Nicht Norbert Hofer, die Hofa in Parlament und Medien verhalten sich skandalös

Norbert Hofer als III. Präsident NR verursacht gleich in der ersten Woche seiner Amtszeit Aufregungen durch prototypische freiheitliche Ansichten, und die werden nun als Skandal empfunden.

Der Skandal sind nicht die vor Veränderung durch eine Stahlummantelung geschützten freiheitlichen Anschauungen, noch ist Norbert Hofer die Ursache des Skandals, sondern der Skandal ist, daß erst mannigfache Wiederholungen zu Aufregungen führen, die nun nutzlos sind, weil nicht mehr gehandelt werden kann, gehandelt wurde davor mit der Wahl von Norbert Hofer, der Skandal ist, daß die Gesinnung einer solchen Gemein-Schaft eine Zustimmung von achtzig Prozent im österreichischen Parlament immer noch erhält, und ebenfalls ein Skandal ist es, daß im Vorfeld der Wahl im Parlament nicht nur medial breit geschwiegen wurde über eine solche Gesinnung, die Norbert Hofer nicht nur vollständig teilt, sondern auch ihr Hauptschreiber ist …

Nicht nur Norbert Hofer verhält sich skandalösIm Angesicht einer solchen Gesinnung ist bereits das Schweigen ein Skandal, aber aus diesem Skandal wird ein Megaskandal dadurch, daß Norbert Hofer durch eine positive Berichterstattung noch verwöhnt wurde, dadurch ohne Not Wahlhilfe bekam, für die er sich auch gleich recht artig bedankte

Der Skandal ist auch, daß in Österreich nach wie vor nach dem Motto gehandelt wird, wie bereits zwei Tage vor der Wahl an die Abgeordneten geschrieben wurde und mit Blick auf die mediale Öffentlichkeit erweitert werden kann: statt rechtzeitig lieber danach und das dafür recht kurz …

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Ist es nicht ein besonderer Hohn, daß gerade jene Wähler und Wählerinnen, die allgemein bekannt sind als Abgeordnete im österreichischen Parlament, am meisten bildungsresistent und, muß gesagt werden, am meisten zukunftsdenkresistent sind, die gleichzeitig verantwortlich und gefordert sind, für gesetzliche zeitgemäße Bildungsrahmenbedingungen zu sorgen?

Aber es wird mehr und mehr verstehbar, daß es den Wählerinnen und Wählern, die allgemein bekannt sind als Abgeordnete im österreichischen Parlament, seit Jahrzehnten nicht gelingt, eine zeitgemäße Bildungsreform in ein entsprechendes Gesetzeswerk zu bringen. Wie denn auch? Die Praxis dieser Wähler und Wählerinnen sagt diesen doch, es geht auch so. Ohne Reform. Ohne Bildung. Ungelernt, lebt sich’s ungeniert. Mit der Wahl von Norbert Hofer haben die Hofas Zeugnis ihrer Lernunfähigkeit, Kurzzeitdenkkompetenz und Blindheit abgelegt. Weder aus der Geschichte mit Martin Graf haben sie irgend etwas gelernt, noch aus der Geschichte und Gegenwart mit Norbert Hofer

Die Hofa sind’s, die die Präsidenten machen, und nicht die Präsidenten wählen sich selbst, obgleich angenommen werden darf, Norbert Hofer wird sich selbst auch gewählt haben wie vor fünf Jahren wohl ebenfalls Martin Graf, soher ist Norbert Hofer auch ein Hofa …

Norbert Hofer - Gemeingefährliche Wähler und Wählerinnen im ParlamentUnd Norbert Hofer selbst tritt als Kronzeuge gegen seine Hofas auf. Denn bereits innerhalb einer Woche nach seiner Wahl zum III. Präsidenten NR bestätigt Norbert Hofer eindrücklich, weshalb er ein unwählbarer Kandidat für dieses Amt war. Aber für die Wählerinnen und Wähler im Parlament am Wahltag: das Lächeln und dazu eine Blume am Rock: einfach unwiderstehlich … Und in den Tagen danach wohl mit einem Lächeln seinen medialen Dank vorgetragen: Schon zwei Tage nach seiner Wahl verbreitet Norbert Hofer die freiheitliche und also burschenschaftshörige Bibelgeschichte als Freibrief für die Schaften in der Gegenwart, sie, die Burschenschaften, seien beim Aufstieg von Adolf Hitler verboten worden … Und am sechsten Tag nach seiner Wahl das freiheitliche Wegbeten des Verbotsgesetzes

Ob Hannes Jarolim bei dieser Wahl auch ein Hofa war, kann nicht gewußt werden, aber er benimmt sich nun wie ein Hofa, also unschuldig und „äußerst erstaunt und negativ überrascht, habe es für Hofer doch von verschiedenen Seiten Vorschusslorbeeren gegeben“ … Die Wahl von Norbert Hofer ist nur ein Beispiel, ein beklemmendes allerdings. Eine Wahl, die aber auf die generelle Arbeitsweise im Parlament kein gutes Licht wirft. Ob Hannes Jarolim etwa, wenn er kein Wähler ist, sondern Gesetzgeber, Gesetzen auch auf diese Art seine Stimme gibt oder verweigert, weil es aus irgendwelchen Ecken her heißt, dieses oder jenes Gesetz gehe in Ordnung bzw. nicht in Ordnung? Von Barbara Prammer darf angenommen werden, daß sie bei dieser Wahl eine Hofa war. Bereits im März 2013 hat sie öffentlich verkündet, Norbert Hofer ihre Stimme zu geben … Hat Hannes Jarolim bei den Vorschußlorbeeren in erster Linie an Barbara Prammer gedacht, treffender, sich an das Gedachte von Barbara Prammer erinnert? Läßt er, um bei Hannes Jarolim als abgeordnetes Beispiel zu bleiben, als Gesetzgeber auch andere denken?

Norbert Hofer ist lediglich ein exemplarisches Beispiel. Nämlich dafür: Es wird endlich Zeit, daraus Lehren zu ziehen. Die Wähler und Wählerinnen, die allgemein bekannt sind als Vertreter und Vertreterinnen der repräsentativen Demokratie in Österreich, sind demokratiepolitisch, und das zeigt diese Wahl von Norbert Hofer durch die Hofas auf beklemmende Art, gemeingefährlich, gemeingefährlicher jedenfalls als die Wähler und Wählerinnen außerhalb des Parlamentes …

Es wird endlich Zeit, über eine andere Demokratie nachzudenken, mehr, es anzugehen, noch mehr, es radikal rasch zu verändern.

Norbert Hofer – Kaum eine Woche im Amt und …

schon die Fürsprache für jene, denen für ihre Wiederbetätigung das Verbotsgesetz lästig ist  … Ach, was wird in den nächsten fünf Jahren noch alles von Norbert Hofer zu hören sein und mehr noch von den Abgeordneten, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR machten …

Norbert Hofer Nicht einmal eine Woche im AmtWozu alles wiederholen? Es ist alles bis zum Überdruß bekannt … Vor allem den Abgeordneten, die ihn wählten … Wozu alles wiederholen? Es ist alles bis zum Überdruß bekannt … Vor allem auch den Medien, die die Legende vom netten Gesicht der Freiheitlichen statt zu berichten …

Was werden die achtzig Prozent der Abgeordneten, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, sagen? Zu ihrer Entschuldigung. Die Tradition in diesem Land werden sie als Fahne schwingen: Nichts gewußt zu haben. Er lächelte stets so fein und freundlich … Er wird es so schlimm nicht gemeint haben …

Diese Wahl wird nicht nur Nobert Hofer motivieren, sondern nicht wenige in diesem Land, denen die hoferisch freundlich und lächelnd vorgetragenen Sätze Ansporn sein werden, sich besonders zu betätigen …

Rechte Gewalt in Wien gegen Menschen und Freiheitliche suchen panisch nach gegenzurechnender Gewalt in Deutschland

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt

Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich und die Kornblume von Norbert Hofer ist sein Schmiß

Gratulation zur rechten Wahl von Norbert Hofer

Norbert Hofer, Volksmann, gegen Verbotsgesetze und Rechte mit Vätern

Ein anderer Dritter Nationalratspräsident wird Norbert Hofer sein – er hört Bach und verbreitet keinen Rennicke

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Den Abgeordneten konnte bereits zwei Tage davor in einer persönlichen E-Mail zu deren überwältigenden Wahl von Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten gratuliert werden. Wie erwartet, wurde er gewählt, mit überwältigender Mehrheit. Norbert Hofer wurde mit 80,3 Prozent gewählt, die Erste Nationalratspräsidentin mit 83,5 Prozent und der Zweite Nationalratspräsident mit 82 erhielten gerade noch ein wenig mehr Zustimmung …

Gemeingefährlichkeit der repräsentativen DemokratieBei der Nationalratswahl am 29. September erhielten Freiheitliche 20,51 Prozent. Die Wähler und Wählerinnen außerhalb des österreichischen Parlamentes wählten zu rund 80 Prozent nicht Freiheitliche, die Wählerinnen und Wähler im Parlament hingegen wählten zu rund 80 Prozent einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten, der an diesem Parlamentswahltag seinen Schmiß im Knopfloch trug. Diese offen zur Schau getragene Gesinnung war den Wählerinnen und Wählern im Parlament wohl kein letztes Argument, für Norbert Hofer nicht zu stimmen …

Das Positive daran ist, wenn etwas Positives daran ist, das Positive daran ist, daß außerhalb des österreichischen Parlamentes nicht 80 Prozent diese Gesinnung wählen. Obgleich den Wählerinnen und Wählern außerhalb des Parlamentes, die Freiheitliche wählen, das Gemeinste unterstellt wird, bildungsfern zu sein, mehr noch, dumm und stumpf zu sein, Verliererinnen und Verlierer zu sein, erhalten Freiheitliche außerhalb des Parlamentes aber lediglich rund 20 Prozent (zugegeben, ein sehr hoher Prozentsatz, wird bedacht, daß die stimmenstärkste Partei nicht einmal mehr auf 27 Prozent kommt), während im Parlament rund 80 Prozent …

Der Schluß aus dieser Parlamentspräsidiumswahl von gestern ist so einfach wie erschütternd zu ziehen. Nicht die Wähler und die Wählerinnen außerhalb des Parlamentes sind – noch nicht in demselben Ausmaß – zu fürchten, aber die Vertreter und die Vertreterinnen der repräsentativen Demokratie in Österreich haben mit dieser Wahl eines Freiheitlichen mit dieser Gesinnung ihre Gemeingefährlichkeit vorgeführt.

Was kann gegen diese Gemeingefährlichkeit der repräsentativen Demokratie in Österreich getan werden? Deren beruflichen Vertreterinnen und Vertreter im Parlament bilden, bilden und noch mehr bilden? Vor allem einzuschärfen, ein nettes Gesicht ist nicht mit Inhalt gleichzusetzen. Mit Stichtag 9. Mai 2012 war das Durchschnittsalter im österreichischen Parlament 51,23 Jahre … Die Lernfähigkeit und vor allem die Lernwilligkeit soll in diesem Alter schon sehr gering sein, wie oft zu hören ist, allerdings vorgebracht gegen Menschen außerhalb des Parlamentes, vor allem gegen Menschen, die in diesem Alter arbeitslos sind.

NS Norbert Hofer hat sich auf der Plattform des Unternehmens Twitter einen Tag vor seiner überwältigenden Wahl zum III. Präsidenten NR für die positive Berichterstattung bedankt … Über die Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten vierten Gewalt in einer repräsentativen Demokratie ist oben bereits geschrieben worden, beim nochmaligen Lesen muß lediglich „Wähler und Wählerinnen im Parlament“, „Vertreterinnen und Vertreter im Parlament“ usw. getauscht werden gegen …

Gratulation zur rechten Wahl von Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten

Norbert Hofer - Gratulation an AbgeordneteWie leicht ist es doch, die Arbeit der werten Damen und Herren im Parlament zu kritisieren, ihnen beispielsweise vorzuhalten, wen sie zum Dritten Nationalsratspräsidenten wählten und wählen werden, wie auch von dieser Stelle aus erst am 6. Oktober 2013 … Und darum soll ihnen auch einmal gratuliert werden, und zwar rechtzeitig, weil eben gewußt wird, die Wähler und Wählerinnen im Nationalrat machen es sich nicht leicht, sie stimmen nicht willkürlich für irgendwen, sie lassen sich nicht von Oberflächlichkeiten und über sich bestimmen.

Als Ermunterung zu ihrer neuerlich recht durchdacht zu nennenden Wahl am 29. Oktober 2013 wurde bereits heute an alle Abgeordneten des österreichischen Parlamentes diese E-Mail gesandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Ihnen zur Ihrer recht klugen Wahl von Martin Graf zum III. Präsidenten NR zu gratulieren, ist es wohl zu spät. Damit aber diese Unhöflichkeit nicht noch einmal passiert, darf ich Ihnen heute schon zu Ihrer nächsten ebenfalls recht durchdachten Wahl vorab gratulieren.

Zwei Tage vor der anstehenden Wahl im Parlament kann bereits ausgeschlossen werden, daß Sie Norbert Hofer nicht mit überwältigender Mehrheit zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden. Ein Indiz dafür ist auch, daß es diesmal keine breite mediale Debatte darüber gibt, ob Norbert Hofer nun ein geeigneter Mann für dieses hohe Staatsamt ist oder nicht. Es herrscht einmütige Stille, die wohl so gedeutet werden darf, Norbert Hofer ist der rechte Mann für dieses hohe Staatsamt.

Darum heute schon: Gratulation zu Ihrer Wahl!

Es kann (und deshalb muß Ihnen einfach gratuliert werden) davon ausgegangen werden, Sie werden sich Ihre Wahl recht überlegt haben, Sie werden die Für und Wider gewogen haben, Sie werden zur Einsicht gekommen sein, Österreich braucht in Zeiten wie diesen an der Staatsspitze einen rechten Mann, und wer kann rechter für dieses hohe Staatsamt sein, als eben Ing. Norbert Hofer.

Und sollte Ihre recht kluge Wahl doch, am 30. Oktober 2013 schon oder  – nach einem meinetwegen österreichisch zu nennenden Motto: lieber danach als rechtzeitig – eher später kritisiert werden, darf ich Ihnen  voller Bewunderung Ihrer bald recht kompetenten Entscheidung mannigfache Gründe beisteuern, die Ihre Stimme für Norbert Hofer zusätzlich erklärlich machen. Diese Gründe finden Sie zu Ihrer freien Verfügung noch einmal zusammengefaßt unter Norbert Hofer, Mannsvolk, gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern.

Ihre Arbeit bleibt so oft unbedankt. Und deshalb war es ein Bedürfnis, Ihnen einmal öffentlich zu gratulieren, Sie zu ermuntern, weiter so! Sie sind auf dem rechten Weg!

Mit freundlichen Grüßen,

Grundsatztreue von Norbert Hofer und Odin Wiesinger wieder einmal im Parlament

Was war Martin Graf in den letzten fünf Jahren? Steuerzahler und Steuerzahlerinnen werden darauf antworten, er war III. Präsident NR, und das ist eine durchaus richtige Antwort. Sie haben ihm unter dem Titel jahrelang ein ansehnliches Gehalt finanziert. Aber finanzierte sich damit Martin Graf nicht mehr sein Dasein als Staatsbuchmacher und als Staatswebsiter?

Das nun im Parlament vorgestellte Buch ist nicht das erste Buch, für das Martin Graf in seiner steuergeldfinanzierten Amtszeit verantwortlich ist. Und es war nicht zum ersten Mal Odin Wieisinger als freiheitlicher Gemein-Schaftskünstler im Parlament zu Besuch, und es war nicht zum ersten Mal, daß einem freiheitlichen Spitzenfunktionär ein Odin Wiesinger geschenkt wurde …

Von Martin Graf zu Norbert HoferMartin Graf hätte in den letzten Tagen gar nicht darauf hinweisen müssen, daß Norbert Hofer ein „grundsatztreuer Freiheitlicher“ … Das ist ohnehin bekannt, daß Norbert Hofer ein Treugesinnter und Festverbundener mit der Scholleanschauung dieser Gemein-Schaft ist … Es reicht dazu etwa ein Blick in das Programm, in das Handbuch dieser Gemein-Schaft – zwei Schriften, für die Norbert Hofer verantwortlich zeichnet …

Martin Graf rechnet wohl recht fest damit, daß Norbert Hofer sein Nachfolger auf der Position eines Dritten Nationalratspräsidenten wird, und wer vor allem die Christschwarzen kennt, weiß, es wird wohl die erste Rechnung von Martin Graf sein, die nicht falsch gerechnet ist …

Wer meint, mit Norbert Hofer zieht kein Martin Graf in das Parlamentspräsidium ein, verrechnet sich allerdings … Und das ist u.v.a.m. an der freiheitlichen Kunstgesinnung ablesbar. Auch wenn Martin Graf versuchte, sich einen eigenen Staatskünstler zu halten, war es nicht Martin Graf, der Odin Wiesinger verschenkte, sondern zum Beispiel He.-Chr. Strache, und nun bekam Martin Graf selbst einen Odin Wiesinger geschenkt …

Und Norbert Hofer schreibt freiheitliche Scholleanschauung auch in bezug auf Kunst in die freiheitlichen programmatischen Schriften …

Wer meint, es geht ein Martin Graf, und es kommt wieder ein Martin Graf, zählt richtig zusammen, und herauskommt: III … Denn der nun aus dem Parlament gehende Martin Graf hat bereits in Aussicht gestellt, wieder sich betätigen zu wollen … Bei Freiheitlichen aber sind Namen Schall und Rauch … es ist freiheitliche Tradition: geht ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten Scholleanschauung, kommt ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten

NS Martin Graf wird seinen Odin Wiesinger doch nicht dem Parlament, ist zu hoffen, überlassen … Ein recht ähnlich gestaltetes Portrait hängt ohnehin im Parlament, jenes von Leopold Kunschak … Wie Odin Wiesinger sein verschenktes Bild betitelt haben mag? Vielleicht Ein noch nicht recht aufgegebener Traum

NNS Möglicherweise hat sich bei dieser Buchpräsentation der nächste Maler für den nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR vorgestellt. Helmut Ditsch, ein Maler der Berge, der Seen und Trachten. He.-Chr. Strache schenkte die vereisten Berge … Helmut Ditsch würde recht gut zu Norbert Hofer passen. Der freundlich lächelnde Norbert Hofer vor den unverfänglichen Naturbildchen von Helmut Ditsch, der nicht so eindeutig wie Odin Wiesinger, aber recht in die freiheitliche Kunstauffass

Drohnen- und höchste Freiheit beim Fakteneinsatz – Die mölzerischen ZZler stellen freiheitliche Gesinnung auch gegen Afrika vor

In der aktuellen Ausgabe 42-2013 vom 18. Oktober 2013 der freiheitlichen ZZ schreibt Andreas Mölzer:

Die Hysterie aber, die in der Folge quer durch Europa ausgebrochen ist, ist mehr als grotesk.

Wer sich also darüber aufregt, daß Menschen sterben, ist für Andreas Mölzer bloß hysterisch, die Suche nach Lösungen, um zu vermeiden, daß Menschen weiterhin vor den europäischen Küsten sterben, ist für Andreas Mölzer bloß eine Groteske …

Bei der Gelegenheit wurde allerdings auch auf Untersuchungen hingewiesen, wonach nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde, ließe man es. Hunderte Millionen Schwarzafrikaner sehen in Europa das Land, wo Milch und Honig fließen, wo Sozialhilfe leichterhand vergeben werde und man auf die Gunst menschenrechtsbewegter Damen und gutmenschlicher Gratis-Anwälte zählen könne.

Diese „Untersuchungen“, die Andreas Mölzer ins Feld führt, nach denen „nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde“, legt Andreas Mölzer nicht vor, gibt nicht die Quelle bekannt … Über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten muß heute nicht noch einmal geschrieben werden, Beispiele können auch hier nachgelesen werden. Es gibt Untersuchungen, die nicht nur über das Einwanderungspotential berichten, sondern ebenfalls darüber, wie komplex auch dieses Thema ist. Freiheitliche hingegen sind gesinnungsgemäß nicht imstande, ein Thema komplex zu bearbeiten und schon gar nicht, für dieses oder irgendein anderes Thema eine Lösung anzubieten, die der Komplexität eines Themas gerecht werden könnte. Komplex ist ein Wort, das Freiheitliche nicht bewußt kennen, der sie aber beeinflußt, der National-Komplex.

Freiheitliche ZZlerWie komplex dieses Thema ist, dafür soll auf drei Berichte hingewiesen werden, die Andreas Mölzer bestimmt nicht gemeint haben wird, schon deshalb nicht, weil etwa in der einen Untersuchung von einer nicht massiv erhöhten Einwanderung aus Afrika in den von Freiheitlichen geliebten deutschen Sprach- und Kulturraum die Rede ist:

Ansturm auf Europa?

Vor den Toren Europas?

Migration aus Nordafrika

Es ist allerdings nur Hohn, Andres Mölzer zu empfehlen, beispielsweise diese Unterlagen zu lesen, denn er wird wie Johanna Mikl-Leitner (die vor kurzem behauptete, niemand nehme so viele Flüchtlinge auf wie Europa) ebenso genau wissen, wie es wirklich ist …

In einem hat aber Andreas Mölzer nicht unrecht, in Europa fließen Milch und Honig – afrikanische Milch und afrikanischer Honig …

Satellitengestützte Kontrolle, der Einsatz von Drohnen und schließlich ganz einfacher konventioneller Küstenwache würden bei entsprechendem politischen Willen vollkommen ausreichen, um solche Tragödien bereits präventiv unmöglich zu machen.

Die Tragödien enden zu oft grausam tödlich auf dem Meer. Aber die Tragödien setzen nicht mit den Booten ein. Drohnen gegen Boote, das ist die schlichte Lösung von Andreas Mölzer, aber gegen die gesamte Tragödie hat Andreas Mölzer nichts vorzuschlagen … Der National-Komplex scheint es Andreas Mölzer unmöglich zu machen, zu verstehen, was tatsächlich passiert. Dieses Nichtverstehenkönnen und mehr noch Nichtverstehenwollen beweist Andreas Mölzer auch durch seine falsche Wortwahl. In einer Tragödie haben immer zwei recht und berufen sich je auf ihr Recht, aber die Menschen in den Booten, die vor den europäischen Küsten sterben, haben keine Rechte …

Wo ein Mölzer ist, darf ein zweiter Mölzer nicht fehlen, und auch nicht ein dritter Mölzer, Wolf-Rüdiger:

Gerade in den heutigen Tage, wo wieder einmal der Strom der illegalen Zuwanderer durch zahlreiche Dramen im Mittelmeer in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist, rückt auch diese utopische Phantasie, die Sörgel in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erdacht hat, wieder in den Blickpunkt der Gesellschaft – und die Gutmenschen bejubeln diesen: Wäre es nicht schön, wenn die schwarzen Menschenmassen aus Afrika fast ohne Risiko nach Europa kommen könnten[.]

Nur nebenher gesagt, davon schreibt Wolf-Rüdiger Mölzer nichts, daß Herman Sörgel sich der nationalistischen Diktatur des deutschen reiches andiente, wenn er auch den Nazis als unzuverlässig … Wesentlicher ist, was Wolf-Rüdiger Mölzer auch nicht schreibt, worum es tatsächlich ging, es ging darum, daß Menschen aus Afrika nicht nach Europa kommen können, sondern darum, in Afrika „Lebensraum für die übervölkerte Alte Welt“ zu schaffen, wofür sogar die „Temperatur für künftige weiße Siedler“ gesenkt hätte werden sollen …

Der afrikanische Teil Atlantropas spielte bei Sörgel die Rolle einer kolonialen Beute – als Lieferant billiger Arbeitskräfte und Rohstoffe. Anzahl und Lebensraum der Schwarzen sollte zugunsten zugewanderter Europäer beschränkt werden.

NS Am 29. Oktober 2013 wird im Parlament wieder einer aus der ZZ– und Unzensuriert-Schaft zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden. Norbert Hofer, auch ein Faktenspezialist

NNS Als Spezialist für Ägypen in der aktuellen Ausgabe gilt der freiheitlichen ZZ „Ostmärker“ Richard Melisch

NNNS Im Gegensatz zu Andreas Mölzer findet in dieser Ausgabe Michael Frohne die rechte Wortwahl, wenn er darüber schreibt, daß die SPÖ die Ausgrenzung fortsetze. Das rechte Wort von Michael Frohne ist: „Netzseite“ … „Netzseite“ – es muß wohl nicht erläutert werden, aus welcher Gesinnung heraus dieses Wort und in welchen Gemeinschaften dieses Wort …

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Wenn Sie meinen,

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 18. Oktober 2013 sei eine Wiederholung von

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 17. Oktober 2013, dann haben Sie nicht unrecht …

Was liebt Norbert Hofer an seinen NächstenIm Gegensatz aber zur freiheitlichen ZZ, die eine Satire von Erich Körner-Lakatos gleich zweimal hintereinander unverändert veröffentlicht, sind die zwei oben genannten Texte nicht völlig ident, denn sie mußten, um faktenmäßig korrekt zu bleiben, an die jeweilige blutrünstige Phantasie, über die je berichtet wird, datenmäßig angepasst werden.

Auch wenn die Langeweile durch Freiheitliche verursacht ist, sollen Sie hier nicht allzu sehr und noch weiter gelangweilt werden, deshalb wurde die dritte Wiederholung

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 19. Oktober 2013 nicht vollständig wiederholt, da Sie – auch wenn es sich hierbei um ein zweites freiheitliches Medium und um eine weitere und zur Genüge bekannte freiheitliche Wiederholungstradition geht – inzwischen ohnehin gelesen haben, wie es weitergeht – Sie es soher selbst vervollständigen können …

Vom Inhalt und von den Formulierungen her aber unterscheiden sich die Texte nicht, und diese können sich gemäß den freiheitlichen Wiederholungen auch nicht unterscheiden; denn Freiheitliche bieten nichts an, das rechtfertigen könnte, inhaltlich etwas Neues zu ihnen zu schreiben. Freiheitliche Wiederholungen evozieren nun einmal bloß Wiederholungen von Inhalt und Formulierungen. Womit die perfekte Form gefunden ist, wie auf freiheitliche Wiederholungen reagiert werden kann. Auch wenn diese freiheitlichen Wiederholungen am liebsten übergangen werden würden, können diese nicht übergangen werden, weil eben Freiheitliche nicht in einer Gemein-Schaft organisiert sind, mit einem derart geringen Wahlstimmenanteil wie etwa die CPÖ, weil eben wieder ein Freiheitlicher zum Dritten Nationalratspräsident gewählt werden wird, weil eben es noch nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass Freiheitliche der nächsten Regierung angehören könnten …

Und diese entwicklungshemmenden Wiederholungen –

wieder ein Freiheitlicher auf seinem Gang zum Stuhl des Dritten Nationalratspräsidenten,

wieder Freiheitliche auf ihrem Gang zum Stuhl eines Vizekanzlers, eines Ministers …

– werden bloß Wiederholungen von dem sein, was Freiheitliche je unter einem hohen und höchsten Staatsamtssessel hinterlassen haben … Und dieses freiheitliche Abgesonderte der Vergangenheit ist keine Empfehlung, ihnen eine Wiederholung zu ermöglichen.

Freiheitliche Wiederholungen - ZZDie in der Ausgabe 39-40/2013 vom 27. September bis 10. Oktober 2013 und in der Ausgabe 41/2013 vom 11. Oktober bis 17. Oktober 2013 gleich noch einmal unverändert ausgedruckte Satire „Der unartige Franzi“ von Erich Körner-Lakatos war aufgrund ihrer Qualität menschgemäß kein Vorlage, für die Idee, auf freiheitliche Wiederholungen mit Wiederholungen zu reagieren. Aber diese zweimal hintereinander abgesonderte Satire zeigt doch beispielhaft auf, daß Freiheitliche nur eines können, sich bloß wiederholen, und das auf einem Niveau, für das sich andere schämen, sofern sie nicht der christschwarzen Partei angehören, die wohl wieder hauptverantwortlich dafür sein wird, mit Norbert Hofer wieder einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten zu machen, die es noch nicht aufgegeben hat, mit Freiheitlichen in eine gemeinsame Regierung zu gehen – Michael Spindelegger ist in seiner Liebe zu seinem Nächsten wohl recht entfesselt genug, um den Bundeskanzler … wofür er allerdings der freiheitlichen Gemein-Schaft Platz schaffen muß für ihren Stuhl auf der Regierungsbank …

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Geburstagszeilen für Erich Priebke?

Ihre Geburtstagszeilen, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

NS Wie es weiterzulesen ist, lesen Sie in Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl.

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz, oder, ihr upward bullying, könnten Antworten auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Norbert Hofer - Initiativbewerbungen KrematoriumsheizerDie Bewerbungen auf der freiheitlichen Website werden seit dem 23. September 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Bewerbungen ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 18. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als domes of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …