Noch ein verfehltes Wahlziel von Identitären – 0,2% für Pro NRW mit handfuchtelndem Nackt-Vize Kevin Gareth Hauer

Es schreibt zwar die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft über Wahlerfolge der Pro NRW bei den Kommunalwahlen am verwichenen Sonntag, aber nicht über das Abschneiden der Pro NRW bei der EU-Wahl.

Nullkommaein Prozent zu verlieren - Großer Wahlerfolg der Pro NRW

Nach 0,6 fährt Pro NRW 2014 mit 0,5 einen sie berauschenden Sieg ein, mit dem noch beim freiheitlichen Akademikerball 2015 Kevin Gareth Hauer – der bereits heuer versprach, wiederzukommen – mit in die Höhe gestreckten Säbeln als treue Ehrerbietung gefeiert werden wird.

Das würde wohl zu sehr darauf aufmerksam machen, daß die freiheitliche Gemein-Schaft noch ein Wahlziel verfehlt hat, besonders Harald Vilimsky gescheitert ist, Markus Beisicht in das Europaparlament zu bringen, auch Susanne Winter als Wahlunterstützerin der Pro NRW gescheitert ist.

pro nrw und fpö - verfehlte wahlziele0,2% hat Pro NRW in der EU-Wahl bekommen, das ist so wenig, daß es, wie auch in der Collage gesehen werden kann, nicht einmal mehr graphisch dargestellt wird.

Adolf Hitler bringt es in Deutschland nicht mehr. Und das ist nicht einmal polemisch gemeint. Denn Kevin Hauer, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, posiert schon auch mal mit einem Bild von Adolf Hitler …

Und Kevin Hauer ist stellvertretender Vorsitzender von Pro NRW. Und einer, für den sich die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft schon auch einsetzt, wie in diesem Jahr, als er seine Arbeit verlor.

Aber das muß alles nicht noch einmal alles geschrieben und wiederholt werden, es kann hier zum Nachlesen aufgerufen werden.

pro köln rücktritt vorstand wahlergebnisZum Festhalten aber ist es doch besonders. Denn. Es ist mehr als erfreulich, daß in Deutschland Wähler und Wählerinnen wissen, wen sie wählen und wen sie gerade einmal knapp über der Null wählen, taub sind für die Parolen einer Partei, die von der freiheitlichen Gemeinschaft unterstützt wird, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft recht gerne in das Europaparlament eingezogen wäre.

„Burschi-Ball-Besucher mit Kevin mit Hitlerbild“ (Beitrag auf „stopptdierechten.at“)

Einsatz der freiheitlichen Unzensuriert für Kevin Hauer

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemeinschaft erst recht genehm

Harald Vilimsky: „Bringt mit den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“

EU-Wahl 2014 – Freiheitliche Gemein-Schaft ist nicht die Siegerin

Freiheitliche „Zur Zeit“ druckt verschwiegen nur „Junge Freiheit“ nach

Nachdruck der freiheitlichen Zur Zeit ohne HinweisDieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ macht darauf aufmerksam, daß es sich bei dem in der aktuellen Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft veröffentlichten Interview mit Akif Pirinçci lediglich um einen Nachdruck des „JF“-Interviews handelt.

Vilimsky Obermayer Zur ZeitEs fehlt in der freiheitlichen ZZ darauf jedweder Hinweis, es wird von der freiheitlichen ZZ der Eindruck vermittelt, es handle sich sich dabei um ein aktuelles Interview. Um diesen Eindruck auch noch zu verstärken, daß es ein ganz aktuelles Interview ist, unterlegt es die freiheitliche ZZ auch noch mit einem Bild von einer Lesung in Bonn. Diese Lesung gab es aber erst am 10. Mai 2014, also nach dem veröffentlichten Interview durch die „Junge Freiheit“.

Wieder einmal ein Beispiel für die Vorgehensweise freiheitlicher Medien … Mit Seriösität, mit Redlichkeit, mit Anständigkeit wird diese Vorgehensweise wohl niemand in Verbindung bringen können. In mildester Betrachtungsweise vielleicht mit Nachlässigkeit, mit Schluddrigkeit, mit – eine solche Betrachtung aber wäre als größtmögliche Naivität …

Nach diesem Hinweis von Dieter Stein, daß es kein Original-Interview der freiheitlichen ZZ ist, hätte

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

entsprechend umgeschrieben werden müssen, um nichts Falsches weiter zu verbreiten. Aber es reicht auch dieser heutige Zusatz, wie es tatsächlich um dieses Interview bestellt ist.

Vor allem für Wähler und Wählerinnen müßte es äußert interessant sein, wie dieses freiheitliche Medium arbeitet, na ja – arbeitet, wie dieses freiheitliche Medium agiert. Denn es ist das freiheitliche Medium von gewählten freiheitlichen Mandataren und Mandatarinnen. In der aktuellen Ausgabe mit dem unaktuellen Interview schreibt wieder einmal NR Barbara Rosenkranz, natürlich auch wieder EU-Abgeordneter Andreas Mölzer und ein Mitarbeiter von dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr: Wolf-Rüdiger Mölzer. Schlüsse über das Agieren und die Vorgehensweise von gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren dürfen selbst gezogen werden …

Über das ebenfalls von Bernhard Tomaschitz geführte Interview mit Harald Vilimsky in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ wird jetzt aber nicht mehr gewagt, etwas zu schreiben … Verunsichert darüber, ob es ein Original-Interview ist, ob es auch nur ein nicht ausgewiesener Nachdruck ist. Nur eines ist sicher, es ist nicht das Interview, das Harald Vilimsky der „PI“ gegeben hat, im Jänner 2014, als er in Köln war, bei der durch den Verfassungschutz unter Beobachtung stehenden und vom Verfassungschutz als rechtsextrem eingestuften Pro NRW

Harald Vilimsky sei die „beste Wahl“ wird in einem mit „RED“ gekennzeichneten Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ geschrieben, also für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“. Damit ist die Wahl für Harald Vilimsky entschieden, von der ZZ ist er gewählt, das ist mehr als genug, niemand sonst braucht also sich noch zu überlegen, ob er wählbar ist oder nicht … Für die „Zur Zeit“ ist er bereits die „beste Wahl“. Das ist doch bereits ein rechter Erfolg für Harald Vilimsky, mit dem er zufrieden sein kann. Eine ziemliche Wahlerleichterung für den 25. Mai 2014, denn es treten ohnehin so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, daß es nur gut sein kann, wenn mit Harald Vilimsky bereits vorher einer ausfällt bei der Entscheidungsfindung, wen wählen. Und außerdem, was würde Harald Vilimsky mit seiner Zeit in Brüssel anfangen? Als Schreiber ist er bis jetzt nicht groß in Erscheinung getreten. Anders als Andreas Mölzer, der seine Zeit im Europaparlament exzessiv zu nutzen wußte, zum Schreiben in der ZZ, in seinem Block, von Büchern, für Programme, die er in Japan und so weiter und so fort. Wer als Wähler und Wählerin jetzt sagt, gut, für die „Zur Zeit“ ist Harald Vilimsky die „beste Wahl“, eine weitere Stimme braucht Harald Vilimsky nicht mehr zu bekommen, hilft ihm damit auch ungemein, nämlich zu vermeiden die krampfhafte Suche nach einer Beschäftigung, käme er in das Europaparlament … Um dann vielleicht mit Markus Beisicht in Brüssel zum Beispiel Karten zu spielen, das könnte sogar für einen Harald Vilimsky auf Dauer nicht befriedigend …

NS Müßig zu schreiben, weil ohnehin zuhauf bekannt, was und wer und also auch in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ nicht anders noch so veröffentlicht wird. Zwischen den Beiträgen gewählten Freiheitlichen wieder einmal ein Beitrag von „Ostmärker“ Richard Melisch und zur Wiederlektüre empfohlen ein Schriftsteller, der … Diesmal ist es Hans Watzlik …

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft setzt sich wieder einmal für Pro NRW ein. Diesmal wird der Vorwurf der „Zensur“ durch die ARD erhoben. Wegen eines Wahlkampfspots der Pro NRW. Die ARD, schreibt Unzensuriert, will diesen nicht senden. Als Quelle zieht das freiheitliche Medium für seine Argumentation dagegen nur eine Seite heran, nämlich die der Pro NRW.

ARD Wahlkampfspot FPÖ UnzensuriertDie „strafrechtlichen Bedenken gegen den Werbespot“ entsprechen, wird der Versuch einer Argumentation unternommen, für das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft „offensichtlich nicht den Tatsachen“. Die Verlinkung führt direkt zum Werbespot auf der Site von Pro NRW.

Nun, ob mit diesem Werbespot gegen die „Normen des Strafrechts“ verstoßen werde, was gemäß Pro NRW die Begründung von der ARD für das Nichtsenden sei, mag hier nicht beurteilt werden, im Grunde gar behandelt werden. Denn. Wesentlich ist, sowohl Pro NRW als auch das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft gehen in ihrer gleichlautenden Argumentation gänzlich fehl.

Es wird behauptet, es werden mit diesem Werbespot Themen – „Eu-Armutseinwanderung, „Ausländerkriminalität“, „Asylmißbrauch“ – angesprochen und behandelt, stimmt einfach und schlicht nicht. Es stimmt nicht, weil mit diesem Werbespot sogar der niedrigste Standard einer Themenbehandlung nicht eingehalten gewollt, oder beides, nicht eingehalten gekonnt wird, das niedrigste Niveau der Diskussion über ein Thema nicht einmal ansatzweise erreicht wird. Von einem Anspruch, eine Diskussion führen zu wollen, die redlich, seriös genannt werden könnte, eine Diskussion führen zu wollen, die der Komplexität eines Themas gerecht wird, von diesem Anspruch erzählt dieser Werbespot nichts. Ganz im Gegenteil.

FPÖ - PRO NRW - UNTERBERGER - PlakateEs ist der Werbespot des Reimens von Gemeinem. Wobei das Gemeine zu verstehen ist in nur einem Sinn, nämlich als gewöhnlich, als einfach, als vulgär, als schlicht, als …

Freiheitliche Pro NRW Gemein-Schaft - Ernsthafte Diskussionen hören sich anders anWer sich diesen Werbespot ansieht, wird in diesem nichts finden, womit eine seriöse, redliche und umfassende Diskussion je begonnen werden könnte. Wer sich diesen Werbespot nicht ansehen möchte, wird durch das Ansehen der Fotoleiste von aus diesem Werbespot entnommenen Bildern bereits verstehen, worum es in diesem Werbespot geht, auf jeden Fall nicht darum, ein Thema seriös und redlich zu behandeln.

NS Daß die freiheitliche Gemein-Schaft bei der Präsentation, wie gesehen werden kann, ihrer Wahlplakate Andreas Unterberger zur Seite hatte, verwundert gar nicht, ist er doch ein Mann der Redlichkeit und Seriösität, wie ihn sich die Pro NRW an ihrer Seite wohl auch – aber sie hat ja zum Trost Harald Vilimsky nicht nur auf ihrer Seite, sondern mit ihm, dem freiheitlichen Spitzenkandidaten, einen, der mit Markus Beisicht forschen Trittes ins …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Werbespot und 1 - 2 - 3 VilimskyDieser Werbespot, für den sich das freiheitliche Medium nun einsetzt, fand hier schon vor kurzem eine Erwähnung, es muß nicht besonders hervorgehoben, keine positive:
Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky – Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

pro nrw werbespot ard - fpöNNS Eine „entschärfte“ Version dieses Werbespots von der ARD gesendet … „Entschärft“ – eines wurde aus diesem Werbespot trotzdem mit Bestimmtheit ganz und gar nicht: eine ernsthafte Grundlage für eine seriöse und redliche Diskussion; er blieb, was er war: ein Beweis der Unwählbarkeit in Deutchland als auch in Österreich von diesen beiden …

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

Es ist zwar schon etwas länger her, aber wenn das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft die Zeit heranzieht, in der Martin Schulz ein junger Mann mit längst überwundenen Problemen war, „Unzensuriert“ dafür auch ein paar Jahre alte Artikel hervorkramt, darf durchaus ein offener Brief von Harald Vilimsky hervorgeholt werden, um zu fragen, ob sich sein Ansehen außerhalb von Österreich inzwischen geändert hat?

Harald Vilimsky - Sie können sich ein Taxi nehmenZum Beispiel, in Deutschland, in Köln, wohin Pro Harald Vilimsky ja nach wie vor fährt, um weiter eine Bewegung zu unterstützen, die von dem Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen …

Harald Vilimsky - Junge Freiheit - Unerwünschte PersonMöglicherweise hat Harald Vilimsky auf diesen seinen offenen Brief selbst schon vergessen, aber es ist ein Schreiben, das er vielleicht wieder gebrauchen wird können, zum Beispiel in Brüssel, um zu bew…, genauer, wieder, wie er es schreibt, „mit Nachdruck und Entschiedenheit“ zurückzuweisen, wenn wieder wer ihn als …

Sollte Harald Vilimsky diesen seinen offenen Brief nicht mehr auffinden, um diesen, schön gefaltet, mit seinem Mandatsausweis mitzuführen, jederzeit griffbereit haben zu können, wird dieser hier für diesen Zwecke gerne wiederholt:

 

Harald Vilimsky - Ansehensgarant Fragezeichen„Sehr geehrter Herr Botschafter!

Als Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich sowie Generalsekretär der Freiheitlichen Partei Österreich darf ich Ihnen meine tiefe Sorge und mein Befremden über den Umgang der Stadtverwaltung sowie der Polizeiführung in Köln mit gewählten
Repräsentanten des österreichischen Parlamentes mitteilen.

Mölzer - Vilimsky - Strache - KölnAls angekündigter Redner und Teilnehmer einer Veranstaltung von ‚pro Köln‘ am vergangenen Wochenende zum Thema der Großmoschee in Köln verwahre ich mich mit Nachdruck und Entschiedenheit dagegen, öffentlich vom Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma als ‚brauner Biedermann‘, ‚Brandstifter‘, ‚Rassist im bürgerlichen Zwirn‘, Teil einer ‚verfaulten Clique des Eurofaschismus‘ bezeichnet zu werden. Diese Verächtlichmachung kann und will ich nicht hinnehmen und es entspricht mit Sicherheit nicht jenem Ton, wie er unter Repräsentanten benachbarter Staaten in Mitteleuropa üblich ist und sein sollte. Ich teile in diesem Zusammenhang auch mit, dass ich diese Äußerungen auf straf- und zivilrechtliche Relevanz nach deutschem und österreichischem Recht prüfen lasse.

Als bemerkenswert und in Europa vermutlich einmaligen Vorgang ist  auch die Tatsache zu bewerten, dass vergangenen Freitag, im  unmittelbaren Vorfeld der Pressekonferenz zu dieser Veranstaltung, linke Gewalttäter unter Beisein der Polizei ungehindert mit  faustgroßen Steinen nach Mandataren und Journalisten werfen konnten,  während die anwesenden Polizeibeamten diesem kriminellen Treiben völlig tatenlos zugesehen haben. Dies waren zum Teil lebensbedrohende Attacken, die ich auch durch Bildmaterial dokumentiert habe. Bis heute hat Oberbürgermeister Schramma zu diesen skandalösen Ereignissen keine Worte der Verurteilung gefunden, im Gegenteil, er hat im Nachfeld der – wegen massiver Sicherheitsgefährdung in weiterer Folge untersagten – Veranstaltung öffentlich sogar begrüßt, dass Köln den ‚rechtsradikalen Rattenfängern‘ eine Absage erteilt hat.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass ich auch das österreichische Außenministerium in Kenntnis setzen werde, da durch das Verhalten der Polizei in Köln aus meiner Sicht mehrere zwischenstaatliche Abkommen über die Behandlungen von Personen mit diplomatischem Status grob verletzt wurden. So wurde mir trotz mehrfachem und unmissverständlichem Ersuchen und unter Vorlage meiner Mandatarsausweise (im Originalbrief mit Nummer und Ausstellungsdatum,
Anm.) vom zuständigen Einsatzleiter der Kölner Polizei, Herrn Michael Temme, selbst auf mehrmalige Nachfrage jeglicher Schutz verweigert, obwohl die Gewaltexzesse durch linksmilitante Gruppen in weiterer Folge sogar zur Verhängung des polizeilichen Notstandes über Köln
geführt haben.

He-Chr Strache - Freunde - keine ExtremistenSelbst das international renommierte Magazin ‚Der Spiegel‘ hat darüber berichtet. Ich darf zitieren: ‚Auch die Polizei wollte nicht helfen. Wie kommen wir denn jetzt hier weg?, fragte der aufgebrachte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky den Einsatzleiter. Also, wir halten Sie ja nicht auf, antwortete dieser, ohne eine Miene zu verziehen, Sie können sich ja ein Taxi rufen.‘ Zitat ‚Der Spiegel‘ Ende. Auch meiner Kollegin im österreichischen Nationalrat, Frau Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Mutter eines Kleinkindes, wurde dieser Beistand von Herrn Temme von der Kölner Polizei mit Häme verweigert. Dieser Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag um 17.00 Uhr bei der Schiffanlegestelle Köln-Riehl. In gesonderten Schreiben werde ich darüber auch den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen, den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Ingo Wolf sowie den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble mit dem dringenden Ersuchen um Stellungnahme in Kenntnis setzen.

 Freiheitliche Gemein-Schaft - KölnAls angekündigter Redner der Veranstaltung von ‚pro Köln‘ wurde ich durch den obersten Repräsentanten der Stadt Köln, Oberbürgermeister Schramma, in öffentlich wahrnehmbarer Weise als ‚unerwünschte Person‘ bezeichnet. Ich darf Sie daher ferner um dringliche Stellungnahme ersuchen, ob dies der allgemeinen Beurteilung durch die Bundesrepublik Deutschland entspricht und wenn ja, ob mit mir auch andere österreichische Nationalratsabgeordnete und Bürgerinnen und Bürger Österreichs ‚unerwünschte Personen sind‘ und welche dies sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass uns in sicherheitstechnisch sehr gefährlichen Situationen jeglicher Beistand der Polizei verweigert wurde und der Kölner Oberbürgermeister pauschal auch Abgeordnete der Republik Österreich öffentlich diffamiert hat, ist dies eine wichtige und vor allem auch sicherheitsrelevante Information für die Ausübung eines österreichischen Mandates in außenpolitischer Hinsicht. Relevant ist für mich auch Ihre Beurteilung, inwieweit das Recht auf Meinungsfreiheit gemäß EMRK in Köln noch Gültigkeit hat.

Pro Harald Vilimsky in KölnIch habe die Kölner und deutsche Art im Rahmen mehrer Besuche als sehr freundlich und meinungsoffen kennenlernen dürfen und war umso erstaunter, mit welcher Aggression der Kölner Oberbürgermeister aber auch die Kölner Polizeispitze uns begegneten, nur weil wir uns im Rahmen unserer Tätigkeit als gewählte österreichische Volksvertreter gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Köln äußern wollten, die im übrigen einer Diskussion entspricht, die in Österreich völlig sachlich und nüchtern bereits seit längerem geführt wird.

Ich erachte es als meine Pflicht, im Interesse einer gedeihlichen Fortentwicklung der deutsch-österreichischen Verbundenheit, diese Angelegenheit einer raschen Klärung zuzuführen und ersuche höflich und dringlich um Bewertung dieser Vorkommnisse, die nicht nur bei mir große Besorgnis ausgelöst haben und auch um Bekanntgabe etwaiger Konsequenzen dieser Angelegenheit.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung

Harald Vilimsky eh“

 

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist heute wieder einmal im schreiberischen Einsatz für die „Pro NRW“, dessen Vorsitzenden der nunmehrige und ach von Andreas Mölzer gar so zu unterscheidende freiheitliche Spitzenkandidat Harald Vilimsky in das Europaparlament gebracht haben will, vielleicht träumt er, Vilimsky, jetzt schon davon, wie es sein werde, wenn Markus Beisicht sein Sitzkamerad …

Unzensurierter freiheitlicher Einsatz für Pro-Nrw-PolizistenDer „unzensurierte“ Einsatz für den „ultrarechten“ Polizisten liefert wieder einmal Anschauungsmaterial für den freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit, erzählt wieder einmal von der freiheitlichen Redlichkeit, die vor allem eines auszeichnet, Einseitigkeit. Zu dieser Einseitigkeit gehört es gemäß freiheitlicher Gesinnung – eine Bewegung, eine Quelle – nur eine Informationsquelle zu nennen, zu nur einer Informationsquelle zu verlinken, und zwar zur „Pro NRW“. Deshalb wird hier eine Gegenüberstellung abgebildet, und zwar ein Artikel aus der „Aachener Zeitung“, der nicht nur den einseitigen freiheitlichen Einsatz objektiviert, sondern vor allem auch zeigt, für wen sich das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft recht stark ins Zeug legt, wieder einmal …

Wer freiheitliche Wahrheit, wer freiheitliche Redlichkeit also meint immer noch nicht zu kennen, oder eher, immer noch nicht kennen zu wollen, findet mit dieser Gegenüberstellung in der Abbildung wieder einmal eine Gelegenheit, freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenlernen zu können …

Das heißt, es ist noch nicht zu spät, zum Kennenlernen freiheitlicher Redlichkeit und freiheitlicher Wahrheit, vor den nächsten Wahlen, um nicht erst nach den nächten Wahlen sagen zu müssen, um freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenzulernen, hätte die freiheitliche Gemein-Schaft erst gar nicht gewählt zu werden brauchen …

Um jenen, die „Pro NRW“ nicht kennen (aber auch nicht kennen müssen, weil diese in Österreich nicht gewählt werden kann), die Suche zu erleichtern, hier eine Zusammenstellung:

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky … Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Und weil es heute ja um den freiheitlichen Einsatz für einen Polizisten ging, darf in Erinnerung gebracht werden, wie pflichterfüllt in Österreich der freiheitlichen Gemein-Schaft zugewandte Polizisten …

Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

NS Was auch bereits zu wissen ist, mit He.-Chr. Strache würde in Österreich ein einmalig, also einmalig einseitig Informierter und einmalig einseitig Informierender zum Bundeska…, wie es manche, also He.-Chr. Strache allein trä…  Die freiheitliche Gemein-Schaft wählen zu wollen, kommt einem Wegwerfen der Zukunft gleich, die freiheitliche Gemein-Schaft gar in eine Regierung wählen zu wollen, kommt einem Vernichten der Zukunft gleich, allein schon dadurch, daß „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ dann die einzigen Informationsquellen einer österreichischen Regierung, und vielleicht noch Akif Pirinçci …

„Jungen Haifisch auszuwildern“ – Gegen Frauen

„Erneuerbare Energie – Mist“

Kein Reim von Harald Vilimsky: Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Es werden jüngere Leserinnen vielleicht gar nicht mehr wissen, was ein Telegramm ist, und ältere Leser vielleicht schon wieder vergessen haben, daß es einmal das Telegramm gab. Darum diesmal zur Erinnerung im Stil eines Telegramms, der Inhalt ist aber nicht so alt und vergangen als das Telegramm, sondern recht aktuell.

Reim auf Harald Vilimsky - Wer zu rechtsextrem ist für freiheitliche Gemein-Schaft erst recht genehmEs gibt in Deutschland eine Initiative „Burschenschafter gegen Neonazis“. – Stop – Für Burschenschafter in Österreich unvorstellbar? – Stop – Suspendierung von „Kevin Gareth Hauer, der bei der extrem rechten Pro NRW ist“, beantragt. – Stop – 27. Jänner 2014: „Pro-NRW-Vize Kevin Hauer erneut zu Gast bei unserer Partnerpartei FPÖ“. – Absatz

„Am vergangenen Wochenende besuchte der stellvertretende Vorsitzende von PRO NRW, der Gelsenkirchener Stadtverordnete Kevin Hauer, erneut die österreichische Hauptstadt Wien, um Kontakte zu Landes- und Bundespolitikern, Mandatsträgern und Publizisten der FPÖ und des national-freiheitlichen Lagers zu intensivieren und einen Eindruck über den Erfolg der mit PRO NRW befreundeten Freiheitlichen Partei – derzeit rangiert sie mit rund 25 Prozent bei Wahlumfragen an erster Stelle – gewinnen zu können.“ – Absatz

„Am Freitagabend besuchte der Erziehungswissenschaftler und Burschenschafter Hauer den Akademikerball der Wiener FPÖ, der wieder in der altehrwürdigen Wiener Hofburg stattfand. Der Akademikerball trat im vorigen Jahr die Nachfolge des traditionsreichen Balls des Wiener Korporationsringes an, dem örtlichen Zusammenschluß akademischer Studentenverbindungen wie Burschenschaften und Landsmannschaften. So wird der Ball in den österreichischen Medien auch gerne als ‚Burschenschafterball‘ bezeichnet. Nationalfreiheitliche Studentenverbindungen gehören seit jeher zum freiheitlichen Lager und stellen traditionell das akademische Rückgrat der FPÖ dar.“ – Absatz

„Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen hat die Bewertung von islamfeindlichen ‚Pro‘-Gruppierungen verschärft und damit über das Bundesland hinaus ein Signal gesetzt. Der Versuch von ‚Pro NRW‘, ‚durch ein bürgerliches Gewand den Stempel der Verfassungsfeindlichkeit um jeden Preis zu vermeiden, ist gescheitert‘, sagte am Montag Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2010. In der umfangreichen Broschüre werden im Kapitel über den Rechtsextremismus ‚Pro NRW‘ und der eng liierten Gruppierung ‚Pro Köln‘ mit zusammen 350 Mitgliedern ‚tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen‘ bescheinigt.“ – Absatz

„Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“: Köln, Jänner 2014, Hararld Vilimsky – Stop – Details und Nachweise zum Obigen dazu in der Collage. Telegramm wird sonst zu teuer. – Stop – Zweiter Titelvorschlag: „Reim auf Harald Vilimsky – Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm.“