Die Lösungsdreifaltigkeit der Sos Heimat: Mord, Vertreibung, Zensur

Die dreiendige Lösung, die von der Schreibstaffel der Sos Österreich, in der sie schwimmt in der Hoffnung auf Rettung, sind, verbreitet wird, wie die drei prints (lediglich aktuellster Beispiele allein vom 19. Mai 2011) zeigen:

Mord

Vertreibung

Zensur


NS Zur Zensur muß aber ergänzend geschrieben werden, es regt absolut nicht auf, daß die eigenen Kommentare, ohnehin nur in Form von Verlinkungen, von Sos Österreich Facebook Site gelöscht werden. Es ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, wie äußerst wenig andere Meinungen tatsächlich gehört werden wollen, wie kein Wille zum Dialog vorhanden ist. Soher ist es vor allem eine Selbstzensur, schlimmer noch, eine Selbstbeschneidung, sich über die Gegebenheiten und deren mannigfaltigen Auslegungen umfassend und offen informieren zu wollen, die fehlende Bereitschaft, andere Lösungen zu denken … Dieses Löschen von anderen Meinungen kann dennoch unter Zensur geführt werden, weil es einen Ausblick gibt, was in der Zukunft erwartet werden darf, wenn eine Partei nach dem Geschmack der Schreibstaffel regiert

Sos Österreich fordert Freiheit für Meinungen und sie meint in Wahrheit zur Blutrünstigkeit

Wären es nicht derart extreme Ausschwitzungen, die in der Sos Österreich zu Sätzen gefrieren, könnte geschrieben werden, es sei rührend, zu glauben und zu hoffen, was auf der eigenen Seite gelöscht wird, ist überall gelöscht, ist nirgendwo mehr vorhanden …

Dem war es noch nie so, und heute, mit Internet, ist es noch weniger. Was konkret also zur Sos Österreich geschrieben wurde, ist weiter leicht abrufbar, wenn auch nicht mehr auf der Facebook-Seite, die von Sos Österreich ebenfalls für ihre Treibbefriedigung …

Es war ohnehin nur als Probe dafür gedacht, zu sehen, wie sehr Meinungsfreiheit von jenen ernstgenommen wird, die so sehr um die Meinungsfreiheit, wie gesehen werden kann, besorgt sind. Vielleicht ist von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel das Verstehen von Begriffen nur genauso keine Stärke, wie die Rechtschreibung …

Das ist also die Heimat, das ist die Kultur und das sind die Traditionen, für die Sos Österreich eintritt: andere Meinungen auszulöschen, und Menschen als Ding

Barbara Rosenkranz auf Sos Heimat – Laßt den Humpen weiter vorübergehen

Unter die Sos Österreich wurde eine weitere Befreundete gemischt, Barbara Rosenkranz die Zurück zur Vernunft, eine Landesrätin, die Bundespräsidentin werden wollte …

Was für eine präsidiale Zukunft wäre das mit einer Bundespräsidentin Zurück zur Z… geworden – es hätte sich diese Schreibstaffel mit in die Hofburg gezwängt, mit dieser ihrer herzchristlichen Sprache, in der Menschen zum Beispiel das Menschsein aberkannt wird, Menschen zum Ding

Es ist nicht mehr notwendig besonders darauf hinzuweisen, was es für ein Lebewesen allein rechtlich bedeutet, als Ding eingestuft zu sein.

Diese derart Herzhochabendländischen hätten massiv, kann vorgestellt werden, beflügelt durch die ihre Wahl ihrer Blockfreundin, verkündet, sie seien, auch als Frauen, nun die Herren der Hofburg, nun, auch als Frauen, die Herren des Staates, daß es nicht lange gedauert hätte, bis alle Welt zur Ansicht gelangt wäre, diese herzheimatliche Sprache sei zur offiziösen Sprache im Staate Österreich …

Aber dieser präsidiale Humpen ist vorübergegangen …

NS Menschgemäß ist es zugleich auch vorstellbar, daß es zu anderen Sprechweisen kommen kann. Dafür gibt Kurt Michael Dolezal, Facebook-Freund der Abgeordneten, ein gutes Beispiel. All die Mandatare und Mandatarinnen werden ihn nicht unberührt gelassen haben, wie es scheint. Präsentierte er sich zunächst noch als einer, dessen Lieblingszitate sind,

fressen, saufen, speiben-kellnerin-buddern-schuldig-bleiben!

mit der politischen Einstellung und religiösen Ansichten …, so präsentiert er sich nun als ein Freund der …

Für Polizeikamerad Stiehl ist einer der Glauben gefährlicher als die NPD

Es war gedacht, etwas zu den Abtrünnigen der Rechtschreibung zu verfassen, und zugleich auch darüber, was die Sos Heimat unter Radikalität versteht, die Sos Österreich als Treibkraft dieser Facebook-Seite nicht gepostet haben möchte, wie gelesen werden kann …

Deckel zu–Affe tot!

Beispielsweise ist wohl nur ein Kommentarspiel …

Es wird kaum etwas gegen das Aufräumen gesagt werden wollen, wer möchte es nicht sauber haben in der Wohnung … Anderen ist das allerdings zu wenig, das ganze Land müsse ihnen wer säubern … Vielleicht findet sich wenigstens eine Hilfe, um sie zu dabei unterstützen, die Sprache fehlerrein zu halten …

Genau es wird mal zeit das mal wer aufräumt das unser land wieder etwas sauberer wird. sch… ausl…..!

Jedoch, es ist im Grunde vollkommen egal, wie es um die Rechtschreibkenntnisse bestellt ist, das Verbreitete ist in jeder Schreibweise stets zu verstehen. Und die Frage nach der Radikalität erübrigt sich ebenfalls, wie ohnehin gewußt wird, ist der Blutdurst der Schreibstaffel der Sos Österreich extrem.

Soher hätte nicht erneut noch etwas zur Sos Heimat geschrieben werden müssen. Wäre nicht der Kommentar von Hannes Stiehl aufgefallen, von einem freiheitlichen Funktionär, für den der muslimische Glaube gefährlicher sei als die NPD. Wobei nicht zu mokieren ist, daß Hannes Stiehl die NPD als ungefährlicher einstufe, sondern lediglich festzuhalten ist, für wen gewählte Freiheitliche zu kämpfen glauben müssen.

Hannes Stiehl hat zu vielem eine Meinung, auch hier durfte bereits ein Kommentar von ihm gelesen werden.

Und auch über weitere Polizeikameraden

Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Welche Quellen nutzen Abgeordnete?

Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.

Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?

Um es konkret abzuhandeln.

Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011).  Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?

Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse,  ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?

Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete  … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …

Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.

Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Schreibt wieder einmal vor, wie es in einem Land zuginge, in dem derartige Staffeln regierten, treffender, herrschten.

Es wäre ein Land ohne Rechtsstaatlichkeit.

Es wäre ein Land der totalen Willkür.

Sosheimat Animefan

Es wäre ein Land, in dem derartige Kommentarschreiber und Kommentarschreiberinnen mit steuergeldfinanzierten Höchstgehältern Machtpositionen besetzten,  und die unvorstellbarsten Grausamkeiten zur nationalen Pflichterfüllung erklärten …

Sos Österreich heizt recht ordentlich auf, auch diesmal, mit einem mehr oder weniger abgeschriebenen Bericht über die grausame Ermordung eines Kindes vor etlichen Jahren. Damit es ja zu Ausschwitzungen von absoluter Gnadenlosigkeit kommt. Obschon der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, ist es ein Urteil, das von der Monsterstaffel nicht akzeptiert wird. Die Monsterstaffel hat ihre eigenen Vorstellungen von Strafen, erbarmungslos blutrünstige Vorstellungen, mit denen sie sich gegen und über den Rechtsstaat stellen, gültige Gesetze verneinen. Der abstoßendste Kommentar als Beispiel reicht vollkommen aus als Begründung, weshalb Monster eine gerechtfertigte Bezeichnung ist. Wobei aber Monster nicht verstanden werden darf als individualpathologische Beschreibung. Die nationalistische Normalität gebiert das kollektive Monster.

Stuttgart, Juni, Treffen

Selbstverständlich reicht es der Monsterstaffel nicht, daß der Täter ein Türke ist, es muß auch gleich nach Vorgabe der Sos Österreich der Islam miteinbezogen werden. Und der Staffelist Kammerjäger ladet ein, nach Stuttgart zum größten Anti-Islamtreffen, zu dem auch, wie er schreibt, E. Sabaditsch-Wolff kommen wird. Bei diesem Treffen werden also manche der Anonymen der Monsterstaffel ihre Gesichter zeigen …

Elisabeth Sabaditsch-Wolff, in deren Seminar Freiheitliche, wird also auch …

Für die Zukunft einprägen

Der Kammerjäger scheint recht ungeduldig zu sein, er möchte, wie gelesen werden kann, nicht nur reden und schreiben, sondern jetzt schon machen, er denkt an eine Bürgerwehr oder an ein Reinigungsunternehmen

Andere scheinen noch geduldiger zu sein, wollen wohl darauf warten, daß sie staatlich gedeckt zuschlagen dürfen, beispielsweise Jefferson Davis mit seiner Empfehlung, für die Zukunft Gesichter sich einzuprägen …

… sich einzuprägen, von Menschen, die um eine sachliche, um eine konstruktive Auseinandersetzung sich bemühen, faktengestützte Argumente vorlegen. Freilich, wer Gewaltexzesse ausschwitzt, dem sind Menschen unerträglich, die gute und menschliche Lösungen unterbreiten.

NS Dankend übernommen von der Akte Islam, fügt derpatriot abschließend hinzu. Womit wieder einmal Udo Ulfkotte ins Spiel kommt, daran erinnert werden kann, an diesen Experten, u.a. auch für den ORF

Für „Sos Österreich“ sind ihre Leser und Leserinnen alle Analphabeten oder hochgradig Vertrottelte

Denn eine andere Sicht kann derpatriot auf die Menschen, die sein Geifern lesen, kaum haben. Möglicherweise noch gepaart mit einer Unfähigkeit, selbst verstehen zu können, was er liest. Mit Information hat das vom patrioten Hervorgepreßte nichts zu tun. Und auch nichts mit Desinformation. Denn es kann in der Sekunde überprüft und sofort als Desinformation durchschaut werden.

Ein gutes weil aktuelles Beispiel, um zu zeigen, was für eine schlechte Meinung derpatriot von den Menschen haben muß, die sein Keifen lesen, ist sein Wüten unter der Überschrift „Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!“ vom 9. April 2011. In diesem christlichen Hitzebuch behauptet derpatriot, wie in der Montage gelesen werden kann, in Nigeria werde sogar ganz offiziell ein Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe für die kommenden Wochen angekündigt. Und zum Beiweis für seine Aussage verlinkt derpartiot zu einem Artikel der FAZ. Bloß, wer diesen Artikel von Thomas Sheen vom 1. April 2011 liest, wird keinen einzigen Satz über einen angekündigten Völkermord finden, dafür aber tatsächliche Informationen über die Gegebenheiten in Nigeria, die für Christen als auch für Muslime gleichermaßen lebensbedrohliche sind, und auch über Armut als eine der Verantwortlichen für Gewalt.

Mit „Dummheit ist nicht meine Stärke“ beginnt Monsieur Teste. Vielleicht würde ein Roman vom patrioten beginnen mit „Dummheit ist meine …“ Denn ebenfalls zu behaupten, es werde in den Medien nicht erwähnt, was beispielsweise in Nigeria vor sich geht, wird allein schon vom patrioten mit dem Link zur FAZ widerlegt. Wie derpatriot einen seinen Roman beginnen lassen würde, ist er selbst zu befragen. Vielleicht kann darüber Daniel Weber Auskunft geben, der auch eine Vorliebe für wechselnde Pseudonyme hat, wie bekannt ist.

PS Ob die Leser und Leserinnen, die Kommentare dazu schrieben, den Artikel der FAZ überhaupt gelesen haben? Oder waren sie, nicht nur diesmal, so damit beschäftigt, gnadenlos Blutrünstiges auszuschwitzen?

Sosen kämpfen für den Halt der Heimat – Von der Donau bis zu den Alpen

Jeder Kämpfer, jede Kämpferin verdient sich zwischen den Waffengängen Pausen, die genützt werden dürfen, für Geistiges, etwa bei einem Vortrag von Ostmärker Richard Melisch, über dessen Vortag zwischen den Walzerschritten in der Hofburg wohl noch das eine oder andere verklärende Wort …

Den Unermüdlichsten sind die Krüge des Geistigen nie zu voll, sie nützen darum jede Pause zum Einschenken, marschieren etwa mit bei einem Denkmalbummel, der keine Pause mehr genannt werden kann, war doch eine Strecke von 2010 bis nach 1683 zurückzulegen. Möglicherweise merkte Karl Eggl dabei gar nicht die Anstrengung, derart versunken in Hochgeistiges mit Zwara …

Und wie verbringen solche Kämpen ihre Abende, nach derartigen Bummelmärschen, Hofburgtänzen, Schaftsvorträgen und dergleichen mehr? Wohl rechtschaffen müde mit der Lektüre von herzchristlichen Kommentaren der Blutigen Maria, von Zwara, von …

Die informationsfreie Welt von „Sos Österreich“

In Ergänzung ist noch ein Beispiel anzuführen, welche Stoffe von Sos Österreich gemischt werden: es sind ausschließlich Gifte. Es wird von Sos Österreich kein einziger Stoff verwendet, von dem gesagt werden kann, er taugt zur Herstellung eines heilenden Medikamentes.

Die Montage mit der Information von Amnesty International in der Gegenüberstellung, was von Sos Österreich verbreitet wird, ist ein gutes Beispiel, daß es Sos Österreich nicht darum geht, zu informieren, im Grunde nicht einmal darum, zu desinformieren, weil es eben zu leicht ist, das von Sos Österreich Verbreitete zu überprüfen und zu widerlegen. Das von Sos Österreich gegen Amnesty International Verbreitete ist überschrieben mit der Frage „Leben mit Vorurteilen“. Und Sos Österreich gibt mit jeder ihrer Verbreitungen die Antwort auf diese Frage selbst, was Sos Österreich nämlich, frei von Information und Desinformation, einzig ist: Vorurteile mit Leben.