Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …

Fritz Neugebauer – Christschwarzer Revisionismus

Nach den Geschichtsauslassungen von Maria Fekter als Finanzministerin entdeckt Fritz Neugebauer als Zweiter Nationalratspräsident die im Sterben liegende und nach Zuwendung vergehende Seele des in seinem Verrecken alleingelassenen Engelbert Dollfuß und verkündet, Engelbert Dollfuß als Mensch also und nicht Engelbert Dollfuß als Kanzler sei das erste Opfer der Nationalsozialisten gewesen …

Möglicherweise ist das Kreuz dafür hauptverantwortlich, daß Christen obsessiv mit selbstaufgesetzter Dornenkrone ewiglich in die erste Reihe drängen, um zu bekennen, hier, sehet wahr, die ersten Opfer der ersten Opfer… Die Geschichte allerdings berichtet nicht vorwiegend von dieser Art des christlichen Seins der Erduldung, und die in der Gegenwart angelegten Akten in diesem Land kennen diese Art des passiven Ertragens zugefügter somatischer und psychischer Schmerzen gar nicht …

Es mag schon wahr sein, für das Familienmitglied Fritz Neugebauer, daß Engelbert Dollfuß das erste Opfer aus der christschwarzen Familie war, und es ist eine Familie, die ihren Ahnen verpflichtet ist, denn von diesen ehrenhaften Familienmitgliedern hängen Bilder in den schönen Räumen …

Außerhalb der christschwarzen Familie freilich sieht es anders aus. Da wird schon lange nicht mehr davon gesprochen, daß der christschwarze Familienmann Engelbert Dollfuß das erste Opfer der Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen war, sondern viele Jahre früher, um nicht bei dieser unappetitlichen Reihung bleiben zu müssen, war beispielsweise bereits Hugo Bettauer ermordet worden, und sein Mörder wurde bevorzugt behandelt, allerdings nicht in der Zeit des nationalsozialistischen Verbrechensregimes, sondern des „Interimskanzlers von Seipels Gnaden“¹ …

„Eine geschichtliche Interpretation“, wird Fritz Neugebauer im Standard zitiert, „wird die Politik nicht vornehmen – wenn sie klug ist. ‘Das sei Sache der Historiker.’“ Nun, möglicherweise hat Fritz Neugebauer christschwarze Politiker und Historiker verwechselt, die Historiker haben ihre Aufgaben wohl längst schon gut erledigt … Es sieht beinahe danach aus, als ob christschwarze Politiker einerseits bereits ahnen, es werde für sie mit der Politik kein Lachs mehr zu verdienen sein, und sie sich deshalb schon auf neuen Gebieten ausprobieren, zum Beispiel eben als Geschichtsinterpreten und -interpretinnen … Andererseits möglicherweise eine stille Sehnsucht nach der Zeit der …, im Büro von Justizministerin Beatrix Karl hängt ein Bild von einem gar lieb anzuschauenden Großvater

Es kann menschgemäß andere Gründe dafür auch geben. Möglicherweise sind sie bloß verwirrt, verwirrt durch ihre Organisierte Mutterkirche, vielleicht wissen sie einfach nicht, ob es denn überhaupt eine I. Republik gegeben hat, rätseln darüber, immer wieder die auf dem Stephansdom angeschlagene Tafel lesend, ehe sie zum Hochamt schreiten … Mit dieser Tafel im Kopf, auf der geschrieben steht, etwas zeitlich schwammigbewußt vom letzten Kaiser und von den Bundespräsidenten der II. Republik, aber zwischen den Herrschern und den Bundespräsidenten der II. Republik gibt es die I. Republik nicht. Wer war Karl Seit? Bravster und von Krampfadern erlöster Diener des Monats des Kaisers? Die christschwarzen Kirchgänger und -gängerinnen werden schon gehört haben, daß die Historiker und Historikerinnen von einem Bundespräsidenten Karl Seitz berichten, aber die Organisierte Mutter der Wahrheit kennt keinen Karl Seitz, keine I. Republik …

PS Wie ein Wunder muß es der Organisierten Mutter selbst erschienen, die Niederschrift auf dieser Tafel: „2. Republik“.  Aber die demokratische Republik muß in einer hinteren Reihe verbleiben, untergeordnet der Höllenhimmelordnung … Angeschlagenes Zeichen auf dem Hause des Fabels dafür ist die Verweigerung der römischen Ziffer, die römischen Ziffern bleiben vorbehalten den vom Fabel eingesetzten ersten … Möglicherweise will mit der arabischen Zahlendarstellung einfach zum Ausdruck gebracht werden, die II. Republik ist ebenfalls nicht …

¹Es ist die Gegenwart doch recht unerfreulich für Christschwarze geworden, nicht mehr zum Bundeskanzler geworden zu sein und werden zu können durch eines Parteiprälaten Gnade, sondern von Freiheitlichen …

Odin M. Wiesinger – Olympische Kunst für das Parlament und für „Unser Deutschland“

Eben wurde der Aufenthalt in den parlamentarischen Räumen von Dr. Martin Graf beendet, mit ein paar Sätzen zur Kunstliebe in Österreich, ist vom Betreten eines nächsten Raumes zu erzählen, eines virtuellen Raumes, in dem ebenfalls Werke von Odin Wiesinger zu finden sind, vorläufig einmal ein Werk, aber mit dem Versprechen, es werden weitere Werke ausgestellt werden, auf der Website „Unser Deutschland“, von Karlheinz B..

Wie zu lesen ist, hat Karlheinz B. einen ganz besonderen Zugang zur Geschichte, es gehe ihm um das „Große und Ganze“, nicht um das, was etwa in der Schule auswendig zu lernen …

Das „Große und Ganze“ ist für Karlheinz B., wie in seiner Zeitleiste tabellarisch herausgestellt wird, beispielsweise eine Demonstration deutschnationaler Studenten gegen Ostjuden, aber auch, Juden rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Waren aus Deutschland auf, aber auch, Englandbomben auf Deutschland, aber auch, Adolf Hitler heiratet Eva Braun

Was für Karlheinz B. nicht zum „Großen und Ganzen“ gehört, also nicht in seiner Geschichte vorkommt … Alles, was etwa in der Schule gelehrt wird, von den Nürnberger Rassengesetzen über die Reichskristallnacht bis zur industriellen Massenvernichtung von Menschen …

Und in dieses „Große und Ganze“ findet Odin M. Wiesinger als einziger schon zu Lebzeiten Aufnahme, eine also hohe Auszeichnung, bereits zu Lebzeiten mit den selektierten Ahnen den Olymp bewohnen zu dürfen, die Karlheinz B. für „unser Deutschland“ würdig befindet, mit Wolfgang Amadeus Mozart, mit Friedrich Schiller, Hermann Löns, …, Wolfgang Willrich

NS M. Odin Wiesinger, ein immer wieder willkommener Künstler auch von Dr. Martin Graf, dem III. Präsident NR mit einem erlesenen Kunstgeschmack, im Parlament, wird wohl das Schicksal so vieler vor allem männlicher Künstler teilen, ungefragt vereinnahmt zu werden, ungefragt auf diese Site von Karlheinz B. gezogen worden zu sein, um seinen mächtigen Vogel über Deutschland …

Kunstliebe in Österreich

Es wäre nicht groß erwähnenswert, wenn Dr. Martin Graf wieder Odin Wiesinger einlädt, im Parlament seine Werke auszustellen

Denn wem mag es verübelt oder gar vorgeworfen werden, inmitten seiner Bilderwelt wandeln zu wollen, ginge damit nicht stets einher die Verteufelung jedweder anderer Kunst als eine von nicht echten Künstlern und Künstlerinnen …

In diesem Jahr war es im September wieder Zeit, Odin Wiesinger in das Parlament zu laden, einen Künstler, der selbst zur Kunst, die nicht auf Burschenschaftsmotive beschränkt ist, nichts anderes zu sagen hat, als … Es mag nicht wiederholt werden, was von ihm bereits zitiert wurde …

Wie leicht könnte darüber hinweggesehen werden, wäre das lediglich das Kunstverständnis von Freiheitlichen und von Kunstschaffenden mit dem seltenen Glück, mit ihren Kunden auch die Gesinnung zu teilen … Aber diese oft bis zur Bösartigkeit gesteigerte Haltung gegen die Kunst der Gegenwart ist eine in Österreich nach wie vor weit verbreitete … Es wird zwar stolz hingewiesen auf den österreichischen Beitrag zur Kunst der Moderne, aber auf den vor einhundert Jahren, mit verklärtem Blick gefordert, Kunst und Literatur müsse sein wie zur Zeit …

Petition „Pro Wehrpflicht“ – Noch eine freiheitliche Verkleidung

Zu dieser Petition kann im Grunde das geschrieben werden, was bereits zur Petition „Uni-Reform“ geschrieben wurde, daß auch bei dieser wiederum nicht einfach und ohne Nachforschung erkannt werden kann, von wem diese Aktion ausgeht. Es ist ebenfalls eine von Unzensuriert, also eine von Freiheitlichen …

Wiederum ist der Hinweis auf Unzensuriert im Impressum zu finden, und wem Unzensuriert unbekannt ist, muß weiter forschen, um herauszufinden, wer die Verantwortlichen von Unzensuriert sind. Wiederum suggeriert das verwendete Logo (in diesem Fall das vom Bundesheer) nicht, daß es eine freiheitliche Petition ist.

Transparent und redlich wäre es, die eigenen Logos, also nicht nur das von Unzensuriert zu verwenden …

Möglicherweise wurde von den Freiheitlichen gedacht, es werde ohnehin sofort jeder und jede beim Anblick der schwarzen Gesichter an den zurzeitigen Obmann, dessen Aufstieg an die Parteispitze sportlich bewaffnet im Gestrüpp begann, denken und augenblicklich wissen, daß das eine Petition der Freiheitlichen sein muß. Eine solche Kombinationsarbeit zu leisten, kann aber nicht verlangt werden von Menschen, um deren Unterstützung und Unterschrift geworben wird.

Wie zu sehen ist, berichtet Unzensuriert in neutralem Ton, die Freiheitlichen schreiben also nicht, ihre Petition sei äußerst erfolgreich, das war 2. Februar 2011. Sehr erfolgreich wird es nicht gewesen sein, denn bis heute, wie gesehen werden kann, haben die Petition erst 2387 unterschrieben, nicht unbedingt viel für eine Petition, die es seit einem Jahr gibt.

Es gibt, um genau zu sein, doch einen Hinweis auf Unzensuriert, am Ende des Formulars wird die Frage gestellt, ob weiterhin Information bezogen werden wollen. Wer aber das Formular bis zu dieser Stelle bereits online ausgefüllt hat, sich also dafür entschieden hat, diese Petition zu unterzeichnen, wird nicht das Absenden auch noch unterbrechen, um herauszufinden, wer oder was „unzensuriert“ ist, höchstens die Antwort verneinen und die Arbeit abschließen, die Unterstützung senden …

In Zusammenhang mit dieser Petition wäre es interessant zu erfahren, ob beispielsweise Fritz Neugebauer in seiner Funktion als Zweiter Nationalratspräsident die Soldaten und Soldatinnen des österreichisches Bundesheeres ebenfalls zur Gehorsamsaufkündigung aufrufen würde, wie Dr. Martin Graf in seiner Funktion als III. Präsident NR als Unzensurix auf Unzensuriert … Nachdem, wie hier bereits mehrfach geschrieben, nicht gewußt werden kann, wessen Pseudonym das ist, es also auch ein Pseudonym von Dr. Martin Graf sein kann, ist bis zur glaubwürdigen Veröffentlichung von Unzensuriert, wer Unzensurix ist, es verständlich, hinter diesem Pseudonym Martin Graf vermuten zu dürfen, zumal Dr. Martin Graf selbst zitiert wird, und es heute sehr beliebt ist, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen … Im Vorspann zu diesem Aufruf wird auf dieser Plattform freiheitlicher Abgeordneter dem österreichischen Bundesheer „aktiver Widerstand“ nahegelegt, und es ist zu fragen, wie weit soll nach den zu Unzensuriert abgeordneten Freiheitlichen der aktive Widerstand getrieben werden, bis zum Putsch?

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Warum Fritz Grillitsch kein christschwarzer Nobelpreisträger ist und Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums

Warum Fritz Grillitsch kein Nobelpreisträger ist —, das hat doch Gründe

Es wird ebenso seine Gründe gehabt haben, daß Robert Musil oder James Joyce oder Hermann Broch oder Jorge Luis Borges oder … nicht den Nobelpreis bekamen, es wird seine Gründe gehabt haben, daß Barack Obama den Nobelpreis bekam: trotz des Führens von Kriegen und trotz des (seit der Verleihung sich mehr und mehr steigernden) Einsatzes von unbemannten Drohnen zum Morden …

Ebenso wird es Gründe haben, daß bis jetzt lediglich 39 Frauen den Nobelpreis erhielten, aber 707 Männer …

Warum Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums ist, zeigt auch dieses von ihm als Argument verkaufte Beispiel über die Nobelpreisträger.

Thilo Sarrazin beleidigt sein Publikum, indem er seinem Publikum unterstellt, es besäße nicht die Verstandeskraft, um derartigen Humbug zu erkennen, es besäße absolut kein Wissen, es wäre absolut ohne Bildung, um über die vielen Gründe, weshalb jemand den Nobelpreis bekommt bzw. nicht bekommt, informiert zu sein.

Was es für einen Grund allerdings haben kann, sich von Thilo Sarrazin beleidigen zu lassen, was es für die Medien für einen Grund haben kann, Thilo Sarrazin fortwährend interviewen zu müssen, der mit seinem Gerede direkt und persönlich auch die ihn interviewenden Journalisten und Journalistinnen beleidigt, darauf …

PS Möglicherweise ist es aber eine zu hohe Auszeichnung, die in sarrazinschen Träumen nicht vorkommt, eine zu hohe Auszeichnung also, Thilo Sarrazin überhaupt irgend etwas zuzutrauen, vielleicht ist Thilo Sarrazin tatsächlich nichts anderes als das Echo, wie bereits geschrieben, beispielsweise, auch, der Thesen der ejr – vlbg

Wie noch bitterer allerdings müßte dann das Urteil über das sarrazinsche Publikum, über die sarranzinschen Aberwitze verbreitenden Medien ausfallen — Echo von einem Echo von …

Junge Nationale Volkspartei – Pakete von IM Mikl-Leitner – EJR VLBG AT

Wie zu sehen ist, die Junge Nationale Volkspartei verwendet keine Luftdruckwaffen, sondern …

Und diese auch nicht in der Stadt, sondern an entlegenen Orten …

Was nicht zu sehen ist, ist eine Pressekonferenz von IM Mikl-Leitner mit einem ebenso starken polizeilichen Aufgebot, um … Möglicherweise scheitert es nur daran, weil bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden wurde, wie die uniformierte IM Mikl-Leitner beispielsweise die Website EJR VLBG AT ebenso attraktiv in Händen haltend präsentieren kann als die Luftdruckwaffe der Heckenschützen von Wien …

Es kann aber auch sein, daß IM Mikl-Leitner allein die Avantgarde der Erkenntnisse bildet, es für Johanna Mikl-Leitner ganz und gar bewiesen ist, der Einzelne ist die Gefahr, gegen den gefährlichen Einzelnen müssen die Gesetze verschärft werden, während viele heillos nach wie vor der Ansicht sind, die Bedrohung für einen politischen Großkörper gehe von sich mehr und mehr organisierenden Gruppierungen aus …

Es kann aber auch sein, daß von amtlicher Seite befunden wird, beispielsweise EJR VLBG AT trete doch für recht gute Sachen ein, etwa für den Schutz also für die Sicherheit der Kinder …

Diese Website nicht aus Amerika, sondern aus Österreich gibt es schon sehr lange, und werden auf dieser Website nicht Thesen vertreten, die Fritz Grillitsch vom christschwarzen Bauernbund diskussionswichtig in bezug auf Integration und Migration hält? Den berühmtesten Vertreter dieser Thesen haben die Christschwarzen erst am verwichenen Donnerstag in Graz zu Besuch gehabt, als Echo der Thesen aus den vorarlbergerschen …

An entlegenen Orten sportlich bewaffnet unterwegs zu sein, auch daran kann in Österreich nicht wirklich etwas ausgesetzt zu werden. Schließlich beginnen österreichische Politkarrieren, um auf den zurzeitigen freiheitlichen Obmann zu verweisen, in den Wäldern, sportlich bewaffnet im Gestrüpp … Und zusätzlich, eine nationale Jugend, die sich Volkspartei nennt, wer will dieser recht hehre Ziele absprechen?

IM Mikl-Leitner erkennt die Zeichen der Zeit recht genau, der Einzelne, der sich nicht Volkspartei nennt, ist der Gefährliche, der sich nicht Volkspartei nennende Einzelne, der sich nicht national organisieren will, ist der Gefährliche … Aber IM Mikl-Leitner erkennt nicht nur die zurzeitigen Zeichen, sie legt nach ihren Zeichen auch die recht ordentlich umfangreichen Pakete, wie u.a. das Anti-Terror-Paket, auf den Tisch, möglicherweise demnächst schon auf den Info-Tisch der volksparteilichen jungen Nationalen, mit dem diese sittsam in der Stadt mit ihrem Schrifttum unterwegs sind, um diese jungen Menschen des Volksparteischen zu unterstützen, denn, es muß aus der Sicht einer Vertreterin der größeren Volkspartei als förderlich erscheinen,  jungen Menschen, die sich einbringen wollen, in den Gassen und auf den Plätzen der Städte, in den Bergen und Wäldern des Landes …

PS Wie zu sehen ist, erleichtern die recht brav zivilcouragierten jungen Menschen die Arbeit der Polizei ungemein, nicht nur dadurch, daß sie österreichische Internetadressen haben, sondern auch dadurch, daß sie ihre Daten selbst bekanntgeben. Sie verursachen auch keine zusätzliche Arbeit mit der Entscheidungsfindung, wer soll die Belohnung erhalten. Auch das ein Beleg,  wie IM Mikl-Leitner es versteht, Pakete recht gut zu schnüren … Der Einzelne macht nur Schwierigkeiten, hinterläßt keine Telefon-Nummer, einfach nichts, macht nur Arbeit, zwingt Behörden, Entscheidungen treffen zu müssen … Wie anders aber agiert beispielsweise EJR VLBG AT, wie gut arbeitet sie zu, eine Belohnung könnte ihr, ohne lange darüber befinden zu müssen, nach einem kurzen Telefonat mit der Bitte um Bekanntgabe der Bankverbindung umgehend …

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Maria Fekter hat mit ihren Auslassungen massiv, ohne von ihr menschgemäß beabsichtigt, an Hugo Bettauer erinnert, nicht nur an seinen Roman Die Stadt ohne Juden, sondern auch an seine Ermordung in 1925 …

Der Mörder von Hugo Bettauer war ein junger Zahntechniker, der durch die gutter press radikalisiert und fanatisiert sich berufen wähnte,

Bettauer „zum Schutze seiner Volks- und Altersgenossen aus dieser Welt in eine andere zu drängen.“

Die Wochenschrift [„Er und Sie“] führe, wie Rothstock während der Untersuchungshaft zu Protokoll gab, „zur Perversität im Geschlechtlichen verkehr, – und die Perversität zur Degenerierung – erkrankung des Körpers und Geistes. – Ich weiß das die heute Sittenloß erzogene Jugend, – einmal eine noch schlechtere Erzieht, und das Deutsche Volk in einigen generationen Verbestalisiert wird“ (sic!). Dieser Mord an dem „schweinischen Juden“ Bettauer stellte den Höhepunkt der nationalen Bewegung zur moralischen Wiederaufrüstung nach dem Zusammenbruch von 1918 dar.

In den seit diesem Mord, mit dem dieser Zahntechniker als Volksheld verkauft wurde, vergangenen 86 Jahren gab es hervorragende Entwicklungen in der Zahntechnik, die für den Menschen hilfreich und gut sind, aber es scheinen auf  Technik beschränkte Fortschritte gewesen zu sein, wird etwa an gutter press und an gutter panel (alias social media) gedacht, an all die Auslassungen also nicht nur von …

Und es gibt nun wieder einen Zahntechniker, der von sich mit sonderlichen Leistungen reden macht, den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen mit sudetendeutschem Hintergrund, der sich berufen wähnt, zu bestätigen, daß es in den vergangenen 86 Jahren rein technische Entwicklungen … Wem drängen sich nicht bei dem oben angeführten Zitat Meinungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes auf, zur sexuellen Orientierung, zur zeitgenössischen Kunst … Positiv allerdings ist es wenigstens, daß der freiheitliche Dentalobmann als junger Mann zwar ebenfalls dem etwas abgewinnen konnte, eine Waffe in der Hand zu spüren, jedoch verwendete er  keine scharfe also tödliche Munition, auch waren seine Ziele keine Menschen, vielleicht waren es Bäume, als er in den Wäldern …

Ein Mord an einem Juden war 1925 in Österreich keine rechtlich als auch moralisch allzu streng zu verurteilende Tat, ganz im Gegenteil … Otto Rothstock ging nach 18 Monaten, nach 18 Monaten frei, als wieder gesund diagnostiziert, und  als wohlhabender Mann, sein Rechtsanwalt und Spendensammler war der Führer der österreichischen NationalsozialistInnen mit sudetendeutschem  Hintergrund, Dr. Walter Riehl … Positiv allerdings ist es wenigstens, in Österreich von 2011 führen bereits Telefonate mit bestimmten Begehren zu Verurteilungen in diesem Ausmaß …

Ob die Positiva, die hier dennoch versucht wurden aufzufinden, bereits Entwicklungen, die nicht nur Verbesserungen von Maschinen und Techniken bringen, genannt werden dürfen, bleibt unentschieden, eines aber ist gewiß, nie anders an Reichenberg denken zu wollen, als mit der berühmten Einleitung von Maxi Böhm, bei uns in Reichenberg —, es gäbe ja sonst nichts mehr zum unbeschwerten Lachen …

Thilo Sarrazin als ÖVP-Berater für die nächste christschwarzfreiheitliche Coalition

Mit den fragwürdigen Deutungen von Thilo Sarrazin welche gesellschaftliche Angelegenheit auch immer ernsthaft und politisch redlich diskutieren zu wollen, das kann nicht der eigentliche Grund der christschwarzen Bauern sein, ihn einzuladen, in die Steiermark zu kommen. Denn, womit kann Thilo Sarrazin in Graz, das keine Stadt in Deutschland ist, referieren … Seine mit fragwürdigen Zahlen unterlegten höchst zweifelhaften Deutungen der Gegebenheiten in Deutschland, und zu den Gegebenheiten in Österreich: Leersätze …

Der Grund kann also nur einer sein, die Christschwarzen möchten in Vorbereitung der nächsten christschwarzfreiheitlichen coal… den Mann persönlich kennenlernen und hofieren, der für Freiheitliche der niveauvolle Theoretiker und Kronzeuge ihrer eigenen niveauvollen, beinahe Politik geschrieben … Es ist eine galoppierende Annäherung zwischen den Christschwarzen und den Freiheitlichen, in der Hoffnung, die menschgemäß nicht geteilt werden kann, die kommende Nationalratswahl brächte eine Mehrheit für die coal… Und es ist auch ein christschwarzes Werben um die Schreibstaffeln, für Freiheitliche und Thilo Sarrazin Schutzpatrone ihrer niveauvollen …

Auf welch hohem Niveau die Diskussion geführt wird, soll ein Wort als Beispiel dienen, ein Wort auf der Plattform der freiheitlichen Abgeordneten Unzensuriert: „Staatsbürgerschaftsgeilerneger“

Dieses Niveau versuchen nun auch die Christschwarzen forciert zu erreichen, möglicherweise arbeitet im geheimen bereits eine task force, um den (noch) zurzeitigen christschwarzen Obmann bis Weihnachten 2011 das christschwarze Erreichen freiheitlichen Niveaus … Möglicherweise sind aber bereits jetzt der Vorzugsschülerin Maria Fekter derartige Fortschritte zu berichten …

Nur wer also darauf gierig ist, mit den Freiheitlichen wieder die coal… zu teilen, will in den Beiträgen von Thilo Sarrazin Gehaltvolles und Taugliches für die positive Gestaltung der Gesellschaft sehen …

Es wurde hier vor längerer Zeit einiges in Zusammenhang mit Thilo Sarrazin geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden wollte. Jedoch mit Peter Sloterdijk („Streß und Freiheit“, Edition Suhrkamp, 2011) kann geschrieben werden, daß das Buch von Thilo Sarrazin bereits von seinem Titel weg ein gänzlich falsches Buch ist, wer unter einem falschen Titel beginnt, kann nur weiter Falsches produzieren:

Solange ein Kollektiv sich über die Vorstellung, daß es sich abschafft, bis zur Weißglut erregen kann, hat es seinen Vitalitätstest bestanden. Es tut, was gesunde Kollektive am besten können, es regt sich auf, und indem es sich aufregt, beweist es, was es beweisen soll, nämlich daß es unter Streß in sein Optimum kommt. Dabei spielt die Frage, ob das Kollektiv monokulturell geschlossen oder multikulturell zusammengesetzt ist, schon seit geraumer Weile keine nennenswerte Rolle mehr.

Es ist menschgemäß keine Empfehlung, Peter Sloterdijk einzuladen, mit ihm soll lediglich in Erinnerung gerufen werden, daß Thilo Sarrazin einer ist, dessen Referate in der Ausgesetztheit auf einer einsamen Insel nicht entgangen werden kann, sollte zum Unglück des Schiffbruchs noch hinzukommen, auf ebendieser auf Thilo Sarrazin als einzigen Bewohner …

Um nicht mit Thilo Sarrazin zu enden, weiter auf der Reling mit dem schreibenden Peter Sloterdijk:

Die Völker mögen sich wohl im juristischen Sinn als souverän verstehen, und das tun sie in postimperialer Zeit auf breiter Front, im zivilisationstheoretischen Sinn sind sie souveränitätsunfähig, weil das völkische Element als solches das Verharren in der Borniertheit des Hergebrachten mit sich bringt.

Zum äußersten staunenswert ist die Existenz von Gesellschaften, denen es gelingt, die zahllosen Fremden zu integrieren, die wir selber sind, nachdem wir von der subjektiven Verstrahlung erfaßt wurden. Man darf sich in Integrationsfragen von Soziologen nichts vormachen lassen: Im Individualismus ist jeder einzelne eine Parallelgesellschaft. Wir alle haben einen Migrationshintergrund, sofern wir einmal ganz weit weg waren und jetzt wieder auf dem Posten sind.