Es blümelt zur Weihnacht ’17 auf dem Lande Österreich edelkornweißig

 

ÖVP FPÖ Regierung Österreich Weihnacht 17

„Damals galt noch: Das Wahre, das Gute, das Schöne, das sind objektive Begriffe.“ 

Das sagt zu Weihnachten ’17 Gernot Blümel, montagsgemachter Kanzleramtsminister, in einem Interview mit Conny Bischofberger.

Was für ihn in der Antike galt, gilt noch immer, jedenfalls auf eine recht subjektive Weise in seiner Koalition der Kameraderie, mit der er nun in der Regierung Stühle … soher hätte für Kunst und Kultur gleich, das wäre recht wahr und nicht minder sch…, ein geistesadäquater Kamerad aus dieser Partei, die mit Edelweiß und Kornblume auftritt, genommen werden müssen, beispielsweise Odin Wiesinger …

Kongress-Teilnehmer und Kameradenpräsidentenkennender: „Der Haß auf das Wahre, Gute und Schöne“

Odin Wiesinger malt die Angelobung der feudalchristlich blauen Regierung

Hofers Alternative: „Primaten, trottulös“ oder „Muselzecken“

… oder geistes- und altersadäquat Walter Marinovic ..

Revisionist Walter Marinovic mit Kornblumen in der freiheitlichen Zur Zeit: „Wacht endlich auf!“

Rosenkranz und die Kunst, Gehabtes als Veränderung zu präsentieren und zu fordern

Kampf für einen neuen Aufbruch des Schönen in der Kunst, wie sie von Freiheitlichen geliebt wird

… oder der montagsgemachte Vizekanzler hätte es auch gleich nehmen können, das Hüten des „Wahren, Guten und Schönen“ …

He-Chr. Strache – Schenke nur germanisierende Odins für die Wand

… oder doch einer ebenfalls aus dem Oberösterreichischen

… oder bei diesen Vorstellungen von lebendiger Weltanschauung von Philosophie, Kunst und Kultur hätte auch ein Toter ernannt werden können, beispielsweise Josef Weinheber …

Aber auch eine kameradschaftliche Frau, eben erst im Parlament mit einem Prozentsatz von über siebzig Prozent zur Präsidentin NR III gewählt, den noch kein Kamerad aus der kornweißigen Partei außerhalb des Parlaments von Wählerinnen und Wählern …

Sie hätte wohl recht „das Wahre, das Gute, das Schöne“ der recht fraulichen Schaftskunst, auf ihrem Stuhl im Ministerium sitzend, eingebracht …

Es wird gerne auf die Gefahr hingewiesen, die von den sogenannten Biedermännern ausgeht, die gefährlicher seien als die sogenannten Brandstifter, weil die Biederfrauen die Gefahr nicht erkennen, wenn sie die Brandstifterinnen in das Haus und dann ungezügelt gewähren lassen, die Biedermänner es also je sind, die den Brandstiftern erst ermöglichen, je die Welt in Brand zu stecken. Unberücksichtigt dabei bleibt allerdings stets, unerwähnt immer, daß die Biederfrauen nur jene Brandstifterinnen in das Haus, in dem sie nur befristet zur Untermiete wohnen, lassen, deren Gesinnung, deren Weltanschauung sie teilen, ohne freilich zu wissen, ohne es sich selbst einzugestehen, diese zu teilen, und dabei Edelweiß und Kornblume recht brav …

Freilich gibt es, es sollen diese nicht vergessen werden, auch die unglücklichen Biedermänner, die vor der Wirklichkeit, die ihnen eingeredet wird, kapitulieren

Kurz zusammengefaßt. Mit der blümeligen Antike kommt Österreich tatsächlich in kürzester Zeit wieder an die Weltspitze der Kunst- und Kulturlosigkeit

NS Möglicherweise erinnern Sie sich selber noch, in welchem Kapitel diese blümelige Figur bereits einmal aufgetreten ist. Es war im Zusammenhang mit Gerechtigkeit, zu der sie so gar wahr und so gar gut und vor allem so gar schön antik …

Fairness in der Übersetzung von zwei Parteien in Österreich: „Blondheit“ und „Kirchtag heit“

 

9 Gedanken zu „Es blümelt zur Weihnacht ’17 auf dem Lande Österreich edelkornweißig

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