Ballspende für die Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten

Martin Graf Rücktritte Abgeordnete Zwischenstand 26-01-13

Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an den Langzeitumfragen zu beteiligen.

Vor bald vier Jahren wurde diese nun zur Langzeitumfrage gewordene Erinnerung an das Machen, für das hauptverantwortlich im österreichischen Parlament die christschwarzen Abgeordneten waren, von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 gestartet, und nach wie vor ist eine absolute Mehrheit von 61,06 Prozent für Rücktritte, wie am heutigen Zwischenstand abgelesen werden kann, wobei 39,06 Prozent dafür sind, daß all jene Abgeordneten, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, zurücktreten sollen und 22,00 Prozent dafür, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll.

Es zeigt sich somit auch im letzten Jahr ihrer Abnickperiode im österreichischen Parlament, daß es diesen Abgeordneten in bald fünf Jahren nicht gelungen ist, zu überzeugen, daß ihre Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR eine gute Wahl war, im Gegenteil. Denn seit der letzten Bekanntgabe eines Zwischenstands haben sich wieder mehr für Rücktritte dieser Abgeordneten als für deren Verbleib im Parlament ausgesprochen. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat sich bewahrheitet, was vor der Wahl von Martin Graf im Parlament so vielen bereits klar war, er wird zu einer permanenten Affäre werden, und Dr. Martin Graf wurde zur permanenten Affäre.

Den heutigen Zwischenstand dürfen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, als Ballspende an sie verstehen, die ihnen hiermit bereits heute zum bevorstehenden Akademikerball – vulgo WKR-Ball – in den Staatsräumen der Republik am 1. Februar 2013 überreicht wird. Mit dieser Ballspende dürfen sich diese Abgeordneten aber auch trösten, denn sie schneiden nicht so schlecht ab wie Dr. Martin Graf selbst in einer weiteren Langzeitumfrage, in der gemäß heutigem Zwischenstand 73,85 Prozent sagen, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß es zu den einzelnen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, keine derartige Umfrage gibt …

Wohin rollst du, Äpfelchen …

Die Wiederlesung in den gutbürgerlichen Stuben der freiheitlichen ZZ

Gutbürgerliche Lektüre der freiheitlichen ZZSeinerzeit sei der Roman in allen gutbürgerlichen Haushalten, schreibt Helge Morgengrauen in der Ausgabe 3/2013 der freiheitlichen ZZ, vorhanden gewesen, und verabsäumt wieder nach bekanntem Muster der selektiven Angaben zu schreiben, in welcher Seinerzeit das war. In Deutschland war es in der Zeit der nationalistischen Totaldiktatur. Und im gutbürgerlichen Haushalt von Rudolf und Ilse Hess waren die Romane von Trygve Emanuel Gulbranssen nicht nur vorhanden, sie wurden auch mit Widmungen verschenkt …

Diese morgengrauensche Wiederlesung erinnert daran, welche Romane in der deutsch-nationalistischen Totaldiktatur es schafften, Beststeller zu werden, ohne aber deshalb nationalsozialistische oder faschistische Literatur in der engsten Auslegung sein zu müssen, und diese Wiederlesung erzählt auch davon, welch gutbürgerlichen Geschmack freiheitliche ZZler nicht von der Zunge kriegen …

„Diese urwüchsigen norwegischen Bauerngestalten und die naturverbundene Handlung passen wohl nicht in die Zeit des US-amerikanischen Raubtierkapitalismus und der Ratingagenturen“, schreibt Helge Morgengrauen in seiner Empfehlung zur Wiederlesung, und es wird der Versuchung nachgegeben, ebenfalls einen Roman zu empfehlen, nämlich einen Roman von Leo Perutz: „Wohin rollst du, Äpfelchen …“. Der Titel wurde in den späten 1920er Jahren in Deutschland zu einer Redewendung, drückte die Sorgen, die Zukunftsängste aus, also kurz bevor das Äpfelchen als nationalistische Massenvernichtungsgranate des deutschen Reiches in den Abgrund rollte … Aber Leo Perutz in der freiheitlichen ZZ je empfohlen zu finden, darauf sollte kein Schilling verwettet werden -, hier ist die freiheitliche ZZ ganz in der österreichischen Tradition nach 1945, in der auf die Literatur etwa von jüdischen Menschen vergessen wurde, in der vor allem auf die männlichen Autoren weiter gesetzt wurde, die bereits in den gutbürgerlichen Haushalten der nationalsozialistischen …

Daran erinnert auch die morgengrauensche Wiederlesung, welche Romane in Österreich nach 1945 beispielsweise als verfilmenswert galten und verfilmt wurden, welche nicht …

Ein Titel, der besser als die singenden Wälder zum Heute paßt …

FPÖ-Rechnung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche

Freiheitliche direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk

Freiheitliche Gleichung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche.

Auf der Website Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. schreibt oder läßt Dr. Martin Graf vorvorvorgestern zur vorvorvorgestrigen „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Berufsheer schreiben, das Votum sei ein Geburtstagsgeschenk für ein freiheitliches Urgestein … Es wird also auch nach der „Volksbefragung“ die bizarre Veranstaltung nicht abgesetzt, aber wenigstens mit einem Informationswert, nämlich dem, nun zu wissen, was Freiheitliche unter der direkten Demokratie verstehen, welches Ergebnis Freiheitliche in Direktdemokratiegleichungen errechnen: Direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk an Freiheitliche

Und großherzreich wie Freiheitliche nun einmal sind – worüber vor allem Menschen, die in Österreich Zuflucht suchen, Hymnen schreiben könnten -, lassen sie an dem Geburstagsgeschenk auch andere sich erfreuen -, den Generalstabschef Edmund Entacher, der beim Freiheitlichen einrückte, dem er nun ein alter Kamerad ist, aufrichtig und geradlinig, wie sein ehemaliger freiheitlicher Gruppenkommandant weiß …

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

28% für die Abschaffung des Bundesheeres aber 21% für die Wehrpflicht

Einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl ist neuerlich am Zwischenstand der Umfrage abzulesen, daß erstens die von Christschwarzen und Freiheitlichen propagandierte allgemeine Wehrpflicht weiter an Zustimmung verliert …

Einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl weist zwar der Zwischenstand der Umfrage eine relative Mehrheit für das von den Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen propagierte Berufsheer aus, aber angesichts des auch hohen finanziellen Aufwandes bei gleichzeitiger massiver Unterstützung durch die gutter press sind madige zwei Prozent mehr als für die Abschaffung des Bundesheeres eine klägliche Ausbeute …

28 Prozent votieren für die Abschaffung des Bundesheeres, trotz des Umstandes,

daß dafür kein enormer finanzieller Aufwand betrieben wird,

daß dafür keine im Parlament vertretene Partei wirbt,

daß darüber keine und schon gar nicht breite Diskussion geführt wird,

daß darüber weder intensiv noch gar breit medial debattiert wird,

daß dafür keine für österreichische Verhältnisse doch Qualitätsmedium zu nennende Zeitung eine Empfehlung abgibt, wie beispielsweise ein Tagesblatt der gutter press für das Berufsheer, wobei die Umsonst es nicht einfach bei einer Empfehlung beläßt, sondern sogar als Aufmacher vormalt, welcher Kreis in der Sonntagsparteiwahl anzukreuzen ist.

Und dennoch erreicht die Option Abschaffung des Bundesheeres einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl bereits 28 Prozent an Zustimmung,

Es werden sowohl ÖVP als auch SPÖ heilfroh darüber sein, nicht mehr Optionen in dieser „Volksbefragung“ zugelassen zu haben, denn dadurch werden ihre militärischen Bevorzugungen morgen Prozentsätze erreichen, die sie sich wohl als Prozentsätze beispielsweise in der nächsten Nationalratswahl sehnlichst wünschten, während die Prozentsätze für ihre militärischen Bevorzugungen in der Umfrage in etwa denen gleichen, die sie für ihre Parteien an Zustimmung in Umfragen zur Frage, wen würden Sie am kommenden Sonntag in der Nationalratswahl wählen, erhalten …

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Nicht zufrieden aber können Bürger und Bürgerinnen über eine Regierung sein, die ihre Aufgabe beim Einsatz von Instrumenten der direkten Demokratie nicht versteht, nicht verstehen kann, nicht verstehen will. Es ist nicht die Aufgabe einer Regierung beispielsweise, wie im konkreten Fall, eine Volksbefragung auf parteipolitische Bevorzugungen zu reduzieren, sondern es ist die Aufgabe einer Regierung, in einer Volksbefragung Varianten zur Auswahl zu stellen, die den Wissensstand, den Diskussionsstand in einer Gesellschaft und die gesellschaftspolitischen Gestaltungsvorstellungenn so gut als irgend möglich abbilden, und danach können und müssen selbstverständlich auch die Parteien, die eine Regierung angehören, für ihre bevorzugten Varianten werben und versuchen, für ihre bevorzugten Varianten mehrheitsfähige Argumente einzubringen …

PS Um Falschdeutungen entgegenzutreten: in keiner Weise will die Sonntagsparteiwahl Jänner 2013 mit dem Anschlußurnengang April 1938 verglichen werden.

Aber die Umsonst vom 18. Jänner 2013 mit ihrem Aufmacher „Der letzte Appell“ und ihrem Vormalen, wo morgen das Kreuz zu machen ist, fordert es geradezu heraus, das nicht übergehen zu können. Es hat also absolut nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Sonderlich mutet es jedoch an, wie Bürger und Bürgerinnen weiterhin eingeschätzt und gesehen werden, als Unkundige des Lesens und Schreibens, denen vorgemalt werden muß, wo sie anzukreuzen haben, ohne sich darum kümmern zu müssen, was sie ankreuzen, denn das Was ist ihnen vorentschieden …

Volksbefragung 20-01-13 Zwischenstand Umfrage

Die Umsonst kreuzt heute vor, was morgen nachgemalt werden soll.

Möglicherweise wird es, wie Medien nämlich heute ihre Leserinnen und Leser einstufen, zu schwarz gesehen, und dieser Aufmacher der Umsonst ist nichts weiter als eine bezahlte Anzeige -, ob aber der Aufmacher nun bloß eine bezahlte Anzeige oder ein redaktioneller Aufmacher der besonders seltsamen Art ist, das kann allerdings nur die Umsonst selbst beantworten … Die keineswegs nationalsozialistische Redewendung „Der letzte Appell“ in Verbindung mit dem vorgemalten Kreuz für die als analphabetisch eingestuften Bürgerinnen und Bürger wirft darüber hinaus noch einmal ein äußerst kenntlichmachendes Licht auf diese „Volksbefragung“, die als das gesehen werden muß, was sie ist: ein von zur Hab-Acht-Masse degradierten Bürgern und Bürgerinnen zu kreuzierender Befehl …

Jawohl, es befragt sich in diesem Volk – Ein Sketch in Kommentaren

„Die letzten Tage der Menschheit“ nannte Karl Kraus eine „Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog“. Karl Kraus mußte es als Tragödie bezeichnen, denn es war seine Reaktion auf den Krieg von 1914 bis 1918, und dieser Krieg war tatsächlich eine Tragödie. Die „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Bundesheer am 20. Jänner 2013 ist keine Tragödie. Das ist das Glück der Menschen, die heute, beinahe einhundert Jahre nach Kriegsbeginn und Kriegsende und einem bald darauf neuerlichen Kriegsbeginn, leben, das ist Ihr Glück, aber es ist nicht das Glück der Menschen überall auf der Welt, es ist das Glück der Menschen in Österreich. Weltweit gesehen, müßte eine Theaterautorin, die heute ein Stück im Stil von Karl Kraus schriebe, ihr Stück nach wie vor eine Tragödie nennen, in Österreich aber kann zum österreichischen Bundesheer nicht einmal ein ganzes Stück geschrieben werden, gerade einmal ein Sketch, und der auch nur, weil ein österreichischer Soldat sich selbst zur Hauptfigur machte.

Die Kommentare, die sich ganz von selbst zu einem Sketch zusammenfügten, sind tatsächlich so geschrieben worden, kein Wort wurde verändert, kein Wort wurde gestrichen, kein Wort wurde hinzugefügt. Wenn Sie Mitglied auf der Plattform des Unternehmens Facebook sind, können Sie diese Kommentare unter „Aktuelle Beiträge anderer Nutzer auf Militär abschaffen“ auch im Original lesen. Hier für den Sketch allerdings wurden die Namen (bis auf den eigenen) der Auftretenden anonymisiert, denn diese sind in diesem Zusammenhang nicht wichtig, sondern, wie über den Komplex Militär diskutiert wird, aber auch die Art und Weise der Kommunikation mit Unterstützung modernster Technologie. Ziehen Sie daraus bitte selbst Ihre Schlüsse. Weggelassen wurden auch die Angaben, zu welcher Stunde und in welchen zeitlichen Abständen die Kommentare gepostet wurden. Und auch weggelassen wurden die Angaben, wem welcher Kommentar gefällt.

Der Sketch beginnt nach Einbruch der Nacht am Mittwoch, dem 2. Jänner 2013, und der Sketch endet in der Nacht vom 3. auf den 4. Jänner 2013, oder genauer, der Sketch wurde bis zu diesem Zeitpunkt aufgezeichnet; denn es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, daß vor allem der österreichische Soldat und die Frau es sich nicht nehmen lassen werden, diesen Sketch noch weiter in die Länge zu ziehen.

In bezug auf den Komplex Militär gibt es derart viel zu bedenken, zu berücksichtigen, zu überlegen, daß es nicht schaden kann, zwischendurch einmal eine vergnügliche Pause einzulegen – ein günstiger Zeitpunkt, es sind gerade einmal etwas mehr als zwei Wochen noch hin zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013.

Das Vorbild für den Titel ist ein Satz des Nörglers in „Die letzten Tage der Menschheit“: „Jawohl, es handelt sich in diesem Krieg!“

Nun aber zur Pause. Viel Vergnügen!

Österreichischer Soldat Heer abschaffen?? Vor 70 jahren wären solche schmarotzer wie ihr am Hauptplatz erhängt worden! Schämt euch ihr Luftverschwender!

Militär abschaffen Wissen Sie eigentlich, was Sie von sich geben? Wissen Sie, was das bedeutet, jemanden aufzuhängen? Wissen Sie überhaupt, was ein Schmarotzer ist? Haben Sie auch brauchbare Vorschläge, oder sind Sie derart von Mordphantasien dominiert, daß Ihnen jedwedes Denken abhanden gekommen ist?

Österreichischer Soldat Bei so zeug wie euch bekomm ich wirklich solche gelüste… Sicherlich so ein Grüner Volksverbrecher… tut uns allen einen gefallen…liebt euch bitte selbst zu Tode und überlast den ehrlichen fleisigen menschen das leben! Man dankt

Frau ich hoffe nur die vernüftigen Österreicher die ihr Vaterland lieben gehen abstimmen und die Irren die das Berufsheer wollen sollten sich dringend untersuchen lassen! Deren Geisteszustand ist schwer bedenklich und ich frage mich warum Leute wählen dürfen die nicht mal sind richtig von falsch unterscheiden können!

Frau wer immer auch Militär abschaffen ist. Unkenntnis der Rechtschreibung sagt mir das sie echt dumm sind. Zu Dumm um zu wählen!

Österreichischer Soldat XD

Schüler p. bist du ein nazi?

Österreichischer Soldat nope

Österreichischer Soldat Bisd du wehrdiener?

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen noch kein einziges Argument gepostet hat!?

Frau P. schreib was, du kriegst wenigstens ab und zu eine Antwort!

Frau hallooo, ist da jemand?

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., ich kann nicht alles wiederholen, was schon geschrieben wurde. Hier finden Sie alles, was zu überlegen ist, zu bedenken ist: https://pronoever.wordpress.com/informationsbroschure-volksbefragung-20-janner-2013-bundesheer/

Frau ja, ich bin durchaus informiert. Vor allem bin ich ein Insider! Bleiben sie bitte objektiv genug um die Realität wahrzunehmen. Es ist zu teuer, das Heer gehört reformiert aber nicht abgeschafft. Wir brauchen die Zivildiener und die Rekruten! Bitte reden sie mit Einsatzleitern der Feuerwehr in betroffenen Gebieten und lassen sie sich nicht blenden von einem Minister der nicht mal den Wehrdienst geleistet hat! Das alleine lässt bei mir schon alle Alarmglocken läuten! Ein Verteidigungsminister der Pazifist ist oder untauglich, aber er ist ganz sicher der Falsche für dieses Amt!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., werten Sie es nicht als unhöflich, es ist meine letzte Reaktion auf Ihre Unhöflichkeit, die Ihnen angebotenen Informationen nicht zu lesen. Würden Sie es, könnten Sie bspw. nicht schreiben, geblendet zu werden vom Verteidigungsminister. Denn es gibt genügend äußerst kritische Aussagen zu Herrn Darabos in den Ihnen dargebotenen Unterlagen.

Frau stimmt doch er ist der große Befürworter des Berufsheeres und des freiwilligen Sozialjahres. Ich werde mir die Unterlagen morgen durchlesen und dann weiter kommentieren. Fakt ist ich kenne die Problematik und ich habe sehr viele Gründe die für die Wehrpflicht sprechen. Ich bitte sie Kontakt mit Personen aufzunehmen deren Existenz von Rekruten gerettet wurde. Vor allem hoffe ich das sie objektiv genug sind um zu realisieren das wir finanziell mit Zivildienern und Wehrpflicht viel besser dran sind als mit Profiheer und Freiwilligenjahr!

Schüler P. warum stehst nicht dazu?

Österreichischer Soldat Tut mir leid!
Ich konnte gestern nicht mehr antworten weil ich gestern sehr sehr müde war und ETWAS GELEISTET habe! 22 Kilometer mit Kampfgepäck sind nicht so ohne und etwas mehr wert als diese unnötige seite!
Frage an den Seiteninhaber:
Haben sie denn überhaupt gedient??!!
Und antwort an D. …
Mich als Nazi abzustempeln empfinde ich doch sehr als beleidugung!
Ich verabscheue dieses stupide Glatzenvolk!
Jedoch bin ich ein stolzer österreicher und Stolz auf die Geschichte dieses staates und das AUSNAHMSLOS

Schüler Stolz haha

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen nicht direkt gegen meine Kommentare argumentiert!

Schüler Weilst nervst

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., in einem Kommentar schreiben Sie, Menschen gehören entmündigt – was darauf antworten? Sie haben angeklickt, daß Ihnen die Gelüste des Herrn O. gefallen, also Menschen am Hauptplatz erhängen – was darauf antworten? Das sind Ihre Argumente? Argumente fordern Argumente heraus, aber Ihre „Argumente“ fordern nichts heraus. Und habe ich Ihnen nicht bereits geschrieben, wo Sie alle Informationen und Überlegungen abrufen können? Dort sind alle Antworten enthalten, nach denen Sie immer wieder verlangen, ohne diese aber zu lesen.

Österreichischer Soldat D. marschier oder halt deinen kindlichen mund… Es sind keine antworten nötig auf eine frage die hinfällig ist!! Diese seite verschwindet dieses monat noch…versprochen!

Militär abschaffen Herr O., was meinen Sie, diese Site verschwinde noch diesen Monat? Und wie können Sie dafür ein Versprechen abgeben? Diese Site ist nicht wegen der „Volksbefragung“ geschaffen worden, diese gibt es sehr viel länger schon, und es ist nicht beabsichtigt, diese Site diesen Monat zu beenden.

Österreichischer Soldat Der Herr Bernhard Kraut kennt wohl den willen eines Fleisigen menschen wohl nicht…

Militär abschaffen Herr O., Sie sind also ein fleißiger Mensch. Eine Frage, wie wollen Sie mich mit Ihrem Willen und Ihrem Fleiß dazu bringen, diese Site noch diesen Monat zu schließen? Noch eine Frage, sind Sie Berufssoldat? Oder dienen Sie gerade Ihre Wehrpflicht beim österreichischen Bundesheer ab?

Österreichischer Soldat Wer sagt denn dass ich sie dazu bringen will…

Militär abschaffen Herr O., aber Sie haben doch das Versprechen abgegeben, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde, und es mit dem Hinweis auf den „Willen eines Fleisigen menschen“ noch bekräftigt. Das ist nicht leicht zu verstehen, was Sie schreiben. Sind Ihre Äußerungen einer bestimmten Strategie geschuldet, die Ihnen beim Bundesheer gelehrt wurde?

Frau niemand wird erhängt aber ich möchte gerne das sie auf dieser Site antworten ob sie sich mit Menschen aus Katastrophengebieten unterhalten haben und ob sie soviel Insiderwissen haben das sie beurteilen können ob die Rekruten beim Einsatz gebraucht werden oder nicht. Das bezweifle ich nämlich sehr. Stammt ihr Wissen von Broschüren oder kennen sie die Situation aus eigener Erfahrung so wie ich? Ich bin mir sicher sie würden ihre Meinung ändern wenn sie mal richtig hinschauen würden! Versuchen sie es!

Frau ich bin nicht fürs erhängen oder ähnliche Handlungen aber ich finde es gut wenn die Bevölkerung patriotisch genug ist um das Bundesheer mit der Wehrpflicht beibehalten zu wollen.

Frau Kennen sie Menschen die von unseren Rekruten abhängig waren und es beim nächsten Hochwasser wieder sein werden? Diese Frage hätte ich gerne beantwortet und das steht nicht in ihren Broschüren!

Frau Herr O., es gibt viele ähnliche Seiten! Werden sie die alle verschwinden lassen? Ich bin gespannt.

Österreichischer Soldat Sagen sie mir, hat man ihnen im Heer so zugesetzt?? Haben sie sich so dumm angestellt dass sie nun so verhasst diesen bund verfluchen? Wurden ihre Prinzessinenträume nicht erfüllt oder konnten sie aufgrund ihres körperumfanges nicht mit den sportlich fiten kameraden mithalten? Sagen sie mir sie herr kraut, warum machen sie sich zu einen dorftrottel…oder besser gesagt zu einem STAATSTROTTEL?? Was werden sie tun wenn das Volk Österreichs zu seinen soldaten steht? den kindergarten als eine horde von söldnern abstempeln?? die caritas zur terroristischen untergrundorganisation erklären?? Oder gar die Polizei als Mafia hinstellen?? Wissen sie dass sie nur hass schüren…nicht gegen eine sache oder eine anschauung…sondern gegen sich selbst Bitte bitte bitte gehen sie zu einer Ärztin und reden sie sich aus. Und da wär noch was: Beschimpfen sie mich noch mal als einen glatzköpfigen scheiß fascho werde ich rechtliche maßnahmen ergreifen!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., der Katastrophenschutz ist keine militärische Aufgabe. Ein Katastrophenschutz ist eine zivile Angelegenheit und kann derart auch zufriedenstellend gelöst und gewährt werden. Erkundigen Sie sich bitte auch noch darüber, wie hoch der prozentuale Anteil des Bundesheeres beim Katastrophenschutzeinsatz ist.

Österreichischer Soldat Genau…nutzen wir horden von unerfahrenen zivilisten… sollen sie doch selber ihre kaputten häuser wegräumen….genau…. Mensch sind sie vom fahrrad gefallen oder so?

Österreichischer Soldat Frau A. Die inhaber anderer Seiten sind geistig noch aktiv.

Frau bitte beantworten sie meine Frage etwas direkter zb mit ja oder nein ich kenn mich nicht aus. Katastrophenschutz ist sehr wohl eine militärische Aufgabe und ich kann ihnen versichern das Volk wird nach dem Heer schreien bei der nächsten Katastrophe und das ist auch das einzige was sinnvoll und finanzierbar ist. Mag sein das es in anderen Staaten anders ist aber wir sind Österreich und wir stehen zu unserem Bundesheer. Und ich spreche für viele aus der Bevölkerung, nicht nur für mich!

Frau es gibt noch andere wie die auch das Heer abschaffen wollen.

Österreichischer Soldat wenn alle so hirntot sind begrenze ich das vorhaben auf diesen „koffa“

Frau ich weiß es gehört einiges verändert beim Bundesheer, zb weniger Offiziere usw. Aber die Wehrpflicht soll und wird bleiben!

Militär abschaffen Herr O., lieber und hochverehrter Herr O., auf Ihre abenteuerlichen Spekulationen und Ihren Ratschlag, eine Ärztin aufsuchen zu sollen, möchte ich nicht eingehen, aber auf eines schon. Mit keinem Wort habe ich Sie je, wie Sie es unterstellen, beschimpft. Was werden Sie für Ihre Androhung, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen wollen, für Beweise vorlegen? Daß ich Sie höflich gefragt habe, ob Sie denn wissen, was es bedeutet, jemanden aufzuhängen? Daß ich sie höflich gefragt habe, wie Sie das versprechen können, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde? Wenn derart höfliche Fragen für Sie Beschimpfungen sind, dann werde ich Sie selbstverständlich nichts mehr fragen, sofern Sie nicht wieder Kommentare posten, die eine höfliche Erwiderung herausfordern.

Frau bin neugierig Herr O. Ich möchte, dass Herr Militär abschaffen direkte Antworten auf meine Fragen gibt. Ich kann ihnen auch Links zu Seiten schicken mit Infos warum die Wehrpflicht bleiben muss! Aber ich möchte wissen ob sie Durchblick haben und alle Ansichten kennen. Ich bezweifle es!

Österreichischer Soldat Stellen sie alles in Frage? Mir fällt auf dass es alles ist was sie können..ihren gegenüber tot zu fragen… legen sie ihre maske ab und kontern sie ordentlich! es interessiert kein hochnäsiger typ der mit leuten abrechnet indem er sie auf internetseiten als verbrecher präsentiert… Selbst das schlechsteste Heer der welt hat mehr wert als aie in ihrem ganzen nutzlosen leben… Ich muss dieses versprechen diese seite verschwinden zu lassen jetzt leider brechen, Herr Kraut! DENN ICH SCHWÖRE IHNEN BEI GOTT DASS DIESE HASSSEITE KEINE LÄNGERE ZUKUNFT HAT ALS DEN JÄNNER 2013!

Frau herr O., sogar beim Bundesheer gibts einige Irre die für das Berufsheer sind! Zum Glück nur ein kleiner Teil! Die Speichellecker vom Darabos zb!

Österreichischer Soldat HÖREN SIE MIR AUF DEM…. ich kann leider nichts da weiter dazusagen sind ja immerhin die Vorgesetzten.

Frau ich weiß ja leider das es wahr ist! Ich konnte ihn auch noch nie leiden, den Darabos!

Frau mit NEIN ich kenne keine Menschen die von Rekruten abhängig waren wäre eine Frage beantwortet, Herr Militär abschaffen!

Frau kennen sie jemanden der sein Haus räumen musste, der vor den Trümmern seiner Existenz stand und der unendlich dankbar ist für die Rekruten die geholfen haben? Ich schon und ich weiß das Ausrüstung und Maschinen die Rekruten nicht ersetzen können.

Frau herr O. kennen sie jemanden der die Rekruten gebraucht hat?

Österreichischer Soldat Der Herr Kraut ist und bleibt einfach ein hoffnungsloser fall von aufmerksamkeitsdefizit

Frau weißt du wer das ist? Du kennst dich auch aus wie es ist im Einsatz, oder? Wenns nix macht duze ich dich, P.!

Österreichischer Soldat Ich kenne Persönlich einen wirtshausbesitzer in der nähe von St. Lorenzen der weinte!! Nicht wegen dem schaden…sondern wegen der jungen soldaten die sich in den Meterhohen Dreck warfen. Junge männer die vor der Playstation sitzen oder Sturzbetrunken in der Gosse liegen könnte man hier suchen, aber ob man auch nur einen findet möchte ich doch sehr anzweifeln.. Aber gut Frau A. …schaffen wir es ab. Und dann hilft halt Herr Kraut bei den aufräum arbeiten…

Frau die Leute waren so dankbar das sie die Soldaten mit Essen und Getränken versorgt haben! Die deren Häuser nicht betroffen waren haben alle geholfen aber das hätte nie ausgereicht! Die Feuerwehr war sowieso total überfordert! Ich kenne viele die geweint haben und die Rekruten taten was sie konnten! Seite an Seite mit den Vorgesetzten und den freiwilligen Zivilisten!

Frau werde nach 20h wieder reinschaun. Bis dahin habe ich hoffentlich Antworten!

Österreichischer Soldat deto

Ein Mann alle aufhängen !

Frau ich warte immer noch auf eine Antwort!

Österreichischer Soldat Vergiss es….der steht nicht auf der bühne wenn der Vorhang fällt XD

Frau ich wollte nur eine Antwort auf ganz einfache Fragen. Ich war sogar höflich!

Frau ich versuchs mal auf der Pinnwand.

Österreichischer Soldat Das nützt nichts…mit dem muss man in der Sprache reden die er als einige versteht! Übrigens möchte ich mich bei ihnen bedanken Frau A.!… Eine Frau mit verstand und Grips!

Frau danke

Frau schalt mal ORF2 ein!

Österreichischer Soldat was ist da?

Frau sorry schon vorbei. Die ZIB2 war. Um Mitternacht ist die ZIB3. Da siehst wie sich der Darabos windet. Bei den Deutschen gibts zuwenig Freiwillige, in England nehmens Hefinger, usw. Das soll ein Profiheer sein? Schau mal was ich auf da Pinnwand geschrieben hab.

Frau der weiß gar nicht mehr was er dazu sagen soll der schirche Aal!

Österreichischer Soldat Ich weis noch garnicht auf welche art und weise ich ihn verschwinden lass…. Ist ja hetze und rufmord das er da betreibt… der hat sich jetzt die finger schön verbrannt!! Profiheer…tzzzz…. Doofiheer!

Frau ich hab in Darabos gemeint. Der will einfach nicht sehen das bei uns nicht funktionieren wird denn in Deutschland, Schweden und England funktioniert es ja auch nicht!

Frau schau da die ZIB3 an wenn du Zeit hast!

Österreichischer Soldat Ja umsonst hat der eine brille… da kann ich aber auch nicht viel dazu sagen….zu den herrn minister für landesverendung

Frau Landesverzweiflung

Frau der schreibt überhaupt nix mehr. Find ich schwach!

Österreichischer Soldat sagen sie frau a. darf ich fragen zu welcher partei sie tendieren?

Frau ja auf keinen Fall zu rot und grün.

Frau liberal oder KPÖ auch keinesfalls

Österreichischer Soldat bleibt ja nicht viel übrig…

Frau den Jörg Haider hatte ich echt gern aber der ist schon tot

Österreichischer Soldat der jörg wär auch meine erste wahl gewesen…ein komischer tot wohlbemerkt!

Frau mich stört das ich einige Politiker die ich gut finde dann schwere Fehler machen die alles Gute und Ideale überdecken

Frau und du Herr O.? Kannst mir ja eine Nachricht schicken.

Frau das stimmt! Ich denke der wurde ermordet! Schad um ihn!

Österreichischer Soldat nachricht kommt!

Frau kann sein das ich dann schlafen gehe. Bin auch nur ein Mensch!

Dr. Martin Graf – Freiheitlicher III. Präsident NR mit schlechten Werten auch ins letzte Affären-Jahr

Langzeitumfragen Martin Graf - Zwischenstand 02-01-2013Den guten Start für 2013, den auch Dr. Martin Graf in der letzten freiheitlichen ZZ des Jahres 2012 allen wünschte, gibt es aber für den freiheitlichen III. Präsidenten NR selbst nicht, wie die heutigen Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen zeigen -, ganz im Gegenteil, Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein, wieder votieren mehr dafür, ihn nicht zu wählen, bereits über 71 Prozent würden Dr. Martin Graf nicht wählen wollen …

Das ist für einen seit mehr als vier Jahren gewesenen III. Präsident NR ein niederschmetterndes Ergebnis, ein Armutszeugnis, erbärmlich geradezu …

Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR weiter nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein -, aber war er je wählbar? Dr. Martin Graf wurde am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR gemacht, hauptsächlich von den christschwarzen Abgeordneten, die ihn in einer formal als Wahl zu bezeichnenden Wahl im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten. Für die Bürger und Bürgerinnen wäre er wohl je kaum ein wählbarer Kandidat gewesen. Das zeigt auch die Langzeitumfrage, die es seit dem Juni 2009 gibt, in der sich konstant über 60 Prozent dafür aussprechen, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf zurücktreten …

Sie sind weiter herzlich eingeladen, wenn Sie sich noch nicht beteiligt haben, an diesen beiden Langzeitumfragen teilzunehmen.

2013 wird ein gutes Jahr. Denn es gibt die Nationalratswahl, und dann können diese beiden Langzeitumfragen endlich geschlossen werden, und auf einen dann endlich tatsächlich gewesenen III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf zurückgeblickt werden, mit der Feststellung, es gab zwei Konstanten in seiner von den Christschwarzen ermöglichten Amtszeit: permanente Affäre und schlechte Werte …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Odin Manfred Wiesinger ist ein Maler, den der III. Präsident NR Dr. Martin Graf zu seinem Staatskünstler auserkoren hat und nun durch den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen auch die letzten Weihen eines Parteikünstlers erhielt und möglicherweise  ein zukünftiger, also gestriger Kandidat der Freiheitlichen für das Amt eines Bildungs- und Kunstministers, wenn – denn seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – es nach der nächsten Nationalratswahl zu einer Koalition von Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team …

Strache schenkt Mölzer einen WiesingerFür Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer ist der Dezember 2012 also ein rechter Geschenkemonat … Das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten lehnte er nicht als „Sitzfleischorden“ ab, wie im Februar 2012 das große silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich -, freilich in Kärnten ist keine Solidarität mit dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen notwendig, denn in Kärnten würde der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen jedweden Orden der Karawankenwelt ohne Anstand sofort bekommen. Und nun gegen Ende des Monats auch noch ein „eindrucksvolles Gemälde“ von Odin Wiesinger, überreicht vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Was auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ abgebildet ist, kann nicht gesagt werden, denn, wie zu sehen ist, es ist verpackt, nicht von Christo, aber vielleicht von Andreas Laun, der in dieser Ausgabe 51-52/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls schreibt, und Andreas Laun schreibt so „eindrucksvoll“ als Odin Wiesinger malt …

Es kann aber auch sein, daß nicht Odin Wiesinger, sondern Andreas Laun der freiheitliche Kandidat ist – seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – für den Bildungs- und Kunst- und auch gleich Frauenminister; denn abermals malt Andreas Laun ein „eindrucksvolles Gemälde, auf dem diesmal ein Wurm zu sehen ist, mit dem Wunsche glühend im Geheimen, die Kirche möge doch recht … Und auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ ist auch zu sehen, wie des Wurms Genderideologie am Felsen Petri zerschellt, auf dem Pilatus freudig steht, vom Wurm, der auf die Wahrheit verzichtet, in Ruhe gelassen … Und aus dem Beichtstuhle des P. fliehen die Würmer, glühend vor Sünde des Schweigens, in der sie leben, und geben sich hin dem Tanz der Tugend der Toleranz, choreographiert zur relativistischen Gesellschaft -, aber zum Felsen des P. steigen schon Männer und Frauen, furchtlos für die Lehre des P. einzustehen, furchtlos die ZZ zu schwingen, furchtlos mit der zweiten Hand das Kreuz emporzureißen, furchtlos die Heilslehre des P. zu verkündigen …

Um vergleichen zu können, wer nun tatsächlich der Maler ist, Andreas Laun oder Odin Wiesinger, sind Sie eingeladen, hier unter „Odin Wiesinger“ selbst nachzuschlagen, Sie werden ihn in einer Tradition finden und dann selbst zu beurteilen haben, ob er für diese hohe Aufgabe als Partei- und vor allem als Staatskünstler recht … Möglicherweise tritt Martin Graf seine nächste Südamerika-Reise in Begleitung von zwei Malern an, sitzen im Flugzeug rechts vom grafschen Fensterplatz Andreas Laun und Odin Wiesinger …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl … Wer wäre wohl mehr als recht geeignet für das Amt des Außenministers als Andreas Mölzer? Dieser freiheitliche Uraußenfelsen? Und Ober-ZZ-Leiter eines freiheitlichen Magazins, das auch die Literatur recht ordentlich hochhält? … Ach, was für Namen der Literatur könnte Andreas Mölzer dann seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen in den Tischgesprächen nennen, sie auf die Empfehlungen zur Wiederlesung in der freiheitlichen ZZ verweisen, allein die Empfehlungen aus dem Jahr 2012 würde die Tischgesellschaft verstummen lassen, beeindruckt von dieser zzlerschen Belesenheit – Verbelen, Seidel, Kolbenheyer, Kernstock, Hohlbaum, MeiserCaspart, Jelusich, Körner-Lakatos, Springenschmid, Bartsch … Wie geistig neger würden seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen das Personal anderer Zeitungen plötzlich erscheinen, begänne Andreas Mölzer beim Nachtisch auch noch von den Schreibern der freiheitlichen ZZ selbst zu schwärmen, von einem Pfeiffer, von einem Seledec, einem Morgengrauen, einem Körner-Lakatos, einem Tomaschitz, der auch ein begnadeter Interviewer und Rassismus-Kenner ist, wie sein mit Claus Nordbruch … Die Verlage würde Andreas Mölzer wohl dann im Herrenzimmer bei einer gut deutschkennerisch gerauchten Zigarre auch nicht zu erwähnen vergessen, Stocker, Eckart, ZZ-Verlag … Später dann würde Andreas Mölzer wohl zufrieden im Bett sich auf die rechte Seite drehen, davon beseelt, sie alle beschämt zu haben, daß ihnen bloß solche Namen geläufig sind wie Musil, Broch, Perutz, Kafka, Kraus, Wittgenstein, Bachmann, Spiel, Klüger, Haushofer, Jelinek, Mayröcker, Fleisser, Keun, Müller, bei Wolf aber würde er schon eingeschlafen sein und selig würde er davon träumen, daß es mehr Wölfe gibt, als nur die Christa …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl -, wird er den Menschen in Österreich 2013 eine solche Regierung aus Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team schenken? Und wenn ja, wird dies dann ein guter Start ins Jahr 2014 sein, wie ihn die freiheitlichen ZZler für 2013 allen wünschen? Vielleicht mit einer Regierung mit auch noch nie zuvor gehabten Ministerien?

Stronach als Team als Minister für faire und transparente Autoersatzteile?

Andreas Laun doch eher als Justizminister?

Harald Stefan als Leistungsminister?

Johann Gudenaus als Postminister?

Gerhard Deimek als Nächtigungsminister?

Gerhard Kurzmann und Josef A. Riemer Staatssekretäre für Spiele und Elmar Podgorschek Bibliotheksstaatssekretär?

Bernhard Themessl als Wirtschaftsversicherungsminister?

Barbara Rosenkranz als Degenderminister?

Dr. Martin Graf als Gedenkminister für den Süden Tirols und Amerikas?

Heinz-Christian Strache als Bodentreu- und Erinnerungsminister?

Peter Fichtenbauer als Waldmarkminister?

Ein wichtiger Mann der Freiheitlichen darf nicht unerwähnt bleiben, auch wenn er aus dem freiheitlichen Magazin keine Weihnachtswünsche -, Norbert Hofer, wäre ein recht geeigneter Vizekanzler, zuständig für das Ressort Väter mit Rechten … Auch Christian Höbart ist zu erwähnen, ein Kandidat mit recht guten Aussichten auf das Amt eines Jugendhaftministers

Ob nach diesem Ausblick auf 2014 mit Blick zurück auf das Jahr 2013 gesagt, wieder wird gesagt werden müssen, seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl …

Dr. Martin Graf reist nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Freilich Dr. Martin Graf nennt Sepp Kerschbaumer keinen Attentäter, der zu fast 16 Jahren Gefägnis verurteilt wurde, sondern der III. Präsident NR im österreichischen Parlament schreibt in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ: „Freiheitskämpfer“ …

Der III. Präsident NR schreibt einen, um ein heute geläufigeres Wort zu nehmen, Terroristen nicht nur hoch zu einem „Freiheitskämpfer“, sondern Martin Graf reist an einem Dezember-Wochenende des Jahres 2012 auch nach Südtirol, um an dem Gedenken für Sepp Kerschbaumer teilzunehmen … Sepp Kerschbaumer ist also für den freiheitlichen III. Präsidenten NR eine Reise wert -, ob bei diesem Gedenken auch sein deutsches Bekenntnis verlesen wurde?

„Deutsch wollen wir bleiben und keine Sklaven eines Volkes werden, welches durch Verrat und Betrug unser Land kampflos besetzt hat und seit 40 Jahren ein Ausbeutungs- und Kolonisationssystem betreibt, welches schlimmer ist als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika.

Dr. Martin Graf - Sepp KerschbaumerEs ist doch immer wieder erstaunlich, welch profunde Geschichtskenntnisse jene Männer besitzen, die, wie im Fall Sepp Kerschbaumer, Freiheitliche zu ihren „Freiheitskämpfern“ auserwählen …

„Schlimmer als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika“ -, es reicht der Hinweis auf die Republik Kongo in Zentralafrika, über die schon einmal in einem anderen Zusammenhang geschrieben wurde, um zu ermessen, wie vulgär und geschichtsverfälschend diese kerschbaumerische Aussage war. Der Kongo wird als Beispiel erwähnt, weil es, wie seinerzeit geschrieben, eine Verbindung zur Familie Habsburg gibt und auch eine zu Dr. Martin Graf, wobei die Verbindung zu Dr. Martin Graf eine harmlose und darüber hinaus eine erheiternde ist, wie ebenfalls nachgelesen werden kann: Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Südtirol und Lobby

Rückseite „carte postale“: Zwei weitere Beiträge zu Südtirol. (1)

Da Martin Pfeiffer in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls etwas zum Vulgären schreibt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum grafschen Hautnah-Kerschbaumer-Gedenken, kann mit etwas Heiterem geschlossen werden, das wieder einmal etwas über die zweite Leistung von Männern aus diesem Lager erzählt, nämlich über die ihre Verwendung der für sie über allem stehenden deutschen Sprache:

Überall wittert der Innviertel
mit dem vulgären Gesichtsausdruck […]

Viele Male schon wurde das Innviertel besucht, aber niemals wurde irgendwo ein Bild vom Innviertel gesehen, dabei scheint der Innviertel eine Berühmtheit zu sein, wenn doch sein „vulgärer Gesichtsausdruck“ Martin Pfeiffer eine Erwähnung -, es kann natürlich auch sein, Martin Pfeiffer kommt selbst aus dem Innviertel, und daher ist ihm persönlich der Innviertel bekannt …

NS Der Inhalt des pfeifferischen „Querschlägers“ in der Ausgabe 50/2012, fragen Sie, der ist -, wurde auch schon nicht beim pfeifferischen „Querschläger“ der Ausgabe 47/2012 beachtet

NNS Zu dieser grafschen Südtirolerei allerdings wurde einmal inhaltlich darauf verwiesen, daß es andere und förderlichere Wege gibt, als beispielsweise diese Kleinststaaterei und diese Doppelstaatsbürgerschaftlerei … Vielleicht schreibt und spricht Martin Graf so gerne von der Staatsbürgerschaft, weil es mit der gleichen Nachsilbe wie Burschenschaft endet -, so oder so, es bleibt ein alter Schaft …

Anmerkungen gab es aber bereits auch zu Selbstbestimmungsrecht und Volksabstimmung, wie nachgelesen werden kann:

Abstimmung über Krieg oder Frieden – Ein zu forderndes Selbstbestimmungsrecht

Martin Graf – Ein Fremder gegenwärtiger Zeiten

„Kerndeutsche Männer“ schreiben für Dr. Martin Graf

(1) Zur „deutschen Lobby“ erschien es notwendig, nicht nur deren Beitrag zur Gedächtnisfeier für Sepp Kerschbaumer auf die „carte postale“ zu kleben, sondern auch ein paar Auszüge, die von selbst erklären, um was für eine Website es sich dabei handelt. Das grafsche Medium „Unzensuriert“ hingegen ist in Österreich recht gut bekannt, so daß diesmal auf Ausschnittsfetzen verzichtet werden konnte, um …

Dr. Martin Graf, freiheitlicher III. Präsident NR – 70,36 Prozent in der „Verbotsrepublik Österreich“

70,36 Prozent sagen, so der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage, sie würden Dr. Martin nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen. Damit haben sich die schlechten Werte des nun seit vier Jahren III. Präsident NR gewesenen Martin Graf noch weiter verschlechtert … Am 28. Oktober 2008, als die Abgeordneten Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, wofür die christschwarzen Abgeordneten hauptverantwortlich waren, verfehlte im Parlament Dr. Martin Graf knapp aber doch diesen negativen Spitzenprozentsatz  …

SLangzeitumfrage Martin Graf 70 Prozent Neinie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen, aber auch dazu, gerade die letzten Beiträge über die freiheitliche ZZ nachzulesen, für die auch der III. Präsident schreibt und von der er für 1500 Tage Aussitzungspräsident bejubelt wird …

In der Ausgabe 47/2012 schrieb nicht nur E. K. L. über die Frage, ob denn der Magyare ein Arier sei, sondern auch Dr. Martin Graf wieder einmal, und noch ein Martin schrieb in dieser Ausgabe, nämlich Martin Pfeiffer über die „Verbotsrepublik Österreich“ – selbstverständlich ebenfalls mit einem Fragezeichen versehen … Wer aber kennt nicht die legendären freiheitlichen Rechtschreibleistungen? Soher kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, E. K. L. und Martin Pfeiffer haben mit dem Fragezeichen auch wirklich ein Fragezeichen und nicht ein R… Zu seinem auch diesem „Querschläger“ fiele noch vieles ein, ironisch aufbereitet, nachdem aber die tiefe Satirekunst eines E. K. L. nicht beherrscht wird, wird davon Abstand genommen. Auf der carte postale klebt zum Nachlesen und eigener satirischer Betrachtung der pfeifferische „Querschläger“ …

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer

Langzeitumfragen Martin Graf – Weiter mit schlechten Werten