Petition „Pro Wehrpflicht“ – Noch eine freiheitliche Verkleidung

Zu dieser Petition kann im Grunde das geschrieben werden, was bereits zur Petition „Uni-Reform“ geschrieben wurde, daß auch bei dieser wiederum nicht einfach und ohne Nachforschung erkannt werden kann, von wem diese Aktion ausgeht. Es ist ebenfalls eine von Unzensuriert, also eine von Freiheitlichen …

Wiederum ist der Hinweis auf Unzensuriert im Impressum zu finden, und wem Unzensuriert unbekannt ist, muß weiter forschen, um herauszufinden, wer die Verantwortlichen von Unzensuriert sind. Wiederum suggeriert das verwendete Logo (in diesem Fall das vom Bundesheer) nicht, daß es eine freiheitliche Petition ist.

Transparent und redlich wäre es, die eigenen Logos, also nicht nur das von Unzensuriert zu verwenden …

Möglicherweise wurde von den Freiheitlichen gedacht, es werde ohnehin sofort jeder und jede beim Anblick der schwarzen Gesichter an den zurzeitigen Obmann, dessen Aufstieg an die Parteispitze sportlich bewaffnet im Gestrüpp begann, denken und augenblicklich wissen, daß das eine Petition der Freiheitlichen sein muß. Eine solche Kombinationsarbeit zu leisten, kann aber nicht verlangt werden von Menschen, um deren Unterstützung und Unterschrift geworben wird.

Wie zu sehen ist, berichtet Unzensuriert in neutralem Ton, die Freiheitlichen schreiben also nicht, ihre Petition sei äußerst erfolgreich, das war 2. Februar 2011. Sehr erfolgreich wird es nicht gewesen sein, denn bis heute, wie gesehen werden kann, haben die Petition erst 2387 unterschrieben, nicht unbedingt viel für eine Petition, die es seit einem Jahr gibt.

Es gibt, um genau zu sein, doch einen Hinweis auf Unzensuriert, am Ende des Formulars wird die Frage gestellt, ob weiterhin Information bezogen werden wollen. Wer aber das Formular bis zu dieser Stelle bereits online ausgefüllt hat, sich also dafür entschieden hat, diese Petition zu unterzeichnen, wird nicht das Absenden auch noch unterbrechen, um herauszufinden, wer oder was „unzensuriert“ ist, höchstens die Antwort verneinen und die Arbeit abschließen, die Unterstützung senden …

In Zusammenhang mit dieser Petition wäre es interessant zu erfahren, ob beispielsweise Fritz Neugebauer in seiner Funktion als Zweiter Nationalratspräsident die Soldaten und Soldatinnen des österreichisches Bundesheeres ebenfalls zur Gehorsamsaufkündigung aufrufen würde, wie Dr. Martin Graf in seiner Funktion als III. Präsident NR als Unzensurix auf Unzensuriert … Nachdem, wie hier bereits mehrfach geschrieben, nicht gewußt werden kann, wessen Pseudonym das ist, es also auch ein Pseudonym von Dr. Martin Graf sein kann, ist bis zur glaubwürdigen Veröffentlichung von Unzensuriert, wer Unzensurix ist, es verständlich, hinter diesem Pseudonym Martin Graf vermuten zu dürfen, zumal Dr. Martin Graf selbst zitiert wird, und es heute sehr beliebt ist, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen … Im Vorspann zu diesem Aufruf wird auf dieser Plattform freiheitlicher Abgeordneter dem österreichischen Bundesheer „aktiver Widerstand“ nahegelegt, und es ist zu fragen, wie weit soll nach den zu Unzensuriert abgeordneten Freiheitlichen der aktive Widerstand getrieben werden, bis zum Putsch?

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Thilo Sarrazin als ÖVP-Berater für die nächste christschwarzfreiheitliche Coalition

Mit den fragwürdigen Deutungen von Thilo Sarrazin welche gesellschaftliche Angelegenheit auch immer ernsthaft und politisch redlich diskutieren zu wollen, das kann nicht der eigentliche Grund der christschwarzen Bauern sein, ihn einzuladen, in die Steiermark zu kommen. Denn, womit kann Thilo Sarrazin in Graz, das keine Stadt in Deutschland ist, referieren … Seine mit fragwürdigen Zahlen unterlegten höchst zweifelhaften Deutungen der Gegebenheiten in Deutschland, und zu den Gegebenheiten in Österreich: Leersätze …

Der Grund kann also nur einer sein, die Christschwarzen möchten in Vorbereitung der nächsten christschwarzfreiheitlichen coal… den Mann persönlich kennenlernen und hofieren, der für Freiheitliche der niveauvolle Theoretiker und Kronzeuge ihrer eigenen niveauvollen, beinahe Politik geschrieben … Es ist eine galoppierende Annäherung zwischen den Christschwarzen und den Freiheitlichen, in der Hoffnung, die menschgemäß nicht geteilt werden kann, die kommende Nationalratswahl brächte eine Mehrheit für die coal… Und es ist auch ein christschwarzes Werben um die Schreibstaffeln, für Freiheitliche und Thilo Sarrazin Schutzpatrone ihrer niveauvollen …

Auf welch hohem Niveau die Diskussion geführt wird, soll ein Wort als Beispiel dienen, ein Wort auf der Plattform der freiheitlichen Abgeordneten Unzensuriert: „Staatsbürgerschaftsgeilerneger“

Dieses Niveau versuchen nun auch die Christschwarzen forciert zu erreichen, möglicherweise arbeitet im geheimen bereits eine task force, um den (noch) zurzeitigen christschwarzen Obmann bis Weihnachten 2011 das christschwarze Erreichen freiheitlichen Niveaus … Möglicherweise sind aber bereits jetzt der Vorzugsschülerin Maria Fekter derartige Fortschritte zu berichten …

Nur wer also darauf gierig ist, mit den Freiheitlichen wieder die coal… zu teilen, will in den Beiträgen von Thilo Sarrazin Gehaltvolles und Taugliches für die positive Gestaltung der Gesellschaft sehen …

Es wurde hier vor längerer Zeit einiges in Zusammenhang mit Thilo Sarrazin geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden wollte. Jedoch mit Peter Sloterdijk („Streß und Freiheit“, Edition Suhrkamp, 2011) kann geschrieben werden, daß das Buch von Thilo Sarrazin bereits von seinem Titel weg ein gänzlich falsches Buch ist, wer unter einem falschen Titel beginnt, kann nur weiter Falsches produzieren:

Solange ein Kollektiv sich über die Vorstellung, daß es sich abschafft, bis zur Weißglut erregen kann, hat es seinen Vitalitätstest bestanden. Es tut, was gesunde Kollektive am besten können, es regt sich auf, und indem es sich aufregt, beweist es, was es beweisen soll, nämlich daß es unter Streß in sein Optimum kommt. Dabei spielt die Frage, ob das Kollektiv monokulturell geschlossen oder multikulturell zusammengesetzt ist, schon seit geraumer Weile keine nennenswerte Rolle mehr.

Es ist menschgemäß keine Empfehlung, Peter Sloterdijk einzuladen, mit ihm soll lediglich in Erinnerung gerufen werden, daß Thilo Sarrazin einer ist, dessen Referate in der Ausgesetztheit auf einer einsamen Insel nicht entgangen werden kann, sollte zum Unglück des Schiffbruchs noch hinzukommen, auf ebendieser auf Thilo Sarrazin als einzigen Bewohner …

Um nicht mit Thilo Sarrazin zu enden, weiter auf der Reling mit dem schreibenden Peter Sloterdijk:

Die Völker mögen sich wohl im juristischen Sinn als souverän verstehen, und das tun sie in postimperialer Zeit auf breiter Front, im zivilisationstheoretischen Sinn sind sie souveränitätsunfähig, weil das völkische Element als solches das Verharren in der Borniertheit des Hergebrachten mit sich bringt.

Zum äußersten staunenswert ist die Existenz von Gesellschaften, denen es gelingt, die zahllosen Fremden zu integrieren, die wir selber sind, nachdem wir von der subjektiven Verstrahlung erfaßt wurden. Man darf sich in Integrationsfragen von Soziologen nichts vormachen lassen: Im Individualismus ist jeder einzelne eine Parallelgesellschaft. Wir alle haben einen Migrationshintergrund, sofern wir einmal ganz weit weg waren und jetzt wieder auf dem Posten sind.

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

Könnte, in etwa, eine Schlagzeile in einer österreichischen Zeitung lauten, wenn beispielsweise Ing. Norbert Hofer darauf angesprochen werden würde, daß seine Partei u.a.m. mit der NVP und der NPD eine geschlossene Gruppe … Es ist längst überholt und zu kurz gegriffen, lediglich einzelne Funktionäre und Funktionärinnen der Freiheitlichen zu hinterfragen, ihre Verbindungen, ihre Aussagen und friends zu beleuchten … Denn es konspiriert beispielsweise, wie bereits näher ausgeführt, die Partei  als Gesamtpartei in einer Widerstandsgruppe „Nein zur Umvolkung“. Geschlossene Gruppen bilden sich, um Konkretes zu besprechen, um Konkretes zu planen, das vor der Öffentlichkeit, vor den Behörden verborgen sein will und muß. Es ist zu hoffen, daß diese geschlossene Gruppe das Recht auf Widerstand nur theoretisch …

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Mit den Zahlen sind heute gar nicht die Zahlen gemeint, die nun in den Medien täglich in der abschließenden Leistungsschau der seinerzeitigen christfreiheitlichen Regierung unter dem Ährenmann Wolfgang Schüssel marschieren, Richtung Gerichte, in denen das endgültige Urteil über die Leistung der christfreiheitlichen Regierung gesprochen werden wird.

Heute sind es Zahlen, mit denen Freiheitliche arbeiten, mit denen Freiheitliche also Gesinnungspolitik machen, allen voran, in diesem konkreten Fall, der zurzeitige stellvertretende Obmann.

Vorab kann schon gesagt werden, auch mit diesen Zahlen kann den Freiheitlichen kein positives Zeugnis geschrieben werden.

Es geht um die Zahlen, die auf der Website von Trennungsopfer veröffentlicht sind. Das Eintreten für Väter ist dem zurzeitigen stellvertretenden Obmann der Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer, ein besonderes Anliegen. Wie gewissenhaft, wie redlich die freiheitliche Bürgerserviceeinrichtung Trennungsopfer arbeitet, beweisen die veröffentlichten und auch heute weiter abrufbar gewesenen Zahlen unmißverständlich. Diese Zahlen dürfen wohl beispielhaft angenommen werden für die Arbeitsweise der Freiheitlichen.

Über diese Zahlen wurde schon einmal berichtet, mit der Frage, beziehen sich diese statistischen Zahlen auf die Schweiz, auf Deutschland oder Österreich

Diese Zahlen beziehen sich weder auf Österreich noch Deutschland noch die Schweiz, sondern es sind einfach abgeschriebene Zahlen aus den Vereinigten Staaten. Abgeschrieben und verbreitet in Deutschland, in der Schweiz und von den Freiheitlichen in Österreich, von Trennungsopfer und Unzensuriert …, als wären es Zahlen aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich … Dabe sind es Zahlen aus den Vereinigen Staaten, wie in der Gegenüberstellung zu sehen ist, gibt es zu signifikante Übereinstimmungen.

Zu diesen amerikanischen Zahlen führte die Neugier, mehr über den schweizerischen Soziologen Matthias Christen und diese Zahlen, der von Trennungsopfer und Unzensuriert als Quelle angegeben wird, zu erfahren.

Die Nachforschungen erbrachten ein höchst seltsames Ergebnis.

Eine Interessensgemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer in der Schweiz wußte gar nicht, war ihre erste Antwort, daß sie über diese Zahlen je etwas publiziert hätten. Nach dem Hinweis, wo auf deren Website diese Zahlen zu finden seien, wurde freundlicherweise der Versuch unternommen, selbst etwas über Matthias Christen herauszufinden. Aber auch die Interessensgemeinschaft fand keine Hinweise über die Veröffentlichung von Matthias Christen, dafür wurden in der zweiten Antwort die amerikanischen Zahlen mitgeschickt.

Eine Initiative in Deutschland, die ebenfalls diese Zahlen verbreitet, antwortete nicht.

Wie bedeutend und verwendungstauglich für eine ernsthafte Politik diese Veröffentlichung des Matthias Christen, die Trennungsopfer und Unzensuriert …, ist, wenn es denn überhaupt, muß nach der Recherche in der Schweiz gefragt werden, einen schweizerischen Soziologen Matthias Christen gibt, davon erzählt auch die Antwort eines Journalisten, der diese Zahlen in einem kurzen Artikel in der Luzerner Rundschau im Jahr 2009 veröffentlichte:

Leider erinnere ich mich nicht mehr an jenen Artikel. Sorry! Haben Sie mir nähere Angaben zum Inhalt, eventuell?

Und nach dem Senden der näheren Angaben an ihn, war die Antwort des Journalisten, daß nun alles klar sei, er werde in Luzern nachforschen und, falls er fündig werde, Bescheid geben. Seit seiner zweiten Antwort sind zwei Wochen vergangen. Es scheint, daß er nicht fündig wurde.

Soweit also zu den fragwürdigen Zahlen, die Freiheitliche verwenden.

Es bleibt abschließend nur zu schreiben, es ist hoffen, daß Wähler und Wählerinnen in jedweden zukünftigen Wahlgängen endlich zu einer genaueren und überlegteren Einschätzung der Freiheitlichen Regierungstauglichkeit und Regierungsfähigkeit kommmen, als beispielsweise Dr. Martin Fritzl in der Presse, für den etwa Ing. Norbert Hofer ein zweifellos ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt

Zur Insel für erste Chancen ist Andreas Thierry heimgeschwommen

Und es stellt sich die Frage, weshalb es dermaßen aufregt, daß Andreas Thierry in einem österreichischen Medium Arbeit fand …

Vielleicht ist die Aufregung dieser seiner gesinnungsmäßig zu eindeutigen Zuordnung geschuldet, einer öffentlich herausgestellten Positionierung … Sich zu klar zu positionieren wird in Österreich ja bereits im sogenannten Privaten als äußerst  unangenehm …

Andreas Thierry wird in den vielen aktuellen Medienberichten als „Rechtsextremer“, als „Neonazi“ … Diese zusätzliche Qualifikation wird von einem österreichischen Medienmenschen nicht, noch, verlangt … Für einen österreichischen Medienmenschen reicht es, noch, vollkommen aus, höchst ungenaue, höchst spekulative und faktenschlampige Artikel im Tatsachengewand zu verfassen, die aber durch ihre massenhafte Verbreitung …

Es wird zu einer brauchbaren Argumentation herangezogen werden können, es werde in Österreich ohnehin rigoros gegen „Rechtsextreme“ und „Neonazis“ vorgegangen, unter Verweis auf das aktuelle Beispiel von Andreas Thierry, dem keine zweite Chance zugestanden … Andreas Thierry hat seine Arbeit in einem österreichischen Medium, das ihm eine zweite Chance geben wollte, schon wieder verloren …

Aber Österreich ist ein Land der Großzügigen, die vor allem auf die erste Chance setzen … Es beginnen beispielsweise nun bald wieder die Sitzungen der Landtage, der Gemeinderäte, des österreichischen Parlamentes, in dem etwa bereits in der ersten Wahl Dr. Martin Graf mit einer überwältigenden Mehrheit zum III. Präsidenten NR berufen wurde, der nun Sitzungen wieder für seine Gesinnungsgemeinschaft …, oder für DDr. Werner Königshofer ist es ebenfalls nicht die zweite Chance, um nun wieder gemäß seiner Gesinnung im Nationalrat …, oder für …, oder …

Möglicherweise, wurde oben geschrieben, ist die Aufregung dieser seiner zu eindeutigen Zuordnung … Jedoch, wird daran gedacht, wie viele Eindeutigkeiten in Österreich auszumachen sind, ist diese eindeutige Zuordnung von Andreas Thierry möglicherweise doch nicht hauptverantwortlich für die aktuelle Aufregung … Andreas Thierry scheint während seines nun doch recht kurz ausgefallenen Arbeitsverhältnisses mit einem oberösterreichischen Medium in diesem nichts geschrieben zu haben, das für einen amtsbekannten Einschlägigen typisch wäre, jedenfalls kommen in der Berichterstattung keine derartigen thierrysche Produkte vor, die die Aufregung zu einer tatsächlich berechtigten machten … Denn allein, beispielsweise, die allenthalben einschlägige Schreibe der Wochenzeitung „Zur Zeit“ …, einer Wochenzeitung, die ein Gast des Kaffeehauses Prückel in Wien, mit Blick auf das Karl-Lueger-Denkmal, nicht einmal selbst zu kaufen und auch selten lange zu warten braucht, um in dieser zu blättern, denn zumeist sind drei Exemplare von „Zur Zeit“ im Prückel

Andreas Thierry, um einen letzten Versuch des Verstehens dieser Aufregung zu unternehmen,  kam aus Deutschland zurück, von, wie beweislerisch hingewiesen wird, der NPD, als reichte das in Österreich aus, für keine Chancen mehr würdig … Was für eine Partei die NPD nun wirklich ist, wer könnte in Österreich über die NPD besser Auskunft geben, als Freiheitliche, als die FPÖ, die mit der NPD beispielsweise eine geschlossene Gruppe

In dieser Gesellschaft stimmt etwas nicht – Dr. Martin Graf

Schreibt selbst, oder wer immer von den Unzensurixen … Das läßt sich auf Unzensuriert ja ganz ganz selten ausmachen, wer was … Diesmal zu den Ergebnissen der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und dafür einen Artikel in der Süddeutschen heranziehend, um, ja was, der NPD …

Daß dieser Artikel in der Süddeutschen den unzensurierten Freiheitlichen nicht gefallen kann, erstaunt nicht, wird doch die NPD, mit der die FPÖ auf Facebook eine geschlossene Gruppe führt, nicht positiv beschrieben, zu offensichtlich sind die Parallelen im Auftreten … Die SED nenne sich, wird aufgedeckt, heute Die Linke … Geschichtsvernarrt, wie die Freiheitlichen es sind, werden sie auch recht ordentlich zu benennen wissen, wie sich einst NPD

Freiheitliche – Ahnungslosigkeit mit Forderungen nach „schärfsten Strafen“ wettmachen

Carmen Gartelgruber, freiheitliche Frauensprecherin, gibt dafür ein besonderes Beispiel.

Es ist aber nicht nur zu freiheitlicher Politik passende Ahnunglosigkeit, es ist weit schlimmer, denn diese Unwissenheit wird im konkreten Beispiel auf der eigenen Website, wie gesehen werden kann, als Wissen verkauft, bereits als Tatsache präsentiert, was bloße Spekulation ist. Während Carmen Gartelgruber im Interview mit dem Standard wenigstens noch eingesteht, darüber nichts Datengestütztes zu wissen, lediglich Vermutungen anstellen zu können.

Wer diese konkrete parlamentarische Anfrage der Freiheitlichen liest, dazu das Veröffentlichte auf den Websites von Carmen Gartelgruber und von Unzensuriert, das Interview von Carmen Gartelgruber im Standard und die Anfragebeantwortung, breitet vor sich ein Musterbeispiel dafür aus, was Freiheitliche darunter verstehen, korrekt zu arbeiten, über diese ihre Art der Korrektheit darf aus, so möchten es die Freiheitlichen, für sie verständlichen Gründen auf jeden Fall geschwiegen

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der GG

Der Versuch von Dr. Martin Fritzl in der Presse, ein Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der Gesinnungsgemeinschaft (GG )zu verfertigen, wurde bereits ausgiebig gewürdigt … Bis auf –, es wurde nicht erwähnt, wie sehr Dr. Martin Fritzl die Rolle von Ing. Norbert Hofer beim Ausschluß von DDr. Werner Köngishofer positiv hervorhob:

Er war ganz wesentlich daran beteiligt, dass FPÖ-Rechtsaußen Königshofer nach skandalösen Aussagen über die Attentate in Norwegen innerhalb weniger Tage aus der Partei ausgeschlossen wurde.

DDr. Werner Königshofer ist also ein Rechtsaußen aus dieser Partei von Ing. Norbert Hofer, der zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt ist, für Dr. Martin Fritzl …

Es wurde also ein Rechtsaußen ausgeschlossen, aus einer Partei, mit der Werner Königshofer weiter vieles verbindet, zum Beispiel der Freundeskreis von Dan Weber auf der Plattform FacebookDr. Martin Fritzl wird Dan Weber nicht kennen, freiheitliche Abgeordnete hingegen schon, und nicht nur, wie hier nachgelesen werden kann, Norbert Hofer … Ob Dan Weber ebenfalls ein freundliches Gesicht hat, kann nicht gesagt werden, weil er es vorzieht, wie gesehen werden kann, die österreichische Fahne als sein Portrait …

DDr. Werner Königshofer wäre ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden in Norwegen, begangen von einem Menschen, der sich u.a.m. auch als Ritter mit dem Kreuz auf der Brust vor dem Herzen versteht, nicht aus der Partei ausgeschlossen worden, aber es mußte taktisch gehandelt werden, weil mit diesen Morden in Norwegen eines plötzlich offensichtlich wurde, Meinungen, wie sie beispielsweise von der mit Freiheitlichen befreundeten Schreibstaffel geliebt und verbreitet werden, können die ersten und unaufhaltsamen Schritte hin zu grausamen Verbrechen sein, und das ist, noch, keine Werbung, mit der Wahlen …

Ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden wäre Werner Königshofer innerhalb weniger Tage nur das passiert, was Freiheitlichen immer passiert, wenn sie sich in einer bestimmten Art und Weise äußern, nämlich nichts, und Norbert Hofer hätte wesentlich dazu beigetragen, werden dafür die in Monaten und Jahre gemessenen Tage davor berücksichtigt, daß nichts …

In Norwegen ist tatsächlich etwas geschehen, 77 Menschen wurde ermordet, in Österreich ist nichts geschehen, nur in der Partei der Freiheitlichen ist etwas passiert, es mußte ein Rechtsaußen aus wahltaktischen Gründen ausgeschlossen werden, der sich, wie oben bereits erwähnt, weiter im Freundeskreis seiner freiheitlichen Kollegen und Kolleginnen bewegt, in Österreich aber ist wirklich nichts geschehen, denn dieser Rechtsaußen ist weiterhin NR …

Mit dem Ausschluß aus einer Partei kann in Österreich also Zufriedenheit hergestellt werden, mit dem Beitrag zu einem Parteiausschluß kann in Österreich also Lob eingefahren und für ein Ministeramt … Der Ausgeschlossene aber wird weiter im Parlament als NR … Und das ist im Grunde das Skandalöse, das Faule in Österreich, und das Skandalöse, auch deshalb, ist ebenfalls, daß Freiheitliche, die wohl in ihren Reihen die meisten skandalösen Äußerer und Äußerinnen haben, nach wie vor für zu viele wählbare …

NS Norbert Hofer trage voll das Parteiprogramm der Freiheitlichen … Ach, wie klingt das nach Unbeteiligtsein – möglicherweise schlechthin das Typische für Angehörige dieser Gesinnungsgemeinschaft …  Ob Dr. Martin Fritzl seinen geschriebenen Motivationsartikel voll mit… Wie Ing. Norbert Hofer die „Verfassung“ voll mitträgt, deren federführender Autor er war, für die Norbert Hofer, wie er selbst am 30. Parteitag in Graz im Juni 2011 sagte, ein Vorbild fand, nämlich das Parteiprogramm des VDU von 1949 … In dieser Parteitagsrede dankte Norbert Hofer u.a. auch dem großen Vordenker Andreas Mölzer und erzählte, er träume, wenn er träume, in deutscher …

Das Parteiprogramm der Freiheitlichen ist Norbert Hofer also eine „Verfassung“, die, wie er auf dem Parteitag ausführte, für Bürger ebenfalls leicht …  Die GG ein Staat … Es fehlt zur hoferschen Verfassung jetzt bloß noch, das offizielle Verkünden durch die christfreiheitlichen Abendländlerinnen und Abendländler des dazu verinnerlichten Gebotes: Sollst keine andre Verfassung neben unsrer …

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …