Freiheitliche Gemein-Schaft setzt sich für den Verlag eines „Salonfaschisten“ gegen Amazon ein

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft jault auf, weil das Unternehmen Amazon zwölf Bücher aus dem Programm genommen hat, von dem Verlag Antaios des „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek und mit ihm heult das gesamte Lager der Schollengesinnung auf, das sei „politische Zensur“ …

Freiheitliche Gemein-Schaft unterstützt Antaios gegen AmazonEs mutet zwar tatsächlich seltsam an, weshalb das Unternehmen Amazon gerade diese zwölf Bücher nicht mehr liefern will, wenn bedacht wird, was sonst alles bei Amazon gekauft werden kann, selbstverständlich auch weiterhin Bücher des Verlages Antaios … Aber einem Unternehmen ist es zu überlassen, aus welchen Gründen es gewisse Produkte nicht mehr im Programm haben will, welche Produkte aus welchen Gründen immer in seinem Sortiment … Wer sich einem Monopolisten ausliefert, ist eben geliefert. Aber diese zwölf Bücher sind nicht verboten, und wer seine Bücher verkaufen will, muß sich halt anstrengen, neue Wege des Marketing und des Verkaufs zu gehen …

Und auch ein Götz Kubitschek hat seine Helfer, wie eben das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft, die seinen Verlag anpreist: als einen „kleinen, aber sehr feinen Verlag“, der ein „qualitätsvolles Programm“ …

Und andere Werbekanäle hat Götz Kubitschek ohnehin noch zusätzlich, wie beispielsweise PI, die sogar Auszüge „mit freundlicher Genehmigung“ aus einem der nun bei Amazon nicht erhältlichen Bücher bringt … Wenn die Zugriffszahlen stimmen, erreicht sein Verlag allein über PI sehr sehr viele potentielle Kunden …

Antaios PI Ares Freiheitliche Gemein-SchaftWeshalb Unzensuriert also derart aufheult, mag möglicherweise der Furcht geschuldet sein, das könnte auch dem steiermärkischen Ares-Verlag passieren, daß Amazon plötzlich ein paar Titel aus dem Sortiment nimmt, und wer kann schon sicher sein vor der Laune eines Monopolisten – eine Barbara Rosenkranz? ein Martin Graf?  ein Walter Marinovic? ein … Immerhin tun Antaios und Ares recht miteinander …

Ach, lustig ist das alles doch alleweil … da wird von der Scholle „politische Zensur“ in die Welt gerufen, und warum? Bloß weil ein Unternehmen von seiner Freiheit der Produktwahl Gebrauch macht – launenhaft, durchaus nicht nachvollziehbar … Während – hier hört sich die Lustigkeit auf – einer von der freiheitlichen Gemein-Schaft staatliche Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung fordert … Lachhaft bleibt aber, wenn Zensoren überall Zensur wittern …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Götz Kubitschek

Richard Millet

Antaios

PI

Ares

Messe Zwischentag

Amazon

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.

Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft – Fünf Jahre Verdacht

Das Medium der freiheitliche Gemein-Schaft feiert heute recht ausgiebig allein. Es führt Leistungen an. Bietet Analysen zur Selbsterklärung. Nicht alleine aber sollen seine freiheitlichen Betreiber und Betreiberinnen am Tisch mit der Fünf-Jahres-Torte im Dunklen sitzen … Darum sollen ihnen als Geschenk ein paar Beispiele aus fünf Jahren hier überbracht sein, das diese freiheitlichen Leistungen und diesen freiheitlichen analytischen Fähigkeiten in eine recht angemessene Festbeleuchtung …

Unzensuriert At - 5 Jahre VerdachtUnzensuriert nennt sich eine „Internet-Tageszeitung“ … Ihr Autor Ing. Norbert Hofer, III. Präsident NR, nennt sie schlicht: „Grafs Homepage“. Inzwischen wird Norbert Hofer nicht mehr als ihr Autor geführt. Hat er sich abgewendet? Oder ist er nicht so fleißig wie Andreas Mölzer, abseits der Funktion, für die er gewählt wurde? Oder ist es einfach und eher strategisch doch kein Renommee für einen dritten Nationalratspräsidenten, mit einer derartigen Homepage in Verbindung gebracht zu werden?

Fünf Jahre Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-SchaftUnzensuriert führt stolz an, „ohne ein einziges Regierungsinserat“, „ohne einen Cent Presseförderung“, „dafür mit enormen Einsatz vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter“ … Wo ihre Mitarbeiter sonst beschäftigt sind, führt sie nicht an, denn, das würde rasch Steuergeld in Erinnerung rufen. Und: „etwa sechs Artikel“, wie in ihrem Impressum angegeben, „pro Tag“ machen noch keine Tageszeitung, wie ja auch eine Schwalbe noch keinen Sommer macht; sechs Kommentare am Tag auf einer Homepage erfüllen wohl nicht annähernd die Kriterien, um eine Presseförderung zu erhalten.

Homepage ist Unzensuriert eine Tageszeitung - 5 Jahre„Immer mehr Menschen“ schreibt Unzensuriert, „misstrauen den Darstellungen, die ihnen von den Mainstream-Medien vorgesetzt werden. Sie schöpfen Verdacht, wenn die Informationen und Interpretationen zu den wesentlichen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen einander gleichen wie ein Ei dem anderen und suchen gezielt nach Alternativen, die hauptsächlich das Internet zu bieten hat.“ Das ist wohl der Grund, weshalb Unzensuriert es nicht dabei beläßt, nur Verdacht zu schöpfen, sondern gleich aus dem Vollen des Verdachts schöpft, und alle Verdächtigungen gegen Menschen, die im Internet zu finden sind, zu eigenen Kommentaren (von ihr „Artikel“ genannt) verbratet. Das ist also eine ehrenreiche Aufgabe eines „regierungskritischen Mediums“, jedenfalls für Unzensuriert, die sich selbst als „regierungskritisches Medium“ einstuft. Für Betreiber und Betreiberinnen von Homepages ist es nicht selten schwer, die Wirklichkeit richtig zu erfassen. In dieser Hinsicht ist Unzensuriert keine Ausnahme. Zur fünfjährigen Selbstfeier muß Unzensuriert – alt genug ist sie ja für die Wahrheit -, einmal gesagt werden, in der Regierung in Österreich sitzen nicht all die Menschen, die für Unzensuriert unter Pauschalverdacht stehen

Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft 5 Jahre Verdacht„So wurden im Laufe der Jahre aus 240.000 Seitenaufrufen (2009) zuletzt 6,2 Millionen (2013), und heuer werden wir diese Zahl erneut überspringen. Das liegt gewiss an unserer Themenauswahl und der Qualität unserer Beiträge, …“ Das ist die Erklärung von Unzensuriert für die vielen Zugriffe auf ihre Homepage, die „Themenauswahl und die Qualität“: einem prototypischen Kommentar von Unzensuriert durfte erst gestern „Qualität“ bescheinigt werden: „Für Freiheitliche sind Bettler keine Kunden und ihre Gefährtinnen Hexen„.

Unzensuriert freiheitlicher Gemein-Schaft 5 Jahre„Die Kommentare unserer Leser sind die am besten beobachteten im Land. Während dümmlich-aggressive Postings etwa im Standard, wo sie trotz Vorabkontrolle online gehen, niemanden jucken, beschäftigen solche auf Unzensuriert.at sogar die Parlamentspräsidentin.“

Schreibstaffel Unzensuriert schreibt sich Transparente selbstAuch den Kommentaren der Leserinnen und Lesern kann eine der Unzensuriert angemessene Qualität bescheinigt werden, aber auch eine Lösungskompetenz, die authentisch insgesamt die Lösungskompetenz der freiheitlichen Gemein-Schaft widerspiegelt.

Für Freiheitliche sind Bettler keine Kunden und ihre Gefährtinnen Hexen

Das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft berichtet über einen Bettler, der als Kunde in einem Supermarkt das verlangte, was täglich vor allem von Pensionisten und mehr noch von Pensionistinnen laut schreiend zu hören ist, er verlangte die Öffnung einer zweiten Kassa.

Nicht Bettler werden, sondernTrader bei Hypo Alpe Adria

Wer von freiheitlicher Gemein-Schaft als Kunde anerkannt werden will, sollte Trader werden, am besten für die Hypo-Alpe-Adria, aber auf keinen Fall Bettler.

Aber für den wieder einmal nicht namentlich genannten Unzensuriert-Redakteur hat ein Bettler nach freiheitlicher Schollenanschauung nicht das Recht, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen. Und wenn ein Bettler die Öffnung einer zweiten Kassa doch verlangt, dann ist es ein „frecher Bettler“, der also nach freiheitlicher Gesinnung niemals ein Kunde sein kann, sein darf. Das Geld eines Bettlers ist nach freiheitlicher Gesinnung auch kein Geld, deshalb hat er auch nicht das Recht, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen. Ein Bettler ist nach freiheitlicher Gesinnung einer, der nicht Waren einkauft, sondern „seine finanzielle Ausbeute in Waren“ umsetzt …

(Ganz nebenbei: Ob nach dieser freiheitlichen Gesinung die freiheitlichen Profiteure der Hypo-Alpe- Adria Geld oder „finanzielle Ausbeute“ in gemein-schaftspolitische Waren umsetzten? Ach, das Geld für die Freiheitlichen haben ja andere, nämlich alle Menschen in Österreich, die jetzt ihr Geld für die freiheitliche Bank-Ausbeute …)

Der anonyme Unzensuriert-Redakteur kommt weit herum, in Wien, so scheint es. Es kann aber auch sein, daß er einfach nicht die Namen der Kirchen im vierten Bezirk kennt oder nicht weiß, in welchem Bezirk die Piaristenkirche steht, oder er schlicht nicht weiß, wo er sich selbst gerade aufhält. Denn die Supermarkt-Geschichte erlebte er im vierten Wiener Gemeindebezirk, aber den Bettler, der für ihn kein Kunde ist, kennt er auch schon aus dem achten Wiener Gemeindebezirk, weil dieser für ihn Nicht-Kunde vor der Piaristenkirche auf einem „Kübel wie auf einem Thron“ sitzt, „in Lumpen gehüllt“. Er weiß viel über den in „Lumpen Thronenden“, etwa, daß dieser mit seiner Gefährtin, „kostümiert wie eine Hexe“, tätig war, und daß der für ihn Nicht-Kunde ein „amtsbekannter“ … Vielleicht war es Andreas Mölzer, der das erlebte. Zum einen ist er ein Unzensuriert-Autor, zum anderen kommt er viel herum, sogar bis nach Japan, wo er ein von Rechtsextremen einhellig begrüßtes „Massnahmenprogramm“ vorlegte.

Wer immer dieser Unzensuriert-Redakteur es war, der das erlebte, ob jetzt im vierten oder im achten Bezirk, es muß ihm so recht ganz warm ums Herz geworden sein, zu sehen und zu hören, wie das gemeine Kundenvolk freiheitliche Gesinnung … Und nachdem der Bettler zurechtgewiesen ward, kein Kunde zu sein, wurde vielleicht einer beherzten Pensionistin dafür motivierend zugejubelt, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen.

NS Das Bild zu dieser Geschichte zeigt aber keinen Bettler, der „in Lumpen gehüllt auf einem Kübel thront“, sondern einen auf allen vieren um Geld bettelnden Menschen. Zuerst wurde gedacht, ein unfähiger Redakteur, der nicht einmal ein Foto von einem auf einem Kübel Thronenden – dann aber: Das Bild soll wohl vermitteln, wie nach freiheitlicher Gesinnung Bettler zu sein haben, vor allem „ausländische“ Bettler, wie sie sich zu verhalten haben: auf allen vieren. Auch auf allen vieren im Supermarkt haben sie zur Kassa zu kriechen, und nach freiheitlicher Gesinnung gar nicht erst sich erlauben, einen Supermarkt zu betreten, nicht einmal auf allen vieren kriechend. Und damit Bettler in Supermärkten nicht wie Pensionistinnen laut nach der Öffnung einer zweiten Kassa schreien können, nicht einmal dann, wenn sie auf allen vieren vor der Kassa sind, sind „Bettler überhaupt nach freiheitlicher Gesinnung zu verbieten“, nicht nur das Betteln.

Die „konservative Alternative“ der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Ausreise zwingen oder dem Glauben abschwören“

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft verkündet froh, nach „tagtäglicher Werbung auf den Straßen“ hat es die „konservative Partei ‚Die Freiheit'“ geschafft, sie kann bei den Stadtratswahlen in München antreten, denn für die freiheitliche Gemein-Schaft ist „Die Freiheit“ eine „tatsächlich konservative Alternative“ …

Für freiheitliche Unzensuriert eine konservative AlternativeWie groß die Freiheit und wie groß die Liebe zur Demokratie der „Freiheit“ ist, kann unmißverständlich und eindeutig schon anhand einer einzigen Forderung vermessen werden:

„Er [Michael Stürzenberger] hat gefordert, dass […], die ihrem Glauben nicht abschwörten, zur Ausreise gezwungen werden müssten.“

Nullkommadrei Prozent - Angemessenes WahlergebnisJa, die freiheitliche Gemein-Schaft weiß eben ganz genau, was Konservatismus, was Rechtsextremismus, was Neonazismus ist, was Freiheit ist, was Demokratie ist, und in Bayern würden sie ganz genau wissen, wie die freiheitliche Gemein-Schaft einzustufen ist, gäbe es in Bayern eine freiheitliche Gemein-Schaft. Aber bei all dem Gleichklang zwischen der freiheitlichen Gemein-Schaft und „Der Freiheit“ müßte es in Bayern zu einer Fusionierung kommen, sie würden sich dann vielleicht „Die Freiheit der Gemein-Schaft“ nennen. So oder so, in Deutschland sehen Wähler und Wählerinnen in derartigen Gemein-Schaften keine wählbare Alternative, oder, wählbar bloß in einer solchen Gemein-Schaften angemessenen Höhe, wie in Berlin beispielsweise mit einem Prozent oder in Niedersachsen – auf den Punkt gebrachte Angemessenheit – 0,3 Prozent oder in Oberbayern mit ausreichenden Nullkommadrei Prozent …

Verfassungsfeindliche StrömungDie Wählerinnen und Wähler in Österreich sollten auch bald wissen, daß ein Stimmenanteil von Nullkommaein Prozent für derartige „konservative Alternativen“ völlig ausreichend sind, aber auch die Wählerinnen und Wähler in Ungarn sollten endlich sich dafür entscheiden, daß für die Jobbik, die von Andreas Mölzer als ein „rechtes Korrektiv“ eingestuft wird, während in Ungarn selbst die Jobbik eine „Neonazi-Partei“ genannt werden darf, Nullkommaein Prozent ein ihrer Gesinnung und ihren Kompetenzen tatsächlich widerspiegelnder Wahlstimmenanteil ist …

Auch die Schreibstaffel würde sich in eine Norbert-Steger-Demonstration „Wehret den Anfängen!“ einreihen

Darf recht stark angenommen werden, wird gelesen, was die Schreibstaffel seit und um den letzten Akademikerball herum so recht alles gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung schrieb und damit durchaus brauchbare Kommentare für Transparente …

Schreibstaffel Unzensuriert schreibt sich Transparente selbst

„Schusswaffengebrauch Muss tödlich erfolgen Sonst nur Probleme keine Warnschüsse“ – „Das sind aber sehr viele Aber in 5Minuten Standgerichten ist es in angemessener Zeit zu schaffen“

Es war mehr ein Vorschlag an Norbert Steger als Ausdruck einer Hoffnung, er möge seinem Kommentar als Reaktion auf eine Glosse von Hannes Uhl im Kurier eine zweite Handlung folgen lassen, und zwar das Organisieren einer Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung. Diesem Vorschlag einer stegerischen Demonstration „Wehret den Anfängen!“ wurden Entwürfe für Transparente beigegeben …

Uwe Scheuch auf dem Ball der GetreuenUm die Transparente der Schreibstaffel müßte sich Norbert Steger, wie gesagt, nicht mehr kümmern, denn diese hat bereits Texte für Transparente massenweise gebunkert, und was die Stegerischen besonders freuen wird, es sind durchweg Texte im Gesinnungsgleichklang …

Höchste Zustimmung und Unterstützung für Norbert Steger – „Wehret den Anfängen!“

Der briefliche Aufruf vom ehemaligen Vizekanzler Dr. Norbert Steger gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung kann und muß ungeteilt unterstützt werden, denn er bestätigt, wie notwendig es ist, gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung aufzutreten …

Es ist zu hoffen, daß Norbert Steger es nicht nur bei dem einen brieflichen Aufruf beläßt, sondern auch Taten folgen läßt, beispielsweise an der Spitze einer Demonstration schon bald vor das Parlament, vor den Wiener Landtag zieht, um gegen von Mandatarinnen und Mandataren betriebenen Verharmlosungen und Verhetzungen zu protestieren, mit all jenen, die in diesem Österreich für ihr Auftreten gegen Verharmlosung und Verhetzung so recht gut bekannt sind, ach, so viele Namen, wer könnte diese alle aufzählen …

Gegen Verharmlosung und Verhetzung - Norber Steger geht freiheitlich wehrend den Anfängen voran

Ein paar Vorschläge für Transparente, die Norbert Steger und die Seinen auf den Demonstrationen gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung herzeigen könnten.

Darum zusammengefaßt: Norbert Steger könnte eine Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung mit der gesamten Mannschaft der freiheitlichen Zur Zeit, mit der gesamten Schreibstaffel und Kommentarstaffel der Unzensuriert, und diese Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung könnte Norbert Steger nicht nur einmal in Wien organisieren, sondern neunmal, also in jedem Bundesland dieses Staates …

Was für eindrucksvolle weil alles zur Kenntlichkeit bringende Demonstrationen würden das sein, an der Spitze Norbert Steger und mit ihm Seite an Seite all jene, die in diesem Land nicht schweigen, wenn es um Verharmlosung und Verhetzung geht, sondern unbeirrt das Wort ergreifen.

NS Die Texte auf den vorgeschlagenen Transparenten für die stegerische Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung sind alle hier in voller Länge abrufbar.

Norbert Steger steht zu seiner jüdischen Adoptionsfamilie: „Ich selbst hab‘ mit ihnen aber nur den Namen gemeinsam.“

Wenn einer aus der freiheitlichen Gemein-Schaft über Geschichte schreibt, wird es immer seltsam ungenau, oder richtiger, gesinnungsgemäß genau, sogar dann, wenn es um die eigene Familiengeschichte geht.

Norbert Steger bestätigt das aktuell mit seinem Einsatz für den Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Er greift auf die eigene Familiengeschichte zurück, wohl um zu bekräftigen, was für ein ehrbarer Kämpfer er doch für die Demokratie sei, und vor allem, was für ein unverdächtiger Kämpfer er sei für

Norbert Steger scheint es mühelos von der Hand zu gehen, mit Daten ebenso großzügig umgehen zu können, wie es von der Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft her bekannt ist, der er seinen Brief an Hannes Uhl zur Veröffentlichung übergab. Oder so gesinnungsgemäß wie die Kameraden und Kameradinnen der freiheitlichen ZZ ..

Norbert Steger und seine jüdische Familie - Mit ihnen nur den Namen gemeinsam

„Der Großvater war ein jüdischer Bankier mit ausgeprägter Neigung zum Antisemitismus, der Vater ’niemals Parteimitglied‘ und doch in der NSDAP – wie viele Vizekanzler hat Österreich?“ Und diese Frage aktualisiert: Wie viele Vizekanzler a.D. hat Österreich?

Sollte wer Norbert Steger treffen und ein Gespräch nicht so recht … Vielleicht sind diese Fragen dafür hilfreich:

Wann verlor der Großvater das Vermögen? Erst von den Nazis gestohlen oder doch schon in den 1920er Jahren? Was haben Sie jetzt mit der jüdischen Familie plötzlich gemeinsam, also mit Ihrer Adoptionsfamilie, mit der Sie einst nur den Namen Steger gemeinsam haben wollten?

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des Akademikerballs an jene, vor der damals zu wenig gewarnt wurde

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des AkademikerballsAuch ein Martin Pfeiffer aus der Reihe der freiheitlichen ZZ weiß gesinnungsgemäß am besten über jene Zeit Bescheid, „vor der heutzutage fast täglich gewarnt wird„. Wird er doch auch selbst ein eifriger Wiederleser der Schriften sein, die noch heutzutage fast in jeder Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft empfohlen werden … Und heißt es nicht, das Gelesene bestimmt das Tun?