Ballspende für die Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten

Martin Graf Rücktritte Abgeordnete Zwischenstand 26-01-13

Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an den Langzeitumfragen zu beteiligen.

Vor bald vier Jahren wurde diese nun zur Langzeitumfrage gewordene Erinnerung an das Machen, für das hauptverantwortlich im österreichischen Parlament die christschwarzen Abgeordneten waren, von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 gestartet, und nach wie vor ist eine absolute Mehrheit von 61,06 Prozent für Rücktritte, wie am heutigen Zwischenstand abgelesen werden kann, wobei 39,06 Prozent dafür sind, daß all jene Abgeordneten, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, zurücktreten sollen und 22,00 Prozent dafür, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll.

Es zeigt sich somit auch im letzten Jahr ihrer Abnickperiode im österreichischen Parlament, daß es diesen Abgeordneten in bald fünf Jahren nicht gelungen ist, zu überzeugen, daß ihre Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR eine gute Wahl war, im Gegenteil. Denn seit der letzten Bekanntgabe eines Zwischenstands haben sich wieder mehr für Rücktritte dieser Abgeordneten als für deren Verbleib im Parlament ausgesprochen. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat sich bewahrheitet, was vor der Wahl von Martin Graf im Parlament so vielen bereits klar war, er wird zu einer permanenten Affäre werden, und Dr. Martin Graf wurde zur permanenten Affäre.

Den heutigen Zwischenstand dürfen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, als Ballspende an sie verstehen, die ihnen hiermit bereits heute zum bevorstehenden Akademikerball – vulgo WKR-Ball – in den Staatsräumen der Republik am 1. Februar 2013 überreicht wird. Mit dieser Ballspende dürfen sich diese Abgeordneten aber auch trösten, denn sie schneiden nicht so schlecht ab wie Dr. Martin Graf selbst in einer weiteren Langzeitumfrage, in der gemäß heutigem Zwischenstand 73,85 Prozent sagen, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß es zu den einzelnen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, keine derartige Umfrage gibt …

Wohin rollst du, Äpfelchen …

Die Wiederlesung in den gutbürgerlichen Stuben der freiheitlichen ZZ

Gutbürgerliche Lektüre der freiheitlichen ZZSeinerzeit sei der Roman in allen gutbürgerlichen Haushalten, schreibt Helge Morgengrauen in der Ausgabe 3/2013 der freiheitlichen ZZ, vorhanden gewesen, und verabsäumt wieder nach bekanntem Muster der selektiven Angaben zu schreiben, in welcher Seinerzeit das war. In Deutschland war es in der Zeit der nationalistischen Totaldiktatur. Und im gutbürgerlichen Haushalt von Rudolf und Ilse Hess waren die Romane von Trygve Emanuel Gulbranssen nicht nur vorhanden, sie wurden auch mit Widmungen verschenkt …

Diese morgengrauensche Wiederlesung erinnert daran, welche Romane in der deutsch-nationalistischen Totaldiktatur es schafften, Beststeller zu werden, ohne aber deshalb nationalsozialistische oder faschistische Literatur in der engsten Auslegung sein zu müssen, und diese Wiederlesung erzählt auch davon, welch gutbürgerlichen Geschmack freiheitliche ZZler nicht von der Zunge kriegen …

„Diese urwüchsigen norwegischen Bauerngestalten und die naturverbundene Handlung passen wohl nicht in die Zeit des US-amerikanischen Raubtierkapitalismus und der Ratingagenturen“, schreibt Helge Morgengrauen in seiner Empfehlung zur Wiederlesung, und es wird der Versuchung nachgegeben, ebenfalls einen Roman zu empfehlen, nämlich einen Roman von Leo Perutz: „Wohin rollst du, Äpfelchen …“. Der Titel wurde in den späten 1920er Jahren in Deutschland zu einer Redewendung, drückte die Sorgen, die Zukunftsängste aus, also kurz bevor das Äpfelchen als nationalistische Massenvernichtungsgranate des deutschen Reiches in den Abgrund rollte … Aber Leo Perutz in der freiheitlichen ZZ je empfohlen zu finden, darauf sollte kein Schilling verwettet werden -, hier ist die freiheitliche ZZ ganz in der österreichischen Tradition nach 1945, in der auf die Literatur etwa von jüdischen Menschen vergessen wurde, in der vor allem auf die männlichen Autoren weiter gesetzt wurde, die bereits in den gutbürgerlichen Haushalten der nationalsozialistischen …

Daran erinnert auch die morgengrauensche Wiederlesung, welche Romane in Österreich nach 1945 beispielsweise als verfilmenswert galten und verfilmt wurden, welche nicht …

Ein Titel, der besser als die singenden Wälder zum Heute paßt …

Brülliante Konzepte des Michael Spindelegger

Heeresreform - christschwarze ReforminkompetenzDie Verhöhnung geht nicht nur in dem Sinn weiter, wie diese hier auf die „Volksbefragung“ selbst bezogen beschrieben wurde, sondern – wie diese jetzt einmal von den Christschwarzen federführend praktiziert wird – durch die Verhöhnung der politischen Zukunftsgestaltung an sich, denn was die ÖVP nun mit ihrem „12-Punkte-Programm“ präsentiert, wofür sie die abgegebenen Stimmen für die Beibehaltung der Wehrpflicht als Druckmittel und soher als erste Wahlkampfbroschüre gegen die SPÖ einzusetzen versucht und also mißbraucht, enthält im großen und ganzen Nacherzählungen von seit 1960 gängiger Praxis im österreichischen Bundesheer, wie Clemens Neuhold in der Wiener Zeitung von heute auflistet …

Dieser Gegenüberstellung muß nichts mehr hinzugefügt werden, denn allein diese sagt bereits alles aus, was zur christschwarzen Reformkompetenz gesagt werden kann. Allerdings auf einen Punkt, der in dieser Gegenüberstellung nicht behandelt wird, soll noch hingewiesen werden, auf den fünften (wie Nicht Genügend) Punkt:

Beim Grundwehrdienst sollen junge Menschen nachweisbar Wissen und Qualifikationen gewinnen. […] Bereits jetzt existierende Ausbildungen, wie Erste Hilfe, Führerscheinausbildung, Schulungen an schwerem Gerät, Ausbildung an der Waffe etc., sollen so angelegt sein, dass sie ins zivile Leben mitgenommen werden können (Anrechenbarkeit gewährleisten).

Die Ausbildung an der Waffe soll also in das zivile Leben gewährleistet anrechenbar mitgenommen werden, das wird beispielsweise Gattinnenmördern dann wohl strafmildernd angerechnet werden können, zumindest mit der Waffe ausbildungsgemäß fachgerecht … Auch die Schulung an schwerem Gerät -, Panzerausbildung ist bestimmt eine hilfreiche Qualifikation für die Arbeit dann auf dem Bauernhof, mit dem Traktor und dem Mähdrescher … Nachdem es heißt, beim  Grundwehrdienst sollen junge Menschen nachweisbar Wissen und Qualifikationen gewinnen, wird wohl der Grundwehrdienst für Frauen kommen müssen, denn sonst wird Österreich zu einem Land, in dem Frauen keine Führerscheinausbildung, keine Ausbildung in Erste Hilfe …

„Brilliant“ nennt Wolfgang Fellner das christschwarze „12-Punkte-Programm“, nein, Wolfgang Fellner nennt lediglich das Auf-den-Tisch-Legen der Reformkonzepte von Michael Spindelegger bereits einen Tag nach dem vorvorvorgestrigen Ja zur Wehrpflicht „taktisch brilliant“, aber inhaltlich – woran in allen kommenden Wahlen zu denken sein wird – ist das Spindeleggerische nur brülliant …

PS „Geistig“ kommt in diesem spindeleggerischen christschwarzen „Reformkonzept“ nur einmal vor, und zwar im Zitat aus der österreichischen Bundesverfassung, an diesem Paragraphen, der von der geistigen Landesverteidigung spricht, haben – kaum überraschend – weder Michael Spindelegger noch Johanna Mikl-Leitner mitgeschrieben …

FPÖ-Rechnung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche

Freiheitliche direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk

Freiheitliche Gleichung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche.

Auf der Website Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. schreibt oder läßt Dr. Martin Graf vorvorvorgestern zur vorvorvorgestrigen „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Berufsheer schreiben, das Votum sei ein Geburtstagsgeschenk für ein freiheitliches Urgestein … Es wird also auch nach der „Volksbefragung“ die bizarre Veranstaltung nicht abgesetzt, aber wenigstens mit einem Informationswert, nämlich dem, nun zu wissen, was Freiheitliche unter der direkten Demokratie verstehen, welches Ergebnis Freiheitliche in Direktdemokratiegleichungen errechnen: Direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk an Freiheitliche …

Und großherzreich wie Freiheitliche nun einmal sind – worüber vor allem Menschen, die in Österreich Zuflucht suchen, Hymnen schreiben könnten -, lassen sie an dem Geburstagsgeschenk auch andere sich erfreuen -, den Generalstabschef Edmund Entacher, der beim Freiheitlichen einrückte, dem er nun ein alter Kamerad ist, aufrichtig und geradlinig, wie sein ehemaliger freiheitlicher Gruppenkommandant weiß …

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“ …

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

Mit der Wehrpflicht gerüstet gegen den Klimawandel

Zur vorgestrigen „Volksbefragung“ sprach in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ Umweltminister Nikolaus Berlakovich in das Micro:

Bei großen Katastrophen, wie Galtür oder Gars am Kamp, wo ich Mannstärken brauch‘, da müssen die abgerufen werden. Viele Menschen, die dafür dankbar waren, daß die Rekruten hingekommen sind, daß die Schaufeln in die Hand genommen haben, den Schlamm weggeschaufel haben und Sandsäcke geschoben haben. Und im Klimawandel wird das stärker, werden die Katastrophen stärker, da müssen wir gerüstet sein. Daher bin ich froh über dieses Ergebnis.

„Und im Klimawandel“, sagt der Umweltminister, „wird das stärker, da müssen wir“, sagt der Umweltminister, „gerüstet sein.“ Sagt der Umweltminister. „Daher bin ich“, sagt der Umweltminister, „froh über dieses Ergebnis.“

Es ist doch immer wieder beeindruckend, was für Visionen und welch gut ausgearbeitete Konzepte dazu Christschwarze sowohl zur Ökologie als auch zum Militär …

Die Mitnahme der Gabriele Heinisch-Hosek aus der gestrigen „Volksbefragung“ oder als Wörter noch Inhalte hatten

„Wäre schön, wenn wir wieder Einreichungen von vielen interessanten jungen Wissenschafterinnen hätten“, schreibt Gabriele Heinisch-Hosek im Posting zur Einreichfrist der Johanna-Dohnal-Förderpreise, und gleich im darauffolgenden Posting zur gestrigen „Volksbefragung“:

Das Ergebnis ist zu respektieren, keine Frage. Auch wenn das bedeutet, dass zwei Modelle, die den Frauen etwas gebracht hätten, nun nicht kommen. Was ich mir mitnehme aus diesem Ergebnis, ist die große Bereitschaft vieler Frauen für Veränderung. Denn vor allem junge Frauen haben zu drei Viertel für Profiheer und Sozialjahr gestimmt. Diese Offenheit der Frauen für Neues, für Modernität und Innovation, die freut mich sehr und auf die will ich in diesem Jahr noch viele Antworten geben.

Johanna Dohnal - Gabriele Heinisch-Hosek

Als Wörter noch Inhalte hatten.

Wäre schön, wenn das Präsidiums- und Team-Mitglied Gabriele Heinisch-Hosek der Johanna-Dohnal-Website einmal nachlesen würde, was von einer Vorgängerin von ihr, das aber Gabriele Heinisch-Hosek zu keiner Wiedergängerin von Johanna Dohnal macht, an Neuem, Modernem und Innovativem …

Es hätte der gesamten sozialdemokratischen Partei gut angestanden, das nachzulesen, was auf einer sozialdemokratischen Website gelesen werden kann, ehe sie auf ein Berufsheer setzte, also auf das Militär, das nichts Neues ist, auf das Militär, das nichts mit Modernität, auf das Militär, das nichts mit Innovation … Im Hause der Sozialdemokratie wurde also bereits alles gedacht, das für Neues, für Modernität und Innovation steht … Aber (früher hieß es, Papier ist geduldig, an die heutige Technik angepaßt muß es wohl heißen:) Bildschirme müssen eingeschaltet werden …

Wer die oben zitierte Mitnahme aus dem Ergebnis der gestrigen Parteiwahl von Gabriele Heinisch-Hosek im Vergleich zu Johanna Dohnal etwa in der Schule zu interpretieren hätte, würde möglicherweise kurz und bündig schreiben, weil Schüler und Schülerinnen angeblich ihre Hausaufgaben schnell erledigt haben wollen, wobei sie aber nie die Schlampigkeitsgeschwindigkeit von Parteipolitfunktioären und Parteipolitmandatarinnen erreichen:

Johanna Dohnal: als Wörter noch Inhalte hatten; Gabriele Heinisch-Hosek: –

„Wäre schön, wenn wir wieder Einreichungen von vielen interessanten jungen Wissenschafterinnen hätten“, schreibt Gabriele Heinisch-Hosek im Posting zur Einreichfrist der Johanna-Dohnal-Förderpreise -, aber wofür, wenn aus den Forschungen etwa zu Konfliktregelungen im 21. Jahrhundert keine politischen Antworten mitgenommen werden …

Endergebnis der Umfrage zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 zu Wehrpflicht und Berufsheer

Aber nicht das Ende, sondern erst der Beginn der eigentlichen Debatte, die in den letzten Wochen in Österreich breitest zu führen verabsäumt wurde, nämlich über Konfliktregelung, mehr noch Konfliktvermeidung und vor allem Friedenssicherung im 21. Jahrhundert -, als Anregung hierzu ist zu verstehen: „Eine Volksbefragung“ der Vergangenheit“.

Das Endergebnis kann menschgemäß nicht mit dem Ergebnis der Sondersonntagsparteiwahl verglichen werden, weil in dieser eben mehr als nur zwei parteipolitische und traditionell militärische Positionen zur Auswahl standen, aber es können durchaus Rückschlüsse darauf gezogen werden, welchen Stellenwert die Bevorzugungen der rotschwarzen Regierung bei den Bürgern und Bürgerinnen einnehmen, wenn es mehr als nur die bequemen traditionellen Varianten gibt …

Volksbefragung Bundesheer 20-01-13 Endergebnis UmfrageDas Endergebnis der Umfrage mit heutigem Tag:

22 Prozent votierten für eine Beibehaltung der allgemeinen Wehr- und Zivildienstpflicht für Männer,

20 Prozent votierten für eine Ausweitung der allgemeinen Wehr- und Zivildienstpflicht auf Frauen,

30 Prozent votierten für eine Berufsarmee und den Ausbau des freiwilligen Zivildienstes,

28 Prozent votierten für eine Abschaffung des Bundesheeres, unbewaffnete Neutralität und freiwillige Zivildienste.

Mehr ist heute nicht zu sagen, es wurde in den letzten Monaten sehr viel an Informationen zusammengetragen, allenthalben auch Interpretationen der Umfrage bei Bekanntgabe der Zwischenstände versucht. All das kann unter Informationen zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013″ abgerufen und nachgelesen werden, oder auch, vorgelesen für die noch ausstehenden aber notwendigen Debatten zum Komplex Militär und zu den Instrumenten der direkten Demokratie …

So bleibt eine noch gern zu erfüllende Aufgabe. Allen, die sich an dieser Umfrage beteiligten, dafür herzlich zu danken.