Freiheitliche Gemein-Schaft wirbt weiter mit Andreas Mölzer für EU-Wahl

Heute, am 11. Apri 2014, in der Ausgabe der „Zur Zeit“, die heute, am 11. April 2014, erschienen ist. Nach der bloßen Aufgabe der Kandidatur von Andreas Mölzer, also nicht nach seinem Rücktritt als Abgeordneter. Alles, was dazu geschrieben werden könnte, schreibt diese freiheitliche Werbung für die EU-Wahl, weiterhin mit Andreas Mölzer, ohnehin selbst. Und was zum zweiten Mann in diesem Inserat, vor dem Andreas Mölzer prangt, geschrieben werden könnte, wurde erst gestern geschrieben, der ohnehin über sich selbst auch alles sagt, etwa dadurch, wen er in das Europaparlament gebracht haben will:

„Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

 

FPÖ wirbt mit Andreas Mölzer für EU-Wahl 11-04-2014

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Bringt den Harald Vilimsky ins Europaparlament – Nein, das hat „PI“ weder gerufen noch geschrieben, die Treiber und Treiberinnen von „PI“ jedoch konnten mit ihm ein Interview führen, anläßlich des Neujahrsempfanges am 19. Jänner 2014 in Köln, und dafür aber

„rief Vilimsky am Sonntag unter dem Applaus der über 300 Gäste im Kölner Rathaus: Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament.“

Für „PI“ und „Pro NRW“ war Harald Vilimsky also im Jänner 2014 bereits der freiheitliche „Spitzenkandidat“ …

Was für ein gänzlich anderer Spitzenkandidat Harald Vilimsky doch im Vergleich zu Andreas Mölzer ist. Er verkehrt in ganz anderen Ehrenkreisen, wie etwa in dem der „Pro NRW“, die so ehrenwert ist, daß der Verfassungschutz des Landes Nordrhein-Westfalen auch 2012 wieder ausführlich über diese Ehrenwerten berichtet und die freiheitliche NR Susanne Winter die Ehre hat, ebenfalls erwähnt zu werden. Vielleicht ist Harald Vilimsky das Glück beschieden, in einem der nächsten ach gar so ehrenfördernden Berichte des Verfassungsschutzes auch erwähnt zu werden. Möglicherweise war die Reise von mehreren freiheitlichen Mandataren zum Neujahresempfang auch als eine Dankesgeste gedacht, daß die freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Bericht insgesamt vorkommt, in diesem erlauchten Kreis der …

Vilimsky - Beisicht - Strache - FPÖ - Pro NRW PIWen also möchte Harald Vilimsky ins Europaparlament bringen? Es mag das gar nicht formuliert werden. Deshalb eine kleine Zusammenstellung als erste Informationen in der Abbildung … Der Zusammenfassung kann auch entnommen werden, was beispielsweise „Bundestagsabgeordnete“ (entweder gehört für „Pro NRW“ Österreich bereits wieder zu Deutschland oder ihre Zeit ist noch die, in der Österreich ein christlich-deutscher „Bundesstaat Österreich“ ist mit einem „Bundestag“, in dem von „Gott“, der das Volk ist, „alles Recht ausgeht“  – 1934 bis … ) Susanne Winter im Mai 2014 machen wird, unterstützen, daß Markus Beisicht gebracht wird ins Europaparlament …

Pro-BewegteAber nicht nur Harald Vilimsky ist ganz anders als Andreas Mölzer, auch He.Chr. Strache ist ganz anders als Andreas Mölzer. Wie Harald Vilimsky ist He.-Chr. Strache ebenfalls ein so durch und durch pro eingestellter Mann, wie etwa sein seinerzeitiger Aufruf zeigt, „Pro München“ zu wählen. Ob He-Chr. Strache heute noch im Parlament säße, hätte er beispielsweise damals es ein wenig anders formuliert, also einem berühmten Fußballer statt „Zuwandererscharen“ unterstellt …?

Vilimsky - Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament - HaraldNS Und wie pro die „PRO NRW“ selbst eingestellt ist, davon erzählt auch ihr aktuell angekündigter Werbespot für die bevorstehende EU-Wahl, der Bilder, wie suggeriert wird, von Roma und Sinti zeigt, die derart pro sind und unterlegt mit einem Song, der diese Pro-Wünsche beschwört und im Einklang mit diesen Bildern dazu diese etwa durch die Zeile ausdrückt: „I wanna you see move like a gipsy“.

Akif Pirinçci: „Erneuerbare Energie – Mist“

Informationsnullwert - He-Chr StracheHe.-Chr. Strache fürchtet, kräht er auf der Plattform des Unternehmens Twitter, das könnte das letzte Fernsehinterview von Akif Pirinçci gewesen sein, und er, Strache, verlinkt gleich zur ungekürzten Fassung auf der Plattform des Unternehmens Youtube. Wie übrigens Akif Pirinçci in seinem Blog es auch macht, wobei er, Pirinçci, klagt, die in der Mediathek abrufbare Fassung sei zensuriert und verlinkt zur ungekürzten auf Youtube … Nun, die Fassung in der ZDF-Mediathek ist tatsächlich um rund fünfzig Sekunden kürzer. Allerdings, was herausgeschnitten wurde, kann wohl nur durch einen ausführlichen Vergleich herausgefunden werden. Akif Pirinçci selbst meint, es seien die brisanten Stellen geschnitten worden. Bei einem ersten vergleichenden Anhören dieser zwei Fassungen kann diese seine Meinung nicht bestätigt werden. Mehr der Eindruck, es sind Wiederholungen herausgeschnitten worden, vielleicht hat er viel öfters „versifft“ gesagt …

Fünfzig Sekunden brisante Stellen? Nun, wenn er meint, „versifft“ zu sagen, beinhalte eine Brisanz für den öffentlichen Diskurs …

He-Chr Strache - Pirinçci AkifWäre das Gekrähe von He.-Chr. Strache nicht aufgefallen, über Akif Pirinçci wäre hier mit Bestimmtheit nichts geschrieben worden. Denn er redet und schreibt, wie es zur Genüge bekannt ist, beispielsweise von der Schreibstaffel und Kommentarstaffel auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft. Sein Buch kann hier soher auch gar nicht Gegenstand einer Betrachtung werden. Es ist derart uninteressant, daß es nicht einmal die Mühe lohnt, zu den Kritiken beispielsweise in der „Zeit“ oder in der „Taz“ zu verlinken … Es wäre bereits zu viel der Aufmerksamkeit, allein die Kritiken an diesem Buch zu lesen. Der Unterschied zu dem Bekannten von beispielsweise Thilo Sarrazin (für die freiheitliche Gemein-Schaft auch ein wichtiger Quellenlieferant) ist vielleicht, daß Akif Pirinçci Charles Bukowski – nein, eher nicht gelesen, aber davon gehört hat, versifft zu schreiben, kommt an … Ein Schüler von Bukowski ist er nicht, er ist nur einer aus der Schreibstaffel …

Wäre He.Chr. Strache nicht Obmann einer Gemein-Schaft, der beachtliche Stimmenzugewinne qua Meinungsumfragen vorausgesagt werden, würde auch über diesen Mann hier nichts geschrieben werden …

Wählerinnen und Wähler sollten aber doch wissen, wen sie wählen und was für geistige Grundlagen ihre Gewählten aussuchen, um für sie, genauer, gegen sie Politik zu machen.

In diesem oben angesprochen Interview (in beiden Fassungen zu hören) sagt Akif Pirinçci:

„Leider wird ja durch diese grüne Ideologie, die Wälder so nach und nach abgeholzt, damit man da Windmühlen hinstellen kann oder sowas. Also diese Quatsch-Energie, diese erneuerbare oder verteuerbare Energie – Mist.“

Erneuerbare Energie ist also „Quatsch-Energie“, erneuerbare Energie ist also „Mist“ … Wie es um die Waldflächen in Deutschland tatsächlich bestellt ist, was in den Statistiken an Waldzuwachs ausgewiesen ist, das kümmert menschgemäß einen Mann, der schreibt und redet wie einer aus der Schreibstaffel, gar nicht. Und um solche Männer sorgt sich He.-Chr. Strache, das sollte Wähler und Wählerinnen, die der freiheitlichen Gemein-Schaft ihre Stimme geben, um ihre Zukunft äußerst besorgt machen, denn eine Zukunft gibt es mit solchen Männern nicht …

Wie nebensächlich wird mit diesem seinem Bekenntnis zur Gleichgültigkeit und zum Verspielen der ökologischen und somit auch ökonomischen Zukunft alles andere, was Akif Pirinçci redet und schreibt. Aber es macht auch allzu deutlich, hier redet und schreibt einer, der von dem, was er redet und schreibt, keine fundierten Kenntnisse und kein redlich überprüftes Wissen hat. Es ist halt einer aus der Schreibstaffel, der „sein altes Deutschland wieder haben will“, in den deutschen grünen, ach in den grünsten Wäldern der Welt, wie er sagt,  „sein Deutschtum“ …, dem die Fristenlösung ein „Massenmord am eigenen Volk“ …

Die Bücher und das Geschwefel von jenen, die keine fundierten Kenntnisse haben und soher unredlich als überdurchschnittlich informiert Besorgte sich präsentieren und zu oft aus einer überstandenen Zeit stammen, sind die Ratgeber der Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die …

NS Ein Verleger dieses Buches von Akif Pirinçci ist André F. Lichtschlag … Auch das ist derart nebensächlich bei einer solchen Aussage: „Erneuerbare Energie – Mist.“

„Zur Zeit“ – Quellorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft

Wie so ein Wochenende in freiheitlichem Umfeld verbracht wird, darüber wurde schon geschrieben, mit dem Auswildern von einem jungen Haifisch mitten in Wien, um ihn – zusätzlich noch tagelang ungefüttert – gegen Menschen … Auch davon wurde schon berichtet, was He.-Chr. Strache sonntäglich ins Grübeln bringt … Was noch fehlt, ist das Erzählen über den Samstag, ob der Samstag für He.-Chr. Strache auch ein Grübeltag war oder …

Nun, am verwichenen Samstag sprach He.Chr. Strache über die Wirklichkeit, als er in einem Radio-Interview zur Mittagsstunde sagte, das Magazin „Zur Zeit“ sei kein „Parteiorgan“ der freiheitlichen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerDas ist die formale Wirklichkeit, aber ist es auch die Realität? Die „Zur Zeit“ ist der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl das Quellorgan schlechthin. Es wollte eigentlich Denkorgan geschrieben werden. Jedoch Denkorgan trifft es nicht, denn Denken, so wird weithin angenommen, hat etwas mit Bewegung zu tun, mit einem Fortschreiten auf neue Erkenntnisse zu, aber die Inhalte des freiheitlichen Quellorgans lassen es nicht zu, in dem Sinne von einem Denkorgan zu sprechen. Auch wenn in diesem Quellorgan viel von freiheitlichen Mandataren und freiheitlichen Mandatarinnen aus allen politischen Ebenen geschrieben wird, und das Schreiben, wie gesagt wird, Denken voraussetzt, wobei den vielen und vielen freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren, die in der „Zur Zeit“ schreibend auf- und hintreten, nicht abgesprochen werden will und kann, zu denken, jedoch es handelt sich um ein Stillstanddenken, so ist auch der Inhalt dieses Magazins besser charakterisiert durch Stillstand …

Über den Stillstand im freiheitlichen Quellorgan und wer aller zu diesem Stillstand beiträgt, muß nicht ein weiteres Mal aufzählend geschrieben werden, ein Hinweis auf eine der diesbezüglichen Zusammenfassungen reicht für heute wohl aus:

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

PS In der aktuellen Ausgabe ist mit mehreren Beiträgen wieder einmal Johann Gudenus

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Wie sich Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft ein gelungenes Wochenende im familiären Abendlandgrillgarten vorstellen, wie einem He.-Chr. Strache ein Sonntag erst zu einem recht christlichen Sonntag wird, davon erzählen zwei Kommentare auf der freiheitlichen „Unzensuriert“ und ein Gekrähe von He-Chr. Strache vom verwichenen Wochenende.

Sonderaufmerksamkeiten erhalten, wie hier schon zu oft geschrieben werden mußte,  von der freiheitlichen „Unzensuriert“ Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft nicht als deutsch-deutsche Menschen empfinden. So auch wieder am Sonntag, dem 6. April 2014. Und einer aus der Schreibstaffel hat gleich wieder die vor Herzblut triefende Lösung dafür:

„Ich bin mir sicher die brunzen da auch rein!
Wäre ich nicht so ein Tierfreund, würde ich plädieren dort einen jungen Haifisch auszuwildern.“

He-Chr Strache Unzensuriert Haifisch auswildern gegen FrauenOb es gleich nach der sonntäglichen Abendmesse war, daß 50 Menschen diese herzblutreiche Lösung ihre Zustimmung geben konnten, vermag nicht gesagt zu werden. Und es soll auch nicht darüber spekuliert werden, wann das geschah. Tatsache ist, fünfzig Menschen können dem gleich etwas abgewinnen. Zur Spekulation kann ohnehin gleich weiteres geschrieben werden, hinzugefügt zu dem, was hier schon geschrieben wurde, wenn vom christlichen Sonntag des He.-Chr. Strache

Und gründlich wie Menschen aus diesem Gesinnungskreis sind, schlägt ein weiterer aus der Schreibstaffel aber bereits am Montag, wohl noch in Erinnerung schwelgend über ein gelungenes Wochenende der freiheitlichen Gemein-Schaft, vor:

„Fischlein vorher einge Zeit nicht füttern“

Einen milden Vorschlag für den „Haifisch-Auswilderer“ hat ein weiterer aus der Schreibstaffel, er schlägt „Chlortabletten“ vor,

„würden vielleicht Abhilfe bringen. Vor allem für die MA-Mitarbeiter, die diese mit rumänischen Natursekt verunreinigten Brunnen reinigen müssen. Grauslich. Denn diese Stinkbomben entleeren ihre Harnblase sicher nicht in homöopathischen Dosen.“

Diese Milde ist wohl seinem Pseudonym hier geschuldet: „Tea Party“.

Und am Samstag, dem 5. April 2014, spekuliert die freiheitliche „Unzensuriert“ darüber, ob der Mensch denn die Statuen aus Gips und Holz ganz alleine konnte zerstören, er müsse doch „Komplizen“ … Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft wissen aus eigener Erfahrung nur recht gut, es gibt immer …, Wo beispielsweise ein Andreas Mölzer ist ein zweiter, ein dritter, ein vierter Andreas Mölzer mitten unter ihnen Harald Vilimsky  … He-Chr. Strache aber läßt sich Zeit, er ist kein Mann der schnellen Schüsse, erst am Sonntag, vielleicht nach dem Kirchgang – ach, das Spekulieren wollte hier jenen überlassen werden, die das hypogut … Nun, am Sonntag kräht He.Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Twitter, es sei aus mehreren Gründen unwahrscheinlich, daß die „Kirchenschändungen von einem“ und verlinkt zu dem Kommentar auf der freiheitlichen „Unzensuriert“, die schließlich jene Gründe anführen, die He.-Chr. Strache bestätigen, es sei – und es ward, wie es für Freiheitliche ist …

So also verbringt He.-Chr. Strache einen recht christlichen Sonntag und Menschen der Schreibstaffel reichen christlich am Wochende Menschen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die für ihr Medium werk- wie feiertags Sonderschichten fahren, die Hände, eben noch geöffnet zum Empfange der geheiligten Hostie, zum Dialog …

PS Und wie verbringen Menschen in Österreich sonst ihre Wochenenden? Zum Beispiel: Christoph Kardinal Schönborn? Für den begann diesmal das Wochenende bereits am Freitag, 4. April 2014, mit einer Einkehr, in die Umsonst … Wieder in der Umsonst. Ein Krieg wie in Syrien sei doch nicht mit dem Zerstören von Statuen in wienerischen Kirchen – Krieg sei doch ein „schlimmerer Vandalismus“

Wahlen in Österreich, in Ungarn, in …: Wer erhitzt alte Gifte, wer will uns fangen?

Heute wird in Ungarn gewählt und in fünf Tagen hätte Attila József seinen einhundertundneunten Geburtstag feiern können, hätte er nicht bereits mit zweiundreißig Jahren beschlossen, genug, genug von diesem Leben … Er konnte in diesem seinem notreichen Leben wenigstens noch den Tod frei wählen; vielleicht wäre ihm bald darauf auch diese einzige freie Wahl der Armen noch geraubt worden …

Im Jänner 1937 hätte Attila Jószef sein Gedicht anläßlich der Lesung von Thomas Mann in Budapest vortragen sollen. Das wurde vom Innenministerium verboten.

Wer erhitzt alte Gifte - Wer will uns fangenEin paar Zeilen aus diesem seinem Gedicht „Thomas Manns Begrüßung“:

„Wir beklagen grad Kosztolányis Tod,
die Menschheit wird, wie er, vom Krebs zerrüttet
und bald von Monsterstaaten zugeschüttet
sein, und wir fragen erschrocken: Was noch?

Was zerstört uns, welches neue Ideenjoch?
Wer kocht uns Gifte neu, wer will uns fangen?
Wie lang kannst äußern noch deine Gedanken? …

Wir lauschen, einige werden dich dann und wann
nur anblicken, doch froh: Sie sehn von näher
unter Weißen heute hier einen Europäer.“

„Sie sehn von näher unter Weißen heute hier einen Europäer.“ Heute am 6. April 2014 wird es zum nächtlichen Verkünden des Wahlergebnisses in Ungarn keinen Dichter geben, der diesen Vers wird schreiben können, nicht deshalb, weil dieser Vers schon geschrieben ist, sondern weil es heute in der Nacht ob der Zugewinne nur röhrende Volkstümelnde geben wird, aber keinen Thomas Mann, der wenigstens noch zu Besuch  …

Volkstümler – heute werden sie Populistinnen genannt – erzielen in Wahlen Zugewinne, ob in Ungarn, ob in Österreich, ob in … Aber womit? Attila József konnte noch von „neuen Giften“, von einem „neuen Ideenjoch“ schreiben – das traf damals wohl noch irgendwie zu, aber heute? Heute? Heute müßen diese Verse anders geschrieben werden, vielleicht so:

Was will uns zerstören – wieder
Dieses alte Joch? Wer
erhitzt
Altes Gift, wer will uns wieder
Weithin fangen und wieder er-
Richten mit unser aller Wahl
Wieder ihr ideenmodriges Loch

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Für freiheitliche Strukturleistungen, wie die auch von Andreas Mölzer, kann es nur eines geben: Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es ist ehrenwert eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber damit ist nichts getan, damit ist nichts erreicht. Es kann im Angesicht der für die freiheitlichen Gemein-Schaft qua Wahlmeinungsumfragen ausgewiesenen hohen Zustimmung und der dieser Gemein-Schaft prognostizierten hohen Stimmenzugewinne nur eine Antwort geben:

Freiheitliche Gemein-Schaft endlich nicht mehr zu wählen

Denn erst dann wird es endlich vorüber sein, daß es eine breite Auseinandersetzung geben muß mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen über ihre gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen, wenn sie keine Mandatare und Mandatarinnen gleich auf welcher politischen Ebene mehr sind, sondern nur noch bloße Funktionäre und Funktionärinnen einer Kleinstgemein-Schaft mit Wahlergebnissen wie etwa die christlich fundamentalistische Kleinstpartei, der nun auch mit allen Farben, mit der sich die freiheitliche Gemein-Schaft schon bemalt hat, übergossene freiheitliche Funktionär Ewald Stadler angehört oder anführt oder – das ist nicht so wichtig zu wissen, bei einer Kleinstpartei mit etwa einprozentigen Wahlergebnissen

Und wenn endlich die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr als einen Prozent in Wahlen an Zustimmung erhält, wird endlich nicht mehr gewußt werden müssen, was freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen denken, lesen, schreiben, werden auch die freiheitlichen Strukturleistungen des prototypischen freiheitlichen Funktionärs Andreas Mölzer die ihm gemäß seines Denkens und seiner Gesinnung entsprechenden Anteil an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit zugewiesen werden, und der dieser gebührende Anteil an Aufmerksamkeit beträgt rund einen Prozent, der damit eigentlich schon überreichlich ausfällt.

Es ist ehrenwert, eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber das Scheitern ist dieser Initiative schon eingeschrieben. Denn in Österreich ist eine Aufforderung zum Rücktritt eine Aufforderung zum Bleiben, für sehr sehr lange. Und auch – für diese Spekulation muß aber so getan werden, als gäbe es ein anderes Österreich oder würde von einem anderen Land gesprochen werden – wenn Andreas Mölzer zurücktreten würde, was wäre damit erreicht? Nichts. Der Nachwuchs steht stramm bereit, im Fall von Andreas Mölzer sogar der familiäre Nachwuchs, die gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen zu erbringen, die Andreas Mölzer als prototypischer freiheitlicher Funktionär und Mandatar seit Jahrzehnten erbringt.

Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft ist die nachhaltige AntwortEs wird von dieser Initiative, wie es die Abbildung zeigt, sogar die freiheitliche Gemein-Schaft gegen Andreas Mölzer zitiert, als gehörte Andreas Mölzer nicht zu dieser freiheitlichen Gemeinschaft, und dann noch mit einem Zitat von Dieter Egger, ausgerechnet von oder auch von Dieter Egger … Damit wird die freiheitliche Gemein-Schaft aus ihrer Haftung entlasssen, wird dem Wähler und der Wählerin der freiheitlichen Gemein-Schaft eine feine Rechtfertigung für ihre Wahl geschenkt – die freiheitliche Gemein-Schaft wäre gut, aber der Andreas Mölzer, der Andreas Mölzer, der ist nicht so …

Auch die von der Initiative auf ihrer Seite der Plattform des Unternehmens Facebook gebrachten Zitate der freiheitlichen ZZ können Wähler und Wählerinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft damit abtun, das seien vor Jahren und manche vor Jahrzehnten gemachte Aussagen, das könne nicht ewig vorgehalten werden, das müsse auch einmal vergessen werden. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um seit Jahrzehnten ununterbrochen und kontinuierlich Abgesondertes, Woche für Woche, um nur das aktuellste Beispiel anzuführen und zur Lektüre vorzulegen:

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

So ehrenwert es von dieser Initiative ist, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, so unehrenwert ist es von manchen Funktionärinnen und Funktionären anderer Parteien, He.-Chr. Strache aufzufordern, er müsse handeln, also Andreas Mölzer zurücktreten lassen … Als hätte er und somit die freihetliche Gemein-Schaft mit dem Magazin der Mölzers nichts …

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Es werden sich diese Funktionärinnen und Funktionäre von anderen Parteien wohl hoch anrechnen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu verlangen … Wie hoch erst müssen sie sich wohl erst anrechnen lassen, freiheitliche Funktionäre, von denen Andreas Mölzer bloß ein prototpischer und zu vorlauter ist, in höchste Staatsämter zu wählen, wie erst vor wenigen Monaten den leiseren aber Hauptgesinnungsschriftenhersteller Ing. Norbert Hofer – III. Präsident NR

Deshalb soll zur nochmaligen Bekräftigung und gegen die Tradition, wie ein Text zu beenden ist, mit der Überschrift als Lösung und als Losung geschlossen werden:

Endlich nicht mehr freiheitliche Gemein-Schaft wählen

NS Weil Andreas Mölzer sinnt, „Neger“ sei ein normales deutsches Wort, aber nicht nur wegen dieser seiner Aussage, soll hier daran erinnert, daß es bei einem Wort auch darauf ankommt, wie seine Bedeutung erklärt wird. Wenn daran gedacht wird, wie vor allem in der freiheitlichen Gemein-Schaft „Neger“ zum Einsatz kommt, müßte beinahe für sie der Wunsch geäußert werden, ach wären sie nur das, was ihr immer wieder Vorwürfe einbringt, denn dann wären sie wenigstens im 20. Jahrhundert schon einmal angekommen. Aber so sitzen sie vor den ihren Gegenwartsbüchern und lesen vielleicht beispielsweise in der amerikanischen Erstausgabe der Encyclopædia Britannica von 1798 unter dem Stichwort „Negro“:

„In der Pigmentierung der Neger begegnen wir verschiedenen Nuancen; doch alle unterscheiden sich auf dieselbe Weise von den anderen Menschen in allen Gesichtszügen. Runde Wangen, hohe Jochbeine, leicht erhöhte Stirn, kurze, breite und flache Nase, dicke Lippen, kleine Ohren, Hässlichkeit und unregelmäßige Züge charakterisieren ihr Aussehen. Die Negerfrauen haben sehr ausladende Hüften und sehr dicke Gesäßbacken, die ihnen die Form eines Sattels verleihen. Die bekanntesten Laster scheinen das Schicksal dieser unglücklichen Rasse zu sein; man sagt, dass Müßiggang, Verrat, Rachsucht, Grausamkeit, Schamlosigkeit, Diebstahl, Lüge, unflätige Rede, Zügellosigkeit, Engstirnigkeit und Ausschweifung die Prinzipien des Naturgesetzes ausgelöscht und die Mahnungen des Gewissens zum Schweigen gebracht haben. Jedes Mitgefühl ist ihnen fremd, und sie stellen ein schreckliches Beispiel für die Verderbtheit des Menschen dar, wenn er sich selbst überlassen bleibt.“

Und wer dieses Zitat im 21. Jahrhundert liest, wird, daran wird nicht gezweifelt, es recht verstehen

Sachbeschädigung in wienerischen Kirchen wie ein Bombenangriff in Syrien

Umsonst Aufmacher mit Schönborn ChristophEs muß zu diesem Vergleich, mit dem die Umsonst Christoph Schönborn zitierend für ihren Aufmacher einsetzt,  eigentlich nichts geschrieben werden. Die Gegenüberstellung in der Collage macht es ohnehin allzu deutlich, auf der einen Seite die Sachbeschädigungen in wienerischen Kirchen durch einen Mann, der direkt von der Zweifaltigkeit Allah-Gott den Auftrag annahm, Statuen aus Gips und Holz zu zerstören, auf der anderen Seite das tatsächlich Mörderische und Zerstörende von Bombenangriffen …

Dazu fällt nur noch ein, daß Männer der Organisierten Glauben mit Frauen und Männern der gutter press einen wunderlichen Zugang zur Wirklichkeit teilen, wie das aktuelle Beispiel wieder einmal erschreckend zeigt, was für sie schon ein Bombenangriff ist,  oder ein älteres, ab wie vielen Toten eine Hungerkatastrophe eine Hungerkatastrophe ist – dafür hat Christoph Schönborn schon einmal ein gottgeeichtes Maß angelegt, wie ebenfalls  zu lesen war in der Umsonst

 

Christoph Schönborn - Sachbeschädigung ist gleich Bombenangriff in Syrien

„Bezirksrundschau“ läßt durch ihre Rechtsvertretung alle Fragen klipp und klar beantworten

 

Es ist äußerst bedauerlich, daß die „Bezirksrundschau“ aus der Gesamtheit des am 21. März 2014 veröffentlichten Artikels einen Absatz herausgreift und daraus vollkommen falsche Schlüsse zieht, wobei bereits die vielen Fragen in ebendiesem besagten kurzen Absatz es offenkundig machen, daß es in keiner Weise die Absicht war, der „Bezirksrundschau“ irgend etwas unterstellen zu wollen.

Ehe noch einmal und in aller Deutlichkeit darauf eingegangen wird, worum es, wie es aus der Gesamtheit des Artikels eigentlich eindeutig hervorgeht, in diesem Artikel tatsächlich ging, soll und muß der „Bezirksrundschau“ der prominente und angemessene Platz für ihre Klarstellung und Beantwortung der Fragen eingeräumt werden.

Die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ stellt klar und beantwortet namens ihrer Mandantin die gestellten Fragen gemäß ihres Schreibens vom 31. März 2014:

„Die Bezirksrundschau GmbH legt großen Wert auf die Feststellung, dass ihr nichts fernerliegt als rechtsextreme, neonazistische, faschistische oder gewaltverherrlichende Weltanschauuungen zu unterstützten, und auch auf die Feststellung, dass sie Personenvereinigungen oder Organisationen, die für sie erkennbar derartiges Gedankengut gut heißen keineswegs fördert.

Im Gegenteil distanziert sich die Bezirksrundschau GmbH von rechtsextremen, neonazistischen, faschistischen oder gewaltverherrlichenden Weltanschauungen. Unsere Mandantschaft lehnt jede weltanschauliche Haltung, welche mit einer freien, demokratischen Gesellschaft in Widerspruch steht, kategorisch ab.

An dieser Stelle darf darauf hingewiesen werden, dass die Bezirksrundschau – entgegen der unwahren Unterstellung in Ihrem Beitrag –

– weder Sponsor noch Partner eines Vereins oder einer Organisation mit der Bezeichnung Gegengewalt ist oder war;

– dem Betreiber der Internetseite www-gegengewalt-at keineswegs die Erlaubnis erteilt hat, das Logo der Bezirksrundschau auf www-gegengewalt-at zu verwenden und die Bezirksrundschau dabei als Sponsor oder Partner des Vereins oder der Organisation Gegengewalt anzuführen;

– den Verein oder die Organisation Gegengewalt auch nicht mit Gratisinseraten gefördert hat oder aktuell fördert.“

Es ist zu hoffen, daß mit der Veröffentlichung dieser von der Rechtsvertretung übermittelten Klarstellung und Beantwortung der gestellten Fragen die „Bezirksrundschau“ es als angemessene Reaktion akzeptiert und jedwede weitere Begehung rechtlicher Schritte als unangemessen und vor allem als unverhältnismäßig einstuft.

Es wäre aber bei aufmerksamer Lektüre des gesamten Artikels nicht notwendig gewesen, für sehr viel Geld – von dem der Lebensunterhalt eines ganzen Monats zu bestreiten ist – dafür die Rechtsvertretung zu bemühen. Es darf hier auf die Verlinkungen am Ende des Artikels verwiesen werden, aus denen bereits eindeutig hervorgeht, daß sogar nicht direkt gesandte Anworten sofort aufgenommen und veröffentlicht werden, um Lesern und Leserinnen zu ermöglichen, sich ein Gesamtbild zu verschaffen.

Es hätte bei aufmerksamer Lektüre nicht entgehen dürfen, daß bereits in diesem Artikel auch die Stellungnahme vom Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ veröffentlicht wurde, die er an Herrn Thomas Rammerstorfer sandte, wie die in diesem Artikel veröffentlichte Abbildung eindeutig belegt. Damit waren Leserinnen und Leser bereits vollständig über die Positionen von beiden Seiten informiert und konnten sich dadurch bereits ein vollständiges Bild darüber verschaffen.

Womit der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel angesprochen ist.

Der Anlaß war die Reaktion der „Bezirksrundschau“ auf einen Bericht von Thomas Rammerstorfer, in dem u.a. mit Screenshot-Beleg informiert wurde, welche „Sponsoren/Partner“ die Internetseite „www.gegengewalt.at“ anführt. Entgegen der Annahme der Rechtsvertretung in ihrem Schreiben, mit der Verlinkung auf den betreffenden Bericht von Thomas Rammerstorfer werde suggeriert, die „Bezirksrundschau“ würde „als Sponsor und Partner einer rechtsextremen Organisation – nämlich des Vereins Gegengewalt – fungieren und rechtsextremer Gesinnung nahe stehen“, wurde also ganz im Gegenteil deshalb verlinkt, um Leserinnnen und Lesern eine vollständige Information zu geben. Und vor allem, erst mit dieser Verlinkung erschließt sich der Anlaß für das Verfassen dieses Artikels vollständig und sofort. Zusätzlich wurde der Bericht von Thomas Rammerstorfer ebenfalls in die oben bereits erwähnte Abbildung gemeinsam mit der Stellungnahme des Chefredakteurs aufgenommen, so daß Leserinnen und Leser auf einen Blick beide Seiten zum Vergleich und Gegenüberstellung vor sich haben. Es stellte sich in diesem Zusammenhang schlicht und wieder einmal die Frage, was beispielsweise Klagsandrohungen in Zeiten des Internets bringen, wird doch gewußt, daß im Internet nichts verlorengeht. Damit einhergehend wurde schlicht darauf verwiesen, daß, wie ebenfalls in dieser Abbildung gesehen werden kann, das mit Klagsandrohung Gewollte von der „Bezirksrundschau“, daß nämlich Thomas Rammerstorfer die Logoleiste löscht, von keinem Erfolg beschieden war. Thomas Rammerstorfer hat die Logoleiste gelöscht. Aber die Suchmaschinen fördern es dennoch wieder zutage, unabhängig von ihm, also von ganz anderer Seite. Das war der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel. Was die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ in ihrem Schreiben leider nicht beantwortet hat, ob sie mit der gleichen Schärfe beispielsweise gegen den im Artikel angesprochenen Suchmaschinen-Konzern vorgeht oder nicht, immerhin liefern Suchergebnisse, wie in der Abbildung gesehen werden kann, diese Logoleiste dennoch, und es könnte von dem Suchmaschinen-Konzern ebenso gesagt werden, was Thomas Rammerstorfer vorgeworfen wurde, dieser verwende das Logo widerrechtlich …

Und im Wissen darum, daß im Internet nichts verlorengeht, wird diese gewählte Vorgehensweise, also die von der Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ übermittelte Klarstellung und Beantwortung hier zu veröffentlichen, als die richtige und sorgfältige angesehen, die auch im Interesse der „Bezirksrundschau“ sein muß. Denn das begehrte Entfernen des Artikels vom 21. März 2014 berge die Gefahr in sich, daß der Artikel im Internet aufgefunden wird, aber ohne diese Klarstellung, trotz der Überzeugung, daß niemand bei Lektüre des gesamten Artikels, zu dem untrennbar und als wesentlicher Teil die Abbildung gehört, diese Schlüsse ziehen könnte, die im Schreiben der Rechtsvertretung gezogen worden sind. Aber auch um diese wenngleich geringe Möglichkeit vollständig auszuschließen, ist es richtiger und besser,  diese Klarstellung zu veröffentlichen und im Artikel vom 21. März 2014 selbst darauf eindeutig zu verweisen. In einer veränderten Medienlandschaft kommt zusätzlich hinzu, daß auch von nicht klassisch zu nennenden Medien nicht einfach verlangt werden kann, Artikel zu löschen, wie es ja auch beispielsweise von einer Tageszeitung nicht verlangt werden kann, einen Artikel aus einer Ausgabe, die vor Tagen oder Wochen erschienen ist, zu löschen – schon technisch ein vergebliches Unterfangen; was aber verlangt werden kann, ist eine Gegendarstellung zu bringen. Und wie bereits oben geschrieben, wird dem hier gerne nachgekommen, sogar ganz ohne Schreiben von Rechtsanwälten, sogar dann, wenn nicht einmal dazu direkt aufgefordert wird. Und wie ebenfalls bereits oben geschrieben, aber noch einmal zur Bekräftigung, wurde sogar die Stellungnahme des Chefredakteurs bereits ohne Aufforderung mit veröffentlicht, weil eben die Frage im Vordergrund stand, was bringen Klagsandrohungen, wer aller müßte geklagt werden, um etwas vollständig aus dem Internet herauszukriegen, und natürlich auch die Frage, wer aber wird nicht mit Klagsdrohungen konfrontiert, und wenn doch, wie würde beispielsweise ein Suchmaschinen-Konzern darauf reagieren.

Abschließend noch ein Wort zur Verhältnismäßigkeit einer Reaktion. Es werden die 48 Leserinnen und Leser (in Worten: Achtundvierzig Leserinnen und Leser) die gemäß Statistik seit dem 21. März 2014 diesen Artikel gelesen haben, zu schätzen wissen, wie ernst sie von der „Bezirksrundschau“ genommen werden, daß sie dafür sogar für sehr viel Geld – mit dem der Lebensunterhalt für einen ganzen Monat gedeckt wird – ihre Rechtsvertretung bemüht, um ihnen eine Klarstellung zu übermitteln. Wie viele von diesen 48 Leserinnen und Lesern es von der „Bezirksrundschau“ und ihrer Rechtsvertretung waren, das weist die Statistik nicht aus.

PS Auch wenn es für den Grund des Artikels, wie hier ausführlich dargelegt, es nebensächlich ist, aber die eingangs erwähnten Fragen stützten sich gutgläubig auf sorgfältig recherchierte Berichte, die davon gemachten Screenshots als Belege müssen aber hier nicht veröffentlicht werden, weil diese für den Artikel vom 21. März 2014 nicht wesentlich sind. Auch wenn sie eindeutig verstehen lassen, wie es zu diesen Fragen kam. Weil eben „Gegengewalt“ Werbekunde dieses Printmediums ist, weil es, ganz wertfrei und urteilsfrei gesehen, über eine Veranstaltung im Dezember 2013 einen kurzen positiven Bericht gibt, weil es auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook nicht nur einmal geschrieben wurde, Unterstützung von der Wirtschaft zu erfahren, namentlich angeführt von den in der Logoleiste angeführten Firmen, weil ein Mitarbeiter dieses Printmediums konkret die Veröffentlichung auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook eines Screenshots der Werbung für diese Veranstaltung im Dezember 2013 in diesem Printmedium teilte … Um nur ein Beispiel dafür zu zitieren: „Das Fest wird u.a. unterstützt von [mehrere Firmen namentlich angeführt]. Die Werbung – Radio, Zeitung, Plakate, Flyer usw. – werden Privat finanziert, gespendet oder vom Verein ‚Gegengewalt‘ getragen.“