Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD

Es war gedacht, etwas zu den Abtrünnigen der Rechtschreibung zu verfassen, und zugleich auch darüber, was die Sos Heimat unter Radikalität versteht, die Sos Österreich als Treibkraft dieser Facebook-Seite nicht gepostet haben möchte, wie gelesen werden kann …

Deckel zu–Affe tot!

Beispielsweise ist wohl nur ein Kommentarspiel …

Es wird kaum etwas gegen das Aufräumen gesagt werden wollen, wer möchte es nicht sauber haben in der Wohnung … Anderen ist das allerdings zu wenig, das ganze Land müsse ihnen wer säubern … Vielleicht findet sich wenigstens eine Hilfe, um sie zu dabei unterstützen, die Sprache fehlerrein zu halten …

Genau es wird mal zeit das mal wer aufräumt das unser land wieder etwas sauberer wird. sch… ausl…..!

Jedoch, es ist im Grunde vollkommen egal, wie es um die Rechtschreibkenntnisse bestellt ist, das Verbreitete ist in jeder Schreibweise stets zu verstehen. Und die Frage nach der Radikalität erübrigt sich ebenfalls, wie ohnehin gewußt wird, ist der Blutdurst der Schreibstaffel der Sos Österreich extrem.

Soher hätte nicht erneut noch etwas zur Sos Heimat geschrieben werden müssen. Wäre nicht der Kommentar von Hannes Stiehl aufgefallen, von einem freiheitlichen Funktionär, für den der muslimische Glaube gefährlicher sei als die NPD. Wobei nicht zu mokieren ist, daß Hannes Stiehl die NPD als ungefährlicher einstufe, sondern lediglich festzuhalten ist, für wen gewählte Freiheitliche zu kämpfen glauben müssen.

Hannes Stiehl hat zu vielem eine Meinung, auch hier durfte bereits ein Kommentar von ihm gelesen werden.

Und auch über weitere Polizeikameraden

Keine Leopold-Kunschak-Preise 2011 – Gut so, auf immer

Gemäß Ausschreibungsbedingungen hätten die Leopold-Kunschak-Preise in diesem Jahr bereits verliehen werden müssen, nämlich am 13. März, am Todestag von Leopold Kunschak. Es sieht ganz danach aus, daß heuer keine vergeben werden.

Nachdem das Frühjahr 2011 doch eine recht turbulente Zeit für die ÖVP war und ist, wurde vorsichtshalber nachgefragt, ob es denn in diesem Jahr noch dazu kommen werde, daß Leopold-Kunschak-Preise vergeben werden. Antworten blieben aus.

Daß es auf diese einfache und freundliche Frage bisher keine Antworten gab, wird wohl darauf zurückzuführen sein, es gibt keine Zuständigen mehr für den Leopold-Kunschak-Preis, wie der Vereinsregisterauszug des Vereins zur Förderung des Leopold-Kunschak-Preises nahelegt. Vor bald zwei Jahren nämlich endete bereits die Funktionsperiode seines Vorstandes.

Still einen Preis, zum Gedenken an einen bekennenden Antisemiten, nach der Shoa, 2011 nicht zu vergeben, ist eine gute Sache.

Noch besser wird es allerdings, wenn dieser Preis nie mehr vergeben wird, genauer, für den nie mehr das Parlament mißbraucht wird, um einem Antisemiten zu gedenken. Und der nie mehr durch Steuergeld gefördert wird.

In den Räumlichkeiten des ÖAAB oder in der Wohnung von Werner Fasslabend oder auf welchen Äckern zwischen Alpen und Donau immer können menschgemäß Preise nach eigenem Belieben jederzeit verliehen werden, aber selbstverständlich ohne staatliche Förderungen …

Martin Graf lauscht am Heldenplatz im Schein der Fackeln Wolfgang Jung

Es waren tatsächlich keine Leistungen, die zu würdigen sind, aber vielleicht hat Bruno Kreisky diese seine Handlungen als Bundeskanzler für sich selbst in seinem Privatbuch der Verdienste nicht auf der Habenseite verbucht, später, als er nicht mehr Bundeskanzler war.

Wenn Wolfgang Jung nun am 8. Mai 2011 den Knochen von Mördern von Selbstmördern, wie jedwede Militärs zu bezeichnen sind, seine Ehrbezeugung erweist, am Heldenplatz, und dabei spekuliert, Bruno Kreisky hätte Walter Nowotny, wäre er bei der richtigen Partei gewesen, möglicherweise gar zum Verteidigungsminister gemacht, dann denkt Wolfgang Jung, ein Bruno Kreisky hätte ebenfalls so schlicht gedacht, wie sonst vor allem Freiheitliche schlicht denken können.

Es ist wahr, Bruno Kreisky holte ehemalige Mitglieder dieser Totalverbrechenspartei beispielsweise in sein erstes Regierungsteam, aber Bruno Kreisky wäre wohl nicht so närrisch gewesen, einen derart exponierten Vertreter dieses Massenmordregimes, das auch das sogenannte eigene Volk in extremstes Leid, Elend und Tod führte, zum Minister zu machen. Von Freiheitlichen aber würden das heute noch bestimmt viele erwarten, ihnen ohne weiteres zutrauen. Darüber will aber hier gar nicht geschrieben werden. Zu gut muß es noch in Erinnerung sein, welche Bruchpiloten und Bruchpilotinnen freiheitliche Minister und Ministerinnen waren, so daß über ihre Gesinnung gar nicht mehr gesprochen werden muß, denn diese verkam seinerzeit schon zur Nebensächlichkeit ob ihrer Unfähigkeiten.

Aber der Spekulation von Wolfgang Jung darf eine entgegengesetzt werden, die realitätsnäher erscheint; denn nach allem, was über ihn bekannt ist, wäre Walter Nowotny wohl eher seinem Lehrer Hans Ulrich Rudel gefolgt, der nach 1945 weiter ein Aktiver war. Ein derart aktiver Weitergänger wäre für Bruno Kreisky, selbst für Bruno Kreisky als Realpolitiker, nicht ministrabel gewesen …

Flieger und Fliegerinnen des Naziregimes waren ja nicht unbedingt besonders lernfähig, wird auch noch an Hanna Reitsch gedacht

Wolfgang Jung sprach zu den Knochen und zu den vor ihm stehenden Getreuen, es gäbe keine einzige Äußerung, die Walter Nowotny vorgeworfen werden könnte, scheinbar jedoch auch keine, aus heutiger Sicht, die für ihn sprechen würde. Was es aber gibt, wie gelesen werden kann, ist ein Zitat aus seinem letzten Brief:

„Ein Hundsfott, der jetzt die Flinte  ins Korn werfen will! Es gibt nur noch eines: Bestehen und Treue halten, mag kommen, was da will!“

Dieses Zitat klingt doch stark mehr danach, daß Walter Nowotny nach 1945 weiter ein braver Schüler von Hans Ulrich Rudel geblieben wäre …

Aber, auch Wolfgang Jung ist es unbenommen, dem Mörder und Selbstmörder im Dienste des Naziregimes zu gedenken, jedoch das Steuergeld der Gegenwart ist nicht dafür bestimmt, mit beiden Händen hinausgeworfen zu werden, damit freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen das Gebeinhaus ihrer Lagerhelden herausputzen, darin u.v.a.m. ihre Fechtburschen beim Säbeln …

Aber es sagt auch sehr viel darüber aus, was zwar ohnehin bekannt ist, jedoch immer wieder gesagt werden muß, wie freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen auch auf diesem Acker ihre Wähler und Wählerinnen sehen, wofür die Freiheitlichen sie benötigen, nämlich als Zahlende, Wählerinnen und Wähler sind für sie also das Steuergeldausnehmvolk, das ihnen ihre Hobbykellerbudengeschichtsbastelei finanzieren.

Heldenplatz, am 8. Mai 2011

Die Aufregungen, die ein Datum hierzulande nach wie vor auslösen kann, verführen zu fragen, ob es nicht besser wäre, überhaupt alle Formen von kollektivem Gedenken, für und an wen auch immer, einfach bleiben zu lassen.

Es ist menschgemäß ein hehres Ansinnen, der Opfer kollektiv zu gedenken, beispielsweise der Opfer des Nationalsozialismus. Zu gedenken und damit stets einhergehend zu mahnen, zu hoffen, zu ersehnen und zu beschwören, daß diese einst von einer Mehrheit getragene und die Normalität des Nationalsozialismus seiende Bestialität nie wieder Wirklichkeit werde. Aber so viele Jahrzehnte kollektive Gedenken, sogar in Österreich, haben nicht dazu beigetragen, daß eine Wirklichkeit ohne den Stoff Bestialität geschaffen werden konnte. Bis zum heutigen Tage ist es soher nicht gelungen, überzeugend darzustellen, daß eine Wirklichkeit, der das Element Bestialität für immer absolut entzogen ist, nicht als das Ende der Wirklichkeit des Menschen zu fürchten ist, sondern als Anfang einer Wirklichkeit des Menschen zu begrüßen ist, aber endlich ohne die Substanz Bestialität.

Der Nationalsozialismus jedoch ist lediglich und dazu ein noch sehr spät hinzugefügter Baustein der Substanz Bestialität, der allerdings aufgrund seiner monströsen Verbrechen als Grundbaustein der ersten Herstellung der Substanz Bestialität erscheint, aber in der Genealogie der Substanz Bestialität zeitlich einen lächerlich geringen, den geringsten Platz beanspruchen kann. Es werden diesen zwölf Jahren totalitärer Herrschaft des Nationalsozialismus eine Bedeutung zuerkannt, als hätte dieser Millionen Jahre totalitär geherrscht. Aber es waren schwache zwölf Jahre, wenngleich höchst grausame zwölf Jahre, die, derart enden solche Ideologien immmer, bald auch das sogenannte eigene Volk als Opfer sahen. Es ist somit eine vollkommen ungerechtfertigte Bedeutung, die dem Nationalsozialismus zugestanden wird, und, mit dieser ungerechtfertigt zuerkannten Bedeutung als, beinahe geschrieben, unausweichliche Naturgewalt, werden nur, ebenso ungerechtfertigt, die Wiedergänger und Wiedergängerinnen des Nationalsozialismus bedient, die daraus ihre, ebenso ungerechtfertigte, Bedeutung ziehen, um ihre Leben irgendwie bewältigen zu können, einigermaßen durch ihren Alltag zu kommen.

So viele Jahrzehnte des kollektiven Gedenkens haben keinen Beitrag geleistet, Gewaltverbrechen und Massenmord absolut zu ächten und absolut abzulehnen. Es stehen Heerscharen an Freiwilligen weiter bereit, unter welcher Fahne und welchem Programm immer, auch der Nationalsozialismus lockt mit seiner Fahne und seiner Weltanschauung, die Wirklichkeit in gesetzesgedeckte Grausamkeit zu verwandeln. Und es stehen auf der neuen Straße der Auseinandersetzungen, wie das Web gennant werden könnte, der freiwilligen Kämpfer und Kämpferinnen, formiert in unterschiedlichen Staffeln, mehr und mehr bereit, diese noch in Sprache gefangengehaltene Bestialität in Wirklichkeit zu verwandeln, sich ihre Regime zu erstreiten, ihre Regime zu wählen, auf die sie, nach dem unausweichlichen Untergang, wieder ihre Schuld und ihre Verantwortung abwälzen werden wollen. Noch also schreiben diese Freiwilligen nur in aber vielen Foren ihre bestialischen Lösungen, aber die Vielzahl derer, die im Web anonym im Morden das Heil sehen, das Morden als Lösung gesellschaftlicher Probleme anbieten, ist erschreckend, und erschreckend ist, wenn auch nicht unerwartet, es sind nicht nur ausgewiesene Wiedergänger und Wiedergängerinnen des Nationalsozialismus. Und auch jene, die besonders gegen den Nazismus auftreten, verbalisieren erschreckend oft als Lösung und Verhinderung des Nazismus nur Gewalt.

So viele Jahrzehnte des kollektiven Gedenkens haben, um es nicht im allgemeinen zu belassen, keinen konkreten Beitrag geleistet, daß Roma und Sinti in Europa kein ungeduldetes Leben mehr zu führen genötigt sind. Im Gegenteil, muß gesagt werden, wird allein an aktuelle Ereignisse in Ungarn beispielsweise gedacht. Roma und Sinti, die zu den Hauptopfern der Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen gehörten, zeigen bitter konkret auf, daß es weit über den Nationalsozialismus hinausgeht, der Diskurs weit tiefer und endlich breitest geführt werden muß. Roma und Sinti sind nicht nur weiterhin Herabwürdigungen und Verfolgungen ausgesetzt, sie mußten sehr lange und müssen eigentlich noch immer um den ihnen zustehenden und also angemessenen Platz im kollektiven Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus kämpfen. Kollektive Gedenken, in denen sie unbedacht bleiben, müssen für Roma und Sinti bittere Veranstaltungen gewesen und auch heute noch oft sein, werden sie doch auch durch diese an ihre Gegenwart erinnert, daß ihnen ein menschenwürdiger Platz in der europäischen Gesellschaft weiter verweigert wird. Schlimmer noch, es werden, wieder, Gesetze verlangt und verabschiedet, die ….

So viele Jahrzehnte des kollektiven Gedenkes haben es nicht vermögen können, die alles entscheidende Frage breitest zu stellen, wer waren die wahren Schuldigen. Selbstverständlich werden viele Namen gewußt, von jenen die gewählt wurden, von jenen, die in diesen zwölf Jahren hohe und höchste Positionen im Verbrechensstaat besetzten. Aber die Namen der Wähler und Wählerinnen sind ungenannt. Wenn es einst wieder zu einem derartigen Ausbruch der normalisierten Bestialität kommen sollte, wenn es einst wieder zum unweigerlichen Untergang der normalisierten Bestialität kommen sollte und dabei wieder am Ende das sogenannte eigene Volk in der sogenannten eigenen Heimat das letzte Opfer sein wird, werden beispielsweise jene, die heute ihre blutrünstigen Kommentare auf die Straße von Sos Heimat schmieren, gennannt werden können als die Befehlenden ihres Regimes. Die Frage heute ist, wen wählen sie dafür aus und wen wählen Sie …

NS Beinahe wurde auf den im Titel angeführten Heldenplatz vergessen. Das WKR-Totengedenken am 8. Mai 2011 am Heldenplatz, veranstaltet von Menschen, denen hier nicht die Freude gemacht wird, sie als Nazis zu bezeichnen, wird wohl sinngemäß viel von dem Schwulst über Opfer, Heldentum, Blut mit pompösen Gesten über Heimat und Vater im Abendland transportieren, was Terry Eagleton in Das Böse in bezug auf Nazis schreibt:

Einesteils voll engelhaftem „Schwulst über Opfer, Heldentum und Reinheit des Blutes, waren sie anderenteils fest im Griff jenes Phänomens, das die Freudianer „obszöne Lust“ nennen – versessen auf den Tod und Nichtsein. Nazismus ist eine Art von bizarrem Idealismus, der eine Todesangst vor menschlicher Fleischlichkeit hat. Doch er ist auch ein höhnisches Gejohle an die Adresse all dieser Ideale. Zu hochtrabend und zu hämisch in einem, ist er voller pompöser Gesten über Führer und Vaterland und dabei zynisch bis in den Kern.

Dr. Martin Graf interviewt Martin Graf

Kann durchaus als Schlagzeile geschrieben werden, da ganz selten zu erfahren ist, wer was auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf schreibt, oder in diesem Fall, wer den III. Präsidenten NR interviewte.

Derart ergeben fragt nur, wer sich selbst interviewt. Derart ergeben oder sogar noch ergebener frug höchstens noch Richard Grasl, wenn er im niederösterreichischen Fernsehen den niederösterreichischen Landeshauptmann für Erwin Pröll inter…

In diesem Interview meint Dr. Martin Graf, das Parlament verkomme immer mehr zu einer Abstimmungsmaschine. Und das wird von einem beklagt, der ein Hochgekommener durch ebendiese …

Und Dr. Martin Graf sehe sich als „Symbol“, das eine „Fangemeinde“ über „die eigene Partei“ hinaus …

Es gibt große und kleine Gemeinden, die größere Gemeinde aber würde einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, wie der Zwischenstand in dieser Umfrage zeigt, an der Sie sich nach wie vor beteiligen können. Und eine weitere größere Gemeinde ist nach wie vor mehrheitlich dafür, daß jene, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollten, wie der Zwischenstand dieser Umfrage, an der Sie sich ebenfalls nach wie vor beteiligen können, …

Freiheitliche vergeuden Geld für Obsoletes und ihr Kampf mit der deutschen Sprache

Freiheitliche versenken Geld der Gegenwart in die Vergangenheit, vergeuden es für Obsoletes, nicht nur Geld für ein teures Inserat, wie schon geschrieben wurde, sondern sie vergeuden als Mandatarinnen und Mandatare wohl auch ihre Arbeitszeit und zusätzlich noch die von anderen, die ebenfalls mit Steuergeld finanziert ist.

Und für wen (dessen Verwendung hierfür, will gehofft werden, höchstens Wähler und Wählerinnen, die ein untergegangenes Reich samt obsoleter Gesinnung mit heutiger Technologie bergen zu versuchen, freuen könne) vergeuden sie Steuergeld?

Für Walter Nowotny, diesen „jungen nationalsozialistischen Offizier“

Dieser Einsatz der Freiheitlichen für das Grab von Walter Nowotny zeigt aber auch, wieder einmal, sehr gut ihren ewigen und doch immer verlorenen Kampf um die korrekte Verwendung der deutschen Sprache, ihr vergebliches Bemühen, die deutsche Sprache richtig zu verstehen. Wie in der Montage gelesen werden kann, sind Ehrengräber aus der NS-Zeit für nichtig erklärt …

Das heißt, es müßten sich jene, die darin ihren ihnen einzig möglichen Beitrag zur gesellschaftlichen Diversifizierung sehen, rechtens dafür einsetzen, daß das Grab von Walter Nowotny als Ehrengrab anerkannt wird … Freiheitliche züchten eine ganz seltene Beitragsblüte, Freiheitliche setzen sich nämlich dafür ein, nicht abzuerkennen, was bereits seit dem 8. Mai 1945 nicht anerkannt ist.

Anerkennung, Aberkennung – wer findet sich, um Freiheitlichen den Unterschied zwischen einem „An“ und einem „Ab“ für sie nachvollziehbar zu erklären?

Eine noch viel schwierigere Aufgabe wäre es wohl, Freiheitlichen die Bedeutung schlüssig erklären zu wollen, was es heißt, sich heute für die Anerkennung eines Ehrengrabes für Walter Nowotny einzusetzen, das diesem 1944 von einem totalitären nationalsozialistischen Verbrechensregime geschaufelt wurde, und nicht, wie auch von dieser Facebook-Gruppe geschrieben wird, von der Gemeinde Wien, als ob es für sie zwischen dem Wien von 1944 und dem Wien von 2011 …

Wie gelesen werden konnte, ist es für Freiheitliche nicht einfach, den Sinn von einem Wort, ändert sich in diesem bloß ein Buchstabe, richtig zu deuten … Deshalb braucht es wohl gar nicht erst versucht zu werden, Freiheitlichen die komplexen Unterschiede zwischen „Gemeinde Wien“ und „Reichsgau Wien“ zu erklären, die nicht nur darin bestehen, daß für „Reichsgau“ viele andere Buchstaben als für „Gemeinde“ …

Es war der Reichsgau, und nicht die Gemeinde …

Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Welche Quellen nutzen Abgeordnete?

Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.

Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?

Um es konkret abzuhandeln.

Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011).  Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?

Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse,  ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?

Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete  … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …

Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.

Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab

Keine besonderen Werte – Umfragen zu Dr. Martin Graf, FPÖ

In der Umfrage sprechen sich, um einen ersten Zwischenstand zu veröffentlichen, bisher lediglich 25% dafür aus, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratpräsidenten wählen zu wollen.

An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen: Für die Zukunft – Nicht nur, sondern besser wählen.

Keine besonders guten Werte weist ebenfalls die Umfrage zu Rücktritten, an der Sie sich ebenfalls weiterhin beteiligen können, aus. Es verbessern sich nicht und nicht die Werte weder von Dr. Martin Graf selbst, noch von den Abgeordneten, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten.

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Schreibt wieder einmal vor, wie es in einem Land zuginge, in dem derartige Staffeln regierten, treffender, herrschten.

Es wäre ein Land ohne Rechtsstaatlichkeit.

Es wäre ein Land der totalen Willkür.

Sosheimat Animefan

Es wäre ein Land, in dem derartige Kommentarschreiber und Kommentarschreiberinnen mit steuergeldfinanzierten Höchstgehältern Machtpositionen besetzten,  und die unvorstellbarsten Grausamkeiten zur nationalen Pflichterfüllung erklärten …

Sos Österreich heizt recht ordentlich auf, auch diesmal, mit einem mehr oder weniger abgeschriebenen Bericht über die grausame Ermordung eines Kindes vor etlichen Jahren. Damit es ja zu Ausschwitzungen von absoluter Gnadenlosigkeit kommt. Obschon der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, ist es ein Urteil, das von der Monsterstaffel nicht akzeptiert wird. Die Monsterstaffel hat ihre eigenen Vorstellungen von Strafen, erbarmungslos blutrünstige Vorstellungen, mit denen sie sich gegen und über den Rechtsstaat stellen, gültige Gesetze verneinen. Der abstoßendste Kommentar als Beispiel reicht vollkommen aus als Begründung, weshalb Monster eine gerechtfertigte Bezeichnung ist. Wobei aber Monster nicht verstanden werden darf als individualpathologische Beschreibung. Die nationalistische Normalität gebiert das kollektive Monster.

Stuttgart, Juni, Treffen

Selbstverständlich reicht es der Monsterstaffel nicht, daß der Täter ein Türke ist, es muß auch gleich nach Vorgabe der Sos Österreich der Islam miteinbezogen werden. Und der Staffelist Kammerjäger ladet ein, nach Stuttgart zum größten Anti-Islamtreffen, zu dem auch, wie er schreibt, E. Sabaditsch-Wolff kommen wird. Bei diesem Treffen werden also manche der Anonymen der Monsterstaffel ihre Gesichter zeigen …

Elisabeth Sabaditsch-Wolff, in deren Seminar Freiheitliche, wird also auch …

Für die Zukunft einprägen

Der Kammerjäger scheint recht ungeduldig zu sein, er möchte, wie gelesen werden kann, nicht nur reden und schreiben, sondern jetzt schon machen, er denkt an eine Bürgerwehr oder an ein Reinigungsunternehmen

Andere scheinen noch geduldiger zu sein, wollen wohl darauf warten, daß sie staatlich gedeckt zuschlagen dürfen, beispielsweise Jefferson Davis mit seiner Empfehlung, für die Zukunft Gesichter sich einzuprägen …

… sich einzuprägen, von Menschen, die um eine sachliche, um eine konstruktive Auseinandersetzung sich bemühen, faktengestützte Argumente vorlegen. Freilich, wer Gewaltexzesse ausschwitzt, dem sind Menschen unerträglich, die gute und menschliche Lösungen unterbreiten.

NS Dankend übernommen von der Akte Islam, fügt derpatriot abschließend hinzu. Womit wieder einmal Udo Ulfkotte ins Spiel kommt, daran erinnert werden kann, an diesen Experten, u.a. auch für den ORF