Das Kopieren als Denken ist en vogue

Von der Kopie der Kopie der Kopie …

Kopie I

FPÖ unzensuriert bringt mit gesinnungsgemäßer Freude eine Kopie von dem, was Peter Cornelius der Kronen-Zeitung erzählte.

Und die Copysite der identitären Parlamentspartei wird bald die Copysite einer zur identitären Regierungspartei gemachten sein.

Peter Cornelius - Das Kopieren als Denken ist en vogue

Kopie II

Peter Cornelius kopiert und tut dabei so, als hätte er nachgedacht.

Woher Peter Cornelius sein Kopiertes hat? Es muß nicht lange gesucht werden, welche Papiere Peter Cornelius für sein Kopieren scant, wenn er beispielsweise auswirft:

„Jetzt kommen dann noch Zustände, dass wir in Europa eigentlich umgevolkt werden sollten. Eine groß angelegte Geschichte und die Leute reagieren nicht darauf, was ich sehr verrückt finde.“

„Wir müssen irgendwann einsehen, dass unsere Kultur, Identität und von mir aus auch unsere Traditionen irgendwann aus dieser europäischen Welt verschwinden sollen, als hätte es das nie gegeben. Der Fahrplan für alles, was jetzt passiert, steht.“ 

Diese Kopien von Peter Cornelius lassen nur den Schluß zu, seine Lektüre kann sich bloß aus dem Wust speisen …

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie

„Ich war immer ein unangepasster Renegat.“

Sagt Peter Cornelius von sich. Nun, ein Renegat ist ein Mensch, der sich an herrschende Überzeugungen anpaßt.

Es könnte hier an den Renegado verwiesen werden, der zwangsläufig zu diesem Wust einfallen muß. Denn. Zum Geschwefel von „Hooton“ kommt stets auch der Aufruf zur „Reconquista“ einher.  Renegat klingt nach etwas, Bedeutungsvollerem … es ist nachvollziehbar, daß Peter Cornelius für sich nicht das Herr-Karl-Syndrom diagnostiziert — übrigens, diese Diagnose wird jetzt wohl wieder vermehrt gestellt werden können …

Es können auch die Kopien des Peter Cornelius über „Werte“, „Kultur“, „Identität“ nicht überraschen … wer dermaßen angepaßt ist, kommt über das Kopieren  nicht hinaus …

In Wien gibt es ein Lokal, da gehen die Leute mit Dirndl und Lederhose in einen Keller und spielen Alm. Wie viel fällt uns da noch dazu ein? Das ist dann ein Ganzjahreskostümfest. Das hängt auch wieder mit der Rückbesinnung auf unsere Kultur und „Werte“ zusammen. Es ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren.“

Wer dermaßen angepaßt ist, muß sich jeder anderen Lektüre verweigern. Dabei gibt es kein Menschenrecht darauf, nicht auf der Höhe der Zeit zu sprechen. Es gibt kein Menschenrecht darauf, sich neuen Erkenntnissen zu verschließen.

An dieser Verschließung leidet aber nicht nur Peter Cornelius. Gerade an der Diskussion bezüglich Identität“, „Werte“, „Kultur“ ist ablesbar, wie sehr in Österreich massenmedial und massenparteipolitisch die Zurückgebliebenheit vorangeschritten ist, aber nicht nur in Österreich …

Rosenkranzgrenzhappening in Polen: Für Volk, Vaterland und Führerin. Kurz etwas zum identitären Glaubensdada

Cornelius Peter - FPÖ unzensuriert - Akif Pirincci - Umgevolkt

Kopie III

„Cornelius scheut auch nicht davor zurück, das Wort ‚Umvolkung‘ in den Mund zu nehmen, das ja spätestens seit Erscheinen von Akif Pirinccis gleichnamigen Buch zu den ‚No-Go-Wörtern‘ des politisch korrekten Mainstreams gehört.“ 

Das schreibt FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß mit Stolz und Bewunderung für Peter Cornelius.

Das ist österreichische Auslegung von Tradition. Die Kindesweglegung. Als hätte Akif Pirinçci das Wort „Umvolkung“ nach Österreich gebracht, als wäre es nicht von Österreich aus prominent mit Mölzer …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Hierzu, woher das Wort „Umvolkung“ in der Gegenwart stammt, muß kein neuer Witz erfunden werden, es gibt schon den mit Beethoven und …

Strache – Schnell, Kickl, tausche „Umvolkung“ aus

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist,

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

„Umvolkung“: Die Kopie der Kopie der Kopie …

Und in welchem Verlag hat Akif Pirinçci seine „Umvolkungs“-Kopie — Antaios-Verlag … Wie in der Collage gelesen werden kann, kann dabei auch ein Björn Höcke nicht fehlen …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Das ist also die Gemeinschaft, aus der so viele jetzt in Österreich, kurz gesagt, wünschen, Männer und Frauen aus diesem Milieu sollen mit regierungsverantwortlichen Posten versorgt werden …

Das Kopieren als Denken ist en vogue. Es wäre wohl schon viel gewonnen, würde es auch Kein-Kopieren geben, wie es Kein-Denken gibt, das

Österreich bestätigt: „Es gibt kein rechtes Denken.“

Identitäres Kein-Denken

Vorstellung von Künstlern und Künstlerinnen, die für die FPÖ sind – „Machen wir eine Demokratie der Fächer“

Siegfried Eisele ist nicht der erste Künstler mit einem Bekenntnis zur FPÖ, über den hier geschrieben wird, aber mit ihm soll die Serie „Vorstellung von Künstlern und Künstlerinnen, die für die FPÖ sind“ beginnen.

Siegfried Eisele - Warum ich HC wähle

Lyriker Eisele: „Warum ich HC wähle.“ – „Nächstenliebe heist ‚Arterhaltung'“. – „Zudem wird mein Buch in Vorarlberg nirgens aufgelegt, weil es den rotschwarzegrünen Herren in Vbg. nicht passt. Danke für das demokratische Verhalten.“

Es gibt sie, auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, Künstlerinnen und Künstler, die für die FPÖ sind. Wie Siegfried Eisele, Lyriker, Schützenkommandant, Brandmeister. Mehr Biographisches zu schreiben, ist gar nicht notwendig. Sein Werk spricht für ihn allein. Nicht aber seine Lyrik, sondern seine Prosa soll für ihn sprechen, die er großzügig an „Überlegt wählen“ sandte …

Eine modernere Prosa ist heutzutage nicht zu bekommen, prachtvoll eigenwillig, ein Lyriker, dessen Denktiefe nur mit jener vergleichbar ist, für die die FPÖ, von He.-Chr. Strache aufwärts, bekannt und gerühmt ist.

„Die Globalisierungsscheiße der Rotgrünen stinkt zum Himmel!! Dass den Unifoprmierten das ganze Asylchaos langsam ankotzt, immer mit Siegfried Eisele liest aus seinem WerkZerstörung und Gewalt konfrontiert zu werden, bringt endlich ein Umdenken! Bei jeden Türkenaufmarsch sollte man die Liberteherren von ganz oben, forne an die Front stellen, damit sie endlich kappieren, was die so hoch gepriesene Propaganda 40 Jahre Orientalisierung mit Züchtung von Parallelgesellschaften in Massen!!!! uns alles beschert hat und immer noch beschert!! Ich habe es satt, unsern Staat von selbst ernannten Geheimbünden der Liken in ihrer internen Organisation die wahren Faschisten! und anderer selbst herrlicher Parteigruppierungen als ewige Versuchsanstalt, vergewaltigt zu sehen. Mit der Laune der Menschen, mit dem Zufall der Menschen, mit der Propaganda der Menschen, kommen immer andere Gruppierungen an die Regierung. Uniformierte, die in Land und Forstwirtschaft, ja auch Kinder werden von Zeit zu zeit als Versuchs und ewig ändernder Betriensobjekte, gezwungen mit zu machen. Man muss vom ewig strebenden noch Besseren und noch Reicheren und noch Höheren, weg kommen und zurück zum Ausgangspunkt eines gesunden Menschenverstandes. Wo besser als dem Fundament der Bibel? Dieser ewige Stress, der erwählten Selbstherrlichen ausgesetzt, kostet zu viel Energie, birgt Unmut und kostet jede Menge Geld. Lösen wir Parteien auf und machen wir eine Demokratie der Fächer und deren Abgeordneten. Keine Fraben, nur mehr Österreicher ohne Parteibuch, Parteiproporz und Parteizwang!! Was Parteien nach aussen heucheln, regieren sie nach innen im Stiele des Faschismus, härter als jeder Monarch! Wählen wir die Ressorts der Firma Österreich, vertreten und bewacht durch den einzig nicht Parteizugehörigen Habsburg als Fürst. Ressorts aus dem Leitenden und dem Team. Jedes Ressort ermöglicht dem Volk ein Mitspracherecht. Denkt darüber nach. Nicht ewig streben soll der Mensch, sondern einmal zu´frieden! sein und Kontinuum statt ewigem Leistungsdruck!“

„Und wieder Einseitpropaganda! Positive und Ratten samt Graubereich, gibt es in jeder Organisation! Oft nennen die sich, welche aufdecken, um von eigenem oft dreifachen Kehrricht ab zu lenken, Ratten. Nur systemisch gedacht, nicht personivizierend!“

Die Prosa des Siegfried Eisele

Siegfried Eisele: „Im Stiele des Faschismus […]“

Diese in einer zukunftsweisenden Prosa verfaßten Vorstellungen sandte Buchautor Siegfried Eisele als Antwort auf: Inseratenaffäre der FPÖ mit der Zur Zeit

PS Odin Wiesinger, Akif Pirinçci, Soslan Khan Aliatasi müssen sich dennoch nicht benachteiligt fühlen, daß nicht mit ihnen die Serie eröffnet wird, aber zum einen wurde schon mehr als einmal über sie geschrieben, zum anderen, einer solchen Prosa gebührt schlicht die Ehre des Serienbeginns.

PPS Bereits diese vier Vertreter der Kunst – Malerei, Schriftstellerei, Lyrikerei – belegen, auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, wie recht zugetan die FPÖ der Kunst ist, wie es beispielsweise eine Barbara Rosenkranz nicht müde wird zu … Mehr noch, sie, die FPÖ, kämpft recht ordentlich für die Kunst, für einen neuen Aufbruch der Kunst, wie nachgelesen werden kann – das darf niemals vergessen werden.

PPPS Siegfried Eisele ist nicht nur ein Stilist der Prosa, ein Lyriker, sondern auch Kunstmaler. Und He.-Chr. Strache hat für Bilder etwas über, vielleicht verschenkt er eines Tages auch einen Eisele und nicht nur einen O

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

In der Ausgabe 46 vom 14. November 2014 ist es E. K. L. ein Bedürfnis, Pétain seinen Gruß zu entbieten, also in der von einem NR geführten ZZ der identitären Gemein-Schaft zu klagen, daß sein Held Philippe Pétain auf einer „gottverlassenen Insel“ sterben mußte, seines Helden „Gebeine auch heute noch auf der Insel Yeu in einer etwas verwilderten Grabstätte [ruhen]“ …

Zur Zeit PétainE. K. L., der Gruß-, Anstands- und Höflichkeitsexperte der ZZ, findet, sein Held müßte wohl auf den „Soldatenfriedhof von Verdun“. Denn: „Dort errang der Marschall im Ersten Weltkrieg seinen größten Triumph.“ Verdun – immer noch Sinnbild des absoluten Grauens eines Krieges. Dennoch schafft es E. K. L. mit einer Leichtigkeit, Verdun mit Triumph in Verbindung zu bringen. Die Hölle von Verdun war ein „Triumph“ der Menschenverachtung, des Menschenhasses, der Menschenfeinde, und wer rund einhundert Jahre später immer noch einen Befehlshaber von Verdun würdigt und von seinem „größten Triumph“ in Verdun lobend schreiben kann, ist ebenso ein …

Aber Pétain ist hier nicht von Interesse, weder als Befehlshaber im Krieg von 1914 bis 1918 noch als „Chef“ (wie er sich selbst nannte) des Vichy-Regimes von 1940 bis 1944, sondern, was E. K. L. erzählt, mehr noch, nicht erzählt, über die Zeit nach 1945.

Spiegel 1964 PétainUnd E. K. L. eröffnet die Würdigung seines Helden mit einem Personal, das seinen „Verdun-Triumphator“ wohl im besten Licht erscheinen lassen soll:

„Der Literatur-Nobelpreisträger Francois Maurice und andere Prominente unterstützen im Herbst 1964 eine Kampagne, deren Ziel die Überführung der sterblichen Überreste von Marshall Philippe Pétain auf den Soldatenfiredhof von Verdun ist.“

An wen, aber das bloß nebenher, er bei Maurice gedacht haben mag, kann nicht gewußt werden, der Nobelpreisträger, den er meinen könnte, jedenfalls heißt Mauriac … Vielleicht befürchtete E. K. L. bloß bei Nennung des richtigen Namens, es könnte wer nach „Pétain und Mauriac“ suchen, und die Suchergebnisse würden bereits seine Bemühungen doch sehr unterlaufen, seinen Helden im strahlendsten Licht …

Ach, „der Literatur-Nobelpreisträger und andere Prominente unterstützen im Herbst 1964“ … Über die „anderen Prominenten“ berichtet „Der Spiegel“ am 13. Mai 1964:

„Der rechtsextreme Rechtsanwalt Tixier -Vignancour, der bei den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr gegen Charles de Gaulle antreten will, hat den verstorbenen Marschall zum Wahlschlager erkoren: Er versprach, für den Fall seiner Wahl den Letzten Willen Pétains zu erfüllen, dem er 1940 als Propagandachef der Vichy-Regierung gedient hatte. Frankreichs Heros aus dem Ersten Weltkrieg solle seinen Platz in der heiligen Erde von Douaumont bekommen.“

Arbeit Familie Vaterland Zur Zeit NPD„Der rechtsextreme …“ Kann es anders sein? Kann es denn für die von einem NR geführten ZZ „andere Prominente“ geben als eben … Pétain, ein Unsterblicher auch heute noch, für eben jene Kreise, in denen „andere Prominente“ Synonym ist für … Gesinnungsgemäß muß diesen „anderen Prominenten“ heute noch die Proklamation von Pétain gefallen, mit der er eine „nationale Revolution“ entfachen wollte : „Travail, Famille, Patrie – Arbeit, Familie, Vaterland“ und hinwegfegen: „Liberté, Égalité, Fraternité – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ …

Und Jaques Isorni … eine sonderliche Berufsbiographie, wessen Verteidiger er auch noch wurde …

Und noch ein Wort vermeidet E. K. L. im Einsatz für seinen Helden: Kollaboration. Es klingt auch viel harmloser und ehrenvoller bloß zu schreiben, „weil er mit der deutschen Besatzungsmacht zusammengearbeitet habe …“

Zu dem von E. K. L. erwähnten „Sigmaringen“ fällt Céline ein, der ein Schriftsteller war, aber auch ein Antisemit, ein Vichy-Kollaborateur, „ein französischer Nationalsozialist“, wie er auch bezeichnet wurde, nun, dieser Louis-Ferdinand Céline ist in Sigmaringen in Deutschland, mit Pétain und Laval, auf der Flucht … Aber Pétain führte dort für ein paar Monate noch einen „Operettenstaat“ auf, bis es schließlich mit der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches, die auch dem sogenannten eigenen Volk nicht das versprochene bessere Leben, sondern nur Tod, Elend, moralisches und ethisches Verderben brachte, ganz aus und endlich vorbei … Und in der Deutschland-Trilogie über den Untergang schreibt er auch über Pétain, aber nicht schmeichelnd, nicht wie E. K. L. Jahrzehnte später …

Jahrzehnte später versucht sich wieder einer darin, derart vulgär, unflätig zu schreiben, aber … Der Rat, der Akif Pirinçci gegeben werden kann, ist, er soll von Céline nur die drei Punkte nehmen, um seine Bücher mit diesen ganz zu füllen – ohne einen einzigen Buchstaben dazu

Akif Pirinçci – der neue Jesus der FPÖ aber spricht im Gleichnis und hat kein Getränk zur Hand

Haxenspreizer - FPÖ UnzensuriertEs wollte eigentlich ignoriert werden, was die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft am 12. November 2014 ein weiteres Mal zum „Haxenspreizer“ schreibt, aber es muß doch dagegen etwas geschrieben werden, um vorzubeugen, daß sich nicht auch in diesem Fall die Darstellung der identitären Gemein-Schaft verfestigt, die es anscheinend darauf anlegt, so lange Falsches darüber zu bringen, bis sich ihre Falschheit auch in diesem Fall durchgesetzt haben wird.

Aber es muß nicht alles wiederholt werden, also wie rasch und vorbildhaft von der sozialdemokratischen Gewerkschaft und von der sozialdemokratischen Partei reagiert wurde, das unselige Getränkepreisblatt also sofort entfernt und schärfstens verurteilt wurde. Das kann hier mit einem bequemen Klick nachgelesen werden.

Und noch zwei Gründe gibt es, darauf zu reagieren. Die Falschheit äußert sich nicht nur durch die Darstellung dieser unseligen Geschichte durch die identitäre Gemein-Schaft, sondern auch … Wer Frauen als stumme Frauen an der Seite von freiheitlichen Funktionären auftreten läßt, sollte selbst gänzlich verstummen …

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerDer zweite Grund ist ebenfalls ein Kommentar von der „Unzensuriert“ am 12. November 2014 über den Auftritt von Akif Pirinçci im Wiener Rathaus … Akif Pirinçci muß für die identitäre Gemein-Schaft schon mehr als nur ein neues Idol sein, wie in Als Krönung gießt sich jetzt auch noch die Krone einen Haxenspreizer ein geschrieben, sondern bereits ein neuer Jesus, wie der Titel „Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci“ nahelegt …

Was für ein Gleichnis! Still kann es beim Lesen dieses Gleichnisses in jedem Herzen nur werden. Und wer würde dieses Gleichnis nicht für immer in sich vergraben und vor aller Welt verschließen wollen? Tief im … Aber weil besonders eine Stelle in diesem Gleichnis zu „Schwarz, Grün und NEOS decken SPÖ-Sexismus“ recht treffend paßt – und beide Kommentare in der „Unzensuriert“ am gleichen Tage veröffentlicht, wie ein Zeichen -, kann dieses Gleichnis nicht ganz für sich behalten werden. Da aber sprach der Heiland zu seiner Hörer-Schaft:

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren.

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Verantwortlich zwar dafür, daß der „Haxenspreizer“ je Thema wurde, aber nicht dafür, daß auch nach Monaten über den „Haxenspreizer“ noch geschrieben wird, muß dennoch ein weiteres Mal darauf hingewiesen werden, wie durchsichtig es von der identitären Gemein-Schaft ist, sich als eine zu präsentieren, die gegen „Sexismus“ auftritt. Auftreten ist das rechte Wort. Allen voran tritt NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein mit dem „Haxenspreizer“ auf, aber sie tritt und ihre NR-Kameraden und NR-Kameradinnen treten nicht gegen Sexismus ein.

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerUnd nun, am 8. November 2014, bringt es die „Neue Kronen Zeitung“ auch noch einmal, und wiederholt die unselige und falsche Aussage von Ministerin Heinisch-Hosek … Wie ungeschickt ihre Antwort, die in keiner Weise die Glaubwürdigkeit der Ministerin zu steigern imstande ist, im österreichischen Parlament ausfiel, kann nachgelesen werden:

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

FPÖ Haxenspreizer Akif Pirincci KroneAber auch allein durch den Vergleich mit einem Interview in dieser Tageszeitung vom 5. Juli 2014 kann bereits das Ungeschickte und das Unglaubwürdige der Ministerin in dieser Angelegenheit …

Wie absolut unglaubwürdig aber die freiheitliche Gemein-Schaft sogar in ihrem Auftreten gegen den „sozialistischen Sexismus“ ist, dafür steht auch ihr neues Idol, das sie für den kommenden Montag, 10. November 2014, nach Wien eingeladen hat:

Akif-“Menschen-sind-Scheiße”-Pirinçci

Welche Entschließungsanträge die NR-Kameraden und NR-Kameradinnen der identitären Gemein-Schaft tatsächlich einbringen sollten, darüber wurde in der verwichenen Woche bereits ausführlich geschrieben, nämlich u.v.a.m. gegen blutrünstige Postings, aber das wären welche gegen sie selbst … Das wird je nicht passieren, so bleibt bloß zu hoffen, daß Wählerinnen und Wähler in diesem Land sich endlich dazu entschließen, nicht mehr diese Gemein-Schaft zu wählen, um derartige aber nicht nur solche Entschließungsanträge und parlamentarische Anfragen im österreichen Parlament je nicht mehr … Einen Richtwert, wie viele Aufhußstimmen in jedweder Wahl in einer Demokratie verträglich sind, hat ebenfalls in der verwichenen Woche die identitäre Gemein-Schaft selbst vorgegeben

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

Daß Akif Pirinçci in der freiheitlichen Gemein-Schaft ein recht hohes Ansehen genießt und nach Wien eingeladen wird, ist gesinnungsgemäß verständlich, unverständlich hingegen ist, daß Efgani Dönmez einer Einladung der FPÖ folgt, und damit dieser identitären Gemein-Schaft den Gefallen erweist, dieser ihrer als „Podiumsdiskussion“ bezeichneten Gesinnungsveranstaltung den Anschein einer ernsthaften und seriösen Behandlung eines Themas – das ist ganz und gar unverständlich …

Akif Pirincci und FPÖ passen recht zueinanderEfgani Dönmez läßt sich von der identitären Gemein-Schaft mißbrauchen. Und die identitäre Gemein-Schaft wird ihn für ihre Propaganda mißbrauchen. Sie wird sich durch ihn darstellen als eine Gemein-Schaft, die redlich und ernsthaft bemüht sei, eine sachliche Diskussion auch zu diesem Thema zu führen, während bereits der Titel dieser Veranstaltung im Wiener Rathaus darauf hinweist, wie vollkommen egal der identitären Gemein-Schaft Redlichkeit, Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit …

Möglicherweise denkt Efgani Dönmez, es muß auch mit einer FPÖ und mit einem Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci das Gespräch gesucht werden, weil die zwei, die so recht aus mannigfachen Gründen zueinanderpassen, einen derart regen Zulauf haben, wie auch der hundertfache Zuspruch zu dem aktuellen Posting von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci, mit dem er seine Freude auf den FPÖ-Besuch in Wien kundtut, nahezulegen scheint. Es stimmt, das Gespräch muß tatsächlich und forciert gesucht werden, aber mit den Menschen direkt und persönlich, und nicht indirekt und unpersönlich über eine FPÖ mit ihrem neuen Idol Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci …

Weshalb Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci recht zur identitären Gemein-Schaft paßt?

Wie in seinem Posting zu lesen ist, wird er im „besten Wiener Hotel“ absteigen. Auch die identitäre Gemein-Schaft hält sich vorwiegend am liebsten an den besten Adressen in der Stadt auf, wie u.a. nachgelesen werden kann: Nur Paläste und Rolex im Kopf.

NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein wird sich möglicherweise recht besonders auf den Besuch von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci freuen … Sie, die gerade in dieser Woche mit ihren freiheitlichen NR-Kameradinnen und NR-Kameraden im österreichischen Parlament recht tapfer gegen „sozialistischen Sexismus“ kämpfte, braucht für diesen ihren Kampf gegen den einmal angebotenen „Haxenspreizer“ jeden Mitstreiter. Und einen besseren als Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci kann sie kaum noch bekommen, wie er auch in diesem Posting selbst belegt und sich für den Kampf gegen „Sexismus“ selbst heiß empfiehlt:

„Falls 21jährige Wiener Kunststudentinnen auf ein Gläschen bei mir vorbeischauen wollen, bitte hier anmelden. Bussi!“

Und es gibt noch weitere Gründe, weshalb er recht zur identitären Gemeinschaft paßt, wie hier nachgelesen werden kann – geschrieben aber nicht vor Jahren oder Jahrzehnten, sondern in diesem Jahr. 2014. Beispielsweise vor einem Monat, als er eine Vorladung wegen „Volksverhetzung“ erhielt, in Deutschland, nicht in Österreich, in Österreich erhält er eine Einladung in das Wiener Rathaus, von einer Gemein-Schaft, die viele, viel zu viele Aufhußstimmen in Wahlen erhält:

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“.

Sollte wer noch mehr an Deutlichkeit benötigen, kann zur Lektüre auch noch empfohlen werden:

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

He.-Chr. Strache fürchtet um Akif  Pirinçci 

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt.“

„Menschen sind Scheiße“. Das schrieb und wiederholt u.v.a.m. Akif Pirinçci. Wofür er nun eine Vorladung erhielt wegen Volksverhetzung. In Deutschland. „Aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“ gehörten die Menschen, die ihm „Scheiße“…

Akif Pirinci - Menschen sind Scheiße - aus freiheitlicher Welt entferntUnd die „freiheitliche Welt“ springt Akif Pirinçci selbstverständlich gleich unterstützend und helfend bei. In Österreich. Nicht das erste Mal, wie gelesen werden kann, von He.-Chr. Strache aufwärtsAuf der Website „Unzensuriert“ der identitären Gemeinschaft, deren einzige namentlich ausgewiesene Kolumnistin NR Barbara Rosenkranz ist. Das kann gar nicht oft genug wiederholt werden, diese Kolumnistin wollte einmal Bundespräsidentin in Österreich werden; immerhin rund 15 Prozent wählten 2010 diese Kolumnistin.  Und diese Kolumnistin sitzt nach wie vor im österreichischen Parlament. Was er alles schrieb, um nun eine Vorladung wegen Volksverhetzung zu bekommen, steht ebenfalls in der Collage, ebenso die Schützenhilfe der „Unzensuriert“. Selbstverständlich schreibt sie nicht, worauf dieser Vorwurf der Volksverhetzung basiert. Dafür wird treubrav großspurig nachgeschrieben, seine „Werke“ werden von „Hollywood“  … Nun, es dürfte ein einziges Buch sein, genauer, ein Remake von dem Film „Die Tür“, dessen Grundlage ein Roman von ihm war … Aber es ist nicht das einzige Medium der identitären Gemein-Schaft, das rechte Zuneigung für diesen Menschen mit der aus dem Kloakenfaß gefüllten Hühnerfeder aufbringt, wie hier nachgelesen werden kann. Und stets wird die Wahrheit „aus unserer freiheitlichen Welt entfernt.“

„Aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“ – Menschen, die „Scheiße [sind].“ Es kommt wohl nicht von ungefähr, daß Akif Pirinçci ausgerechnet diese Formulierung einfällt: „aus unserer freiheitlichen Welt.“ Auf der Scholle der Freiheitlichen wird auch nichts anderes gekannt, als die Entfernung, die Vertreibung. Lösungen sind das keine. Lösungen zu haben, bedeutet, arbeiten zu müssen, bedeutet, denken zu müssen, bedeutet, umsichtig sein müssen, bedeutet, sich umfassend zu informieren, bedeutet, einen Dialog führen zu müssen. Aber alles, was in der „freiheitlichen Welt“ faul mit „Überlegenheitsgefühl“ möglich ist, ist das, was Akif Pirinçci kann – nichts, nichts außer extrem vulgär zu schimpfen, nichts außer Menschen gegeneinander aufzuhussen. Und wer eine solche Partei wählt, wer in Österreich die freiheitliche Partei wählt, gibt keine Wahlstimme ab, sondern eine Aufhußstimme, bekennt mit seiner oder ihrer Aufhußstimme, an keinen Lösungen, die einer demokratischen und einer zivilisatorisch hochentwickelten Gesellschaft würdig wären, interessiert zu sein, wählt Unlösungen und Schlimmeres noch

PS Um dem Vorwurf gar nicht aufkommen zu lassen, muß klar und deutlich festgehalten werden, es wird hier nicht einmal ein Buchstabe gesetzt, um für den Islam zu sprechen, oder gar für Mohammed, mehr noch, kein Buchstabe wird hier je geschrieben für irgend eine Religion, aber das gesamte Alphabet aufgewendet für eine Aufklärung 1.0

„Der Neid des geschlechtslosen Akif Pirinçci auf die Türme der Windräder“ – Aus einem Roman von Paula Paulsson

Es wurde ihr abgeraten, in ihrem Roman mit dem geplanten Titel „Reise durch das heutige Deutschland“ in einem Abschnitt Akif Pirinçci zu behandeln. Auch wenn ihre Idee dazu verlockend klingt, zu zeigen, wie einfach es ist, vulgär zu schreiben, wie unangestrengt einfach es ist, diese seine Vulgarität zu übertreffen. Sie würde ihren Roman dadurch billig machen, war der Einwand gegen ihr Vorhaben, über Akif Pirinçci vulgärer zu schreiben als Akif Pirinçci es je zusammenbrächte, vulgär zu schreiben. Sie weiß das. Aber. Wenn das Vulgäre derart mit Erfolg belohnt wird, muß dem Käufer und der Käuferin solcher Bücher vor Augen geführt werden, was sie kaufen, nämlich nichts als Vulgäres, das noch dazu als Vulgäres keine Qualität …

Windunion - Windräder im WaldEs wurden ihr, um sie doch noch davon abzubringen, auch die – zu dieser Zeit ist es ihr nicht mehr möglich, selbst zu lesen – Sachen

Akif Pirinçci: „Erneuerbare Energie – Mist“

Akif Pirinçci: „Ich habe eben ein bißchen gelogen“

Akif Pirinçci gibt der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

vorgelesen, in denen bereits auf das eingegangen worden war, auf das auch sie eingehen wollte, wie sie es bereits in ihren diktierten – zu dieser Zeit ist es ihr nicht mehr möglich, selbst zu schreiben – Notizen festgehalten hatte. Nicht auf alles, sondern nur auf sein Wettern gegen Windräder. Es müßten für die Gewinnung erneuerbarer Energie Deutschlands Wälder abgeholzt werden. Sie weiß, daß darauf reagiert wurde. Sie weiß aber auch, es interessieren sachliche Einwände nicht. Das Schreiende wird breit gehört. Das Schreiende wird nachgeschrien. Deshalb müsse noch schreiender zurückgeschrien werden.

Es wird nicht mehr dazu kommen, je überprüfen zu können, wessen Argumente die – Paula Paulsson ist letzten Donnerstag verstorben. Nach langer und schwerer Krankheit. Ihren Roman konnte sie nicht beenden. Es ist zu hoffen, daß sie den Menschen, den sie mit der Verwaltung ihres Nachlasses betraute, verstehen wird, und ihm verzeihen wird, daß er sich um keine Veröffentlichung bemühen wird, da es unverantwortlich wäre, einen nicht abgeschlossenen Roman zu veröffentlichen.

Alleingelassen. Von ihr zurückgelassen. Zu einem Zeitpunkt von ihr verlassen, als das erste Mal es die Aussicht gab, sie werde auch einen Rat annehmen, und also die Idee aufgeben, vulgärer als Akif Pirinçci schreiben zu wollen, wenn auch nur für die Länge eines Abschnitts – mehr Beachtung wollte sie ihm ohnehin nicht schenken. Von ihr verlassen, auf die stets ganz und gar gehört wurde, deren Korrekturen der Texte stets uneingeschränkt übernommen wurden. Korrekturen, die tief in Inhalt und Form schnitten. Oft den Inhalt entscheidend veränderten, öfters noch dem Inhalt eine ganz neue Form gaben. Das Schreiende, das Vulgäre verbannte sie so lange aus den Texten, bis schließlich das Vulgär-Schreiende von selbst gar nicht mehr geschrieben wurde, weil es ohnehin nur geschrieben werden würde, um vor ihr nicht bestehen zu können, von Paula Paulsson radikal zusammengestrichen, skrupellos gelöscht … Nur ab und an noch, bloß um sie zu necken, das eine oder andere vulgäre Wort, etwas Schreiendes. Aber sie ließ es unausgesprochen durchgehen, stehen, und darüber die unbestätigte Freude, von ihr geneckt …

Ohne sie, alleingelassen mit der nicht zu Ende gebrachten Diskussion darüber, ob vulgärer, ob schreiender reagiert werden müsse, wird ein Ausweg gesucht – einen Ausweg gäbe es, aber einen, der kein Weiterweg ist. Um einen solchen zu finden, wird für zu einer für Zurückgelassene typischen Panikhandlung … in der Hoffnung, es findet es sich wer, um diese Diskussion weiterführen …

Um diesen Menschen aber finden zu können, muß dieser von ihr diktierte Abschnitt aus ihrem Roman veröffentlicht werden, auch auf die Gefahr hin, daß über Paula Paulsson aufgrund dieses Abschnitts hinkünftig abwertend geurteilt werden wird, sie habe abscheulich vulgär geschrieben, billig und oberflächlich … Darum wird eindringlich gebeten, wenn Sie diesen Abschnitt lesen, nicht zu vergessen, was Paula Paulsson mit diesem Abschnitt beweisen wollte, nämlich wie einfach es ist, vulgär und gemein und billig zu schreiben, ebenso vulgär und billig und gemein wie – nein, billiger, vulgärer, haltloser …

„Der Neid des geschlechtslosen Akif Pirinçci auf die Türme der Windräder

Ansichtskarte Das Sinnen des Akif Pirincci in den Wäldern von DeutschlandEine Reise durch das heutige Deutschland führt unweigerlich an Windrädern vorbei. An Windrädern, die vereinzelt in dichten Wäldern stehen, an Windrädern, die auf Feldern stehen, aber auch zu Dutzenden in Windparks. Weit in den Himmel ragen die Türme der Windräder: stark, mächtig, dick. Die Türme werden nicht müde, machen nicht schlapp. Sie sind Dauerständer. Dauerständer, von denen Männer träumen, die Männer ängstigen, schauen sie an sich hinunter, und sehen keine Türme, nur die Nässe in ihren Unterhosen sind ihnen ein sicherer, wenn auch unangenehmer Beweis, da unten, wenn schon keinen Turm, so doch einen Schwanz zu haben, der, als er noch stand, ab und an wenigstens noch steht, aber niemals eine Lineallänge in den Himmel je ragt, nicht stark und nicht mächtig und nicht dick, aber wenigstens so viel nach vorne steht, unsicher und gekrümmt, verkrümmt, daß die Frauen, die äußerst genügsamen unter ihnen und die Frauen, die sich längst schon damit abgefunden haben, daß auch die höchste Abfindung als Entschädigung dafür nicht ausreichte, womit sie sich abzufinden haben, wenigstens so viel dünnhart nach vorne, daß Frauen ihn bemerken, mehr ihn erahnen, er ihnen ein schwaches Gefühl vermittelt, begehrt zu werden, auch wenn es für sie ein unbefriedigendes Begehren ist. Aber das hindert die Frauen nicht daran, dennoch ihren Männern das Gefühl zu geben, sie seien, wie es früher hieß, Hengste, und nun wird zum Vergleich Zuflucht gesucht, sie hätten einen Windradturm in der Hose. Sie wahren damit den häuslichen Frieden und die Frauen wissen ohnehin, wie sie dann, im Geheimen, wenn die Dünnharten sie nicht mehr anstupsen, das Schlaffe auch noch frühzeitig erschlafft ist, wie sie sich selbst die Befriedigung verschaffen können, für die sie eigentlich ihre Männer in das Bett holen.

Akif Pirincci Wälder und Windräder nicht auf Facebook

Das Bild von Akif Pirinçci auf seiner Seite des Unternehmens Facebook zeigt keine Wälder, keine Windmühlen, sondern auf Foto gebannte Feuchtträume.

Vorbei an den Windrädern in den Wäldern denke ich, während ich meinem Fahrer zuhöre, wie kann ein Mann bloß über Männer derart abschätzig reden, während ich von der Autobahn aus im Vorbeifahren Wälder fotografiere und dabei meinem Fahrer weiter zuhöre und über das von ihm Gesagte zugleich nachdenke, erinnere ich mich an die vielen Male, als ich mir wünschte, in einem Park von Dünnharten zu sein, einen Dünnhartenpark zur Verfügung zu haben, um mich nicht immer selbst befriedigen zu müssen, im Anschluß an die stets großen Versprechen, es mir zu besorgen, wie es mir noch nie, ja, nie. Meinem Fahrer fällt der Witz von dem Mann ein, dessen Schwanz, wenn sein Schwanz um einen Millimeter kleiner wäre, dann hätte er ein Loch. Akif Pirinçci hat nicht mal diesen Millimeter, deshalb hat er auch keine Fut, er hat vorne gar nichts, weder Schwanz noch Fotze. Von daher sein Unbehagen, sein Wettern gegen Windräder. Die Türme der Windräder ficken ihm die Gewißheit in seine aufgefickten Eingeweide, selbst nicht ficken zu können, die Windrädertürme rammen sich durch seine Arschfotze hinauf bis in sein Gehirn, zerfetzen ihm die Synapsen, und die Synapsenschleimfetzen rotzt er unaufhörlich aus und verklebt sie zu Texten, in denen er sich einen Schwanz erschreibt, ein Mannsein imaginiert, während er in Wahrheit weder Mann noch Frau ist, sondern ein geschlechtsloses Wesen, das von Windrädertürmen in den Arsch gefickt wird, während es hilflos mit Texten um sich schlägt, als wären sie die Geburtsurkunde, auf der doch ein männlicher Vorname vermerkt ist, als müßte Akif Pirinçci sich mit jedem Text eine Geburtsurkunde selbst immer wieder ausstellen, um zu beweisen, daß der Vorname Akif keine Lüge ist. Vielleicht gab es bei der Geburt dieses Wesens schwächste äußere Anzeichen, aus ihm werde ein Mann werden. Deshalb wurde ein männlicher Vorname gewählt, der Eltern Hoffnung währt eine Ewigkeit und drei Tag‘. Aber mit den Jahren verschwand dieses äußert schwache Anzeichen gänzlich, es bildete sich auch nichts anderes. Nur noch glatte Haut, wo andere Wesen ihr Geschlecht, sei es ein männliches, sei es ein weibliches, haben, glatte Haut, ein wenig mit Haaren überdeckt. Schütteres Haar ohne Geschlecht. Das schüttere Haar dort, wo es ein Geschlecht bekränzen sollte, schmerzt, schmerzt umso mehr in den bitteren Momenten, wenn Akif Pirinçci nackt in einem Wald vor einem mächtigen und dicken und schönen Windradturm steht, diesen anfleht, er möge doch Akif aus dem schütteren Haar heraus wachsen, wozu wäre sonst der männliche Vorname recht und gut.

Vor lauter Windmühlen sieht Akif Pirincci keine Wälder mehr

Vor lauter Windmühlen sieht Akif Pirinçci keine Wälder mehr.

Und wüchse Akif wenigstens noch ein Dünnharter, es wäre zu spät, alt und grau und faltig geblieben, treibt Akif die Gewißheit an, weiter Synapsenschleimfetzen zu rotzen, denn es hätte auch ein Turm in der Hose aus Akif keinen Mann der Frauen gemacht, sieht Akif sich selbst ins Gesicht, es ist kein schönes Gesicht, es ist ein Gesicht, vor dem geflohen wird, vor dem geflohen wurde, seit der Ausstellung der Geburtsurkunde, und den seit jeher vor diesem Gesicht mit der darunter angehängten Gestalt Fliehenden keucht rotzend Akif hinterher, Akif, ein Name, der von hinten nach vorne gelesen auch ein lesbares Wort ergibt, einen zutreffenderen Namen: Fika. Das Gefickte. Und dagegen kämpft Das Gefickte an, kämpft gegen „Windmühlen“. Das wenigstens weiß Das Gefickte, uneingestanden zwar, aber es weiß das, es kann gegen das Wesen, das es ist, nur anrennen, aber nicht ändern, nicht mehr ändern, zu verlockend auch ist die Aufmerksamkeit, der ökonomische Aspekt, die Häßlichkeit in Nebensächlichkeit verwandelnde Prominenz geworden. Deshalb wettert es nicht gegen Wälder, gegen Bäume, obgleich die dicken und kräftigen und mächtigen Baumstämme ebenfalls die Geschlechtslosigkeit drastisch vor Augen führten, aber das Unbewußte ist grausam genau, wählt zielsicher aus, was es das Bewußte sagen läßt, aber auch gütig, es legt dem Bewußten eine Fährte.

Wie es mir eine Fährte legte, mit dem Arbeitstitel „Reise durch das heutige Deutschland“. Bald nach dem ersten Kapitel war klar, daß ich niemals einen Roman über Landschaften schreiben wollte, keinen menschenleeren Roman, sondern immer schon einen, der von Menschen handelt, die mir zu Landschaften, zu Bauten auf meiner Reise durch das heutige Deutschland einfallen, oder meinem Fahrer, den ich im neunten Kapitel in das Auto zu mir setzte, zu mir, die im sechsten Kapitel beschloss, auch im Auto zu sitzen, selbst also im Roman vorzukommen, als jenes namenlose Ich aufzutreten, das erzählt, ohne noch, nach wie vor noch nicht, wirklich festgelegt zu haben, welches Geschlecht das Ich haben soll und schlußendlich haben wird, ob der Fahrer tatsächlich ein Fahrer bleiben wird, oder doch eine Fahrerin wird. In welches Kapitel dieser Windradturmabschnitt kommen soll, ist noch ganz ungewiß. Stimmig wäre dieser Abschnitt als Fußnote im Kapitel über das Leben der Menschen mit uneingeschränkter Sicht auf Atommeiler.“

Profil - Pirinci - Furor bei FrauenthemenDas ist der Abschnitt aus ihrem Roman, für den kein Verlag je aktiv gesucht werden wird, für dessen Druck es niemals eine Zustimmung geben wird, der also niemals in seiner unabgeschlossenen Ganzheit gedruckt werden wird. Ob alles richtig verstanden wurde, kann nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden. Sie sprach doch schon schwer. Ob sie es schaffte, vulgärer als Akif Pirinçci zu schreiben, kann ebenfalls nicht gesagt. Es kann kein Urteil darüber abgegeben werden, es wäre doch nur eines aus Befangenheit. Es kann ja beispielsweise mit dem von ihm erst kürzlich auf der Plattform des Unternehmens Facebook veröffentlichten Erregungstext über einen Artikel im Magazin „Profil“ verglichen werden: „Gender-Debatte: Woher kommt der Furor, wenn es um Frauenthemen geht?“ von Christa Zöchling und Eva Linsinger, oder mit der Seite 270 seines aus „Synapsenschleimfetzen verklebten Text[es]“, aus dem das Zitat ist, das von dem österreichischen Wochenmagazin, wie er sich erregt, nicht richtig …

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Nachdruck der freiheitlichen Zur Zeit ohne HinweisEs wurde gedacht, wenn der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ darüber eine Aussage macht, was in seiner Wochenzeitung bereits veröffentlicht wurde, dann muß diese Aussage stimmen. Denn, wer sonst als besonders ein Chefredakteur sollte darüber am besten Bescheid wissen, was in seiner Zeitung veröffentlicht wird oder, wie es sich jetzt im konkreten Fall herausstellt, nicht veröffentlicht wurde.

Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“ weiß es nicht. Das ist ärgerlich und zugleich lehrhaft.

Es ist lehrhaft, weil von Machern und Macherinnen von derartigen Medien, zu der die „Junge Freiheit“ als auch ihre Schwester und Tochter „Zur Zeit“ aus dem altfreiheitlichen Reich zu zählen sind, nicht einmal ihre eigenen Aussagen zu ihren eigenen Produkten ungeprüft übernommen werden dürfen. Nicht einmal das, was sie zu ihren Produkten selbst schriftlich vorlegen, darf also als bare Münze genommen werden.

Andreas Mölzer ist 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

„Nachdem der Publizist und langjährige Vorsitzende der Freiheitlichen Parteiakademie, Andreas Mölzer, aus der aktiven Politik ausgeschieden war, gründete er 1995 gemeinsam mit dem Chefredakteur der ‚Jungen Freiheit‘, Dieter Stein, einen Österreich-Ableger dieses konservativen bundesdeutschen Wochenblattes.“

Es ist ärgerlich, weil aufgrund der Aussage von Dieter Stein, daß die „Zur Zeit“ ein Interview nachdruckte, darüber noch etwas geschrieben wurde, um dem möglichen Vorwurf zu entgehen, etwas Falsches über die „Zur Zeit“ zu verbreiten.  Und nun stellt sich aufgrund einer neuen Aussage von Dieter Stein heraus, daß aufgrund seiner Aussage mit dem zweiten Text erst recht etwas Falsches verbreitet wurde, während doch nur aufgrund der ersten steinschen Aussage alles richtiggestellt werden wollte.

Es ist auch deshalb ärgerlich, weil durch die neuerliche Aussage von Dieter Stein Überlegungen erzwungen wurden, ob es gelöscht werden soll, ob eine weitere Richtigstellung geschrieben werden soll, nachdem sich heute, am 22. Mai 2014, die eine Richtigstellung aufgrund der steinschen Aussage als Falschstellung erweist.

Die Entscheidung fiel darauf, eine weitere Richtigstellung zu schreiben. Denn in

Freiheitliche „Zur Zeit“ druckt verschwiegen „Junge Freiheit“ nur nach

geht es um mehr als nur um einen unausgewiesenen Nachdruck eines Interviews, der, wie heute Dieter Stein schreibt, doch kein Nachdruck war.

Freiheitliche Zur Zeit Akif Pirinçci Interview 16-05-2014Mit der zweiten steinschen Aussage kann also festgehalten werden, es ist richtig, was geschrieben wurde in

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der freiheitlichen ZZ ein Interview.

Erfreulich daran ist, daß Dieter Stein von sich aus darauf aufmerksam macht, daß die „Zur Zeit“ doch nicht ein Interview von der „Jungen Freiheit“ nachdruckte. Und Dieter Stein sich dafür auch entschuldigt. Eine respektable Geste, die verständlich macht, weshalb die „Junge Freiheit“ das Vorbild für die „Zur Zeit“ war und nicht umgekehrt …

Dieter Stein - Pirincci - Zur Zeit - Junge FreiheitDieter Stein brauchte nicht einmal eine Woche, um einen Fehler von sich aus und entschuldigend zu korrigieren. Andreas Mölzer schafft es seit 1995 nicht, einen Fehler zu korrigieren, wie in der Collage gelesen werden kann, wobei angenommen werden darf, es ist bei Andreas Mölzer abgründiger … Es könnte auch gesagt werden, Freiheitliche erzählen, schreiben sogar ihre persönliche Geschichte auf eine recht besondere Art …

Die Schlüsse daraus, was Andreas Mölzer in den letzten 19 Jahren tatsächlich mit vollstem Einverständnis der freiheitlichen Gemein-Schaft getan hat, also nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik, sollten vor allem Wähler und Wählerinnen ziehen, die meinen, eine freiheitliche Gemeinschaft mit dem Personal von He.-Chr. Strache aufwärts sei ohne Andreas Mölzer eine wählbare geworden … Seit 1995 ist Andreas Mölzer nicht mehr in der aktiven Politik, aber für die freiheitliche Gemeinschaft saß er die letzten zehn Jahre und sitzt er noch bis zum kommenden Wahlsonntag im Europaparlament …

Freiheitliche „Zur Zeit“ druckt verschwiegen nur „Junge Freiheit“ nach

Nachdruck der freiheitlichen Zur Zeit ohne HinweisDieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ macht darauf aufmerksam, daß es sich bei dem in der aktuellen Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft veröffentlichten Interview mit Akif Pirinçci lediglich um einen Nachdruck des „JF“-Interviews handelt.

Vilimsky Obermayer Zur ZeitEs fehlt in der freiheitlichen ZZ darauf jedweder Hinweis, es wird von der freiheitlichen ZZ der Eindruck vermittelt, es handle sich sich dabei um ein aktuelles Interview. Um diesen Eindruck auch noch zu verstärken, daß es ein ganz aktuelles Interview ist, unterlegt es die freiheitliche ZZ auch noch mit einem Bild von einer Lesung in Bonn. Diese Lesung gab es aber erst am 10. Mai 2014, also nach dem veröffentlichten Interview durch die „Junge Freiheit“.

Wieder einmal ein Beispiel für die Vorgehensweise freiheitlicher Medien … Mit Seriösität, mit Redlichkeit, mit Anständigkeit wird diese Vorgehensweise wohl niemand in Verbindung bringen können. In mildester Betrachtungsweise vielleicht mit Nachlässigkeit, mit Schluddrigkeit, mit – eine solche Betrachtung aber wäre als größtmögliche Naivität …

Nach diesem Hinweis von Dieter Stein, daß es kein Original-Interview der freiheitlichen ZZ ist, hätte

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

entsprechend umgeschrieben werden müssen, um nichts Falsches weiter zu verbreiten. Aber es reicht auch dieser heutige Zusatz, wie es tatsächlich um dieses Interview bestellt ist.

Vor allem für Wähler und Wählerinnen müßte es äußert interessant sein, wie dieses freiheitliche Medium arbeitet, na ja – arbeitet, wie dieses freiheitliche Medium agiert. Denn es ist das freiheitliche Medium von gewählten freiheitlichen Mandataren und Mandatarinnen. In der aktuellen Ausgabe mit dem unaktuellen Interview schreibt wieder einmal NR Barbara Rosenkranz, natürlich auch wieder EU-Abgeordneter Andreas Mölzer und ein Mitarbeiter von dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr: Wolf-Rüdiger Mölzer. Schlüsse über das Agieren und die Vorgehensweise von gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren dürfen selbst gezogen werden …

Über das ebenfalls von Bernhard Tomaschitz geführte Interview mit Harald Vilimsky in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ wird jetzt aber nicht mehr gewagt, etwas zu schreiben … Verunsichert darüber, ob es ein Original-Interview ist, ob es auch nur ein nicht ausgewiesener Nachdruck ist. Nur eines ist sicher, es ist nicht das Interview, das Harald Vilimsky der „PI“ gegeben hat, im Jänner 2014, als er in Köln war, bei der durch den Verfassungschutz unter Beobachtung stehenden und vom Verfassungschutz als rechtsextrem eingestuften Pro NRW

Harald Vilimsky sei die „beste Wahl“ wird in einem mit „RED“ gekennzeichneten Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ geschrieben, also für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“. Damit ist die Wahl für Harald Vilimsky entschieden, von der ZZ ist er gewählt, das ist mehr als genug, niemand sonst braucht also sich noch zu überlegen, ob er wählbar ist oder nicht … Für die „Zur Zeit“ ist er bereits die „beste Wahl“. Das ist doch bereits ein rechter Erfolg für Harald Vilimsky, mit dem er zufrieden sein kann. Eine ziemliche Wahlerleichterung für den 25. Mai 2014, denn es treten ohnehin so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, daß es nur gut sein kann, wenn mit Harald Vilimsky bereits vorher einer ausfällt bei der Entscheidungsfindung, wen wählen. Und außerdem, was würde Harald Vilimsky mit seiner Zeit in Brüssel anfangen? Als Schreiber ist er bis jetzt nicht groß in Erscheinung getreten. Anders als Andreas Mölzer, der seine Zeit im Europaparlament exzessiv zu nutzen wußte, zum Schreiben in der ZZ, in seinem Block, von Büchern, für Programme, die er in Japan und so weiter und so fort. Wer als Wähler und Wählerin jetzt sagt, gut, für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“, eine weitere Stimme braucht Harald Vilimsky nicht mehr zu bekommen, hilft ihm damit auch ungemein, nämlich zu vermeiden die krampfhafte Suche nach einer Beschäftigung, käme er in das Europaparlament … Um dann vielleicht mit Markus Beisicht in Brüssel zum Beispiel Karten zu spielen, das könnte sogar für einen Harald Vilimsky auf Dauer nicht befriedigend …

NS Müßig zu schreiben, weil ohnehin zuhauf bekannt, was und wer und also auch in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ nicht anders noch so veröffentlicht wird. Zwischen den Beiträgen gewählten Freiheitlichen wieder einmal ein Beitrag von „Ostmärker“ Richard Melisch und zur Wiederlektüre empfohlen ein Schriftsteller, der … Diesmal ist es Hans Watzlik …