Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Südtirol wieder Österreich, Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol, wird – wieder einmal – von Dr. Martin Graf verbreitet, wobei er bei weitem nicht der einzige freiheitliche Funktionär ist, der einer solchen Wiedervereinigung das Wort redet …

Es wird nicht nur Dr. Martin Graf empfohlen, einmal einen Blick auf die Landkarte der Gegenwart zu werfen … Es besteht zwar kaum Hoffnung, daß Dr. Martin Graf noch andere aus seinem Lager verstehen werden können, daß die Realität in Europa eine andere geworden ist, eine gänzlich andere, als die, in der vor allem Freiheitliche leben, daß es in Europa einen Fortschritt gegeben hat und gibt, den vor allem Freiheitliche mitzugehen nicht imstande sind …

Und von dieser europäischen Realität aus und von diesem europäischen Fortschrittsstand aus sind alle weiteren Entwicklungen zu denken, sind alle weiteren Schritte zu setzen, in eine völlig andere Richtung, als in jene, die vor allem von Freiheitlichen propagandiert wird …

Dr. Martin Graf und nicht nur ihm ein Buch zu empfehlen, will erst gar nicht unternommen werden, aber den potentiellen Wählerinnen und Wählern der Freiheitlichen, die meinen, Dr. Martin Graf und sein nationalistisches Lager biete Gedachtes auf der Höhe der Zeit an, kann beispielsweise ein Buch empfohlen werden, das tatsächlich Gedachtes auf der Höhe der Zeit zur Diskussion stellt: „Zur Verfassung Europas“ von Jürgen Habermas …

Dr. Martin Graf und sein Lager bieten darüber hinaus auch nichts an, das als Beitrag zum Fortschritt gewerten werden kann, sondern nur eines, das Schlimmste, nämlich die Fortschreibung von Konflikten … Etwas anderes hat das nationalistische Lager auch nicht anzubieten, als die Fortschreibung und das Schüren von Konflikten. Denn für jedwedes andere Angebot müßte das nationalistische Lager endlich beginnen, sich umfassend zu informieren, zu lesen, zu denken, knapp und bündig: das nationalistische Lager müßte endlich zu arbeiten beginnen. Aber dazu sind sie zu bequem, zu faul, zu engstirnig, wohl auch oft kognitiv nicht …

Diese Forderung nicht nur von Dr. Martin Graf, Südtirol solle wieder zu Österreich kommen, würde lediglich zu einer Verlagerung von Italien nach Österreich führen, denn unausweichlich fänden sich dann in Südtirol lebende nationalistische Italiener und Italienerinnen, die …

Und noch eine Forderung wird nicht nur von Dr. Martin Graf wieder aktuell verbreitet, nämlich die nach einer Doppelstaatsbürgerschaft, Südtiroler und Südirolerinnen sollten eine italienische und eine österreichische Staatsbürgerschaft erhalten können … Auf der Höhe der Zeit wäre tatsächlich die Forderung nach Abschaffung nationaler Staatsbürgerschaften und die Einführung einer europäischen Staatsbürger- und Staatsbürgerinnenschaft.

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“

Die Ausgabe der ZZ 14-15/2012 vereint eine Männergemeinschaft, über die im Grunde kein Wort zu verlieren wäre, denn ihr Denken, das widerlegt ist, ist aus einer Zeit, die beispielsweise nicht fortschrittlich genannt werden kann, wobei hinzugefügt werden muß, daß diese sogenannte nicht-fortschriftliche Zeit zugleich auch fortschrittlich war, wenn auch nicht mehrheitsfähig, nur, diese Männergesellschaft, von der hier die Rede ist, findet in keiner Zeit den Aufstieg zur zeitgenössischen Denkhöhe, solche Männer bleiben zu jeder Zeit weit hinter allem zurück …

Die ZZ aber ist ein Medium von Freiheitlichen, die sich Wahlen stellen, und soher ist es notwendig, darüber zu schreiben, Wählerinnen und Wähler zu informieren, damit es nicht wieder heißen kann, es konnte nicht gewußt werden, für welche Zeit mit der Wahl von Freiheitlichen gestimmt wurde …

Es muß aber zu diesen Männern nichts hinzugefügt werden, was nicht schon geschrieben wurde, zum einen langweilt es, auf das von solchen Männern Vorgebrachte, immer wieder, einzugehen, zum anderen ist es aber doch immer wieder notwendig, zu solchen Männern Informationen zu wiederholen, in Anbetracht, daß sie gewählt werden könnten, oder, im Falle der Angestellten des Organisierten Glaubens, ihre abstrusen Ansichten prominent und breit und immer sofort verbreitet werden …

Erwin Guido Kolbenheyer, für ZZ „ein Herold“, dessen Bücher „einer Bücherverbrennung der anderen Art“ …

Erwin Guido Kolbenheyer auf der hitlerschen Gottbegnadetenliste, 1944

G. Schneeweiß-Arnoldstein kann nicht nur seinen Vater um einen neuen leitenden Angestellten ehrfürchtig bitten, er betreibt auch eine, wie in der Montage zu lesen ist, eine Website, über die sich Juden und Jüdinnen, aber nicht nur sie, gar nicht positiv äußern werden können. Und allgemein wird es für Demokraten und Demokratinnen interessant sein zu lesen, was auf dieser Website über Demokratie geschrieben wird:

„Ich verachte diese Demokratie“

ZZ schaltet Werbung für den Eckart, und

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Für Wolfgang Caspart ist ein Europa ohne Gott nicht mehr Herr der Welt … Über Pläne aus dem akademischen freiheitlicher Lager wurde auch schon geschrieben:

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Friedrich Romig verbreitet unter „Europa schafft sich ab“, was der Altabt von Heiligenkreuz vor einiger Zeit von sich gab, und welche Diagnosen Christoph Schönborn in den Vereinigten Staaten … Andreas Laun kann hier gleich dazugenommen werden …

Gregor Henckel Donnersmarck

Andreas Laun

Christoph Schönborn

Aber Friedrich Romig schreibt auch für Colourstudent und findet eine „neue Weltreligion“ …

Es ist nicht nur eine Männergesellschaft, auch eine Frau schreibt in dieser Ausgabe der ZZ, eine Landesrätin in Niederösterreich, irgendwas über Quoten …

Barbara Rosenkranz

Wenn das der Wähler wüßte

Die Wählerin aber weiß sehr viel, denn nach Wahlanalysen sind es im Vergleich zu Männern auffällig viel weniger Frauen, die Freiheitliche wählen …

Wieviel Freiheitliche wissen, oder eher, wie Freiheitliche ihr Wissen zu verkaufen versuchen, kann wieder in der aktuellen Ausgabe der ZZ gelesen werden, diesmal von E. K. L. Das dürften die Anfangsbuchstaben von Erich Körner-Lakatos sein, schreibt dieser doch diesmal als Geschichtsexperte auch über ein anderes geschichtliches Thema in dieser Ausgabe …

E. K. L. meint, Odin Wiesinger verwende für sein Logo keine Runen und die Salzburger Nachrichten seien im letzten März einem verfrühten April-Scherz aufgesessen, und es gehöre, wirft E. K. L. Redaktionen allgemein vor, zum journalistischen Handwerk Unkentnins, Fehlrecherchen, Unterstellungen

E. K. L. erklärt das Logo von Odin Wiesinger kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen:

Die schlichte Wahrheit: Die angebliche Odal-Rune ist nichts anderes als ein stilisiertes O, das auf einem ebensolchen W thront.

Odin Wiesinger habe also, E. K. L. in der ZZ, lediglich O W stilisiert -, und herausgekommen sind, ach ein Wunder, keine Runen … Der wunderfreie Weg sonst ist und war, Runen zu stilisieren, um ein Beispiel aus der Zeitgeschichte, das ZZ selbst aus der Tiefe der Vergangenheit …, zu nehmen: das Abzeichen der SS eine individuell gestaltete Sig-Rune … Das Beispiel ist geschrieben, aber es wäre gar nicht notwendig gewesen, dieser Vorlage zu …, denn auch heutzutage werden T-Shirts mit individuell gestaltbaren Runen zum Verkauf …

In der Montage sind alle Zeichen angeführt, mit denen Sie überprüfen können, wie kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen E. K. L. das Logo von Odin Wiesinger beschreibt …

Mehr will dazu nicht geschrieben werden, denn nicht nur im letzten Jahr wurde hier über Odin Wiesinger, genauer, über Dr. Martin Graf geschrieben, über Runen, über Ausstellungsorte …

Runen sind des Parlamentsgermenkünstlers ehrtreue Zeichen

Martin Graf, Odin Wiesinger – Was kommt zuerst auf die Leinwand, Runensignatur oder Bild?

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

NS Diese gar zurzeitige Ausgabe hat zum Hauptthema das Geschäft mit Adolf Hitler, worüber Klage geführt wird … Wird an ZZ allein gedacht, verwandelt sich die Klage bereits in einen Witz, und in einen Ganzjahresscherz, wenn -, aber über die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie muß heute nichts geschrieben werden, auch dazu wurde bereits genügend

Dr. Martin Graf – Wahl oder Nichtwahl, Zwischenstand einer Umfrage

Heute vor einem Jahr wurde erstmals zur Beteiligung an der Umfrage eingeladen. Das ist ein willkommener Anlaß, wieder einmal einen Zwischenstand zu veröffentlichen.

Das Zwischenergebnis kann einfach zusammengefaßt werden.

Die Werte von Dr. Martin Graf bessern sich nicht …

… nach wie vor würde eine überwältigende Mehrheit, nämlich gute zwei Drittel wollen Dr. Martin Graf nicht wählen. Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes sind es wieder ein wenig mehr geworden, die sich gegen eine Wahl von Dr. Martin Graf aussprechen: von 67,25% auf 67,39% …

Es ist wieder bloß das Bekanntgeben eines Zwischenstandes, also nicht das Beenden dieser Umfrage.  Die Umfrage wird erst beendet werden am Abend der nächsten Nationalratswahl in Österreich.

Bis dahin sind Sie eingeladen, an dieser Umfrage, die in die Zukunft gerichtet, sich zu beteiligen:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf
beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

Weder für Martin Graf noch für Abgeordnete gute Werte – Zwischenstände von zwei Umfragen

Es dürfen wieder einmal die Zwischenstände von den zwei Umfragen mitgeteilt werden.

Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes der langjährigen Umfrage „Sollen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten“ haben sich die Werte für die Abgeordneten wieder ein wenig verschlechtert, es sind also wieder mehr für die Rücktritte von allen Abgeordneten, unverändert ist dabei die absolute Mehrheit, die sich aus den Stimmen ergeben, die für Rücktritte von allen Abgeordneten und für den Rücktritt von Dr. Martin Graf allein sind.

Es haben 69,87% der Abgeordneten vor allem der christschwarzen und freiheitlichen Parteien Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zu ihrem III. Präsidenten NR gewählt … Die ewigen realpolitischen Gebräuche haben die Abgeordneten überzeugt, Dr. Martin Graf wählen zu müssen, nebensächlich war die Qualifikationsfrage des freiheitlichen Kandidaten …

In dieser Umfrage stimmen fast in gleicher Höhe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum 3. Nationalratspräsidenten  zu wählen. Dieses Zwischenergebnis ist keinem ewigen realpolitischen Gebrauch geschuldet, für diesen Zwischenstand spricht ausschließlich die Amtsfähigkeit von Dr. Martin Graf 

Sie sind weiter eingeladen, an beiden Umfragen sich zu beteiligen.

Im Teutschgärtlein von „Zur Zeit“

hat Helge Morgengrauen nun einen weiteren Dichter ausgegraben, der menschgemäß mehr über Helge Morgengrauen aussagt, als Helge Morgengrauen es wahrhaben möchte, oder öffentlich preisgeben möchte – Ottokar Kernstock …

Ottokar Kernstock war nicht mehr am Leben, als die nationalistischen deutschen Barbaren für madige sieben Jahre Österreich, als die nationalistischen Massenmörder und Gewaltverbrecherinnen für insgesamt madige zwölf Jahre Deutschland totalitär beherrschten, in denen sie auch das sogenannte eigene Volk in den Tod schickten, das sogenannte eigene Volk in den Tod sich schicken ließ … Soher kann Helge Morgengrauen leicht schreiben, Ottokar Kernstock sei kein Nationalsozialist gewesen, aber dabei darf nie übersehen werden, was auch ein Helge Morgengrauen immer kläglich versucht wegzuschreiben, daß dieses nationalistische totalitäre Regime des Deutschen Reiches eine lange, eine sehr lange Vorlaufzeit hatte, bis es zum Unglück von Millionen von Menschen an die Macht gewählt wurde, um dann auch das sogenannte eigene Volk zu tyrannisieren, zu kriminalisieren, zu ermorden, hungern zu lassen, es auszubeuten, während von Adolf Hitler abwärts die Führungsriege verschwenderisch lebte, sich alles gönnte, was auf Kosten auch des sogenannten eigenen Volkes sich zu gönnen nur gedacht werden kann …

Ottokar Kernstock war einer der motiviertesten Kriegstreiber des national abgesegneten Mordens von 1914 bis 1918. Das ist mehr als ausreichend, ihn nicht mehr auszugraben, sein dichterisches Pflanzen von Trieben als das zu sehen, was es war, das Ausheben von Massengräbern, in die Ottokar Kernstock die Menschen seines sogenannten eigenen Volkes getrieben sehen wollte, in diesen seinen dichterisch ausgehobenen Gräbern wollte Ottokar Kernstock die Menschen seines sogenannten eigenen Volkes verhungern, erfrieren, das eigene Blut gegen den Durst saufen, krepieren sehen … Und was von der kernstockschen literarischen Leistung fern von Ethik und Moral zu halten ist, über diese hat Karl Kraus vor bald einhundert Jahren geschrieben: „Dilettant“. Vielleicht waren die letzten Worte von Ottokar Kernstock, als er vor seiner Höllenhimmelfahrt sein dichterisches Schaffen auf Tauglichkeit hin prüfte, besorgt darüber, bestehen zu können: „Was war mei Leistung?“

Für Nationalgesinnte aber ist Ottokar Kernstock weiterhin ein propagandatauglicher Dichter, wohl auch deshalb, weil es ein Gedicht von ihm gibt, das Freiheitliche meinen, in ihrer vollkommenen Ignoranz der chronologischen Geschichte, Ottokar Kernstock habe es zu Ehren von Jörg Haider geschrieben …

Für Deutschnationalgesinnte aber ist Ottokar Kernstock weiterhin ein propagandatauglicher Dichter, wohl auch deshalb, weil er ihr Blutverspriester wider die Türken und Türkinnen …

Für Deutschnationalgesinnte aber wird Ottokar Kernstock auch ein Tröster sein, spricht doch durch seine Verse zu ihnen die Natur noch ihr nationales Bekenntnis …

Für Nationalgesinnte aber ist Ottokar Kernstock weiterhin ein propagandatauglicher Dichter, der ihnen etwas zu sagen hat, weil sie mit ihm eine Gegenwart teilen, in der sonst niemand mehr lebt, außer eben, beispielsweise, Helge Morgengrauen mit seinen …

Die bekennende Liebe von Nationalgesinnten auch zu einem Ottokar Kernstock läßt gut erahnen und mehr noch warnen, was auch das sogenannte eigene Volk von ihnen als gewählte Regierende zu erwarten hat, im günstigsten Fall nur eine von ihnen geplünderte Staatskasse …

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

In Chile wird gedacht werden müssen, Odin Wiesinger müsse ein gewichtiger Künstler sein, wenn zu seiner Ausstellung nicht nur der III. Präsident NR eröffnend anwesend ist, sondern auch Botschafterin Dorothea Auer …

In Chile wird möglicherweise auch darüber spekuliert werden, aus welchem Land komme denn Odin M. Wiesinger und sein III. Präsident NR, und für Österreich mag dieses Rätsel einen Vorteil haben, nämlich den, daß die zwei Herren mehr als Deutsche … Allerdings nur unter der Annahme, Mag. Dorothea Auer habe in dieser Ausstellung nicht allzu laut verkündet, sie sei die österreichische Botschafterin; und wenn doch, wird die Verwirrung in Chile noch größer sein müssen, ob denn Deutschland zu Österreich …

Und worüber in Österreich ernsthaft nachzudenken ist, welchen Boden möchte der grafsche Staatskünstler der Kunst mithilfe der Freiheitlichen aufbereiten und vor allem welche Art von Kunstbetrieb verordnen, wenn zu dieser seiner Ausstellung geschrieben wird, vermutlich wird Odin Wiesinger diesen Ausstellungsbegleittext selbst …

Geprägt von großem Geschichtsbewusstsein, ist in Wiesingers Werken seine Bodenständigkeit und auch seine Heimatverbundenheit zu erkennen. Ungebrochen vom Zeitgeist und frei vom verordneten Kunstbetrieb, verfolgt dieser Künstler seinen Weg, um der Schönheit in ihren Platz in der Kunst wieder einzuräumen.

Und worüber wird Odin M. Wiesinger nachdenken, wenn er, wie er schreibt, doch Zeit findet, das „Lili Marleen“ zu besuchen, bei einem Humpen Bier, mit seinem großen Geschichtsbewußtsein? Vielleicht findet auch Dr. Martin Graf Zeit, im „Lili Marleen“ gemeinsam mit seinem Staatskünstler der germanischen Sch…

Über die odinsche Kunst muß nicht mehr nachgedacht werden, nur auf ein paar Beispiele verwiesen werden:

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Martin Graf lädt als Republik ein und will auch einen Staatskünstler

Runen sind dem Parlamentsgermanenkünstler ehrtreue Zeichen

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf

Illustre Ausstellungsorte des Reisegefährten von Martin Graf – Parlament, Österreich; Galleria d’Arte della Thule, Italien

Odin M. Wiesinger- Was ist zuerst beim Malen, Runen-Signatur oder Bild?

Odin Wiesinger – Kunst für das Parlamnt und für „unser Deutschland“

Auf zur Wartburg – Zum Wkr-Ball 2013

Kunstliebe in Österreich

Es muß in Österreich nicht mehr ernsthaft darüber nachgedacht werden, welche Schollenkunst von freiheitlichen Künstlern verordnet werden möchte, denn es ist zu offensichtlich, und das wird auch gewußt … Es ist nicht nur Manfred Odin Wiesinger, auch Soslan Khan Aliatasi

Was aber in Österreich Wähler und Wählerinnen tatsächlich zu tun haben, wäre endlich ernsthaft nachzudenken, ehe sie in jedweder Wahl Freiheitliche wählen, die auch im Bereich der Kunst nichts zu bieten haben, außer Überholtes, Veraltetes …

Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

Pro Wkr-Ball – Vom Löschen anderer Meinungen

Es ist allenthalben nicht unlustig zu prüfen, wie ernst es genommen wird, mit anderen Meinungen …

Auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ gibt es eine unterstützende Site für die Organisatoren und Organisatorinnen des Wkr-Balles, es wird anonym darum geworben, den Wkr-Ball weiter in der Hofburg …

Das Motto des Wkr-Balles am 27. Jänner 2012 war: „Freiheit und Demokratie“ … Von daher war es sehr verlockend, auf dieser Schmißtönnchengschnasunterstützungssite eine Nachricht zu hinterlassen, um zu sehen, wie ernst von diesen Unterstützern und Unterstützerinnen die Meinungsfreiheit genommen wird … Die Nachricht ist inzwischen gelöscht worden …

Es ist selbstverständlich allen unbenommen, Nachrichten zu löschen … Auch eine derart harmlose und freundliche Verlinkung zu einem hochliterarischen Text von Heinrich von Kleist … Wie in der Gegenüberstellung gesehen werden kann, ist es nicht die einzige Löschung, auch der konstruktive Vorschlag für einen neuen und eleganten Tanzboden, den Wkr-Ball im nächsten Jahr im Schloß Schönbrunn zu veranstalten, wurde ebenfalls gelöscht, der Grund dafür dürfte eine totale Fixierung auf die Hofburgwabe …

Damit haben die Unterstützerinnen und Unterstützer für einen nicht unlustigen Abend gesorgt, an einem Tag, der aufgrund des Eiseskälte nicht zum Ausgehen einlädt …

Bemerkenswert allerdings ist es, daß, um vor anderen Meinungen wohl gänzlich geschützt zu sein, um andere Meinungen nicht einmal selbst und allein lesen zu müssen und dann gleich löschen müssen zu meinen, wurde nun die Funktionen, etwas anderes als die genehme Meinung auf dieser Site schreiben oder einen Kommentar der nicht genehmen Meinung hinterzulassen zu können, überhaupt ausgeschaltet …

Wer diese Unterstützungssite betreibt, konnte nicht eruiert werden, aber es gibt einen, von dem der Name bekannt ist, der auch in diesem Jahr unter dem Zeichen oder unter den Runen von Freiheit und Demokratie stramm in der Hofburg – Dr. Martin Graf, der ebenfalls bereits einmal die Freude machte, es mit ihm nicht unlustig zu haben

Hofburg ohne Wkr-Ball – Die Geschichte vom tatzelnden Bären

Zu all den Aussagen vor und am und nach dem 27. Jänner 2012 jener, vor allem jener Freiheitlichen, die den Schaften soher sich selbst den Tanzboden in der Hofburg für ihr Schmißtönnchengschnas weiter erhalten möchten, fällt die Geschichte ein, die Heinrich von Kleist erzählt …

Über das Marionettentheater

Ich befand mich, auf meiner Reise nach Rußland, auf einem Landgut des Hrn. v. G…, eines Liefländischen Edelmanns, dessen Söhne sich eben damals stark im Fechten übten. Besonders der Ältere, der eben von der Universität zurückgekommen war, machte den Virtuosen, und bot mir, da ich eines Morgens auf seinem Zimmer war, ein Rappier an. Wir fochten, doch es traf sich, daß ich ihm überlegen war; Leidenschaft kam dazu, ihn zu verwirren; fast jeder Stoß, den ich führte, traf, und sein Rappier flog zuletzt in den Winkel. Halb scherzend, halb empfindlich, sagte er, indem er das Rappier aufhob, daß er seinen Meister gefunden habe: doch alles auf der Welt finde den seinen, und fortan wolle er mich zu dem meinigen führen. Die Brüder lachten laut auf, und riefen: Fort! fort! In den Holzstall herab! und damit nahmen sie mich bei der Hand und führten mich zu einem Bären, den Hr. von G., ihr Vater, auf dem Hofe auferziehen ließ.

Der Bär stand, als ich erstaunt vor ihn trat, auf den Hinterfüßen, mit dem Rücken an einem Pfahl gelehnt, an welchem er angeschlossen war, die rechte Tatze schlagfertig erhoben, und sah mir ins Auge: das war seine Fechterpositur. Ich wußte nicht, ob ich träumte, da ich mich einem solchen Gegner gegenüber sah; doch stoßen Sie! stoßen Sie! sagte Hr. v. G… und versuchen Sie, ob Sie ihm Eins beibringen können! Ich fiel, da ich mich ein wenig von meinem Erstaunen erholt hatte, mit dem Rappier auf ihn aus; der Bär machte eine ganz kurze Bewegung mit der Tatze und parirte den Stoß. Ich versuchte ihn durch Finten zu verführen; der Bär rührte sich nicht. Ich fiel wieder, mit einer augenblicklichen Gewandheit, auf ihn aus, eines Menschen Brust würde ich ohnfehlbar getroffen haben: der Bär macht eine ganz kurze Bewegung mit der Tatze und parirte den Stoß. Jetzt war ich fast in dem Fall des jungen Hrn. von G… der Ernst des Bären kam hinzu, mir die Fassung zu rauben, Stöße und Finten wechselten sich, mir triefte der Schweiß: umonst! Nicht bloß, daß der Bär, wie der erste Fechter der Welt, alle meine Stöße parirte; auf Finten (was ihm kein Fechter der Welt nachmacht) gieng er gar nicht einmal ein: Aug‘ in Auge, als ob er meine Seele darin lesen könnte, stand er, die Tatze schlagfertig erhoben, und wenn meine Stöße nicht ernsthaft gemeint waren, so rührte er sich nicht.

Glauben Sie diese Geschichte?

Vollkommen!