Ausblick auf eine schwarze Regierung mit Freiheitlichen

„Ich, als der Führer, hundertprozentig sauber“

micro phonedy

Michael Spindelegger:

Da spreche ich von mir, als dem Führer der Volks…

Martin Graf:

Hundertprozentig sauber …

Quelle: ORF, Zeit im Bild, 22. Mai 2012, 19.30 Uhr,

PS Michael Spindelegger muß von seiner mit Unterstützung von Butter gehaltenen Rede derart beflügelt sein, diese von Christoph Schönborn als „eindrucksvolle“ gesegnete, daß knapp zehn Tage später er sich nicht mehr bloß als Obmann sieht, das ja ein jeder Kleingartenpächter in seinem Kleingartenverein schließlich ist, sondern „als Führer“ … Und Martin Graf, der nun mit „schweren Vorwürfen“ einer Nachbarin, die ihn kennenlernte beim Plaudern in einer Kleingartenanlage, konfrontiert ist, sagt zu seiner Verteidigung in der gleichen Nachrichtensendung nicht wie sein ehemaliger Parteikollege Karl-Heinz Grasser, „supersauber“, sondern er sagt „hundertprozentig sauber“, schließlich ist Dr. Martin Graf im Reden kein Papagai …

PPS Von der christschwarzen Partei wird eine Koalition mit den Freiheitlichen nicht ausgeschlossen … Was von einer derartigen Koalition zu erwarten ist, mit einem Michael Spindelegger, der träumt, ein „Führer“ zu sein, und einem Martin Graf mit seinem Traum, I. Präsident NR zu werden … Das könnte wieder eine Regierung werden, die für die Einsetzung von Untersuchung… sorgen wird, und für die Verantwortung soviel Wert besitzt wie beispielsweise Karl-Heinz Grasser …

PPPS Potenzielle Wähler und Wählerinnen der Freiheitlichen ist empfohlen, sich die heutige Sendung „Report“ um 21.05 Uhr anzusehen, in dieser können sie konkret erfahren, wie burschenschaftleriche Freiheitliche (es ist nicht nur Martin Graf involviert) mit dem Vertrauen umgehen, das in sie gesetzt wurde …

ZZler Erich Körner-Lakatos – Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

In der aktuellen Ausgabe der ZZ der Freiheitlichen, also im Mai 2012 schreibt Erich Körner-Lakatos  (und nicht beispielsweise im März 1933) darüber, wie unhöflich die Staaten im Mai 1945 gegen das III. Reich waren, mehr noch, sie beachteten nicht einmal ein Mindestmaß an Anstand, unverzeihlich also geradezu, unzivilisiert, um nicht zu sagen, barbarisch … Sie setzten nicht die Fahnen auf Halbmast, sie kondolierten nicht dem deutschen Volke dazu, daß seinem Staatsoberhaupt, Adolf Hitler, im Dienst der Tod ereilte

Ach, wie höflich, gell Erich Körner-Lakatos, war das deutsche Reich und sein Staatsoberhaupt gegen die Staaten, gegen die Menschen, auch gegen neutrale Staaten -, wurde im Mai 1945 nicht aus lauter Anstand angeordnet, weit über 55 Millionen Hakenkreuzfahnen auf Halbmast zu setzen …

Die ZZ der Freiheitlichen, in der nicht nur von Dr. Martin Graf, dem zurzeitigen III. Präsidenten NR, allenthalben Beiträge veröffentlicht werden, kämpft tapfer gegen die Geschichtsverfälschung an, sie kämpft nicht nur für das Zurechtrücken der Geschichte, sie weiß auch, woran tatsächlich zu erinnern ist, wie im Editorial von Walter Seledec gelesen werden kann, der auch genau weiß, was einmalig in der Welt ist …

Die ZZ der Freiheitlichen ist eine durch und durch von Höflichkeit geprägte Mannschaft, und so ist es selbstverständlich, daß sie auch an jene Männer des Wortes erinnert, die nicht nur dem deutschen Volke gegenüber höflch waren, sondern auch seinem Führer, und diese Höflichkeit auch in Gedichte goßen … Diesmal Karl Hans Strobl, Landesleiter der Reichsschrifttumskammer Wien

Die ZZ der Freiheitlichen ist nicht nur eine durch und durch von Höflichkeit geprägte Mannschaft, sie weiß auch und erinnert unentwegt und unbeirrt, wer die wahren Opfer waren, es waren Menschen wie Karl Hans Strobl, der nicht nur über sich ergehen lassen mußte, daß sowjetische Soldaten sein Haus verwüsteten, wie H. M. schreibt, er, K. H. Strobl, mußte im Straßenbau Zwangsarbeit leisten, H. K. Strobl, der Mann des Wortes, mußte verarmt 1946 im Altersheim sterben …

„Wehe den Besiegten?“ titelt Erich Körner-Lakatos seinen Knigge in lateinischer Sprache -, als Tribut an seine humanistische Bildung? Adolf Hitler wäre, gell E. K. L.,  nie so unhöflich gewesen, die Kondolenz zu verweigern, hätte die Regeln des Anstands stets überfüllt, vielleicht wird die ZZ der Freiheitlichen eines Tages eine Serie starten mit dem Titel „Adolf Hitler kondoliert“ -, in der die abermillionen Beileidsschreiben von Adolf Hitler an die Hinterbliebenen der Ermordeten in den Vernichtungslagern des deutschen Reiches abgedruckt werden, mit einer stahlschmelzenden Begleitgeschichte, in der Art etwa:  erschüttert und voll Mitgefühl und überwältigt von diesem unsagbaren Leid brach Adolf Hitler beim sechstmillionsten Brief schließlich zusammen und sank in den Schoß seiner ihn ehrenden Gattin, in deren treuen Armen er in Ausübung seines Dienstes  als Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der durch und durch von …

NS Die ZZ der Freiheitlichen weiß nicht nur um Geschichte und Höflichkeit, sie weiß auch, V. Eschlauer stellt einen entsprechenden Vergleich an, auf welchem Ball „Perverse“ und wer auf dem Burgtönnchenhofgschnas

Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Südtirol wieder Österreich, Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol, wird – wieder einmal – von Dr. Martin Graf verbreitet, wobei er bei weitem nicht der einzige freiheitliche Funktionär ist, der einer solchen Wiedervereinigung das Wort redet …

Es wird nicht nur Dr. Martin Graf empfohlen, einmal einen Blick auf die Landkarte der Gegenwart zu werfen … Es besteht zwar kaum Hoffnung, daß Dr. Martin Graf noch andere aus seinem Lager verstehen werden können, daß die Realität in Europa eine andere geworden ist, eine gänzlich andere, als die, in der vor allem Freiheitliche leben, daß es in Europa einen Fortschritt gegeben hat und gibt, den vor allem Freiheitliche mitzugehen nicht imstande sind …

Und von dieser europäischen Realität aus und von diesem europäischen Fortschrittsstand aus sind alle weiteren Entwicklungen zu denken, sind alle weiteren Schritte zu setzen, in eine völlig andere Richtung, als in jene, die vor allem von Freiheitlichen propagandiert wird …

Dr. Martin Graf und nicht nur ihm ein Buch zu empfehlen, will erst gar nicht unternommen werden, aber den potentiellen Wählerinnen und Wählern der Freiheitlichen, die meinen, Dr. Martin Graf und sein nationalistisches Lager biete Gedachtes auf der Höhe der Zeit an, kann beispielsweise ein Buch empfohlen werden, das tatsächlich Gedachtes auf der Höhe der Zeit zur Diskussion stellt: „Zur Verfassung Europas“ von Jürgen Habermas …

Dr. Martin Graf und sein Lager bieten darüber hinaus auch nichts an, das als Beitrag zum Fortschritt gewerten werden kann, sondern nur eines, das Schlimmste, nämlich die Fortschreibung von Konflikten … Etwas anderes hat das nationalistische Lager auch nicht anzubieten, als die Fortschreibung und das Schüren von Konflikten. Denn für jedwedes andere Angebot müßte das nationalistische Lager endlich beginnen, sich umfassend zu informieren, zu lesen, zu denken, knapp und bündig: das nationalistische Lager müßte endlich zu arbeiten beginnen. Aber dazu sind sie zu bequem, zu faul, zu engstirnig, wohl auch oft kognitiv nicht …

Diese Forderung nicht nur von Dr. Martin Graf, Südtirol solle wieder zu Österreich kommen, würde lediglich zu einer Verlagerung von Italien nach Österreich führen, denn unausweichlich fänden sich dann in Südtirol lebende nationalistische Italiener und Italienerinnen, die …

Und noch eine Forderung wird nicht nur von Dr. Martin Graf wieder aktuell verbreitet, nämlich die nach einer Doppelstaatsbürgerschaft, Südtiroler und Südirolerinnen sollten eine italienische und eine österreichische Staatsbürgerschaft erhalten können … Auf der Höhe der Zeit wäre tatsächlich die Forderung nach Abschaffung nationaler Staatsbürgerschaften und die Einführung einer europäischen Staatsbürger- und Staatsbürgerinnenschaft.

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“

Die Ausgabe der ZZ 14-15/2012 vereint eine Männergemeinschaft, über die im Grunde kein Wort zu verlieren wäre, denn ihr Denken, das widerlegt ist, ist aus einer Zeit, die beispielsweise nicht fortschrittlich genannt werden kann, wobei hinzugefügt werden muß, daß diese sogenannte nicht-fortschriftliche Zeit zugleich auch fortschrittlich war, wenn auch nicht mehrheitsfähig, nur, diese Männergesellschaft, von der hier die Rede ist, findet in keiner Zeit den Aufstieg zur zeitgenössischen Denkhöhe, solche Männer bleiben zu jeder Zeit weit hinter allem zurück …

Die ZZ aber ist ein Medium von Freiheitlichen, die sich Wahlen stellen, und soher ist es notwendig, darüber zu schreiben, Wählerinnen und Wähler zu informieren, damit es nicht wieder heißen kann, es konnte nicht gewußt werden, für welche Zeit mit der Wahl von Freiheitlichen gestimmt wurde …

Es muß aber zu diesen Männern nichts hinzugefügt werden, was nicht schon geschrieben wurde, zum einen langweilt es, auf das von solchen Männern Vorgebrachte, immer wieder, einzugehen, zum anderen ist es aber doch immer wieder notwendig, zu solchen Männern Informationen zu wiederholen, in Anbetracht, daß sie gewählt werden könnten, oder, im Falle der Angestellten des Organisierten Glaubens, ihre abstrusen Ansichten prominent und breit und immer sofort verbreitet werden …

Erwin Guido Kolbenheyer, für ZZ „ein Herold“, dessen Bücher „einer Bücherverbrennung der anderen Art“ …

Erwin Guido Kolbenheyer auf der hitlerschen Gottbegnadetenliste, 1944

G. Schneeweiß-Arnoldstein kann nicht nur seinen Vater um einen neuen leitenden Angestellten ehrfürchtig bitten, er betreibt auch eine, wie in der Montage zu lesen ist, eine Website, über die sich Juden und Jüdinnen, aber nicht nur sie, gar nicht positiv äußern werden können. Und allgemein wird es für Demokraten und Demokratinnen interessant sein zu lesen, was auf dieser Website über Demokratie geschrieben wird:

„Ich verachte diese Demokratie“

ZZ schaltet Werbung für den Eckart, und

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Für Wolfgang Caspart ist ein Europa ohne Gott nicht mehr Herr der Welt … Über Pläne aus dem akademischen freiheitlicher Lager wurde auch schon geschrieben:

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Friedrich Romig verbreitet unter „Europa schafft sich ab“, was der Altabt von Heiligenkreuz vor einiger Zeit von sich gab, und welche Diagnosen Christoph Schönborn in den Vereinigten Staaten … Andreas Laun kann hier gleich dazugenommen werden …

Gregor Henckel Donnersmarck

Andreas Laun

Christoph Schönborn

Aber Friedrich Romig schreibt auch für Colourstudent und findet eine „neue Weltreligion“ …

Es ist nicht nur eine Männergesellschaft, auch eine Frau schreibt in dieser Ausgabe der ZZ, eine Landesrätin in Niederösterreich, irgendwas über Quoten …

Barbara Rosenkranz

Wenn das der Wähler wüßte

Die Wählerin aber weiß sehr viel, denn nach Wahlanalysen sind es im Vergleich zu Männern auffällig viel weniger Frauen, die Freiheitliche wählen …

Wieviel Freiheitliche wissen, oder eher, wie Freiheitliche ihr Wissen zu verkaufen versuchen, kann wieder in der aktuellen Ausgabe der ZZ gelesen werden, diesmal von E. K. L. Das dürften die Anfangsbuchstaben von Erich Körner-Lakatos sein, schreibt dieser doch diesmal als Geschichtsexperte auch über ein anderes geschichtliches Thema in dieser Ausgabe …

E. K. L. meint, Odin Wiesinger verwende für sein Logo keine Runen und die Salzburger Nachrichten seien im letzten März einem verfrühten April-Scherz aufgesessen, und es gehöre, wirft E. K. L. Redaktionen allgemein vor, zum journalistischen Handwerk Unkentnins, Fehlrecherchen, Unterstellungen

E. K. L. erklärt das Logo von Odin Wiesinger kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen:

Die schlichte Wahrheit: Die angebliche Odal-Rune ist nichts anderes als ein stilisiertes O, das auf einem ebensolchen W thront.

Odin Wiesinger habe also, E. K. L. in der ZZ, lediglich O W stilisiert -, und herausgekommen sind, ach ein Wunder, keine Runen … Der wunderfreie Weg sonst ist und war, Runen zu stilisieren, um ein Beispiel aus der Zeitgeschichte, das ZZ selbst aus der Tiefe der Vergangenheit …, zu nehmen: das Abzeichen der SS eine individuell gestaltete Sig-Rune … Das Beispiel ist geschrieben, aber es wäre gar nicht notwendig gewesen, dieser Vorlage zu …, denn auch heutzutage werden T-Shirts mit individuell gestaltbaren Runen zum Verkauf …

In der Montage sind alle Zeichen angeführt, mit denen Sie überprüfen können, wie kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen E. K. L. das Logo von Odin Wiesinger beschreibt …

Mehr will dazu nicht geschrieben werden, denn nicht nur im letzten Jahr wurde hier über Odin Wiesinger, genauer, über Dr. Martin Graf geschrieben, über Runen, über Ausstellungsorte …

Runen sind des Parlamentsgermenkünstlers ehrtreue Zeichen

Martin Graf, Odin Wiesinger – Was kommt zuerst auf die Leinwand, Runensignatur oder Bild?

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

NS Diese gar zurzeitige Ausgabe hat zum Hauptthema das Geschäft mit Adolf Hitler, worüber Klage geführt wird … Wird an ZZ allein gedacht, verwandelt sich die Klage bereits in einen Witz, und in einen Ganzjahresscherz, wenn -, aber über die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie muß heute nichts geschrieben werden, auch dazu wurde bereits genügend

Dr. Martin Graf – Wahl oder Nichtwahl, Zwischenstand einer Umfrage

Heute vor einem Jahr wurde erstmals zur Beteiligung an der Umfrage eingeladen. Das ist ein willkommener Anlaß, wieder einmal einen Zwischenstand zu veröffentlichen.

Das Zwischenergebnis kann einfach zusammengefaßt werden.

Die Werte von Dr. Martin Graf bessern sich nicht …

… nach wie vor würde eine überwältigende Mehrheit, nämlich gute zwei Drittel wollen Dr. Martin Graf nicht wählen. Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes sind es wieder ein wenig mehr geworden, die sich gegen eine Wahl von Dr. Martin Graf aussprechen: von 67,25% auf 67,39% …

Es ist wieder bloß das Bekanntgeben eines Zwischenstandes, also nicht das Beenden dieser Umfrage.  Die Umfrage wird erst beendet werden am Abend der nächsten Nationalratswahl in Österreich.

Bis dahin sind Sie eingeladen, an dieser Umfrage, die in die Zukunft gerichtet, sich zu beteiligen:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf
beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

Selektion der Geschichte in der freiheitlichen ZZ

Helge Morgengrauen betätigt sich, wie schon öfters berichtet werden durfte, gerne als Wiederleser …

Diesmal findet er im Waffenstudententum einen mit Federkielen Trommelnden für den Beitritt zu … Aber ein Jugendlicher, Helge Morgengrauen bekümmert, der kein männlicher Jugendlicher ist, wird sich keinen Bund suchen, und so ein Jugendlicher, der kein männlicher Jugendlicher ist, der freilich ist für die nationale Sache verloren

Auch für Walter Bloem selektiert Helge Morgengrauen die biographischen Daten, von denen er wohl meint, nur mit diesen kann für Walter Bloem geworben werden, nur diese sprechen für Walter Bloem, somit auch für die freiheitliche „Zur Zeit“ und deren kaisergesegneten Literaturgeschmack … Wieder einmal müssen die morgengrauenschen selektierten Daten ergänzt werden, und wieder einmal wird es nicht verwundern, in welcher Gesinnungsgemeinschaft auch Walter Bloem …

NS Ob Adolf Hitler wie Wilhelm II. einen Orden Walter Bloem umhängte, wurde nicht recherchiert, bekannt aber ist, Walter Bloem zeichnete mit einem Gedicht Adolf Hitler aus und schrieb 1945 Durchhalteparolen –, für ein durch goebbelsche Intervention zum NSDAP-Mitglied Aufgestiegenen wohl eine nationale Pflicht …

Weder für Martin Graf noch für Abgeordnete gute Werte – Zwischenstände von zwei Umfragen

Es dürfen wieder einmal die Zwischenstände von den zwei Umfragen mitgeteilt werden.

Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes der langjährigen Umfrage „Sollen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten“ haben sich die Werte für die Abgeordneten wieder ein wenig verschlechtert, es sind also wieder mehr für die Rücktritte von allen Abgeordneten, unverändert ist dabei die absolute Mehrheit, die sich aus den Stimmen ergeben, die für Rücktritte von allen Abgeordneten und für den Rücktritt von Dr. Martin Graf allein sind.

Es haben 69,87% der Abgeordneten vor allem der christschwarzen und freiheitlichen Parteien Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zu ihrem III. Präsidenten NR gewählt … Die ewigen realpolitischen Gebräuche haben die Abgeordneten überzeugt, Dr. Martin Graf wählen zu müssen, nebensächlich war die Qualifikationsfrage des freiheitlichen Kandidaten …

In dieser Umfrage stimmen fast in gleicher Höhe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum 3. Nationalratspräsidenten  zu wählen. Dieses Zwischenergebnis ist keinem ewigen realpolitischen Gebrauch geschuldet, für diesen Zwischenstand spricht ausschließlich die Amtsfähigkeit von Dr. Martin Graf 

Sie sind weiter eingeladen, an beiden Umfragen sich zu beteiligen.

Wkr-Ball in der Hofburg – Es tanzt immer das freiheitliche akademische Personal

Wie zu lesen ist, wurde nun auf einen sprachlichen Trick zurückgegriffen, um das Schmißtönnchengschnas weiter in der Hofburg veranstalten lassen zu können … Sprachliche Tricks haben in Österreich Tradition. Der berühmteste Trick war wohl jener, sich ab 1945 sofort als Opfer darzustellen …

Mit sprachlichen Tricks können in Österreich also immer noch Realitäten geschaffen werden, die nicht mit der Wirklichkeit …

Die Wiener Kongreßzentrum Hofburg Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung als willige Gehilfin für freiheitliche Akademiker und Akademikerinnen wird noch zu erklären haben, was für sie tatsächlich ausschlaggebend war, den gleichen Tänzern und Tänzerinnen die Hofburg ab 2013 wieder vermieten zu wollen, für diese freiheitlichen Akademiker und Akademikerinnen willfährig andere vor den Kopf zu stoßen, Termine ohne Absprache einfach zu verschieben, nur um vor diesen freiheitlichen Akademikern und Akademikerinnen in die Knie zu gehen … Haben freiheitliche Boykottaufrufe ihre Wirkung gezeitigt, die Furcht vor finanziellen Einbußen?

Es ist beschämend, wie willig diesen Unnachgiebigen nachgegeben wird, es ist beschämend, wie diesen unerträglichen freiheitlichen akademischen Ideen das symbolische Zentrum der demokratischen Republik weiter …

Für die Wiener Kongreßzentrum Hofburg Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung werden durch einen sprachlichen Trick derartige Ideen wieder und weiter hofburgfähig:

Feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten

Das Magazin „Zur Zeit“ wird schreiben können, es könne nicht dafür verantwortlich gemacht werden, daß beispielsweise Robert Faller dieses Magazin als eine „sehr gete Zeitung“ einstufe und es auffordere: „weiter so“ …

„Zur Zeit“ wird eines aber wohl genau wissen, es treffe auch den Gesinungsgeschmack eines Robert Faller punktgenau, denn es wäre sonst eine vergebliche Mühe, Robert Faller zu fragen, ob er denn „Zur Zeit“ nicht abonnieren wolle … In diesem Fall ist ohnehin zu vermuten, es handle sich um eine rein rhetorische Frage, und Robert Faller sei längst schon ein Abonnent des Magazins „Zur Zeit“. Für diese Vermutung spricht das diese Frage schließende smiley … Und es spricht auch dafür, daß Freiheitliche und NVP einander nicht unbekannt sind, gibt es doch beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ eine gemeinsame geschlossene Widerstandsgruppe

Das könnte wohl eine idealtypische Beziehung zwischen einem Abonnenten und einem Medium genannt werden, also eine nicht nur geschäftliche Verbindung, sondern eine …

Für Robert Faller scheinen T-Shirts als Propagandamedium nicht uninteressant zu sein …  Und Mitarbeiter von einem freiheitlichen Spitzenfunktionär haben  T-Shirts

Ein Berührungspunkt mit teilender Meinung wohl auch das Engagement gegen „Kinderschänder“ …

Freilich gehen Freiheitliche in ihren Aussagen und Aussendungen nicht soweit, wie beispielsweise Robert Faller, „Kinderschänder“ gleich mit Mord zu bedrohen, also alle zu Richter über „Kinderschänder“ mit einem einzig erlaubten Urteil und zugleich zu Vollstreckerinnen des Todesurteils zu ermächtigen … Diese Propaganda gegen „Kinderschänder“ dieser nationalen Kreise eines Robert Faller oder etwa einer ejr in Vorarlberg scheint wenig der Sorge um das Wohl von Kindern geschuldet zu sein, als vielmehr der eigenen Befriedigung blutrünstiger Gewaltphantasien, die nicht nur gefahrlos öffentlich ausgelebt werden kann, sondern mit denen auch auf breite Zustimmung gerechnet werden darf, weil eben Menschen, die an Kindern sich vergehen, ohnehin für die Mehrheit … Von diesen nationalen Kreisen werden die jungen Opfer von kriminellen Handlungen schamlos instrumentalisiert, um ihre Propaganda für  ihre nationalistische Gesinnung mit breit zu streuen, für diese ihre nationale Gesinnung Anhänger und Anhängerinnen zu gewinnen, Aktivistinnen und Aktivisten zu rekrutieren …

Auf derartige Fürsprecher aber können Kinder leicht verzichten …