Michael Fleischhacker sitzt zur Rechten Stadlers zu teilen das Land

Die Diskussion „Der Islam und wir: Nichts als Ärger?“ von dem nach nicht nur wirtschaftlichen, doch mehr nach arbeitsunrechtlichen Kriterien geführten Sender gebar einen Traum, den zu erzählen gezögert wird, aber was ein Mensch träumt, dafür ist er, wie es so schön gesagt wird, nicht verantwortlich, und so kann dieser Traum erzählt werden, in dem Ewald Stadler mit Trachtenbart auf einer Almwolke saß und von seiner Erschaffung der Welt sprach und die Geschöpfe, die er schuf, befragte, ob sie zufrieden seien, wie er sie schuf, mit den Namen, die er ihnen gab. Da rutschte einer kniend in dem luftleeren Raum vor den Almwolkenthron und sagte, Herr, gepriesen seid Ihr für das Aussehen, das Ihr mir angedeihen ließet, aber der Name, den Ihr mir gabt: Dummheit – was soll er mir bedeuten? Ist es ein Vorname, ist es ein Familienname? Herr, gebedeneit seid Ihr unter den Weibern, so gebt mir doch wenigstens einen Vor- oder einen Nachnamen hinzu, dann will ich Euch noch mehr preisen, bis in alle Ewigkeit das Lied Eurer Herrlichkeit singen, Amen. Und Gott auf seinem Almwolkenthron sprach zu dem Manne. So klug wie ehrfürchtig hat er geredet. Wer bin ich, daß ich ihm eine ordentlich auf Knien vorgebrachte Bitte verwehren könnte? Mit einem will Ich ihn vereinen, und fortan, sprach Gott zu dem Manne weiter, soll sein Name zu Meiner Freude und Meiner Allherrlichkeit Michael Fleischhacker auch seiner sein.

Mit diesem Traum, könnte gemeint werden, wäre die erlebte Wirklichkeit des Tages aufgearbeitet, je kein Wort also über die eingangs erwähnte Diskussion zu verlieren. Das Zögern, diesen Traum überhaupt zu erzählen, beruht, wird gedacht, auf der Ahnung, daß der Albtraum zu bearbeiten ist, die Wirklichkeit, die solche Fernsehsendungen beschert, gegen die auch die hilfreichsten Träume nichts mehr auszurichten vermögen.

Die Träume, wie der oben erzählte, bemühen sich redlich, den Albtraum der Wirklichkeit zu verarbeiten, aufzulösen, das Weiterleben in einem einigermaßen stabilen Zustand zu ermöglichen, aber mehr und mehr vergeblich.

Auch wenn es nicht gewollt wird, aber der Alb muß erzählt werden.

Es kann bei dieser Diskussion nur der Alp Regie geführt haben.

Eine seriöse und redliche Diskussion vorzuspielen und zugleich jedwedes Mißtrauen zu schüren, vorzuspielen, sich ernsthaft und fundiert mit dem Islam auseinandersetzen zu wollen und zugleich alles zu propagieren, was gegen Menschen …

Das zeigt sich bereits an den eingeblendeten Bezeichnungen: „Ewald Stadler, Rechtsanwalt und strenggläubiger Katholik“ – „Dudu Kücükgöl, muslimische Aktivistin“. Weshalb wurde nicht gleich geschrieben: „muslimische Terroristin“? Es hätte analog zu Ewald Stadler geschrieben werden können: Wirtschaftspädagogin, Muslimin. Aber das hätte der Diskussion schon eine andere Richtung gegeben, die nicht gewollt wird.

Und überhaupt: Ewald Stadler einzuladen, mehr Beweis für eine nie ernsthaft und redlich gewollte Diskussion … Und Ewald Stadler hat sich wieder in recht von ihm gekannter Weise hervorgetan. Und trat als Experte auf:

„Ich habe mich damit beschäftigt. Ich habe den Koran dabei. Jetzt lange genug gebraucht, bis ich eine deutsche Übersetzung bekommen habe, König-Fahd-Zentrum in Wien. Daher kann man sich jetzt die Primärliteratur anschauen.“

Weshalb er so lange brauchte, um eine deutsche Übersetzung des Koran zu bekommen? Es wird halt so lange gebraucht haben, bis er endlich wen gefunden hat, der sie ihm kauft oder schenkt …

Und ehe Sie jetzt meinen, es werde hier versucht, den Organisierten Glauben des Islam zu verteidigen, werden Sie an dieser Stelle eingeladen zu lesen, was etwa zu dem von Ewald Stadler angesprochenen Zentrum bereits geschrieben wurde …

Es geht um die auch in dieser Diskussion gezeigte Überheblichkeit, um diese Selbstzufriedenheit, diese Behauptungen der stadlerische Glaube sei mit Demokratie … oh, wie sehr, auch das hat Ewald Stadler in dieser Diskussion erneut belegt, als er über den Irak und dem gestürzten Diktator Saddam Hussein sprach:

„Viel besser, nein, nicht viel besser, aber relativ besser, ein autokratisches System zu haben …“

Und eine Aussage noch von Ewald Stadler, mit der er sich gänzlich als Religionsexperte auswies:

„Nennen Sie mir eine Stelle in den vier Evangelien, die ein Tötungsgebot enthält, wo Christus gesagt hat, man soll jemanden umbringen.“

Mit dem Schwert, das Jesus Christus mit seinem Kommen brachte, wird je nicht gemordet, mit dem werden je nur Zwiebelringe geschnitten …

„Verteidigen Sie den Islam gegen westliche Einschätzungen, diese Religion, wenn man so will …“

„Diese Religion, wenn man so will“, sagt Michael Fleischhacker, „wenn man so will“, kann zu diesem Talk Diskussion gesagt werden … „Wenn man so will“, hätte die Diskussion den Titel zutreffender haben müssen: „Islam – Wir sitzen zu Gericht“ …

Genug, genug. Auf den gezeigten Film während der Diskussion will gar nicht mehr eingegangen werden, außerdem hat Dudu Kücükgöl dazu bereits alles gesagt, was zur Gestaltungsmachart dieser filmischen Datenaufbereitung zu sagen ist.

Abschließend. Eine solche Diskussion könnte heutzutage auch irgendwo in der Wüste aufgenommen werden, beispielsweise mit Abu Bakr al-Baghdadi, vorgestellt als strenggläubiger Moslem, und mit Ewald Stadler, vorgestellt als katholischer AktivistEin Bischof dürfte dabei auch nicht fehlen … Und Abu Bakr al-Baghdadi, der wohl auch einmal Rechtsanwalt werden wollte, könnte darlegen, wie unvereinbar der römisch-katholische Glaube mit Demokratie, Rechtsstaat … er bräuchte lediglich auf den gültigen Katechismus …

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Evangelium – Weisung zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

PS Positiv an dieser Diskussion war doch eines. Es wurde Dudu Kücükgöl ihr Frausein nicht abgesprochen, wie vor längerer Zeit von FPÖ unzensuriert, die sie zu „dem früheren Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung (BJV) …“

servustv - Gottes und Volkes Islam-Tribunal

 

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

FPÖ unzensuriert - PI-News - Maxpolitco 27-6-2016

Der technologischen Zeit angepaßt könnte von gleichgeschalteten Websites gesprochen werden, wie aus dem konkreten Fall durchaus abgeleitet werden kann.

Am 27. Juni 2016 geben FPÖ unzensuriert und Maxpolitico und Politically Incorrect lediglich an das Eigene angepaßt, aber sonst wortident bekannt: “ …“. Nach wie vor will diese Verleudmung nicht zitiert werden. Der Screenprint mußte allerdings zur Belegung erstellt werden und zur besseren Vergleichbarkeit in einer Tabelle dargestellt werden. Am 28. Juni 2016 bestätigt Gates of Vienna die Veröffentlichung durch FPÖ unzensuriert, und das gleich in einer englischen Übersetzung, auf daß der Verleumdung des möglichen nächsten österreichischen Bundespräsidenten ja internationale Verbreitung recht gewährleistet ist.

FPÖ unzensuriert - PI-News - Maxpolitico 27-06-2016 Konzentrierte Verleumdungsaktion

Da alle drei Websites es am gleichen Tag bringen, kann auch einfach von einer konzertierten Verleumdungstat gesprochen werden. Es stellt sich also nicht die Frage, wer schreibt ab, sondern wer schreibt für alle drei Websites? Ist es beispielsweise eine Person, die für FPÖ unzensuriert und für Maxpolitico schreibt, ist es also Peter_? Über Peter_ kann möglicherweise Norbert Hofer Auskunft geben … zu Peter_ von FPÖ unzensuriert sollte eindringlich Norbert Hofer weiter und vor allem breit befragt werden, wie bereits ausgeführt in: Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten.

Rolf Brückner Verfassungsschutzbericht Reichsversand Runen.jpgNun gesinnt sich zur PI, die einschlägig bekannt ist, die bis jetzt nicht gekannte Website Maxpolitico Reichsversand hinzu … ein paar Informationen zu dieser, um das Bild, sofern das je noch notwendig ist, abzurunden, über dieses Gesinnungsmilieu:

Verantwortlich für die technische Administration ist Rolf Brückner, der im Verfassungsschutzbericht 2014 von Sachsen-Anhalt beispielsweise wie folgt beschrieben wird:

„Der  örtliche  Rechtsextremist  Rolf  BRÜCKNER  erklärte  am  4.  November,  dass  er nunmehr  Mitglied  der  NPD  sei.  Unter  der  Überschrift ‚Zuhause angekommen‘ gab er an, dass er sich mit Mitgliedern  des  NPD-Kreisverbands  Halle  getroffen  habe.  Sie  wären  die ‚Einzigen,  die  die  Ängste  und  Nöte  der  Bürger  verstehen‘.  Somit wolle er aktiv die NPD unterstützen. Des Weiteren warb er Anfang November  für die ‚Jungen Nationaldemokraten‘ (JN).“

Erwähnenswert ist, wie in der Collage gelesen werden kann, daß der Versandhandel zweigeteilt ist: „Reichsversand“ und „Reichszeugmeisterei“, damit:

„Hier ist die Lösung für alle, die Ihre nationale Einstellung auch straffrei in der Öffentlichkeit der BRD und Österreich zeigen wollen. Oder, aus welchen Gründen auch immer, lieber die in der BRD und A nicht verfolgten Versionen unserer Artikel erwerben wollen!“

Wie harmlos die „Auschwitz-Lüge“ öffentlich vorgetragen werden kann und sich damit auch vor dem Wiederbetätigungsgesetz in Österreich recht schützen kann, ist als Beispiel in die Collage aufgenommen: „Auschwitz – Ich hätte da mal eine Frage …“. Es erübrigt sich wohl zu vermerken, daß sowohl „Reichsversand“ als auch „Reichszeugmeisterei“ u.v.a.m. auch Runen zum Verkauf anbieten, aber das ist – keine andere Geschichte, wie gerade in Österreich gewußt wird …

NS Es erübrigt sich wohl der Hinweis, daß die Verleumdung auch gestern, am 14. Juli 2016, weiterhin auf FPÖ unzensuriert … Wählerinnen und Wähler werden am 2. Oktober 2016 wohl zu unterscheiden wissen, welch recht große Kluft ist zwischen dem, was ein Mensch sagt, und dem, was ein Mensch tut und vor allem nicht tut, wenn er zwar sagt, er dulde so etwas nicht, weil „das tut man nicht“.

NNS PI-News und Maxpolitico schreiben, es liege ihnen die „Kopie exklusiv“ vor – ein Wort, das bei dieser Gesinnung nicht von Exklusivität, sondern nur von Exklusion abgeleitet werden kann … Wenn an diese Verleumdung gegen einen Menschen, der bereits zum Bundespräsidenten gewählt wurde, jetzt aber, weil sein Mitbewerber das höchstrichterliche Geschenk einer dritten Chance bekam, noch einmal der Wahl sich stellen muß, gedacht wird, sie sich durch die Verleumdung für den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten einsetzen, kann gesagt werden, sie setzen sich dafür ein, daß ein Mann im dritten Anlauf oder durch juristische Stolperei gewählt werden könnte, weil sie für sich ihren exklusiven Präsidenten der Exklusion ganz nach ihrer Gesinnung von der Vorsehung …

Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten

norbert hofer fpö unzensuriert verleumdung peter_

Wie durch den obigen Screenprint vom heutigen Tag, 13. Juli 2016, gezeigt werden kann, ist die Verleumdung von einem Bundespräsidentschaftskandidaten nach wie vor zur weiteren Verbreitung veröffentlicht, einschließlich des Hinweises und der bequemen Möglichkeit das hierzu eigens erstellte „Schreiben“ herunterzuladen – somit seit dem 27. Juni 2016 also mehr als zwei Wochen lang schon …

Es hätte durch angenommen werden dürfen, daß durch die äußerst breite Berichterstattung der gutter als auch quality press diese Verleumdung auf FPÖ unzensuriert ebenfalls endlich gelöscht worden ist, wenn das sogar auf der Plattform des Konzerns Facebook möglich war: Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht.

Das zeitigte keine Wirkung. Doch eine, allerdings eine perverse: der dieser Verleumdung ausgesetzte Mensch mußte zum medialen Verhör, er mußte beweisen, daß er gesund ist, während die Verantwortlichen, also die Verleumdungstäter und Verleumdungstäterinnen sich diebisch darüber freuen können, daß ihre Verleumdung zum medialen Thema gegen Alexander van der Bellen wurde. Wie bereits darüber am 27. auf den 28. Juni 2016 geschrieben, bleibt die Weigerung, diese Verleumdung zu zitieren, weiter aufrecht. Mit Schrecken muß nach über zwei Wochen festgestellt werden, daß österreichische Medien diese Verleumdung genüßlich ausgebreitet haben: Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen.

Darüber hinaus wurde Norbert Hofer mit einer E-Mail am 29. Juni 2016 direkt davon in Kenntnis gesetzt: Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer. Diese E-Mail ist Anlaß eine zweite direkt und gleich öffentlich an Norbert Hofer zu senden, zum einen als Erinnerung an den aktuellen Tatbestand der Verleumdung, zum anderen mit Fragen zu diesem FPÖ-Unzensuriert-Kommentator, deren öffentliche Beantwortung durchaus von Interesse sein kann, besonders für Wähler und Wählerinnen. Vielleicht findet sich doch noch ein österreichisches Medium, das Norbert Hofer es nicht so leicht macht, ihn nicht auf die einfachste und bequemste Art in treu und herzige Antworten entläßt.

Gesendet: Mittwoch, 13. Juli 2016 21:28 An: ’norbert.hofer@parlament.gv.at‘ Betreff: Wie ist Ihr Verhältnis zu FPÖ-Unzensuriert-Kommentator Peter_?

Sehr geehrter Herr Hofer,

vorab möchte ich darauf hinweisen, daß es sich bei der neuerlichen E-Mail an Sie um eine öffentliche handelt, die um einige Erläuterungen zum aktuellen Tatbestand der Verleumdung ergänzt wurde, wie Sie lesen können: https://pronoever.com/2016/07/13/welches-verhaeltnis-norbert-hofer-verbindet-sie-mit-fpoe-unzensuriert-kommentator-peter_/.

Nachdem Sie seit der unten angeführten E-Mail schweigend bekundet haben, in dieser Angelegenheit nicht tätig werden zu wollen, muß darauf nicht ein weiteres Mal eingegangen werden. Die Tatsache, daß es auch heute noch am 13. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, spricht ohnehin für sich, aber nicht für Sie.

Von öffentlichem Interesse allerdings kann es durchaus sein, um sich von einem Kandidaten, dem eine zweite Chance geschenkt wurde, ein Bild machen zu können, sofern das je noch notwendig ist, von Ihnen zu erfahren, immerhin kandidieren Sie für das höchste Staatsamt und nicht für den, auch wenn es den Anschein haben mag, Vorsitz Ihrer Partei, ob Ihnen der FPÖ-Unzensuriert-Kommentator Peter_ persönlich bekannt ist, der das jedenfalls selbst auf FPÖ unzensuriert berichtet: https://pronoever.com/2016/04/13/norbert-hofer-ein-mann-mit-aussergewoehnlichen-faehigkeiten/. Er schreibt davon, Sie beruflich bedingt kennengelernt zu haben. Und wenn das stimmt, ist es von öffentlichem Interesse von Ihnen zu erfahren, was für eine Vorstellung eines beruflichen Verhältnisses zwischen Ihnen und Peter_ besonders Wähler und Wählerinnen machen dürfen. Interessant wäre auch zu erfahren, welche Befugnis es Peter_ erlaubt in der dritten Person Mehrzahl auf FPÖ unzensuriert zu schreiben, und das nicht nur im aktuellen Fall der Verleumdung des Kandidaten, dessen Mitbewerber um das höchste Amt im Staat Sie sind: https://pronoever.com/2016/07/07/was-auf-facebook-jaskova-loescht-laesst-fpoe-unzensuriert-veroeffentlicht/.

Sollten Sie der Meinung sein, Sie wären nicht verantwortlich dafür, was FPÖ unzensuriert veröffentlicht und veröffentlicht läßt, darf darauf verwiesen werden, daß Sie selbst allenthalben beklagen, wie sogenannte Vorfeldorganisationen von anderen Parteien mit Ihnen und Ihrer Familie umgingen und soher von dem Kandidaten, dessen Mitbewerber Sie sind, Verantwortung einmahnen für einen fairen Wahlkampf.

Bei der Gelegenheit auch eine für die Öffentlichkeit nicht uninteressante Frage: Wie stehen Sie beispielsweise zu den seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht gelassenen Kommentaren der recht besonderen Geschichtsbetrachtungsart eines Axel Heinzmann?: https://pronoever.com/2016/07/06/fpoe-unzensuriert-der-nationalsozialismus-war-eine-gegenreaktion-darauf/.

Mit freundlichen Grüßen,

NS Ihre Nichtanwort auf die unten angeführte E-Mail wurde als schweigende Zustimmung gewertet, es öffentlich zu machen, da auch eine Nichtantwort und vor allem ein Nichttätigwerden als öffentliches Interesse gesehen werden muß, vor allem bei einem Kandidaten um ein politisches Amt in diesem Staat: https://pronoever.com/2016/07/10/norbert-hofer-untaetiges-so-etwas-dulde-ich-nicht/.

Gesendet: Mittwoch, 29. Juni 2016 20:35 An: ’norbert.hofer@parlament.gv.at‘ Betreff: FPÖ Unzensuriert – Kommentare

Sehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,

Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic

Es gab vor einiger Zeit von Karl-Heinz Grasser, nein, von Thomas Glavinic ein paar Zeilen, mit denen er für (das ist wörtlich je nicht zu erinnern) … ein paar Sätze halt zur Bundespräsidentschaftswahl 2016 in Österreich seien es gewesen, so eine Art Aufruf, nein, so ein rechter Wutausbruch, weil mit jenen nicht geredet werden wolle, so irgendwie Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic, der nicht hört, daß mit diesen ständig geredet, er nicht sieht, ihnen der Burghof fortwährend recht bestellt, die selbst aber nicht hinhören, bloß reden, nein, sie nur blind ihrem Schmettern allein verzückt lauschen, und dabei absolut nichts tun, also auch gar nichts gegen das tun, was Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic – jedenfalls hat das von Karl-Heinz Grasser, nein, von Thomas Glavinic Gepostete dem Noch-Höchsten der Hofer-Partei zum Teilen recht gefallen … und jetzt bei dem Schreiben, nein beim Artikel, den Karl-Heinz Grasser, nein, Thomas Glavinic auf der Plattform des Konzerns Facebook vorliest, nein, veröffentlicht, fällt Thomas Glavinic, ja, Karlheinz …

 

 

Alexander van der Bellen wird verleumdet und Conny Bischofberger findet ihren Namen falsch geschrieben

Aber, wie gelesen werden kann, ist Frau Bischofberger darüber nicht sehr erbost, daß ihr Name nicht korrekt geschrieben wurde in

Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen.

Für diese Nachsicht ist ihr zu danken. Eine Entschuldigung ist dennoch angebracht.

Entschuldigung!

Wie Sie lesen können, wurde das sofort bei Kenntnisnahme korrigiert. Wie da ein s zwischen Bischof und berger sich hineinschwindeln und festsetzen konnte – ein Rätsel und eine Gemeinheit der Welt der Korrekturen … Aber nun ist dieser Fehler zur größten eigenen Erleichterung behoben. Dank des aufmerksamen Lesens durch Conny Bischofberger. Das unberechtigte Fugen-s entfernt – in diesem Fall vielleicht so etwas wie ein Freud-s, aber darüber will gar nicht spekuliert werden.

Vielen Dank, Conny Bischofberger!

Die Frage von Ihnen allerdings, ob die Formulierung „schamlose Abscheulichkeit“ „nicht etwas übertrieben?“, kann nicht beantwortet werden. „Abscheulich“ nennt es selbst Norbert Hofer. Und Norbert Hofer sagt: „Das tut man nicht.“ Der NR Präsident III sagt: „So etwas dulde ich nicht“. Ist nicht das allein schon schamlos genug? Etwas nicht zu dulden, also zu sagen, das nicht zu dulden, aber nichts dagegen zu tun, nicht einmal dort, wo Norbert Hofer etwas tun könnte. Oder kann er nicht einmal dort etwas tun, wo gemeint werden könnte, er könnte etwas tun? Aber was könnte dann so einer … jedenfalls ist die Verleumdung auch an diesem Montag, dem 11. Juli 2016, das heißt seit zwei Wochen, weiterhin auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung veröffentlicht, wie in der Collage unten nachvollziehbar zu lesen ist …

fpö unzensuriert - 11-07-2016

Klassische Medien lassen sogenannte Haß- und Hetzpostings erst so recht gedeihen

Klassische Medien lassen Hass- und Hetzpostings erst so recht gedeihen

Es wird besonders in diesen Tagen gar viel darüber gesprochen, geschrieben und nachgedacht, wieder einmal, wie denn gegen sogenannte Haß- und Hetzpostings vorgegangen werden könnte, wie die eingedämmt werden könnten.

Worüber aber nicht geredet wird, ist, wer von diesen profitiert, wer motivierend wirkt. Und kann es einen größeren Antrieb, ein größeres Animieren für Menschen, die sogenannte Haß- und Hetzpostings absondern, geben, als in Medien der gutter als auch der quality press breit ihre Verleumdungen behandelt zu lesen? Mehr noch. Mit Genugtuung und diebischer Freude dürfen sie die Fortschreibung ihrer Verleumdungen lesen, sogenannte klassische Medien als ihre Marionetten betrachten.

Das kann gerade in diesen Tagen an einer recht schamlosen Abscheulichkeit exemplarisch gezeigt werden. Als wenn die sogenannten Haß- und Hetzpostings nicht schon reichten, drehen die klassischen Medien weiter an der Spirale der Perversion und verlangen in diesem Fall von Alexander van der Bellen, Rede und Antwort zu stehen, fordern von ihm ein, zu beweisen, daß er …

gates of vienna - fpö unzensuriert - norbert hofer

Wie Conny Bischofberger am 10. Juli 2016. Sie ist nur eine aus der Riege der klassischen Medien, die das Geschäft freilich auch zum eigenen und zu ihrer Tageszeitung Geschäft der Verleumderinnen und Verleumder weiter besorgt:

„An der Oberen Alten Donau, am vergangenen Donnerstagmittag. Mit seinem Rucksack und dem suchenden Blick sieht Alexander Van der Bellen aus wie jemand, der gleich ein Picknick machen will und ein schönes Plätzchen am Wasser sucht. ‚Was haben denn die da spazieren geführt?‘, wundert er sich über die Mähboote, die gerade anlegen.

Erst mal eine Zigarette. Dann sitzen wir am Bootssteg mit jenem Mann, der am Freitag das Amt von Heinz Fischer übernehmen hätte sollen wenn nicht am 2. Oktober noch einmal gewählt werden müsste.

‚Krone‘: Wieder Wahlkampf, wieder TV- Konfrontationen, wieder alles geben. Macht Sie das manchmal müde?

‚Krone‘: Herr Van der Bellen, ich habe die Billa-Verkäuferin heute morgen gefragt, was sie gerne von Ihnen wissen möchte. Sie sagte: ‚Ob es stimmt, dass er sehr krank ist?‘

‚Krone‘: Wäre das nicht etwas übertrieben, mit 72?

‚Krone‘: Wenn man derzeit Ihren Namen googelt, kommen ziemlich bald die Stichworte GERÜCHTE, KREBS, DEMENZ, ANZEIGE. Was macht sowas mit Ihnen?

‚Krone‘: Glauben Sie, dass es Herrn Hofer ganz recht ist oder dass er damit was zu tun hat?

‚Krone‘: Stimmt die Version, dass Sie deshalb so lange mit ihrer Kandidatur gezögert haben, weil Sie einen letzten Ärzte- Check abwarten wollten?

‚Krone‘: Die dann auch richtig ausgezählt wird.

‚Krone‘: Wieder Wahlkampf, wieder TV- Konfrontationen, wieder alles geben. Macht Sie das manchmal müde?“

Es gibt davon zwei Versionen: die Printversion und die Online-Version. In der Printversion etwa keine Erzählung von der „Zigarette“, dafür nicht die Fragen nach dem gerichtlichen Vorgehen wegen des Verdachts der Verhetzung, Verleumdung …

Die „Zigarette“ … Nikotin spielt eine zentrale Rolle in der Verleumdung, wie gelesen werden kann in Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung …

„Die dann auch richtig ausgezählt wird.“ Diese Feststellung trifft Conny Bischofberger zur „Wahlkarte“ – eine Aussage von der Qualität eines Postings …

Hingegen darf Norbert Hofer treu und herzig sein „Das tut man nicht.“ verkünden. Wie gelesen werden kann: Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer, während auf FPÖ unzensuriert weiter, auch am 10. Juli 2016 noch, die Verleumdung zur Verbreitung veröffentlicht ist, zu der Alexander van der Bellen ins Verhör genommen wird, während Norbert Hofer ganz Ehre und Ritter auch einer Conny Bischofberger treu und herzig von seinem Eide …

Die Menschen, die sogenannte Haß- und Hetzpostings veröffentlichen, werden wohl täglich beten, daß sich die klassischen Medien in Österreich nicht ändern, denn diese lassen sie erst so recht in die Tasten hauen und zu Höchstformen der Schamlosigkeit und Abscheulichkeit auflaufen …

Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer

hofer-fpö unzensuriert sachwalterschaft 10-07-2016

Ach, wie treu und herzig hat gestern Norbert Hofer wieder gesprochen. Es ging dabei auch um die „Gerüchte“ in bezug auf die „Gesundheit“ von Alexander van der Bellen. Wie eilfertig kam der ORF dem NR Präsidenten III entgegen: „Gerüchte“, wie harmlos, es „Gerüchte“ zu nennen. Es gibt wohl einen erheblichen und entscheidenden Unterschied zwischen „Gerüchten“ und „Verleumdungen“.

„‚Dass man mit dem Gesundheitszustand eines Kandidaten spielt, das ist abscheulich. Das tut man nicht. Ich hoffe, dass das kein Mensch ist, der der FPÖ nahesteht. So etwas dulde ich nicht.‘ Das würde ’selbstverständlich‘ den Ausschluss aus der Partei bedeuten, so Hofer.“

Am 28. Juni 2016 bringt bereits Gates of Vienna die englische Übersetzung der Verleumdung mit dem Hinweis, „veröffentlicht auf Unzensuriert …“ Insofern spricht Norbert Hofer die Wahrheit, eine Website ist kein Mensch, die Website Unzensuriert ist bloß die Website der …

Norbert Hofer wurde bereits am 29. Juni 2016 direkt per E-Mail über diese schamloseste und abschleulichste Diffamierung auf FPÖ unzensuriert informiert. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist diese anzeigenswürdige Verleumdung auch heute noch, am 10. Juli 2016, auf FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung samt Möglichkeit des Herunterladens des gefälschten Schreibens veröffentlicht.

Seit zwölf Tagen also ist Norbert Hofer persönlich in Kenntnis gesetzt darüber, von dem er treu und herzig sagt: „Das tut man nicht. So etwa dulde ich nicht. Das würde den Ausschluss …“

Hans Rauscher wird damit glücklich sein, daß Norbert Hofer sich von solchen Abscheulichkeiten „distanziert“, und er wird es sich vielleicht sogar hoch anrechnen, mit seinem Artikel zur „Distanzierung“ beigetragen zu haben. Nur: „Distanzierung“ ohne Tätigwerden ist Null-Distanzierung. Es könnte auch noch anderes benannt werden. Norbert Hofer ist halt wie FPÖ unzensuriert recht der „Wahrheit verpflichtet“ …

Zur Chronologie dieser Abscheulichkeit darf u.v.a.m. verwiesen werden: Was Jaskova auf Facebook löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht … Das wurde am 7. Juli 2016 geschrieben, daran muß heute nur das Datum geändert werden, also was Jaskova längst schon gelöscht hat, läßt FPÖ unzensuriert weiter veröffentlicht, auch am 10. Juli 2016.

Besonders hervorzuheben ist noch, daß dieser Mensch am 3. Juli 2017 auf FPÖ unzensuriert mit der Diffamierung fortsetzen kann, wie gelesen werden kann in Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee …

Es kann natürlich auch sein, daß Norbert Hofer sich in diesem Fall recht schwertut – das wäre menschgemäß allzu verständlich -, weil er diesen Menschen persönlich zu kennen scheint, wie dieser ebenfalls auf FPÖ unzensuriert schon einmal berichtete: Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter …

Norbert Hofer - Gesundheit Alexander van der Bellen - FPÖ unzensuriert 10-07-2016

 

FPÖ unzensuriert, Blauer: „ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.“

FPÖ unzensuriert - Blauer - 8 Juli 2016

Der Mann oder die Frau, die oder der sich Blauer nennt, schreibt in seinem oder in ihrem Kommentar auf FPÖ unzensuriert am 7. Juli 2016:

„ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.  ich geb einen scheissdreck auf links und deren kranke Weltanschauung!“

Dazu paßt recht, daß der Blaue oder die Blaue meint, der Krieg habe begonnen …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriertUnd bereits 31 Menschen empfinden das wohl auch so, die dem oder der Blauen ihre Zustimmung „stolzt“ … Das steht zur Buchbesprechung von Akif Pirinçci, der nun auf das rechte Herzenswort der identitären Parlamentspartei gekommen ist:

„Umvolkung“ …

Es ist höchste Zeit, Bekundungen von Wählern und Wählerinnen als das zu nehmen, was sie sind. Es sind keine Hilflosen. Endlich aufzuhören, sie ständig zu entschuldigen, sie reinzuwaschen und damit auch die Parteien, die sie wählen … Diese Überheblichkeit ihnen gegenüber, es würde reichen, sich ihrer „Ängste und Sorgen“ anzunehmen, und schon wählten sie nicht mehr beispielsweise eine identitäre Parlamentspartei, ist des 21. Jahrhunderts und der Demokratie unwürdig … Es ist nicht nur Blauer, der oder die eine recht genaue Vorstellung davon hat, wer und wer nicht zu wählen ist: Blauer Kornblume Patriotismus …

NS Es ist der 8. Juli 2016, 7.00 Uhr. Auch dieser Tag beginnt damit, dass auf FPÖ unzensiert weiter die Infamie gegen einen bestimmten Menschen zur weiteren Verbreitung veröffentlicht ist. Dazu muß nichts weiter geschrieben werden. Es kann gelesen werden im Abschnitt:Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht

Auch heute noch, am 7. Juli 2016, wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Infamie zur Verbreitung veröffentlicht – das Datum ist bestätigt, wie in der Collage gelesen werden kann, durch den Kommentar „Schlechte Nachrichten für Christian Kern  …“, der heute am 7. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht worden ist.

Was auf Facebook gelöscht kein Grund für FPÖ unzensuriert zu löschen.jpg

Auf FPÖ unzensuriert also seit dem 27. Juni 2016 wird dieses „Schreiben“ der Infamie zum Herunterladen und zum Verbreiten veröffentlicht gelassen …

Es wurden darüber über die Plattform des Unternehmens Twitter bereits viele, wie es so schön heißt, aus Politik und Medien in der Nacht vom 27. Juni auf den 28. Juni 2016 informiert, nicht nur He.-Chr. Strache, am 29. Juni 2016 sogar mit einer E-Mail Norbert Hofer direkt …

Es reichte schon einmal eine Mitteilung auf Twitter, um sogar ein einziges Wort zu löschen, jedoch erst nach Monaten, wie gelesen werden kann: Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen …

Übrigens: Das dann doch mühsam abgerungene gelöschte Wort schrieb ebenfalls Peter_, von dem auf FPÖ unzensuriert auch die Infamie gegen Alexander van der Bellen, von einem Menschen, der in der dritten Person Mehrzahl spricht: „uns als Kopie vorliegt …“ und nicht zum ersten Mal: „nach der freiheitlichen Reform werden wir …“ . Das macht erklärlich, weshalb Gates of Vienna schreiben kann, es sei auf Unzensuriert veröffentlicht …

Und am 3. Juli 2016 von ihm eine Wiederbetätigung der Infamie, reduziert auf ein Wort …, um eine Nichtwahlempfehlung abzugeben in einem Kommentar, und einen befehlstonartigen Aufruf für …

Die Folge von der aktuellen Mitteilung vom 27. Juni 2016? Wie in einer Tagesverteilung von heute gelesen werden kann, „Jaskova hat das gefälschte Dokument inzwischen von ihrem Account gelöscht -„: also von Facebook, währenddessen von FPÖ unzensuriert weiterhin … Es kann also ein weiteres Mal nicht nur dieser Fall zusammengefaßt werden in einem Satz, wie dieser am 2. Juli 2016 bereits formuliert: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

fpö unzensuriert - norbert hofer - he chr strache -Wie nicht nur einmal hier schon geschrieben wurde, es kann nicht die Aufgabe von Menschen sein, die mit der FPÖ nichts zu tun haben, darauf zu achten, sondern es ist die Pflicht jeder Partei, auch einer identitären Parlamentspartei, dafür zu sorgen, daß ihre Websites und Medien … wie auch im Schreiben an Norbert Hofer zum Ausdruck gebracht.

Und es wäre auch eine schier unbewältigbare Aufgabe. Denn bei einem systematischen Durchleuchten der FPÖ unzensuriert … wenn stets schon aus Zufall auf Kommentare gestoßen wird, die seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht sind, wie etwa jene von Axel Heinzmann …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriert.jpgPS Hans Rauscher hat zu dieser Infamie auch etwas geschrieben, am 5. Juli 2016, unter dem Titel „Hofers rechtsextreme Unterstützer im Netz“ … Wie auch dieser Fall zeigt, es sind nicht die Namenlosen, es kann konkret benannt werden. Aber auch Hans Rauscher schreckt davor zurück. Es ist nicht das „Netz“. Alles ist klar und deutlich. Nichts ist vernebelt. Seltsam undeutlich hingegen ist in österreichischen Medien bloß die Kritik. Deutlich schreibt es etwa Gates of Vienna: „Veröffentlicht auf Unzensuriert“, aber nicht als Kritik, sondern zur weiteren Verbreitung der Infamie auch in englischer Sprache. Und auch Hans Rauscher öffnet Norbert Hofer eine Tür – er müßte sich bloß distanzieren …

Distanzieren – was für ein milder Anspruch. Das wird ihm Norbert Hofer leicht erfüllen können, wie es ihm als führenden Gesinnungsherstellungsmann einer identitären Parlamentspartei schon einmal leichtfiel, vor der außerparlamentarischen identitären Gruppe zu warnen … Ein glaubwürdiges Handeln wird gar nicht verlangt, dieser aktuelle Fall wäre ein weiterer Anlaß gewesen …

Ein zutreffender Titel wäre gewesen: Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee, aber dann hätte Hans Rauscher einen anderen Artikel schreiben müssen, konkreter, keinen mit Ausstiegshilfe und Entlastungsunterstützung auf mannigfache Art … Wie bereitwillig und gedankenlos die Wörter der „Rechtsextremen“ übernommen werden: das „Netz“ … Kann unter einer solchen Überschrift ein anderer Artikel stehen als der geschriebene?

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“

axel heinzmann - peter_ fpö unzensuriert

Diese recht besondere Geschichtsbetrachtung ist seit dem 28. Jänner 2015 auf FPÖ unzensuriert als Kommentar von Axel Heinzmann zu lesen. Und wenig darunter ein Kommentar von Peter_, der sich gerade in diesen Tagen wieder recht besonders hervortut, wie nachgelesen werden kann … ob in diesen Gemein-Schaften die Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich bereits unter der Losung steht: Kampf um die Hofburg? Wenn an die von FPÖ unzensuriert verbreitete Infamie gegen einen Kandidaten gedacht wird, ist das eine durchaus vorstellbare Parole.

Solch ein Kampf, der jetzt vielleicht schon unter Endkampf um die Hofburg …, kann lähmend wirken, Schweigen verursachen, etwa bei dem Kandidaten, der nicht solch einer Infamie ausgesetzt ist, also beim Dritten von Rechts …

fpö unzensuriert - infamie gegen alexander van der bellen - 6-7-2016Nur nebenbei angemerkt: Peter_ scheint recht hohe Expertise in der Diagnose … im Jänner 2015 schreibt er über „Pathologische Regression“, aber gegen keine namentlich genannte Person …

Auch nur nebenbei: der dieser Infamie ausgesetzte Kandidat müßte kein Kandidat mehr sein, hätte die identitäre Parlamentspartei nicht derart faragiert, also staatsuntragend und bloß gesinnungsgetrieben …

Was von Axel Heinzmann noch viel länger auf FPÖ unzensuriert zu lesen ist, daß nämlich „allzuviel ‚Pazifismus‘ ja auch zu Auschwitz“ … darüber wurde bereits gestern geschrieben, wie gelesen werden kann.

Damit wäre bereits zu Axel Heinzmann alles geschrieben, um verdeutlicht zu haben, welcher Gesinnung er …

Das Besondere aber an seinen Ausführungen, wie sie in der Collage gelesen werden können, worauf also der „Nationalsozialismus eine Gegenreaktion“ gewesen sein soll, ist die nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Gegenwart gar so bekannte. Ach, es seien nur Menschen gewesen, die um ihre „altbewährten Werte“ fürchteten, es sei bloße Notwehr gewesen, auch wenn „vielleicht manchmal, in Notwehrexzessen und zumal nach der Machtergreifung, über die Stränge geschlagen“ wurde, aber sonst waren es gute Menschen: “ Hat es denn vor 1933 bzw. 1938 solches systematisches Vorgehen der Braunen gegen Andersdenkende gegeben wie hier und heute? Nein!“ Möglicherweise gibt es in diesen Gemein-Schaften auch dafür eine interne Parole: Wir sind die Opfer!, die sich beim Verlassen der Buden, sehet ein Wunder,  in „Wir sind das Volk!“ verwandelt …

Es ist wohl gesinnungsrecht, daß Axel Heinzmann seine Fürbitte für die „Braunen“ zu einem Kommentar der FPÖ unzensuriert zu Burschenschaftern vorbringt.

Und wenn Axel Heinzmann angesprochen wird, kann die Wehrsportgruppe Hoffmann nicht unerwähnt bleiben. Dann geht es um Gewalt, Terror, Bomben, Verurteilungen … Und wie in der Collage gelesen werden kann, als erste Information, wollte Heinzmann damals schon mehr, als nur „Veranstaltungen besuchen oder Handzettel austeilen“ …

karl heinz hoffmann rittergutIn diesen Gemein-Schaften dürfte es noch eine weitere Parole geben: Nicht nur politisch sind wir nur Opfer, auch privat sind wir nur Opfer … Und dafür ist Karl Heinz Hoffmann mit seinem altersschwachen Andreas-Hofer-Bart ein weiterer Beispielgeber. Wie er in diesem Video vom 24. April 2016 lang und ausführlich erklärt, wie ihm wegen des Rittergutes mitgespielt wird – „finstere Mächte“ und wie er, dieser gesetzeskundige und gesetzestreue … Dazu scheint es auch eine Losung in diesen Gemein-Schaften zu geben: Wir wollen Schlösser, Rittergute … Auch ein in diesen Kreis recht angesehener Mann lebt wohl gar stolz und frei auf einem Rittergut, und er wird es sich vielleicht als Ehre anrechnen, „Salonfaschist“ genannt zu werden …

Karl Heinz Hoffmann - Der Gesinnung ihre KunstUnd noch eine Parole dürfte es geben: Der Gesinnung ihre Kunst … Auch Karl Heinz Hoffmann ist ein Maler …

Um zu Axel Heinzmann am Ende zurückzukehren, dessen Kommentare über Jahre auf FPÖ unzensuriert treu abrufbereit veröffentlicht bleiben. FPÖ unzensuriert geht nicht so weit, ihm für seine Kommentare zu danken, wie „Der Nonkonformist“. Wie der Sreenprint zeigt, ist das eine Website, die mit einem besonderen Gag einlädt, diese sich anzuschauen. Es lohnt nicht. Bemerkenswert an der heinzmannschen Stellungnahme sind lediglich seine Anrede und seine Grußformel: „In freiheitlicher Verbundenheit“ und „Liebe Kameraden!“

„Liebe Kameraden!“ … sollte Axel Heinzmann beispielweise die südtirolerische Rede kennen, wird er jetzt wohl sich recht fest wünschen, in Österreich im Herbst wählen zu dürfen …

axel heinzmann - fpö unzensuriert - nonkonformist.jpg