Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Wie sich Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft ein gelungenes Wochenende im familiären Abendlandgrillgarten vorstellen, wie einem He.-Chr. Strache ein Sonntag erst zu einem recht christlichen Sonntag wird, davon erzählen zwei Kommentare auf der freiheitlichen „Unzensuriert“ und ein Gekrähe von He-Chr. Strache vom verwichenen Wochenende.

Sonderaufmerksamkeiten erhalten, wie hier schon zu oft geschrieben werden mußte,  von der freiheitlichen „Unzensuriert“ Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft nicht als deutsch-deutsche Menschen empfinden. So auch wieder am Sonntag, dem 6. April 2014. Und einer aus der Schreibstaffel hat gleich wieder die vor Herzblut triefende Lösung dafür:

„Ich bin mir sicher die brunzen da auch rein!
Wäre ich nicht so ein Tierfreund, würde ich plädieren dort einen jungen Haifisch auszuwildern.“

He-Chr Strache Unzensuriert Haifisch auswildern gegen FrauenOb es gleich nach der sonntäglichen Abendmesse war, daß 50 Menschen diese herzblutreiche Lösung ihre Zustimmung geben konnten, vermag nicht gesagt zu werden. Und es soll auch nicht darüber spekuliert werden, wann das geschah. Tatsache ist, fünfzig Menschen können dem gleich etwas abgewinnen. Zur Spekulation kann ohnehin gleich weiteres geschrieben werden, hinzugefügt zu dem, was hier schon geschrieben wurde, wenn vom christlichen Sonntag des He.-Chr. Strache …

Und gründlich wie Menschen aus diesem Gesinnungskreis sind, schlägt ein weiterer aus der Schreibstaffel aber bereits am Montag, wohl noch in Erinnerung schwelgend über ein gelungenes Wochenende der freiheitlichen Gemein-Schaft, vor:

„Fischlein vorher einge Zeit nicht füttern“

Einen milden Vorschlag für den „Haifisch-Auswilderer“ hat ein weiterer aus der Schreibstaffel, er schlägt „Chlortabletten“ vor,

„würden vielleicht Abhilfe bringen. Vor allem für die MA-Mitarbeiter, die diese mit rumänischen Natursekt verunreinigten Brunnen reinigen müssen. Grauslich. Denn diese Stinkbomben entleeren ihre Harnblase sicher nicht in homöopathischen Dosen.“

Diese Milde ist wohl seinem Pseudonym hier geschuldet: „Tea Party“.

Und am Samstag, dem 5. April 2014, spekuliert die freiheitliche „Unzensuriert“ darüber, ob der Mensch denn die Statuen aus Gips und Holz ganz alleine konnte zerstören, er müsse doch „Komplizen“ … Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft wissen aus eigener Erfahrung nur recht gut, es gibt immer …, Wo beispielsweise ein Andreas Mölzer ist ein zweiter, ein dritter, ein vierter Andreas Mölzer mitten unter ihnen Harald Vilimsky  … He-Chr. Strache aber läßt sich Zeit, er ist kein Mann der schnellen Schüsse, erst am Sonntag, vielleicht nach dem Kirchgang – ach, das Spekulieren wollte hier jenen überlassen werden, die das hypogut … Nun, am Sonntag kräht He.Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Twitter, es sei aus mehreren Gründen unwahrscheinlich, daß die „Kirchenschändungen von einem“ und verlinkt zu dem Kommentar auf der freiheitlichen „Unzensuriert“, die schließlich jene Gründe anführen, die He.-Chr. Strache bestätigen, es sei – und es ward, wie es für Freiheitliche ist …

So also verbringt He.-Chr. Strache einen recht christlichen Sonntag und Menschen der Schreibstaffel reichen christlich am Wochende Menschen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die für ihr Medium werk- wie feiertags Sonderschichten fahren, die Hände, eben noch geöffnet zum Empfange der geheiligten Hostie, zum Dialog …

PS Und wie verbringen Menschen in Österreich sonst ihre Wochenenden? Zum Beispiel: Christoph Kardinal Schönborn? Für den begann diesmal das Wochenende bereits am Freitag, 4. April 2014, mit einer Einkehr, in die Umsonst … Wieder in der Umsonst. Ein Krieg wie in Syrien sei doch nicht mit dem Zerstören von Statuen in wienerischen Kirchen – Krieg sei doch ein „schlimmerer Vandalismus“ …

Wahlen in Österreich, in Ungarn, in …: Wer erhitzt alte Gifte, wer will uns fangen?

Heute wird in Ungarn gewählt und in fünf Tagen hätte Attila József seinen einhundertundneunten Geburtstag feiern können, hätte er nicht bereits mit zweiundreißig Jahren beschlossen, genug, genug von diesem Leben … Er konnte in diesem seinem notreichen Leben wenigstens noch den Tod frei wählen; vielleicht wäre ihm bald darauf auch diese einzige freie Wahl der Armen noch geraubt worden …

Im Jänner 1937 hätte Attila Jószef sein Gedicht anläßlich der Lesung von Thomas Mann in Budapest vortragen sollen. Das wurde vom Innenministerium verboten.

Wer erhitzt alte Gifte - Wer will uns fangenEin paar Zeilen aus diesem seinem Gedicht „Thomas Manns Begrüßung“:

„Wir beklagen grad Kosztolányis Tod,
die Menschheit wird, wie er, vom Krebs zerrüttet
und bald von Monsterstaaten zugeschüttet
sein, und wir fragen erschrocken: Was noch?

Was zerstört uns, welches neue Ideenjoch?
Wer kocht uns Gifte neu, wer will uns fangen?
Wie lang kannst äußern noch deine Gedanken? …

Wir lauschen, einige werden dich dann und wann
nur anblicken, doch froh: Sie sehn von näher
unter Weißen heute hier einen Europäer.“

„Sie sehn von näher unter Weißen heute hier einen Europäer.“ Heute am 6. April 2014 wird es zum nächtlichen Verkünden des Wahlergebnisses in Ungarn keinen Dichter geben, der diesen Vers wird schreiben können, nicht deshalb, weil dieser Vers schon geschrieben ist, sondern weil es heute in der Nacht ob der Zugewinne nur röhrende Volkstümelnde geben wird, aber keinen Thomas Mann, der wenigstens noch zu Besuch  …

Volkstümler – heute werden sie Populistinnen genannt – erzielen in Wahlen Zugewinne, ob in Ungarn, ob in Österreich, ob in … Aber womit? Attila József konnte noch von „neuen Giften“, von einem „neuen Ideenjoch“ schreiben – das traf damals wohl noch irgendwie zu, aber heute? Heute? Heute müßen diese Verse anders geschrieben werden, vielleicht so:

Was will uns zerstören – wieder
Dieses alte Joch? Wer
erhitzt
Altes Gift, wer will uns wieder
Weithin fangen und wieder er-
Richten mit unser aller Wahl
Wieder ihr ideenmodriges Loch

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Für freiheitliche Strukturleistungen, wie die auch von Andreas Mölzer, kann es nur eines geben: Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es ist ehrenwert eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber damit ist nichts getan, damit ist nichts erreicht. Es kann im Angesicht der für die freiheitlichen Gemein-Schaft qua Wahlmeinungsumfragen ausgewiesenen hohen Zustimmung und der dieser Gemein-Schaft prognostizierten hohen Stimmenzugewinne nur eine Antwort geben:

Freiheitliche Gemein-Schaft endlich nicht mehr zu wählen

Denn erst dann wird es endlich vorüber sein, daß es eine breite Auseinandersetzung geben muß mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen über ihre gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen, wenn sie keine Mandatare und Mandatarinnen gleich auf welcher politischen Ebene mehr sind, sondern nur noch bloße Funktionäre und Funktionärinnen einer Kleinstgemein-Schaft mit Wahlergebnissen wie etwa die christlich fundamentalistische Kleinstpartei, der nun auch mit allen Farben, mit der sich die freiheitliche Gemein-Schaft schon bemalt hat, übergossene freiheitliche Funktionär Ewald Stadler angehört oder anführt oder – das ist nicht so wichtig zu wissen, bei einer Kleinstpartei mit etwa einprozentigen Wahlergebnissen …

Und wenn endlich die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr als einen Prozent in Wahlen an Zustimmung erhält, wird endlich nicht mehr gewußt werden müssen, was freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen denken, lesen, schreiben, werden auch die freiheitlichen Strukturleistungen des prototypischen freiheitlichen Funktionärs Andreas Mölzer die ihm gemäß seines Denkens und seiner Gesinnung entsprechenden Anteil an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit zugewiesen werden, und der dieser gebührende Anteil an Aufmerksamkeit beträgt rund einen Prozent, der damit eigentlich schon überreichlich ausfällt.

Es ist ehrenwert, eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber das Scheitern ist dieser Initiative schon eingeschrieben. Denn in Österreich ist eine Aufforderung zum Rücktritt eine Aufforderung zum Bleiben, für sehr sehr lange. Und auch – für diese Spekulation muß aber so getan werden, als gäbe es ein anderes Österreich oder würde von einem anderen Land gesprochen werden – wenn Andreas Mölzer zurücktreten würde, was wäre damit erreicht? Nichts. Der Nachwuchs steht stramm bereit, im Fall von Andreas Mölzer sogar der familiäre Nachwuchs, die gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen zu erbringen, die Andreas Mölzer als prototypischer freiheitlicher Funktionär und Mandatar seit Jahrzehnten erbringt.

Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft ist die nachhaltige AntwortEs wird von dieser Initiative, wie es die Abbildung zeigt, sogar die freiheitliche Gemein-Schaft gegen Andreas Mölzer zitiert, als gehörte Andreas Mölzer nicht zu dieser freiheitlichen Gemeinschaft, und dann noch mit einem Zitat von Dieter Egger, ausgerechnet von oder auch von Dieter Egger … Damit wird die freiheitliche Gemein-Schaft aus ihrer Haftung entlasssen, wird dem Wähler und der Wählerin der freiheitlichen Gemein-Schaft eine feine Rechtfertigung für ihre Wahl geschenkt – die freiheitliche Gemein-Schaft wäre gut, aber der Andreas Mölzer, der Andreas Mölzer, der ist nicht so …

Auch die von der Initiative auf ihrer Seite der Plattform des Unternehmens Facebook gebrachten Zitate der freiheitlichen ZZ können Wähler und Wählerinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft damit abtun, das seien vor Jahren und manche vor Jahrzehnten gemachte Aussagen, das könne nicht ewig vorgehalten werden, das müsse auch einmal vergessen werden. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um seit Jahrzehnten ununterbrochen und kontinuierlich Abgesondertes, Woche für Woche, um nur das aktuellste Beispiel anzuführen und zur Lektüre vorzulegen:

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

So ehrenwert es von dieser Initiative ist, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, so unehrenwert ist es von manchen Funktionärinnen und Funktionären anderer Parteien, He.-Chr. Strache aufzufordern, er müsse handeln, also Andreas Mölzer zurücktreten lassen … Als hätte er und somit die freihetliche Gemein-Schaft mit dem Magazin der Mölzers nichts …

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Es werden sich diese Funktionärinnen und Funktionäre von anderen Parteien wohl hoch anrechnen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu verlangen … Wie hoch erst müssen sie sich wohl erst anrechnen lassen, freiheitliche Funktionäre, von denen Andreas Mölzer bloß ein prototpischer und zu vorlauter ist, in höchste Staatsämter zu wählen, wie erst vor wenigen Monaten den leiseren aber Hauptgesinnungsschriftenhersteller Ing. Norbert Hofer – III. Präsident NR …

Deshalb soll zur nochmaligen Bekräftigung und gegen die Tradition, wie ein Text zu beenden ist, mit der Überschrift als Lösung und als Losung geschlossen werden:

Endlich nicht mehr freiheitliche Gemein-Schaft wählen

NS Weil Andreas Mölzer sinnt, „Neger“ sei ein normales deutsches Wort, aber nicht nur wegen dieser seiner Aussage, soll hier daran erinnert, daß es bei einem Wort auch darauf ankommt, wie seine Bedeutung erklärt wird. Wenn daran gedacht wird, wie vor allem in der freiheitlichen Gemein-Schaft „Neger“ zum Einsatz kommt, müßte beinahe für sie der Wunsch geäußert werden, ach wären sie nur das, was ihr immer wieder Vorwürfe einbringt, denn dann wären sie wenigstens im 20. Jahrhundert schon einmal angekommen. Aber so sitzen sie vor den ihren Gegenwartsbüchern und lesen vielleicht beispielsweise in der amerikanischen Erstausgabe der Encyclopædia Britannica von 1798 unter dem Stichwort „Negro“:

„In der Pigmentierung der Neger begegnen wir verschiedenen Nuancen; doch alle unterscheiden sich auf dieselbe Weise von den anderen Menschen in allen Gesichtszügen. Runde Wangen, hohe Jochbeine, leicht erhöhte Stirn, kurze, breite und flache Nase, dicke Lippen, kleine Ohren, Hässlichkeit und unregelmäßige Züge charakterisieren ihr Aussehen. Die Negerfrauen haben sehr ausladende Hüften und sehr dicke Gesäßbacken, die ihnen die Form eines Sattels verleihen. Die bekanntesten Laster scheinen das Schicksal dieser unglücklichen Rasse zu sein; man sagt, dass Müßiggang, Verrat, Rachsucht, Grausamkeit, Schamlosigkeit, Diebstahl, Lüge, unflätige Rede, Zügellosigkeit, Engstirnigkeit und Ausschweifung die Prinzipien des Naturgesetzes ausgelöscht und die Mahnungen des Gewissens zum Schweigen gebracht haben. Jedes Mitgefühl ist ihnen fremd, und sie stellen ein schreckliches Beispiel für die Verderbtheit des Menschen dar, wenn er sich selbst überlassen bleibt.“

Und wer dieses Zitat im 21. Jahrhundert liest, wird, daran wird nicht gezweifelt, es recht verstehen …

Für freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl ein Tatbestand, ein Verbrechen

 

„Vermutlich […] Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben ..

Vermutlich ist sonst aus Phrasen bekannt, wie der vermutliche Einbrecher oder der vermutliche Bankräuber oder die vermutliche Ladendiebin oder der vermutliche Mörder und so weiter. Also im Zusammenhang mit einer kriminellen Tat, mit einem Verbrechen. Für die freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl also ein Verbrechen, für die freiheitliche Gemein-Schaft ist soher jemand, der um Asyl ansucht, ein krimineller Mensch …

Nur wer Asyl als Verbrechen wertet, kann schreiben: Vermutlich Asylwerber …

Freiheitliche Gemein-Schaft - Asyl ist ein TatbestandHinzukommt, daß von der freiheitlichen Gemein-Schaft ein jeder Mensch, der eine Tat begeht, in dem konkreten Fall eine Sachbeschädigung, sofort ein Asylwerber sein muß und nur ein Asylwerber sein kann, allein aufgrund seines Namens und der Angabe, aus welchem Land er kommt. Obgleich in dem Bericht, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, nicht die Rede davon ist, daß es ein Asylwerber ist. Auch der Polizeisprecher, der zu dieser Sachbeschädigung befragt wurde, spricht nicht davon, daß es ein Asylwerber ist. Für die freiheitliche Gemein-Schaft sind also Menschen, die um Asyl ansuchen, doppelte Verbrecher, zum einen begehen sie für die freiheitliche Gemein-Schaft das erste Verbrechen, nämlich um Asyl anzusuchen, zum anderen sind für die freiheitliche Gemein-Schaft Asylwerber und Asylwerberinnen generell Menschen, die Verbrecher sind. Nach der freiheitlichen Anschauung also ist jemand, der sich der Straftat Asyl schuldig macht, beläßt es nicht bei der Straftat Asyl, sondern ist zu mannigfachen kriminellen Handlungen …

„Vermutlich muslimischer Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben. Nun, in dem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, ist mit keinem Wort die Rede davon, daß es ein Moslem ist, der die Sachbeschädigung … Auch der die in diesem Bericht zitierte Polizeisprecher gibt keinen Hinweis auf einen bestimmten Glauben. Es wird zwar davon berichtet, daß sich dieser Mann mit „religiöser Musik“ in Stimmung brachte, aber nicht mit welcher Musik. Für die freiheitliche Gemein-Schaft können es aber nur „Koransuren“ gewesen sein. Der Mann komme, berichtet „Die Presse“, aus Ghana … Ghana ist ein Land, in dem über sechzig Prozent dem Organisierten Glauben christlicher Kirchen angehören und etwa zweiundreißig Prozent dem Organisierten Glauben des Islam … Aber für die freiheitliche Gemein-Schaft kann es nur ein „muslimischer“ … Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, wer kennt nicht die Berichte über christliche Mörder, die zu ihrer Verteidigung angaben, Jungfrau Maria habe ihnen befohlen, Frau und Kind zu töten? Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, weshalb sollte nicht der Heilige Stephanus diesem Mann aus Ghana befohlen haben, seine heiligen Mitkonkurrenten zu zerstören, weshalb sollte sich dieser Mann aus Ghana beispielsweise nicht mit den gregorianischen Chorälen dazu erst so richtig in Stimmung gebracht haben?

Wer aber hier eine Verteidigung des Islam lesen will, muß enttäuscht werden. Es kann der Mann aus Ghana selbstverständlich auch ein Anhänger des Organisierten Glaubens des Islam sein. Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, der einmal Gott genannt wird, der auch Allah genannt wird, von dem auch Theologen vermuten, Gott und Allah und Satan ist ein und dieselbe Figur, erschaffen von Menschen, die dem Wahn Religion anheimgefallen sind …

Der Mann aus Ghana könnte auch ein Anhänger von Naturreligionen sein, immerhin fünf Prozent in Ghana werden als Anhänger von Naturreligionen geführt …

Der Mann aus Ghana könnte aber auch einer ohne Glauben sein, wahnsinnig über den Religionswahn geworden, schritt er zur Tat, zerstörte ein paar Skulpturen und rief „Marionetten“ … Wäre das nicht eine menschenfreundliche Art und Weise, lediglich Skulpturen zu beschädigen, um darauf hinzuweisen, daß der Mensch immer noch eine Marionette der Organisierten Glauben ist, sich immer noch diesen erfundenen Figuren namens Gott oder Allah freiwillig und ohne Not unterwirft, sich von Päpsten, Kardinälen, Imamen, Fernsehpredigerinnen u.v.a.m. an der Nase herumführen läßt?

Was also auf der freiheitlichen Homepage dazu geschrieben wird, könnte beispielsweise als die obligate freiheitliche Hetze bezeichnet werden. Es ist aber abgründiger. Es ist eine ihrer Gesinnung gemäßen Wahrheit, gegossen aus den Becken des christlich-nationalistischen Wahns und aus einer äußerst verengten Sicht, die keine Welt sieht, sondern nur den Morast der eigenen Scholle …

He-Chr. Strache – Schenke nur germanisierende Odins für die Wand

Um einen aus der Schreibstaffel der freiheitlichen Homepage abgewandelt zu zitieren, der zu einem Kommentar von Barbara Rosenkranz schreibt: „Bei mir bleibt der röhrende Hirsch an der Wand“. Oder es könnte dafür auch Andreas Mölzer herangezogen werden, dem He-Chr. Strache einen Odin Wiesinger schenkte, um dieses schreibstafflerlische Zitat zur Kenntlichkeit freiheitlicher Kunstauffassung authentisch abzuwandeln: Bleibt der germanisierende Odin an der Wand. Oder Martin Graf, der Odin Manfred Wiesinger zu seinem Staatskünstler erkor und nicht nur im österreichischen Parlament einführte …

Barbara Rosenkranz - Gefrage Politikerin - Wählbare Programme FragezeichenBarbara Rosenkranz nutzt ihren Kommentar auf der Homepage „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft jedenfalls und als freiheitliche Spitzenfunktionärin wieder einmal dazu, gegen zeitgenössische Kunst zu schreiben. Es zeigt aber auch und wieder einmal überdeutlich, daß die freiheitlichen Buden nicht nur fensterlos sind, ihnen also das Hinausschauen in die Welt sie sich selbst vermauert haben, sondern auch, daß es in freiheitlichen Buden auch keine Kalender gibt, um ablesen zu können, in welcher Zeit sie leben. Auch keine Uhren. Nichts lassen sie sich selbst sagen, es gibt eine Gegenwart. In den kalenderlosen und uhrlosen freiheitlichen Buden findet soher auch Zukunft nicht statt. In den freiheitlichen Buden schlagen die germanisierenden Odins den Takt des vor Ewigkeiten eingestellten in Furchen gemessenen Stillstands und pflügen den Scholleboden freiheitlicher Buden …

Freiheitliche Gemein-Schaft - Bleibt germanisierender Odin an der WandAuch in der freiheitlichen Gesinnung, was Kunst ist, wie Kunst zu sein hat, wird überdeutlich, daß Freiheitliche Österreich und die Menschen in Österreich derart als minderwertig ansehen müssen, denn anders kann ihr obsessives Bestreben nicht verstanden werden, die Menschen in Österreich von allen Menschheitsentwicklungen ausschließen zu wollen, den Menschen in Österreich die Teilnahme an der Entwicklung der Menschheit mit aller Kraft verunmöglichen zu wollen …

Und was Barbara Rosenkranz mit ihrem Kommentar auch und als freiheitliche Spitzenfunktionärin wieder einmal beweist, ist, wie großzügig die freiheitliche Gemein-Schaft mit der Wahrheit umgeht. Denn bei der Essl-Sammlung handelt es sich keineswegs ausschließlich, wie sie zu einzureden versucht, um eine Sammlung von Werken von österreichischen Künstlern und Künstlerinnen, sondern es ist eine internationale Sammlung, also eine Sammlung von Werken von Künstlerinnen und Künstlern, die weder in Österreich geboren sind, die noch in Österreich leben, die ihre internationale Bedeutung nicht der österreichischen Politik zu verdanken haben. Und darüber hinaus darf die obligate freiheitliche Differamierung nicht fehlen, daß nämlich österreichische Künstler und Künstlerinnen nur bedeutungslose Handlanger und Handlangerinnen der österreichischen Politik …

Hypo Alpe Adria schwemmt Volksphantasien bedrohlich an die Oberfläche – Am Beispiel von Wolfgang Reichl und Roland Düringer

 

Ganz davon entfernt, für ÖVP und SPÖ das Wort zu ergreifen, muß doch gesagt werden, es ist auch im Zusammenhang mit der Hypo Alpe Adria eine beunruhigende Entwicklung festzustellen. Dieses obsessive Berufen auf das „Volk“. Es wird daraus nichts Gutes entstehen. Es ist eine Entwicklung zum Fürchten.

All jene, die nun auf ÖVP und SPÖ wegen der Hypo Alpe Adria einprügeln, besorgen das Geschäft der freiheitlichen Gemein-Schaft, die unter vielen Namen bekannt ist und schon viele Namen hatte und hat: FPÖ, BZÖ, FPK, F … Sie tragen dazu bei, daß diese freiheitliche Gemein-Schaft Nutznießerin und Krisengewinnlerin ihres verursachten Schlamassels sein wird. Die aktuellen Meinungsumfragen zu Wahlen belegen das auf beängstigende Weise … Sie sprechen von enormen Zugewinnen für die freiheitliche Gemein-Schaft. Es ist ein Aberwitz. Das „Volk“ will  „Anständigkeit“ und das „Volk“ will den Ruin nicht, aber es wählt die Staffel des Ruins, es wählt jene in einem beängstigenden und unverständlichen und nicht nachvollziehbaren Ausmaß, die „Anständigkeit“ nicht einmal flüssig buchstabieren …

Wolfgang Reichl - Hypo Alpe Adria

Wolfgang Reichl: „[D]och wo er [He.-Chr. Strache] Recht hat, hat er Recht und seine Emotion ist mir hier sehr sympathisch!!!“

Aus der Riege, die für die freiheitliche Gemein-Schaft wissentlich oder unwissenlich das Geschäft besorgen, soll stellvertretend Wolfgang Reichl genannt werden, der mit einem Aufruf zum Steuerstreik aktuell von sich reden macht, dessen Brief an Minister Michael Spindelegger auf der Plattform des Unternehmens Facebook bereits über fünftausendmal geteilt wurde. Höchstes Mißtrauen ist angebracht. Denn Wolfgang Reichl teilt mit der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Vorliebe ganz besonders, nämlich den Kopp-Verlag als Informationsquelle zu benutzen. Wie redlich der Kopp-Verlag ist, wie dieser politisch einzustufen ist, wurde hier schön öfters angesprochen. Und für Wolfgang Reichl ist selbst He.-Chr. Strache ein ehrenwerter Zeuge in diesem Fall, einer, der Rechtes zur Hypo Alpe Adria zu sagen weiß … Aber Wolfgang Reichl ist auch einer, der schon mal verbreitete, daß das BZÖ recht damit habe, kein Geld mehr für …

Dieses obsessive und bedrohliche Berufen auf das „Volk“ erfaßt auch schon Menschen, von denen gemeint wurde, sie hätten einen reflektierten Zugang zum und vor allem Umgang mit dem Begriff „Volk“, sie würden geschichtsbewußt um die Gefährlichkeit des Berufens auf das „Volk“ wissen, aber es scheint, daß auch in Österreich eine massive Entwicklung der galoppierenden Denkausschaltung passiert. Stellvertretend hierfür ein Satz von Roland Düringer in seinem Brief an Minister Michael Spindelegger unter dem Betreff „Unser Steuergeld“:

„PS: Und falls ihnen bei Gelegenheit Herr Faymann über den Weg läuft, sprechen sie ihn bitte darauf an und versuchen sie auch ihn auf die Seite des Volkes zu ziehen.“

Michael Spindelegger soll also Herrn Faymann auf die Seite des – ein Kabarettist macht über sich selbst Kabarett. Aber wer macht dann noch politisches Kabarett?

Selbstverständlich ist absolute Aufklärung und sind mannigfache Konsequenzen im Fall der Hypo Alpe Adria zu fordern, mehr noch, haben zu passieren, aber ebenso selbstverständlich muß es sein, aufzupassen, auf welche Art das gemacht wird, wessen Seiten auch unwissentlich und vor allem unreflektiert beim diesbezüglichen Engagement unterstützt werden, wem hier ein Ausgang aus der Verantwortung breitest geöffnet wird, wer dabei tatkräftig unterstützt wird, Krisengewinnlerin des von ihnen verursachten Schlamassals, in das sie zuerst Kärnten und schließlich ganz Österreich …

Freiheitlicher Strukturleister Andreas Mölzer mit Dvorak-Stocker und Höbelt im Palais Epstein

Worauf medial nicht und schon gar nicht breit eingegangen wurde, ist, mit wem und zu welchem Zweck Andreas Mölzer im Palais Epstein auftrat, als er sich wieder einmal als freiheitlicher Strukturleister betätigte. Mit Wolfgang Dvorak-Stocker, dem Verleger auch von Büchern aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Feinste freiheitliche ErkenntnisEs wurde diesmal das Buch über die EU von Barbara Rosenkranz präsentiert. Mit dabei war auch Lothar Höbelt.

Es kann also nicht verwundern, daß an diesem Abend im zur Scholle umgeackerten Palais Epstein Vergleiche und Bezeichnungen aus dem Boden gezogen wurden, die in keiner noch so kritischen Betrachtung der EU geschrieben werden würden, außer gesinnungsgemäß von Pgs. der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Das sollte doch noch einmal festgehalten werden, in welchem Milieu Andreas Mölzer auftrat, der zwar nun im Nachhinein das Wort „Konglomerat“ schlimm findet, hingegen das Wort „Neger“ für ihn einen recht ehrenvollen deutschen  Treuklang …

Welche sonstige feinste freiheitliche Erkenntnisse auch geerntet wurden, kann hier nachgelesen werden:

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung, einer „Dekadenzerscheinung“

Martin Pfeiffer, „Schriftleiter der Aula“, schreibt in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ:

„Diese Union, der weniger ewiggültige Werte wie Leben, Familie, Freiheit und Ehre am Herzen liegen als vielmehr Dekadenzerscheinungen wie Abtreibungs- und Einwanderungsrecht, Euthanasie, Homo-‚Ehe‘, Gender Mainstreaming und undifferenzierte Gleichmacherei, zeigt im russisch-ukrainischen Konflikt wieder einmal ihre volksfeindliche Fratze.“

Freiheitliches Wissen über EUWas ein „Schriftleiter“ ist, das wissen Freiheitliche recht genau, allen voran Andreas Mölzer, der zu genau weiß, was eine Diktatur ist, aber keine Ahnung von der Europäischen Union hat, obgleich er dafür seit recht zehn Jahren mit Steuergeld finanziert wird, um endlich wissen zu können, was die Europäische Union ist. Helmut Zilk hat einmal über einen Freiheitlichen gesagt, dieser sei lernfähig. Jedweder Mensch besitzt diese Lernfähigkeit, darin irrte Helmut Zilk nicht. Was aber Freiheitlichen absolut fehlt, ist der Wille zum Lernen. Es scheint ihnen zu genügen, das wiederzukäuen, was sie von ihren Großvätern und Großmüttern einst an Heiligenbildchensprüchen erbten. In dieser Bequemlichkeit und in dieser Lernunwilligkeit werden Freiheitliche durch ihre Wählerinnen und Wähler auch noch bestärkt. Sie wären tatsächlich närrisch, sich anzustrengen, wenn sie für Faulheit in mannigfacher Weise, also auch für Lernfaulheit, reichlich mit Wahlstimmen belohnt werden. Die freiheitlichen Wiederkäuer und freiheitlichen Wiederkäuerinnen ihrer elterlichen und großelterlichen Gesinnungen sind nicht daran schuld, mit solchen Unsinnigkeiten sich heute noch herumschlagen zu müssen, es sind die Wähler und Wählerinnen, die nach wie vor solch Wiedergekäutes für wählbar …

Und wo schreibt der „Schriftleiter“ zusätzlich zur Diffamierung als Dekadenzerscheinung die Unwahrheit über die gesetzliche Regelung einer Abtreibung? In dem Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen, von He.-Chr. Strache aufwärts  … Er schreibt die Unwahrheit, denn ein Abtreibungsrecht besteht beispielsweise in Österreich nicht, wie allein schon aus dem Gesetz hervorgeht, daß kein Arzt und keine Ärztin verpflichtet ist, eine Abtreibung durchführen zu müssen. Wo es also keine Pflicht gibt, gibt es auch kein Recht. Und in anderen europäischen Ländern ist es ebenfalls nicht so … Aber die freiheitliche Wahrheit stimmt selten mehr als zu einem Achtel mit der tatsächlichen Wahrheit überein …

Der „Schriftleiter“ nennt also die Fristenlösung eine Dekadenzerscheinung – beinahe eine milde Formulierung, wird an den Vergleich des ehemaligen freiheitlichen Parlamentsabgeordneten DDr. Werner Königshofer beispielsweise gedacht, der die Fristenlösung mit den Morden in Norwegen …

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der FristenlösungEs bleibt aber nicht nur beim Geschwefel. Es werden auch Initiativen zur Abschaffung der Fristenlösung gesetzt. Zum Beispiel auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Hier nennt sich eine Gruppe „FPÖ-Freiheitliche Initiative gegen die Fristenlösung (Abtreibung)“.

Ein Administrator dieser Gruppe ist beispielsweise Daniel Krammer,  der zwar angibt, Gemeinderat zu sein, aber nicht von welcher Partei, er ist von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

FPÖ-Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung - einer DekadenzerscheinungNicht alle geben in dieser Gruppe auch gleich ihr Mandat bekannt, wie weitere Administratoren: Wolfgang Zanger, freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament, freiheitlicher Gemeinderat Christian Brenner, Wolfgang Reinold, Klubobmann FPÖ-Meidling …

NS „Ostmärker“ Richard Melisch ist auch wieder mit einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ vertreten.

NNS Eine Terminankündigung in der aktuellen freiheitlichen ZZ darf nicht unerwähnt bleiben. Im Schulvereinshaus in der Fuhrmanngasse wird es am 9. April 2014 eine „Begegnung mit dem Dichter E. G. Kolbenheyer“ – also mit dem für Joseph Goebbels Gottbegnadeten … Und wo? Wieder in der Fuhrmanngasse …

Sprüche von Andreas Mölzer sind keine Fehlleistungen, sondern recht freiheitliche Strukturleistungen

Andreas Mölzer hat sich also nun für sein „Neger-Konglomerat“ entschuldigt und sich selbst mit entschuldigt, daß es eine Fehleistung gewesen sei …

Aber es war keine Fehlleistung von Andreas Mölzer, sondern eine urfreiheitliche Strukturleistung. Eine Fehleistung kann schon einmal passieren, und es wäre tatsächlich töricht, jedwedes gesprochene Wort sofort und unerbittlich gegen Sprechende zu richten.

Jedoch, das muß stets gegenwärtig sein, Mandatarinnen und Mandataren der freiheitlichen Gemein-Schaft passieren nicht Fehlleistungen, sondern sie erbringen stets gemäß ihrer Scholleanschauung Strukturleistungen.

ZZler Andreas MölzerWörter wie „Neger“, „Zigeuner“, „Gutbazillen“ und so weiter und so fort werden von ihnen nicht in der Hitze und Schnelligkeit einer Diskussion ausgespuckt, sondern kalt überlegt immer wieder geschrieben, in ihren Schriften stehengelassen, obgleich bis zur einer Veröffentlichung immer genügend Zeit noch wäre, es einer Korrektur zu unterziehen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerAber was Freiheitlichen eben gesinnungsgemäße Struktur und Schreibunterlage ist, kann von Freiheitlichen nicht korrigiert werden.

Andreas Mölzer hat nun in seiner Doppelentschuldigung eingeräumt, „Neger-Konglomerat“ sei durchaus als rassistisch einzustufen. Daran sollten alle in jedweder Wahl denken, wenn sie meinen, diese Gemein-Schaft wählen zu wollen. Es ist eine Gemein-Schaft mit vielen strukturellen Unvereinbarkeiten.

NS Zur Nachlese, eine kleine Auswahl, die zeigt, wie überlegt es von Freiheitlichen eingesetzt wird:

„Neger“

„Zigeuner“

„Gutbazillen“

„Migratten“ und „Muselzecken“

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

He-Chr. Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger