Auf freiheitlicher Website bewirbt sich wieder einer als Krematoriumsheizer in Auschwitz

Das muß gegen den eigenen Willen so kraß betitelt werden. Denn anders kann diese neuerliche Ungeheuerlichkeit auf einer freiheitlichen Website nicht deutlich genug gemacht werden. Denn nichts anderes will einer aus der Schreibstaffel wieder erleben: ein blutrünstiges Regime, das wieder Menschen beseitigt, einen Staat ohne Rechtsstaatlichkeit, eine Diktatur, in der Menschen nur für ihre Gedanken verfolgt werden, dafür weggesperrt werden sollen, nur weil sie denken, und zwar so lange sollen sie weggesperrt werden, bis diese Menschen, die nichts getan haben, außer nur zu denken, die nichts verbrochen haben, außer nur einer anderen politischen Gruppe anzugehören, in Krematorien verbrannt werden können …

Dieser aus der Kommentarstaffel will sie zwar im „Knast“ sehen, aber dieser kann kein Gefängnis nach rechtsstaatlichen Prinzipien mehr genannt werden, wenn Menschen nur wegen ihrer Gedanken und ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppierung eingesperrt werden sollen – das sind Konzentrationslager. Und um das Grauen von Konzentrationslagern kurz und bündig zu beschreiben, mußte der Name Auschwitz angeführt werden, das Synonym schlechthin für Grauen und Blutrunst, für Vernichtungslager …

Freiheitliche Schreibstaffel unzensuriert

„Denn wer bewusst das Volk belügt, betrügt und volksverraeterisch tätig ist gehört von der Gesellschaft entfernt. Ich hoffe es kommt die Zeit und ich darf es erleben wie diese Volksverraeter bestraft werden.“

Und der Skandal jetzt daran ist, das steht wieder auf der freiheitlichen Website, deren Gründung eine Initiative freiheitlicher Nationalräte ist, aus deren freiheitlichem Umfeld der nächste Dritte Nationalratspräsident, geht es nach den Freiheitlichen, kommen soll, nämlich Norbert Hofer. Und der größere Skandal nach der Nationalratswahl am 29. September 2013 wird sein, daß christschwarze Abgeordnete diesen wieder hauptverantwortlich auch dazu machen werden, wenn …

Und die skandalöse Ungeheuerlichkeit jetzt daran ist, daß diese neuerlichen Phantasien und Vorschläge zur Gesellschaftsgestaltung brutalster, rohester und unzivilisiertester Art seit zwei Tagen auf der freiheitlichen Website zu lesen sind, diese also nicht augenblicklich gelöscht worden sind. Denn es sind nicht diffus gegen irgendwen formulierte Verfolgungsforderungen blutrünstigster Art und schamloseste Verleumdungen und widerwärtigste Unterstellungen, sondern konkret gerichtete gegen Menschen, die nicht den Freiheitlichen angehören, also einer bestimmten anderen Partei, und infamste Unterstellung sogar direkt gegen einen einzelnen, nämlich gegen Bundeskanzler Werner Faymann … Das sind derart kriminelle Anschuldigungen, die nicht zitiert werden wollen, aber als Beweis mußten diese gegen den eigenen Willen auf die carte postale geklebt werden.

Und die skandalöse Ungeheuerlichkeit jetzt daran ist, nicht nur, daß es die Freiheitlichen nicht löschen, sondern auch, daß dieser aus der Schreibstaffel auch Zustimmung erhält, wie gelesen werden kann, es also nicht nur die Vorstellungen eines einzelnen sind … Freiheitliche ihm diese Propaganda also ermöglichen …

Und die ständige skandalöse Ungeheuerlichkeit daran ist, es ist kein Einzelfall, daß auf der freiheitlichen Website Mordphantasien für Monate nicht gelöscht werden

Aber der noch viel größere Skandal wird sein, wenn eine Partei mit einer derartigen Website auch noch in die nächste Regierung kommen wird, wieder kommen wird, nur weil die Christschwarzen ihrem Michael Spindelegger seinen Traum erfüllen wollen. Dieser Skandal kann verhindert werden: 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug.

Aber der noch viel größere Skandal wird sein, wenn eine Partei mit einer derartigen Zeitung, wie es die freiheitliche ZZ ist, wieder in das Parlament wird und wieder den Dritten Nationalratspräsidenten stellen wird, nur weil Michael Spindelgger realiter seinen Traum, er könne etwas tun, zerschellt sehen will, auf Kosten der Menschen in diesem Land, wobei ohnehin schon klar ist, es ist nur ein Traum von ihm, daß Michael Spindelegger etwas schaffen könne, etwas zum Wohlergehen der Menschen in diesem Land beitragen könne. Dieser Skandal kann verhindert werden, deshalb – mit weiteren Informationen – noch einmal: 3,85 Prozent Stimmenanteil für Freiheitliche sind im Grunde schon bei weitem zuviel.

Letzte Zwischenstände vor der Nationalratswahl – Keine freiheitlichen Comics

Wer der Zwischenstände der beiden Umfragen von heute mit den am 7. September 2013 veröffentlichten Zwischenergebnissen vergleicht, wird feststellen, es hat sich nichts verändert: die Werte wie immer gleich hoch schlecht. Oder, wer darin eine Veränderung sehen möchte, die Werte für die Abgeordneten, die ihre Rücktritte wegen ihrer Wahl von Martin Graf zum III. Präsidenten NR einreichen sollten, sind noch ein wenig schlechter geworden, und das betrifft vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die vor bald fünf Jahren hauptverantwortlich für das Präsidentenmachen waren …

Sie sind nach wie vor herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen.

Umfragen - Letzte Zwischenstände vor der NR-Wahl 2013Zwei Umfragen, deren Hauptaufgabe es ist, an die Zukunft zu erinnern, was von Freiheitlichen in den nächsten fünf Jahren zu erwarten ist, was von einem nächsten freiheitlichen Dritten Nationalratspräsidenten zu erwarten ist, der nach den Freiheitlichen Norbert Hofer heißen soll, wird zurückgedacht, was von den Freiheitlichen in den letzten fünf Jahren, was von Martin Graf in den letzten fünf Jahren …

Auch wenn Martin Graf aus der breiten Öffentlichkeit verschwunden ist, er nicht mehr kandidiert, heißt das überhaupt nichts, vor allem nicht eine Verbesserung, es hat sich nur einer verabschiedet, die anderen bleiben, die nächsten kommen, um zu werden, was Martin Graf

Die freiheitlichen Comics etwa, um eine aktuelle Aufregung als Beispiel anzusprechen … Wieder also gibt es eine Aufregung um einen freiheitlichen Comic, wobei gar nicht darauf eingegangen werden will … Ein Comic in der Qualität, über die bereits geschrieben wurde. Und es spricht nicht für die Freiheitlichen, daß sie nicht alles zeichnen lassen, was sie lesen – aber das gebietet den Freiheitlichen wohl die Vorsicht vor … -, beispielsweise:

Auch die dreihundert der gefangnen Türken;
Wir haben nichts zu essen für die Hunde
Und geben kein Quartier, verlangen keins.
Man pflanze ihre Köpfe aus die Mauer;
Sie zahlen uns für unsrer Dörfer Brand
Und für das Blut schuldlos erwürgter Brüder.
Ein großes Kreuz, das Zeichen unsers Glaubens,
Sei blutigrot auf unser Thor gestellt,
Das melde den verwegnen Türkenhunden,
Und wie ich jetzt, der erste, euer Hauptmann,
Vor Gott hinkniee zum gewalt’gen Schwur,
So thut mir’s nach und schwört’s aus meinen Säbel:

So läßt Theodor Körner seinen Zriny reden, und den nennt die freiheitliche ZZ einen Freiheitskämpfer …

Aber dieser Geist aus der den Freiheitlichen liebsten Literatur, der sie – es sich wohl als Ehre recht hoch anrechnen – die Treue halten, die sie zum Wiederlesen empfehlen, führt ihnen den Karikaturenstift … Das Schreiben der Mordphantasien wird der Schreibstaffel überlassen, und die wird damit belohnt, daß es nicht gelöscht wird. Auch heute, 23. September 2013, 19.38 Uhr, können nach wie vor die Kindermordphantaisen auf der freiheitlichen Unzensuriert At gelesen werden, gelesen werden seit dem 10. Juli 2013 – die Zustimmung ist ein wenig gestiegen, wie verglichen werden kann …

Und im Oktober, wenn Martin Graf nicht mehr im Parlament sein wird, nimmt die freiheitliche Unzensuriert At an einer Messe in Berlin teil, und wird sich wohl selbst wieder mit neuer, das heißt alter Literatur eindecken, um sie dann wieder zu empfehlen, und freiheitliche Comiczeichner werden darin neue, das heißt alte Vorlagen für ihre freiheitlichen

Mit Theodor Körner gingen die Nazis unter, mit ihm beschwört die ZZ den Sieg – Eine Wahlniederlage

Ein gutes Zeichen für die Nationalratswahl, wenn die freiheitliche ZZ in der aktuellen Ausgabe gleich zweimal Theodor Körner gedenkt, ihn zum Wiederlesen empfiehlt, diesen deutschbündelnden Dichter, mit dem einer der höchsten nationalistischen Massenmordverbrecher die Menschen in den „totalen Krieg“ schrie, bis der „Sieg in unseren Händen“ … Wer sich aber 1943 im Sportpalast genau umgesehen hätte, hätte eines sofort gewußt, hier redet einer nur noch die bevorstehende Wirklichkeit der Niederlage weg – wie noch einen Sieg in Händen halten können, wenn es nicht einmal mehr zwei Hände zum Klatschen gibt …

Lastrede - Theodorf Körner - Freiheitliche - WahlniederladeEin derart gutes Zeichen für die Nationalratswahl am 29. September 2013 und für jede kommende Wahl ist das also, daß gar nicht mehr darauf eingegangen werden muß, wie Freiheitliche Theodor Körner für sich verstehen … Wen kann es noch interessieren, was freiheitliche Wahlverlierer und Wahlverliererinnen lesen und welche Schlüsse sie daraus ziehen? Niemanden …

Verlieren sollen sie, die Freiheitlichen, und zwar total, denn …

NS Wer aber meint, hier werde versucht, den Freiheitlichen zu unterstellen, sie lieben einen Dichter, den schon die Nazis liebten, muß gesagt sein, das ist ein Irrtum – jedenfalls im Falle von Theodor Körner. Es gibt freilich eine Literatur, über die hier schon geschrieben wurde, die heute nicht mehr hoch angesehen ist, außer bei Freiheitlichen und …  Aber wie Literatur reichlich mißverstanden wird, Interpretationen zu oft reinste Irrtumsschriften sind, dafür könnte auch ein Theodor Körner als Beispielgeber herangezogen werden …

Während Joseph Goebbels eine Zeile aus dem Gedicht „Männer und Buben“ paraphrasiert, um im Sportpalast die Menschen in den „totalen Krieg“ zu treiben, schreibt im gleichen Jahr die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ eine Zeile aus dem „Aufruf“ auf ein Flugblatt gegen ebendiese nationalistische Totaldiktatur der Massenmorde und Massenverbrechen, und sie hätte doch den „Aufruf“ im Anschluß an Joseph Goebbels bruchlos rezitieren können … Dem Kriegstreiber wäre dabei wohl ganz warm ums Herz geworden, so nationalistisch, so deutsch und so kriegerisch Theodor Körner seinen Aufruf

Bei welchen Stellen es Freiheitlichen wohl so recht warm ums Herz wird, wenn sie das von Helge Morgengrauen besonders hervorgehobene Stück „Zriny“ von Theodor Körner lesen? Bei den Worten, die ungetrübt von englischen Begriffen noch das rechte Frauenbild darstellen? Wenn Allah „grässlich“ genannt wird? Oder wenn im Umgang mit Gefangenen noch keine Konventionen einzuhalten waren, besonders türkische Gefangene behandelt werden konnten, wie es nur die eigene Nächstenliebe vorschrieb und befahl? „Ein edles Herz“ also ganz recht edel wird, wie ebendas von Zriny, der

[s]cheut nicht die Uebermacht! Und gehen hundert
Von ihrer Zahl auf einen Mann von uns:
Gott ist mit uns und seine heil’gen Engel.
Ich fühl‘ ein ganzes Heer in meiner Brust! –
Die weite Christenheit sieht angstzerrissen
Auf uns, den kleinen Haufen Männer, her.
So weit das Kreuz sich auf die Berge pflanzte,
Liegt alles Volk auf seinen Knien und betet
Zum ew’gen Gott für uns und unsern Sieg!
Und wie sie uns und unsrer Kraft vertraun,
So tretet stolz zum Kampfe, kühn zum Tod.
Nun hört noch das Vermächtnis meines Willens,
Das ernste Wort des alten Hauptmanns an:
Wer seinen Obern den Gehorsam weigert,
Der stirbt durchs Beil; wer den bestimmten Platz
Auf Augenblicke nur verläßt, der stirbt
Ohne Verhör, wenn kein Befehl gerufen.
Wer einen Brief annimmt vom Sarazenen,
Stirbt als Verräter. Was vom Feinde kommt,
Wird ungelesen in die Glut geworfen.
Zwei, die besorgt und ängstlich thun und heimlich
Sich in die Ohren flüstern, sollen hängen! Wer es sieht
Und, weil’s ihm Freunde sind, die That nicht anzeigt,
Hängt wie sie selbst; denn wir sind Sterbende
Und haben kein Geheimnis vor einander.
Der schwarze Lästrung wider unsern Glauben
Aus seiner gottverfluchten Lippe stieß.
Auch die dreihundert der gefangnen Türken;
Wir haben nichts zu essen für die Hunde
Und geben kein Quartier, verlangen keins.
Man pflanze ihre Köpfe aus die Mauer;
Sie zahlen uns für unsrer Dörfer Brand
Und für das Blut schuldlos erwürgter Brüder.
Ein großes Kreuz, das Zeichen unsers Glaubens,
Sei blutigrot auf unser Thor gestellt,
Das melde den verwegnen Türkenhunden,
Und wie ich jetzt, der erste, euer Hauptmann,
Vor Gott hinkniee zum gewalt’gen Schwur,
So thut mir’s nach und schwört’s aus meinen Säbel:
Er tritt ganz in den Vordergrund und kniet nieder.
Ich, Niklas, Graf von Zriny, schwöre Gott,
Dem Kaiser und dem Vaterlande Treue
Bis in den Tod! So mag der Himmel mich
In meines Lebens letztem Kampf verlassen,
Wenn ich euch je verlasse, brüderlich
Nicht Sieg und Tod mit meinen Ungarn teile! –
Schwöre mir’s nach, mein heldenmütig Volk!

Wann auch immer Freiheitlichen das Herz beim Lesen so recht warm wird, es kümmert nicht … Es ist nur gut zu wissen, daß Freiheitliche ihre Literatur haben, mit der sie sich nach der Wahlniederlage trösten werden können, wenn ihnen die Tage ohne Parlament lang sein werden, daß Freiheitlichen ihre Literatur eine recht gute Ratgeberin ist: Einerlei ist Sieg und Niederlage …

Obgleich, die Niederlage bildet den Charakter noch mehr, heißt es …

Also mehr Charakter wird Freiheitlichen gewünscht, aber nicht irgendwann, sondern gleich, schon am 29. September 2013 …

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Die Website der Spitze des Freiheitlichen wird im Oktober in Berlin auf der „Messe Zwischentag“ vertreten sein. Wie hier schon oft genug geschrieben, ist einer der Autoren Norbert Hofer nicht nur stellvertretender freiheitlicher Obmann, nicht nur Verantwortlicher für das freiheitliche Programm und für das freiheitliche Handbuch, sondern auch einer, der der nächste Dritte Nationalratspräsident werden soll, wenn die Freiheitlichen am 29. September 2013 wieder den dritten Platz erreichen sollten, und die Christschwarzen werden dann wohl wieder auch diesem die Stimme im Parlament geben, wie sie hauptverantwortlich Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten …

Zwischentag Freiheitliche Unzensuriert

„Treffpunkt für alle deutschen …“

Welche Gemein- schaft Freiheitliche in Berlin wieder suchen, das hier auszuführen, würde den Rahmen sprengen, daher kurz und knapp: es ist die einschlägig bekannte rechte Gemeinschaft, die immer wieder sich derart betätigen, dass es zu Aufregungen kommt: besonders rund um das Schlüsselwort, über das schon geschrieben wurde und hier nachgelesen werden kann.

Daher nur ein, zwei oder drei Beispiele, von wem die Initiative ausgeht, was dort ausgestellt, besprochen wird:

Initiative u.a. von:
Sezession,
Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen Unzensuriert.at

Aussteller und Austellerinnen u.a.:
Ares-Verlag – Dr. Martin Graf gab auch schon ein Buch in diesem Verlag heraus

Mit Hinweis auf „Neue Ordnung“

Identitäre Bewegungen

Der Eckart

Produkte u.a. von.:
Alain de Benoist

Julius Evola … Ach, wie harmlos wird er angekündigt – ein Traditionalist … Möglicherweise ist dieser Gemein-
schaft das Pro-Faschistische von Julius Evola harmlos, auch harmlose Tradition sein gewollter Führerstaat, harmlose Tradition seine Rassenlehre …

Und so weiter und so fort …

Es ist nicht wahr, daß es den Rahmen sprengen würde, ausführlicher über diese Messe zu schreiben. Wahr ist, es ist der Überdruß, immer wieder darüber … bis endlich, Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit gewählt sind, und sind Freiheitliche endlich in der Bedeutungslosigkeit, können Freiheitliche ohne hohe und höchste Staatsämter sich in Hochämtern betätigen, wie es ihnen …

Davon wurde auch schon geschrieben und das muß eigentlich bis zum 29. September 2013 täglich wiederholt werden, damit es bereits am 5. Oktober 2013 vollkommen egal ist, wo sich Freiheitliche aufhalten, mit wem sie beispielsweise in Berlin, welche Bücher die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung

Damit das endlich aufhört – 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Unzensuriert At

Ungelöscht - 11-07-21 - 25-08-2013

Ungelöschtes auf Unzensuriert At seit 11. Juli 2013

Die Website des noch amtierenden freiheitlichen III. Präsidenten NR, die Website mit freiheitlichen Abgeordneten als Autoren und Autorinnen, zu denen auch der mögliche nächste freiheitliche dritte Nationalratspräsident gehört, sofern Wähler und Wählerinnen wieder erfahrungsvergessen Freiheitliche zu einem nicht geringen und also dafür ausreichenden Prozentsatz am 29. September 2013 wählen werden – worauf sich dann wohl wieder vor allem die Christschwarzen im Parlament berufen werden -, müßte, könnte gedacht werden, besonders sorgfältig von ihren Betreibern und Betreiberinnen geprüft werden und also müßten beispielsweise Kommentare mit Mordphantasien rasch und von sich aus gelöscht werden, dürfte die Verantwortung dafür nicht auf Dritte abgeschoben werden, dürften nicht andere, wie es schon geschehen ist, dafür verantwortlich gemacht werden, wenn auf der freiheitlichen Site etwas nicht gelöscht wird …

Aber das ist nicht der Fall. Seit über einem Monat stehen die blutrünstigen „Lösungsvorschläge“ auf Unzensuriert.At und erfahren durch das Voten weitere und erschreckende Zustimmung, wie gelesen werden kann …

Unzensuriert At Kindermord 25-08-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 25. August 2013

Daß auf der freiheitlichen Website mit in die Gesetzgebung eingebundenen Autoren und Autorinnen Kommentare nicht sorgfältig geprüft werden, verwundert nicht, es sind auf dieser Website ja schon die Beiträge nicht sorgfältig geprüft und (nachsichtig formuliert) fahrlässig geschrieben, wie auch dieser „Afrika drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ zeigt.

Unzensuriert At Kindermord 10-07-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 11. Juli 2013

Mehr als die Feststellung, daß seit über einem Monat derartige blutrünstige „Lösungsvorschläge“ gelesen werden können und so ungehinderte Verbreitung finden, muß heute nicht geschrieben werden, denn alles, was sonst darüber zu sagen ist, wurde bereits vor über einem Monat geschrieben und kann hier nachgelesen werden:

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …

Ach, bettelten bloß Deutsche – Freiheitliche prangerten Rassismus an

Es gibt aber viele Herangehensarten, um Themen zu diskutieren, jedoch die freiheitliche Weise ist bestimmt keine brauchbare, keine förderliche, und vor allem keine wählbare … Das zeigt sich immer wieder, auch und besonders am Beispiel, wie Freiheitliche über das Betteln sprechen, schreiben … genauer und richtiger: gegen Menschen, die betteln … ach, wären doch bloß alle Bettler und Bettlerinnen aus Deutschland, wie anders würden Freiheitliche ihre Weise klingen lassen … Sie, die Freiheitlichen, würden, wie in den verlinkten Texten zu lesen ist, dort Rassismus erkennen, wo tatsächlich … oder, ach, wäre Österreich bloß Südafrika, Freiheitliche sähen es als ihre Ehre und Pflicht an, gegen Rassismus …

Die Kommentare auf der freiheitlichen Unzensuriert.at, die von den freiheitlichen Betreibern dieser Website als Artikel verstanden werden, fördern ein Klima der Blutrünstigkeit, das die Schreibstaffel in ihren Kommentaren zu den Kommentaren …

Freiheitliche Unzensuriert - Blutrünstiges Austoben

„Das wird alles noch sehr, sehr blutig enden.“

Maria Klingler, die als Blutige Maria schreibt, legt nicht nur die Losung wieder nahe, die es einmal  gab, sondern verdreht zusätzlich die historischen Tatsachen, liefert eine ungeheuerliche Erklärung dafür ab, weshalb in der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen reiches Menschen massenhaft ermordet werden mußten – die Ermordeten seien einfach zu „frech“ gewesen, und das mußte den „Einheimischen“ einfach zu „bunt“ …

Ungeheuerlich ist menschgemäß auch die Frage von einem weiteren aus der Schreibstaffel, ob denn die „Wache keine Glock“ …, mehr noch, es ist erschreckend, daß hier nach wie vor einem staatlichen und also gesetzlich gedeckten Morden … ja, dann könnte halt wieder bequem bei der „Pflichterfüllung“ Zuflucht gesucht werden … Es könnte diesem Schreibstaffler als Ungeheuerlichkeit vorgeworfen werden, er bezeichne Menschen als „Gemüse“ … Ist dieser Schreibstaffler nicht schon genug damit gestraft, daß er unfähig ist, eine richtige Beschimpfung und Erniedrigung zu finden? Denn Gemüse ist nichts Ungesundes, ganz im Gegenteil. Äußerst ungedeihlich sind bloß seine Vorstellungen für die Gestaltung des Zusammenlebens in einer Gesellschaft … auch das kann keine Verwunderung mehr hervorrufen, auf freiheitlicher Scholle wächst halt nichts anderes …

Unzensuriertat Blutrunst der KommentarstaffelEs verwundert also einmal mehr nicht, daß die Schreibstaffel keine anderen Schlüsse ziehen kann, daß die Schreibstaffel als Reaktion nur eine „blutige“ sich vorstellen kann …

In diesem freiheitlichen Klima der Destruktivität, der Gestaltungslosigkeit und der Politlosigkeit, das freiheitliche Weltanschauung und Gesinnung  …

Erschreckend aber sind nicht nur die Kommentare der Schreibstaffel, die eine zur Kenntlichkeit bringende Weiterschreibung der Kommentare auf Unzensuriert.at sind, sondern auch die Zustimmung, die diese Kommentare erfahren … Wie auf Vorder- und Rückseite der carte postale gelesen werden kann, sind das keine Kommentare, die vor ewiger Zeit geschrieben wurden, sondern in den letzten vier Tagen … Wie oft die Freiheitlichen das Betteln allein in ihren Kommentaren auf Unzensuriert.at ansprechen, nur in den letzten Monaten, darüber wurde eine Suchergebnisliste auf die Karte geklebt …

Freiheitliche kandidieren nicht mehr

Eine Schlagzeile, die heute nur auf einen Freiheitlichen zutrifft – auf Dr. Martin Graf, der nicht mehr …

Und es ist eine Schlagzeile, die weder in diesem Jahr noch in den Folgejahren zu lesen sein wird, auch wenn es eine ist, die den Freiheitlichen Anerkennung einbrächte. Nicht mehr zu kandidieren. Das wäre der Beitrag, den Freiheitliche je zu leisten imstande sind. Nicht mehr zu kandidieren. Damit trügen Freiheitliche zum Gewinn von politischer Kultur im allgemeinen bei, Freiheitliche trügen damit im besonderen bei zum Gewinn von Enthetzung in sehr vielen relevanten gesellschaftspolitischen Belangen …

Weil aber mit dieser freiheitlichen Leistung nicht zu rechnen ist, sind Wähler und Wählerinnen einmal mehr gefordert, die Schlagzeile für den 30. September 2013 von demokratiepolitischer Qualität zu schreiben:

Dr Martin Graf kandidiert nicht mehr für den NationalratFreiheitliche abgewählt – Sie schaffen nicht den Einzug in den Nationalrat!

Mit solch einem Nationalratswahlergebnis am 29. September 2013 würden Wähler und Wählerinnen beispielsweise auch den Wählerinnen und Wählern im Parlament es ersparen, einen nächsten Freiheitlichen zum III. Präsidenten NR zu machen, der, so erhoffen es sich die Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer … Wie sehr auch ein Norbert Hofer für die Unwählbarkeit der Freiheitlichen steht, muß nicht schon wieder ausgeführt werden, zumal es nachgelesen werden kann – eine Auwahl:

Norbert Hofer

Unzensuriert

Zur Zeit

Ein Wiedergelesener der Freiheitlichen lädt zum Schmunzeln ein – Nicht nur

Es überrascht schon lange nicht, richtiger, es überraschte eigentlich nie wirklich, welche Schriftsteller die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung empfiehlt … Es ist kein schlechter Rat, wenn Sie nach Lebensstationen der Wiedergelesenen suchen, zuerst „NS-Herrschaft in Österreich“ aufzuschlagen, in den meisten Fällen werden Sie kein zweites Nachschlagewerk bemühen müssen …

Freiheitliches Rüstzeug für DemokratieAuch mit der aktuellen Ausgabe Nr. 24-2013 kann die freiheitliche ZZ nicht überraschen. Denn. Diesmal ist es Robert Hohlbaum …

Das Lesen nachfolgender Zeilen  bewirkte bloß noch ein Schmunzeln …  Wahrlich, ein freiheitlicher Zeitgenosse …

Er hatte seit 1937 die Duisburger Stadtbücherei geleitet und schlug nun in Weimar große Privilegien für sich heraus: Er nutzte die Bibliothek als Forum seiner ideologischen Selbstgleichschaltung und zur Inszenierung seiner Dichterexistenz. Sein Amt jedoch vernachlässigte er in verheerender Weise.

Bei diesem Schmunzeln soll es heute bleiben und gar nicht ernsthaft beispielsweise auf die Frage eingegangen werden, wie es um die Demokratie bei den Freiheitlichen bestellt ist, wenn zum freiheitlichen Rüstzeug auch ein Robert Hohlbaum gehört, der „gegen die Demokratie“ …

Ein bißchen Mitleid mischt sich doch in das Schmunzeln, Mitleid mit dem Menschen, der auf der freiheitlichen Unzensuriert.at sich demokratisch, genauer, freiheitlich einbringen wollte, möglicherweise sogar ein Wähler der Freiheitlichen ist, und nun auch noch vom III. Präsidenten NR in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ runtergemacht wird, in der Helge Morgengrauen die Wiederlobung betriebt für einen, der

sich als Dichter und als Burschenschafter stets seiner engeren Heimat wie auch dem größeren Vaterland verbunden [fühlte] – auch noch zu einer Zeit, als sich die Deutschen oder gar deutschstämmige Österreicher unter dem Druck der politischen Verhältnisse lieber nicht zu Volk und Heimat bekannten.

Ach, die morgengrauensche Zeitangabe, passend – allerdings nur bei äußerst großzügiger Betrachtung – für die Jahre bis 1938 aber doch mehr für die Jahre nach 1945 … Das Schmunzeln will nicht damit vergällt werden, jetzt darüber nachzudenken, welche Verbundenheits-und-Bekenntniszeit tatsächlich gemeint sein will …

NS Dr. Martin Graf ist nicht der erste Freiheitliche, der die eigene Schreibstaffel beleidigt, denunziert, sich von ihr distanziert

Freiheitliche Unzensuriert auf Menschenjagd

Ein anderes Wort als „Menschenjagd“ kann keinem Menschen zu diesem Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu ihrem Kommentar über Bettler und Bettlerinnen veröffentlichte, einfallen. Trotz Vergrößerung ist nicht zu erkennen, genauer, will nicht einmal vermutet werden, wer oder was hier freiheitlich abgebildet wurde. Es gibt dafür ohnehin Erinnerungen an Tage, die für niemanden Sonntage waren, am Ende auch für jene nicht, die bloß noch Feiertage sich von einer heimatschaftlichen Partei erhofft hatten, die sie wählten …

Freiheitliche Propaganda gegen Menschen die bettelnEin Mensch, das kann mit Sicherheit gesagt werden, ist es nicht. Nur eines kann mit Bestimmtheit gesagt werden, so werden von Freiheitlichen Menschen gesehen – heute, die betteln und morgen …

Und noch eines kann mit Sicherheit gesagt werden, kann jetzt schon gehört werden, die immer gleichen freiheitlichen Ausreden, in diesem Fall, es sei lediglich ein Bild aus dem Internet übernommen worden, es sei nicht genau geschaut worden -, wieder einmal wird es sein, wie stets und zuhauf bekannt …

Und weiter kann mit Sicherheit jetzt schon gesagt werden, das wird wieder einer der Mitarbeiter sagen müssen, die freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen werden wieder so tun, als ob sie nichts mit der freiheitlichen Unzensuriert.at zu schaffen hätten, etwa der für die Nachfolge von Martin Graf in Stellung gebrachte Norbert Hofer, mehr noch, als ob sie nicht einmal etwas mit ihren eigenen Mitarbeitern zu tun hätten

Christschwarze und sozialdemokratische Funktionäre, die aktuell in der Vorhut für ein Bettelverbot marschieren -, auf diese ihre derartige politische Leere kann nur durch eine ihnen angemessene Antwort reagiert werden: Schweigen. Es kann von niemandem erwartet werden, der politischen Leere von Schaden & Nagl antworten zu können, zu dieser ihrer politischer Einfallslosigkeit dem christschwarzen Bürgermeister und dem sozialdemokratischen Bürgermeister je einen Einfall zu schenken …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Bettelverbot …

Wer nicht gewollt wird

Bevölkerung wird ausgebeutet von …

Zur Zeit

Unzensuriert