Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und eine falsche Reihung von Barbara Prammer

In der heutigen Pressestunde des Österreichischen Rundfunks hat Barbara Prammer von einem schönen Signal gesprochen, wenn der Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft abgesagt werden würde, und knapp davor nahm sie eine Reihung vor, die vollkommen falsch war.

„Ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht. Und dann hätten wir solche Themen gar nicht. Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament, und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“

Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft und falsche Reihung von Barbara PrammerEs ist nicht nur eine falsche Reihung, es ist eigentlich eine absolut unnötige Auflistung. Denn dort, wo Barbara Prammer möchte, daß daran gearbeitet wird, wird schon konkret gearbeitet: in den Schulen und an vielen, sehr vielen anderen Stellen, auch viele Medien beteiligen sich an dieser Arbeit, sogar, mit Abstrichen, die gutter press.

Barbara Prammer hätte heute den Satz, der tatsächlich der Wirklichkeit entspricht, sagen müssen: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament.

Das Parlament zu nennen – ohne „auch“ und nicht erst an zweiter Stelle -, sondern als die und erste Stelle, wo es tatsächlich hoch an der Zeit ist, daran zu arbeiten. Und es müßte Barbara Prammer selbst auch mit der Arbeit beginnen, wird nur beispielsweise daran gedacht, daß sie im Frühjahr 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Und nun ist Norbert Hofer III. Präsident NR …

Barbara Prammer hätte heute eine Auflistung vornehmen können, die tatsächlich der Wirklichkeit entspricht: Und ich denke, daran muß gearbeitet werden: im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten.

Denn dieser Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft ist kein Säbeltanz von Schülerinnen und Schülern, keiner von Lehrern und Lehrerinnen, keiner von Angehörigen von irgendwelchen Stellen, nicht von Journalisten und Journalistinnen, sondern es ist der Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Funktionäre und Funktionärinnen im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten ihre Stühle … Und die freiheitliche Gemein-Schaft kann immer mit Rücksicht von der christschwarzen Partei und auch von der sozialdemokratischen Partei rechnen, die freiheitliche Gemein-Schaft kann stets darauf zählen, daß ihr Personal sogar in höchste Staatsämter gewählt wird, auch von sozialdemokratischen Funktionären und Funktionärinnen.

Und noch einen Satz hätte Barbara Prammer heute, explizit an ihre Kollegen und Kolleginnen aus der sozialdemokratischen Partei und aus der christschwarzen Partei zu richten, sagen können: Wir müssen mit den Informationen, die an uns von so vielen Menschen und von so vielen Organisationen laufend herangetragen werden, endlich zu arbeiten beginnen, diese Informationen müssen in unserer Arbeit sichtbar werden.

Aus Zeitgründen, die Sendung war beinahe zu Ende, konnte Barbara Prammer wohl nicht mehr erklären, wie sie sich eine derartige Absage vorstellt. Eine Veranstaltung kann im Grunde nur von der Veranstalterin abgesagt werden, also in diesem Fall von der freiheitlichen Gemein-Schaft. Die Vermieter der Staatsräume können die Mietvereinbarung aufkündigen. Also was möchte Barbara Prammer: Absage oder Aufkündigung? Vielleicht aber holt Barbara Prammer das noch nach und erklärt, wie sie sich das konkret vorstellt … Die freiheitliche Gemein-Schaft bitten? Aber dieser Bitte wird die Gemein-Schaft kaum nachkommen, denn es wäre für sie kein schönes Signal, weil es wäre dann für sie kein rechtes Signal war. Auch wenn es für Barbara Prammer ein schönes Signal wäre. Es war für Barbara Prammer aber schön und bereits wohl auch schon genug gehupt; denn von manchen wird sie ob ihres Mutes bereits dafür gelobt, ihr dafür Respekt gezollt … Und mit einem derartigen Signal wäre, käme die Gemein-Schaft dem nach, dann für Barbara Prammer alles … Ein gutes Signal allerdings wäre das nicht, denen die Entscheidung über Staatsräume zu überlassen, die all das verursachen, die Gemein-Schaft um die Entscheidung zu bitten, die all das verursacht …

Es ist hier schon zu viel darüber geschrieben worden, daß heute gänzlich der Antrieb fehlt, es noch weiter auszuführen. Es kann ohnehin nachgelesen werden. Bevor aber eine kleine Auswahl zum Nachblättern gelistet wird, eine Anregung für die Wähler und Wählerinnen im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten, und auch für die Wähler und Wählerinnen außerhalb dieser Gremien: Wenn es in Österreich endlich eine andere Realpolitik geben würde, hätten wir dieses von Barbara Prammer angesprochene Thema – eine gute Stelle, die Hoffnung aufzurufen – nicht, zu dem nach wie vor gearbeitet werden muß.

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NS Zum Akademikerball der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst will gar nichts mehr geschrieben werden, darüber wurde ebenfalls bereits zu viel geschrieben, schon damals, als dieser Säbeltanz noch anders genannt wurde. Und es bleibt nach wie vor bei der Feststellung, keine Staatsräume für derartige Auftritte; für solche Säbeltänze gibt es viele andere Orte, ein paar wurden sogar hier schon vorgeschlagen.

Nachdenken über die Berechtigung von Großsportlereien unter derart skandalösen Bedingungen

In dem gestrigen „Zib-Magazin lachte Gregor Schlierenzauer auf die Frage, was seine Meinung zur politischen Situation in Rußland sei:

„Kalt.“

Kalt in und nach und um Sochi herumOb Gregor Schlierenzauer mit seinem Kalt-Lacher das meint, was Menschen in Sochi, die von den Olympischen Spielen unmittelbar Betroffenen, mit „Kälte“ verbinden, denen der Strom immer wieder abgeschaltet wird, die kein warmes Wasser haben? Dafür aber dankbar sein dürfen, daß „das Wasser nicht für zwei Jahre abgedreht …“

Wohl eher nicht. Für Gregor Schlierenzauer scheint Politik das Suchspiel zu sein, in dem auf Fragen mit „Warm“ und „Kalt“ zu antworten ist. Gregor Schlierenzauer dürfte dieses Suchspiel aber ohne Einsager nicht spielen können, also ohne Peter Schröcksnadel, denn schon alles vor seinem Kalt-Lacher klang nach seinem präsidialen Vorsager, über dessen Drohung in

Groß-Sportlereien dürfen nicht auf den Rücken der Menschen ausgetragen werden

geschrieben wurde.

Wie auch diese aktuell bevorstehende Groß-Sportlerei in Sochi zeigt, geht es nicht nur um Politik, nicht nur um Menschenrechte, es geht auch um Ökologie, es geht auch um Umweltverschmutzung, es geht auch um Ökonomie, es geht auch um Korruption und so weiter und so fort …

Gesundheitsvorsorge für Putin

Auch einem Sportler ist ab und an ein Boykott nicht fremd. Vladimir Putin wird es, um Karl Schranz zu paraphrasieren, gut finden, daß Gregor Schlierenzauer für die Putinspiele so uneigennützig auf seine Unversehrtheit achtete.

Es geht längst um die Beantwortung der generellen Frage, ob Groß-Sportlereien – wo immer auf dieser Welt – unter derart skandalösen Bedingungen noch tragbar sind. Ob der Preis dafür in mannigfacher Weise nicht einfach viel zu hoch ist, unverantwortlich zu hoch ist, nur um zusehen zu können, ob ein Kalt-Lacher weiter hüpfen kann als ein anderer Kalt-Lacher, nur um zusehen zu können – wahrscheinlich das absurdeste Spiel -, ob eine Mannschaft besser als eine andere das Eis mit dem Besen fegen kann.

Die Putinspiele in Sochi sind ein guter, das heißt, wieder ein skandalöser Anlaß, endlich über die Berechtigung von Groß-Sportlereien unter derart skandalösen Diktaten zu diskutieren, denn bei den Putinspielen trifft alles zu, was Groß-Sportlereien generell zu verantwortungslosen Veranstaltungen verkommen läßt. Auch die Sportler selbst können sich dabei nicht so schlicht herausreden, wie beispielsweise der Kaltlachnachsager, derart einfach kann auch von Sportlerinnen ihre Verantwortung nicht weggeredet werden, u.v.a.m. beispielsweise ihre Mitverantwortung für die Umwelt …

Paul M. Zulehner macht mit seinem Satz Knie verstehbar, wie Evangelien herzustellen sind

Es begibt sich aber, daß Paul M. zur Gemeinde spricht. Schon nach den ersten Worten erschrickt die Gemeinde, fällt auf die Knie. Denn sie ist Zeugin eines Wunders. Vor ihr steht, wo eben noch Paul M. stand, Johannes Paul II. Auferstanden von den Toten, die ihn begruben. Bloß der Anzug von Johannes Paul II. erinnert, daß eben noch Paul M. das göttliche Heil des Gehorsams pries. Nun hört die knieende Gemeinde aber Johannes Paul II. donnern: „Wer sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei.“

Paul aMen ZulehnerDas mag dunkel erscheinen. Aber dieser Psalm aus der Gegenwart über den Satz Knie kann restlos aufgeklärt werden und erhellt zugleich die Vergangenheit. Die Evangelien, die von dem Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche nach wie vor als wahre Berichte über die Vorgänge zur der Zeit, in der ihr zum Christus verklärter Jesus lebte, verkauft wird, sind Jahrzehnte nach seinem Ableben verfaßt worden. Wie zuverlässig diese Berichte sind, darüber muß nicht in der Vergangenheit geforscht werden. Es genügt, in der Gegenwart beispielsweise Paul M. Zulehner zu begleiten, um eine Vorstellung zu erhalten, wie Legenden in Umlauf gebracht werden. Die Entstehung dieser Johannes-Paul-Legende kann Schritt für Schritt nachverfolgt werden:

ORF im Dienste von Geschichtslügen eines Organisierten Glaubens – Paul M. Zulehner fügt weitere hinzu

So also geben Menschen der Organisierten Glauben in der Gegenwart Auskunft darüber, wie Legenden stets erzeugt werden. Gestern. Heute. Morgen. Übermorgen aber – wer kann ohne Hoffnung leben – nicht mehr …

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen – vor allem gegen Roma und Sinti

Es wäre falsch, der freiheitlichen Gemein-Schaft und beispielsweise ihrem Medium Unzensuriert dafür zu danken, daß sie mit ihrer Hetze gegen Menschen auf deren tatsächlichen prekären, katastrophalen Lebenslagen aufmerksam machen, denn das ist nicht die Intention der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Trieb die recht reine Hetze ist.

Und es wird der freiheitlichen Gemein-Schaft dafür auch nicht gedankt, sie kann höchstens dafür ausgelacht werden, daß sie selbst Quellen angibt, die jedweder Hetze den Boden entzieht, weil ebendiese von der freiheitlichen Unzensuriert angegebenen Quellen von den tatsächlichen Problemen, von den Geschäften mit den sehr armen Menschen in Europa berichten.

Freiheitliche Unzensuriert - Unfreiwillige Wahrheit durch Hetze

Sebastian Kurz: „Niederlassungsfreiheit heißt nicht Wahl des besten Sozialsystems.“

Aber die Not dieser Menschen ist zu ernst, zu real, um lachen zu können, nicht einmal dann, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft dafür ausgelacht werden kann, daß sie, die freiheitliche Gemein-Schaft, nicht ein Argument aufbringen kann, um darüber ernsthaft und seriös debattieren zu können. Wer also die Quellen von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft aufruft, aufmerksam liest, die Reportage sich aufmerksam ansieht und aufmerksam zuhört, wird feststellen, kann, wie schon so oft davor, ein weiteres Mal feststellen, die freiheitliche Gemeinschaft besitzt keine Kompetenzen, um je irgend etwas politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial lösen zu können, das heißt zum Besseren für die Menschen wenden zu können. Denn die freiheitliche Gemein-Schaft scheitert bereits daran, ihre eigenen Quellen richtig lesen zu können, geschweige denn verstehen zu können; es ist aber zu befürchten, daß es abgründiger ist, die freiheitliche Gemein-Schaft will weder genau lesen noch verstehen können, der freiheitlichen Gemein-Schaft sind die Menschen einfach egal, für sie zählt bloß die eigene Scholleanschauung und das eigene Fortkommen, ihre eigene Zuwanderung qua Wahlen in die durch Steuergeld finanzierten Mandatsseidenbetten …

Nehmen Sie sich daher, das haben die Menschen, gegen die die freiheitliche Gemein-Schaft argumentslos hetzt, sich verdient, die Zeit, diese von Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft selbst angegebenen Quellen zu lesen:

http://www.heute.de/dortmunds-sozialdezernentin-zoerner-debatte-um-armutsmigranten-geht-am-kern-vorbei-31330936.html

Die zweite Quelle führt nicht direkt zur ARD-Reportage, weil die Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft einen Umweg macht über die Website von Politically Incorrect, das heißt, Unzensuriert selbst wird das wohl als direkten Weg zu ihrer Schwester der Hetze verstehen. Was oben über die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben wurde, kann auch über Politically Incorrect gesagt werden, denn auch sie hetzt und gibt zugleich die Quelle an, die etwas ganz anderes berichtet, und bietet darüber hinaus die Möglichkeit an, die ARD-Reportage direkt auf ihrer Website sich ansehen zu können:

http://www.pi-news.net/2013/08/aufregung-uber-roma-slum-in-der-dortmunder-nordstadt/

Langsam ist die freiheitliche Gemein-Schaft und ihr Medium halt auch, sehr langsam, mit der Langsamkeit, die Gebirgsschollemenschen nachgesagt wird, die also anders als ihre Schwester erst heute, am 8. Jänner 2014, die ARD-Reportage erwähnen, während Politically Incorrect es gegen ihre eigene Hetze bereits im August 2013 einsetzte.

Nehmen Sie sich also die Zeit, auch im eigenen Interesse, als Wähler und Wählerinnen, um die von dem freiheitlichen Medium angebenen Quellen genauestens durchzugehen, und denken Sie dieses freiheitliche Unlösungsangebot weiter, dann können Sie sich selbst die Antwort geben, was Sie von dieser freiheitlichen Gemein-Schaft in Ihrem eigenen Lebensbereich zu erwarten haben: Unlösungen, also nichts …

PS Die aktuellen Äußerungen zu Niederlassungsfreiheit und Zuwanderung von Sebastian Kurz, der, wie zu hören war, die Integration in das Außen mitgenommen habe, belegen rascher – nicht einmal vier Wochen im Amt und schon … – als gedacht, wie unnötig es war, über das sein Alter breit zu spekulieren. Von Beginn an hätte bereits darüber geredet werden müssen, was bringt er Inhaltliches ein, wie weit wird er gehen mit der Übernahme und Verbreitung auch von freiheitlichen Unlösungspositionen …

ORF im Dienste von Geschichtslügen eines Organisierten Glaubens – Paul M. Zulehner fügt weitere hinzu

In der Erwartung nach dem Aufwachen gleich ausführliche Nachrichten hören zu können, wurde der Radioapparat eingeschaltet, aber es gibt keine ausführlichen Nachrichten vom Sender Ö1, sondern – ein Wunder – Geschichtsschreibung des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche. Und es ist ein Wunder, weil die Propagandaschrift dieses Organisierten Glaubens nach wie vor und also auch heute noch, am 6. Jänner 2014, als eine seriöse und redliche Geschichtsquelle verkauft wird, auch von dem Österreichischen Rundfunk, der, so heißt es, zur Objektivität verpflichtet ist.

Aber dieses Wunder der fortgesetzten breitesten Verbreitung von Geschichtslügen verwundert nicht, denn es ist heute der letzte Großpropagandatag des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche in der Reihe der Großpropagandatage seit dem 24. Dezember, oder es kann auch gesagt werden, es ist der erste Großpropagandatag des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche in jedwedem Jahr, der erste von vielen Großpropagandatagen in jedwedem Jahr, das stets mit dem größten Großpropgandatag am 24. Dezember endet, um dann gleich wieder zu beginnen, falsch, um dann einfach gleich wieder und weiter sich zu betätigen.

Was kein Wunder aber ist, ist das Auftürmen von Lügen auf Lügen seit nahezu zweitausend Jahren dieses Organisierten Glaubens, denn diese sind nicht nur existenznotwendig auch für den Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche, sondern mehr noch, erst die Vereinigung von Lügen gebiert einen Organisierten Glauben.

Und das Lügen hört nicht auf, wie Paul M. Zulehner auch heute – und das nicht zum ersten Mal – beweist. Allerdings ist heute, am 6. Jänner 2014, Paul M. Zulehner ein wenig vorsichtiger. Er hat sich einen Notausgang gesichert, denn er spricht nicht mehr davon, daß Johannes Paul II. diesen Satz tatsächlich gesagt hat, sondern wie jedweder gute Lügner des Herrn weiß er, wie formuliert werden muß, um nicht als Lügner festgesetzt werden zu können, und so sagt Paul M. Zulehner, Johannes Paul II. soll gesagt haben …

„Bei einem der Besuche in seiner Heimat soll Papst Johannes Paul II. gesagt haben: ‚Wer sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei.'“

Und zu einer gut gezimmerten Notausgangstür gehört es auch, keine genauen Angaben zu Ort und Zeit zu machen. Damit hat sich Paul M. Zulehner eine ganz und gar biblische Notausgangstür gezimmert. Allerdings, ein derart guter Zimmermann ist Paul M. Zulehner nicht immer. In seiner Silvesterpredigt vom 31. Dezember 2010 übte er noch als Zimmermann, er nannte die Zeit:

„Wie sehr uns wahre Religion im Sinn der Rückbindung in Gott hinein vor bemächtigenden Übergriffen und selbstbeschädigenden Unterwerfungen bewahren könnte, zeigt eine Begebenheit im Wirken des großen politischen Papstes Johannes Pauls II. 1979 predigte er
zu Pfingsten auf dem großen Platz in Warschau. Über eine Million polnischer Katholiken feierte mit ihm. Der Papst dann donnernd in seiner Predigt: ‚Wer sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei!‚“

Auch im März 2013 war Paul M. Zulehner noch ein Zimmermannslehrling, kurz vor der Gesellenprüfung, er nannte den Ort:

„Dabei gelte der Satz ‚des großen Europäers‘ Johannes Paul II., gesprochen 1979 auf dem Siegesplatz in Warschau: ‚Wer sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei.'“

Die Predigt von Johannes Paul II. auf dem Siegerplatz in Warschau am 2. Juni 1979 ist auf der Website des Vatikans veröffentlicht. Aber der von Paul M. Zulehner heute und nicht zum ersten Mal zitierte Johannes-Paul-Satz kommt darin nicht vor. Es wird doch nicht der Vatikan eine Ikone seiner Organisation zensuriert haben? Andererseits ist das menschgemäß möglich: so klein kann ein absolutistisch regierter Kleinstaat gar nicht sein, daß er nicht zensuriert. Wer nach diesem von Paul M. Zulehner zitierten Johannes-Paul-Satz sucht, wird etwa beim Unternehmen Google fünf Einträge finden, fünf Einträge, die alle mit Paul M. Zulehner zu tun haben. Und einen einzigen Eintrag beim Unternehmen Yahoo – in Zusammenhang wieder mit Paul M. Zulehner …

Ein Satz von solch einem Gewicht, ein Satz von solch einer Eindeutigkeit und Unmißverständlichkeit, über den also spricht nur Paul M. Zulehner, niemand sonst … Aber Paul M. Zulehner ist ja auch keiner, der sich damit begnügt, mit der Masse zu sprechen. Die Masse spricht ja bloß inflationär von dem Johannes-Paul-Satz „Fürchtet euch nicht“, der zur Legende wurde, als sogenannter Todessatz für den Ostblock-Kommunismus.

Und siehe Paul M Zulehner wandelt WortePaul M. Zulehner ist aber ein Auserwählter, und als Auserwählter ist ihm die Wahrheit sehr wohl bekannt, zumindest rang er am 15. Mai 2005 noch, möglicherweise fühlte er sich damals noch zu wenig erwählt, mit der Wahrheit, begnügte sich noch damit, ein Interpret der Worte seines Herrn zu sein:

„Wer immer, so der Papst sinngemäß, sein Knie vor Gott beugt, beugt es nie mehr vor der Partei. Der Totalitarismus war im innersten gebrochen. Sein Ende war dann nur noch eine Frage der Zeit.“

Paul aMen ZulehnerEin Mann, so das Evangelium von Paul M. Zulehner, spricht etwas und ein anderer Mann erzeugt daraus etwas Weithergeholtes – und augenblicklich ist der Totalitarismus … Bei einem solchen Wunder kann und darf ein Paul M. Zulehner nicht zurückstehen, ist ihm doch von der Vorsehung auferlegt, hinauszugehen und selbst Wunder zu vollbringen … Aber es begab sich, daß Paul M. Zulehner zur Gemeinde sprach. Und die Gemeinde erschrak, fiel auf die Knie. Denn es war ein Wunder geschehen. Vor der Gemeinde stand plötzlich Johannes Paul II. Nur der Anzug von Johannes Paul II erinnerte noch daran, daß vor einer Sekunde noch Paul M. Zulehner vor der Gemeinde stand und anhob zur Predigt. Nun aber hört die Gemeinde Johannes Paul II. im Anzug von Paul M. Zulehner donnern: Wer sein Knie vor

Mit diesem seinem Johannes-Paul-Satz gibt Paul M. Zulehner einen exemplarischen Einblick, wie es seit nahezu zweitausend Jahren um die Wahrheit auch dieses Organisierten Glaubens bestellt ist, wie Wahrheit hergestellt wird, nämllich nach wie vor und genauso wie schon vor zweitausend Jahren. Wer mehr darüber erfahren möchte, über die Wahrheitsdruckerei auch dieses Organisierten Glaubens, darf empfohlen werden, einen Religionssoziologen zu lesen, nein, nicht Paul M. Zulehner, sondern Reza Aslan, der in einem nun auch in deutscher Sprache vorliegenden Buch über den historischen Jesus und über den Jesus Christus der Bibel schreibt, wieder einmal zusammenfaßt, was ohnehin schon lange lange bekannt ist, im Anfang stand die Lüge und die Lüge ward zum Wunder, Wahrheit zu sein

Es muß eingestanden werden, der erste Impuls war, etwas Inhaltliches zu diesem „Bibelkommentar“ von Paul M. Zulehner zu schreiben, u.v.a.m zu seiner Behauptung, der Hauptfeind totalitärer Regime sei der gläubige Mensch … Aber es ist Geschwefel, es ist bloß Geschwefel, von der ersten Zeile bis zur letzten Zeile nichts als Geschwefel und Propaganda für einen Organisierten Glauben. Ach, wäre es bloß so einfach, wie das der Zimmermannsgeselle Paul M. Zulehner versucht zu verkaufen, ein Mann spricht das belegte „Fürchtet euch nicht“ aus und alsbald stürzen Diktaturen, ein Mann hört einen Mann sagen, wer sein Knie …, und alsbald stürzen Diktaturen … Daß das aber nicht so einfach ist, es nicht so einfach funktioniert, darüber schreiben nicht nur Historiker und Historikerinnen, sondern auch Soziologen und Soziologinnen, nur die Produkte von hämmernden Bibelforschern sollten nicht als Quelle für das Verstehen der Welt und das Agieren in der Welt herangezogen werden, höchstens vielleicht in Pausen zur Erheiterung, wenn etwa gerade kein Fix und Foxi zur Hand ist …

PS Und wer vorhat, nach Rom zu reisen, wann immer, sollte unbedingt „Die linke Hand des Papstes“ von Friedrich Christian Delius als Baedeker mitnehmen, in dem ist auch viel, wieder einmal viel, zu erfahren, wie das ist, mit totalitären Mächten und Kniebeugen vor ….

Freiheitliche Gemein-Schaft enttäuscht nie – Auch nicht zur Weihnachtszeit

Es soll hartherzige Menschen geben, die in der Adventzeit wenigstens darauf verzichten, hartherzig zu sein. Sogar von rassistischen Menschen wurde schon erzählt, sie hätten zur Weihnachtszeit wenigstens darauf verzichtet, sich rassistisch zu äußern …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerMit diesen Erzählungen über Menschen, die sich wenigstens einmal im Jahr anders verhalten, wenn auch viele bloß für einen Abend im Dezember, wurde die Weihnachtsausgabe der freiheitlichen ZZ vom 20. Dezember 2013 bis 9. Jänner 2014 aufgeschlagen, in der Erwartung, es werde die Weihnachtsausgabe der freiheitlichen ZZ eine Ausgabe sein, die auskommt, ohne …

Die erste aufgeschlagene Seite der Weihnachtsausgabe läßt auf eine friedliche und herzliche Ausgabe schließen: freiheitliches Spitzenpersonal – von He-Chr. Strache aufwärts – übermittelt Weihnachtsgrüße, auf einer anderen Seite stellt Ing. Norbert Hofer artig die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seines Büros vor …

Die Weihnachtsgrüße des freiheitlichen Spitzenpersonals enthalten auch Wünsche „für einen guten Start ins neue Jahr“, nur die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrer freiheitlichen ZZ starten selbst mit nichts Neuem, sondern setzt mit dem Alten fort, wie auf einer weiteren Seite dann zu lesen ist, wenn E. K. L. über „Südrhodesien“ …

Auch nicht zur Weihnachtszeit – freiheitliche Gemein-Schaft enttäuscht nie, das heißt, sie bestätigt ihre fortwährende Unwählbarkeit …

Groß-Sportlereien dürfen nicht auf den Rücken der Menschen ausgetragen werden

Wer das Interview mit Peter Schröcksnadel in der Tageszeitung „Der Standard“ vom 4. Jänner 2014 liest, bekommt eine Gedankenwelt präsentiert, von der gemeint wurde, diese Gedankenwelt sei mit der Sportveranstaltung von 1936 untergegangen, aber, wie festgestellt werden muß, in Österreich nicht, nicht in Österreich – in Österreich herrscht nach wie vor diese prädemokratische Gedankenwelt, dieser Leitsatz, den Führern ihre Spiele, den Sportlern ihre Sportlerei …

Großsportlereien dürfen nicht auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werdenDie Putins fahren zu den Putinspielen zum Sportlen für Bares & Putin

Um den einen Satz von Ludwig Wittgenstein ein wenig abzuwandeln: Die Grenzen der Skipiste bedeuten die Grenzen der Sprache. Diese Abänderung ist Peter Schröcksnadel geschuldet, der den wittgensteinschen Satz ein wenig anders formuliert:

„Er würde nur über eine Welt reden, die nicht seine Welt ist.“

Der Sportler also würde nach Peter Schröcksnadel nur über eine Welt reden, die nicht seine Welt ist, wenn der Sportler sich politisch äußern würde, was von einem Sportler nach Peter Schröcksnadel nicht zu verlangen ist. Von Sportlerinnen redet Peter Schröcksnadel nicht, soher wird nicht gewußt, ob es auch eine Warnung an die Sportlerinnen ist. Peter Schröcksnadel ist Präsident des Ski-Verbandes. Und wenn der Präsident den Sportlern rät, sich nicht politisch zu äußern, dann kann das kaum als Rat eines Freundes eingestuft werden, sondern als Drohung. Denn es wird in Österreich die Redewendung „Ich rate dir, das oder jenes nicht zu tun oder zu tun“ noch genau verstanden, nämlich als Drohung, in der schon, ohne es noch aussprechen zu müssen, die Konsequenz, die Sanktion inkludiert ist. Wer also gegen einen solchen Rat agiert, hat mit Sanktionen zu rechnen. Und wenn ein Präsident einen solchen Rat ausspricht, wird gewußt, welche Stunde wem schlägt …

Um nicht die Formulierung von Ludwig Wittgenstein suchen zu müssen, denn wichtiger sind die eigenen und weiteren Einholungen von Informationen über Groß-Sportlereien, soll dieser Traktatus-Satz nicht vorenthalten werden: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Aber Peter Schröcksnadel hätte diesen Rat gar nicht aussprechen müssen, denn den Sportlern in Österreich scheint es ohnehin generell an Sprache zu mangeln, sie können im Grunde ja nicht einmal über ihre Welt reden, wie gerade der in diesem Interview angesprochene Thomas Diethart aktuell beispielhaft zu bestätigen gewillt ist. Wer in den letzten Tagen die Interviews mit Thomas Diethart gehört hat, wird einen Menschen gehört haben, der nicht einmal imstande ist, über seine Profession zu reden, der ja nicht einmal eine Sprache für seine Welt hat, oder, dessen Sprache die Bretter sind, auf denen er in die Tiefe springt … Bretter besitzen keine Grammatik, um über die eigene Welt reden zu können, und schon gar nicht eine Grammatik, um über Politik reden zu können. Soher war die Drohung des Präsidenten eine Fleißaufgabe …

Dieses Interview mit Peter Schröcksnadel – wie könnte dieses zusammengefaßt werden? Der Führer des Skiverbandes reicht einem anderen Führer lobend die Hand, der Führer des Skiverbandes teilt mit einem anderen Führer die Ansicht, lieber für Familien zu werben, als beipielsweise Homosexuellen durch Aufklärung dabei zu unterstützen, daß sie sich vor Krankheiten schützen, daß sie ihr Leben schützen können. Während der Führer des Skiverbandes rät, sich der Politik zu enthalten, spricht er als Sportfunktionär politisch über die Putinspiele.

Unerwähnt darf in Zusammenhang mit den Putinspielen noch einer aus Österreich nicht bleiben, nämlich Karl Schranz, der den seinen lukrativen Führergehorsam mit der stolzen Freude, des Führers Liebling zu sein, auf die Spitze treibt, mit seiner Aussage, es werde Putin gut finden, daß die Putinspiele von dem offiziellen Österreich nicht boykottiert werden.

Aber es sind nicht die Putinspiele, die allein fragwürdig sind, sondern die Sportlereien generell sind fragwürdig, und das ist der eigentliche Grund, überhaupt darüber zu schreiben, ausgelöst durch den Satz von Peter Schröcksnadel:

„Man darf Politik nicht auf dem Rücken der Sportler austragen.“

Dem ist entgegenzuhalten, mehr noch, zu fordern:

Groß-Sportlereien dürfen nicht auf den Rücken der Menschen ausgetragen werden

Und Groß-Sportlereien werden auf dem Rücken der Menschen ausgetragen. Sport ist Mord, soll Winston Churchill gesagt haben, und darüber ist generell zu reden, daß Spitzensport auch außerhalb seiner Grenzen Opfer fordert und zugleich so getan wird, als hätte der Spitzensport nichts mit diesen Opfern zu tun, als wäre der Spitzensport nicht von dieser Welt, als wäre der Spitzensport so jungfräulich und unschuldig, wie es der bekanntesten christlichen Mutter unterstellt wird. Und das hat noch nichts mit Politik zu tun, aber die Sportler und Sportlerinnen sind einfach als Menschen zu fragen, ob blutverschmierte Medaillen und Pokale tatsächlich Nippes sind, die Wohnzimmer ansprechend schmücken. Wie viele Menschen beispielsweise sind bis jetzt schon beim Bau der Anlagen für die Fußballweltmeisterschaft in Katar gestorben? Massenweise ausgebeutet, gestorben, und wofür? Dafür, daß Sportler und Sportlerinnen sporteln können. Um bei den zeitlich nächsten Großsportlereien zu bleiben. Also auch bei den Sportlereien in Brasilien. Menschen werden zwangsumgesiedelt, damit Sportler sporteln können. Medaillen und Pokale in Wohnzimmer aufstellen können, in die sie nicht zwangsweise gesteckt wurden.

Nahezu 2000 Jahre straffreie und hochgewürdigte Geschichtsverfälschungen eines Organisierten Glaubens

Wie groß muß der Neid aber auch der Zorn von Nationalsozialistinnen und Revisionisten der Gegenwart gerade und vor allem auf den Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche sein, wenn sie ansehen müssen, wie straffrei und prominent und hochangesehen Angestellte und Mitglieder dieses Organisierten Glaubens ihre Geschichtsverfälschungen und ihre Geschichtslügen in der breitesten Öffentlichkeit täglich verbreiten dürfen …

2000 Jahre Geschichtslügen eines Organisierten GlaubensWelcher Gefahr der Strafverfolgung setzen sich Künstler und Künstlerinnen aus, wenn sie beispielsweise nationalsozialistische Kennzeichen, wie Hakenkreuz und Hitlergruß, zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in ihrer Kunst einsetzen, während Angestellte und Mitglieder des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche ihre Geschichtsverfälschungen und ihre Geschichtslügen ungehindert vortragen können und dabei nicht das geringste Zeichen der Distanzierung setzen müssen. Wie der aktuelle Fall von Jonathan Meese belegt, war seine Rettung vor einer Verurteilung, daß er den Hitlergruß in den Bereich des Lächerlichen zog. Angestellte und Mitglieder des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche müssen nichts in den Bereich des Lächerlichen ziehen, um vor Strafverfolgung sicher zu sein …

Gerade ein Jahreswechsel kann für die straffreie und hochgewürdigte Massenverbreitung der Geschichtsverfälschungen und Geschichtslügen beispielhaft herangezogen werden, und es kann dafür ein Land beispielhaft herangezogen werden, nämlich Österreich …

Am 31. Dezember 2013 darf der leitende Angestellte dieses Organisierten Glaubens zur besten Fernsehsendezeit eine Ansprache halten, am 1. Jänner 2014 darf Christoph Schönborn in der Massenzeitung „Neue Kronen Zeitung“ seine Geschichtslügen und seine Geschichtsverfälschungen Millionen von Lesern und Leserinnen ungehindert und hochgeehrt unterjubeln, ohne aber zugleich ein Zeichen der Distanzierung setzen zu müssen, ohne es zugleich dabei in den Bereich des Lächerlichen ziehen zu müssen …

Wie muß, um einen in Österreich doch recht bekannten Revisionisten konkret zu nennen, nämlich Gerd Honsik, wie muß dieser österreichische Papst des Revisionismus mit seinen Verurteilungen nach dem Verbotsgesetz hadern, wenn er aus seiner Sicht doch nichts anderes macht, als das, was Angestellte und Mitglieder dieses Organisierten Glaubens täglich tun, und zwar nur eigene Quellen, die die eigene Weltanschauung stützen und die zur eigenen Weltanschauung passen, zu verwenden, also keine anderen Quellen gelten läßt, wie es eigentlich für eine redliche, seriöse Geschichtsschreibung geziemt, wie es für eine redliche und seriöse Geschichtsforschung der Standard ist. Die Schriften von Gerd Honsik gaukeln eine redliche und seriöse Geschichtsschreibung vor, und sind doch nur Geschichtsverfälschungen und Geschichtslügen, wie die vom mittlerweile pensionierten Papst Joseph Ratzinger geschriebenen Bücher über Jesus von Narareth suggerieren, es wären auch historisch-kritische Bücher, während die von Joseph Ratzinger verwendeten Quellen ebenfalls bloß Quellen der eigenen Organisation sind, die zur eigenen Weltanschauung passen und die eigene Weltanschauung stützen.

Wie es damals aber tatsächlich zuging, kann in einem aktuell veröffentlichten Buch wieder einmal gelesen werden – „Zelot – Jesus von Nazareth und seine Zeit“ von Reza Aslan -,  in dem wieder einmal sehr viel zu erfahren ist, was von den Quellen des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche im besonderen zu halten ist, es gibt aber auch eine Vorstellung davon, was von Quellen jedweden Organisierten Glaubens zu halten ist, wie dringend notwendig es immer ist, es mit redlichen und seriösen Geschichtsbüchern stets gegenzulesen … Denn nur dadurch ist es möglich, diese Quellen der Organisierten Glauben als das einstufen zu können, was sie tatsächlich sind: Propagandaschriften.

Von 2014 wünscht sich das Kärntner Landhaus: Befreit mich endlich von diesen unselig schweren Tafeln

Am 28. Dezember 2013 berichtet die „Kärntner Tageszeitung“ von Plänen, über die mit Landtagspräsident Reinhart Rohr gesprochen wurde. Zu diesen Vorsätzen gehört u.v.a.m. auch die barrierefreie Gestaltung des Landtages und die Sanierung des Landhaushofes …

Kärntner Landhaus - Befreiung von den TafelnVon einem Vorsatz aber, die Tafeln im Kärntner Landhaus in Klagenfurt endlich zu entfernen, wird nicht gesprochen. Dabei hat Landtagspräsident Reinhart Rohr seit Anfang November von Landeshauptmann Peter Kaiser eine entsprechende „Anfrage“ auf dem Tisch liegen …

Wie es bei der barrierefreien Gestaltung und der Sanierung des Landhaushofes aufgrund der finanziellen Lage bei einem Vorsatz wohl bleiben wird, scheint die Entfernung der Tafeln es nicht einmal zu einem Vorsatz zu bringen. Es wird wohl geprüft werden, oder bereits geprüft worden sein, und das wird es auch schon gewesen sein. Obgleich die Entfernung der Tafeln keinen finanziellen Aufwand erforderte, bloß ein entsprechendes Werkzeug, um die Tafeln abzuschlagen. Einen Vorschlaghammer wird der Bauhof Klagenfurt doch bereits besitzen, um …

Und wenn nicht, vielleicht findet sich in Kärnten ein freundlicher Mensch, der das entsprechende Werkzeug kostenlos leiht, vielleicht sogar in der Freizeit die schnell zu erledigende Arbeit selbst durchführt, ohne dem Land Kärnten dafür eine Rechnung zu legen, in Anbetracht der finanziellen Lage des Landes Kärntens ein kleiner Beitrag zur Zukunft des Landes …

PS Es war menschgemäß keine „Anfrage“, die an Landeshauptmann Peter Kaiser gestellt wurde, sondern die Feststellung, die Aufforderung, die Einmahnung eines überfälligen Handelns, endlich diese Tafeln der Geistesfesselung zu entfernen.

PPS Das Konzept einer Überhängung wurde mittlerweile verworfen. Die Tafeln, auch mit Versen aus einem Führerhuldingsbuch, gehören einfach ohne Umgestaltung abgeschlagen. Der Eimer Farbe, um die zwei Flecken auf der Wand, die die abgeschlagenen Tafeln hinterlassen, zu übermalen, wird dem Land Kärnten gerne gespendet. Und bestimmt findet sich auch ein Maler oder eine Anstreicherin, die die Stunde für das Ausmalen der zwei Wandflecken kostenlos für das Land Kärnten …

Unzensuriert und Politically Incorrect – Selbstverortung der Freiheitlichen

Es muß diesmal nicht viel geschrieben werden, aber es ist doch festzuhalten, weil Freiheitliche hiermit sich selbst klar, deutlich und unmißverständlich verorten, wohin sie gehören, mit wem sie sich in einer Reihe schreibend und denkend marschieren sehen:

„Unabhängige Internetplattformen wie der Blog Politically Incorrect oder Unzensuriert.at hatten über ein geplantes Multi-Kulti-Fest des Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasiums berichtet, das die traditionelle vorweihnachtliche Adventfeier ersetzen sollte.“

Unzensuriert und Politically IncorrectDas schreibt die freiheitliche Unzensuriert am 28. Dezember 2013, die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals, von Norbert Hofer bis … Auch das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Wenn Ihnen Politically Incorrect noch nicht untergekommen ist, zur Verdeutlichung, mit wem sich die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals in einer Reihe sehen, ein Beispiel:

„Lieber Dekan Hermes, Sie sind Christ? Wirklich? Sind Sie nicht vielmehr ein Frevler und ein Lügner? Doch, sind Sie! Sie sind sogar ein ungläubiges Schwein, ein verächtlicher Affe – ja mehr noch. Sie sind schlimmer als Vieh, geradezu das schlechteste der Geschöpfe! Und wenn Sie sich jetzt wieder über einen  ‚gefährlichen‘, ‚rassistischen‘, ‚ausländerfeindlichen‘ PI-Leser aufregen wollen – Halt, stopp: Sie wissen ja gar nicht, mit wem Sie sich hier anlegen! Ich bin hier nämlich nicht PI-Leser – sonst ja, aber nicht an dieser Stelle.“

PI UnzensuriertWie Politically Incorrect sonst eingestuft wird, kann allein schon anhand dieses Beispieles abgelesen werden, aber für das freiheitliche Medium ist das eine „unabhängige Plattform“, wie eben auch Unzensuriert eine „unabhängige Plattform“ ist … Wovon unabhängig? Unabhängig von höflichen Umgangsformen? Unabhängig von der Wahrheit? Unabhängig von Fakten und Daten? Und so weiter und so fort, es will hier gar nicht weiter ausgeführt werden, wovon noch alles unabhängig … Unabhängig von allem, was Zivilisation bedeutet … Nur von einem nicht unabhängig, von der freiheitlichen Gemein-Schaft …