Freiheitliche Beiträge finden internationale Verbreitung

Es klagen Freiheitliche stets, sie werden zu wenig gewürdigt, sie werden zu wenig anerkannt, für das, was sie sind, schlimmer, sie werden dafür auch noch straffrei „Rechtsextreme“, ja sogar „Nazis“ genannt, und dabei wollen sie doch nichts anderes, als das Ansehen Österreichs in der Welt zu mehren …

Und das tun sie, die Freiheitlichen, wahrlich, das tun sie. Und wie sie das tun – Respekt!

Deshalb sollen heute, wenige Wochen vor dem Jahresende, Freiheitliche in einer kursorischen Rückschau für das, was sie sind und tun, einmal so recht ganz vorbehaltlos …

Freiheitliche Beiträge finden internationale VerbreitungUnd wie ist eine solche Vorstellung in einem ihnen recht gerecht werdenden Licht am besten und am leichtesten möglich? Indem einfach auf die freiheitliche Homepage verwiesen wird, auf diese Homepage, von Freiheitlichen Unzensuriert betitelt, die freiheitliches Spitzenpersonal als Autoren und Autorinnen hat, vom ehemaligen III. Präsidenten NR über NRs bis hin zum zurzeitigen III. Präsidenten NR …

Freiheitliche haben auch stets damit recht zu kämpfen, daß ihnen Sachen aus der Vergangenheit vorgehalten werden, die also weit zurückliegen – der zurzeitige freiheitliche Obmann wird am besten verstehen, was damit gemeint ist, dem heute noch die Zeit, in der er ein junger Erwachsener war … Deshalb soll nur ein noch semmelwarmes Beispiel herangezogen werden, um aufzeigen zu können, wie Freiheitliche international beachtet werden, wie es die Welt nach freiheitlichen Beiträgen dürstet, wie freiheitliche Beiträge rascheste internationale Verbreitung finden. Am 15. November 2013 veröffentlicht die freiheitliche Homepage „Historiker revidieren deutsche Kriegsschuld von 1914“ und noch desselben Tages findet dieser freiheitliche Beitrag internationale Verbreitung, wobei der „Schweizer Krieger“ lediglich ankündigt, es werde morgen darüber einen Hauptartikel  … Und am 16. November 2013 gibt es dann diesen Hauptartikel … Der „Schweizer Krieger“ muß ein sorgsamer Mensch sein, kein Mann der Schnellschüsse, er überlegt, ehe er einen Hauptartikel schreibt, er nimmt sich einen ganzen Tag dafür Zeit, vielleicht ist ihm die freiheitliche Homepage nicht nur Wissensquelle, sondern in bezug auf Sorgfalt auch eine Lehrmeisterin … Wie es darum auch immer bestellt sein mag; jedenfalls übernimmt er den freiheitlichen Beitrag und denkt diesen gesinnungsgetreu, wie dieser zuvor bereits und gleichzeitig national weitergedacht wurde, fort und schreibt am 16. November dazu seinen Hauptartikel:

„Ist ihnen sicherlich schwergefallen? Hätte auch im 2 Weltkrieg einige Passagen die man Dringendst hinterfragen müsste.“

Das ist nicht, wie es die Fettierung nahelegen würde, die Überschrift des Hauptartikels, das ist der ganze Hauptartikel. Davor zitiert der „Schweizer Krieger“ seine freiheitliche Quelle … Möglicherweise lernte der „Schweizer Krieger“ von Freiheitlichen auch die Rechtschreibung. Nicht nur dieser Hauptartikel erzählt von den profunden Rechtschreibkenntnissen dieses Mannes, in seinem Block gibt es noch viele weitere herrliche Beispiele dafür; ein sehr bezeichnendes ist wohl, weil mit dem ungewollt eingestanden wird, welch hohen Wert die Wahrheit in diesen Kreisen besitzt: „Egal ob war oder nicht war“ – einen Friedensschluß mit der Wahrheit gibt’s nicht … Und das schreibt der „Schweizer Krieger“ in seinem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, um die er sich ebenso sorgt, wie beispielsweise in Österreich Norbert Hofer

Dermaßen eindrucksvoll ist also die internationale Reputation der Freiheitlichen, und es soll Ihnen nicht vorenthalten werden, wie es um das nationale Ansehen von dem „Schweizer Krieger“ bestellt ist. Hierzu ist ebenfalls ein entsprechender Auszug aus „Sie reden wieder von einem nationalen Sozialismus“ auf die carte postale geklebt. Daß Sie dabei auch etwas über Bernhard Schaub erfahren, ist nicht auf ein schlampiges Ausschneiden zurückzuführen, sondern darauf, daß gerade mit Bernhard Schaub gezeigt werden kann, was für international angesehene Reisepartner Freiheitliche für sich reklamieren können … Und einem derart international Anerkannten wird schon einmal ein Haus in Wien zur Heimat für einen Aufritt, ein Haus, das auch Freiheitlichen

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Was wurde in den letzten Jahren von freiheitlicher Seite nicht alles aufgeboten, um nicht nur dreimal zu verleugnen, daß Martin Graf der Betreiber der Website Unzensuriert ist. Nun hat Ing. Norbert Hofer im Interview, das er der Tageszeitung „Der Standard“ gab, bestätigt, was ohnehin gewußt wurde, nur von freihetilicher Seite aber nicht gewollt wurde, daß es gewußt wird:

Das ist Grafs Homepage – und deswegen muss er entscheiden, ob er sie weiterhin betreibt.

Norbert Hofer gibt ein Interview

Norbert Hofer bedenkt im Interview seine Wörter.

Eine weitere Beschäftigung mit Martin Graf ist nicht weiter vonnöten. Es muß daher auch nicht wiederholt werden, was alles von freiheitlicher Seite aufgeboten wurde, um die Homepage anderen in die … (es kann ohnehin nachgelesen werden). Denn Martin Graf hat seinen Stuhl im Parlament geräumt. Obwohl, vergessen darf er nicht werden, in seinem Abschied lag die Andeutung eines Wieder…

Das ist Grafs Homepage … In dieser Hinsicht erfüllt ein Homepageautor die Homepagerichtung: „Der Wahrheit verpflichtet“. Für den Autor Norbert Hofer ist diese Homepage eine Homepage, also nicht, wie im Homepage-Impressum vollmündig verlautbart, das „größte regierungskritische Medium Österreichs“ … Nicht einmal ein Medium, bloß eine Homepage, das sagt damit ihr Autor Norbert Hofer, aber mit einer Heimadresse Schlösselgasse, die allein schon viel über die scholleanschauliche Verortung  …

Was kann sonst über dieses Interview gesagt werden?

Zunächst einmal kann allgemein gesagt werden: da ein Freiheitlicher nicht anders kann, agiert ein Freiheitlicher eben wie ein Freiheitlicher agieren muß, und Norbert Hofer ist ein Freiheitlicher, mehr, er ist der Hauptgesinnungsherstellungsfreiheitliche; das war Martin Graf nicht.

Und konkret kann zu diesem Interview gesagt werden …

Es wird Norbert Hofer zwar auf aktuelle Lästerungen auf Unzensuriert angesprochen, aber er wird nicht gefragt, ob er, III. Präsident NR Norbert Hofer, weiter Autor dieser Site bleiben will. Auf die angesprochenen Lästerungen reagiert Norbert Hofer freiheitlich musterhaft, er kenne den Beitrag nicht, deswegen möchte er diesen auch nicht kommentieren …

Unzensuriert Hofer Strache Kindermordphantasien

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Das mag durchaus sein, daß Norbert Hofer diesen konkret angesprochenen Beitrag nicht kennt. Ergänzend zu diesem Interview kann berichtet werden, wie Norbert Hofer reagiert, wenn er etwas kennt: nämlich gar nicht. Weder kommentiert noch, was wesentlicher ist, handelt Norbert Hofer. Um zwei konkrete Beispiele anzuführen, über die Norbert Hofer bereits vor Wochen informiert wurde. Auch heute noch, am 8. November 2013, wie gelesen werden kann, stehen diese Beiträge unverändert zur Verbreitung auf der Site Unzensuriert, deren Autor auch Norbert Hofer ist:

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Unzensuriert Hofer Deimek Strache Vilimsky Krematoriumsheizer

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Norbert Hofer versucht seit dem 29. Oktober 2013, also seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, sich als Brückenbauer zu verkaufen. Zu wem will er, Autor der Brückensprengerin Unzensuriert, Brücken bauen? Wer bauen will, muß handeln. Aber Norbert Hofer handelt, wie allein diese zwei Beispiele zeigen, nicht. Möglicherweise erfaßt Norbert Hofer den Sinn des Wortes Brückenbau nicht. Oder er verwendet freiheitlich schlicht eine falsche Formulierung. Das heißt, er sagt, er wolle Brücken zwischen „allen Mandataren“ bauen, aber tatsächlich meint er, die anderen sollen nicht die Brücken zu den Freiheitlichen einreißen. Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von Bundeskanzler Werner Faymann, der nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, auf die niederträchtigste und wohl auch strafrechtlich relevante Art verleumdet wird … Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von den Grünen, für die nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, vorgeschlagen wird, sie, die Grünen, nur mehr zum Verbrennen im Krematorium aus dem Gefängnis zu entlassen

Freiheitliche wissen bestens Bescheid

Freiheitliche wissen zu genau um Toleranz, Menschenverachtendes, Niveau, sorgsamen Umgang mit Daten und Fakten, Vorurteile, wenn es gilt, daraus Vorwürfe konstruieren zu können.

Das aber sind bloß die aktuellsten Beispiele, wer auf dieser Site nach den Stichworten Schreibstaffel oder Kommentarstaffel oder Blutige Maria sucht, wird eine Menge an Beispielen vorfinden, und sich die Fragen stellen, die Nina Weissensteiner dem Website-Autor Norbert Hofer nicht stellte:

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, nicht einem ganz anderen Niveau verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Niveau ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Niveau vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Abgeordnete Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendeine andere Site der Toleranz verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Toleranz ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Toleranz vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, nichts Menschenverachtendes zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Menschenverachtendes ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Menschenverachtendes vorzuwerfen, beispielsweise Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Hetze zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Hetze ist. Sind sie doch in der Lage, anderen widerliche Hetze vorzuwerfen, beispielsweise Martin Glier, Leiter FPÖ-Pressestelle im Parlament …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Vorurteile zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Vorurteile sind. Sind sie doch in der Lage, anderen Vorurteile zu unterstellen, beispielsweise Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, mit Fakten und Daten sorgfältig umzugehen? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, daß mit Daten und Fakten sorgsam umzugehen ist. Sind sie doch in der Lage, andere zur sorgfältigen Recherche zu ermahnen, beispielsweise Gerhard Deimek … Allerdings wird Gerhard Deimek seiner Ermahnung nicht gerecht, wie das konkrete Beispiel zeigt, hat er einfach nicht sorgfältig gelesen …

Und was in diesen Interview mit Norbert Hofer gar nicht angesprochen wurde, ist die freiheitliche ZZ, für die Norbert Hofer ebenfalls schreibt, wie zuvor schon Martin Graf … Und die Fragen, die Nina Weissensteiner zur Brückensprengerin Unzensuriert nicht stellte, können auch unverändert in bezug auf die freiheitliche ZZ gestellt werden, und diese müssen also nicht gesondert noch einmal formuliert werden …

Eine Frage kann aus aktuellem Anlaß hinzugefügt werden:

Ob eine Zeitung, in der freiheitliche Abgeordnete, in der freiheitliche Nationalratspräsidenten schreiben, wie eben in der freiheitlichen ZZ, mehr als irgendeine andere Zeitung sonst verpflichtet wäre, darauf zu achten, wem sie Geburstagszeilen widmet?

Ob Erich Priebke vor seinem Tod die freiheitlichen Geburtstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Um zu einem Ende zu kommen, mit diesem Interview, in dem Norbert Hofer erneut versucht, sich als Brückenbauer zu verkaufen, während er in Wahrheit bestätigt, es sollen die anderen die Brücken zu den Freiheitlichen bauen, die dann Freiheitliche … Barbara Prammer hat Norbert Hofer aktuell eine Brücke gebaut, auf der er aus der von ihm angestichelten Debatte (das ist eigentlich eine Gegenwartsverfälschung, wenn Norbert Hofer es „Debatte“ nennt; es war keine Debatte, sondern eine Entrüstung über ihn, der eine breite Debatte über das Verbotsgesetz in freiheitlicher Gesinnung hätte haben wollen, wieder einmal) über das Verbotsgesetz flüchten kann … Worte seien auf die Waagschale zu legen …  Nun, was von den Worten auf der kaputten Waage gehalten wird, was je nicht auf die Waage gelegt wird, darüber wurde erst gestern geschrieben …

Zum Parlamentarischen Blindheitstag: 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008 – 1. Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Es könnte jetzt noch darüber geschrieben werden, zum Beispiel über den Widerspruch in der hoferischen Herauskommrede … Es sei unnötig gewesen, sagt Norbert Hofer, die Debatte über das Verbotsgesetz zu führen, weil es würde wichtigere Themen geben, über die er, Norbert Hofer, reden möchte … Das erste wichtige Thema aber, über das er reden wollte, war das Verbotsgesetz. Nein, es war das zweite wichtige Thema. Das erste wichtige Thema, über das Norbert Hofer kurz davor sprechen wollte und sprach, war, daß die Burschenschaften unter Adolf Hitler verboten wurden …

Es könnte jetzt auch noch ausführlich etwas zur hoferischen Begründung der NS-Verbrechen geschrieben werden. Die NS-Verbrechen zählen für Norbert Hofer, sagt er in diesem Interview, zu den grausamsten der Geschichte, weil Menschen wegen ihres Glaubens und ihrer Anschauung systematisch vernichtet worden seien … Dazu muß doch kursorisch festgehalten werden. Diese hoferische Meinung transportiert den Anschein einer gewissen Mitverantwortung, einer gewissen Mitschuld der Ermordeten und von Gründen für den NS-Massenmord, nämlich Glaube und Anschauung. Als wäre es um einen Kampf zwischen Glauben und Anschauungen gegangen … Tatsächlich aber wurden die Menschen grundlos systematisch vernichtet, die Menschen wurden nicht wegen ihres Glaubens ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Juden waren, die Menschen wurden nicht wegen ihrer Anschauung ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Roma, Sinti waren.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag, 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008: Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Im Angesicht des Gegenwärtigen sind Erinnerungsreden so wahr, wie eben Festreden je wahr sind …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Schweigen von der Vergangenheit die einzige wahre Gedenkrede …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Handeln im Gegenwärtigen das einzig wahre Gedenken, beispielsweise auch an den Novemberpogrom in Österreich in 1938 …

Erste Nationalratspräsidentin warnt vor UnbelehrbarenIm Angesicht des Gegenwärtigen zu appellieren, wie es Barbara Prammer zum Anlaß einer der zu Gewissensberuhigungsübungen verkommenen Gedenkveranstaltungen aktuell tat, „jedes Wort auf die Goldwaage zu legen“, zeugt von einem völligen willentlichen Unkenntnisvorgeben des Gegenwärtigen … Die Goldwaage ist längst unter der Last all der unentwegt auf sie geschmissenen Wörter zusammengebrochen und also seit langem schon unbrauchbar geworden für das, was tatsächlich zu wägen ist: das Handeln, die Wahlstimme … Daß die Goldwaage längst irreparabel geworden ist, ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihre Wahstimme hat sie nicht auf die Waage gelegt, ehe sie schon im März 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Daß die Goldwaage … ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihr Handeln hat sie beispielsweise am 28. Oktober 2013 nicht auf die Waage gelegt. Denn hätte sie es getan, wäre sie an diesem Tag ebenfalls auf dem Viktor-Adler-Platz gestanden, um gegen die rechte Gewalt, gegen den Überfall auf Menschen in Wien am 27. Oktober 2013 ihre Stimme zu erheben … aber in einer Demokratie hat ein jeder Mensch nur eine Stimme, und ihre Stimme mußte Barbara Prammer sich für den 29. Oktober 2013 aufsparen, ward ihre Stimme doch Norbert Hofer schon seit Monaten versprochen …

Einst, wenn es einen Bedarf an weiteren respektive neuen Gewissensberuhigungsübungen geben sollte, wird in Österreich sich der 29. Oktober 2013 dafür anbieten, unter dem Gedenkveranstaltungstitel „Parlamentarischer Blindheitstag“ … Der Parlamentarische Blindheitstag wäre auch ein dankbarer Gedenktag: könnte dieser doch gleich an zwei Tagen begangen werden: für den 29. Oktober 2013 und für den 28. Oktober 2008 … Aber bis dahin ist das Land mit den gegenwärtigen Gewissensberuhigungsübungen ja noch gut versorgt … Was mit einer kaputten Waage auch nicht mehr zu wiegen ist, ist der Inhalt … Barbara Prammer spricht mit dem Hinweis auf das Bauernhaus im Oberösterreichischen von den „Unbelehrbaren“ und, es müsse aufgepasst werden, daß es nicht noch mehr werden … Im Parlament im Wienerischen ist das Aufpassen eine leichte weil überschaubare Aufgabe. Denn, nur mehr 20 Prozent von 183 Wählerinnen und Wählern sind noch keine „Unbelehrbaren“, bereits achtzig Prozent hielten diesmal unbelehrbar daran fest, ein Hauptgesinnungsschreiber dieser Gemein-Schaft ist ein Wählbarer für eines der höchsten Staatsämter … Gegenüber vor fünf Jahren eine Steigerung um etwas knapp über zehn Prozent … Wie wird die Steigerung in fünf Jahren aussehen? Wird es dann im Parlament neunzig und mehr Prozent „Unbelehrbare“ …?

Mit dem Schmeißen der Wörter auf die kaputte Waage jedenfalls wird das „Aufpassen“ nicht funktionieren …

Eine Rune auf der 21er Theke – Eine Runde Bauernhaus – Parlament

Beinahe hätte vom dem heutigen Tag gesagt werden können, es ist ein schöner Tag gewesen, weil nichts geschrieben hätte werden können, da kein geeignetes und also klares Bild von der Rune, wie diese im Fernsehen zu sehen war, von den Filmberichten zu ziehen gewesen ist, von der Rune auf der Theke im Bauernhaus im Oberösterreichischen, in dem der Verein Objekt 21 …

Runen aus OberösterreichAls die Suche schon abgebrochen werden wollte mit dem freudigen Ausruf, es ist ein schöner Tag gewesen, wird dummerweise rfjwatch noch aufgerufen, und was ist dort klar und deutlich zu sehen – die Rune auf der 21er Theke

Enttäuscht darüber, daß es kein schöner Tag gewesen sein wird, will bloß noch festgehalten werden, daß Runen in bestimmten Kreisen nicht unbeliebt sind, und wie es scheint, besonders im Oberösterreichischen, die einen schmücken ihre Theke und ihre Haut mit Runen, ein Dritter wiederum signiert seine Bilder, die er als Geschenk in das österreichische Parlament trägt oder von anderen, etwa von He.-Chr. Strache verschenkt werden …

Damit die Runen nicht die Träume mißraten lassen, sich schnell noch erinnern, was bereits über Runen hier geschrieben wurde, wie beim direkten Ansprechen darauf reagiert wird, ob im Gerichtssaal, ob in einer Zeitung – stets das gleiche Muster, es ist nicht, was es ist, es wird nichts gewußt, Ahnungslosigkeit über Ahnungslosigkeit, Unschuldigkeit über Unschuldigkeit, alles nur Unterstellungen und so weiter und so fort …

Runen - Who makes the nazisAch, sollen doch die Träume mißraten, schlimmer als im Wachen kann es nicht werden, wird gedacht, als die Tyr-Rune aus dem Bericht über den 21er Prozeß zum Odin-Wiesinger-Cover der „Tyr“-Ausgabe führt und diese Publikation zu „Who makes the Nazis?“, und beschlossen, schlafen zu gehen …

Und beim Hinübergleiten in den Schlaf ein beruhigender Gedanke, Norbert Hofer hört Bach, verbreitet er, und nicht beispielsweise … Und der Traum, entgegen den Befürchtungen, ein angnehmer, bekräftigt dieser doch, Odin Wiesinger ist mit der Marko Germania Pinkafeld, dessen Ehrenmitglied Norbert Hofer ist, befreundet, aber das heißt nicht, daß Norbert Hofer mit Odin … Unangenehm wird es im Traum dann aber doch, weil eine Reise durch die eigene Schreibe anzutreten ist, die Route ausgewählt nach Stichworten Rune, Wiesinger, Graf, Parlament, Abgeordnete, Schreibstaffel, Satire … SpindeleggerMölzerHe.-Chr. … Hofa

NS In der freiheitlichen ZZ versuchte E. K. L. einmal für Odin Wiesinger wegzuschreiben, daß dieser Runen für sein Logo verwende … Übrigens, für die freiheitliche ZZ schreibt auch Norbert Hofer, der nun von einem der höchsten österreichischen Staatsämter aus das Verbotsgesetz -, ach ja, es solle doch nicht, argumentiert Norbert Hofer, verboten sein, etwas Dummes zu sagen. Ist es auch nicht. Sie werden das bestätigen können, Herr Hofer. Im Bauernhaus. Da ist es ja beispielsweise nicht bei Dummheiten geblieben, wie die Verurteilungen …

Die Hofa sind’s – Abgeordnete lehrt Geschichte noch Gegenwart irgendwas

Ist es nicht ein besonderer Hohn, daß gerade jene Wähler und Wählerinnen, die allgemein bekannt sind als Abgeordnete im österreichischen Parlament, am meisten bildungsresistent und, muß gesagt werden, am meisten zukunftsdenkresistent sind, die gleichzeitig verantwortlich und gefordert sind, für gesetzliche zeitgemäße Bildungsrahmenbedingungen zu sorgen?

Aber es wird mehr und mehr verstehbar, daß es den Wählerinnen und Wählern, die allgemein bekannt sind als Abgeordnete im österreichischen Parlament, seit Jahrzehnten nicht gelingt, eine zeitgemäße Bildungsreform in ein entsprechendes Gesetzeswerk zu bringen. Wie denn auch? Die Praxis dieser Wähler und Wählerinnen sagt diesen doch, es geht auch so. Ohne Reform. Ohne Bildung. Ungelernt, lebt sich’s ungeniert. Mit der Wahl von Norbert Hofer haben die Hofas Zeugnis ihrer Lernunfähigkeit, Kurzzeitdenkkompetenz und Blindheit abgelegt. Weder aus der Geschichte mit Martin Graf haben sie irgend etwas gelernt, noch aus der Geschichte und Gegenwart mit Norbert Hofer

Die Hofa sind’s, die die Präsidenten machen, und nicht die Präsidenten wählen sich selbst, obgleich angenommen werden darf, Norbert Hofer wird sich selbst auch gewählt haben wie vor fünf Jahren wohl ebenfalls Martin Graf, soher ist Norbert Hofer auch ein Hofa …

Norbert Hofer - Gemeingefährliche Wähler und Wählerinnen im ParlamentUnd Norbert Hofer selbst tritt als Kronzeuge gegen seine Hofas auf. Denn bereits innerhalb einer Woche nach seiner Wahl zum III. Präsidenten NR bestätigt Norbert Hofer eindrücklich, weshalb er ein unwählbarer Kandidat für dieses Amt war. Aber für die Wählerinnen und Wähler im Parlament am Wahltag: das Lächeln und dazu eine Blume am Rock: einfach unwiderstehlich … Und in den Tagen danach wohl mit einem Lächeln seinen medialen Dank vorgetragen: Schon zwei Tage nach seiner Wahl verbreitet Norbert Hofer die freiheitliche und also burschenschaftshörige Bibelgeschichte als Freibrief für die Schaften in der Gegenwart, sie, die Burschenschaften, seien beim Aufstieg von Adolf Hitler verboten worden … Und am sechsten Tag nach seiner Wahl das freiheitliche Wegbeten des Verbotsgesetzes

Ob Hannes Jarolim bei dieser Wahl auch ein Hofa war, kann nicht gewußt werden, aber er benimmt sich nun wie ein Hofa, also unschuldig und „äußerst erstaunt und negativ überrascht, habe es für Hofer doch von verschiedenen Seiten Vorschusslorbeeren gegeben“ … Die Wahl von Norbert Hofer ist nur ein Beispiel, ein beklemmendes allerdings. Eine Wahl, die aber auf die generelle Arbeitsweise im Parlament kein gutes Licht wirft. Ob Hannes Jarolim etwa, wenn er kein Wähler ist, sondern Gesetzgeber, Gesetzen auch auf diese Art seine Stimme gibt oder verweigert, weil es aus irgendwelchen Ecken her heißt, dieses oder jenes Gesetz gehe in Ordnung bzw. nicht in Ordnung? Von Barbara Prammer darf angenommen werden, daß sie bei dieser Wahl eine Hofa war. Bereits im März 2013 hat sie öffentlich verkündet, Norbert Hofer ihre Stimme zu geben … Hat Hannes Jarolim bei den Vorschußlorbeeren in erster Linie an Barbara Prammer gedacht, treffender, sich an das Gedachte von Barbara Prammer erinnert? Läßt er, um bei Hannes Jarolim als abgeordnetes Beispiel zu bleiben, als Gesetzgeber auch andere denken?

Norbert Hofer ist lediglich ein exemplarisches Beispiel. Nämlich dafür: Es wird endlich Zeit, daraus Lehren zu ziehen. Die Wähler und Wählerinnen, die allgemein bekannt sind als Vertreter und Vertreterinnen der repräsentativen Demokratie in Österreich, sind demokratiepolitisch, und das zeigt diese Wahl von Norbert Hofer durch die Hofas auf beklemmende Art, gemeingefährlich, gemeingefährlicher jedenfalls als die Wähler und Wählerinnen außerhalb des Parlamentes …

Es wird endlich Zeit, über eine andere Demokratie nachzudenken, mehr, es anzugehen, noch mehr, es radikal rasch zu verändern.

Norbert Hofer – Kaum eine Woche im Amt und …

schon die Fürsprache für jene, denen für ihre Wiederbetätigung das Verbotsgesetz lästig ist  … Ach, was wird in den nächsten fünf Jahren noch alles von Norbert Hofer zu hören sein und mehr noch von den Abgeordneten, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR machten …

Norbert Hofer Nicht einmal eine Woche im AmtWozu alles wiederholen? Es ist alles bis zum Überdruß bekannt … Vor allem den Abgeordneten, die ihn wählten … Wozu alles wiederholen? Es ist alles bis zum Überdruß bekannt … Vor allem auch den Medien, die die Legende vom netten Gesicht der Freiheitlichen statt zu berichten …

Was werden die achtzig Prozent der Abgeordneten, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, sagen? Zu ihrer Entschuldigung. Die Tradition in diesem Land werden sie als Fahne schwingen: Nichts gewußt zu haben. Er lächelte stets so fein und freundlich … Er wird es so schlimm nicht gemeint haben …

Diese Wahl wird nicht nur Nobert Hofer motivieren, sondern nicht wenige in diesem Land, denen die hoferisch freundlich und lächelnd vorgetragenen Sätze Ansporn sein werden, sich besonders zu betätigen …

Rechte Gewalt in Wien gegen Menschen und Freiheitliche suchen panisch nach gegenzurechnender Gewalt in Deutschland

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt

Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich und die Kornblume von Norbert Hofer ist sein Schmiß

Gratulation zur rechten Wahl von Norbert Hofer

Norbert Hofer, Volksmann, gegen Verbotsgesetze und Rechte mit Vätern

Ein anderer Dritter Nationalratspräsident wird Norbert Hofer sein – er hört Bach und verbreitet keinen Rennicke

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

wie er sich von seinem Vorgänger Martin Graf, dessen Fürsprecher er treu bleibt, unterscheidet, war im heutigen Morgenjournal von Ö 1 um 7.00 Uhr …

Wie Norbert Hofer das einschlägig von Freiheitlichen über Burschenschaften Verbreitete recht auswendig gelernt aufsagen kann … Dieses „Ehrenmitglied der Marko Germania Pinkafeld“, die einen Freund haben, den Martin Graf zum Nationalratspräsidentenkünstler sich erwählte – Odin Wiesinger

Norbert Hofer - Warnung Burschenschaften sind nichtUnd wie der Radiojournalist die Rede vom netten Gesicht der Freiheitlichen wiederholt …

Und wie Norbert Hofer bestätigt, daß für den nun nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR es dasselbe sei: die Wahlkampfbotschaften der Freiheitlichen und die Inhalte der Freiheitlichen …

Die Inhalte der Freiheitlichen schreibt federführend Norbert Hofer, wie noch erinnerlich ist, und aus diesen Inhalten werden dann halt die einschlägig bekannten Wahlkampfreime der Freiheitlichen …

Ach, wie anders ist doch Norbert Hofer, legt recht brav die Kornblume ab, wenn er seinen Stuhl neben Barbara Prammer und Herrn Kopf …

Die Kornblume ist der Schmiß von Norbert Hofer – Von der gemeingefährlichen repräsentativen Demokratie in Österreich

Den Abgeordneten konnte bereits zwei Tage davor in einer persönlichen E-Mail zu deren überwältigenden Wahl von Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten gratuliert werden. Wie erwartet, wurde er gewählt, mit überwältigender Mehrheit. Norbert Hofer wurde mit 80,3 Prozent gewählt, die Erste Nationalratspräsidentin mit 83,5 Prozent und der Zweite Nationalratspräsident mit 82 erhielten gerade noch ein wenig mehr Zustimmung …

Gemeingefährlichkeit der repräsentativen DemokratieBei der Nationalratswahl am 29. September erhielten Freiheitliche 20,51 Prozent. Die Wähler und Wählerinnen außerhalb des österreichischen Parlamentes wählten zu rund 80 Prozent nicht Freiheitliche, die Wählerinnen und Wähler im Parlament hingegen wählten zu rund 80 Prozent einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten, der an diesem Parlamentswahltag seinen Schmiß im Knopfloch trug. Diese offen zur Schau getragene Gesinnung war den Wählerinnen und Wählern im Parlament wohl kein letztes Argument, für Norbert Hofer nicht zu stimmen …

Das Positive daran ist, wenn etwas Positives daran ist, das Positive daran ist, daß außerhalb des österreichischen Parlamentes nicht 80 Prozent diese Gesinnung wählen. Obgleich den Wählerinnen und Wählern außerhalb des Parlamentes, die Freiheitliche wählen, das Gemeinste unterstellt wird, bildungsfern zu sein, mehr noch, dumm und stumpf zu sein, Verliererinnen und Verlierer zu sein, erhalten Freiheitliche außerhalb des Parlamentes aber lediglich rund 20 Prozent (zugegeben, ein sehr hoher Prozentsatz, wird bedacht, daß die stimmenstärkste Partei nicht einmal mehr auf 27 Prozent kommt), während im Parlament rund 80 Prozent …

Der Schluß aus dieser Parlamentspräsidiumswahl von gestern ist so einfach wie erschütternd zu ziehen. Nicht die Wähler und die Wählerinnen außerhalb des Parlamentes sind – noch nicht in demselben Ausmaß – zu fürchten, aber die Vertreter und die Vertreterinnen der repräsentativen Demokratie in Österreich haben mit dieser Wahl eines Freiheitlichen mit dieser Gesinnung ihre Gemeingefährlichkeit vorgeführt.

Was kann gegen diese Gemeingefährlichkeit der repräsentativen Demokratie in Österreich getan werden? Deren beruflichen Vertreterinnen und Vertreter im Parlament bilden, bilden und noch mehr bilden? Vor allem einzuschärfen, ein nettes Gesicht ist nicht mit Inhalt gleichzusetzen. Mit Stichtag 9. Mai 2012 war das Durchschnittsalter im österreichischen Parlament 51,23 Jahre … Die Lernfähigkeit und vor allem die Lernwilligkeit soll in diesem Alter schon sehr gering sein, wie oft zu hören ist, allerdings vorgebracht gegen Menschen außerhalb des Parlamentes, vor allem gegen Menschen, die in diesem Alter arbeitslos sind.

NS Norbert Hofer hat sich auf der Plattform des Unternehmens Twitter einen Tag vor seiner überwältigenden Wahl zum III. Präsidenten NR für die positive Berichterstattung bedankt … Über die Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten vierten Gewalt in einer repräsentativen Demokratie ist oben bereits geschrieben worden, beim nochmaligen Lesen muß lediglich „Wähler und Wählerinnen im Parlament“, „Vertreterinnen und Vertreter im Parlament“ usw. getauscht werden gegen …

Norbert Hofer, Volksmann gegen Verbotsgesetze und für Rechte mit Vätern

Wenn am 29. Oktober 2013 im Parlament Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden wird, und davon ist auszugehen, auch davon, daß sich hierbei vor allem wieder die christschwarzen Wählerinnen und Wähler im Nationalrat besonders hervortun werden, sie es wieder sein werden, die hauptverantwortlich für eine rechte Wahl sein werden, sie es erneut hauptverantwortlich vorzeigen werden, wie ausgeprägt ihr Urteilsvermögen …

Wenn am 29. Oktober 2013 im Parlament Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden wird, und davon ist auszugehen, auch davon, daß sich hierbei die sozialdemokratischen Wählerinnen und Wähler wieder in der unverhofften weil äußerst seltenen Lage wieder finden werden, ihr Mandat frei ausüben zu dürfen, also keinem Klubzwang unterworfen sein werden, wie vor fünf Jahren bei der Wahl von Martin Graf, der fünf Jahre lang eines fulminant den Wählerinnen und Wählern im Parlament bestätigte, eine rechte Wahl … Vielleicht wird es am 29. Oktober 2013 aber ganz anders sein, schließlich kandidiert nicht Martin Graf, sondern Norbert Hofer, der für die Erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer einer ist, dem sie ihre Stimme

Norbert Hofer - VerbotsgesetzOb seit dem 23. März 2013 Erste Nationalratspräsidentin Barbara Pammer eine andere Sicht auf Norbert Hofer …? Also eine Sicht, die dazu führte, Norbert Hofer doch nicht ihre Stimme zu geben … Aus der breiten medialen Berichterstattung ist seit dem 23. März 2013 nichts Gegenteiliges zu entnehmen. Wie es diesmal aber auch keine breite mediale Debatte im Vorfeld der Wahl des Dritten Nationalratspräsidenten gibt … Es scheint, wer Martin Graf fünf Jahre lang zu ertragen hatte, sieht es bereits als Verbesserung an, einen nächsten freiheitlichen Nationalratspräsidenten zu bekommen, der so schön und freundlich lächeln kann … Wer will da sich noch mit Inhalten abgeben?

Darüber hinaus, wer will dem kompetenten Urteil der ehrwürdigen und klugen Nationalratspräsidentin widersprechen? Wer wird ihr nicht nacheifern wollen, ebenfalls Norbert Hofer seine und ihre Stimme zu geben? Wenn Sie die obigen Verlinkungen zu Texten aufgerufen haben, die alle davon erzählen, weshalb Norbert Hofer eine rechte Wahl für dieses hohe Staatsamt ist, dies Ihnen dennoch immer noch zu wenig auflistet, was für Norbert Hofer spricht, es kann noch mehr erzählt werden, was für Norbert Hofer …

Es spricht für Norbert Hofer in diesem hohen Staatsamt, daß er recht ordentlich Bescheid weiß, worüber in Österreich diskutiert werden darf und worüber nicht, und er in diesem Amt ein Garant sein wird, daß – endlich – „über eine Volksabstimmung diskutiert“ werden darf, weil bekanntlich in Österreich über „Volksabstimmungen“ zu diskutieren verboten ist …

Es spricht für Norbert Hofer in diesem hohen Staatsamt, daß er recht ordentlich um die Gesetze dieses Landes Bescheid weiß, etwa um das „Verbotsgesetz“, in dem das Wort „Meinung“ nicht ein einziges Mal vorkommt … Es geht in freiheitlicher Tradition vor allem un den Paragraphen 3, in dem es vor allem um „Betätigung im nationalsozialistischen Sinn“ und um „Leugnung, Verharmlosung, Rechtfertigung“ des „nationalsozialistischen Völkermordes oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ geht … Es spricht also für Norbert Hofer in diesem hohen Staatsamt, daß er in freiheitlicher Tradition Meinung und Leugnung von Fakten recht ordentlich zu verwechseln weiß …

Aber Norbert Hofer braucht im Grunde keine Fürsprache. Norbert Hofer ist selbst sein bester Fürsprecher, wie er beispielsweise es mit seinem Interview zu den Morden in Norwegen fulminant vorführte … Allein mit diesem Interview empfiehlt sich Norbert Hofer selbst eindrücklich für dieses hohe Staatsamt … Norbert Hofer weiß zu genau, um ein Beispiel aus diesem Interview herauszugreifen, welchen Terror es in Österreich gibt, es gibt nämlich nur den „linken Terror“, und der Beweis für Norbert Hofer ist Franz Fuchs, der aus einem „roten Elternhaus“ … Es kann nicht verkniffen werden, nach dieser hoferischen Logik und dieser hoferischen Entwicklungsverneinung zu bemerken, daß dann Jörg Haider ein Nazi war, denn schließlich kam er aus einem nationalsozialistischen Elternhaus … Wer allein sich dieses Interview ansieht, wird wohl ausrufen, möchte am 29. Oktober 2013 im Parlament wahlberechtigt sein, um für diesen recht ordentlich geeigneten Mann stimmen zu dürfen …

Und wem das alles noch zu wenig Gründe sind, weshalb dieser freiheitliche Spitzenfunktionär recht ordentlich geeignet ist für dieses hohe Staatsamt, weitere sind zu finden unter:

Eine Unveränderung

Verbotsgesetz

Rechte mit Vätern

Kindermordphantasien

Krematoriumsheizer

Anders Behring Breivik

Erich Priebke

Robert Jan Verbelen

Miklós Horthy

„Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs mit effektiveren Waffen“

Frank Rennicke

Einfach so durchgerutscht

Ein anderer Dritter Nationalratspräsident wird Norbert Hofer sein – er hört Bach und verbreitet keinen Rennicke

Norbert Hofer hört Bach und schreibt für die freiheitliche ZZ … Sie werden sagen, das wurde auch von Martin Graf gewußt, daß er für die freiheitliche ZZ schreibt. Das ist wahr, aber es wurde nicht gewußt, welche Musik er hört. Das konnten nur vermutet werden, genauer, das konnte nur gefragt werden. Selbstverständlich ohne je darauf eine Antwort zu erhalten.

Norbert Hofer hört BachNorbert Hofer hört Bach … Das ist doch wahrlich eine andere Qualität. Ob er auch Bach hört, wenn er für die freiheitliche ZZ einen Kommentar verfaßt? Ob je eine Antwort es geben wird?

So viele Fragen. Das ist beunruhigend, den Menschen dürstet es doch nach Antworten. Musik für die Nerven kann hier nicht aufgelegt werden, aber um die Nerven etwas zu beruhigen, kann mit einer Antwort aufgehört werden, auf die Frage, die Sie sich stellen, wieso ist heute von Musik die Rede …

Es ist eigentlich, um mit der Antwort zu beginnen, nicht von Musik die Rede, sondern von der Verbreitung einer ganz bestimmten Musik, die wieder in den Sinn kam, als heute zu hören war, daß es im Prozeß „Objekt 21“ auch um die „Verbreitung von Rechtsrock-Musik“ … Es muß zugegeben werden, es wurde die Berichterstattung zu diesem Prozeß nicht gelesen, und es kann durchaus sein, daß bereits erklärt wurde, weshalb dieses Netzwerk sich „Objekt 21“ nennt. „Objekt 21“ ist ein sonderbarer Name. Aber auch wieder nicht, die Quersumme von 2 und 1 ist 3 – drei wie … Und zu III fälllt gleich der Name vom Verlag der freiheitlichen ZZ ein: „W 3“ …

Beruhigend zu wissen, daß Norbert Hofer Bach hört, und beispielsweise nicht Frank Rennicke … Anderseits, es hat auch Tradition, höchste Musikkunst zu genießen, während das Eis aufgehackt wird, um die Zivilisation ersaufen zu lassen …

NS Wie gerne würde einmal die Gegenwart vergessen werden, um über etwas anderes als die Gegenwart schreiben zu können, beispielsweise etwas über die Vergangenheit des Dritten Reiches …. Aber dann wird wieder von einer Verhandlung gehört, und vergessen ist, daß die Gegenwart vergessen werden wollte. Sie kennen das vielleicht noch nicht, was aus der Gegenwart vergessen werden wollte:

Die Tore von Auschwitz und „Zur Zeit“

„Eine Hure, die es mit jedem treibt, ist ein emanzipiertes Klasseweib“