Freiheitliches Magazin „ZZ“ fragt, was seine Politiker seien

Nun, einmal fleißig, aber nicht mehr notwendig; denn die Antwort auf die Frage der ZZ der Freiheitlichen – „Unsere Politiker: korrupt oder heilig“ – werden Sie, geschätze Leserin, geschätzer Leser, aus dem Stand heraus geben können, wie freiheitliche … Der Einfluß der Wiederlesungen scheint auf vielen Gesinnungsästen recht überreife Früchte -, nach den Politikerinnen nämlich wird erst gar nicht gefragt …

Diesmal wurde aber darauf verzichtet, die aktuelle Ausgabe überhaupt durchzublättern, es reichte das Inhaltsverzeichnis, in dem unter „Wiedergelesen“ ein Roman von Hans Dominik gelistet ist: „König Laurins Mantel“ -, es interessiert nicht mehr, wie diesmal ein zur Gesinnung passendes Buch schmackhaft gemacht wird -, diese Zubereitung ist nun hinlänglich bekannt … Es will auch nichts zu Hans Dominik hier geschrieben werden, es reicht der Hinweis, daß das Titelblatt der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ in eine entsprechende und alles sagende Collage gebracht wurde …

Diesmal interessierte auch nicht, was über Eisenach und Burschentag von der freiheitlichen ZZ geschrieben wird -, es gibt ja bereits den Text über die Wartburg, auf der die Schaften ihrer Feuerliebe seit zwei Jahrhunderten …

Wie weit reicht die Zukunft von Michael Spindelegger? Von einem Graf bis zum 28. Oktober 2008

Zuerst, um überhaupt das noch lesen zu können, sind Sie eingeladen, auch einmal genauso kräftig, um das überhaupt das noch schreiben zu können, zu lachen, nämlich darüber, daß der keine Rechtsanwaltsprüfunghabende Martin Graf vor vier Jahren im Juni in einem offenen Brief schreibt:

Ein Witz: Was sind die Leistungen des Günter Koch, der einen zweifelhaften Professorentitel führt und nicht einmal ein Doktorat geschafft hat; der kein Universitätsstudium abgeschlossen hat, aber ein […]

Und nun zum Eigentlichen, also zur Frage, wie weit reicht die Zukunft von Michael Spindelegger, die er aktuell so beschwört und sich selbst damit bewirbt als einer, der Kompetenz hätte für Zukunftsgestaltung …

Die Zukunft von Michael Spindelegger reicht von einem Graf bis zum 28. Oktober 2008, oder von Anfang Oktober 2008 bis 28. Oktober 2008, denn Anfang Oktober 2008 muß das „lange Gespräch“ zwischen Michael Spindelegger und Martin Graf erfolgt sein, über das die Kronenzeitung um den 8. Oktober 2008 herum berichtete, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann …

Michael Spindelegger preschte also vor mit seinem Einsatz für eine Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR, was er dabei nicht sah, war weder die Zukunft noch die unmittelbare Vergangenheit … Wie in der Collage gelesen werden kann, gab es unmittelbar vor diesem Oktober 2008 Kritik an Dr. Martin Graf wegen seiner seibersdorferschen Tätigkeit, und es darf angenommen, daß diese auch Michael Spindelegger zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war, jedoch die Bedeutung für die Zukunft sich Michael Spindelegger daraus nicht erschloß …

Wie in der Collage zu lesen ist, dauerte es gerade einmal vier Monate, daß die Staatsanwaltschaft die Auslieferung von Dr. Martin Graf, nun mit christschwarzer Hauptverantwortung bereits III. Präsident NR, verlangte …

Und heute, am 14. Juni 2012, ist in der Umsonstzeitung „Österreich“ zu lesen, in den nächsten Wochen könnte Martin Graf eine Anklage drohen: „Verdacht auf Untreue. Strafandrohung bis zu 10 Jahre Haft“ …

Parteipolitisch mag es durchaus eine nicht unkluge Taktik sein, nun auf diese mögliche Anklage zu warten, vor den freiheitlichen Wählern, vor den potentiellen freiheitlichen Wählerinnen einen Kotau zu machen, in der Hoffnung, dann werde Martin Graf wohl endlich selbst zurücktreten müssen -, damit auch schon eine Nationalratswahltrumpfkarte … Politik ist das aber keine, und all die Kotaus belohnten bisher weder die christschwarze noch die sozialdemokratische Partei, sondern … Und diese Nichtpolitik der christschwarzen Partei und der sozialdemokratischen Partei hat keine Wahlzukunft, denn es entwickeln sich wählbare Alternativen, es bleibt nicht mehr bei der einzigen Möglichkeit, eine Proteststimme abzgeben zu können, die stets den Freiheitlichen, die ja nie eine Alternative waren und sind, zugute und den Menschen in Österreich schlecht …

„Zukunft aus Tradition“ ist der spindeleggersche Werbespruch, aber wer aus der Vergangenheit, aus der Tradition die falschen Schlüsse zieht, gestaltet keine Zukunft, nicht einmal Vergangenheit, sondern latscht einfach weiter in den Furchen, werden die Füße durch immer mehr auf den Stiefeln klebenden Gatsch schwerer und schwerer, bis schließlich die Füße gänzlich versagen und der Stillstand eintritt, tief im Gatsch steckend hilflos mit den Händen rudernd die nassen Erdklumpen verzweifelt aus den Augen wischend … Dafür ist Dr. Martin Graf ein gutes Beispiel, wie weit mit der spindeleggerschen Zukunft gekommen werden kann, bis zum 28. Oktober 2008 -, an diesem Tag wurde Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, hauptverantwortlich für diese Wahl waren die christschwarzen Abgeordneten, nach engagierter Vorarbeit von Dr. Michael Spindelegger …

Wenn Dr. Michael Spindelegger bei Dr. Martin Graf weder die Vergangenheit einschätzen konnte, um sich vorstellen zu können, was mit einem Dr. Martin Graf die Zukunft sein wird, wie wird es mit einem Dr. Michael Spindelegger erst sein, wenn es tatsächlich um Zukunft geht …

PS Der Antrag auf Abwahlmöglichkeit von Nationalratspräsidenten und Nationalratspräsidentinnen wurde heute im Parlament mit großer Mehrheit abgelehnt … Karlheinz Kopf sagt heute, er würde Martin Graf nicht mehr wählen -, immerhin, aber seine Kompetenz in bezug auf die Zukunft ist wie die seines Führers … Das Verhalten der sozialdemokratischen Partei wie schon bei der Wahl am 28. Oktober 2008 ein lavierendes, oder positiv bemüht ausgedrückt, sozialdemokratische Abgeordnete wählten Dr. Martin Graf nicht in christschwarzer Stärke zum III. Präsidenten NR …

PPS Von Günter Koch gibt es eine Richtigstellung zu dem eingangs erwähnten offenen Brief von Dr. Martin Graf, die hier mit einem Klick aufgerufen werden kann.

Dr. Martin Graf – Konstant schlechte Werte

In der Umfrage, an der zu beteiligen Sie seit dem 18. April 2011 und weiterhin eingeladen sind … Die Werte von Martin Graf sind konstant schlecht, denn gute zwei Drittel würden nach wie vor einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

Das ist nicht das Beenden der Umfrage, sondern lediglich wieder einmal das Bekanntgeben eines Zwischenstandes; denn es ist nicht davon auszugehen, daß der Freiheitliche Dr. Martin Graf von einem der formal höchsten Ämter sobald zurücktreten wird, auch davon ist nicht auszugehen, daß Dr. Martin Graf von einem der formal höchsten Ämter in der Republik abberufen werden wird, dafür wird Verantwortungsplakatierer Michael Spindelegger mit seiner christschwarzen Partei schon sorgen, schließlich sind er und seine christschwarze Partei für die Wahl von Dr. Martin Graf hauptverantwortlich …

Aus der Fragestellung dieser Umfrage geht aber klar hervor, daß es weit über Dr. Martin Graf hinausgeht, er im Grunde lediglich ein Beispiel ist, es um die eigentliche Frage geht, ob weiter dieser Typus von einem Politiker, von einer Politikerin gewählt werden soll, wählbar ist, für den Dr. Martin Graf beispielhaft steht … Solange der Wähler und die Wählerin diesen Typus in jedweder Wahl mit ihren Stimmen legitimieren, wird es auch zu keiner Änderung der Usancen im Parlament kommen, werden die Abgeordneten ebenfalls diesen Typus wählen, zum Beispiel einen wie Dr. Martin Graf etwa zum Dritten Nationalratspräsidenten …

„Muselzecken ohne Daseinsberechtigung“ sind also jene, die Freiheitliche kritisieren

Das wäre nicht weiter erwähnenswert, aber Manfred Wiesinger, ein Freund hoher freiheitlicher Funktionäre und Funktionärinnen, setzt in seinem Kommentar Freiheitliche mit Österreich gleich -, diese Gleichsetzung erlebte seine Hochblüte während der blauchristschwarzen Regierung, das war das einzige Hoch, jedoch nicht die einzige Blüte dieser blau-blaßblauchristschwarzen Regierung …

Jene also, die Freiheitliche aus berechtigten und von Freiheitlichen selbst hauptverantwortlich verursachten Gründen kritisieren, sind „Muselzecken ohne Daseinsberechtigung“, und das sind die Meinungen von Menschen, die mehr Demokratie wollen, eine direkte Demokratie …

„Muselzecken“ hat Manfred Wiesinger, der Freund hoher freiheitlicher Mandatare und Mandatarinnen eingebracht und „ohne Daseinsberechtigung“ ist von der Blutigen Maria, die nicht unbekannt ist, über die auch hier schon geschrieben wurde, auch in Zusammenhang mit Grafens „Unzensuriert“ … und der Sos Österreich, die zur Verteidigung des III. Präsidenten NR den gesamten mölzerischen Artikel in der Presse abbildet und dabei vielleicht dankbar die Hymne sang: Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen …

Verkommen aber ist, und das ist gewiß, in diesem nationalistischen Lager die Auffassung von Demokratie, mehr noch, diese seine Auffassung ist bedrohlich bis hin zu lebensbedrohlich …

Wiederlesung eines Illegalen und Bücherverbrenners von der ZZ der Freiheitlichen

Es muß nicht mehr besonders darauf eingegangen werden, welche Schriftsteller, welche Künstler die ZZ der Freiheitlichen zum Wiederlesen, als Vorbild für das Schöne empfehlen -, das ist weithin bekannt, aber es muß doch immer wieder darauf hingewiesen werden, von welcher Gesinnung diese waren, von denen die ZZ der Freiheitlichen, für die auch ein Dr. Martin Graf allenthalben Beiträge …, aber nicht als einziger freiheitlicher Spitzenmandatar, nicht als einzige freiheitliche Spitzenmandatarin …

In der aktuellen Ausgabe der ZZ der Freiheitlichen wird Karl Springenschmid empfohlen und gesinunngsgemäß wieder mit einer lückenaften Biographie vorgestellt, die zum Wiederbeleben eines Schriftstellers der ZZ der Freiheitlichen tauglich erscheint … Jedoch die schwarzen biographischen Teile können hier in der Collage angelesen werden, um einen erstes Gesamtbild davon zu bekommen, wen H. M. diesmal -, einen Schriftsteller, der nach 1945 für seine Gesinnung eine Heimat fand, aber eine Gesinnungsheimat, die von der ZZ der Freiheitlichen ebenso nicht tauglich erscheint angeführt zu werden, weil sie wohl ahnt, daß es keine Empfehlung für Karl Springenschmid ist, als seine gesinunngsmäßigen Handlungen in Österreich vor und während der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen Reiches …

Wie bekannt, schreiben in der ZZ der Freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, die, und das ist der einzige Grund, weshalb es nicht ignoriert werden kann, unter Umständen einer zukünftigen Regierung in Österreich angehören könnten, wenn die Christschwarzen wieder schüsselig werden wollen, also wieder mit den Freiheitlichen … Die Christschwarzen können davor aber nur durch den Wähler und die Wählerin bewahrt werden, dadurch nämlich, daß Sie Freiheitliche und Christschwarze zusammen mit keiner Stimmenmehrheit versorgen, um eine ihre Regierungskoalition aufzuwärmen, daß allen anderen der Herd kalt wird …

Freiheitliches Schlagzeilenkarussell

Der eine Freiheitliche, Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, kommt seit drei Wochen nicht von den Schlagzeilen, die keine positiven sind, herunter, kommt schon der nächste Freiheitliche, Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl, auf Schlagzeilen zu sitzen, die ebenso keine positiven sind …

Auf Schlagzeilen sitzt dieser Tage, weder positive noch negative aber wenigstens nur erheiternde, noch ein Abgeordneter aus diesem Lager, der zuerst ein blauer, dann ein blaßblauer war und jetzt ein sogenannter wilder Abgeordneter ist, der inzwischen, wie in der Collage auch gelesen werden kann, wieder eng mit den blauen Abgeordneten zusammenarbeiten soll -, was eine durchaus stimmige Zusammenarbeit und eine stimmige blaue Heimkehr wäre, wenn es sich herausstellen sollte, daß er, Erich Tadler, tatsächlich in Polen den Löwen mit den deutschen Nationalfarben beschmiert haben sollte … Erich Tadler wisse, wird er zitiert, was nicht seine Aufgabe als Abgeordneter sei, nämlich Denkmäler zu beschmieren, sondern seine Aufgabe sei, darf daraus geschlossen werden, als Abgeordneter Denkmäler von Farben zu reinigen -, ob damit bereits seine Aufgabenbeschreibung für seinen Arbeitsplatz Parlament erschöpfend …

Dieses freiheitliche Schlagzeilenkarussel kann nur noch der Wähler und die Wählerin stoppen, durch überlegtes Stimmen in allen Wahlen, die in nächster Zeit in Österreich … Und die ÖVP wird diesen Wahlen zu verpflichten sein, klar zu antworten, ob sie durch Koalitionen weiter dieses freiheitliche Schlagzeilenkarussell in Gang halten will, oder nicht, vor allem der christschwarze Obmann Michael Spindelegger vor der nächsten Nationalratswahl wird …

PS Auf einer Schlagzeilenbahn im Kreis herum nach wie vor auch Spitzenfunktionäre aus der blauchristschwarzen Regierungszeit – Ernst Strasser, Karl-Heinz Grasser … Ist das die „Zukunft aus Tradition“, die Michael Spindelegger gestalten und verantworten möchte …

Wäre Graf ein ÖVP-Politiker … Aber Martin Graf ist ÖVP-III.-Präsident NR

Karlheinz Kopf sagt, wäre Dr. Martin Graf ein ÖVP-Funktionär, würde er ihm den Rücktritt nahelegen … Karlheinz Kopf hätte als christschwarzer Funktionär, dessen Partei „Verantwortung“ plakatieren läßt, sagen müssen, Dr. Martin Graf ist ein ÖVP-III.-NR.Präsident NR und daher verlange er, Karheinz Kopf, von Martin Graf den Rücktritt …

Den Rücktritt also von einem der höchsten Amtsinhaber in diesem Staat, der – seit er hauptsächlich von den Christschwarzen zum III. Präsidenten NR gemacht wurde – seit dem 28. Oktober 2008 eine permanente Affäre …

Den Rücktritt von einem der höchsten Amtsinhaber in diesem Staat, der seit dem 22. Mai 2012 nicht mehr aus den Schlagzeilen kommt, also seit knapp drei Wochen seine politische Arbeitszeit dafür verwenden muß, sich zu verteidigen, und nicht dafür, wofür er gewählt wurde, und mit ihm müssen seit knapp drei Wochen auch Funktionäre und Funktionärinnen von allen Parteien ihre Arbeitszeit wieder einmal für die permanente Affäre Martin Graf vergeuden, statt für die eigentlichen Aufgaben, für die sie gewählt sind … Es muß also wieder für die permanente Affäre Martin Graf Steuergeld verbrannt werden, denn diese vergeudete Arbeitszeit wird durch Steuergeld …

Seit knapp drei Wochen kommt Dr. Martin Graf nicht aus den Schlagzeilen heraus, wird breit der Rücktritt von ihm gefordert, und es wäre zu schön, wenn nun endlich das widerlegt wird, was vor über zwei Jahren geschrieben wurde:

In Österreich wird wieder etwas vergessen – den Rücktritt von Dr. Martin Graf zu fordern

Es jetzt dermaßen widerlegt wird, so daß dieser Text im November 2012, drei Jahre nach seiner Abfassung, nicht mehr unverändert wiederholt werden kann, sondern jetzt im Juni 2012 gesagt werden kann, dieser ist nun endgültig widerlegt …

NS Denn so sicher wie das Amen im Gebet würde Martin Graf bei einem Nichtrücktritt bald wieder für Schlagzeilen sorgen, bald wieder für Vergeudung von politischer und medialer wichtiger Arbeitszeit …

Permanente Affäre Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Dr. Michael Spindelegger, der, wenn er von sich spricht, sagt, als der Führer der Christschwarzen, er, der Führer, könne „nichts zum Anlassfall beitragen“ … Das Nicht-Beitragen-Können des Vizekanzlers und Außenministers darf als Eingeständnis insgesamt gewertet werden, also nicht nur zu permanenten Affäre Dr. Martin Graf, denn was Michael Spindelegger in die Politik einbringen kann, ist die von ihm beschworene und möglicherweise von Butter formulierte Tradition in dem Werbespruch „Zukunft aus Tradition“, wobei selbst die Tradition kein spindeleggerscher Beitrag ist, sondern einfach das Geistesland, in das er hineingeboren worden ist …

Den Verbleib von Martin Graf im Amt des III. Präsidenten NR, so Karlheinz Kopf, habe Martin Graf selbst und mit ihm die Freiheitlichen und der zurzeitige Obmann Heinz-Christian Strache zu verantworten … Das Kommen aber von Martin Graf in das Amt des III. Präsidenten NR hat der vorpreschende Gehülfe der Freiheitlichen Michael Spindelegger und mit ihm die Christschwarzen zu verantworten …

Wäre „Graf ÖVP-Funktionär“, so Karlheinz Kopf, „würde er ihm den Rücktritt nahelegen“ -, es ist wahr, Dr. Martin Graf ist kein ÖVP-Funktionär, aber Dr. Martin Graf ist in erster Linie ein ÖVP-III.-Präsident-NR, und es ist nicht ausgeschlossen, daß Dr. Martin Graf ein ÖVP-Funktionär noch werden könnte … Möglicherweise wird eine neue christschwarze Tradition von Michael Spindelegger gestiftet auf Basis der schon gehabten und an Gerichte und Ausschüsse zur Abarbeitung übergebenen christschwarzen Zukunftspolitik von Wolfgang Schüssel, im Handkehrum aus einem Freiheitlichen Karl-Heinz Grasser einen ÖVP-Spitzenfunktionär zu machen …

PS Es wurde schon einmal betont, daß die von Michael Spindelegger selbst für sich ins Spiel gebrachte Arbeitsplatzbeschreibung „Führer“ in keiner Weise mit Adolf Hitler in Verbindung zu bringen ist. Zur Unterscheidung von anderen „Führern“, wie etwa von den bekannten aus der Geschichte der Christschwarzen, sollte Adolf Hitler eindeutiger bezeichnet werden, nämlich als Massenmordführer und Massenverbrechenführer …

Martin Graf – Herausgeber und Verkäufer eines Buches für den Ares-Verlag

Es wurde hier schon mehrmals über das von Martin Graf herausgegebene Buch über 150 Jahre Burschenschaften in Österreich geschrieben, aber in der Aufzählung über die verschiedenen Tätigkeitsversuche des III. Präsidenten NR wurde vergessen zu erwähnen, daß er sich vom Donizettiweg aus auch als Buchversender versuchte …

Wen der III. Präsident NR für das von ihm herausgegebene Buch gewinnen konnte, darüber wurde schon mehrmals geschrieben … Sie sind eingeladen, bei Interesse es nachzulesen …

Martin Graf gibt ein Buch heraus, im Ares-Verlag

Ares Leopold Stocker – Verlag

„Kerndeutsche Männer“ schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen-Donau-Info, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Martin-Graf-Rätsel Wann ist es(wann nicht) „Nazi-Dreck“?

Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

In die Collage ist ein auf einer einschlägig bekannten Plattform auch verbreiteter Solidaritätsaufruf für Professor Gerhard Pendl von einem freiheitlichen Funktionär auf Bezirksebene aufgenommen … Ob der Ring freiheitlicher Studenten für Dr. Martin Graf auch schon einen …

Neben Dr. Walter Rosenkranz konnte Martin Graf einen weiteren Abgeordneten NR, um noch einen Schreiber über 150 Jahre Burschenschaften in Österreich besonders zu erwähnen, auch gewinnen:

Was Freiheitliche unter Leistung verstehen, Harald Stefan zum Beispiel

Das Umschlagbild des grafschen Buches ist von Odin Wiesinger -, von einem Künstler, der für Freiheitliche als ihr gegenwärtiger Hauptvertreter für deren Kunstauffassung …

Zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache paßt kein Giacometti

Kampf für einen neuen Aufbruch des Schönen in der Kunst, wie sie von Freiheitlichen geliebt wird

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung, in Chile

Bei so vielen Talenten und Tätigkeitserfahrungen müssen Wähler und Wählerinnen nicht besorgt sein um das Fortkommen von Freiheitlichen, in jedweder zukünftiger Wahl können Sie also beruhigt anderen als Freiheitlichen Ihre Stimmen geben … Aber deswegen nicht aus Protest die christschwarze Partei wählen, die forciert nämlich massiv Ihre Überwachung …

2010 kandidiert Dr. Martin Graf als Unternehmer – für den Wiener Gemeinderat

Wie aktuell in Medien zu lesen ist, soll Dr. Martin Graf als „falscher Rechtsanwalt“ für den Nationalrat kandidiert …

Nun, es sollte nicht alles Dr. Martin Graf gleich zum Vorwurf gemacht werden. Vielleicht ist Martin Graf ein Mensch, der nach wie vor seinen Beruf aber auch den Ort sucht, der mit dem, was und wo er es gerade macht, nicht zufrieden ist, er selbst weiß, daß er auf dem Platz, auf dem er gerade ist sitzt, nicht hingehört …

Dr. Martin Graf hat schon vieles versucht … Als III. Präsident NR kandidierte er für den Wiener Gemeinderat, nicht als III. Präsident, nicht als Abgeordneter, sondern als Unternehmer … Aber er hat auch schon in andere Berufe hineingeschnuppert, vielleicht um zu sehen, ob einer von diesen endlich etwas Rechtes für ihn …

Martin Graf, Unternehmer

Martin Graf und die Videos der Burschenschaft Rheinfranken

Die Kompetenzen des Präsidenten NR und die Wiener Zuverlässigkeit der Polizei

Adressenbüro PRESS III NR

Dr. Martin Graf, Herausgeber von Welt – im deutschen Netzladen

Ein Verkäufer als III. Präsident NR oder ein Präsident als Verkäufer

Dr. Martin Graf – Poster

Dr. Martin Graf am Donizettiweg

Dr. Martin Graf in Seibersdorf

Es sollte nicht alles zum Anlaß genommen werden, groß gegen Dr. Martin Graf vorzugehen, weil er ein Freiheitlicher, ein Burschenschafter, ein  … Von Dr. Martin Graf kann durchaus Bescheidenheit gelernt werden, denn, als einer der formal höchsten Amtsträger in der Republik kandidierte er vor nicht einmal zwei Jahren als ganz einfacher Unternehmer, bescheiden als 299. Kandidat … Es sollte ihm geholfen werden, endlich seinen beruflichen Platz zu finden, dabei muß aber nicht so weit gegangen werden, ihm seinen Traum zu erfüllen, I. Präsident NR zu werden, auch wenn Michael Spindelegger in seiner Hofburgstreichfettrede in Aussicht stellte, es könne ein jeder ein Mateschitz -, nur ein wahrer „Führer“ kann Millionen Menschen in einem Land zurufen, jeder kann Milliardäre …