Was Freiheitliche unter Leistung verstehen, Harald Stefan zum Beispiel

Es ist zwar noch weit hin, bis zur nächsten regulär geplanten Nationalratswahl. Das hält die Freiheitlichen nicht ab, bereits jetzt, von sich als Regierungsfreiheitliche zu träumen. Und die Freiheitlichen malen ihren Traum öffentlich, wobei ihnen Medien eilfertig zur Hand sind, es den Freiheitlichen zu erleichtern, ihren Traum als Wirklichkeit anzuschauen, die Wirklichkeit als ihren Traum aufzufassen.

Die Realität jedoch ist eine andere, und diese spricht in keiner Weise für die Freiheitlichen.

Die Freiheitlichen bieten aktuell zum Beispiel Harald Stefan an. Die Freiheitlichen bieten den Wählern und Wählerinnen an, wenn sie gewählt werden, und wenn sie dann in die Regierung kommen würden, würde Harald Stefan einer der Freiheitlichen Minister sein. Wenn davon ausgegangen wird, daß die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 sein werden und es 2014 werden könnte, bis es eine neue Regierung gibt, dann würden es zehn Jahre her sein, daß Harald Stefan zum ersten Mal als möglicher Minister … Das ist menschgemäß nicht ehrenrührig, es immer wieder zu versuchen, etwas zu werden, sich Träume zu erfüllen, ob es die persönlichen Träume von Abgeordneten sind, die Träume einer ganzen Partei, ist ohne Belang.

Von Belang aber ist es, was eine Partei Wählerinnen und Wählern anbietet.

Zu diesem Angebot gehört auch, was eine Partei zum Beispiel unter Leistung versteht, was im Fall der Freiheitlichen Harald Stefan konkret unter Leistung versteht, welche Leistungen Harald Stefan als würdig einstuft, auf die stolz

Es sind die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ …

Abgesehen davon, daß es, vor allem aus heutiger Sicht, äußerst fragwürdig, grundsätzlich zu ächten ist, Leistungen von Militärs als positive verkaufen zu wollen, muß im konkreten Fall der deutschen Wehrmacht gesagt werden, diese hat nichts geschafft, diese hat alles verloren, diese konnte im weiteren Fortgang des vom Deutschen Reich erzwungenen Krieges nicht einmal das sogenannte eigene Volk mehr schützen, wobei angenommen werden darf, daß der Schutz des sogenannten eigenen Volkes dem Regime des Deuschen Reiches immer vollkommen gleichgültig gewesen sein muß, denn anders als mit der größten Gleichgültigkeit und der absoluten Verantwortungslosigkeit gegen das sogenannte eigene Volk kann ein Angriffskrieg gar nicht erst begonnen werden. Und das Gesamtergebnis dieser Leistung war, das sogenannte eigene Volk hatte für alle Schäden aufzukommen, das sogenannte eigene Volk hatte alles für jene zu bezahlen, die vor ihrem als Totalverbrechen geplanten Krieg wortreich verkündeten, nur das Beste für das sogenannte eigene Volk zu wollen.

Und das nennt der Freiheitliche Harald Stefan eine Leistung

Harald Stefan würdigte diese Leistung nicht beispielsweise 1940 -, 1940 hätte ein Ortsgruppenleiter möglicherweise sogar mit gleichem Namen mit dieser Würdigung durchaus verstanden werden können, wenn er in einem Dorfsaal euphorisch die Meldungen des Oberkommandos der Wehrmacht … Aber Harald Stefan spricht vom Stolz auf die Leistungen 2005, in der Hofburg

Ein derartiges generelles Verstehen von Leistung, also vollkommen unabhängig gesehen vom konkreten Totalversagen der Wehrmacht, die im Gesamtergebnis die Zerstörung und die Vernichtung zur Folge hat, ein derartiges Angebot sollten Wähler und Wählerinnen nicht mehr annehmen.

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere KönigstigerWeshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit

Mit wem Freiheitliche zu Denkmälern bummeln

Sollte bei der Stimmabgabe in jedweder Wahl ebenfalls nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben …

Es könnte eingewendet werden, Freiheitliche bemühen sich ja nur, beispielsweise Zwara im persönlichen Kontakt davon zu überzeugen, Freiheitliche seien also bloß recht bemüht, Menschen davon abzubringen, das Heil ihrer Heimat in der Vernichtung des Anderen zu suchen …

Zwara war, wenn für einen Moment davon ausgegangen wird, daß Freiheitliche durch den persönlichen Kontakt …, Zwara ist aber, wie das aktuellste Beispiel zeigt, bisher nicht zu überzeugen, bis jetzt nicht dafür zu gewinnen, entschieden dagegen zu schreiben, daß die Osmanen nicht schon einst ausgerottet worden seien … Zwara stellt lediglich pragmatisch fest, daß die Habsburger … Und kein Wort von Zwara dagegen, in der Gegenwart es neuerlich …

Aber die herzchristlichen Menschen der Schreibstaffel der Sos Österreich sind Wähler und Wählerinnen, deren Stimmen gewonnen werden wollen, und NR DDr. Werner Königshofer, aber nicht als einziger Freiheitlicher, kämpft um

Das sollte nie vergessen werden, Menschen, die getrieben sind, den Anderen ausrotten zu wollen, hören damit nicht auf, wenn es den Anderen nicht mehr gibt, sie müssen weitermachen, und sie machen weiter, dann mit den Eigenen … Sie erbauen sich stets ein Konstrukt aus Sand, weshalb am Ende das sogenannte eigene Volk der Vernichtung … Damit nicht ein Mißverständnis absichtlich gepflegt werden kann, muß hinzugefügt werden, es wollte damit nicht gesagt werden, daß das Ausrotten der Freiheitlichen Programm ist, aber wenn Mandatare und Mandatarinnen einer Partei Menschen mit einem derartigen Blutdurst hofieren, allein bereits durch ihr Schweigen zu solchen Ungeheuerlichkeiten muß den Blutrünstigen es als Zustimmung schmeicheln, bestärkt sie, fördert die Dynamik der Zerrüttung einer friedfertigen Gesellschaft … Und der Weg in das Barbarische wird zuerst immer für eine lange Zeit im Schriftlichen zurückgelegt, bis Stifte zu Speere umgerüstet …

NS Es muß auch erschreckenderweise wieder festgestellt werden, wie hoch die Zustimmung zu derartigen Blutrünstigkeiten ausfällt, aber nicht eine, nicht einmal eine einzige Ablehnung.

Organisierte Glauben brauchen Millionen für ihre Seelenkämpfe

Es wird, wie gelesen werden kann, die komplette Einstellung staatlicher Förderungen ab 2012 mit Budgetsanierung argumentiert. Selbstverständlich bedauert das Karl-Heinz Töchterle, aber wegen der Budgetsanierung sei das leider notwendig …

Die Budgetsanierung machte es notwendig, 2009 die Absetzbarkeit der Kirchensteuer um 100% zu erhöhen, für die notwendige Budgetsanierung veranschlagte der damalige Finanzminister Josef Pröll dafür Ausgaben von etwa 30 Millionen …

Die Budgetsanierung macht es erneut notwendig, die Absetzbarkeit der Kirchensteuer nach kurzer Zeit noch einmal um 100% zu erhöhen, für die notwendige Budgetsanierung sind also wiederum Ausgaben in Millionenhöhe zu veranschlagen …

Die Wege der Budgetsanierung nehmet, spricht der Mini…, als unergründlich, aber sehet, wer ihnen folgt, wird schauen die Pracht und Herrlichkeit, in der Dammstraße …

Ein leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens sagte 2009, in manchen Teilen der Stadt Wien seien die Katholiken eine … Der teure Seelenkampf Straße um Straße, Haus um Haus hat begonnen, beispielsweise in der Dammstraße im 20. Bezirk, mit dem Neubau eines Klosters … Die gegenseitige Missionierung wird dadurch sehr erleichtert, über den Zaun kann nun gerufen werden: Hierher zu Gott, hierher zu Allah … Es kann im Klostergarten auch ein Fernsehapparat aufgestellt werden, um zwar keine Bilder auszustrahlen, aber den Sender

Radio Maria

mit einem schwarzen Bildschirm laut aufzudrehen, die Mitglieder des Konkurrenzglaubens in der gleichen Gasse zu locken, den Geist Allahs auszuleeren, um mit dem Geist Gottes sich zu füllen.

Notwendig ist die Budgetsanierung, sagt Karl-Heinz Töchterle, und dafür müssen Ausgaben eben getätigt werden, die Ausgaben in Millionenhöhe für die Organisierten Glauben müssen nicht begründet werden, Gott und Allah und … sind Begründung genug —; denn aller Lohn wird der Himmel sein, bloß für die Fahrt ins unbefleckte Paradies müssen die Taxifahrer Allah und Gott und … halt hienieden auf Erden schon bezahlt werden.

Und außerdem:

Es sind ja auch keine neuen Publikationen notwendig, alles, was die Seele an Geistigem benötigt, steht in der Bibel, steht im Koran und in weiteren Groschenromanen … Es sind ja auch keine wissenschaftlichen Veranstaltungen notwendig, alles was die Seele benötigt, wird ihr gesagt, in den Veranstaltungen der Organisierten Glauben …

Es sind ja auch keine neuen Erkenntnisse notwendig, es sind ja auch keine gesellschaftlichen Veränderungen notwendig, alles, was die Seele zu tun hat, sagen ihr ohnehin die Angestellten der Organisierten Glauben, die aktuell wohl mit Sehnsucht aber auch Stolz ob der Umsetzung ihrer Predigten die Berichte über die CSD-Veranstaltung in Split lesen und ihre liebevollen Fäuste zum Dankensgebet gen Himmel strecken, weil die Straße in Split derart voll mit Geist ihres Geistes gefüllt ward, die Kinder sogar dazu mitgenommen, sie zu lehren und sie praktisch zu unterweisen, wie in Schritten gegen den Anderen vorzugehen ist. Zu den ersten Tritten gehört bereits auch die Drohung:

Bringt sie alle um.

Die gebotene Liebe eines Christen: Bücher zu verbieten und dem Anderen den Prozeß zu machen

Sehr geehrter Herr Giacomuzzi,

Sie werden möglicherweise schon darauf warten, wann ihre Kommentare endlich erscheinen. Und sich vielleicht dabei denken, weit her ist es nicht, mit dem Zulassen anderer Meinungen …

Aber sind es tatsächlich Meinungen? Möglicherweise sind es für Sie selbst keine Meinungen, da Sie diese … anonymisiert nur verbreiten wollen? Und zum anderen haben Sie ohnehin Ihre Plattformen zur Verbreitung Ihres Schreibgiftes. Es müssen hier keine Kommentare geduldet werden, die unter sonderbaren Namensgebungen, um die Identität des Schreibenden zu verschleiern, verschickt werden, und vor allem, die nicht den Respekt aufbringen, auf das Geschriebene einzugehen, sondern nur dafür bestimmt sind, das Gift breitest zu verspritzen. Sie haben zwei Kommentare geschickt, Kommentare also, die sich in Ihrer herzchristlichen Art nicht von denen unterscheiden, die Sie in die Sos Österreich rühren

Es gibt soher nicht die Pflicht, alles, was geschickt wird, auch zu veröffentlichen. Es gibt soher ebenfalls kein Recht darauf, andere für die Verbreitung dieses Ihres, aber nicht nur Ihres Giftes einzusetzen.

Ihre zwei mit „Storchenei“ unterschriebenen Kommentare sollen dennoch hier veröffentlicht werden. Aber nicht bei den Texten, denn Ihre Kommentare nehmen nicht bezug auf das Ausgesagte, sondern …

Sie werden es wohl ungeheuerlich nennen, daß hier Ihr Name genannt wird. Der erste Gedanke war auch, mit einem Rätsel Ihren bürgerlichen Namen entdecken zu lassen. Es wäre gesagt worden, „Storchenei“ habe den gleichen Vornamen wie der  Mann von jener Frau, die bekannt ist als Mutter eines Mannes, von dem geschrieben wurde, er sei gekommen, um das Schwert …  Männer müssen im Gegensatz von Frauen stets etwas groß verkünden; Maria verkündete also die mildtätige Lüge nicht groß, sondern setzte sie einfach und leise ein, denn für ihren Mann mußte, damit dieser mit ihr weiterleben konnte, eine Geschichte gefunden werden, weshalb ein anderer Mann, ein Nichtmann, der Vater ihres Sohnes ist. Die mildtätige Lüge hatte Erfolg, Josef blieb an ihrer Seite, wie in diesem Roman zu lesen ist. Das Rätsel wäre mit dem Nachnamen fortgesetzt worden: wenn aus dem Wort „Muezzin“ e und n entfernt werden, wird der Nachnahme von „Storchenei“ … Nachdem Sie aber, wie ebenfalls gesehen werden kann, auch unter Ihrem tatsächlichen Namen veröffentlichen, wurde das Rätsel verworfen.

Unter welchem Namen Sie auch schreiben, es ist bloßes Gift, selbstgebastelte Geschichte. Als „Storchenei“ forden Sie:

Der Koran gehört verboten.

Als Josef Giacomuzzi behaupten Sie eine „jahrtausende gelebt[e] christliche Überzeugung“ … Jahrtausende? Die Mehrzahl ist vollkommen unangebracht, es sind ja, wohl mehr als großzügig gerechnet,  1,62 … Und wenn Sie allein Österreich als Österreich meinen, konnte, vor einigen Jahren, gerademal der Geburtstag 1 …

Vielleicht können Sie es ein wenig verstehen, weshalb Ihre Kommentare nicht in der von Ihnen gewünschten Form hier veröffentlicht werden. Daß Sie dem zustimmen könnten, wird nicht erwartet, obgleich Sie dazu fähig sind, wie gesehen werden kann, als „Storchenei“ stimmen Sie Josef Giacomuzzi …

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Kraut

Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Soslan Khan Aliatasi will in der EFD Abgeordnete anderer Parteien durch Freiheitliche ersetzen

Wird der reisende Obmann der Freiheitlichen, der, wie gewußt wird, nicht Soslan Khan Aliatasi heißt, vom Wirtschaftsblatt zitiert —, aber zum einen ist es vollkommen unwichtig, wie der Obmann der Freiheitlichen tatsächlich heißt, um die Freiheitlichen zu wählen oder besser nicht zu wählen … Zum anderen passen atmosphärisch die Forderungen, die beispielsweise Soslan Khan Aliatasi erhebt, mehr und genauer zu dieser anmaßenden Ansage, nämlich jene Abgeordnete von anderen Parteien, die nach wie vor gegen eine Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD sind, nach der nächsten EU-Wahl durch Freiheitliche ersetzen zu wollen … Ersetzen zu wollen, es wurde vom freiheitlichen Obmann also nicht gesagt, nach der nächsten EU-Wahl, wenn es klappen sollte, solle die EFD-Fraktion zwei freiheitliche Abgeordnete mehr haben, sondern es sollen zwei Abgeordnete von anderen Parteien durch Freiheitliche ersetzt

Der derzeitige freiheitliche Obmann will also nicht die EFD-Fraktion durch die Aufnahme von zwei weiteren Abgeordneten stärken, um diese im EU-Parlament stimmgewichtiger zu machen, sondern den unpolitischen Trieb befriedigen, sich, um nicht vom großen Wort der Rache zu sprechen, zu revanchieren für die erfahrene und wohl begründete Ablehnung der Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD. Diese Aussage des freiheitlichen Obmannes sagt, wieder einmal, alles, was sogar jene, mit denen Freiheitliche in einer Fraktion sein wollen, von Freiheitlichen zu erwarten haben, das Klima der Drohungen, ersetzt zu werden, wenn nicht  …

NS Weshalb der freiheitliche Obmann diesmal den Namen Soslan Khan Aliatasi erhielt, wird es beim Lesen, was zu den Forderungen von Soslan Khan Aliatasi bereits geschrieben wurde, aus einem weiteren Grund, der nun sogar außerhalb von Amstetten angesprochen wurde, gut verstehen.

Für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen eine Einsicht von Sos Österreich Facebook

Möglicherweise waren die Anführungszeichen ungewollt, möglicherweise aber waren die Anführungszeichen auch gewollt gesetzt worden, weil es für diesen Augenblick die Einsicht gab, nicht Sos Österreich werde diffamiert, sondern was von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel verbreitet werde, falle tatsächlich unter, auch, Diffamierung, aber Diffamierung ohne Anführungszeichen, und die Administratoren und Administratorinnen wollten mit den Anführungszeichen einen sehr dezenten Hinweis geben, daß ihnen sehr wohl bewußt ist, wer tatsächlich …

Vielleicht auch deshalb ein derart diskretes Zeichen, damit es von ihrer eigenen blutrünstigen Schreibstaffel in ihrem schreiberischen Stillen ihres Blutdurstes gar nicht erst …

Wenn die Anführungszeichen unbeabsichtigt, unbewußt, gesetzt wurden, spräche diese Leistung dafür, daß es ihnen sehr wohl bewußt ist, auch wenn sie es nicht offen eingestehen können, wer tatsächlich …

Möglicherweise werden diesen Anführungszeichen hier eine zu große Bedeutung beigemessen. Wohl deshalb, weil diese zu gerne als Beleg gelesen werden möchten, daß die Fähigkeit zur Einsicht jedem und jeder gegeben ist, wenn auch, in diesem Fall, vorerst, nur für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen … Es war tatsächlich nur von kurzer Dauer, nicht nur die Bereitschaft zur gezeigten Einsicht, wie immer diese zustande gekommen sein mag, sondern auch die Veröffentlichung dieser Einsicht, wer tatsächlich …, denn von Sos Österreich Facebook wurde dieser Eintrag rasch wieder entfernt …

Das ist heute für diese Administratoren und Administratorinnen geschrieben, zur Erinnerung an ihre einmal gezeigte Fähigkeit zur …

Informationen können zu Verbrennungen führen, jedenfalls die von WKR und ÖLM

Wiener Korporationsring (Vorsitzende Grafburschenschaft Olympia) und Österreichische Landsmannschaft laden zur Sonnwendfeier und offenbaren mit dieser ihrer Einladung einmal mehr bloß, einen sorglosen Umgang mit Informationen, ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Eigenen, ihre Bedenkenlosigkeit, die Eigenen Gefahren auszusetzen, ihre Verantwortunglosigkeit im Namen ihrer Gesinnung, die Eigenen, also, wie diese wohl von ihnen selbst in ihrer weiterhin von der Vorsehung bestimmten Diktion genannt werden, das eigene Volk ins Feuer zu hetzen.

Denn in ihrer Einladung schreiben ÖLM und WKR, es soll in feuersicherer Kleidung zum Feuerspringen … Landsmannschaft und Ring preisen die Tracht als bereits ausreichenden Schutz …

Ein weiteres Kennzeichen offenbart diese Einladung. Wer ihren Informationen vertraut, wer sich von ihnen führen läßt, hat zu zahlen. Am Cobenzl wird der Preis für den einzelnen aus dem eigenen Volke, wenigstens diesmal noch, nicht allzu hoch sein, drei Euro Eintritt, zusätzlich vielleicht eine versengte Dirndlschürze um 61,11  und dazu noch eine Brandsalbe zu 6,88 …

NS Bemerkenswert und alles bereits über den Gehalt der Informationen dieser Partei ebenfalls aussagend ist, daß auch bei der Sonnwendfeier auf dem Stadthügel der Redner ein Freiheitlicher sein wird, und jede und jeder mag diesen Satz nun selbst nach eigenen Erinnerungen fortschreiben, und wer die Freiheitlichen wählt, hat …

Weiterer NS Wer Dr. Karl Katary sei, der am 8. Juni 2011 zu Dichtungen aus dem deutschen Osten sprechen wird, möglicherweise gedacht als ein Aufwärmen in feuersicherer Umgebung, mag sich selbst über ihn informieren … Beispielsweise gibt ein Protokoll des Wiener Gemeinderates vom 25. Juni 2003 erste, wenn auch nicht unerwartete

Schreitet der III. Präsident NR die Reihen ab, was bekommt er wohl zu sehen, was bekommt Martin Graf wohl zu hören?

Und gefällt es Dr. Martin Graf, was er zu sehen, was er hören bekommt?

Es wurde nicht recherchiert, wo überall Dr. Martin Graf bereits als III. Präsident NR auftrat, welche Dörfer er bereits in diesem gebirgs- und wasserreichen Land besuchte. Dr. Martin Graf war, wie gesehen werden kann, jedenfalls einmal in Amstetten. Es wird unter Berücksichtigung der Gepflogenheiten bei hohen und höchsten Besuchen nicht allzu falsch sein, annehmen zu dürfen, daß sehr viele Mandatare und Mandatarinnen der eigenen Partei in ein Spalier sich einreihen, wenn ihr Präsident NR ihre Gemeinde besucht, es für sie ein Hochtag ist, sie sich herausputzen, die Festtagstracht anlegen, auch ihre Ehrenabzeichen besonders gründlich polieren, ihre Tätowierungen von Körperhärchen …

Vielleicht war der III. Präsident NR bereits in Ebenthal, und wenn Dr. Martin Graf Ebenthal erst besuchen sollte, und ihm eine Tätowierung in der Sommerhitze des Jahres 2011 nicht mehr …, so bleibt ihm beispielsweise immer noch Linz, das er auf dem freiheitlichen Rückweg …

Selbstverständlich gefällt es dem III. Präsidenten NR, wie nachgelesen werden darf, nicht … Was bekommt Dr. Martin Graf,  kehrt er in sein Parlamentsbüro zurück, zu hören, zu sehen, vielleicht sieht er beim Spiel zu? Vielleicht bitten sie ihn gar, mitzuspielen, mit ihnen die Freizeit im Büro zu verbringen, in privater aber in spieltauglicher Kleidung? Gibt er ihrem Drängen nach, sich an dem Spiel aktiv zu beteiligen? Zieht er sich dafür dann  auch etwas Authentisches an, oder trägt er das bereits unter dem weißen Hemd, gefertigt aus schweißsaugendem Material?

So viele Fragen, und noch zwei, aber wenigstens zwei, die gleich hier beantwortet werden können:

Umfrage – Rücktritte von Abgeordneten

Hätten Sie den III. Präsidenten NR zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt?