Das Fehlen von so vielen Ehrengästen am Akademikerball aus der idealistischen Zeit macht die Polizei wieder wett – Ein Trost

Gewählte Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft setzen sich nicht nur einmal im Jahr idealistisch für den Akademikerball ein, sie sind das ganze Jahr über im idealistischen Einsatz gegen

Akademikerball - Fehlende EhrengästeIm besonderen idealistischen Einsatz in diesen Tagen aber sind Udo Guggenbichler, auch Wolfgang Jung und Johann Gudenus …  GR Gudenus und Soldat Jung werden wohl mit einem weinenden Auge den Akademikerball erwarten, denn auch sie können nicht mehr Walter Nowotny einladen, um mit ihm über die Zeit zu reden, in der sie sich noch nicht als „neue Juden“ zu beweinen

Den Frauen der Mädelschaften wird es wohl schmerzen, Hanna Reitsch nicht mehr einladen zu können, um mit ihr über Frauenthemen und die idealistische Zeit … Die aus der freiheitlichen ZZ und auch Herbert Haupt wüßten Namen, die für Idealisten und Idealistinnen, wie sie es sind, einen recht ehrenvollen Klang noch haben, wie VerbelenGrimm, Kolbenheyer, Körner … Wie überhaupt die Mannschaft der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Liste der Ehrengäste für den Akademikerball erstellen könnte, nicht nur um den Akademikerball in noch mehr idealistisches Licht zu tauchen, sondern vor allem einen Ehrengast nach Jahrzehnten doch noch mit Anstand und Höflichkeit zu verwöhnen, beides mußte er damals – dieser arme idealistische deutsche Mann – so bitter entbehren. Und wer versteht mehr von Anstand und Höflichkeit als die Gäste des Akademikerballes? Abschließend ein paar Worte des Trostes für den Schmerz, daß so viele nicht mehr als Ehrengäste geladen werden können, direkt gesprochen auch zu den Gästen dieses Balles: Ihre Tradition, Ihr Stil, Ihre Kultur, die Sie zu diesem Ball ausführen, machen Sie ohnehin alle zu Ehrengästen. Mehr Trost allerdings durch tatkräftigen Beistand für den Ehrengastschmerz wird die Polizei mit ihrem stadtumspannenden Rotztuch …

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des Akademikerballs an jene, vor der damals zu wenig gewarnt wurde

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des AkademikerballsAuch ein Martin Pfeiffer aus der Reihe der freiheitlichen ZZ weiß gesinnungsgemäß am besten über jene Zeit Bescheid, „vor der heutzutage fast täglich gewarnt wird„. Wird er doch auch selbst ein eifriger Wiederleser der Schriften sein, die noch heutzutage fast in jeder Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft empfohlen werden … Und heißt es nicht, das Gelesene bestimmt das Tun?

Wen der Ruf der Treue ereilt, steht stramm für den Akademikerball

Akademikerball - Faschismus in Wien -Der Pfad der Liberalität der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nicht einmal mehr so breit, um von Norbert Steger noch beschritten werden zu können, auch er muß auf die Scholle der Schaften zum Strammstehen und Salutieren. Von anderen seiner Mitunterzeichner hingegen wurde nie erwartet, sie je auf einem liberalen Weg anzutreffen.

Von Barbara Rosenkranz ein Ares-Buch als Akademikerballgeschenk

Akademikerballgeschenk zur rechten Zeit von Barbara Rosenkranz - AresFür freiheitliche Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen ist es eine ehrfreudige Treubekundung, zu Veranstaltungen der Schaften u.v.a.m. auch druckfrische Bücher als Geschenke zu bringen – gesinnungsgemäß aus der Ares-Heimstatt … zur rechten Zeit diesmal von NR Barbara Rosenkranz

Rot-Blaue Koalition – Überlegungen auf Neuwal für eine politische Wirklichkeit, die es in Österreich nicht mehr gibt

Auf Neuwal ist ein Kommentar veröffentlicht von Thomas Knapp, der über „die blaue Chance der roten Machtpolitik“ spekuliert, einen Gusto auf eine rot-blaue Regierung machen will.

Aber dieser Braten, den Thomas Knapp serviert, schmeckt nicht, es ist ein schlecht zubereitetes Fleisch, mehr roh noch als gar gekocht …

Thomas Knapp kennt eine freiheitliche Gemein-Schaft die sonst niemand kenntDas mag jetzt nicht nett klingen, aber was treibt Thomas Knapp an, den Jodler der Freiheitlichen anzustimmen? Ist es der Umstand, daß die Freiheitlichen im letzten September stimmenstärkste Gemein-Schaft in der Steiermark geworden sind und wer in diesem Bundesland arbeitet, es sich mit einer siegenden Gemein-Schaft …

Und es wird der Jodler der Freiheitlichen gejodelt. Es will nicht auf alles eingegangen werden, was Thomas Knapp schreibt, aber auf das muß eingegangen werden, was er besonders hervorhebt, um diesen Brocken, wie er meint, genießbar zu machen. Allerdings diesen Brocken kann nur ihm selbst als einen eßbaren …

Um für eine rot-blaue Koalition zu argumentieren, weil, so Thomas Knapp, Freiheitliche und SPÖ leichter auf einen grünen Zweig kämen, stellt er besonders heraus die Sozialpolitik, die Steuerpolitik, die LGBT-Gleichberechtigung.

Er schreibt bloß freiheitliche Propaganda nach, sie sei eine soziale Partei. Wie sozial die freiheitliche Gemein-Schaft tatsächlich ist, darüber sollte sich auch er einmal gründlich informieren. Um nur ein Beispiel für die soziale Einstellung der freiheitlichen Gemein-Schaft zu nennen: Sie redet zwar öffentlich davon, für einen Mindestlohn zu sein, aber im Parlament stimmt sie dagegen. Und wie sozial kann diese Gemein-Schaft sein, die von einer Tea-Party-Lady, Barbara Kolm … Oder, doch noch ein Stichwort, Mindestsicherung … Auch bei der Steuerpolitik kann nicht unbedingt von einer Überschneidung freiheitlicher und sozialdemokratischer Positionen gesprochen werden – Stichwort flat tax … Und wer die freiheitliche Gesinnung auch in bezug auf LGBT-Gleichberechtigung kennt, weiß, es kann in diesem Bereich mit der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht besser werden, das heißt, nur bleiben, wie es ist, schlimm.

Und eines spricht Thomas Knapp gar nicht an, um eine rot-blaue Koalition schmackhaft zu machen, weil er diesen Brocken nicht einmal selbst schlucken könnte: die Europäische Union … Hier eine Übereinstimmung zwischen freiheitlicher Gemein-Schaft und SPÖ erschreiben zu können … Dafür fehlt ihm gänzlich die Farbe, um den Zweig wenigstens hellgrün streichen zu können. Auf wen beispielsweise die freiheitliche Gemein-Schaft in der Europa-Politik hört: Karl Albrecht Schachtschneider

Oder auch, ob es so leicht wäre mit den Ansichten der freiheitlichen Gemein-Schaft zu Pädadgogik und Frauen  …

Und allgemein kann zu diesem rohen Stück Fleisch gesagt werden, es ist nicht einmal frisches Fleisch, sondern sehr altes Fleisch, das aus einer kaputten Tiefkühltruhe geholt wurde und erbärmlich stinkt, nach ganz Altem stinkt. Thomas Knapp versucht auch realpolitisch, strategisch und taktisch für eine rot-blaue Koalition zu argumentieren. Aber er redet bloß einer überholten Realpolitik das Wort, statt beispielweise Realpolitik neu zu denken, statt überhaupt irgend etwas neu zu denken.

Alt ist wohl die treffendste Bewertung dieses Kommentars auf Neuwal. Alt und Uninformiert. Das läßt sich schon an seinen zwei Verlinkungen im Text ablesen: eine zu einer Presseaussendung aus 2004 über den Prozeßgewinn des „Profils“ gegen He.-Chr. Strache und eine zu einem „Zeit“-Artikel aus 1983 … Alt auf jeden Fall … Bei Uninformiert könnte es sich um eine vorgetäuschte Uninformiertheit handeln, um die freiheitliche Gemein-Schaft in ein günstiges, in ein regierungstaugliches Licht zu rücken, ach, es ist ja schon so lange her mit dem „nationalsozialistischen Gedankengut und rechtsextremen Elementen der FPÖ“ …

Es will aber bei der freundlichen Annahme geblieben werden: alt und uninformiert …

Das Zitat aus der „Zeit“ aus 1983 über den Unterschied zwischen der freiheitlichen Gemein-Schaft und den bundesdeutschen Liberalen ist in diesem Kommentar groß hervorgehoben. Nun, es ist ein vergilbtes Zitat, wie nachgelesen werden kann, wenn der Name Frank Schäffler angeklickt wird in:

Keine Absage an den Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft in den Staatsräumen der Republik

Es wird auch auf das Programm der freiheitlichen Gemein-Schaft hingewiesen … Ob er es gelesen hat?

Programm der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es wird auch vom Vorteil der Erpressbarkeit für die SPÖ gesprochen. Weil die SPÖ könnte dann ebenfalls mit der freiheitlichen Gemein-Schaft die ÖVP und nicht nur wie bisher die ÖVP die SPÖ mit der freiheitlichen Gemein-Schaft … Der Vorteil läge dann aber eindeutig bei der freiheitlichen Gemein-Schaft, denn sie könnte dann sogar zwei Parteien schon während Koalitionsverhandlungen und menschgemäß in einer gemeinsamen Regierung jederzeit – je nach Konstellation – sowohl SPÖ als auch ÖVP erpressen … Nach dem Ergebnis der letzten Nationalratswahl ist es aber ohnehin nur noch ein Gerede von einem Vorteil der Erpressbarkeit, denn sowohl ÖVP als auch SPÖ wären auf noch eine Partei angewiesen, wollten sie mit der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Regierung bilden. Denn weder SPÖ noch ÖVP verfügen gemeinsam – in welcher Konstellation auch immer – mit der freiheitlichen Gemein-Schaft dafür die notwendige parlamentarische Mehrheit. Und auch die nächste Nationalratswahl wird ihnen eine solche wohl nicht bescheren.  Aber er schreibt sich eine Wirklichkeit zurecht, in der es in Österreich nur auf diese drei Parteien in bezug auf Regierungsvarianten ankommt. Diese Zeit ist aber lange vorbei, und dennoch schreibt Thomas Knapp immer noch so, als ob es bloß auf diese drei Parteien ankäme und alle anderen nur die Kulisse wären, die verschoben werden kann, wie es diesen drei Parteien beliebt. Unabhängig von den anderen können bloß noch ÖVP und SPÖ gemeinsam eine Regierung bilden – gerade noch. Aber die freiheitliche Gemein-Schaft ist, um je in eine Regierung zu kommen, davon abhängig, ob wenigstens eine der anderen im Parlament vertretenen Parteien bereit ist, eine Minderheitsregierung mit freiheitlicher Beteiligung zu unterstützen oder gar mit der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Regierung zu bilden …

Abschließend ist doch noch festzustellen, daß Thomas Knapp nicht dem Irrtum erliegen darf, sein Kommentar sei ein Beitrag, auf den allein deshalb zu reagieren ist, weil es ein interessanter Beitrag ist. Nein. Er wäre unkommentiert geblieben. Aber es muß der von der freiheitlichen Gemein-Schaft verbreiteten Legende, sie sei eine soziale Gemeinschaft, widersprochen werden, auch dann, wenn irgendwer einen alten Kommentar uninformiert schreibt, mit dem er bloß freiheitliche Sagen nachplappert …

Fernsehen – „Bis in alle Ewigkeit – Zieht hinaus zu Odins Ruhm – Treu bis in den Tod – Mit den Göttern in Walhalla“ – Santiano

Beim Wechseln von einer Fernsehsendung zu einer anderen Fernsehsendung und wieder zur nächsten durfte in der Sendung „Das große Fest der Besten“ im österreichischen Fernsehen von einer Musikgruppe erfahren werden, die, wie der Moderator Florian Silbereisen informierte, sehr erfolgreich ist und 2013 irgend etwas geschafft habe, das nicht einmal die Rolling Stones oder die Beatles

Und dann sang Santiano im Licht von Suchscheinwerfern: „Wir sind uns treu“ …

Vor allem durch die Strophe

„Ein Kurs ein Weg
Und ein Schiff das alle trägt
Sei stark halt Stand
Wir stehn geschlossen Hand in Hand“

war die Neugier geweckt – ein Kurs, ein Weg, ein Schiff -, wollte erfahren werden, was Santiano sonst noch … Vielleicht wurde bloß ein Grund gesucht, um den Fernsehapparat …

Santiano Walhalla Prime Time

“Also mir sagt YouTube ‘Video in deinem Land nicht verfügbar’ aber rein vom Text her genial und erstaunlich das es nicht verboten ist.”

Was die Musikgruppe Santiano sonst noch singt? Nun, beispielsweise ihr Lied „Bis in alle Ewigkeit – Walhalla“ und die Gruppe verkauft auf ihrer Webpage u.a. auch „Walhalla“-Artikel …

Santiano gehört mit Heino und vielen anderen mehr also zu den Besten, die an einem Samstag zur besten Sendezeit als Hauptabendprogramm in Österreich aber auch in Deutschland einem äußerst großen Publikum …

Und es gibt unter diesem großen Publikum in Deutschland und recht bestimmt auch in Österreich Gruppierungen, die eine rechte Freude haben werden, daß eine Gruppe, die ihre Wörter singt, einem so großen Publikum zur besten Sendezeit … Die „Identitäre Bewegung – Deutschland“ etwa hat mit dem „Walhalla-Lied“ eine so recht große Freude, daß sie den Text auf der Plattform des Unternehmens Facebook schon veröffentlichte … Santiano selbst gibt an, „Walhalla“ sei die deutsche Version von „All you zombies“ der Band Hooters. Eine seltsame Version, in der deutschen geht es um Odin, in der englischen um Moses …

Und wovon Santiano sonst noch singt? Nun, von starken, bebarten Männern, auf die weinende Frauen in den Häfen, also so recht von der einstigen Idylle, von der besonders Frauen, die diese noch erlebten, froh sein werden, daß es diese nicht mehr gibt, von der Männer aber immer noch oder schon wieder träumen und seltsamerweise auch Frauen …

Keine Absage an den Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft in den Staatsräumen der Republik

Bundeskanzler Werner Faymann ist ein Mann mit Weitblick, ist einer, der über österreichische Gegebenheiten und Stimmverhalten bestens Bescheid weiß, und also solcher weiß er zu genau, diese Gruppen, gegen deren Gedankengut er sich klar ausspricht, gehen nicht nur einmal im Jahr zur Winterszeit beispielsweise in der Wiener Hofburg ein und aus  …

Wiener Hofburg Interview

Interview in der Wiener Hofburg

Deshalb tut Werner Faymann recht daran, wenn er keiner Absage des Akademikerballes der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Wiener Hofburg das Wort spricht. Damit wäre es auch nicht getan. Bei weitem nicht getan. Ein Wintertanz macht auch noch keinen Staat. Sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind für den Staat verantwortlich, dafür verantwortlich, was aus einem Staat gemacht wird.

Nicht die freiheitliche Gemein-Schaft ist in die Pflicht zu nehmen, sondern die Wähler und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments sind in die Pflicht zu nehmen, die solch ein Gedankengut, gegen das sich Werner Faymann klar ausspricht, wählen …

Freilich muß immer wieder darauf hingewiesen werden, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt, das in Österreich mit einer derart hohen Zustimmung die Furcht vor den Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments …

Aber im Grunde: Niemand in Österreich kann sagen, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut es sich dabei handelt …

Und damit dieser Ausrede, nicht zu wissen, um was für ein Gedankengut, das in Österreich das ganze Jahr über verbreitet wird, es sich dabei handelt, ganz der Boden entzogen wird, muß menschgemäß immer wieder darauf hingewiesen werden, auf welcher Scholle die freiheitliche Gemein-Schaft mit wem aufstampft

Es muß also immer wieder darüber informiert werden, was ohnehin lange schon breitest gewußt wird, und trotzdem: es sind die Wählerinnen und die Wähler im Parlament und außerhalb des Parlaments in die Pflicht zu nehmen, und nicht die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Gedankengut, das für den Menschen des 21. Jahrhunderts kein wählbares mehr sein kann.

Trotz aller Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählerinnen und Wählern im Parlament und außerhalb des Parlaments soll mit konkreten Informationen geendet werden:

Deimek unterstützt Schäffler

„‚Politically Incorrect‘ — diese Plattform rechtspopulistisch zu nennen, ist zu harmlos ausgedrückt: Es ist ein rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Blog.“

NR Gerhard Deimek aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, bekannt auch als Eintreter für den Akademikerball, unterstützt , wie aktuell gelesen werden kann, Frank Schäffler

An dieser Stelle sollten Ausführungen zu den Informationen stehen, aber es überwiegen, heute jedenfalls, die Zweifel an der Wirkung von Informationen in diesem Land mit einem derart hohen Anteil an informationsresistenten Wählern und Wählerinnen im Parlament und außerhalb des Parlaments … Wird etwa an eine aktuelle Umfrage gedacht, nach der die freiheitliche Gemein-Schaft stimmenstärkste

Giacomo Casanova – Eine Beuverie eines Germanisierers der freiheitlichen ZZ

In der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ findet sich neben der Vorstellung des neuen Leiters NR Wendelin Mölzer und der Empfehlung zur Wiederlesung von Hans Grimm, von einem der honsikschen „Zeugen wider die Gaskammer“ auch eine Causerie von Erich Körner-Lakatos, also eine Plauderei, die aber harmlos zu nennen ist. Wenn darüber hinweggesehen wird, daß sie nicht ohne die freiheitliche Obsession, alles germanisieren zu wollen, auskommt, kann über diese Causerie gelächelt werden.

Erich Körner-Lakatos - Eine Beuverie

Eine „bescheidene Causerie“ von Erich Körner-Lakatos über „Jakobus Neuhaus, das ist bloß das germanisierte Pseudonym für …“

Erich Körner-Lakatos ist ein gebildeter Mann, er weiß nicht nur, was eine Causerie ist, es wird ihm Saint Beuve kein Unbekannter sein, an den er beim Schreiben dieses Wortes  gedacht haben mag, und es wird ihm, Körner-Lakatos dabei durch ihn ganz hell in seiner freiheitlichen Redaktionsstube … Denn diese französische Bezeichnung für eine gebildete Plauderei geht zurück auf Saint Beuve, auf dessen causeries du lundi.

Beim Lesen aber der körnerischen Causerie wurde gedacht, ein Montagstext, und dann der Gedanke, Erich Körner-Lakatos hätte seine Nacherzählung des Lebens von Giacomo Casanova als Bibliothekar in Tschechien nicht eine „bescheidene Causerie“ nennen sollen, treffender wäre es gewesen, sie eine „unbescheidene Beuverie“ zu nennen, also eine Zecherei, oder wie es für die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihren Burschenschaften und Mädelschaften in den Kellerbuden noch verstehbarer ist, eine Sauferei.

Das „germanisierte Pseudonym Jakobus Neuhaus“ ist – wen, der die freiheitliche Gemein-Schaft ein wenig kennt, wird es verwundern – natürlich keine Erfindung von Erich Körner Lakatos. Erich Körner-Lakatos könnte es „Stupidedia – Wissen Sie Bescheid? Nein? Wir auch nicht!“ nachgeschrieben haben. Das wäre bei der freiheitlichen Gemein-Schaft sehr naheliegend.

Das Germanisieren aber funktioniert nie und nimmer, wie selbst Germanisierer Erich Körner-Lakatos auch mit seinem eingesetzten Vornamen „Jakobus“ zusätzlich belegt. Mit dem Germanischen allein, auch das beweist Erich Körner-Lakatos, hätte er nicht einmal seine „Causerie“ schreiben können.

Derart harmlos schreibt Erich Körner-Lakatos selten, wie erinnert werden darf, aber auch im Harmlosen ist diese freiheitliche Obsession stets dabei …

Freiheitliche Gemein-Schaft, weiter so mit dem Hetzen – Das klärt über das lebensbedrohliche Leben von Roma und Sinti in Europa auf

Die Aufklärung über die lebensbedrohliche Armut von Roma und Sinti in Europa und in Ländern der Europäischen Union wird gemäß der freiheitlichen Gesinnung von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht beabsichtigt, denn dann müßte die freiheitliche Gemein-Schaft augenblicklich ihre Hetze einstellen, aus dem Programm nehmen. Aber was hätte die freiheitliche Gemein-Schaft ohne Hetze dann insgesamt noch?

Hetze und Quellen der Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-SchaftDie Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft bringt in regelmäßigen Abständen Kommentare, die nichts anderes als Hetze sind, mit denen sie in Österreich Stimmung gegen Roma und Sinti machen, auch wenn es in ihren Kommentaren fast nur um Deutschland geht. Es Österreich also gar nicht betrifft. Aber freiheitliche Augen sind eben auf Deutschland ausgerichtet. Und in diesen Kommentaren verlinken sie zu Quellen, die von etwas ganz anderem berichten.

Leider aber kann die freiheitliche Gemein-Schaft mit Bestimmtheit damit rechnen, daß zu viele Leser und Leserinnen diese gegen die freiheitliche Hetze sprechenden Quellen weder aufrufen und schon gar nicht aufmerksam lesen. Und weil dem so ist, ist es immer wieder notwendig darauf aufmerksam zu machen. Womit vier Vorteile verbunden sind:

Erstens machen die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen auf die tatsächliche menschenunwürdige und lebensbedrohliche Situation aufmerksam, klären darüber auf, welch verheerenden Lebensbedingungen in mannigfacher Weise Roma und Sinti in Europa ausgesetzt sind.

Zweitens, die Hetzer und Hetzerinnen bestätigen selbst eben durch diese ihre eigenen Quellenangaben, daß es bloße Hetze ist.

Drittens, die Hetzer und Hetzerinnen können keine anderen Quellen angeben, ganz im Gegenteil, sie können nur Quellen angeben, die ihrer Hetze widersprechen.

Viertens, die Hetzer und Hetzerinnen beweisen damit selbst, daß sie bloß hetzen, wozu es vollkommen ausreichend ist, ihrer Hetze ihre eigenen Quellen vorzuhalten, ihnen ihre eigenen Quellen langsam und deutlich vorzulesen.

So betrachtet, könnte der freiheitlichen Gemein-Schaft zugerufen werden, weiter so mit der Hetze. Allerdings wäre damit eine Forderung an die Leserinnen und Leser verbunden, sie müssen vermehrt und genau die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen lesen, die darüber – freilich von den Hetzern und Hetzerinnen ungewollt – informieren und aufklären, wie es tatsächlich den Menschen geht, gegen die gehetzt wird.

Die Quelle, die diesmal von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft in dem Kommentar über Roma und Sinti am 13. Jänner 2014 angibt und wieder einmal ein vollkommen anderes Bild zeichnet:

„http://www.heute.de/roma-aus-serbien-suchen-asyl-in-deutschland-oft-chancenlos-31445170.html“

Auf die Quellen, die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft über Roma und Sinti am 8. Jänner 2014 angibt, wurde schon verwiesen:

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung

Die freiheitliche ZZ weiß, wie ein neues Jahr zu begehen ist. Mit einem Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler. Mit einem Schriftsteller oder gar einer Schriftstellerin, die vor dem Führer nicht bestehen könnte, ein neues Jahr einzuschreiben, erschiene dem Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl als Tribut an das Alte zu gering, zu unwürdig dem deutschdeutschen Geschmack, dem sich auch ein Adolf Hitler schon verpflichtet fühlte.

Freiheitliche Zur Zeit empfiehlt zur Wiederlektüre Hans Grimm

NR Wendelin Mölzer als neuer Leiter der freiheitlichen ZZ wird vorgestellt.

Hans Grimm ist nicht einer, mit dessen Schriften seine Leserinnen und Leser friedlich und still vor einem Kaminfeuer es sich genießerisch bequem machen, sondern er ist einer, der Pate war für die Losung „Volk ohne Raum“, mit der dann … Aber wozu viel noch über Hans Grimm schreiben? Es ist ohnehin alles bekannt. Und wer mehr über Hans Grimm, diesem von der freiheitlichen ZZ zur Wiederlesung Empfohlenen, wissen möchte, heutzutage nichts leichter als das …

Hans Grimm von Freiheitlichen unvergessen - wohl zur Freude von Gerd Honsik

Die Zeugen des Gerd Honsik – Hans Grimm, Herbert Schwaiger …

Daß die freiheitliche ZZ in ihrer ersten Ausgabe des Jahres ’14 gerade kurz vor dem nächsten Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft Hans Grimm zur Wiederlesung empfiehlt, ist möglicherweise dem Unverständnis geschuldet, daß das freiheitliche Personal auch mit Hans Grimm teilt. Das freiheitliche Personal versteht nicht, weshalb Menschen nicht wollen, daß der Akamedikerball ausgerechnet in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich stattfinden muß. Hans Grimm verstand auch nicht, weshalb gegen ihn in den 1950er Jahren ein Redeverbot in Deutschland verhängt wurde …

Hans Grimm - Verbot in Österreich

Offener Brief an den österreichischen Bundespräsidenten von Hans Grimm wegen des Verbotes in Österreich.

Gerd Honsik wird es wohl freuen, daß sein Zeuge Hans Grimm wider die Gaskammer nicht vergessen ist, von so hoher Stelle zur Wiederlesung empfohlen wird. Auch unter dem neuen freiheitlichen ZZ-Leiter Wendelin Mölzer, Abgeordneter NR, bleibt die freiheitliche ZZ ihrem deutschdeutschen Geschmack treu