Die informationsfreie Welt von „Sos Österreich“

In Ergänzung ist noch ein Beispiel anzuführen, welche Stoffe von Sos Österreich gemischt werden: es sind ausschließlich Gifte. Es wird von Sos Österreich kein einziger Stoff verwendet, von dem gesagt werden kann, er taugt zur Herstellung eines heilenden Medikamentes.

Die Montage mit der Information von Amnesty International in der Gegenüberstellung, was von Sos Österreich verbreitet wird, ist ein gutes Beispiel, daß es Sos Österreich nicht darum geht, zu informieren, im Grunde nicht einmal darum, zu desinformieren, weil es eben zu leicht ist, das von Sos Österreich Verbreitete zu überprüfen und zu widerlegen. Das von Sos Österreich gegen Amnesty International Verbreitete ist überschrieben mit der Frage „Leben mit Vorurteilen“. Und Sos Österreich gibt mit jeder ihrer Verbreitungen die Antwort auf diese Frage selbst, was Sos Österreich nämlich, frei von Information und Desinformation, einzig ist: Vorurteile mit Leben.

Sos Österreich zwischen Alpen und Donau

Beim gelegentlichen Kosten von der Sos Österreich kommt unweigerlich immer wieder der Gedanke, es wird in diesem Land zwar tapfer gegen das Menschenverachtende das Wort ergriffen, es werden Konsequenzen gefordert, gegen Anonyme mit Servern im fernen Amerika. Wenn es aber konkret wird, die Namen bekannt sind, dann …

Was haben die Treiber und Treiberinnen etwa von Alpen Donau geschrieben, was nicht weiter in Sos Österreich gesagt wird? Und auch geschrieben, zwei aktuelle Beispiele von der Website „Sos Heimat“.

Eine schreibt nicht nur der Sos Heimat gnadenlos blutrünstige Kommentare, wie schon des öfteren festgehalten, als bloody mary, die Blutige Maria hat auch schon ihren bürgerlichen Namen der Sos Heimat verraten: Maria Klingler.

Das ist aber nicht der einzige bürgerliche Name, der bekannt ist.

So mancher bürgerliche Name wird auch mit tatkräftiger Unterstützung des Fernsehens weit über die Grenzen des Wohngrätzels erst so recht ordentlich bekanntgemacht, der Namensträger und die Namensträgerin zu Experten und Expertinnen, beispielsweise für Integration, georfelt.

Aber bei so vielen bekannten bürgerlichen Namen und bei so vielen Lesern und Leserinnen, beinahe schon in der Größenordnung der Neuen Kronen Zeitung, mit all den Verbindungen und Verbandelungen, vor so viel Er…

Robert-Menasse-Club – Das Land des Löschens

Heute präsentiert sich die Robert-Menasse-Facebook-Seite wieder in bester Ordnung, morgens um sieben, wenn der Hahn zum Krähen erwacht, ist die Welt der Aufgeklärten …

Gestern, am 1. April 2011, gab es ja auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite noch Zeilen …

Nach einer sehr bekannten Melodie in diesem Land kann den technisch veränderten Zeiten entsprechend nur gesungen werden: Glücklich ist, wer löscht, was …

PS Ein Argument für die erste Vertreibung war auch, es wäre die Chance eingeräumt worden, eine Diskussion zu eröffnen. Aber an der sei offenbar niemand interessiert gewesen.

Und wird, wie gesehen werden kann, eine Diskussion eröffnet, ist das Ergebnis: die dritte Vertreibung.

PPS Was für eine großzügiges Angebot. Wieder sich melden zu dürfen, wenn … Allerdings stellt sich die Frage, wie sich melden, wenn es technisch nicht mehr möglich ist. Es ist zwar noch erlaubt, den Button „Gefälllt mir“ zu klicken, um zu einem zu werden, dem die Robert-Menasse-Facebook-Seite gefällt, das ist aber schon alles. Gefallen also darf es noch, geschrieben werden darf nicht mehr. Möglicherweise fehlt lediglich das technische Wissen, Einstellungen auf Facebook richtig vorzunehmen.

Aber das ist nicht mehr von Belang. Es hat sich erschöpft. Es verspricht auch kein Vernügen mehr. Auch das Beispiel Robert-Menasse-Facebook-Site hat nun zur Genüge gezeigt, wie schlecht es in diesem Land tatsächlich um die Diskussionskultur bestellt.

Vom Genuß der Vertreibung von der Robert-Menasse-Facebook-Seite

Es wurden viele Argumente, wie hier mit einem Klick leicht nachgelesen werden kann, angeführt, weshalb ein harmloser Kommentar nicht auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite veröffentlicht bleiben darf. Eines war, weil der Kommentator eben ein Phantom sei, er ein Pseudonym verwende. Der Name des Kommentators ist aber kein Pseudonym, dieser Name steht in einem staatlich ausgestellten Paß, mit dem der Kommentator sich beispielsweise bei Demonstrationen ausweist.

Argumente zu prüfen, ist wichtig, aber das Prüfen soll auch Vergnügen bereiten. Und die Prüfung dieser oben erwähnten Argumente hat gut unterhalten.

Mit einem Male ist es nicht mehr wichtig, daß es ein Phantom sein könnte, daß es einer sein könnte, der ein Pseudonym verwendet. Wichtig ist mit einem Male nur noch, daß es ein Kommentar des Lobes für Robert Menasse ist. „Martin Graf – Umfrage Rücktritt“ lobte, wie gesehen werden kann, gut, denn seine Ehrerbietung bleibt nicht nur veröffentlicht, es ist auch eine, die gefällt.

Aber was für ein Mißverständnis, ein Mißverständnis aus Gründen von … Denn es war nicht die Rede von dem einen Buch des Robert Menasse. Wäre tatsächlich dieses eine bestimmte Buch von Robert Menasse gemeint gewesen, es wäre selbstverständlich der gesamte Titel geschrieben worden. Das gebietet allein schon die Ehrfurcht vor der Literatur. Mit viel Genuß wurde also nicht die Vertreibung aus der Hölle gelesen, sondern mit viel Genuß wurde die Vertreibung von der Robert-Menasse-Facebook-Seite gelesen, die Argumente also, die zu dieser Vertreibung führten.

Es war menschgemäß davor klar, was von diesen Argumenten zu halten ist, und, das muß zugegeben werden, eine nochmalige Prüfung der Argumente durchzuführen, war soher bereits als pedantisch eingestuft und verworfen worden. Aber damit noch einen Spaß …

Blutige Maria heißt mit bürgerlichem Namen:

Einer Information per E-Mail von heute ist es zu verdanken, nun zu wissen, daß Menschen, die gnadenlos blutrünstige Kommentare verfassen, manchmal nicht anders können, als stolz ihren bürgerlichen Namen zu verkünden. Auch die Blutige Maria (bloody mary) wollte es, zumindest einmal (wie eine rasche Suche als Gegenprobe ergab) wissen lassen, und auch, wie viele Leser und Leserinnen sie sonst hat, in einer Tageszeitung, in der sie ihre Leserbriefe mit ihrem bürgerlichen Namen zeichnet: drei Millionen …

Selbstverständlich kann es sein, daß jemand einen fremden Namen angibt. Aber es wird Dr. Martin Graf und den anderen Abgeordneten von Unzensuriert möglicherweise ein Anliegen sein, nachzuforschen, wer auf Unzensuriert recht oft Kommentare unter diesem Pseudonym schreibt. Denn einem III. Präsidenten NR oder einem Abgeordneten NR kann nicht zugemutet werden, mit hinter Pseudonymen versteckten Schreibern und Schreiberinnen zu kommunizieren. Aber jetzt, da der bürgerliche Name bekannt ist, steht nach einer weiteren Gegenprüfung durch die Abgeordneten selbst, die ja alles genau vor einer Handlung oder einer parlamentarischen Abstimmung studieren, einer persönlichen Kontaktaufnahme mit dieser Dame nichts mehr im Wege, um sie zu ersuchen, ihre Kommentare nicht mehr in dieser Diktion, über die kein weiteres Mal etwas geschrieben werden will ist, zu verfassen, auf Politik Unzensuriert – Informationnen des

PS Nachdem der Informant diese seine E-Mail auch an weitere Personen (soweit ersichtlich, aber nicht an die FPÖ) sandte, werden wohl die politischen Mandatare, die diese Nachricht ebenfalls erhielten, prüfen, ob die Blutige Maria, wie der Versender meint, wegen Verhetzung  angezeigt werden könne, und sie werden dann die entsprechenden Schritte veranlassen.

Robert Menasse – Von …

… der Armseligkeit? … der Erbärmlichkeit? … der Erbarmungswürdigkeit?

Das waren die ersten Wörter, die sich aufdrängten, um den Titel zu vervollständigen. Aber, alle verworfen. Die Auslassungspunkte in der Überschrift sollen bleiben, als Einladung, vielleicht, den Titel selbst zu vervollständigen.

Armselig, erbärmlich, erbarmungswürdig, rührend … Es wurde rasch aufgegeben, weiter zu versuchen, wie die Argumentation in bezug auf einen harmlosen Kommentar, der auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite nicht gewollt wurde, bewertet werden könnte. Denn, es ist menschgemäß in Ordnung. Niemand hat die Pflicht, alle Kommentare veröffentlicht zu lassen. Es ist ein Recht, Kommentare zu löschen. Das Löschen wäre nie angesprochen worden, wäre es nicht einhergegangen mit dieser … Argumentation, die exemplarisch zu sein scheint, in diesem Land, für die in Zoos gehaltene Offenheit. Diese Argumentation weckte erst, ein wenig, das Interesse an Robert Menasse. Selbstverständlich war Robert Menasse davor schon bekannt, gehört er doch zu jenen, dessen Bücher seit Jahren, vielleicht schon seit Jahrzehnten, in Buchhandlungen angelesen werden, immer mit dem gleichen Ergebnis, nie eines zu kaufen.

Und zu diesem Interesse gesellt sich nun ein gewisses Vergnügen, ab und an die Robert-Menasse-Facebook-Seite zu besuchen. Rührendheiter, die Eintragungen. Eine soll als Beispiel angeführt werden, wegen „Paneuropa“.

Paneuropa, was für eine Bewegung, wohl wert eines Engagements. Niemand wird das besser wissen, als Robert Menasse, der, wie verbreitet ist, ein hochpolitischer Kopf ist, möglicherweise der letzte hochpolitische Kopf in …

Es gab und es gibt so viele zum Wiedergang verleitende totalitäre Ideologien, daß menschgemäß nicht alle aufgezählt werden können. Vor allem in der Bedrängnis, vor einer ganz neuen totalitären Ideologie warnen zu müssen, vor gender mainstreaming

Paneuropa ist, wie im Grundsatzprogramm gelesen werden kann, u.a. freiheitlich. Mit dieser Ausrichtung soll nicht eine inhaltliche oder politische Brücke gebaut werden, sondern lediglich der Weg zu einer anderen Facebook-Seite eingeschlagen werden, nämlich der zu Andreas Mölzer. Nicht aber, um einen einzigen positiven Buchstaben zu Andreas Mölzer zu schreiben, sondern lediglich die Frage zu stellen, nach dem tatsächlichen Grad der Offenheit, wenn auf einer Robert-Menasse-Seite nicht einmal ein harmloser Kommentar veröffentlicht bleiben darf, aber auf einer Andreas-Mölzer-Seite aus durchaus zu hinterfragenden Gründen

Umfrage Dr. Martin Graf – Absolute Mehrheit für Rücktritte

Das Zwischenergebnis von heute weist aus, daß 61,31% für Rücktritte sind.

Es kann weder von einer Verschlechterung noch von einer Verbesserung der Werte gesprochen werden, da die Veränderungen von einem Zwischenstand zum anderen minimal sind. Eines aber ist seit dem Beginn der Umfrage im Juni 2009 unverändert stabil: die absolute Mehrheit für Rücktritte.

Nach wie vor können Sie sich an der Umfrage beteiligen.

Alle sind gegen Rassismus und für Meinungsfreiheit – Auch Dr. Martin Graf

 

Wie dem Interview in der Tageszeitung „Der Standard“ von heute, 26. März 2011, dankbar entnommen werden darf:

Standard: Eine Frage an den FP-Wissenschaftssprecher: An der Wiener Medizin-Uni sind beinahe 40 Prozent der Bewerber Deutsche. Ein Problem?

Graf: Nein. Schade, dass da Ausländerressentiments bedient werden, nur weil es Deutsche betrifft. Das ist ein Rassismus der Linken.

Wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei für die Freiheit der Meinung, die sie lieben, eintreten und kämpfen, wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei ein vorbildhaftes und tadelloses Leben für eine rassismusfreie Gesellschaft führen, dafür gibt es immer wieder, nahezu täglich, auf Unzensuriert Belege, auch von der Kommentarstaffel, wie jener, um den aktuellsten, wieder einmal, als Beispiel anzuführen, von Susa.

Dr. Martin Graf und seine NR-Kollegenschaft lassen auf Unzensuriert, schreibkräftig unterstützt durch eine Kommentarstaffel, die eitellos Pseudynome verwenden, erahnen, welch herrliche Gesellschaft zwischen Aschach und Drau, zwischen Hungerberg und Braunarlspitze sie für die Zukunft denken, eine geordnete Welt, die Halt und Sicherheit wieder gibt, jedem und jeder den von der Vorsehung bestimmten Platz garantiert.

PS Ob, es soll einmal angenommen werden, es ist ein Mann, ob also ein Kommentator, wie zwara, auch in der realen Welt sich nur mit seinem Pseudonym vorstellt, wenn er mit dabei ist, bei einem Denkmalbummel?

Irgendwo zwischen Donau und Alpen lagert die KS der „befreundeten Blogs“

Und rennt zwischen den Websites ihre Kommentarstaffelläufe.

Von Unzensuriert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Sosheimat

 

 

 

 

 

zu Sosabendland


 

 


Das waren wieder ein paar Beispiele von Aussagen, die sich selbst kommentieren.

Die Kommentatoren und Kommentatorinnen laufen ihre Rennen zwischen Sites, die nicht einfach von einer zur anderen verlinkt (was gar keine Aussagekraft besitzt) sind, sondern die als befreundete Blogs angesehen werden, beispielsweise Sosheimat und Andreas Mölzer und Sosabendland:

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Sosabendland führt, wie gesehen werden kann an der Adresse im Impressum, an eine zentrale Adresse in diesem Land, an die Adresse des österreichischen Parlaments, zu einem Abgeordneten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Obmann dieses Vereines ist Werner Neubauer, auf dessen Website auch Postings von zwara gelesen werden könnnen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert daran ist, wie gesehen werden kann, daß nicht nur digitale Staffelläufe veranstaltet werden sondern auch real zu Denkmälern gebummelt wird. Ob neben zwara auch der gesamte Vorstand des Vereins Sosabendland an diesem Denkmalbummel teilnahm, ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PS Wer dem Vorstand noch angehört, kann es im aktuellen Vereinsregisterauszug lesen:
sos abendland vereinsregisterauszug 03-11

Zwischen Alpen und Donau ändert sich nichts – es ist nur eine Drau trockengelegt

Allerdings eine, die nicht aus eigener Kraft und eigenem Vermögen es geschafft hat, von einem Bach zu einem Fluß zu werden. Sondern durch jene, die meinten, einen mutigen Kampf zu führen, wenn sie Alpen-Donau-Inf… in den Mittelpunkt ihrer Empörung rücken, während … Und auch jetzt nach Abschaltung dieser Website wird diesen Treibern und Treiberinnen eine Bedeutung zugemessen, die sie nie hatten, wird unverantwortlich gar davon gesprochen, es hätte so viele Opfer gegeben. Menschgemäß sind viele digital äußerst beschimpft und diffamiert, Adressen veröffentlicht worden. Aber gab es reale Opfer?

Es ist zu befürchten, es werden sich nun zu viele stolzzufrieden zurücklehnen, in diesem Land, aber es gibt keinen Grund dafür. Es bleibt alles, wie gehabt. Das Internet, auch in Österreich, ist voll mit diesen älplischen Widerwärtigkeiten. Und es ist zu befürchten, auch bei der Installierung der nächsten Website wird wiederum gleich verfahren werden, wird wieder ein Häuflein zu Alpen aufgeschüttet werden.

Das Innenministerium wird nun wohl auch noch stolze Erfolgsmeldungen verschicken, ist zu erwarten, aber …