Die Gottideologie ist dämonisch – Ein zum Klartext gewandelter Beitrag von Andreas Laun

Die Gottideologie ist heute gegenwärtig, weltweit vor allem in der sogenannten hochentwickelten Welt, was offenbar nicht ihre Vernunft einschließt.

Die Kernthese dieses kranken Produktes ist das Endergebnis eines radikalen Machismos, den die Glaubenslobby weiterhin betreibt. Behauptet wird: Es gibt nicht nur Drei in Einem, sondern auch eine gebärende Jungfrau.

Und noch mehr: Tote können auffahren zum Gericht in den Wolken zur eigenen Hinrichtung. Würde dies jemand morgen auch noch behaupten wollen, heute schon lachte die Umwelt und vermutete, die Idee stamme aus einem surrealistischen Kabarettprogramm.

Heute, es ist schwer zu glauben, wird sie von Regierungen und Promis vertreten und mit viel Geld verbreitet, sogar in den Lehrplänen der Kindergärten und Schulen. Es ist ein Teil der Frühverstümmelung der Kinder, und das ausgerechnet in einer Zeit, in der die Empörung über den Menschenmissbrauch durch kirchliche Kreise noch nicht abgeklungen ist.

Als ob das Bibel-Regime nicht genau dazu hinführte und selbst eine psychische Form  Missbrauchs des Menschen wäre! Wer das nicht glaubt, lese den Katechismus, und wenn er es dann immer noch nicht glaubt, begebe er sich in psychiatrische Behandlung oder belege einen Kurs: Hausverstand leicht gemacht, wie lerne ich denken?

Aber die Sache ist alles andere als nur zum Lachen. Denn die Ideologen Gottes verletzen Grundlegendes und, da sie von vielen Regierungen unterstützt werden, sind sie wirklich eine Bedrohung: Erstens missachten sie die Gesetze der Staaten, zweitens die Rechte jeder Bürgerin, drittens die jedes Bürgers, die die Gottesprogramme mit ihren Steuern mitzahlen müssen, und viertens auch insofern die Menschenrechte, weil die Gottideologen vorschreiben wollen, wie man reden, wie man schreiben muss, wenn man nicht der totalen Ächtung anheimfallen will.

Als ob die Erfahrung gerade die Völker Europas nicht gelehrt hätte, wie kostbar die Freiheit des Denkens und Redens ist! Sie ist weiter akut in Gefahr!

Die Gottideologie ist schwer widerlegbar, weil sie so offenkundig gegen den elementaren Verstand gerichtet ist! Wie beweist man, dass auf dem Mond nicht unsichtbare Menschen leben? Man halte sich vor Augen: Jeder Mensch soll die Freiheit haben zu entscheiden, ob er Christ oder Moslem oder Zeuge Jehova oder Evangelikaner oder Wohlstandstelevisionär oder Gläubiger der Vorhaut Christi oder was sonst sein will, was man immer noch nicht für eine psychische Störung hält, die zu therapieren ist!

Was man aber doch sagen kann, ist dies: Es gibt nichts, was der Mensch, wenn er es konnte, nicht auch gemacht oder wenigstens probiert hätte, auch wenn es ihm seine Natur keineswegs nahelegte: Fliegen, Klettern, Seiltanzen. Aber nie hat man gehört, dass jemand in den Kreis seiner Bekannten oder Freunde trat und verkündete: Heute früh habe ich versucht, Brot und Wein sein zu wollen – und seht, ich habe es zusammengebracht, jetzt bin ich Brot und Wein! Wenn das möglich wäre, hätten es die Menschen längst entdeckt und praktiziert. Irgendwelche Verwandlungen eines Menschen gab es bisher nur in Märchen: Im Bösen, wenn ein Priester jemanden bannte, im Guten, wenn eine Frau einen Priester küsste und aus ihm den Mann herausholte, der er eigentlich war und den sie dann verließ. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Die Frau und der Mann, der einmal ein Priester war.

Das Schlimme ist: Heute will man uns alle zwingen, das abstruse Gott-Märchen ohne Sinn buchstäblich für wahr zu halten! Die Erfahrung sagt ein klares Nein! Natürlich gab es immer schon Männer, die ein Gott sein wollten. Sie tragen sogar Röcke! Aber niemand denkt wirklich, dass der Betreffende jetzt wirklich ein Gott ist und nicht nur ein verkleideter beziehungsweise ein verstümmelter Mann!

Und wenn es noch so oft behauptet wird: Jeder Mensch weiß im Grunde sehr wohl, dass weder der Mensch selbst noch ein Arzt oder die Gesellschaft ein solch absonderliches Wunder vollbringen kann: aus einem Leib ein Brot oder aus einem Brot einen Leib zu machen. Man hat es versucht, aber das Brot, das eigentlich ein Junge war, hat zuerst verzweifelt um ein Zurück gekämpft und dann, verstümmelt wie er war, hat er sich selbst erschossen!

Übrigens widerlegt die Verwandlung eines Leibes in ein Brot oder umgekehrt eines Brotes in einen Leib die ganze Gottideologie: Wozu eine kostspielige und schmerzhafte Messe, wenn jeder Mensch sein Brot selbst backen kann? Offenbar kann er das eben nicht, sondern braucht eine Messe, die verstümmelt, aber nicht verwandelt. Es ist, wie wenn man behaupten wollte, man könne eine Glatze durch eine Perücke heilen!

Was immer in Zukunft noch gelingen mag, auch die beste Messe bleibt ein Trick wie im Zirkus: Der Priester steckt seinen Hund von hinten in eine Kiste, macht Hokuspokus, kündigt eine Verwandlung an, dann macht er sein Hokuspokus und siehe, die vordere Tür öffnet sich, man hört ein Miau! und heraus kommt eine Katze! Vielleicht klettert er dann auch selbst in seine Wunderkiste und kommt, unter dem betenden Gemurmel des Publikums, wieder heraus mit einer weißen Bartperücke und roten Schuhen! Er verbeugt sich, dankt für das Amen und versucht einigermaßen geschickt hinauszutrippeln. Aber auch im Zirkus: Niemand denkt, der Hund sei wirklich ein Gott geworden oder der Artist eine gebärende Jungfrau! Beim Nachhause gehen werden die Leute nur darüber rätseln, wie der Trick gegangen sein könnte, wo jetzt der Gott ist und ob der Priester jetzt wieder bei seinem Jüngling liegt!

Wenn man unbedingt solche Verwandlungen will, dann im Zirkus oder auf einem Kostümfest, aber sonst hat die Gottideologie unter vernünftigen Menschen nichts verloren. Das zu erkennen genügt der Hausverstand, dazu braucht es keinen Titel! Aber wie sehr sie eine geradezu magische Macht hat, beweist der Umstand. Auch viele Gebildete fallen darauf herein, während normale Menschen fast immer vernünftig reagieren wie das Kind im Märchen von des Papstes neuen Kleidern: Mama, schau, der Papst ist ja nackt!

Papst Franziskus hat auf meine Frage hin gesagt: Die Gottideologie ist dämonisch! Übertrieben? Nein, weil sie weiter und wieder massiv auf dem Weg in staatliche Gesetze mit ihrer Unterdrückungsgewalt, die Natur der Menschen vergewaltigt, den Menschen umformen will und damit zeigt: Ihre Vertreter wollen weiter Gott sein, indem sie ihren selbst-erfundenen Menschen machen wollen. Inzwischen haben die slowakischen Männer, die polnischen, die kroatischen, die portugiesischen und einige Männer in Italien und auch Männer aus noch anderen Ländern beschwörend ihre warnende Stimme erhoben! Alle sind sich einig: Gott ist eine ernste Gefahr für die Zivilisation überhaupt. Drastisch ausgedrückt: Die Gottideologen sind sozusagen geistige Talibans, auch wenn sie da und dort noch bürgerlich agierende Schläfer sind, die aber auf ihren Einsatz warten!

Übrigens scheint die Gottideologie die erste Ideologie zu sein, zu deren Überwindung der Hausverstand, sobald der Rausch verflogen ist, wirklich ausreichen sollte! In seiner Enzyklika über die Hoffnung schrieb Papst Benedikt: Der Sieg der Vernunft über die Unvernunft ist das Gebot der Stunde. Und genau dieser Sieg ist es, den wir dringend brauchen.

Direkt zu Gott hat derselbe Papst gesagt: Wo die Freiheit des Selbst-Machens zur Freiheit des Gottmachens wird, wird notwendigerweise der Mensch selbst geleugnet und damit am Ende auch Gott als menschliche Schöpfung, als Ebenbild des Menschen der Mensch im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Und es wird sichtbar, dass dort, wo der Mensch geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott aufgibt, verteidigt den Menschen.

Ja, Gott ist Zerstörung des Menschen, darum hat es Papst Franziskus zu recht dämonisch genannt, also ein Werk des Menschen-Mörders von Anbeginn und Vater der Lüge. Alles übertrieben und zu emotional? Das hat man auch den Warnern und Warnerinnen vor den Organisierten Glauben auch schon gesagt, bis es dann immer je zu spät ist, um die Feuer der Scheiterhaufen nicht brennen zu lassen!

Andreas Laun - Papst Franziskus - Paul M Zulehner

Andreas Laun erscheint sein Geschriebenes zum Klartext Gewandeltes und verdächtigt sogleich Allah, seine mohammedanischen Hände dabei im Spiel gehabt zu haben. Aber Paul M. Zulehner kann ihn beruhigen. Es war Gott auf der Suche nach einem neuen Image.

Als Andreas Laun aber die „Katholischen Nachrichten“ aufrief, um zufrieden seinen veröffentlichten Beitrag über die „Genderideologie“ zu lesen, mußte er zu seinem Schrecken feststellen, daß dieser sein Beitrag korrigiert, gekürzt, verändert wurde. Nachdem die Betreiber von den „Katholischen Nachrichten“ ihm versicherten, seinen Text auf keinen Fall so geändert zu haben, wie er das behaupte, sein Beitrag also gänzlich unverändert veröffentlicht wurde, erklärte sich Andreas Laun diese ungehörige Verwandlung seines Textes damit, das könne nur der ihm feindliche Korrektor Allah gewesen sein. Paul M. Zulehner, bekannt für seine Redlichkeit und seine höchste wissenschaftliche und reformfreudige Art, gibt aber ihm zu bedenken, es könne durchaus Gott selbst gewesen sein, der in den launischen Text derart drastisch eingriff, unzufrieden ob seines Images als Reformverweigerer. Diese Erklärung scheint Paul M. Zulehner sehr plausibel, hat er, auch für seine wasserdichten Beweise bekannt, doch dafür einen unwiderlegbaren Beleg, nämlich seinen ebenfalls erst vor kurzem in der Tagszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Beitrag, an dem kein Wort geändert wurde, in den Gott nicht eingriff. Und zur Beruhigung von Andreas Laun, daß Gott sie, die zwei ach so unterschiedlichen Christen, nicht verlassen habe, sondern bloß Andreas Laun zur zulehnerischen Formulierharmloserei animieren möchte, zwar auf drastische Weise, zitiert Paul M. Zulehner getragen sich selbst, was von Gott so stehengelassen wurde:

„Zu klären ist vor allem, was wirkliche ‚Liebe‘ für das Kind bedeutet. Diese lebt von Verlässlichkeit, Förderung, Schutz, Ermutigung, Auseinandersetzung. Aber gehört zu dieser Liebe nicht auch dazu, dass gute Bedingungen für die Ausbildung der sexuellen Identität des Kindes gewährleistet sind, die bei Homopaaren nicht gerade herausragend sind? Dass allein bei solchen Fragen von Homosexuellen sogleich die rote Karte der Diskriminierung gezückt wird, zeigt, wie sehr es primär um Interessen von Erwachsenen geht und wie schwer es ist, das Kindeswohl in der Mitte der Überlegungen zu halten.“

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

Es wurde in

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

die Frage gestellt, ob es Robert Faller sein könnte, der …

Nun liegt eine Antwort vor, die redlicherweise nicht verschwiegen werden darf. Nicht direkt von Robert Faller, aber von „Wir sind (die) Gegengewalt“, für die gemäß Impressum Robert Faller verantwortlich zeichnet.

„Die Seite wurde nicht von Robert Faller erstellt. Aber da deine Seite vor Lügen und Hass voll ist Bernhard Kraut -fällt der FAIL auch nicht mehr auf!“

Und zur gleichen Zeit, um genau zu sein, drei Minuten später, stellt auch „Unsere Stadt Ried“ klar:

„Ich kann euch Versichern, das Robert Faller sicher nicht ls mit dieser Seite zu tun hat, Robert Faller ist der Administrator der Seite ‚GEGENGEWALT‘ Wir sind hier mehrer Administratoren. Nur um das klar zu stellen.“

Unsere Stadt Ried und WirsinddieGegengewalt zeitgleich - Robert Faller ist es nichtAlso nach „Unsere Stadt Ried“ hat auf „Wir sind (die) Gegengewalt“ doch Robert Faller selbst die oben angeführte Antwort geschrieben, denn von „Unsere Stadt Ried“ wird gewußt, daß Robert Faller der Administrator ist. Das wäre hier nicht gewagt worden zu schreiben, denn auf der Seite selbst ist kein Administrator namentlich angeführt. Aber da weiß „Unsere Stadt Ried“ offensichtlich mehr. Eines will aber „Unsere Stadt Ried“ nicht bekanntgeben, wer diese Seite gegründet hat und nun betriebt. Was wohl für einen Namen das „Ich“, welches synchron mit Robert Faller antwortet …

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten über die Gründung einer Gruppe auf der Plattform des Unternehmens Facebook und schreiben, die Gründer möchten anonym bleiben. Nicht nur diese Tageszeitung verlinkt gleich zu „Unsere Stadt Ried“, auch beispielsweise die Tageszeitung „Der Kurier“, von der ebenfalls nicht hinterfragt wird, wer die Gründer sind, sondern deren Wunsch nach Anonymität ebenfalls ohne Not sofort erfüllt.

Unsere Stadt Ried - Robert Faller nach Betreiberidentität fragen

„Wir sind (die) Gegengewalt“ – Das gefällt „Unsere Stadt Ried“ einzig.

Wessen Wunsch erfüllen Medien damit? Besonders die zwei oben genannten Tageszeitungen? Den Wunsch von Robert Faller?

Was auf „Unsere Stadt Ried“ sogleich auffällt, ist, dieser „Gruppe“ gefällt „Gegengewalt“. „Gegengewalt“ wird betrieben von Robert Faller, der auch sofort schrieb, es müsse etwas dagegen getan werden:

„Dieses ‚RIED VIDEO‘ geht die Runde. Hoffe es rüttelt einige wach! Gegen (Ausländer-)Gewalt muss etwas getan werden! Gegengewalt -„

Wie groß kann der Zufall sein, daß den anonmyen Betreibern von „Unsere Stadt Ried“ ausgerechnet und sofort und einzig „Gegengewalt“ gefällt? Wer den Menschen kennt, weiß, wie gerne dieser doch verrät, was er macht, auch wenn er daraus ein Geheimnis machen möchte. Robert Faller wird dieser menschlichen Eigenschaft wohl auch nicht entgehen können. Und mit diesem Hinweis auf „Gegengewalt“ wird laut geschrien, fragt Robert Faller, ob er „Unsere Stadt Ried“ gegründet hat …

Die Gegengewalt von Robert Faller & Co

„Saufen – Geht raus und spielt.“ – „Fallers Fall vor Gericht.“

„Gegengewalt“ klingt gut und edel. Aber es ist keine Bewegung, die gegen Gewalt ist. Das ist bloß die verkürzte Schreibung. Diese Bewegung nennt sich „Wir sind (die) Gegengewalt“. Und um was für eine „Gegengewalt“ es sich dabei handelt, mit Robert Faller, dem im Zusammenhang mit dem Wiederbetätigungsgsetz Gerichten nicht Unbekannten, dafür reicht ein Hinweis:

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten“

Möglicherweise antwortet Robert Faller gleich stolz und frei, er sei die Gruppe „Unsere Stadt Ried“ … Wie stolz werden die Medien dann auf ihre fallerischen Hilfsdienste sein?

Unsere Stadt Ried - Tirol wird Österreich - Eine Umdichtung

Wenn Männer Unterstützung brauchen, stehen freiheitliche Männer nicht an, beizuspringen.

Und noch einen Wunschen haben die Medien, nicht nur die zwei oben genannten Tageszeitungen, sogleich erfüllt, darüber ethnisch zu berichten, während es eine reine Männer-Geschichte ist, auch das muß nicht sonderlich noch ausgeführt werden, der Hinweis reicht aus auf:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Das wird aber von der freiheitlichen Homepage „Unzensuriert“, zu deren Autoren auch Andreas Mölzer gehört, nicht so gesehen. Ganz im Gegenteil. Was doch sehr verwundert. Gibt es doch nur Gemeinsames zwischen diesen Rappern und den Freiheitlichen …

Die Unterschiede, die die Freiheitlichen meinen auszumachen, können aber von ihnen nur ausgemacht werden, weil sie an die Sache nationalistisch herangehen und nicht, wie es richtig wäre, vom Geschlecht her. Wer dieses Video sich ansieht, wird sofort feststellen, es sind Männer. Männer, die sich abstoßend gebärden. Männer, die zur Frage zwingen, wie kann es heutzutage noch solche Männer geben …

Rapper aus Ried - Sortiment Zur ZeitMöglicherweise ahnen die Freiheitlichen aber selbst ein wenig schon, schrieben sie etwas gegen diese Rapper als Männer, würden sie sich damit selbst unweigerlich charakterisieren. Denn würden die Freiheitlichen etwas gegen die Männer in diesem Video sagen, sich über derartige Männer aufregen, sie würden sich damit selbst unweigerlich vorführen, sich selbst damit unweigerlich als abstoßend präsentieren. Nur dadurch, daß die Freiheitlichen sich über dieses Video nationalistisch aufregen, ist es ihnen überhaupt möglich, beispielsweise als Fürsprecher der Frauen aufzutreten, sich darüber zu echauffieren, daß Frauen in diesem Nuschelsingsang als „Huren“ … Denn was Freiheitliche beispielsweise verkaufen, weist sie nicht als Fürsprecher der Frauen aus. Schon von daher würde dieser Nuschelsingsang recht in das Sortiment des Buchdienstes der freiheitlichen „Zur Zeit“ passen, im Regal etwa gleich neben Frank Rennicke:

„Eine Hure, die es mit jedem treibt, ist ein emanzipiertes Klasseweib“

Männer … Und  nur vom Nationalistischen her ist es Männern möglich, anderen Männern ihre „Statussymbole“ vorzuhalten … He.-Chr. Strache, der sich auch als Rapper versucht, trägt seinen „schwarzen Mercedes“ als Statussymbol um den Arm gebunden … Vor lauter Starren auf das Symbol des Protzes dürfte es ihn unmöglich sein zu erkennen, welche Zeit …

Und die freiheitlichen Männer wissen genau die Symbole der „Grauen Wölfe“ anzuführen, die die Rapper in diesem Video … Nur bei der Einstufung der „Grauen Wölfe“ sind die freiheitlichen Männer plötzlich ganz ungenau, sie schreiben bloß von „extremistischen Grauen Wölfe(n)“, und wollen nicht ihr Wissen preisgeben, daß diese sonst als „rechtsextremistisch“ … Als wäre für freiheitliche Männer „Rechtsextremismus“ ein derat hoher Wert, der solchen Männern nicht zugestanden werden kann und will, als sei „Rechtsextremismus“ ein Vorrecht der ehrenreichen Gemeinschaft, in der freiheitliche Männer sonst verkehren, beispielsweise:

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Etwas wenigstens sorgt für große Erleichterung, und zwar, daß nicht auch noch zusätzlich diese Videomänner aus Ried sich einbilden, bei Wahlen antreten zu wollen. Diese Nische des abstoßenden Mannes besetzen ohnehin die freiheitlichen Männer, und das schmälert die Erleichterung wieder ungemein …

„Alpen-Donau-Info“ als Vulgo-Name für die freiheitliche „Zur Zeit“ wäre recht passend

Es gibt in diesem von den Alpen und der Donau beherrschten Land die Tradition der Hausnamen als eindeutige Kennzeichnung. Eine sterbende Tradition. Das Sterben könnte aber aufgehalten werden, etwa dadurch, daß nun Zeitungen zur eindeutigen Kennzeichnung mit Vulgonamen getauft werden. Für Häuser ist diese Tradition sinnlos geworden, weil diese ohnehin durch das postalische System ausreichend  gekennzeichnet sind, sie dadurch leicht zu finden und keine Verwechslungen mehr möglich sind. Bei Zeitungen hingegen sind ihre Titel nicht immer richtig gewählt, oft tragen Zeitungsnamen mehr zur Verwirrung bei, als sie genau kennzeichnen, welche Zeitung eigentlich in der Hand gehalten wird.

Zur Zeit vulgo Alpen-Donau-InfoEin dafür recht geeignetes Beispiel ist das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Zeit“. Zu welcher Zeit wird in diesem Magazin geschrieben? Zur Gegenwart? Nein. Auch wenn der Bezug auf tagesaktuelle Themen das vermuten lassen würde. Es wird doch ausschließlich mit Vergangenheitsmagazin auf die gegenwärtige Zeit geschossen, als Gegenwart aus der Gegenwart heraus behandelt. Zur Zeit gehört auch die Zukunft. Eine Zeitform, die der freiheitlichen ZZ gänzlich fremd ist, wird unter Zukunft Weiterentwicklung verstanden. Zukunft wird in diesem freiheitlichen Medium ebenfalls mit dem Vergangenheitsmagazin beschossen und zerschossen, bis aus Gegenwart und Zukunft, das scheint der Zweck zu sein, Vergangenheit bröckelt. Zur Vergangenheit also schreibt das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ihr Gegenwart und Zukunft ist.

Im Fokus der „Zur Zeit“ ist also räumlich und zeitlich Vergangenheit und Alpen-Donau-Gebiet, darauf konzentriert sich dieses freiheitliche Magazin obsessiv. So scheint es recht passend und zur deutlichen und eindeutigen Kennzeichnung, was für ein Medium das ist, der „Zur Zeit“ den Vulgonamen „Alpen-Donau-Info“ zu geben.

Das könnte beispielsweise für die Tageszeitung „Der Standard“ hilfreich sein, um nicht weiter über eine belanglose Website mit dem Namen „Alpen-Donau-Info“ zu berichten, um nicht weiter belanglose Websitesbetreiber zu interviewen. Aber nicht nur dieser Zeitung. Denn es erschien so gut wie allen Zeitungen in diesem Land berichtenswert, daß „Alpen-Donau-Info“ wieder … Betrieben von Richard Pfingstl. Es wird über eine völlig belanglose Website berichtet, es wird ein völlig belangloser Betreiber interviewt. Belanglos heißt, es ist keine Website von einer in Parlamenten vertretenen Partei. Belanglos heißt, Richard Pfingstl ist kein Abgeordneter des österreichischen Parlamentes, kein Abgeordneter des europäischen Parlamentes, kein Gemeinderat, kein Landtagsabgeordneter, kein dritter Nationalratspräsident … Die „Zur Zeit“ vulgo Alpen-Donau-Info der freiheitlichen Gemein-Schaft aber ist das Medium einer in vielen Parlamenten vertretenen Partei, das Medium von Abgeordneten auf allen politischen Ebenen, das Medium von einem dritten Nationalratspräsidenten.

Richard Pfingstl und Norbert Hofer - Anwälte der MeinungsfreiheitDie sogenannte neue „Alpen-Donau-Info“ von Richard Pfingstl beschäftigt sich vorwiegend mit dem Verbotsgesetz. Also mit dem, was auch für die freiheitliche ein vordringliches Anliegen ist. Aber die Beschäftigung von Richard Pfingstl mit dem Verbotsgesetz ist eine belanglose, während die freiheitliche Beschäftigung damit als keine belanglose abgetan werden kann, zumal die Bereitschaft nach jüngsten Meinungsumfragen, eine derartige Gemein-Schaft zu wählen, weiter im Ansteigen sich befindet …

Im Grunde weist der belanglose Richard Pfingstl selbst darauf hin, wenn er den freiheitlichen Abgeordneten Andreas Mölzer prominent auf seiner belanglosen Website zitiert und für die freiheitliche Gemein-Schaft eintritt, daß im Fokus der Berichterstattung auch in diesem Bereich die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Magazin Alpen-Donau-Info an erster Stelle …

Im Grunde präsentiert sich die sogenannte neue und ebenso belanglose als die sogenannte alte „Alpen-Donau-Info“ derzeit im Vergleich zur freiheitlichen nahezu harmlos. Wer das vergleichen möchte, kann hierfür u.v.a.m. zum Vergleich heranziehen:

Es geht um Erwirkung der Leugnungsfreiheit, nicht um den Schutz der Meinungsfreiheit

Eine Verharmlosung allerdings betreibt die Tageseitung „Der Standard“ mit dem Hinweis, Richard Pfingstl sei früher einmal ein Mitglied des Rings freiheitlicher Jugend gewesen. Das klingt geradeso, als ob solche Menschen in der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht wohlgelitten wären, während es tatsächlich … Aber mit einer Gemein-Schaft, die möglicherweise zum bestehenden Einfluß auf allen politischen Ebenen zusätzlich noch stimmenstärkste Gemein-Schaft werden könnte, können und wollen aus Eigengeschäftsinteressen nicht so umspringen, wie mit einem belanglosen Robert Pfingstl, der auch nie in einer möglichen zukünftigen Regierung gar als Minister oder Vizekanzler oder sogar Kanzler …

NS Wenn Sie an einem weiteren Vergleich zwischen der belanglosen neuen „Alpen-Donau-Info“ eines belanglosen Betreibers mit nicht belanglosen Produkten von nicht belanglosen Funktionären und Funktionärinnen interessiert sind, eine kleine Auswahl:

Andreas Mölzer

Svoboda, Ukraine

Barbara Rosenkranz

Zur Zeit

Empfehlungen in der ADI zur Wiederlektüre

Alpen-Donauländische Satiren

Unzensuriert

Dritter Nationalratspräsident

Wehret den Anfängen

Belanglose Website eines Belanglosen

Thilo Sarrazin füttert Claus Peymann und zieht ihm dabei alte Hosen an

Vieles von dem, was Claus Peymann der Tageszeitung „Die Welt“ zum „Abbruch der Tilo-Sarrazin-Lesung“ im Berliner Ensemble gesagt hat, ist richtig, aber falsch.

Freiheitliche Peymann SarrazinEs ist richtig und vollkommen gerechtfertigt, dagegen zu sein, wenn Veranstaltungen auf diese ungehörige Weise gestört werden. Es ist richtig zu kritisieren, wenn die Kultur des Diskurses verkommt. Es ist richtig und vollkommen gerechtfertigt, jene verbal zu ohrfeigen, die aus hehren Idealen meinen eine Lesung auf eine derart unangemessene und inakzeptable Weise stören zu müssen.

Aber falsch ist es, es gleich als „nazihaft“ hinzustellen. Zu qualifizieren kann nicht gesagt werden, denn es ist keine qualifizierte Aussage von Claus Peymann, wenn er diese unangebrachte Störung eine „nazihafte“ nennt. Zum einen deshalb, weil er damit jene, die heutzutage als „Rechtsradikale“, als „Rechtsextreme“, als „Neonazi“ eingestuft werden, mit einem Werbespruch eines Unverdächtigen unterstützt, die seit langem schon öffentlich verleugnen, was sie sind, und das, was sie sind, öffentlich anderen vorwerfen, zu sein, beispielsweise „Nazis“. Und diese Kreise gehen bevorzugt mit Sprüchen von sogenannten Unverdächtigen hausieren, um ihren vermeintlichen Wahrheiten Wahrheit einzubrennen, sich selbst unverdächtig zu machen, die gesamte Nationalismus- und Revisionismus-Industrie ist gierig nach Aussagen von sogenannten Unverdächtigen, mit denen sie dann für sich werben können. Weiter ist es auch deshalb falsch, weil es auf das Steckenbleiben in der Sumpfzeit des deutschen reiches beharrt, kein Herauskommen fördert, keinen Ausweg aufzeigt. Und es ist gesellschaftsatmosphärisch gefährlich, denn, wenn ohnehin alles „nazihaft“ sei, was spräche noch dagegen, wieder …

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, mit der Keule Rassismus muß vorsichtig umgegangen werden, aber es ist auch ein großer Bühnenmann damit wohl mehr als überfordert, gleichzeitig mit zwei Keulen vorsichtig umgehen zu können … Thilo Sarrazin wird es freuen, daß ein großer Mann gegen einen großen Mann nicht die Keule des Rassismus schwingt, dafür aber die Keule des Nationalsozialismus gegen …

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, es ist die Auseinandersetzung zu suchen, um beispielsweise über Xenophobie zu reden, aber es ist falsch, diese Auseinandersetzung mit nur einem einzigen Menschen zu suchen, nämlich mit Thilo Sarrazin. Für einen großen Mann, wie es Claus Peymann ist, kommt wohl nur die eine Auseinandersetzung in Frage, die zwischen zwei großen Männern. Es ist richtig, wie Claus Peymann sagt, daß es Ängste gäbe, die offenbar viele in Westeuropa und speziell in Deutschland hätten. Aber es ist falsch, daß Thilo Sarrazin diese Ängste ausspricht. Was immer Thilo Sarrazin spricht, er spricht allein für sich, er soll es auch sprechen, er soll es auch schreiben. Aber seine Bücher sind gänzlich untauglich dafür, Ängste abzubauen, denn er schreibt Ängste vor, von denen Menschen noch gar nicht wußten, daß sie sie hatten, bevor sie das Geschreibsel von ihm lasen. Dieses Phänomen ist gerade von psychologischen Büchern her gut bekannt, plötzlich bei der Lektüre von psychologischen Büchern zu erkennen, welche eigenen psychischen Störungen … und augenblicklich bei der Lektüre von anderen psychologischen Büchern ganz andere und also entgegengesetzte eigene psychische Störungen herauszulesen.

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, es ist auch die Auseinandersetzung mit „so“ einem Menschen zu suchen. Aber es ist falsch, diese Auseinandersetzung mit nur einem einzigen Menschen öffentlich zu führen. Claus Peymann könnte, um mit ihm über seine Ängste zu reden, Thilo Sarrazin zu sich nach Hause einladen. Aber ein großer Mann wie Claus Peymann macht so etwas nicht unter der Öffentlichkeit, und ein großer Mann wie Thilo Sarrazin spricht über seine Ängste auch nur öffentlich, die er aber nicht als Angstvoller vorträgt, sondern als ein Denker, der für die Öffentlichkeit öffentlich denkt, während er tatsächlich sich nur heimlich und möglicherweise sich selbst uneingestanden aber dafür in der Öffentlichkeit sich ängstigen kann.

Es ist richtig, daß Claus Peymann die Bücher von Thilo Sarrazin liest, zur Vorbereitung auf die Gespräche mit dem sich ängstigenden Thilo Sarrazin in der heimeligen peymannschen Küche. Aber es sind die falschen Bücher für den öffentlichen Diskurs, wenn, wie es wohl auch Claus Peymann möchte, es weiterhin eine förderliche Entwicklung der Gesellschaft zum Positiven und zum Friedlichen hin geben soll, oder wenigstens nicht eine weitere Verschlechterung, nicht eine weitere Radikalisierung, nicht eine weitere Förderung des Destruktiven, nicht eine weitere Erhöhung der Gewaltbereitschaft. Es gibt diese Bücher, die nicht für Küchenangstgespräche geschrieben sind,  von Menschen, die aber für Claus Peymann nicht zur Gesellschaft zu gehören scheinen, für den nur Thilo Sarrazin zur Gesellschaft gehört, vielleicht deshalb, weil diese bücherschreibenden Menschen nicht derart öffentlichkeitswirksam sind, nicht sicher genug garantieren können, die Scheinwerfer auch für Claus Peymann hell genug zum Strahlen zu bringen.

PS Das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft zitiert nun mit gesinnungsfreudigem Genuß Claus Peymann. Wie sich die Zeiten geändert haben. Einst plakatierte die freiheitliche Gemein-Schaft „Lieben Sie Peymann …“. Ob die freiheitliche Antwort nun ein uneingeschränktes Ja ist, vermag nicht gesagt zu werden, aber jetzt einen Burgtheaterdirektor Peymann zu haben, könnte auch für Freiheitliche Charme haben, denn dann wäre ihr Thilo Sarrazin mit auf der Festung … Wie sich die Zeiten geändert haben, und komme jetzt da niemand und sage, diese haben sich erfreulich geändert …

Freiheitliche Gemein-Schaft setzt sich für den Verlag eines „Salonfaschisten“ gegen Amazon ein

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft jault auf, weil das Unternehmen Amazon zwölf Bücher aus dem Programm genommen hat, von dem Verlag Antaios des „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek und mit ihm heult das gesamte Lager der Schollengesinnung auf, das sei „politische Zensur“ …

Freiheitliche Gemein-Schaft unterstützt Antaios gegen AmazonEs mutet zwar tatsächlich seltsam an, weshalb das Unternehmen Amazon gerade diese zwölf Bücher nicht mehr liefern will, wenn bedacht wird, was sonst alles bei Amazon gekauft werden kann, selbstverständlich auch weiterhin Bücher des Verlages Antaios … Aber einem Unternehmen ist es zu überlassen, aus welchen Gründen es gewisse Produkte nicht mehr im Programm haben will, welche Produkte aus welchen Gründen immer in seinem Sortiment … Wer sich einem Monopolisten ausliefert, ist eben geliefert. Aber diese zwölf Bücher sind nicht verboten, und wer seine Bücher verkaufen will, muß sich halt anstrengen, neue Wege des Marketing und des Verkaufs zu gehen …

Und auch ein Götz Kubitschek hat seine Helfer, wie eben das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft, die seinen Verlag anpreist: als einen „kleinen, aber sehr feinen Verlag“, der ein „qualitätsvolles Programm“ …

Und andere Werbekanäle hat Götz Kubitschek ohnehin noch zusätzlich, wie beispielsweise PI, die sogar Auszüge „mit freundlicher Genehmigung“ aus einem der nun bei Amazon nicht erhältlichen Bücher bringt … Wenn die Zugriffszahlen stimmen, erreicht sein Verlag allein über PI sehr sehr viele potentielle Kunden …

Antaios PI Ares Freiheitliche Gemein-SchaftWeshalb Unzensuriert also derart aufheult, mag möglicherweise der Furcht geschuldet sein, das könnte auch dem steiermärkischen Ares-Verlag passieren, daß Amazon plötzlich ein paar Titel aus dem Sortiment nimmt, und wer kann schon sicher sein vor der Laune eines Monopolisten – eine Barbara Rosenkranz? ein Martin Graf?  ein Walter Marinovic? ein … Immerhin tun Antaios und Ares recht miteinander …

Ach, lustig ist das alles doch alleweil … da wird von der Scholle „politische Zensur“ in die Welt gerufen, und warum? Bloß weil ein Unternehmen von seiner Freiheit der Produktwahl Gebrauch macht – launenhaft, durchaus nicht nachvollziehbar … Während – hier hört sich die Lustigkeit auf – einer von der freiheitlichen Gemein-Schaft staatliche Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung fordert … Lachhaft bleibt aber, wenn Zensoren überall Zensur wittern …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Götz Kubitschek

Richard Millet

Antaios

PI

Ares

Messe Zwischentag

Amazon

Vaterwäsche ist kein politisches Programm

Wie breit wird nach wie vor medial in den Namen Haider gebissen und dann sabbernd geschrieben … aktuell darüber, daß eine haidersche Tochter zur EU-Wahl … Und wie sippengeil springen nicht nur die Medien der gutter press einer Verwandten bei, bloß weil sie Haider heißt …

EU-Wahl - father was a flying hypoAls wäre Haider ein Synonym für Politik. Während Haider für nichts steht, oder genauer, für all das Negative, das Wähler und Wählerinnen angeblich in der Politik nicht haben wollen, sie angeblich nicht wählen, während sie zugleich tatsächlich jene wählen, von denen je nichts anderes zu erwarten und je nichts anderes zu bekommen ist, als ebendieses steuergeldteure Hypernegative

Wenn es dem BZÖ und Ulrike Haider gelingen sollte, die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten, um tatsächlich zur EU-Wahl antreten zu können, was würde damit unterstützt und was würde dann gar auch noch gewählt werden?

Eine nach Unterschriften zur Wahlzulassung und nach Geld bettelnde Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die es nicht mehr in das österreichische Parlament geschafft hat, mit einer ob ihres Namens an die Spitze gestellte Unterschriftensammlerin, die keine anderen Positionen vertritt als eben jene der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie es beispielsweise allein schon ihre Freude ausdrückt über die Abstimmung in der Schweiz über Zuwanderung …

Eine Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die in Kontakt ist, wie auch von dieser freiheitlichen Partei nicht anders zu erwarten, mit rechtsextrem bis neonazistisch Eingestuften

Eine nach Unterstützung bettelnde Vielleicht-EU-Wahl-Kandidatin aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, die sich von ihrem Vater, wie sie sagt, dadurch unterscheidet, 26 Jahre jünger zu sein, der Unterschied ist also, sie ist 26 Jahre jünger als ein Toter … Das macht mehr als deutlich, was ihr Programm ist. Es ist ein totes Programm. Es ist eine tote Politik und eine Totenpolitik …

BZÖ Svoboda

Svoboda, Ukraine – „Kontakte zu FPÖ und BZÖ.“

Es kann auch gesagt werden, es ist gar keine Politik, nicht einmal eine Parteipolitik. Denn wie viele müßten, die ihre Väter reinwaschen wollten, um Unterstützung hausieren gehen? Abermillionen. Was wäre das, würden diese alle gewählt werden, für ein Geschrei und Stimmengewirr in den Parlamenten, aus dem heraus nur ein Wort noch zu verstehen wäre: Vater Vater Vater Vater … Was wären das für Beschlüsse und Gesetze, in denen nur noch stünde: Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung …

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.