Dr. Martin Graf reist nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Freilich Dr. Martin Graf nennt Sepp Kerschbaumer keinen Attentäter, der zu fast 16 Jahren Gefägnis verurteilt wurde, sondern der III. Präsident NR im österreichischen Parlament schreibt in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ: „Freiheitskämpfer“ …

Der III. Präsident NR schreibt einen, um ein heute geläufigeres Wort zu nehmen, Terroristen nicht nur hoch zu einem „Freiheitskämpfer“, sondern Martin Graf reist an einem Dezember-Wochenende des Jahres 2012 auch nach Südtirol, um an dem Gedenken für Sepp Kerschbaumer teilzunehmen … Sepp Kerschbaumer ist also für den freiheitlichen III. Präsidenten NR eine Reise wert -, ob bei diesem Gedenken auch sein deutsches Bekenntnis verlesen wurde?

„Deutsch wollen wir bleiben und keine Sklaven eines Volkes werden, welches durch Verrat und Betrug unser Land kampflos besetzt hat und seit 40 Jahren ein Ausbeutungs- und Kolonisationssystem betreibt, welches schlimmer ist als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika.

Dr. Martin Graf - Sepp KerschbaumerEs ist doch immer wieder erstaunlich, welch profunde Geschichtskenntnisse jene Männer besitzen, die, wie im Fall Sepp Kerschbaumer, Freiheitliche zu ihren „Freiheitskämpfern“ auserwählen …

„Schlimmer als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika“ -, es reicht der Hinweis auf die Republik Kongo in Zentralafrika, über die schon einmal in einem anderen Zusammenhang geschrieben wurde, um zu ermessen, wie vulgär und geschichtsverfälschend diese kerschbaumerische Aussage war. Der Kongo wird als Beispiel erwähnt, weil es, wie seinerzeit geschrieben, eine Verbindung zur Familie Habsburg gibt und auch eine zu Dr. Martin Graf, wobei die Verbindung zu Dr. Martin Graf eine harmlose und darüber hinaus eine erheiternde ist, wie ebenfalls nachgelesen werden kann: Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Südtirol und Lobby

Rückseite „carte postale“: Zwei weitere Beiträge zu Südtirol. (1)

Da Martin Pfeiffer in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls etwas zum Vulgären schreibt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum grafschen Hautnah-Kerschbaumer-Gedenken, kann mit etwas Heiterem geschlossen werden, das wieder einmal etwas über die zweite Leistung von Männern aus diesem Lager erzählt, nämlich über die ihre Verwendung der für sie über allem stehenden deutschen Sprache:

Überall wittert der Innviertel
mit dem vulgären Gesichtsausdruck […]

Viele Male schon wurde das Innviertel besucht, aber niemals wurde irgendwo ein Bild vom Innviertel gesehen, dabei scheint der Innviertel eine Berühmtheit zu sein, wenn doch sein „vulgärer Gesichtsausdruck“ Martin Pfeiffer eine Erwähnung -, es kann natürlich auch sein, Martin Pfeiffer kommt selbst aus dem Innviertel, und daher ist ihm persönlich der Innviertel bekannt …

NS Der Inhalt des pfeifferischen „Querschlägers“ in der Ausgabe 50/2012, fragen Sie, der ist -, wurde auch schon nicht beim pfeifferischen „Querschläger“ der Ausgabe 47/2012 beachtet

NNS Zu dieser grafschen Südtirolerei allerdings wurde einmal inhaltlich darauf verwiesen, daß es andere und förderlichere Wege gibt, als beispielsweise diese Kleinststaaterei und diese Doppelstaatsbürgerschaftlerei … Vielleicht schreibt und spricht Martin Graf so gerne von der Staatsbürgerschaft, weil es mit der gleichen Nachsilbe wie Burschenschaft endet -, so oder so, es bleibt ein alter Schaft …

Anmerkungen gab es aber bereits auch zu Selbstbestimmungsrecht und Volksabstimmung, wie nachgelesen werden kann:

Abstimmung über Krieg oder Frieden – Ein zu forderndes Selbstbestimmungsrecht

Martin Graf – Ein Fremder gegenwärtiger Zeiten

„Kerndeutsche Männer“ schreiben für Dr. Martin Graf

(1) Zur „deutschen Lobby“ erschien es notwendig, nicht nur deren Beitrag zur Gedächtnisfeier für Sepp Kerschbaumer auf die „carte postale“ zu kleben, sondern auch ein paar Auszüge, die von selbst erklären, um was für eine Website es sich dabei handelt. Das grafsche Medium „Unzensuriert“ hingegen ist in Österreich recht gut bekannt, so daß diesmal auf Ausschnittsfetzen verzichtet werden konnte, um …

„Damit es nicht ein zweites Palästina wird, Ungarn – eine Arier-Kolonie? – den Magyaren!“

Zur Zeit Erich Körner Lakatos JobbikEin Mann wie Erich Körner-Lakatos, der es versteht, seinen Satiren tiefste Gedankengänge zu graben, wird seine Schüler und Schülerinnen haben, und solch ein Mann wie Erich Körner-Lakatos wird auch ein recht guter Lehrer sein, der die Lebenswege seiner Schüler und Schülerinnen wohlwollend begleitet, ihnen über die Grenzen hinweg zu Aufmerksamkeit verhilft, über die Grenzen hinweg, ihnen zur Seite steht …

Ob Krisztina Morvai eine Schülerin von Erich Körner-Lakatos ist, wird nicht gewußt, aber eine Probe ihres satirischen Könnens, das an Erich Körner Lakatos gemahnt, hat er selbst vorgestellt, wohlwollend und ihre Partei recht ordentlich verteidigend, wie es eben von einem Lehrer erwartet wird:

‚Wir haben einen Traum – nämlich, daß Ungarn den Magyaren gehört. Damit unsere Heimat nicht ein zweites Palästina wird, nicht zu einer verarmten Kolonie verkommt.

Und über ihre Partei – Jobbik – und sie selbst schreibt Erich Körner-Lakatos:

In den Medien hängt man Jobbik taxfrei die Prädikate rechtsextrem, zigeunerfeindlich und antisemitisch an. Eine auch hierzulande bekannte Vorgangsweise, um Kräfte, die sich der wahren Sorgen der Menschen annehmen, in den Schmutzkübel zu tunken. Ein besonderer Dorn im Auge der Selbstgerechten ist die ‚Ungarische Garde‘, eine Art Bürgerwehr gegen die um sich greifende Kleinkriminalität. Was nur wenige wissen: Die Polizeigewerkschaft TRMSZ hat mit der Garde ein Abkommen zwecks effektiver Zusammenarbeit geschlossen. Der Versuch ultralinker Kreise, die ihnen mißliebige ‚Magyar Gárda‘ gerichtlich verbieten zu lassen, ist bloß bei einem Bezirksgericht der Hauptstadt erfolgreich gewesen, der Anwalt der Bürgerwehr hat selbstredend Rekurs eingelegt. Sehen wir uns die Sache einmal näher an. Ursprünglich ist Jobbik eine Studentenpartei, getragen von Hörern der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Budapester Eötvös-Loránt-Universität. Als die linke Regierung patriotische Demonstranten vor dem Parlament niederprügeln läßt, bekommt die vorerst eher schmalbrüstige Bewegung mehr Zulauf. Darunter eine junge Dame namens Krisztina Morvai, soeben von New York zurückgekehrt, wo sie vier Jahre lang bei der UN als Expertin für Frauenfragen tätig gewesen ist.

Damit niemand sagen kann, es werde hier mit gefälschten Zitaten gearbeitet, weil die als Zitat geführte Schlagzeile nirgendwo in diesem Wortlaut zu finden ist. Das stimmt, denn es ist ein dreifach zusammengesetztes Zitat. Weil – das muß eingestanden werden – einfach keine andere Lösung gefunden wurde, um so viel freiheitliche und jobbiksche Satire auf den Punkt zu bringen: Ein Teil ist aus dem oben angeführten Zitat von Krisztina Morvai, „Ungarn den Magyaren!“ titelt Erich Körner Lakatos seine gütige Rede über Jobbik in der Ausgabe 24-25/2009 der freiheitlichen ZZ und  der dritte Teil ist aus dem Titel „Der Magyare ein Arier?“ von Erich Körner-Lakatos, wie nachgelesen werden kann: „Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben und Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Dr. Martin Graf, freiheitlicher III. Präsident NR – 70,36 Prozent in der „Verbotsrepublik Österreich“

70,36 Prozent sagen, so der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage, sie würden Dr. Martin nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen. Damit haben sich die schlechten Werte des nun seit vier Jahren III. Präsident NR gewesenen Martin Graf noch weiter verschlechtert … Am 28. Oktober 2008, als die Abgeordneten Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, wofür die christschwarzen Abgeordneten hauptverantwortlich waren, verfehlte im Parlament Dr. Martin Graf knapp aber doch diesen negativen Spitzenprozentsatz  …

SLangzeitumfrage Martin Graf 70 Prozent Neinie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen, aber auch dazu, gerade die letzten Beiträge über die freiheitliche ZZ nachzulesen, für die auch der III. Präsident schreibt und von der er für 1500 Tage Aussitzungspräsident bejubelt wird …

In der Ausgabe 47/2012 schrieb nicht nur E. K. L. über die Frage, ob denn der Magyare ein Arier sei, sondern auch Dr. Martin Graf wieder einmal, und noch ein Martin schrieb in dieser Ausgabe, nämlich Martin Pfeiffer über die „Verbotsrepublik Österreich“ – selbstverständlich ebenfalls mit einem Fragezeichen versehen … Wer aber kennt nicht die legendären freiheitlichen Rechtschreibleistungen? Soher kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, E. K. L. und Martin Pfeiffer haben mit dem Fragezeichen auch wirklich ein Fragezeichen und nicht ein R… Zu seinem auch diesem „Querschläger“ fiele noch vieles ein, ironisch aufbereitet, nachdem aber die tiefe Satirekunst eines E. K. L. nicht beherrscht wird, wird davon Abstand genommen. Auf der carte postale klebt zum Nachlesen und eigener satirischer Betrachtung der pfeifferische „Querschläger“ …

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer

Langzeitumfragen Martin Graf – Weiter mit schlechten Werten

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Ist der Magyare ein Arier?

Über dieser Titelfrage von E. K. L. steht das Wort „Satire“ …

Damit will wohl von den freiheitlichen ZZlern gesagt werden, E.K.L. habe in der Ausgabe 47/2012 eine Satire geschrieben … Eine Satire, von so feiner und diffiziler deutscher Art, eine Satire, die – um diese in ihrer vollen Tiefe verstehen zu können – ein paar Erklärungen bedarf, für jene, die keine Wiederleser und Wiederleserinnen des literarischen Kanons des dritten Lagers sind …

Ein gewisser Heinrich H. (aus Gründen des Datenschutzes bleibt der Name geheim) formuliert 1941 in einem Appell […]

Wie tiefsinnig ist diese Satire doch angelegt, der „Name bleibt aus Gründen des Datenschutzes geheim“ -, oh, hohe arische Satirekunst, Heinrich Himmler hätte wohl diese seinem Appell vorangestellt, 1941, in Stettin, zur Einstimmung auf den Ostfeldzug

Aber erst zum Ende hin erreicht E. K. L. seine höchste gedankliche Tiefe, peitscht seine Satire zur Vollendung …

Magyare = Untermensch. Also wirklich, lieber H., das ist aber gar nicht nett.

„Lieber H.“ -, allein diese Anrede, wie viele Jahre oder gar Jahrzehnte werden in seinen Anhängerschaften über die Frage gestritten werden, ob es heißt, „lieber Heinrich“ oder, doch, „lieber Himmler“, ist E. K. L. mit Reichsführer SS Heinrich Himmler über die Zeiten hinweg per Du oder per Sie, und wie ist diese urdeutsche Satire unter diesem Aspekt zu interpretieren … Vielleicht ist es aber recht rasch geklärt, irgendwer erklärt schlüssig – ähnlich wie E. K. L. die Runen oder Nicht-Runen im Logo von Odin Wiesinger -, das heißt: lieber Herr … Mensch, das liegt doch auf der Hand …

Und dann, der letzte Satz, politisch gegenwärtiger noch keine Satire ihr Ende fand …

Zumal Ungarn 1941 Vebündeter gegen Stalin ist.

Freiheitliche Zur Zeit - Heinrich HimmlerWie werden jetzt schon in den Buden der Burschen- und Landsmannschaften die Köpfe rauchen bei der Frage, wer ist der heutige Stalin, gegen den Ungarn, wie die aktuellen Entwicklungen in Ungarn zeigen, wie ehedem ein Verbündeter sein kann -, und laut wird ein Name in den Kellerbuden erhallen: die Europäische Union … Und dankbar werden sie auf E. K. L. anstoßen, für sie in dieser Hinsicht so leicht verständlich, für sie so volksnah die Satire …

Und hätte Sebastian Haffner noch die tiefe Satirekunst von E. K. L. erleben dürfen, er hätte E. K. L. angefleht, bei ihm in die Schule für Satire und Ironie gehen zu dürfen … Dieses Glück war Sebastian Haffner nicht beschieden, so bleiben seine Ironien und Satiren auf einer Höhe zurück, die ihm E. K. L. auf sein Niveau zugefeilt hätte …

Diese Oper hatte bei der „loyalen Bevölkerung“ einen solchen Resonanzraum geschaffen, dass SEBASTIAN HAFFNER sie 1940 sagen lässt: „Wenn wir Krieg führen, tun wir das nur aus den erhabenen Gründen Lohengrins: um unterdrückte unschuldige und verfolgte Menschen zu retten. Wie gern hätten wir Österreich, die Tschechoslowakei und Polen unangetastet gelassen! Es war nur ihre unverbesserliche Niedertracht und Grausamkeit, die uns schließlich dazu zwang, diese Länder zu annektieren.

„Lohengrin“ erinnert daran, daß die freiheitliche ZZ nicht nur ein Magazin der Satire ist, sondern auch der Musik, wie schon geschrieben werden durfte:

Für die freiheitliche ZZ aber sind Wagners Zeilen antisemitismusfrei

Ein möglicher Einwand, E. K. L. sei einmal eine Satire …, kann mit dem Hinweis auf weitere Texte von E. K. L. gleich jetzt entkräftet werden -, E. K. L. hält stets sein Niveau:

Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

Wenn das der Wähler wüßte

Bei einer derart konzentrierten Gedankentiefe wird es verständlich, daß die freiheitliche ZZ indirekt auch offiziell gewürdigt wird, etwa durch das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten, das erst vor wenigen Tagen dem Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer … Und Wesentliches trägt auch Dr. Martin Graf, dem erst kürzlich für 1500 Tage Aussitzungspräsident eine Feierstunde im Parlament …, mit seiner Schreibe, die die freiheitliche ZZ zu dem macht, was sie ist …

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

1500 Tage Permanente Affäre Martin GrafWenn dereinst gefragt werden sollte, welche Leistungen mit Steuergeld in den Jahren 2008 bis 2013 finanziert wurden, wird in der Auflistung eine nicht fehlen dürfen: die Aussitzungsleistung von Dr. Martin Graf, dem nun seit über vier Jahre gewesenen III. Präsidenten NR …

Die „Gesinnungsgemeinschaft“ der Freiheitlichen kann selbstverständlich nicht so lange warten, denn sie möchte Wahlen gewinnen, und so feiert sie die steuergeldfinanzierte Aussitzungsleistung von Dr. Martin Graf bereits jetzt, mit einem Mann aber, der nach vier gewesenen Jahren als Aussitzungspräsident, wie auch die heutigen Zwischenstände der Langzeitumfragen belegen, es nicht vermag, die Zustimmung zu seiner Person zu steigern – im Gegenteil: beinahe 69 Prozent würden einen wie Dr. Martin Graf nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen, und, etwas über 60 Prozent sind nach wie vor und weiter der Ansicht, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten … Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Langzeitumfragen zu beteiligen.

In der gesinnungsgemeinschaftlichen Feierstunde im Parlament zum Anlaß 1500 Tage Aussitzungspräsident Dr. Martin Graf waren, wie der freiheitlichen Presseaussendung vom 5. Dezember 2012 zu entnehmen ist, „Vertreter aus Wissenschaft und Politik“ zugegen …

Welche Wissenschaftler das waren, wird nicht mitgeteilt. Deshalb nur eine kleine Erinnerung, welcher Wissenschaftler in der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft einen recht guten Ruf haben:

Kampf für einen neuen Aufbruch des Schönen in der Kunst, wie sie von den Freiheitlichen geliebt wird

Martin Graf – Herausgeber und Verkäufer eines Buches für den Ares-Verlag

Wer von der „Politik“ zur Feierstunde kam, wird in der Presseaussendung hingegen nicht verschwiegen …

Norbert Hofer

Georg Mayer

Johann Gudenus

In dieser Feierstunde im Parlament wurde auch das „Jahrbuch Unzensuriert präsentiert – einen ehrenreicheren Ort als das Parlament für dieses grafsche Medium wird in Österreich kaum zu finden sein, außer noch, die Hofburg, beim Säbeltanz der Schaften

Aber auch die freiheitliche ZZ kommt nicht umhin, 1500 Tage Permanente Affäre Martin Graf in ihrer Ausgabe 49/2012 zu würdigen … Ein recht besonderes Magazin, wie hier schon oft berichtet werden durfte, ein Magazin, das ebenfals in der Ausgabe 49/2012 sich recht ordentlich freute, über das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten für ihren Ober-ZZler Andreas Mölzer

Außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft sind die 1500 Tage von Dr. Martin Graf nicht besonders aufgefallen, außer:

Permanente Affäre Dr. Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Ob Lothar Höbelt, der recht ordentlich angesehene Wissenschaftler der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, zur Feierstunde kam, ist nicht bekannt, aber außerhalb von idyllischen Feierstunden ist die Meinung über den 1500-Tage-Mann sogar innerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft nicht so wohlwollend:

Dr. Martin Graf „immer ein Problembär“

NS Es wurde, wie der oben erwähnten gesinnungsgemeinschaftlichen Presseaussendung zu éntnehmen ist, sogar eine eigene Broschüre über die Wirkungen des Aussitzungspräsidenten von 1500 Tagen erstellt, in der hervorgeben werden, beispielsweise, der „WKR-Ball als Bastion …“, „Martin Graf Freund von Kunst und Künstlern“, „Ein Denkmal für Franz Dinghofer“ …

WKR-Ball in der Hofburg – Bloß die feine Gesellschaft

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler Odin Wiesinger in Paraguay

Franz Dinghofer

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

Die freiheitliche ZZ berichtet in ihrer Ausgabe 49/2012, ihrem Herausgeber Andreas Mölzer sei das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten von der Landesregierung einstimmig zuerkannt worden …

Andreas Mölzer - Zum ewigen Ruhme KärntensAlso auch von SPÖ und ÖVP …

Kosmopolitismus scheint in der Landwirtschaft und möglicherweise vor allem in der kärntnerischen Landwirtschaft kein Dünger zu sein, der gekauft wird -, das dürfte Wolfgang Waldner nach ein paar Wochen schon gut erfaßt haben … Ob mit dieser Zustimmung auch schon ein Kunst-und-Literatur-Verständniswechsel vollzogen wurde, hin zu einer Kunst und einer Literatur, wie sie von Freiheitlichen geliebt werden?

Mehr will dazu gar nicht geschrieben werden, denn innerhalb der letzten 24 Stunden war die freiheitliche ZZ Aufhänger zu einem anderen Thema, das wesentlich wichtiger ist, nämlich die „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Berufsheer, wie hier nachgelesen werden kann -, deshalb nur die Einleitung, um ein wenig zu verdeutlichen, was im Grunde nicht mehr verdeutlicht werden muß, wem SPÖ und ÖVP ein großes goldenes Verdienstzeichen …

Die freiheitliche ZZ lobt in ihrer Ausgabe 48/2012 in einem mit “Redaktion” gekennzeichneten Artikel Walter Nowotny unter dem Titel “Ewig  lebt der Toten Tatenruhm”, einen Mörder im Auftrag eines Staates, wobei es hier nicht interessiert, daß Walter Nowotny für die nationalistische Totaldiktatur der Massenmorde und Massenverbrechen des deutschen Reiches seine mörderischen Einsätze flog, wobei es hier diesmal auch nicht interessiert, welcher Armee Tatenruhm nicht nur der Freiheitlichen ZZ-Redaktion lobt

Vielleicht doch noch einen Auszug aus

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

vom 13. Oktober 2012, um zu zeigen, daß es beim Lob für Walter Nowotny nicht um eine Ausnahme …

In den letzten zwei Ausgaben der freiheitlichen ZZ wird Robert Jan Verbelen als Autor von Spionageromanen also gleich zweimal hintereinander empfohlen -, ob in der nächsten Ausgabe schon seine revisionistischen Schriften empfohlen werden? Das ist nicht zu erwarten. Es soll wohl die positive Besprechung seiner Spionageromane die Leser und Leserinnen der freiheitlichen ZZ selber darauf bringen, sich mit allen Schriften des SS-Mörders und Revisionisten Robert Jan Verbelen zu befassen …

67 Jahre danach kostet der letzte Krieg auf österreichischem Boden immer noch Steuergeld

Die freiheitliche ZZ lobt in ihrer Ausgabe 48/2012 in einem mit „Redaktion“ gekennzeichneten Artikel Walter Nowotny unter dem Titel „Ewig  lebt der Toten Tatenruhm“, einen Mörder im Auftrag eines Staates, wobei es hier nicht interessiert, daß Walter Nowotny für die nationalistische Totaldiktatur der Massenmorde und Massenverbrechen des deutschen Reiches seine mörderischen Einsätze flog, wobei es hier diesmal auch nicht interessiert, welcher Armee Tatenruhm nicht nur der Freiheitlichen ZZ-Redaktion lobt

Freiheitliche, Nowotny und die Kosten des letzten KriegesAber dieses Lob für einen militärischen Staatsauftragsmörder durch die freiheitliche ZZ-Redaktion ist eine wenn auch schlechte Gelegenheit einen weiteren Aspekt in die aktuelle Diskussion um Wehrpflicht und Berufsheer zu tragen, in eine Diskussion, in der es um vor allem um die finanziellen Kosten eines Militärs geht, es werden sogenannte volkswirtschaftliche Vorteile für ein Bundesheer mit dem System Wehrpflicht, es werden sogenannte volkswirtschaftliche Vorteile für ein Bundesheer mit dem System Berufsheer sowohl von der Fraktion der Wehrpflichtapologie als auch von der Fraktion der Berufsheerapologie eingebracht, Schätzpatronen verschossen …

Es sollte in diesem friedensverwöhnten österreichischen Zinnpuppenhaus doch auch daran erinnert werden, daß immer noch Steuergeld für den letzten Krieg auf österreichischem Boden hinausgeworfen werden muß, 67 Jahre nach dem letzten Krieg auf österreichischem Boden ist immer noch österreichisches Steuergeld zu verpulfern, um das von diesem letzen Krieg auf österreichischem Boden Angerichtete zu entsorgen …

Laut Experten sollen österreichweit noch an die 150.000 Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg in der Erde liegen. Suche und Bergung einer einzigen Bombe kostet im Schnitt an die 200.000 €. Geld, dass der Steuerzahler berappen muss, denn für die Entschärfung und den Abtransport der Fliegerbomben ist die Republik zuständig – konkret das Verteidigungsministerium.

150.000 Fliegerbomben multipliziert mit 200.000 pro Bombe: 30 Milliarden Euro an Steuergeld … Bei diesem Betrag sind die Gerichtskosten von 10.500 für die Stadt Salzburg im Streit, welches Steuergeld für die Beseitigung der militärischen „Produkte“ genommen werden soll, vernachässigbar, aber das sind ja nicht die einzigen Kosten, die dieser Streit, der neun Jahre dauerte, verursachte -, neun Jahre Streit zwischen einer steuergeldfinanzierten Stadt und einem steuergeldfinanzierten Bund für militärische „Produkte“, die vor 67 und mehr Jahren auf Österreich fielen ….

Es könnte eingewendet werden, ja das ist eine Schätzung, 150.000 Fliegerbomben, aber mit Schätzungen gehen die Fraktionen für Wehrpflicht und Berufsheer ins Rennen, um für ihr System zu werben. Vielleicht sind es „nur noch“ 1o.000 Fliegerbomben, die zu entsorgen sind, dann wären es immer noch 2 Milliarden Euro, also rund ein Jahresbudget für das Bundesheer mit Wehrpflicht, aber auch ein Jahresbudget für ein Bundesheer mit Berufsheer … Vielleicht sind es auch „nur mehr“ 1.000 Fliegerbomben, dann wären es immer noch 200 Millionen Euro, also rund die Kosten oder sogar mehr für ein Jahr Zivildienst oder für ein Jahr „freiwilliges Sozialjahr“ … Und wann wird die letzte Fliegerbombe entsorgt sein? Einhundert Jahre nach dem letzten Krieg auf österreichischem Boden? Oder noch viel, sehr viel später?

67 und noch viele weitere Jahre nach dem letzten Krieg auf österreichischem Boden könnte dieser letzte Krieg auch weiter, wenn die Entschärfung der Fliegerbomben einmal nicht gelingen sollte, nicht nur Steuergeld, sondern auch noch Todesopfer, Verletzte, Sachschäden …

Diese „Volksbefragung“ wäre also eine gute Gelegenheit, breitest darüber zu diskutieren, was Militär wirklich bedeutet, aber, ganz im Gegenteil, unumstößlich scheint in der aktuellen Diskussion für alle zu sein, am Militär darf nicht gerüttelt werden, keine andere Visionen von Konfliktbewältigungen dürfen mehr vorkommen, das unbewährte militärische System muß in irgendeiner Form erhalten bleiben, ob als unbewährtes Wehrpfichtsystem, ob als unbewährtes Berufsheersystem -, obgleich weltweit militärisch augetragene Konflikte in der Gegenwart blutige und bittere Beispiele sind, daß es mit dem Militär zu keinen guten und haltbaren Lösungen je kommen kann, und daß die Folgeschäden von militärischen Auseinandersetzungen stets astronomisch sind, wie es eigentlich sogar in Österreich, 67 Jahre nach dem letzten Krieg auf österreichischem Boden, gewußt werden müßte, oder, gewußt wird, aber ebenfalls ausgeblendet …

Wer also über das Militär ernsthaft und kostenwahr sprechen will, kann nicht einfach ausblenden, was weltweit in der Gegenwart passiert, kann nicht einfach ausblenden, was sogar Österreich der letzte Krieg auf österreichischem Boden an Steuergeld heute noch kostet, 67 Jahre nach Beendigung des letzten Krieges auf österreichischem Boden …

Es soll mit Walter Nowotny, dem Staatsauftragsmordflieger geschlossen werden, weil auch für diesen ebenfalls heute noch Geld für teure Inserate hinausgeworfen wird, um seine Taten zu rühmen, von dem freiheitlichen Mandatar Johann Gudenus … Nein, es soll nicht mit Walter Nowotny der heutige Beitrag beendet werden, sondern mit den Freiheitlichen, die die aktuelle Diskussion über Wehrpflicht und Berufsheer dazu mißbrauchen, ihr Hauptthema auszuschlachten, also gegen Menschen nicht-österreichischer Herkunft  zu sein, und damit ihre Pro-Position für die Wehrpflicht zu argumentieren. Dieses freiheitliche Hauptthema ist aber eines, wofür kein Wissen erforderlich ist, wofür keine Fakten erforderlich sind, es reichen Ressentiments vollkommen -, was für ein elendes Argument, um für die Wehrpflicht zu sein

Langzeitumfragen Martin Graf – Weiter mit schlechten Werten

Langzeitumfragen Martin Graf Zwischenstand 07-12-12

Zusammenfassung der heutigen Zwischenergebnisse: Dr. Martin Graf, weiter mit schlechten Werten.

Über die Beschäftigung mit der „Volksbefragung“ zum Bundesheer beinahe darauf vergessen, wieder einmal einen Zwischenstand der Langzeitumfragen Dr. Martin Graf zu veröffentlichen, aber es ändert sich nichts an den Werten, soher können die heutigen Zwischenstände knapp kommentiert werden: Dr. Martin Graf – weiter mit schlechten Werten …

Auffällig ist – und es lädt zum Interpretieren ein -, daß in der einen Langzeitumfrage prozentmäßig in etwa genauso viele Bürgerinnen und Bürger die Frage, ob sie beispielsweise Dr. Martin Graf zum Beispiel zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden, verneinen, als Dr. Martin Graf im Parlament bei seiner Wahl zum III. Präsidenten NR durch Abgeordnete …

Mehr als die Einladung an Sie, sich an diesen Langzeitumfragen zu beteiligen, herzlich zu erneuern, ist zu den heutigen Zwischenergebnissen nicht zu schreiben.

Dafür kann in einem Aufwaschen etwas zu den Freiheitlichen und zum aktuellen Proporzbefragungsgetaumel angemerkt werden. Über die freiheitliche Verkleidung in Zusammenhang mit einer Petition „Pro Wehrpflicht“ wurde bereits geschrieben, und muß  nicht wiederholt werden -, das kann hier nachgelesen werden. Aktuell kann hinzugefügt werden, daß auch die Freiheitlichen nichts Wesentliches zu diesem Thema zu sagen haben, oder schlimmer, auch dieses Thema auf das reduzieren, wozu Freiheitliche halt nur imstande sind zu denken … Der zurzeitige freiheitliche Obmann fand diese Woche im Parlament nur die eine Gefahr in sich, es könnten, wie in Belgien, das er als Beispiel heranzog, um vor einem Berufsheer zu warnen, dann gar ebenfalls zu einem hohen Prozentsatz Menschen marokkanischer Herkunft beim österreichischen Bundesheer … Also ein typischer freiheitlicher Beitrag, um es freundlich zu halten, wenn auch kein förderlicher …

Freiheitliche lassen in Kärnten slowenische Kindergärten und Schulen wie Pilze aus dem Boden schießen

Die Überschrift ist in keiner Weise wahr, aber sie könnte wahr sein (oder wahr werden), würden Freiheitliche je ernst nehmen, was sie beispielsweise durch eine Buchempfehlung in der freiheitlichen ZZ indirekt unterstützen …

Wenn die freiheitliche ZZ einmal von der literarischen Vergangenheit Pause macht, also beispielsweise keine „spannenden“ Agentenromane eines SSlers zur Wiederlesung empfiehlt, wenden sich freiheitliche Zurzeitler ihrer Gegenwart zu und empfehlen, wie in der aktuellen Ausgabe 45/2012 dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen ist, „Ostpreußens Zauber“ …

Die freiheitliche ZZ empfiehlt dann, in ihrer Gegenwart also geblieben,  ein Buch, wieder einmal ein Produkt der österreichischen Landsmannschaft, ein Buch des Eckarten: „Zum Mysterium und Martyrium Ostpreußens“ , geschrieben von zwei Autoren, von denen einer, Tobias Norbert Köfer, stellvertretender Vorsitzender AGMO ist …

Die als gemeinnützig anerkannte AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen spielt eine ganz wesentliche Rolle in meinem Leben und dies aus mehrfachen Gründen. Zum einen identifiziere ich mich mit den Zielen der AGMO e.V., wie zum Beispiel die Forderung an die Politik zu erheben, das Fortbestehen der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen v.a. durch die flächendeckende Einrichtung deutscher Kindergärten und Grundschulen zu sichern. Den Einsatz für Gewährung des grundlegenden (Menschen-)Rechts in der eigenen Muttersprache aufwachsen zu können, halte ich für zutiefst menschlich und christlich geboten.

„Deutsch sein”, sagt Hubert Beier, „ist nicht ein Mittel zum Zweck. Es ist ein Vermächtnis.” Beier lebt in Polen, in dem Städtchen Kluczbork; er gehört zur deutschsprachigen Minderheit dort. „Was ist das Wichtigste für die Deutschen in der Region?”, fragt ihn der Interviewer von der AGMO, der „Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen e.V.“ mit Sitz in Bonn. „Zuallererst”, sagt Beier, „müssten deutsche Kindergärten und Grundschulen” errichtet werden; sie müssten „wie Pilze” aus dem Boden schießen.

Es ist wohl unnötig, besonders daraf einzugehen, was für Grenzen die Landkarte auf dem Umschlag des Buches … Es wäre bei der Buchempfehlung von der freiheitlichen ZZ bloß eine Überinformation, etwas zu den Kontakten von der AGMO „auch nach rechtsaußen“ …

Freiheitliche, und das nur wollte heute festgehalten werden, sind also bestens informiert über die „Gewährung des grundlegenden (Menschen-)Rechts in der eigenen Muttersprache aufwachsen zu können“ … Und in Kärnten, um einmal nur von Kärnten zu sprechen, ist es wieder einmal nicht die Schuld, wieder einmal nicht der Fehler der Freiheitlichen, sondern der slowenischen Volksgruppe; denn würde die slowenische Volksgruppe in Kärnten Deutsch als Muttersprache haben,  die Freiheitlichen hätten längst schon für sie Kindergärten, Schulen und so weiter und so fort wie Pilze …

Im Land des Putsches, wo Martin Graf noch eine recht gute Presse hat

Wie dem auf die carte postale geklebten Artikel entnommen werden kann -, allerdings wird sogar im fernen Paraguay daran gezweifelt, ob ein freiheitlicher Politiker Anerkennung … Keine recht gute Presse hat die zurzeitige Regierung von Paraguay, wie ebenfalls gelesen werden kann, ob ihres „Staatsstreiches“, für die Dr. Martin Graf nun als Vermittler auftreten möchte, nach seiner Rückkehr nach Österreich eine „Gruppe formieren“ …

Gute Presse, schlechte Presse … Dazu stellt sich unweigerlich die Frage ein, ob sich wer erinnern kann, daß Dr. Martin Graf in den letzten vier Jahren, seit er III. Präsident NR gewesen ist, je mit einer Leistung aufgefallen wäre, die eine positive mediale Berichterstattung zur Folge hatte, also eine, in der nicht von Aufregung im schlechten Sinn, von Skandal, von Rücktrittsaufforderungen, von … Auch aktuell wieder wird über einen „Wirbel“ um einen „Verurteilten“ als Graf-Mitarbeiter -, unnötig zu schreiben, aus welchem ideologischen … Daß keine positive Berichterstattung über Martin Graf erinnerlich ist, kann auch daran liegen, daß Martin Graf sehr viel in Südamerika unterwegs ist, und den österreichischen Medien dadurch die seine Leistungen, also Leistungen im positiven Sinn, bisher nur entgangen sind, in Paraguay, in Chile -, aber nicht nur in Südamerika, auch in Indien

Bei so viel auswärtigem Engagement von Dr. Martin Graf ist nur zu hoffen, daß freiheitliche Wähler und freiheitliche Wählerinnen auch von diesem freiheitlichen Politiker nicht kleinmütig einfordern, die freiheitlichen Wahlversprechen, für Östereich zu arbeiten, einzuhalten, wofür sie von ihnen gewählt wurden, und mit dem Steuergeld von allen bezahlt werden … Ach, Dr. Martin Graf wurde ja nicht Bürgerinnen und Bürgern zum III. Präsidenten NR gewählt, sondern hauptverantwortlich von christschwarzen Abgeordneten …

Und zum Stimmen fällt noch ein, wenn Sie sich noch nicht an den beiden Umfragen zu Martin Graf hier beteiligt haben, sind Sie herzlich dazu eingeladen, es zu tun.

NS Wer Berichte über grafsche Leistungen im positiven Sinn aus den letzten vier Jahren kennt, ist herzlich eingeladen, auf diese in einem Kommentar zu verweisen. Hinweise auf etwaige Artikel in der freiheitlichen ZZ oder ähnlichen Magazinen können menschgemäß gebracht werden, aber …