Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …

Die gut schlafenkönnenden Wissen von Johanna Mikl-Leitner und Karl Beatrix

Johanna Mikl-Leitner, bekannt als Innenministerin, brauche, kann gelesen werden, Gesetze, um gegen Hetzer vorgehen zu können, sie brauche Gesetze, als ob es keine Gesetze gäbe, zum Beispiel keine Gesetze gegen Verhetzung, als gäbe es kein Gesetz gegen das Hetzen, als gäbe es kein Gesetz gegen das Gutheißen …

Möglicherweise ist es aber nur ein Verständnisproblem, und es müßte Johanna Mikl-Leitner lediglich wer den Gesetzestext verständlich erklären, in dem das Wort Hetzer zwar nicht ausgeschrieben … Aber wer hetzt, ist eine Hetzerin, und kann soher nach diesem Paragraphen bereits …

Beatrix Karl, bekannt als Justizministerin, brauche, kann gelesen werden, Gesetze, um gegen …

Das ist der eine Aspekt. Ein weiterer Aspekt ist, daß auch Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl von der Mode restlos überzeugt zu sein scheinen, mit Gesetzen könne alles geregelt werden, mit noch mehr Gesetzen werde endlich alles gut, ausschließlich mit Gesetzen könne die Gesellschaft entwickelt werden, Gesetze seien also die beste Gesellschaftspolitik …

Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl liefern aber mit ihrer modischen Forderung nach weiteren Gesetzen die Argumente gegen weitere und im Grunde redundante Gesetze gleich mit. Das ist das Erfreuliche daran, es mit keinen Juristinnen vom Schlage eines Carl Schmitt …

Das Unerfreuliche daran aber ist der Umstand, daß diese emotionelle Nahelegung breite Unterstützung findet. Im Fall von Johanna Mikl-Leitner ist das Argumentieren ein Glauben, zu glauben zu wissen, welche Gesetze wichtiger, welche Gesetze weniger wichtig sind, Gesetze gegen andere Gesetze zu gewichten, den Terrorschutz als wichtiger zu glauben als den Datenschutz, mag für Bürgerinnen und Bürger, die den Schutz ihrer Daten wohl auch aus Gründen der Befriedigung lächerlicher Eitelkeiten selbst aufgeben, vielleicht angehen, nicht aber für eine Verantwortliche der Exekutive und, nach realpolitischen Gepflogenheiten muß hinzugefügt werden, auch der Legislative. Und im Fall von Beatrix Karl mag es für eine Birnen-und-Äpfel-Verkäuferin am Brunnenmarkt stimmen, daß sich bestimmte Gesetze bewährt haben, aber eine Justizministerin sollte doch informierter argumentieren und die Folgen ihrer Aussagen besser einschätzen können.

Wie sehr sich bereits bestehende Gesetze „bewährt“ haben, die jetzt für Beatrix Karl zum Vorbild für weitere Gesetze werden können, nun, darüber wird beispielsweise eine an Jahren angegraute Jugend in Vorarlberg ihr stolzfreudig Auskunft erteilen können. Sollte Beatrix Karl der Weg nach Vorarlberg zu weit sein, reicht es auch aus, wenn sie sich auf der Regierungsbank nach hinten oben umdreht, der III. Präsident NR wird ihr darüber sicher auch viel erzählen … Oder, sollte Beatrix Karl das Umdrehen schon zu beschwerlich sein, einfach mal rasten in einem der Parlamentsgänge und Werner Königshofer aufhalten und ihn diesbezüglich

Und eine Folge der Verknüpfung von dem „NS-Verbotsgesetz“ mit der Forderung nach weiteren Gesetzen wird sein, dazu ist kein großes Vorstellungsvermögen notwendig, daß die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie neue Produkte auf den Markt werfen wird, die, mit Erhebung von Beatrix Karl zur neuen weil unverdächtigen Kronzeugin, beweisen sollen, was sie schon immer verkaufen, daß es sich bei diesem Gesetz um ein politisches gegen …

PS Wie es kommen könnte und was noch alles kommen könnte, kann hier gelesen werden, in einer Vorschau, die, ist zu hoffen, Fiktion bleibt.

Dr. Martin Graf und seine Wähler und Wählerinnen – Umfrage zu Rücktritte seit zwei Jahren

Gestern, 18. Juni 2011, sind es zwei Jahre gewesen, daß die Umfrage gestartet wurde, ob alle Abgeordnete, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 wählten, zurücktreten sollen, oder, Martin Graf allein.

Seit zwei Jahren gibt es eine absolute Mehrheit für Rücktritte.

An dieser Umfrage können Sie sich weiterhin beteiligen.

Es wird diese Umfrage geben, bis zur nächsten Nationalratswahl, zum einen, weil die Gründe nicht weniger geworden sind, die gegen einen Freiheitlichen beispielsweise in der Position eines dritten Nationalratspräsidenten sprechen -, im Gegenteil, zum anderen als Zeichen gegen die Gewöhnung, denn die Gewöhnung an eine bedenkliche Entscheidung, wie diese durch die Wahl im Parlament getroffen wurde, ist ungleich gefährlicher als eine in einer Sekunde falsch getroffene Entscheidung, die in der nächsten Sekunde wieder korrigiert werden könnte, sofern eben keine Gewöhnung gegen eine Korrektur …

NS Die Freiheitlichen präsentieren sich, als ob sie im Heute lebten, als ob es mit den Freiheitlichen in die Zukunft, in eine recht … Tatsächlich aber … Um dem Authentischen der Freiheitlichen gerecht zu werden, sollten Berichte über die Freiheitlichen nur mehr in der Mitvergangenheit verfaßt werden, also auch dann, wenn am gleiche Tage etwas über Freiheitliche berichtet wird, beispielsweise gestern über den freiheitlichen Traumtag in Graz mit der Beschlußfassung eines Parteiprogrammes.

PPS Im Gegensatz zu den Freiheitlichen scheinen Medienmacher und Medienmacherinnen aber in Österreich vor allem vom Heute zu leben, von sich überzeugt, nicht recherchieren zu müssen, arrogant davon überzeugt, ihre Genauigkeit sei ausreichend, ihre Ignoranz genüge, um journalistisch tätig sein zu können, aber tatsächlich schreiben sie bloß nach, was ihnen vorgegeben wird, beispielsweise von den Freiheitlichen.

Die rasch angefertigte Gegenüberstellung mit zufällig ausgewählten Beiträgen von „Der Standard“ und „Kleine Zeitung“ reicht, um zu zeigen, daß der Unterschied zwischen dem Parteiprogramm 2005 und dem Parteiprogramm 2011 vor allem der ist, das eine Programm wurde 2005 beschlossen, und das Programm wurde wieder 2011 beschlossen. Es wurde, was die Seitenanzahl betrifft, dünner, und sonst …

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere KönigstigerWeshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit

Mit wem Freiheitliche zu Denkmälern bummeln

Sollte bei der Stimmabgabe in jedweder Wahl ebenfalls nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben …

Es könnte eingewendet werden, Freiheitliche bemühen sich ja nur, beispielsweise Zwara im persönlichen Kontakt davon zu überzeugen, Freiheitliche seien also bloß recht bemüht, Menschen davon abzubringen, das Heil ihrer Heimat in der Vernichtung des Anderen zu suchen …

Zwara war, wenn für einen Moment davon ausgegangen wird, daß Freiheitliche durch den persönlichen Kontakt …, Zwara ist aber, wie das aktuellste Beispiel zeigt, bisher nicht zu überzeugen, bis jetzt nicht dafür zu gewinnen, entschieden dagegen zu schreiben, daß die Osmanen nicht schon einst ausgerottet worden seien … Zwara stellt lediglich pragmatisch fest, daß die Habsburger … Und kein Wort von Zwara dagegen, in der Gegenwart es neuerlich …

Aber die herzchristlichen Menschen der Schreibstaffel der Sos Österreich sind Wähler und Wählerinnen, deren Stimmen gewonnen werden wollen, und NR DDr. Werner Königshofer, aber nicht als einziger Freiheitlicher, kämpft um

Das sollte nie vergessen werden, Menschen, die getrieben sind, den Anderen ausrotten zu wollen, hören damit nicht auf, wenn es den Anderen nicht mehr gibt, sie müssen weitermachen, und sie machen weiter, dann mit den Eigenen … Sie erbauen sich stets ein Konstrukt aus Sand, weshalb am Ende das sogenannte eigene Volk der Vernichtung … Damit nicht ein Mißverständnis absichtlich gepflegt werden kann, muß hinzugefügt werden, es wollte damit nicht gesagt werden, daß das Ausrotten der Freiheitlichen Programm ist, aber wenn Mandatare und Mandatarinnen einer Partei Menschen mit einem derartigen Blutdurst hofieren, allein bereits durch ihr Schweigen zu solchen Ungeheuerlichkeiten muß den Blutrünstigen es als Zustimmung schmeicheln, bestärkt sie, fördert die Dynamik der Zerrüttung einer friedfertigen Gesellschaft … Und der Weg in das Barbarische wird zuerst immer für eine lange Zeit im Schriftlichen zurückgelegt, bis Stifte zu Speere umgerüstet …

NS Es muß auch erschreckenderweise wieder festgestellt werden, wie hoch die Zustimmung zu derartigen Blutrünstigkeiten ausfällt, aber nicht eine, nicht einmal eine einzige Ablehnung.

Die gebotene Liebe eines Christen: Bücher zu verbieten und dem Anderen den Prozeß zu machen

Sehr geehrter Herr Giacomuzzi,

Sie werden möglicherweise schon darauf warten, wann ihre Kommentare endlich erscheinen. Und sich vielleicht dabei denken, weit her ist es nicht, mit dem Zulassen anderer Meinungen …

Aber sind es tatsächlich Meinungen? Möglicherweise sind es für Sie selbst keine Meinungen, da Sie diese … anonymisiert nur verbreiten wollen? Und zum anderen haben Sie ohnehin Ihre Plattformen zur Verbreitung Ihres Schreibgiftes. Es müssen hier keine Kommentare geduldet werden, die unter sonderbaren Namensgebungen, um die Identität des Schreibenden zu verschleiern, verschickt werden, und vor allem, die nicht den Respekt aufbringen, auf das Geschriebene einzugehen, sondern nur dafür bestimmt sind, das Gift breitest zu verspritzen. Sie haben zwei Kommentare geschickt, Kommentare also, die sich in Ihrer herzchristlichen Art nicht von denen unterscheiden, die Sie in die Sos Österreich rühren

Es gibt soher nicht die Pflicht, alles, was geschickt wird, auch zu veröffentlichen. Es gibt soher ebenfalls kein Recht darauf, andere für die Verbreitung dieses Ihres, aber nicht nur Ihres Giftes einzusetzen.

Ihre zwei mit „Storchenei“ unterschriebenen Kommentare sollen dennoch hier veröffentlicht werden. Aber nicht bei den Texten, denn Ihre Kommentare nehmen nicht bezug auf das Ausgesagte, sondern …

Sie werden es wohl ungeheuerlich nennen, daß hier Ihr Name genannt wird. Der erste Gedanke war auch, mit einem Rätsel Ihren bürgerlichen Namen entdecken zu lassen. Es wäre gesagt worden, „Storchenei“ habe den gleichen Vornamen wie der  Mann von jener Frau, die bekannt ist als Mutter eines Mannes, von dem geschrieben wurde, er sei gekommen, um das Schwert …  Männer müssen im Gegensatz von Frauen stets etwas groß verkünden; Maria verkündete also die mildtätige Lüge nicht groß, sondern setzte sie einfach und leise ein, denn für ihren Mann mußte, damit dieser mit ihr weiterleben konnte, eine Geschichte gefunden werden, weshalb ein anderer Mann, ein Nichtmann, der Vater ihres Sohnes ist. Die mildtätige Lüge hatte Erfolg, Josef blieb an ihrer Seite, wie in diesem Roman zu lesen ist. Das Rätsel wäre mit dem Nachnamen fortgesetzt worden: wenn aus dem Wort „Muezzin“ e und n entfernt werden, wird der Nachnahme von „Storchenei“ … Nachdem Sie aber, wie ebenfalls gesehen werden kann, auch unter Ihrem tatsächlichen Namen veröffentlichen, wurde das Rätsel verworfen.

Unter welchem Namen Sie auch schreiben, es ist bloßes Gift, selbstgebastelte Geschichte. Als „Storchenei“ forden Sie:

Der Koran gehört verboten.

Als Josef Giacomuzzi behaupten Sie eine „jahrtausende gelebt[e] christliche Überzeugung“ … Jahrtausende? Die Mehrzahl ist vollkommen unangebracht, es sind ja, wohl mehr als großzügig gerechnet,  1,62 … Und wenn Sie allein Österreich als Österreich meinen, konnte, vor einigen Jahren, gerademal der Geburtstag 1 …

Vielleicht können Sie es ein wenig verstehen, weshalb Ihre Kommentare nicht in der von Ihnen gewünschten Form hier veröffentlicht werden. Daß Sie dem zustimmen könnten, wird nicht erwartet, obgleich Sie dazu fähig sind, wie gesehen werden kann, als „Storchenei“ stimmen Sie Josef Giacomuzzi …

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Kraut

Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen eine Einsicht von Sos Österreich Facebook

Möglicherweise waren die Anführungszeichen ungewollt, möglicherweise aber waren die Anführungszeichen auch gewollt gesetzt worden, weil es für diesen Augenblick die Einsicht gab, nicht Sos Österreich werde diffamiert, sondern was von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel verbreitet werde, falle tatsächlich unter, auch, Diffamierung, aber Diffamierung ohne Anführungszeichen, und die Administratoren und Administratorinnen wollten mit den Anführungszeichen einen sehr dezenten Hinweis geben, daß ihnen sehr wohl bewußt ist, wer tatsächlich …

Vielleicht auch deshalb ein derart diskretes Zeichen, damit es von ihrer eigenen blutrünstigen Schreibstaffel in ihrem schreiberischen Stillen ihres Blutdurstes gar nicht erst …

Wenn die Anführungszeichen unbeabsichtigt, unbewußt, gesetzt wurden, spräche diese Leistung dafür, daß es ihnen sehr wohl bewußt ist, auch wenn sie es nicht offen eingestehen können, wer tatsächlich …

Möglicherweise werden diesen Anführungszeichen hier eine zu große Bedeutung beigemessen. Wohl deshalb, weil diese zu gerne als Beleg gelesen werden möchten, daß die Fähigkeit zur Einsicht jedem und jeder gegeben ist, wenn auch, in diesem Fall, vorerst, nur für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen … Es war tatsächlich nur von kurzer Dauer, nicht nur die Bereitschaft zur gezeigten Einsicht, wie immer diese zustande gekommen sein mag, sondern auch die Veröffentlichung dieser Einsicht, wer tatsächlich …, denn von Sos Österreich Facebook wurde dieser Eintrag rasch wieder entfernt …

Das ist heute für diese Administratoren und Administratorinnen geschrieben, zur Erinnerung an ihre einmal gezeigte Fähigkeit zur …

Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

Martin Grafs Liebe bleibt eine verkümmerte, jedenfalls, was die Meinungsfreiheit betrifft

Es wurde aber nicht wirklich erwartet, daß seit dem 10. September 2010 es, ein paar Monate ausreichten, um …

Es aber dennoch erneut, immer wieder, zu versuchen, einen Meinungsaustausch mit jenen, die … Natürlich war das Ergebnis wieder das bereits bekannte vom letzten Herbst, mit dem einzigen Unterschied, es mußte, um auf Martin Graf Facebook einen Kommentar schreiben zu können, unter einem anderen Namen gepostet werden, mit: Martin Graf – Umfrage: Rücktritt.

Der Ablauf muß nicht noch einmal genau beschrieben werden, dieser gleicht dem vom Herbst 2010. Nun darf ebenfalls Martin Graf – Umfrage: Rücktritt „Gefällt mir – Martin Graf“ klicken, aber keinen Kommentar mehr schreiben …

NS Allerdings hätte es durchaus sein können, daß dieser Kommentar in Form einer Verlinkung allein von der Überschrift her nicht gelöscht wird, ist doch lediglich zu lesen das Zitat von Brigitte Kashofer, von ihr erst im Jänner 2011 geschrieben auf Unzensuriert

Noch ein NS Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde gestern als empfehlenswertes Weitersagespiel präsentiert. Es ist vorstellbar, daß Spielern und Spielerinnen als Begründung für die Nichtwahl der Freiheitlichen auch Dr. Martin Graf einfällt. Manch recht trifftiger Grund läßt sich wohl auch finden unter III. Präsident NR