiheitlichen nicht mehr zu wählen. Denn es ist tatsächlich für die Menschen in diesem Land von Vorteil, wenn nach der Nationalratswahl im Herbst 2013 das österreichische Parlament eine Plattform ist, auf der es keine neuen freiheitlichen Beiträge mehr gibt, vergeblich nach weiteren freiheitlichen Beiträgen zu suchen ist, nur ein Gerät sollte dafür nicht zum Einsatz kommen – der Suchscheinwerfer. Wie diese auch im Wahlwerbevideo für die Freiheitlichen aber horizontal … Das sollte nicht vergessen werden, die Zeit, in der Scheinwerfer heimatlichen Parteien einen Weg in die Höhe strahlten, war keine Zeit der Erhöhung, sondern eine des mannigfachen Niedergangs …

Die „Sos Österreich“ war bis zur heutigen Erwähnung durch Maria Klingler beinahe vergessen. Nicht damit gesagt, daß ihr dafür gedankt wird, aber doch nicht ganz ohne Nutzen. Denn der heutige Blick auf die „Sos Heimat“ zeigt auch, wer in die Schlösselgasse 11 eingeladen wird, wen alles die Schlösselgasse 11 beherbergt. Neben „Unzensuriert.at“ auch den Wiener Akademikerbund, der wahre Kapazitäten zu Vorträgen einlädt, beispielsweise Martin Lichtmesz, den auch „Unzensuriert.at“ erst neulich zur Lektüre empfiehlt, am 23. Mai 2013. Und was von seinen geistigen Leistungen zu halten ist, dafür durften bereits Zitate hier angeführt werden in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer.

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Freiheitliche verleugnen und denunzieren ihre Schreibstaffel als „schwachsinnige …“

Freiheitliche verleugnen ihre Mitarbeiter

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

„Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Unterschiede zwischen Kommentarschreiberin und freiheitliche Funktionärin?

Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

W.I.R. – Freiheitliche erleben in Wahlen ihr Kärnten

Wiener Akademikerbund und W.I.R.

Sos Heimat

Barbara Rosenkranz auf der Sos Heimat

Zur Zeit Anders Behring Breivik Unzensuriert

Freiheitliche verleugnen und denunzieren ihre Schreibstaffel als „schwachsinnige“ …

„Groß war in den letzten Tagen die Aufregung über schwachsinnige Leser-Kommentare auf Unzensuriert.at – und sie war in erster Linie politisch motiviert.“ … Das schreibt heute „Unzensuriert.at.

Zur Zeit Breivik UnzensuriertLeser und Leserinnen, die wohl auch Wählerinnen und Wähler der Freiheitlichen sein dürften, sollten sich für die nächsten Wahlen ganz genau bereits jetzt überlegen, ob sie noch Menschen weiter wählen oder zum ersten Mal wählen wollen, von denen sie als „Schwachsinnige“ hingestellt werden, ob sie Freiheitliche noch wählen wollen, von denen sie beim geringsten Gegenwind schon opportunistisch verleugnet werden, sie sollten sich ganz genau überlegen, ob sie Freiheitliche noch wählen können, von denen sie sich als „Schwachsinnige“ beleidigen lassen müssen, von denen sie verleugnet werden.

Und wofür und weshalb werden sie von Freiheitlichen verleugnet und als „Schwachsinnige“ denunziert? Sie werden von Freiheitlichen dafür verleugnet und sie werden von Freiheitlichen dafür als „Schwachsinnige“ denunziert, weil sie daran glauben, durch ihre Kommentare das Gedankengut der Freiheitlichen zu unterstützen, das Gedankengut der Freiheitlichen weiterzutragen …

Was tun Leser und Leserinnen, die Freiheitliche wohl auch wählen dürften, anderes als das, was Freiheitliche selbst tun? Nichts. Aber hat schon wer gelesen, daß Freiheitliche für das gleiche Tun sich selbst als „Schwachsinnige“ bezeichnet hätten, daß Freiheitliche für das gleiche Tun sich selbst verleugnet hätten?

Außer, das könnte durchaus sein, Freiheitliche verstehen sich selbst nur als Leser und Leserinnen, und schließen sich soher in das Urteil über ihre Leserinnen und Leser mit ein, nämlich ebenfalls nichts anderes zu verbreiten als „schwachsinnige Leser-Kommentare“ …

… Etwa die freiheitliche ZZ, (das Organ freiheitlichen Spitzenfunktionäre und freiheitlichen Spitzenmandatarinnen), wenn sie die Lobgesangdummheit von Richard Millet über Anders Behring Breivik als Rechtfertigung von 77 Morden zitiert.

… Etwa  „Unzensuriert.at“ die gleichen Bücher zur Lektüre empfiehlt.

… Etwa Leser und Leserinnen, als wären sie freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen, das Verbotsgesetz massiv in Frage stellenBarbara Rosenkranz etwa mußte sich sogar eidesstattlich erklären.

Es könnte noch zu vielen weiteren Beispielen für diesen Gleichklang verlinkt werden, Beispiele dafür angeführt werden, daß Leserinnen und Leser mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen verwechselt werden können, dafür, daß oft nicht zu unterscheiden ist, wer schreibt, ist es ein Leser, ist es eine freiheitliche Mandatarin, soher oft nicht gewußt wird, gibt es überhaupt freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen oder sind das alles lediglich Leser und Leserinnen, über die heute „Unzensuriert.at“ hart und verleugnisch urteilt. Eines aber wird immer gewußt, ob es nun Leser oder freiheitliche Funktionärinnen sind, wählbar sind sie, was immer sie sein mögen, in keiner Wahl …

NS Leserinnen und Leser sollten sich auch überlegen, ob sie heute nicht von jemandem als „Schwachsinnige“ verleugnet wurden, den sie schon einmal wählten, beispielsweise Martin Graf oder Andreas Mölzer oder Barbara Rosenkranz … Es wird wohl wer aus dem „Unzensuriert“-Team gewesen sein, mutig wie Freiheitliche sind, aber ohne Namensnennung. Wer neben Graf und Mölzer und Rosenkranz noch zum „Unzensuriert-Team oder zur „Unzensuriert-Redaktion“, wie sich dieses Team selbst nennnt, um der Illusion, eine Zeitung zu betreiben, einen realistischen Anstrich zu geben, gehört, wurde gestern geschrieben

NNS Brigitte Kashofer, freiheitliche Mandatarin, wird sich jetzt wohl auch fragen, ob darunter auch ihr Kommentar falle, die auf „Unzensuriert.at“ in einem Kommentar schrieb,

Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs mit effektiveren Waffen.

Es wird gemeint, den Kommentar bloß von einer Leserin vor sich zu haben, die sich keiner Wahl stellt, also übergangen werden kann, und es stellt sich heraus, es ist der Kommentar einer Freiheitlichen, die sich Wahlen stellt, soher nicht ignoriert werden kann, oder besser, ignoriert werden kann durch die Nicht-Wahl einer derartigen Gedankengutgesinnungsschaft, die solche Lesekandidaten und Lesekandidatinnen in mehrheitlicher …

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Die Freiheitlichen haben also das Beschäftigungsverhältnis mit einem Arbeitnehmer mit sofortiger Wirkung aufgelöst, weil dieser Sprüche verbreitet haben soll, die …

Als Arbeitnehmer bei den Freiheitlichen ein armes Schwein

Aber Hans-Jörg Jenewein ist ein Mandatar … Aber Johann Gudenus ist ein –

Dazu muß wieder einmal festgestellt werden, daß bei den Freiheitlichen die Arbeitnehmer die politische Verantwortung zu übernehmen haben, und nicht, wie politgemäß sonst gesagt wird, die gewählten freiheitlichen Funktionäre und Funktionärinnen … Es ist daher äußerst unklug, für die Freiheitlichen zu arbeiten. Wer also meint, mit seiner oder ihrer Gesinnung bei den Freiheitlichen am besten aufgehoben zu sein, sollte bei den Freiheitlichen nicht als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin anheuern, sondern ausschließlich als Funktionär und Funktionärin, die, dann einmal in den Nationalrat, in den Bundesrat, in das EU-Parlament, in die Landtage, in die Gemeinderäte gewählt, den besten Schutz genießen, davor sicher sein können, je politische Verantwortung übernehmen zu müssen, je Konsequenzen etwa durch Rücktritte ziehen zu müssen …

Es ist aber nicht so, daß die Last der Verantwortung allein von den gewählten Freiheitlichen ihrer Belegschaft aufgebürdet wird, sondern es wird auch von anderen, die keine freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen sind, geradezu erwartet,  daß die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen allein die politische Verantwortung übernehmen, während von Mandatarinnen und Mandataren nur eines erwartet wird, ihre Angestellten dafür zu kündigen, wofür sie selbst nicht …

NS Wie auf der carte postale¹ zu lesen ist, hat Hans-Jörg Jenewein sich zu dieser aktuellen Auflösung eines Beschäftigungsverhältnisses geäußert -, Hans-Jörg Jenewein ist Mandatar …

_________________________

Zur Nachlese:

O ehrenreich’ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm’ Mitarbeiter

Was unterscheidet Harald Stefan von Jan Ackermeier

Die Website des III. Präsidenten NR der Rebublik Österreich

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Johann Gudenus schreibt einen treuen Brief

Welche Quellen nutzen Abgeordnete

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

¹ Quellen: Profil, 30. September 2010. OTS-Aussendung FP, 10. April 2013. Der Standard Online 14. Jänner 2009.

Vom Verbergen von Kommentaren auf Seiten der Plattform des Unternehmens Facebook

Wer als Benützer oder Benützerin auf irgendeiner Seite eines anderen Benützers oder einer anderen Benützerin auf der Plattform des Unternehmens Facebook einen Kommentar schreibt, wird, wenn dieser sein oder ihr Kommentar nicht gelöscht, sondern lediglich verborgen wird, in der Meinung belassen, sein oder ihr Kommentar ist nach wie vor der Allgemeinheit zugänglich, ist also weiterhin für alle lesbar, während tatsächlich nur mehr der Ersteller oder die Erstellerin des Kommentars sowie seine und ihre Freunde diesen der Allgemeinheit längst schon entzogene Kommentar weiter zu sehen und zu lesen bekommt …

heinz fischer facebook Löschen von KommentarenDaran sollte ebenfalls gedacht werden, beim Verfassen von Kommentaren auf irgendeiner Seite des Unternehmens Facebook, daß es allenthalben dazu kommen kann, daß ein eigener Kommentar auf einer anderen Seite längst nicht mehr von der Allgemeinheit gelesen werden kann, ein eigener Kommentar die Allgemeinheit gar nicht mehr erreicht, während geglaubt wird, der eigene Kommentar ist nach wie vor der Allgemeinheit zugänglich, während der eigene Kommentar als verborgener Kommentar lediglich selbst und von Freunden noch gelesen werden kann, soher der Täuschung aufsitzt, eine Information für die Allgemeinheit ausgesandt zu haben, während diese Information in Wirklichkeit nur von einem oder eine selbst und dem kleinen Kreis der Freunde weiterhin erreicht, der oder die sich aber über diese bestimmte Information, die nun eine verborgene Information ist,  längst schon mit seinen oder ihren Freunden darüber ausgetauscht hat, wie angenommen werden kann, und es sohin seltsam anmutet, daß für die Erstellerin oder für den Ersteller eines Kommentars, der für die Allgemeinheit durch dessen Verborgenwordensein nicht existiert, daß ein derart verborgener Kommentar aber weiter für den Ersteller oder für die Erstellerin und dessen und deren Freunde als ein nicht-verborgener und soher für alle weiterhin als zugänglicher Kommentar suggeriert wird, der Schein die Wirklichkeit ersetzt …

Wie perfekt dieser Schein die Wirklichkeit ersetzt, wie umfassend die Täuschung ist, kann am besten an einem konkreten Beispiel gezeigt werden. Die entsprechenden gegenübergestellten Abildungen sehen Sie in der Collage. Durch einen Zufall mußte festgestellt werden, daß vom Ersteller eines Kommentars auf der Seite von Dr. Heinz Fischer des Unternehmens Facebook dieser Kommentar nicht mehr aufscheint, woraufhin, da der Ersteller mehrere Seiten auf der Plattform des Unternehmens Facebook betreibt, der gleiche Kommentar noch einmal aber diesmal als „Martin Graf – Umfrage: Rücktritt“ gepostet wurde. Wie die Collage zeigt, ist es dem Ersteller möglich, als Ersteller beide gesandte Kommentare zu sehen, sowohl den Kommentar, der im Namen des persönlichen Profils gesandt wurde, als auch den Kommentar, der als Administrator einer weiteren Seite gesandt wurde, und dadurch dem Irrtum vollends zu erliegen, beide Kommentare sind der Allgemeinheit nach wie vor zugänglich -, dem ist aber nicht so; denn steigt der Ersteller mit einer weiteren von ihm betriebenen Seite ein, in diesem Fall mit „Militär abschaffen“, scheinen beide Kommentare nicht auf, sind also nicht weiter allgemein zugänglich und nicht lesbar.

Das also sollte bedacht werden, wenn Kommentare geschrieben werden, mit der Intention, Informationen der Allgemeinheit zugänglich machen zu wollen, daß die Plattform des Unternehmens Facebook dafür nicht unbedingt eine Garantie ist, daß Informationen qua Kommentare breit gestreut werden,  sondern nur dafür, daß Kommentare im kleinsten Kreis verbleiben, dem aber diese Informationen ohnehin bereits bekannt sind, als wäre die Plattform des Unternehmens Facebook nicht ein weltweites Informationsnetzwerk, sondern lediglich ein Stammtisch in einer von ausschließlich Einheimischen besuchten Dorfschenke in Oberpullendorf …

Antisemitismus: Wen verachtet Dr. Heinz Fischer (wenn überhaupt) tatsächlich, den Verbreiter oder den freiheitlichen Wiederverbreiter?

Brav hat Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer gesprochen, aber zu ungenau, und, auch zu beliebig, und, auch zu allen entgegenkommend, und, auch mit falschen Begriffen im falschen Rahmen, und, auch wieder zu interpretierbar  …

Ob die brave Reaktion des Herrn Bundespräsidenten auch viel zu spät erfolgte, Wochen nach der Verbreitung des antisemitischen Cartoons, darüber kann keine endgültige Meinung gebildet werden, denn es könnte sein, daß Dr. Heinz Fischer auf die schnellen ablehnenden Antworten von anderen auf der Staatsspitze Hockenden wartete, um sich nicht selbst dazu äußern zu müssen, was richtig gedacht gewesen wäre, denn eine antisemitische Karikatur auf einer Site des Unternehmens Facebook verdient nicht die Aufmerksamkeit des Bundespräsidenten, sehr wohl aber eine unmißverständliche Zurückweisung durch das Personal der operativen Politik.

Diese unmißverständliche Zurückweisung kam aber nicht … Womit bereits die Ungenauigkeit angesprochen ist in der fischerschen Formulierung „feige Spekulation mit Überresten des Antisemitismus“ … „Überreste des Antisemitismus“: einerseits eine verharmlosende Formulierung in bester also schlechtester österreichischer Tradition, eine typische österreichische Verniedlichung, deren Hochzeit begann mit dem Untergang der nationalistischen Totaldiktatur …

Oder dachte Dr. Heinz Fischer an die Überreste des Antisemitismus im Parlament, wie sie jährlich durch die christschwarze Staatsspitze mit dem Gedenken an den „österreichischen Streicher“ serviert werden -, womit die Interpretierbarkeit angesprochen ist … Es gibt weit schlechtere Redner als Dr. Heinz Fischer (wer dabei vor allem an die Reden im Bundesrat denkt, wird dem beipflichten können), dennoch darf Heinz Fischer nicht glauben, seine Sätze haben die Qualität von beispielsweise eines Imre Kertész und soher das Recht auf Interpretation, und, er kann seinen Zuhörerinnen und Zuhören die Pflicht auferlegen, diese seine Aussagen erst interpretieren zu müssen. Die Reden eines Bundespräsidenten haben klar, deutlich und unmißverständlich zu sein, sie ist nicht dazu gewählt, interpretationsreiche Werke abzuliefern … Oder wollte Dr. Heinz Fischer damit ausdrücken, an der Staatsspitze sei er der letzte Verbliebene, der gegen Antisemitismus …

„Wenn jemand in den politischen Diskurs eine Karikatur einbringt“, sagte Dr. Heinz Fischer -, womit der falsche Begriff und die Beliebigkeit angesprochen sind … Das Posten einer antisemitischen Karikatur auf der Plattform des Unternehmens Facebook ist kein Einbringen von irgend etwas in den politischen Diskurs, sondern die übliche Verwechslung von Politik und Hetze, die Übelkeit erzeugende freiheitlich-akademische Verwechslung von Diskurs und Budengeschnatter. Das Wort von der Feigheit aber dürfte, beinahe, gut gewählt sein, denn es bedarf in diesem Land nach wie vor weiter keines Mutes, um sich antisemitisch zu äußern -, Mut ist das falsche Wort … Es braucht sich in diesem Land Österreich nach wie vor weiter keiner und keine zu sorgen, eine hohe und höchste Staaatsfunktion wegen antisemitischen Äußerungen zu verlieren

„Jemand“ … Es ist allen klar und es wird von allen so gedeutet, Dr. Heinz Fischer hat das „Jemand“ auf Heinz-Christian Strache bezozgen. Nur, Dr. Heinz Fischer hat nicht den Namen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes genannt … Diese allgemeine Interpretation wird seine Richtigkeit haben, kaum ist es anzunehmen, daß ein Bundespräsident den ursprünglichen Verbreiter der antisemitischen Karikatur tadeln wollte, also in den staatstragenden Augen eines Bundespräsidenten einen Niemand … Dr. Heinz Fischer hätte zur Deutlichkeit, zur genaueren Bestimmung, wen er allgemein verachte, zumindest vom Wiederverbreiter, was der Tatsache mehr entspricht, denn Heinz-Christian Strache hat die antisemitische Karikatur wiederverbreitet, sprechen können. Das „Jemand“ ist für Dr. Heinz Fischer wohl auch die sichere Tür zum Waschraum, sollte es dazu kommen, daß Heinz-Christian Strache von Dr. Heinz Fischer nach der nächsten Nationalratswahl vom Verachteten zum Regierungsmitglied … Aber verachtet Dr. Heinz Fischer tatsächlich wen? Er sagte nicht, er verachte, sondern er sagte, verdiene allgemeine Verachtung -, eine sichere Doppeltür …

Was bleibt noch? Ah, der falsche Rahmen … Ist eine Eröffnungsrede nicht bereits zu viel an Ehre für einen Verbreiter bzw. Wiederverbreiter einer antisemitischen Karikatur?  Und das Entgegenkommen: Dr. Heinz Fischer kann sich Namen merken, mehr noch, er kann auch Namen nennen, wie beispielsweise gleich im Anschluß an sein „Jemand“ den Namen von Armin Thurnher … Und wie werden gerade Freiheitliche den Worten des Bundespräsidenten aus vollem Herzen zustimmen können, wenn Dr. Heinz Fischer von der „zerstörerische[n] Rolle, die verantwortungsloser Journalismus …“ Und das fischersche Entgegenkommen ist ein zweifaches, denn er will nicht allein die Freiheitlichen, die von ihm übrigens in diesem Zusammenahng gar nicht genannt werden, aber Hauptakteure der Verlotterung der politischen Kultur sind, in die Pflicht nehmen, sondern mahnt von allen eine Anstrengung ein, die politische Kultur zu festigen, sogar „überparteiliche Anstrengungen in Österreich und übrigens auch in anderen Demokratien“ … Dachte Dr. Heinz Fischer dabei vor allem an das Zurzeitige in Ungarn, das vor allem für Freiheitliche … Wer kann das wissen?

Womit die Rede des braven Bundespräsidenten Fischer für ein Buch von Imre Kertész wieder zur Seite ….

Karikatur – Heinz-Christian Strache

https://pronoever.wordpress.com/2012/06/19/zur-zeit-martin-graf-wagners-werk-antisemitismuszeilenfrei/

https://pronoever.wordpress.com/2012/07/21/freiheitliches-wagen-der-demokratie-und-freiheitlicher-traum-vom-elitaren-reich/

Zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache paßt kein …

CISPA – Unternehmen, Blockwarte der digitalen Gesellschaft

Der nächste Anschlag, die nächste Gesetzesvorlage, zur Totalverdächtigung, zur Totalkontrolle, zur Verbauung der virtuellen Landschaft mit realen Mietskasernen, in denen Unternehmen die Blockwarte der totalen Bewachung …

Und erfreulicherweise gibt es dagegen wieder zahlreiche Aufrufe, gegen diesen neuerlichen legistischen Anschlagsversuch aufzutreten, zu unterschreiben, beispielsweise diesen:

STOP CISPA

Was CISPA bedeutet, welche Auswirkungen zu befürchten sind, hierzu weitere Informationen, eine kleine Auswahl:

SOPA-Nachfolger CISPA

Internet-US-Gesetzesentwurf CISPA – Sicherheit statt Datenschutz

US-Firmen dürfen bald private E-Mails lesen?

Umstrittener US-Gesetzesentwurf CISPA leicht entschärft

Bereits nach Lektüre dieser hier für einen raschen Überblick ausgewählten Informationen dürfte klar sein, worum es geht, deutlich geworden sein, daß dagegen wieder entschieden einzuschreiten ist.

Wie gelesen werden kann, wird als ein Vorteil angeführt, es werde hierfür in Washington keine zusätzliche Bürokratie benötigt werden, keine zusätzlichen Ausgaben aufgewendet werden müssen, es werde Washington nicht mit der Überwachung beschäftigt sein … Das Bewachen und das Überwachen werden also Unternehmen besorgen und auch Regierungsstellen versorgen … Das Blockwartesystem mit einem Wort. Es ist kein neues System, kein modernes System, sondern ein altes System, ein System von Diktaturen, aber mit absoluter Gewißheit und Entschiedenheit kein System für und von Demokratien …

Bei derart vielen nationalen wie internationalen Angriffen – SPG-Novelle, ACTA, Vorratsdatenspeicherung, SOPA, PIPA … –, die ständig abzuwehren sind, denen die digitale Gesellschaft mehr oder weniger schon ununterbrochen ausgesetzt ist, stellt sich allmählich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, die sogenannten modernen Kommunikationstechnologien zu nutzen, ob es nicht bereits besser wäre, zurückzukehren zu Füllfeder, Briefpapier, Postkarte …

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten

Das Magazin „Zur Zeit“ wird schreiben können, es könne nicht dafür verantwortlich gemacht werden, daß beispielsweise Robert Faller dieses Magazin als eine „sehr gete Zeitung“ einstufe und es auffordere: „weiter so“ …

„Zur Zeit“ wird eines aber wohl genau wissen, es treffe auch den Gesinungsgeschmack eines Robert Faller punktgenau, denn es wäre sonst eine vergebliche Mühe, Robert Faller zu fragen, ob er denn „Zur Zeit“ nicht abonnieren wolle … In diesem Fall ist ohnehin zu vermuten, es handle sich um eine rein rhetorische Frage, und Robert Faller sei längst schon ein Abonnent des Magazins „Zur Zeit“. Für diese Vermutung spricht das diese Frage schließende smiley … Und es spricht auch dafür, daß Freiheitliche und NVP einander nicht unbekannt sind, gibt es doch beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ eine gemeinsame geschlossene Widerstandsgruppe

Das könnte wohl eine idealtypische Beziehung zwischen einem Abonnenten und einem Medium genannt werden, also eine nicht nur geschäftliche Verbindung, sondern eine …

Für Robert Faller scheinen T-Shirts als Propagandamedium nicht uninteressant zu sein …  Und Mitarbeiter von einem freiheitlichen Spitzenfunktionär haben  T-Shirts

Ein Berührungspunkt mit teilender Meinung wohl auch das Engagement gegen „Kinderschänder“ …

Freilich gehen Freiheitliche in ihren Aussagen und Aussendungen nicht soweit, wie beispielsweise Robert Faller, „Kinderschänder“ gleich mit Mord zu bedrohen, also alle zu Richter über „Kinderschänder“ mit einem einzig erlaubten Urteil und zugleich zu Vollstreckerinnen des Todesurteils zu ermächtigen … Diese Propaganda gegen „Kinderschänder“ dieser nationalen Kreise eines Robert Faller oder etwa einer ejr in Vorarlberg scheint wenig der Sorge um das Wohl von Kindern geschuldet zu sein, als vielmehr der eigenen Befriedigung blutrünstiger Gewaltphantasien, die nicht nur gefahrlos öffentlich ausgelebt werden kann, sondern mit denen auch auf breite Zustimmung gerechnet werden darf, weil eben Menschen, die an Kindern sich vergehen, ohnehin für die Mehrheit … Von diesen nationalen Kreisen werden die jungen Opfer von kriminellen Handlungen schamlos instrumentalisiert, um ihre Propaganda für  ihre nationalistische Gesinnung mit breit zu streuen, für diese ihre nationale Gesinnung Anhänger und Anhängerinnen zu gewinnen, Aktivistinnen und Aktivisten zu rekrutieren …

Auf derartige Fürsprecher aber können Kinder leicht verzichten …