Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Es ist gut und richtig, menschgemäß eine absolute Notwendigkeit, auf die Massenverbrechen, auf die Massenmorde totalitärer kommunistischer Regime aufmerksam zu machen, an diese zu erinnern, vor deren Wiederkehr zu warnen, diese ebenfalls anzuprangern, diese genauso absolut zu ächten, wie die Massenverbrechen und die Massenmorde des totalitären nationalsozialistischen Regimes.

Allerdings, wenn Dr. Martin Graf für ein Buch aus der Reihe der Eckartschriften, mit dem vorgegeben werden will, diese Aufgabe unparteiisch zu erfüllen, wirbt, wie auf Unzensuriert am 1. Juni 2011 geschehen, und nicht nur für dieses eine Buch, sondern, wie gesehen werden kann, für das gesamte eckartsche Sortiment wirbt, hat das mit redlicher Ächtung des Kommunismus nicht das geringste zu tun. Diese Ächtung, unter der die Leibwäsche der Marke Aber die Anderen erst getragen wird, ist genauso ohne Wert wie die Ächtung des Nationalsozialismus durch einen Kommunisten oder eine Kommunistin, die, gar heute noch (wie etwa im letzten steiermärkischen Wahlkampf), verteidigende, der, gar heute noch, warme erklärende Worte für den Kommunismus beispielsweise der Sowjetunion findet.

Wer nun tatsächlich den Werbetext auf Unzensuriert für den Eckart schrieb, kann ein weiteres Mal nicht gesagt werden, weil wiederum nicht angegeben ist, wer es schrieb …

Im Grunde aber ist es unerheblich, wer es war, denn wesentlich ist, daß es die Informationen eines Dritten Nationalratspräsidenten sind, wie nicht nur Andreas Mölzer Unzensuriert bezeichnet, sondern beispielsweise auch die FPÖ Amstetten, mit der mittlerweile weit über Amstetten hinaus bekannten Brigitte Kashofer, darauf verweist, Dr. Martin Graf schreibe unter …

Dieser Werbetext für den Eckart spricht deutlich aus, worum es tatsächlich geht, es geht nicht um die Verurteilung kommunistischer Regime, es geht um das Verächtlichmachen, um das Nichtverstehen, um die Ablehnung gesellschaftlicher Entwicklungen, um die Verfolgung jedweder Kunst, die nicht im Stillstand des Abbildens lieblicher Bauernsonntage in den Bergen und an den Flüssen …

Unzensuriert müßte also mit Blick auf die Angehörigen des eigenen Lagers und im Wissen um die österreichische Geschichte ganz andere Bücher, jedenfalls keine Bücher der österreichischen Landsmannschaft, nicht nur empfehlen, sondern diesen Mitgliedern und Mandatarinnen und Mandataren sogar Bücher der redlichen Geschichtsschreibung kaufen und persönlich zum dringenden Studium und zur längst überfälligen Lektüre schenken, wie beispielsweise dem Tätowierten in Ebenthal, wenn für einen Augenblick und dazu noch leichtgläubig angenommen werden will, es sei lediglich eine Bildungsfrage …

Und die Empfehlung für Bücher der unparteilichen Geschichtsschreibung könnte durchaus in Anlehnung an die Einleitung für die Eckartschrift 202 auf Unzensuriert etwa wie folgt beginnen:

Es birgt auch der Nationalismus mit all seinen Abarten, sei es Faschismus, Nationalsozialismus, Sozialheimatschaft oder …, schon vom Beginn an den Keim des Zerfalls. Diese zeigen den Menschen zwar eine augenscheinlich bessere Zukunft auf, welche vordergründig den zu erstrebenden Staat als das Paradies auf Erden erscheinen lässt, dies alles jedoch nur unter dem Opfer, dass sich der Mensch unterwerfen muss. Die Realität allerdings sah und sieht vollkommen anders aus. Die Millionen von Opfern des Nationalsozialismus sprechen eine deutliche Sprache.

NS Wem es sonderbar erscheinen mag, daß die Werbung für den Eckart erwähnenswert ist, wird es beim Lesen beispielsweise nachfolgender Beiträge noch verständlicher werden:

Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

Nach dem Vortrag des Ostmärkers geht der Eckart-Schriftleiter auf den WKR-Ball

Landsmannschaften sind auch gerne mit Dr. Martin Graf und anderen Freiheitlichen unter den Burschenschaften

Harald Stefan in der Hofburg und die Umdeutung der Geschichte

Ein neues Spiel: „Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil …“

Das Spiel Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde erfunden, als zu einem Anti-Spiel der Freiheitlichen geschrieben wurde. Die wesentliche Unterscheidung zum freiheitlichen Anti-Spiel besteht darin, daß es kein Spiel ist, das gegen andere gerichtet ist, sondern ein Spiel zur Sammlung, weshalb die Freiheitlichen nicht wählbar sind.

Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, und alle diese Gründe sind bestens bekannt, werden auch medial wieder und wieder vorgebracht. Selbst jenen können diese Gründe also nicht unbekannt sein, die bisher die Freiheitlichen wählten; ihnen werden diese möglicherweise am Tag einer Wahl nur überlagert von irgend welchen aktuellen Aufregungen, die andere Parteien hervorrufen, so daß es doch wieder dazu kommt, die Freiheitlichen zu wählen, der Ärger in einer Minute soher unerfreuliche Auswirkungen haben, Jahre dominieren kann, und das auf keine gute Art, politisch und gesellschaftlich Jahre also wieder mutwillig verschleudert werden. Dafür kann dieses Spiel tauglich sein, sich zu erinnern, sich bewußt zu machen, was es für zahlreiche Gründe gibt, die Freiheitlichen nicht zu wählen.

Darüber hinaus ist Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ein geselliges Spiel, ein Spiel, das ohne finanziellen Aufwand gespielt werden kann und keinerlei Ressourcen benötigt, also ein naturschonendes Spiel. Und, zusätzlich ist es ein sehr phantasieanregendes Spiel, nicht in bezug auf die Gründe, denn die, das könnte eine Regel dieses Spiels genannt werden, haben stets konkret und real zu sein.

Einsatz der Phantasie also allein in der Gestaltung des Spiels, wie anhand eines Beispieles gezeigt werden darf. So hatte in einer Runde eine Spielerin die Idee, sich auf einen Schemel zu stellen und vorzutragen: Ich wähle die Freiheitlichen, weil … Obgleich sie überzeugt war, Gründe für die Wählbarkeit anführen zu können, war von ihr, jedesmal wenn sie anhob, einen Grund zu nennen, ein Nein, nein doch nicht zu hören. Diese Spielrunde verwendete doch Materialien, nämlich Bleistifte und Schmierpapier, um alle Gründe  für die Nichtwählbarkeit aufzuschreiben, nach dem Ende des Spiels einen Überblick zu haben, ob es tatsächlich so viele Gründe gibt, die dafür sprechen, die Freiheitlichen nicht zu wählen. Es waren alle überrascht, wie viele Gründe ihnen einfielen, wieder einfielen, an wie viele vergessen geglaubte Gründe Spieler und Spielerinnen sich erinnern konnten, weshalb Freiheitliche nicht gewählt werden können. Beschämend wenige Gründe wurden für die Wählbarkeit der Freiheitlichen gefunden, präziser, es fand sich nur ein Grund, und noch genauer, es war ein bloßer Einwurf, also bei weitem noch kein auf freiheitliche Leistungen, freiheitliche Angebote oder freiheitliche Verhaltensweisen  oder … basierendes Argument, nämlich, es seien doch, auch, rechtlich zugelassene Kandidaten und Kandidatinnen …

Martin Grafs Liebe bleibt eine verkümmerte, jedenfalls, was die Meinungsfreiheit betrifft

Es wurde aber nicht wirklich erwartet, daß seit dem 10. September 2010 es, ein paar Monate ausreichten, um …

Es aber dennoch erneut, immer wieder, zu versuchen, einen Meinungsaustausch mit jenen, die … Natürlich war das Ergebnis wieder das bereits bekannte vom letzten Herbst, mit dem einzigen Unterschied, es mußte, um auf Martin Graf Facebook einen Kommentar schreiben zu können, unter einem anderen Namen gepostet werden, mit: Martin Graf – Umfrage: Rücktritt.

Der Ablauf muß nicht noch einmal genau beschrieben werden, dieser gleicht dem vom Herbst 2010. Nun darf ebenfalls Martin Graf – Umfrage: Rücktritt „Gefällt mir – Martin Graf“ klicken, aber keinen Kommentar mehr schreiben …

NS Allerdings hätte es durchaus sein können, daß dieser Kommentar in Form einer Verlinkung allein von der Überschrift her nicht gelöscht wird, ist doch lediglich zu lesen das Zitat von Brigitte Kashofer, von ihr erst im Jänner 2011 geschrieben auf Unzensuriert

Noch ein NS Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde gestern als empfehlenswertes Weitersagespiel präsentiert. Es ist vorstellbar, daß Spielern und Spielerinnen als Begründung für die Nichtwahl der Freiheitlichen auch Dr. Martin Graf einfällt. Manch recht trifftiger Grund läßt sich wohl auch finden unter III. Präsident NR

Kurzmann, Taschner, Wurzer und das Spiel jeder Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft

Gerhard Kurzmann ist, wie in den Medien gelesen werden kann, angeklagt wegen Verhetzung. Ein Spiel liegt der Anklage zugrunde. Bernhard Lehofer, Anwalt von Gerhard Kurzmann, wird vom Landesstudio Steiermark mit der Aussage zitiert, Gerhard Kurzmann habe nicht daran gedacht, daß mit diesem Spiel der Tatbestand der Verhetzung verbunden sein könnte …

Nun, weshalb sollte Gerhard Kurzmann zu dieser Tat nicht einmal die …? Möglicherweise wollte Gerhard Kurzmann tatsächlich der altersmäßig jüngeren Generation in seiner freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft eine Freude bloß machen, und hat dafür nach einem Spiel für sie … Möglicherweise dachte Gerhard Kurzmann, wenn das Spiel im Internet veröffentlicht wird, können es nur freiheitliche Buben zum Spielen abrufen. Das ist nicht so weit hergeholt, wird berücksichtigt, wie wenig Freiheitliche die Wirkung ihrer öffentlichen Auftritte bedenken, was sie verursachen …

Die Buben waren wohl traurig, als das Spiel Anfang September 2010 nicht mehr … Aber dann, das Glück, wieder spielen zu können, wohl eine Freude. Und an dieser Freude wird sich wohl auch Gerhard Kurzmann gefreut haben, ein Spiel zu haben, für jede Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft, ein Spiel, das den Dialog zwischen den Generationen fördert, wenn auch bloß innerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft, abgeschottet von der übrigen Gesellschaft …

Aber Generationen außerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft können eine anderes Spiel für sich finden. Ein ganz einfaches Spiel nämlich. Es ist ein Spiel, das keine Regeln kennt, ein Spiel, für das keine technischen Hilfsmittel benötigt werden. Das gemeinsame Spiel für alle Generationen heißt schlicht: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, wähle Du die Freiheitlichen auch nicht. Es ist also ein sogenanntes Weitersagespiel. Mit einem einzigen leicht zu merkenden Satz, der menschgemäß, wenn gewollt, variiert werden kann: Wähle Du die Freiheitlichen nicht, wähle ich ebenfalls die Freiheitlichen nicht. Oder auch: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, Gründe, die gut bekannt sind, die jeder und jede ergänzend in diesem Spiel, wie im Schlaf, aufzählen kann.

Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ist aber kein Spiel ohne Gewinn. Der Gewinn wird einer für alle sein, nach jedweder Wahl. Ein Gewinn würde etwa schon sein, daß den Freiheitlichen aufgrund von Stimmverlusten die finanziellen Möglichkeiten (Steuergeld finanzierte Parteiförderung) eingeschränkt wären, um beispielsweise Spiele, Plakate, Postwurfsendungen massenhaft und fortwährend zu vertreiben, die allenthalben auch noch Gerichte zu beschäftigen haben. Und es könnte diese Gesinnungsgemeinschaft, die kaum noch wer wählte, unattraktiv werden für Spender und Spenderinnen, so daß vielleicht noch Geld bleibt für eine kleine Werbung, für 888 selbstkopierte Blätter Ö-Norm A3 im selbstgebastelten Layout die alten Sprüche, die bis jetzt so unerfreulich  die Straßen …

Sos Österreich Staffel Facebook duldet keine radikalen Postings, aber Mordaufrufe

Wie beides gelesen werden kann, und dabei ist festzustellen, es werden zwar Beiträge, die diese Gesinnungsgemeinschaft mit starkem Hang zur freiheitlichen Partei als „abtrünige“ sehen, von dieser sofort gelöscht, nicht aber gepostete Mordaufrufe.

Mehr will heute zu dieser Gemeinschaft nicht geschrieben werden, und es will eigentlich nie etwas zu dieser Gemeinschaft geschrieben werden, und es muß doch, auch wenn es als ein Widerspruch erscheint, geschrieben werden.

Denn es ist eine Gemeinschaft, die nicht wenigen gefällt,

eine Gemeinschaft, deren Informationslosigkeit von vielen als Information gelesen wird, auch für, kann vermutet werden, ihre Entscheidung, wem sie in einer Wahl ihre Stimme …,

eine Gemeinschaft, die nichts können will, das nur im entferntesten positiv genannt werden kann, sondern nur eines, das Land, wieder einmal, in Schutt und Asche,

wie es alle Gemeinschaften, die stets am lautesten schreien, für Heimat und Volk zu sein, tun, weil sie nichts anderes können wollen, als alles zu vernichten, was nur vernichtet werden kann, das nicht sie, sondern immer andere zu erarbeiten haben,

das Land, das sie Heimat verkaufen, vollständig zu ruinieren,

und dabei auch das Volk, für das sie vorgeben zu kämpfen, also auch das eigene Volk in Not und Elend zu treiben, während die von ihnen gewählten Volksmandatare und Volksmandatarinnen, die vorgeben, sich nur für Heimat und Volk einzusetzen, das sogenannte eigene Land ruinieren und dabei die Brieftaschen des sogenannten eigenen Volkes leeren, um sich selbst ausschließlich zu bereichern, ihre eigenen Taschen ausschließlich anzufüllen, mittels amoralischen und oft genug illegalen Methoden …

Es ist eine Schreibstaffel mit einem starken Hang zur freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, die eine christlich-soziale Kampftruppe sich zum Vorbild nimmt, nämlich die Heimwehr. Damit aber aber doch wenigstens ein Stückchen Gegenwart dabei ist, nicht gesagt werden könne, die Schreibstaffel sei nie in der Gegenwart angekommen, soll es eine Heimwehr nach der derzeitigen Garde in Ungarn sein, mit der sie aber wiederum in einem Trainingslager des Vergangenen …

Sos Österreich – „Tiersex (Sodomie) hat im Christentum Tradition“

Ist menschgemäß eine ebenso dumme Überschrift, als die nach der Überschrift von Sos Österreich abgewandelte:

Tiersex (Sodomie) hat im Islam Tradition

Aber mit einem wesentlichen Unterschied, die Überschrift ist hier keine Hetze, sondern ein Beleg für die Dummheit, eine derartige Überschrift je zu …

Es ist eine dumme Überschrift, weil keine Sexpraktik für irgend einen Glauben als eine typische Sexpraktik je festgemacht werden kann. Sex und Glauben verbindet nur eines tatsächlich, daß jeder Gläubige und jede Gläubige jedwede nur erdenkliche Sexpraktik auszuüben bereit sind, auch Gläubige müssen Sex haben und glauben ebenfalls, diesen auf jedwede Art und Weise praktizieren zu können dürfen. Das schließt menschgemäß auch die Zooerastie ein, so daß gesagt werden kann, ein Moslem mag es mit einem Esel …, genauso, wie ein Christ es mit einer Kuh …, oder, es kommt dabei ja stets auf die Gelegenheiten an, menschgemäß auf die Lebensbedingungen –, hat ein Christ beruflich es mit Eseln zu tun, werden es also Esel sein, die unfreiwillig herhalten …, hat ein Moslem beruflich es mit Kühen zu tun, werden es also Kühe sein, die unfreiwillig herhalten … Gänzlich anders ist es freilich bestellt um Sex und Organisierte Glauben, diesen äußerst unerfreulichen Verkehr, den Glaubensangestellte betreiben … Organisierte Glauben maßen sich, wie bekannt ist, nach wie vor an, Sexualität durch Gebote und Verbote universell zu regeln ermächtigt zu sein, und deren unverschämter Anspruch es ist, ihre Verbote und Gebote sind von allen Menschen strikt zu befolgen, also auch von Menschen, die nicht auf ihre Organisierten Erzählungen von Gott oder Allah oder … hereinfallen und keine Mitglieder ebendieser Organisierten Glauben …

In der Überschrift den Begriff Sodomie, wie es die Sos Österreich tat, zu verwenden, in Zusammenhang mit dem Islam, ist darüber hinaus auch geschichtlich bewußt falsch oder zeugt von Ignoranz, also von historischer Ahnungslosigkeit. Denn die Bibel gebar die Sodomie, in der biblischen Stadt Sodom wuchs die Sodomie heran und blähte sich durch die Jahrhunderte mit unterschiedlichsten Bedeutungszuweisungen zur Weltbekanntheit auf. Von der Herkunft also könnte tatsächlich gesagt werden, die Sodomie eine Tradition des Christen, der Christin, vor allem des Christen auf dem Lande. Welches Dorf kennt nicht zumindest einen Bauern, von dem erzählt wird, er lindere seine Einsamkeit, er befriedige sein Begehren nach körperlicher Zweisamkeit, er verschaffe sich Erleichterung, im Stall. Es war aber, statistisch, mehr eine Sexpraktik der Land- als der Stadtbevölkerung. Ob es weiterhin so ist, wurde nicht nachgeforscht. Wer die entsprechenden Suchwörter eingibt, wird im Internet augenblicklich fündig werden: jede Menge Tierpornographie, jede Menge Inserate, mit denen Menschen mit christlichen Vornamen Gleichgesinnte suchen, um sich über ihr Liegen etwa bei  Kälbern … Wie es in der Gegenwart in den Klöstern zugeht, ist nicht bekannt, wurde auch nicht recherchiert, weil es eben nicht interessiert, aber wie es in den christlichen Klöstern und rundum die christlichen Kirchen zuging, kann etwa bei Karl-Heinz Deschner nachgelesen werden, damals mußten auch Tiere vor den Angestelllten des Organisierten Glaubens Christentum in Sicherheit gebracht werden …

Die charakteristische Zubereitung der Sos Österreich auf Sos Heimat kann also wie folgt knapp und einfach beschrieben werden: eine dreiste Überschrift, dazu ein bevorzugt von youtube heruntergezogenes Video und daruntergerührt ein noch recht ordentlich in die Hose abgegangener Witz.

Dennoch hält es deren Schreibstaffel nicht davon ab, weiter fleißig zu posten, wieder fleißig zustimmend zu voten … Besondere Aufregungen muß es in zwara hervorgerufen haben, der gleich drei Kommentare zu schreiben sich …  Gerade aber von zwara wäre mehr reflektiertes Geschichtsbewußtsein zu erwarten, ist er doch an Geschichte, wie es scheint und bereits berichtet wurde, nicht uninteressiert. Zwara bummelt mit zu Denkmälern. Freilich, welche Denkmäler die freiheitlich abendländische Sos heimsucht, ist nicht bekannt, wurde nicht recherchiert. Danach kann, wer möchte, im Parlament Herrn Abgeordneten Werner Neubauer

Die Lösungsdreifaltigkeit der Sos Heimat: Mord, Vertreibung, Zensur

Die dreiendige Lösung, die von der Schreibstaffel der Sos Österreich, in der sie schwimmt in der Hoffnung auf Rettung, sind, verbreitet wird, wie die drei prints (lediglich aktuellster Beispiele allein vom 19. Mai 2011) zeigen:

Mord

Vertreibung

Zensur


NS Zur Zensur muß aber ergänzend geschrieben werden, es regt absolut nicht auf, daß die eigenen Kommentare, ohnehin nur in Form von Verlinkungen, von Sos Österreich Facebook Site gelöscht werden. Es ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, wie äußerst wenig andere Meinungen tatsächlich gehört werden wollen, wie kein Wille zum Dialog vorhanden ist. Soher ist es vor allem eine Selbstzensur, schlimmer noch, eine Selbstbeschneidung, sich über die Gegebenheiten und deren mannigfaltigen Auslegungen umfassend und offen informieren zu wollen, die fehlende Bereitschaft, andere Lösungen zu denken … Dieses Löschen von anderen Meinungen kann dennoch unter Zensur geführt werden, weil es einen Ausblick gibt, was in der Zukunft erwartet werden darf, wenn eine Partei nach dem Geschmack der Schreibstaffel regiert

Sos Österreich fordert Freiheit für Meinungen und sie meint in Wahrheit zur Blutrünstigkeit

Wären es nicht derart extreme Ausschwitzungen, die in der Sos Österreich zu Sätzen gefrieren, könnte geschrieben werden, es sei rührend, zu glauben und zu hoffen, was auf der eigenen Seite gelöscht wird, ist überall gelöscht, ist nirgendwo mehr vorhanden …

Dem war es noch nie so, und heute, mit Internet, ist es noch weniger. Was konkret also zur Sos Österreich geschrieben wurde, ist weiter leicht abrufbar, wenn auch nicht mehr auf der Facebook-Seite, die von Sos Österreich ebenfalls für ihre Treibbefriedigung …

Es war ohnehin nur als Probe dafür gedacht, zu sehen, wie sehr Meinungsfreiheit von jenen ernstgenommen wird, die so sehr um die Meinungsfreiheit, wie gesehen werden kann, besorgt sind. Vielleicht ist von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel das Verstehen von Begriffen nur genauso keine Stärke, wie die Rechtschreibung …

Das ist also die Heimat, das ist die Kultur und das sind die Traditionen, für die Sos Österreich eintritt: andere Meinungen auszulöschen, und Menschen als Ding

Barbara Rosenkranz auf Sos Heimat – Laßt den Humpen weiter vorübergehen

Unter die Sos Österreich wurde eine weitere Befreundete gemischt, Barbara Rosenkranz die Zurück zur Vernunft, eine Landesrätin, die Bundespräsidentin werden wollte …

Was für eine präsidiale Zukunft wäre das mit einer Bundespräsidentin Zurück zur Z… geworden – es hätte sich diese Schreibstaffel mit in die Hofburg gezwängt, mit dieser ihrer herzchristlichen Sprache, in der Menschen zum Beispiel das Menschsein aberkannt wird, Menschen zum Ding

Es ist nicht mehr notwendig besonders darauf hinzuweisen, was es für ein Lebewesen allein rechtlich bedeutet, als Ding eingestuft zu sein.

Diese derart Herzhochabendländischen hätten massiv, kann vorgestellt werden, beflügelt durch die ihre Wahl ihrer Blockfreundin, verkündet, sie seien, auch als Frauen, nun die Herren der Hofburg, nun, auch als Frauen, die Herren des Staates, daß es nicht lange gedauert hätte, bis alle Welt zur Ansicht gelangt wäre, diese herzheimatliche Sprache sei zur offiziösen Sprache im Staate Österreich …

Aber dieser präsidiale Humpen ist vorübergegangen …

NS Menschgemäß ist es zugleich auch vorstellbar, daß es zu anderen Sprechweisen kommen kann. Dafür gibt Kurt Michael Dolezal, Facebook-Freund der Abgeordneten, ein gutes Beispiel. All die Mandatare und Mandatarinnen werden ihn nicht unberührt gelassen haben, wie es scheint. Präsentierte er sich zunächst noch als einer, dessen Lieblingszitate sind,

fressen, saufen, speiben-kellnerin-buddern-schuldig-bleiben!

mit der politischen Einstellung und religiösen Ansichten …, so präsentiert er sich nun als ein Freund der …