Junge Nationale Volkspartei – Pakete von IM Mikl-Leitner – EJR VLBG AT

Wie zu sehen ist, die Junge Nationale Volkspartei verwendet keine Luftdruckwaffen, sondern …

Und diese auch nicht in der Stadt, sondern an entlegenen Orten …

Was nicht zu sehen ist, ist eine Pressekonferenz von IM Mikl-Leitner mit einem ebenso starken polizeilichen Aufgebot, um … Möglicherweise scheitert es nur daran, weil bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden wurde, wie die uniformierte IM Mikl-Leitner beispielsweise die Website EJR VLBG AT ebenso attraktiv in Händen haltend präsentieren kann als die Luftdruckwaffe der Heckenschützen von Wien …

Es kann aber auch sein, daß IM Mikl-Leitner allein die Avantgarde der Erkenntnisse bildet, es für Johanna Mikl-Leitner ganz und gar bewiesen ist, der Einzelne ist die Gefahr, gegen den gefährlichen Einzelnen müssen die Gesetze verschärft werden, während viele heillos nach wie vor der Ansicht sind, die Bedrohung für einen politischen Großkörper gehe von sich mehr und mehr organisierenden Gruppierungen aus …

Es kann aber auch sein, daß von amtlicher Seite befunden wird, beispielsweise EJR VLBG AT trete doch für recht gute Sachen ein, etwa für den Schutz also für die Sicherheit der Kinder …

Diese Website nicht aus Amerika, sondern aus Österreich gibt es schon sehr lange, und werden auf dieser Website nicht Thesen vertreten, die Fritz Grillitsch vom christschwarzen Bauernbund diskussionswichtig in bezug auf Integration und Migration hält? Den berühmtesten Vertreter dieser Thesen haben die Christschwarzen erst am verwichenen Donnerstag in Graz zu Besuch gehabt, als Echo der Thesen aus den vorarlbergerschen …

An entlegenen Orten sportlich bewaffnet unterwegs zu sein, auch daran kann in Österreich nicht wirklich etwas ausgesetzt zu werden. Schließlich beginnen österreichische Politkarrieren, um auf den zurzeitigen freiheitlichen Obmann zu verweisen, in den Wäldern, sportlich bewaffnet im Gestrüpp … Und zusätzlich, eine nationale Jugend, die sich Volkspartei nennt, wer will dieser recht hehre Ziele absprechen?

IM Mikl-Leitner erkennt die Zeichen der Zeit recht genau, der Einzelne, der sich nicht Volkspartei nennt, ist der Gefährliche, der sich nicht Volkspartei nennende Einzelne, der sich nicht national organisieren will, ist der Gefährliche … Aber IM Mikl-Leitner erkennt nicht nur die zurzeitigen Zeichen, sie legt nach ihren Zeichen auch die recht ordentlich umfangreichen Pakete, wie u.a. das Anti-Terror-Paket, auf den Tisch, möglicherweise demnächst schon auf den Info-Tisch der volksparteilichen jungen Nationalen, mit dem diese sittsam in der Stadt mit ihrem Schrifttum unterwegs sind, um diese jungen Menschen des Volksparteischen zu unterstützen, denn, es muß aus der Sicht einer Vertreterin der größeren Volkspartei als förderlich erscheinen,  jungen Menschen, die sich einbringen wollen, in den Gassen und auf den Plätzen der Städte, in den Bergen und Wäldern des Landes …

PS Wie zu sehen ist, erleichtern die recht brav zivilcouragierten jungen Menschen die Arbeit der Polizei ungemein, nicht nur dadurch, daß sie österreichische Internetadressen haben, sondern auch dadurch, daß sie ihre Daten selbst bekanntgeben. Sie verursachen auch keine zusätzliche Arbeit mit der Entscheidungsfindung, wer soll die Belohnung erhalten. Auch das ein Beleg,  wie IM Mikl-Leitner es versteht, Pakete recht gut zu schnüren … Der Einzelne macht nur Schwierigkeiten, hinterläßt keine Telefon-Nummer, einfach nichts, macht nur Arbeit, zwingt Behörden, Entscheidungen treffen zu müssen … Wie anders aber agiert beispielsweise EJR VLBG AT, wie gut arbeitet sie zu, eine Belohnung könnte ihr, ohne lange darüber befinden zu müssen, nach einem kurzen Telefonat mit der Bitte um Bekanntgabe der Bankverbindung umgehend …

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Maria Fekter hat mit ihren Auslassungen massiv, ohne von ihr menschgemäß beabsichtigt, an Hugo Bettauer erinnert, nicht nur an seinen Roman Die Stadt ohne Juden, sondern auch an seine Ermordung in 1925 …

Der Mörder von Hugo Bettauer war ein junger Zahntechniker, der durch die gutter press radikalisiert und fanatisiert sich berufen wähnte,

Bettauer „zum Schutze seiner Volks- und Altersgenossen aus dieser Welt in eine andere zu drängen.“

Die Wochenschrift [„Er und Sie“] führe, wie Rothstock während der Untersuchungshaft zu Protokoll gab, „zur Perversität im Geschlechtlichen verkehr, – und die Perversität zur Degenerierung – erkrankung des Körpers und Geistes. – Ich weiß das die heute Sittenloß erzogene Jugend, – einmal eine noch schlechtere Erzieht, und das Deutsche Volk in einigen generationen Verbestalisiert wird“ (sic!). Dieser Mord an dem „schweinischen Juden“ Bettauer stellte den Höhepunkt der nationalen Bewegung zur moralischen Wiederaufrüstung nach dem Zusammenbruch von 1918 dar.

In den seit diesem Mord, mit dem dieser Zahntechniker als Volksheld verkauft wurde, vergangenen 86 Jahren gab es hervorragende Entwicklungen in der Zahntechnik, die für den Menschen hilfreich und gut sind, aber es scheinen auf  Technik beschränkte Fortschritte gewesen zu sein, wird etwa an gutter press und an gutter panel (alias social media) gedacht, an all die Auslassungen also nicht nur von …

Und es gibt nun wieder einen Zahntechniker, der von sich mit sonderlichen Leistungen reden macht, den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen mit sudetendeutschem Hintergrund, der sich berufen wähnt, zu bestätigen, daß es in den vergangenen 86 Jahren rein technische Entwicklungen … Wem drängen sich nicht bei dem oben angeführten Zitat Meinungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes auf, zur sexuellen Orientierung, zur zeitgenössischen Kunst … Positiv allerdings ist es wenigstens, daß der freiheitliche Dentalobmann als junger Mann zwar ebenfalls dem etwas abgewinnen konnte, eine Waffe in der Hand zu spüren, jedoch verwendete er  keine scharfe also tödliche Munition, auch waren seine Ziele keine Menschen, vielleicht waren es Bäume, als er in den Wäldern …

Ein Mord an einem Juden war 1925 in Österreich keine rechtlich als auch moralisch allzu streng zu verurteilende Tat, ganz im Gegenteil … Otto Rothstock ging nach 18 Monaten, nach 18 Monaten frei, als wieder gesund diagnostiziert, und  als wohlhabender Mann, sein Rechtsanwalt und Spendensammler war der Führer der österreichischen NationalsozialistInnen mit sudetendeutschem  Hintergrund, Dr. Walter Riehl … Positiv allerdings ist es wenigstens, in Österreich von 2011 führen bereits Telefonate mit bestimmten Begehren zu Verurteilungen in diesem Ausmaß …

Ob die Positiva, die hier dennoch versucht wurden aufzufinden, bereits Entwicklungen, die nicht nur Verbesserungen von Maschinen und Techniken bringen, genannt werden dürfen, bleibt unentschieden, eines aber ist gewiß, nie anders an Reichenberg denken zu wollen, als mit der berühmten Einleitung von Maxi Böhm, bei uns in Reichenberg —, es gäbe ja sonst nichts mehr zum unbeschwerten Lachen …

Thilo Sarrazin als ÖVP-Berater für die nächste christschwarzfreiheitliche Coalition

Mit den fragwürdigen Deutungen von Thilo Sarrazin welche gesellschaftliche Angelegenheit auch immer ernsthaft und politisch redlich diskutieren zu wollen, das kann nicht der eigentliche Grund der christschwarzen Bauern sein, ihn einzuladen, in die Steiermark zu kommen. Denn, womit kann Thilo Sarrazin in Graz, das keine Stadt in Deutschland ist, referieren … Seine mit fragwürdigen Zahlen unterlegten höchst zweifelhaften Deutungen der Gegebenheiten in Deutschland, und zu den Gegebenheiten in Österreich: Leersätze …

Der Grund kann also nur einer sein, die Christschwarzen möchten in Vorbereitung der nächsten christschwarzfreiheitlichen coal… den Mann persönlich kennenlernen und hofieren, der für Freiheitliche der niveauvolle Theoretiker und Kronzeuge ihrer eigenen niveauvollen, beinahe Politik geschrieben … Es ist eine galoppierende Annäherung zwischen den Christschwarzen und den Freiheitlichen, in der Hoffnung, die menschgemäß nicht geteilt werden kann, die kommende Nationalratswahl brächte eine Mehrheit für die coal… Und es ist auch ein christschwarzes Werben um die Schreibstaffeln, für Freiheitliche und Thilo Sarrazin Schutzpatrone ihrer niveauvollen …

Auf welch hohem Niveau die Diskussion geführt wird, soll ein Wort als Beispiel dienen, ein Wort auf der Plattform der freiheitlichen Abgeordneten Unzensuriert: „Staatsbürgerschaftsgeilerneger“

Dieses Niveau versuchen nun auch die Christschwarzen forciert zu erreichen, möglicherweise arbeitet im geheimen bereits eine task force, um den (noch) zurzeitigen christschwarzen Obmann bis Weihnachten 2011 das christschwarze Erreichen freiheitlichen Niveaus … Möglicherweise sind aber bereits jetzt der Vorzugsschülerin Maria Fekter derartige Fortschritte zu berichten …

Nur wer also darauf gierig ist, mit den Freiheitlichen wieder die coal… zu teilen, will in den Beiträgen von Thilo Sarrazin Gehaltvolles und Taugliches für die positive Gestaltung der Gesellschaft sehen …

Es wurde hier vor längerer Zeit einiges in Zusammenhang mit Thilo Sarrazin geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden wollte. Jedoch mit Peter Sloterdijk („Streß und Freiheit“, Edition Suhrkamp, 2011) kann geschrieben werden, daß das Buch von Thilo Sarrazin bereits von seinem Titel weg ein gänzlich falsches Buch ist, wer unter einem falschen Titel beginnt, kann nur weiter Falsches produzieren:

Solange ein Kollektiv sich über die Vorstellung, daß es sich abschafft, bis zur Weißglut erregen kann, hat es seinen Vitalitätstest bestanden. Es tut, was gesunde Kollektive am besten können, es regt sich auf, und indem es sich aufregt, beweist es, was es beweisen soll, nämlich daß es unter Streß in sein Optimum kommt. Dabei spielt die Frage, ob das Kollektiv monokulturell geschlossen oder multikulturell zusammengesetzt ist, schon seit geraumer Weile keine nennenswerte Rolle mehr.

Es ist menschgemäß keine Empfehlung, Peter Sloterdijk einzuladen, mit ihm soll lediglich in Erinnerung gerufen werden, daß Thilo Sarrazin einer ist, dessen Referate in der Ausgesetztheit auf einer einsamen Insel nicht entgangen werden kann, sollte zum Unglück des Schiffbruchs noch hinzukommen, auf ebendieser auf Thilo Sarrazin als einzigen Bewohner …

Um nicht mit Thilo Sarrazin zu enden, weiter auf der Reling mit dem schreibenden Peter Sloterdijk:

Die Völker mögen sich wohl im juristischen Sinn als souverän verstehen, und das tun sie in postimperialer Zeit auf breiter Front, im zivilisationstheoretischen Sinn sind sie souveränitätsunfähig, weil das völkische Element als solches das Verharren in der Borniertheit des Hergebrachten mit sich bringt.

Zum äußersten staunenswert ist die Existenz von Gesellschaften, denen es gelingt, die zahllosen Fremden zu integrieren, die wir selber sind, nachdem wir von der subjektiven Verstrahlung erfaßt wurden. Man darf sich in Integrationsfragen von Soziologen nichts vormachen lassen: Im Individualismus ist jeder einzelne eine Parallelgesellschaft. Wir alle haben einen Migrationshintergrund, sofern wir einmal ganz weit weg waren und jetzt wieder auf dem Posten sind.

Die Stadt der Christarier – Maria Fekter ist zu danken, Harald Vilimsky vorzustellen

Maria Fekter ist für ihre Auslassungen zu danken, wieder einmal Die Stadt ohne Juden von Hugo Bettauer aufzuschlagen, den er einen Roman von übermorgen nannte. Dieser Roman ist nicht aktuell, sondern das heutige Österreich, wie es in diesem Roman beschrieben ist, ist für diesen Roman aktuell geblieben. Österreich ist also für diesen Roman aktuell geblieben, der vorgestern geschrieben wurde.

Ein paar Zitate aus diesem Roman möchten dazu verleiten, den gesamten Roman zu lesen. Jene, die wenig Zeit haben, um den gesamten Roman zu lesen, aber werden anhand der wenigen Zitate bereits erkennen, wie aktuell Österreich für diesen Roman geblieben ist, bis hin zum Lächerlichen, wenn zum Romanpersonal das Personal der letzten Kalenderjahre in Erinnerung gerufen wird, zum Beispiel Hubert Gorbach …

Das alles war in so drolligem Englisch-deutsch herausgekommen.

Die Sozialdemokraten traten ohne neues Programm in den Wahlkampf, die Christlichsozialen
hingegen scharten sich um ihren geistvollen Führer Dr. Karl Schwertfeger, dessen Losungswort lautete:
Hinaus mit den Juden aus Oesterreich! Nun, vielleicht ist es Ihnen bekannt,« —

Der Kanzler fuhr fort.
»Trotzdem, ja gerade deshalb wuchs im Laufe der Jahre in mir immer mehr und stärker die Ueberzeugung,
daß wir Nichtjuden nicht länger mit, unter und neben den Juden leben können, daß es entweder Biegen oder
Brechen heißt, daß wir entweder uns, unsere christliche Art, unser Wesen und Sein oder aber die Juden
aufgeben müssen. Verehrtes Haus! Die Sache ist einfach die, daß wir österreichische Arier den Juden nicht
gewachsen sind, daß wir von einer kleinen Minderheit beherrscht, unterdrückt, vergewaltigt werden, weil
eben diese Minderheit Eigenschaften besitzt, die uns fehlen! Die Romanen, die Angelsachsen, der Yankee, ja
sogar der Norddeutsche wie der Schwabe — sie alle können die Juden verdauen, weil sie an Agilität,
Zähigkeit, Geschäftssinn und Energie den Juden gleichen, oft sie sogar übertreffen. Wir aber können sie nicht
verdauen, uns bleiben sie Fremdkörper, die unsern Leib überwuchern und uns schließlich versklaven. Unser
Volk kommt zum überwiegenden Teil aus den Bergen, unser Volk ist ein naives, treuherziges Volk, verträumt,
verspielt, unfruchtbaren Idealen nachhängend, der Musik und stiller Naturbetrachtung ergeben, fromm und
bieder, gut und sinnig!»Sehen wir dieses kleine Oesterreich von heute an. Wer hat die Presse und damit die
öffentliche Meinung in der Hand? Der Jude! Wer hat seit dem unheilvollen Jahre 1914 Milliarden auf Milliarden gehäuft? Der Jude!
Wer kontrolliert den ungeheuren Banknotenumlauf, sitzt an den leitenden Stellen in den Großbanken, wer
steht an der Spitze fast sämtlicher Industrieen? Der Jude! Wer besitzt unsere Theater? Der Jude! Wer schreibt
die Stücke, die aufgeführt werden? Der Jude! Wer fährt im Automobil, wer praßt in den Nachtlokalen, wer
füllt die Kaffeehäuser, wer die vornehmen Restaurants, wer behängt sich und seine Frau mit Juwelen und
Perlen? Der Jude!
Verehrte Anwesende! Ich habe gesagt, daß ich den Juden, an sich und objektiv betrachtet, für ein wertvolles
Individuum halte und ich bleibe dabei. Aber ist nicht auch der Rosenkäfer mit seinen schimmernden Flügeln
ein an sich schönes, wertvolles Geschöpf und wird er von dem sorgsamen Gärtner nicht trotzdem vertilgt,
weil ihm die Rose näher steht als der Käfer? Ist nicht der Tiger ein herrliches Tier, voll von Kraft, Mut und
Intelligenz? Und wird er nicht doch gejagt und verfolgt, weil es der Kampf um das eigene Leben erfordert?
Von diesem und nur von diesem Standpunkt kann bei uns die Judenfrage betrachtet werden. Entweder wir
oder die Juden! Entweder wir, die wir neun Zehntel der Bevölkerung ausmachen, müssen zugrunde gehen
oder die Juden müssen verschwinden! Und da wir jetzt endlich die Macht in den Händen haben, wären wir
Toren, nein, Verbrecher an uns und unseren Kindern, wenn wir von dieser Macht nicht Gebrauch machen und
die kleine Minderheit, die uns vernichtet, nicht vertreiben wollten.

Und nun erteilte der Präsident mit dem roten Bart dem Finanzminister Professor Trumm das Wort. Trumm
war klein, verhuzelt wie eine halbgedörrte Pflaume, er sprach im Diskant und mußte sich jedesmal
unterbrechen, wenn seine Zunge zwischen dem Gaumen und dem oberen Rand des falschen Gebisses stecken
blieb.

»Aber, gottlob,« — der Finanzminister bekreuzigte sich — »wir werden in den kommenden schweren Tagen
nicht allein stehen! Ich kann dem hohen Hause die erfreuliche Mitteilung machen, daß sich das echte wahre
Christentum der ganzen Welt gesammelt hat, um uns zu helfen. Nicht nur, daß die österreichische Regierung
seit Monaten internationale Verhandlungen führt, auch der Piusverein hat in aller Stille eine mächtige
Agitation entfaltet, die glänzende Früchte trägt.

»Jonathan Huxtable ist ein frommer Kerl! Er spuckt Gift und Galle gegen die Juden, seitdem ihm seine Frau
mit einem jüdischen Preisboxer durchgegangen ist. Er ist ein strenger Temperenzler, aber er besauft sich
jeden Tag mit Magentropfen, die er aus der Apotheke bezieht. Einmal hat man gesehen, wie er eine ganze
Flasche Eau de Cologne auf einen Zug austrank. Und wenn er hier zwanzig Millionen investieren wird, will
er sicher fünfzig daran verdienen.«Der christlichsoziale Abgeordnete Pfarrer Zweibacher pries Doktor Schwertfeger als modernen Apostel,
der würdig sei, dereinst heilig gesprochen zu werden, die großdeutschen Abgeordneten Wondratschek und Jiratschek
aber beleuchteten das Gesetz lediglich vom Rassenstandpunkt, und Jiratschek, der stark mit böhmischem Akzent sprach,
schluchzte vor Ergriffenheit und schloß mit den Worten: »Wotan weilt unter uns!«

»Solche Szenen waren vorhergesehen und sind unvermeidlich! Instruieren Sie sofort die Polizei dahin, daß
die Bahnhöfe abgesperrt werden, die Abfahrt der Züge tunlichst nur zur Nachtzeit erfolgt und nicht von den
Hauptbahnhöfen, sondern von den außerhalb der Stadt gelegenen Rangierbahnhöfen. Und nun nur noch eine
Frage: Wie nimmt die Bevölkerung im allgemeinen die Durchführung des Gesetzes auf?«

»Mit größter Begeisterung natürlich! Die Polizei läßt hundert geschickte Agenten sich anonym in die
Volksmengen mischen und Beobachtungen sammeln. Nun, die Berichte gehen übereinstimmend dahin, daß die
christliche Bevölkerung sich geradezu in einem Freudentaumel befindet, eine baldige Sanierung der
Verhältnisse, Verbilligung der Lebensmittel und gleichmäßigere Verbreitung des Wohlstandes erwartet. Auch
innerhalb der noch sozialdemokratisch organisierten Arbeiterschaft ist die Befriedigung über den Fortzug der
Juden groß. Aber anderseits läßt sich nicht verhehlen, daß die Bevölkerung erregt und unsicher ist. Niemand
weiß, was die Zukunft bringen wird, die Massen leben in den Tag hinein, eine ganz staunenswerte
Verschwendungssucht in den unteren Klassen macht sich bemerkbar und die Zahl der Trunkenheitsexzesse
mehrt sich von Tag zu Tag.
Zur Gehobenheit der Stimmung trägt aber sehr wesentlich der Umstand bei, daß die Wohnungsnot mit einem
Schlage aufgehört hat. Allein in Wien sind seit Beginn des Monates Juli vierzigtausend Wohnungen, die
bisher Juden inne hatten, frei geworden. Eine direkte Folge davon ist, daß eine wahre Hochflut von
Trauungen eingesetzt hat und die Priester zehn und zwanzig Paare gleichzeitig einsegnen müssen.«

Ein Zitat noch, mit dem ein Kenner gewürdigt werden soll, der freiheitliche Abgeordnete Harald Vilimsky, dessen Geist ihn befähigt, Kulturferne zu bestimmen …

»Wir sehnen uns nicht nach den kulturfernen Ostjuden. Aber die intelligenten, klugen, wertvollen Juden, die
schon vor dem Jahre 1914 unsere Mitbürger waren, müssen wir wieder mit offenen Armen aufnehmen, wenn
wir nicht rettungslos verelenden wollen! Auf zur Tat, bevor es zu spät ist!
Der Bund der wahrhaftigen Christen.«

Stadt in Tracht

Maria Fekter als Finanzministerin wollte also lediglich, wie es in ihrer Stellungnahme heißtmahnende Worte gegen Feindbilder und Hetze finden

Was sie damit tatsächlich gefunden hat, ist die Zeit weit vor dem Holocaust, die 1920er Jahre, in denen so zu sprechen christschwarzer Brauch gewesen sein wird, als noch nicht die letzte und also barbarische Konsequenz … daß es im Holocaust enden wird, und in den 1920er Jahren wird es wohl auch sehr viele noch gegeben haben, die zur Reinwaschung der Habsburgerschen Geschichtsverfälschung betrieben.

Werner Faymann als Bundeskanzler findet seine Forderung nach einer besonderen Sorgfalt in der Wahl der Worte als Reaktion auf die zweifache fekterische Geschichtsverfälschung als ausreichend an und damit sich als Zeitgenosse von Maria Fekter in den 1920er Jahren.

Maria Fekter und Werner Faymann sind aber nicht alleine in den 1920er Jahren angekommen. Es scheint, Österreich kehrt insgesamt mit jedem Tag mehr und mehr in die 1920er Jahre zurück, in die Zeit als Hugo Bettauer den Roman Stadt ohne Juden schrieb, von dem unvergeßlich bleiben wird, daß es in Wien nach der Vertreibung der Juden nur noch eine Mode gab: nämlich die Tracht.

Fast drei Jahrzehnte war es nicht unangenehm in Wien zu wohnen, nicht an jeder Ecke waren gleich Passantinnen und Passanten in Tracht anzutreffen. Und heute, 2011, also 1920 in Österreich, reichen zwei Minuten in der Innenstadt vor die Haustüre zu treten aus, um die erste Krachlederne …

Fast drei Jahrzehnte war es angenehm in das Kaffeehaus Prückel zu gehen, ohne Zeitungen extremster nationalistischer … Nun ist es bereits soweit, daß zuerst drei Exemplare der Zur Zeit auf die Seite geräumt werden müssen, um zu anderen und nicht unbedingt österreichischen Zeitungen greifen zu können. Es ist nicht in Erinnerung, daß Maria Fekter mahnende Worte zu dieser freiheitlichen …

Hugo Bettauer würde seinem Roman heute, womit das tatsächliche Jahr 2011 gemeint ist, nur einen anderen Titel geben müssen, also einen, der sich nicht nur auf die Juden bezieht, sondern auf alle, die in Österreich unerwünscht sind, um einen aktuellen Roman für 2011 abzuliefern, vielleicht einfach Stadt in Tracht

PS Möglicherweise werden Sie sich fragen, hatte Hugo Bettauer reale Vorbilder für sein politisches Personal im Roman, die die Juden vertrieben. Ja, es waren christschwarze Politiker, über die einiges zu erfahren ist in „Wien und die jüdische Erfahrung“, herausgegeben von Frank Stern und Barbara Eichinger, Böhlau-Verlag, zum Beispiel über Leopold Kunschak, von dem Michael Spindelegger so lebendig sprechen kann, als träfen sie einander sonntäglich nach dem Kirchgang beim Karl-Lueger-Denkmal vor dem Kaffeehaus Prückel …

PPS Wie hätte gerade der Autor von Stadt ohne Juden  nach 1945 dem Umgang mit den national-sozialistischen Massenverbrechen in Österreich kommentiert, den Aufstieg von Leopold Kunschak zum ersten Nationalratspräsidenten der II. Republik? Seine Kommentare, vielleicht sogar Romane, wären wohl förderlich gewesen, aber Hugo Bettauer hatte nicht die Chance dazu, denn er wurde 1925 von Otto Rothstock ermordet … Von Hugo Bettauer müßte soher die ÖVP in ihren Räumlichkeiten ein Bild aufhängen, um, wenn sie eines Jahres wenigstens in 2011 angekommen sein wird, daran zu erinnern, wer, um dieses obszöne Reklamieren des ersten Opfers zu bemühen, Engelbert Dollfuß war es nicht.

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

Könnte, in etwa, eine Schlagzeile in einer österreichischen Zeitung lauten, wenn beispielsweise Ing. Norbert Hofer darauf angesprochen werden würde, daß seine Partei u.a.m. mit der NVP und der NPD eine geschlossene Gruppe … Es ist längst überholt und zu kurz gegriffen, lediglich einzelne Funktionäre und Funktionärinnen der Freiheitlichen zu hinterfragen, ihre Verbindungen, ihre Aussagen und friends zu beleuchten … Denn es konspiriert beispielsweise, wie bereits näher ausgeführt, die Partei  als Gesamtpartei in einer Widerstandsgruppe „Nein zur Umvolkung“. Geschlossene Gruppen bilden sich, um Konkretes zu besprechen, um Konkretes zu planen, das vor der Öffentlichkeit, vor den Behörden verborgen sein will und muß. Es ist zu hoffen, daß diese geschlossene Gruppe das Recht auf Widerstand nur theoretisch …

Asperl, Graf, Höferl, Keyl – Recht einfach statt einer langen Liste: Sos Freiheitliche

Sind Freiheitliche wählbar …

Das fragt die Umsonstzeitung heute am 21. September 2011 nicht, sondern lediglich, ob der FPÖ-Mann Martin Graf noch tragbar … Eine Frage, die schon lange nicht mehr zu stellen ist, denn die Antwort auf diese wurde bereits vor seiner Wahl zum III. Präsident NR eindeutig negativ … Es muß auch nicht mehr aufgezählt werden, was seine diese Gesinnungsmitarbeiter … Nichts also, was vor seiner Wahl zum III. Präsident NR unbekannt gewesen wäre …

Auch die Umsonstzeitung hätte soher seit dem 28. Oktober 2008 täglich die Frage stellen können, ist Martin Graf … In den Datenlagern der Medien (es darf mit Bestimmtheit angenommen werden: auch in den Kabinetten der Umsonst) dürften sich Materialien bis unter die Decke …, um zumindest wöchentlich die Frage nach der Tragbarkeit mit Belegen … Die Umsonst tat dies aber nicht, seit dem Tag der Wahl von Dr. Martin Graf …

Möglicherweise ist für die Umsonst aber nun die Zeit gekommen, einmal einem bestimmten Kunden ein Danke zu schreiben, und welches Danke könnte glaubwürdiger als ein durch Artikel geschriebenes Danke sein, ein solidarisches Danke, ein Danke, mit dem zum Ausdruck gebracht, die Anliegen der Kunden, den bedrängten Kunden zur Hilfe zu eilen … In diesem Fall ist es kein Danke an die FPÖ …

Wie übervoll die Archive der Medien (auch der vorwiegend in den Anlagen der öffentlichen Verkehrstransportunternehmen ausgelegten adews) erst sein müssen, wenn bereits der hier aufgestellte Kasten zuhauf Materialien enthält, beispielsweise in den unversperrten, also leicht mit einem Finger zu öffnenden Laden:

Werner Herbert

Michael Siedler

Hubert Keyl

Walter Asperl

Alexander Höferl

Harald Stefan

Werner Königshofer

Martin Graf

Barbara Rosenkranz

Johann Gudenus

Andreas Mölzer

Norbert Hofer

Christian Höbart

Helge Morgengrauen

Zur Zeit

Unzensuriert

WKR-Ball

Sos Österreich

FPÖ, NVP, NPD

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Mit den Zahlen sind heute gar nicht die Zahlen gemeint, die nun in den Medien täglich in der abschließenden Leistungsschau der seinerzeitigen christfreiheitlichen Regierung unter dem Ährenmann Wolfgang Schüssel marschieren, Richtung Gerichte, in denen das endgültige Urteil über die Leistung der christfreiheitlichen Regierung gesprochen werden wird.

Heute sind es Zahlen, mit denen Freiheitliche arbeiten, mit denen Freiheitliche also Gesinnungspolitik machen, allen voran, in diesem konkreten Fall, der zurzeitige stellvertretende Obmann.

Vorab kann schon gesagt werden, auch mit diesen Zahlen kann den Freiheitlichen kein positives Zeugnis geschrieben werden.

Es geht um die Zahlen, die auf der Website von Trennungsopfer veröffentlicht sind. Das Eintreten für Väter ist dem zurzeitigen stellvertretenden Obmann der Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer, ein besonderes Anliegen. Wie gewissenhaft, wie redlich die freiheitliche Bürgerserviceeinrichtung Trennungsopfer arbeitet, beweisen die veröffentlichten und auch heute weiter abrufbar gewesenen Zahlen unmißverständlich. Diese Zahlen dürfen wohl beispielhaft angenommen werden für die Arbeitsweise der Freiheitlichen.

Über diese Zahlen wurde schon einmal berichtet, mit der Frage, beziehen sich diese statistischen Zahlen auf die Schweiz, auf Deutschland oder Österreich

Diese Zahlen beziehen sich weder auf Österreich noch Deutschland noch die Schweiz, sondern es sind einfach abgeschriebene Zahlen aus den Vereinigten Staaten. Abgeschrieben und verbreitet in Deutschland, in der Schweiz und von den Freiheitlichen in Österreich, von Trennungsopfer und Unzensuriert …, als wären es Zahlen aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich … Dabe sind es Zahlen aus den Vereinigen Staaten, wie in der Gegenüberstellung zu sehen ist, gibt es zu signifikante Übereinstimmungen.

Zu diesen amerikanischen Zahlen führte die Neugier, mehr über den schweizerischen Soziologen Matthias Christen und diese Zahlen, der von Trennungsopfer und Unzensuriert als Quelle angegeben wird, zu erfahren.

Die Nachforschungen erbrachten ein höchst seltsames Ergebnis.

Eine Interessensgemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer in der Schweiz wußte gar nicht, war ihre erste Antwort, daß sie über diese Zahlen je etwas publiziert hätten. Nach dem Hinweis, wo auf deren Website diese Zahlen zu finden seien, wurde freundlicherweise der Versuch unternommen, selbst etwas über Matthias Christen herauszufinden. Aber auch die Interessensgemeinschaft fand keine Hinweise über die Veröffentlichung von Matthias Christen, dafür wurden in der zweiten Antwort die amerikanischen Zahlen mitgeschickt.

Eine Initiative in Deutschland, die ebenfalls diese Zahlen verbreitet, antwortete nicht.

Wie bedeutend und verwendungstauglich für eine ernsthafte Politik diese Veröffentlichung des Matthias Christen, die Trennungsopfer und Unzensuriert …, ist, wenn es denn überhaupt, muß nach der Recherche in der Schweiz gefragt werden, einen schweizerischen Soziologen Matthias Christen gibt, davon erzählt auch die Antwort eines Journalisten, der diese Zahlen in einem kurzen Artikel in der Luzerner Rundschau im Jahr 2009 veröffentlichte:

Leider erinnere ich mich nicht mehr an jenen Artikel. Sorry! Haben Sie mir nähere Angaben zum Inhalt, eventuell?

Und nach dem Senden der näheren Angaben an ihn, war die Antwort des Journalisten, daß nun alles klar sei, er werde in Luzern nachforschen und, falls er fündig werde, Bescheid geben. Seit seiner zweiten Antwort sind zwei Wochen vergangen. Es scheint, daß er nicht fündig wurde.

Soweit also zu den fragwürdigen Zahlen, die Freiheitliche verwenden.

Es bleibt abschließend nur zu schreiben, es ist hoffen, daß Wähler und Wählerinnen in jedweden zukünftigen Wahlgängen endlich zu einer genaueren und überlegteren Einschätzung der Freiheitlichen Regierungstauglichkeit und Regierungsfähigkeit kommmen, als beispielsweise Dr. Martin Fritzl in der Presse, für den etwa Ing. Norbert Hofer ein zweifellos ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt

Karl-Heinz Kopf – Von der christfreiheitlichen Luising

Es gibt Sprachen, in denen Wörter gänzlich anders geschrieben als gesprochen werden. Die Luising der ÖVP ist, daß nun auch die deutsche Sprache zu diesen gezählt werden kann. Die Christschwarzen sprechen nämlich „Luising“ als „Leistung“ aus.

Die Turbulenzen dürften dafür verantwortlich sein, daß bei der christschwarzen Veranstaltung in Saalfelden noch die alte Schreibweise von Leistung zum Einsatz kam, auf der Tafel hinter dem Redepult, von dem aus Karlheinz Kopf „Gerechtigkeit für (hier wird aber schon die neue Schreibweise durchgängig verwendet) Luising“ forderte …

Die ÖVP sei, berichten die Medien, sagte Karlheinz Kopf weiter, gegen die „Renaissance von Staatsunternehmen, wie das manchen vorschwebt“ … Es kann bei einer derart großen Vergeßlichkeit niemand der ÖVP vorwerfen, daß sie nicht mehr um die vor etlichen Jahren erbrachten Luisingen der christfreiheitlichen Regierung weiß, wenn Karlheinz Kopf sich schon nicht mehr daran erinnern kann, daß in der Praxis der letzte Verstaatlicher der christschwarze Finanzminister Josef Pröll war … Und die Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria ist nicht einmal zwei Jahre her … Eine Luising in Kärnten, wer an dieser beteiligt war, wird allen noch im Gedächtnis sein, außer den Christschwarzen, aus verständlichen, aber unwählbaren Gründen …

Das folgende Zitat von Karl-Heinz Kopf ist nicht der neuen Schreibweise angepaßt, weil es sich um ein Zitat handelt, und Medien, in diesem Fall „News“, oft längere Zeit benötigen, um sich zu entscheiden, welche Rechtschreibung sie verwenden werden wollen:

Wer durch eine Reichensteuer Unternehmen und Vermögen ins Ausland vertreiben wolle, „soll bitte gleich selber vorausgehen“, so Kopf. In Richtung SPÖ kritisierte er, dass manche Steuern offenbar als „Bußgeld für ein kapitalistisches Leistungsvergehen“ sehen und „das ganze auch noch mit dem schönen Begriff Gerechtigkeit verpacken“. Aber eigentlich gehe es nur „um das Abzocken der Leistungsträger“. Die ÖVP fordere dagegen „Gerechtigkeit für Leistung“. Daher sage er „den Linken“, Leistung sei nicht das Problem in diesem Land, sondern die Lösung. Vielmehr sei die Haltung der Linken das Problem, erklärte Kopf.

Bußgeld für ein kapitalistisches Luisingvergehen … Abzocken der Luisingträger … Luising sei nicht das Problem …

Die parteipolitischen Luisingträger und Luisingträgerinnen möchten, wie allenthalben zu vernehmen ist, vor wenigen Tagen etwa von Ursula Stenzel erst, eine christfreiheitliche Wiederregierung … Christschwarze und Freiheitliche passen, das ist anzuerkennen, tatsächlich vorzüglich zueinander. Die Freiheitlichen wollen beispielsweise, daß niemand nach Österreich kommt, damit keine, wie es Freiheitliche formulieren, „Umvolkung“ ….

Und die Christschwarzen wollen, wie es Karl-Heinz Kopf in der Klausur verkündete, es sollen gleich alle gehen, somit eine Entvolkung …  Soher werden Luisingträger und Luisingträgerinnen mit ihrer verbleibenden Luisingklientel ganz unter … Befreit jedoch von der Sorge, ihre Leute durchfüttern zu müssen, zum Beispiel Handelsangestellte … Nur, für eine reale Regierung wird das bei einem überlegten Wählen nicht mehr … Aber es bleibt ihnen immer noch nach einem virtuellen Wahlsieg eine virtuelle Regierung … Und als solche könne schließlich regiert werden, wie eine demokratische Wirklichkeit es nie mehr … Virtuell ist alles möglich und virtuell kann alles ausgedacht und durchgespielt werden … Denn weder die Luisingen noch die Konzepte „keine Umvolkung“ und Entvolkung noch … sind je in einer Realwahl mehrheitsfähig … Ein gemütliches Plätzchen ist alles, was in der Wirklichkeit für die christfreiheitliche Virtualitätsregierung dann einzig gebraucht wird, und dieses wird sich schnell finden lassen, vielleicht die Bude der Schaft des Dr. Martin Graf …

Die Bücher des Dr. Martin Graf

In der gestrigen Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im Österreichischen Rundfunk zeigte Dr. Martin Graf ein Buch in die Kamera und beklagte, daß es totgeschwiegen worden sei …

Ein von Martin Graf herausgegebenes Buch zeigte der III. Präsident NR aber nicht in die Kamera, um ebenfalls zu beklagen, daß es totgeschwiegen werde …

Möglicherweise wird es vor allem dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann ordentlich recht sein, daß über dieses von einem der freiheitlichen Schafter herausgegebene Buch nicht groß berichtet wird …