Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen – Zusammengefaßt vom Innenministerium

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Gut zusammengefaßt vom Innenministerium.

Wenn am kommenden Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die demokratische Republik Österreich sein wird, sollten Wähler und Wählerinnen für jedwede kommende Wahl die Zusammenfassung des Innenministeriums aufbewahren, um, bevor Sie beispielsweise einer Partei der Freiheitlichen Ihre Stimme geben wollen, selbst zu überprüfen, ob die von Ihnen präferierte Partei mehrere innerministeriale Kriterien erfüllt, und dann entscheiden, ob Sie eine Partei, auf die mehrere oder sogar alle sicherheitsbehördlichen Elemente zutreffen, tatsächlich noch wählen wollen …

Wenn Sie es dennoch tun wollen, dann werden Sie sich nicht beklagen dürfen, am Ende wieder der Bezahler und die Bezahlerin der hinterlassenen offenen Rechnungen von der Partei, die Sie wählten, zu sein, werden Sie die Schuld dafür nicht von sich weisen können, werden Sie nicht die gesamte Politik dafür verantwortlich machen können, nicht nur aufgrund dieser Kriterien, sondern auch aus weiteren Gründen, die dann wieder in Gerichten und in parlamentarischen Untersuchungsauschüssen verhandelt und geklärt müssen werden, wie es eben in Österreich aktuell geschieht … Also aus Gründen, die Ihnen, ist zu hoffen, wenigstens noch wichtig sind, sauberer und verantwortungsvoller Umgang mit Ihrem Steuergeld, kompetentes und gewissenhaftes Erfüllen mandatarischer Aufgaben, ehrliches Arbeiten für das Gemeinwohl, nicht für das private Wohl von Funktionären und Funktionärinnen und nicht für das Parteienwohl …

Zu den innerministerialen Elementen wurden ein paar Aussagen von freiheitlichen Mandataren aus einer von diesen gemeinschaftlich abgehaltenen Pressekonferenz hinzugefügt sowie eine Meldung der Kleinen Zeitung und aus einem Standard-Interview über Aussagen von zwei weiteren freiheitlichen Mandataren. Für einen ersten Test, wie eine solche Prüfung vor einer Wahl ablaufen könnte, reichen die paar Namen aus.

NR Rosenkranz stellt alle, die einen Wkr-Ball in den Staatsräumen der Republik äußerst bedenklich finden, in eine historische Reihe von … Als gebildeter Verteidiger der Schaften wird er wohl selbst nur allzu genau wissen, in welcher Reihe er wo steht, vor dem Feuer, um beste Sicht zu haben auf brennende Bücher, aber nicht vor den brennenden Büchern, die im zwölfjährigen nationalistischen Reich, das allen Tod und Armut brachte, sondern vor denen 1817 auf der Wartburg

NR Stefan mußte schon einmal weit in die Vergangenheit zurückgehen, um eine positive Erinnerung an eine Leistung des nationalen Lagers … Aber die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ können nur mehr zu einer „positiven kollektiven Erinnerung“ werden, wenn die Geschichte umgedeutet wird, wie es für NR Stefan ein „wesentliches Element“ ist …

Wolfgang Jung, ist NR im Parlament gewesen und nun im Wiener Landtag, gibt, Zukunft will sich nicht schreiben lassen, einen Ausblick, was zu erwarten ist, wenn die Meinung, die das nationale Lager liebt, durch Regierungsbeteiligung …

Ach ja, bei dieser gemeinschaftlichen Pressekonferenz meldete sich auch Johann Gudenus, der nicht NR im Parlament, sondern im Wiener Landtag ist, zu Wort, der im letzten Jahr bewies, wofür ihm wichtig ist, Geld auszugeben, selbstverständlich nicht genommen aus seiner Brieftasche

Um zu einem Ende zu kommen, auch wenn der Testlauf noch lange fortgesetzt werden könnte, mit weiteren Mandatarinnen und Mandataren … Etwa mit dem III. Präsidenten NR Graf  oder mit NR Hofer, mit Andreas Mölzer und Zur Zeit oder den unzensurierten Freiheitlichen, oder mit NR Höbart, mit …

NS Zur letzten Demonstration am kommenden Freitag gegen ein Schaftengschnas in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich rufen sehr viele auf. Ihre Teilnahme an dieser im feinen Tuch wäre eine gute Gelegenheit zu zeigen, daß Demonstrantinnen keine ungewaschenen Nichtleistungsträger sind, wie ihnen seitens der für den Erhalt des Hofburgschaftengschnas sich einsetzenden Wortfechter unterstellt wird …

Es ist aber ganz und gar nicht notwendig, in Ausgehkleidung zu demonstrieren, denn so schmutzig wie freiheitlich akademische Denkloden kann Ihre Garderobe je nicht sein

Auch hier können Sie Ihr Kommen in einen Veranstaltungskalender eintragen: Endlich letzte Demonstration für Nie-mehr-Hofburg-Schaftengschnas.

„Sos Österreich“ ist nicht so anonym, wie der „Standard“ sie verkauft

Einen Administrator führt "Sos Heimat" nicht mehr an. Das war schon anders. Nun will wohl mehr verschleiert werden. Da kommt ein Bericht über Anonymität sehr gelegen.

Es wollte zwar hier nichts mehr zur Sos Österreich geschrieben werden, und genau betrachtet, wird auch nichts zur Sos Österreich geschrieben, sondern zu dem Artikel von Yilmaz Gülüm … Für die Köche und Köchinnen der Sos Österreich muß dieser Artikel hilfreich wirken, werden sie von diesem Artikel doch unterstützt beim Weiterverschleiern ihrer Identität … Auch Heribert Schiedel vom Dokumentationsarchiv stellt im zweiten Artikel die Anonymität in den Vordergrund, die eine Anzeige verhindere …

Wie es um diese Anonymität bestellt ist, wie es tatsächlich darum bestellt ist, daß ein Einzelner mit seiner Familie die Sos Österreich täglich 20 Stunden rührt, soll hier noch einmal, besonders für den „Standard“, betrachtet werden.

Einen Namen gibt es, Dan Weber … Wie hier nachgelesen werden kann, hat er es allenthalben mit unterschiedlichen Namen versucht, etwa mit Daniel Freiheit … Möglicherweise ist es wahr, daß eine Familie die Sos Österreich würzt, Dan Weber könnte durchaus beispielsweise ein Schwager sein … Wenn Sie die Texte hier aufrufen, werden Sie auf weitere Namen von Personen stoßen, die befragt werden könnten …

Eine Anzeige zu erstatten, wie es Heribert Schiedel wegen der vermeintlichen Anonymität nicht möglich erscheint, ist gar nicht notwendig, einige aus der Polizei kennen freundschaftlich … Auch freiheitlichen NR im Parlament ist Dan Weber nicht unbekannt …

Es sind auch aus der Schreibstaffel und der Kommentarstaffel Namen bekannt, zum Beispiel Maria Klingler

Möglicherweise ist es eine Familie, eine, die sehr viele Freunde hat, eine Familie, die Dan Weber als seine „Arbeitgeber“ angibt …

Das Publikum von dieser Veranstaltung einmal befragen, wie es war, als es nicht beim Blocken blieb.

Im zweiten Artikel im „Standard“ wird Karl Öllinger zitiert, mit der Meinung, die Beiträge selber seien nicht so problematisch, sondern bei den Kommentaren  … Nun, wie die Beiträge zu bewerten sind, lesen Sie dazu auch ein Beispiel über Tiersex

Eines aber im Artikel von Yilmaz Gülüm kann nicht unwidersprochen bleiben. Yilmaz Gülüm schreibt, dieser Blocker „wirkt gebildet“, also ein solcher Blocker dürfe höchstens gebildet wirken, aber nicht gebildet sein, weil die, die gebildet sind, wohl nicht eine, möchten die Gebildeten nicht unter den Gebildeten sehen, derartige Sos Österreich … Aber es hat noch nie gestimmt, die Hauptakteure und Hauptvorantreiberinnen sind von je her die Gebildetsten, die seinerzeit für den Nationalsozialismus, wird an den Kronjuristen Carl Schmitt gedacht, oder für den Kommunismus oder für Organisierte Glauben … Welche Einschätzung Yilmaz Gülüm etwa vom freiheitlichen Akademikerverband, um ein Beispiel aus der Gegenwart zu nehmen, abgeben würde?

Zugegeben, es sind viele Texte zur Sos Österreich, es  wird viel Klickarbeit von Ihnen abverlangt, aber damit haben Sie zu den zwei Berichten im „Standard“ weitere zur Vervollständigung …

Im aufgemalten Deutschen Reich werden reale Bücher verkauft – auch vom III. Präsidenten NR

Es sind, wieder einmal, diese bestimmten Versandhäuser breit im Gespräch, die sich selbst nicht als nationalsozialistische Versandhäuser bezeichnen, sondern als „nationale“, wie beispielsweise der „Weltnetzladen“. Wobei, wieder einmal, ausschließlich die T-Shirts und deren Käufer und Käuferinnen aufregen, die Bücher und deren Verfasser und Herausgeber aber unbeachtet bleiben, daß, wieder einmal, der Eindruck entstehen will, es soll damit unausgesprochen vermittelt werden, es sind vor allem des Lesens Unkundige, die derartige Produkte bestellen, es sei die sogenannte bildungsferne Schicht, die anfällig ist für derartige textile Propagandaprodukte, und wer imstande sei, wie die sogenannte bildungsnahe Schicht, Bücher zu kaufen und zu lesen, würde solche T-Shirts weder kaufen noch anziehen.

Diese Versandhäuser haben, etwa „Odin-Versand“ oder „Weltnetzladen“, aber ein reichhaltiges Sortiment an Büchern, das nicht nur verkauft werden will, sondern diese Bücher aus diesem recht ordentlich sortierten Angebot müssen zuerst einmal auch von wem geschrieben und herausgegeben werden, um in den Handel zu gelangen, die Verfasserinnen und Herausgeberinnen müssen also zumindest Schreibkundige sein … Weiter bedarf es auch Zeichenkundige als Bereitsteller für Umschlagbilder, wie Odin M. Wiesinger … Um derartige Bücher in Umlauf zu bringen, müssen diese menschgemäß zuerst gedruckt werden, das in der Regel ein Verlag übernimmt, wie etwa ein Verlag in der Steiermark

Es  mag für das Eigenbild der Gebildeten der Medien eine Notwendigkeit sein, vermitteln zu wollen, der typische Kunde von solchen Versandhäusern ist männlich, ungebildet und dumpf … Es wird wohl zutreffen, daß es vor allem Männer sind, die derartige textile Produkte kaufen, aber es entspricht nicht der Realität, daß die Erzeuger und Erzeugerinnen und die Verkäufer und Verkäuferinnen derartiger Produkte der sogenannten bildungsfernen Schicht angehören …

Realität ist, daß die Hersteller und Herstellerinnen solcher Produkte nicht nur hohe und höchste formale Bildungskarrieren vorzuweisen haben, sondern auch hohe und höchste Berufskarrieren, weiter auch Gehör finden bei einem Publikum, das selbst auf hohe und höchste … Ein Verweis auf das etwa zu Udo Ulfkotte bereits Geschriebene dürfte ausreichend sein.

Realität ist auch, daß viel und breit berichtet wurde, was Mitarbeiter von Dr. Martin Graf textil bevorzugen, nicht aber über das Erzeugte des III. Präsidenten NR und dessen Vertrieb … Diesmal will nicht mehr als ein Hinweis auf das dazu bereits ausführlich Festgehaltene geschrieben werden, als Einladung zur Lektüre

Erfreulich in der Realität ist nur eines, daß das Deutsche Reich ein bloßer Aufkleber mehr ist, daß diese Geistesgrößen, mögen sie noch so viele Produkte aller Art erzeugen und vertreiben, sich ihr Reich nur mehr aufmalen können. Achtsam jedoch muß weiterhin darauf geschaut werden, daß die Tragödie sich nicht als Farce wiederholen kann, das Deutsche Reich das bleibt, was es jetzt ist, ein Abziehbildchen, das leicht von jedem Laternenpfahl zu kratzen und in den Müll …

David Duke und Karlheinz B. in Zell am See, Schweiz

Die Schweiz habe, ist aktuellen Medienberichten zu entnehmen, ein Aufenthaltsverbot gegen David Duke verhängt. Das Besondere daran ist, daß es einem Staat dennoch nicht mehr möglich ist, ihm aus unterschiedlichen Beweggründen nicht genehme oder gar unwillkommene Menschen innerhalb seiner Grenzen am Propagieren zu hindern, wie beispielsweise Karlheinz B. aus Zell am See …

Der Juwel dieses Beispieles ist aber, daß gerade jene, die am meisten von Grenzen, von Nation, von Heimat und Volk und Vaterland fiebern, selbst durch ihr Agieren diesem ihrem nationalistischen Hochgebet widersprechen, die Grenzen auflösen …

Odin Wiesinger, dem Reisegefährten vom III. Präsidenten NR, ist im Grunde dieses Beispiel zu verdanken, nein, eigentlich gebührt der Dank dem III. Präsidenten NR, denn ohne Dr. Martin Graf hätte es keine Möglichkeit gegeben, auf Odin Wiesinger aufmerksam zu werden, und von Odin Wiesinger führte dann, wie berichtet, der Weg nach Zell am See, zu Karlheinz B. –, nein, der Dank gebührt vor allem und zu einer überwältigenden Mehrheit den Abgeordneten der christschwarzen Partei, denn ohne sie wäre es nie zu dieser aufgezwungenen Rundreise vom Parlament in Wien aus gekommen, mit der heutigen Zwischenstation Zell am See …

Die Site „Unser Deutschland“ von Karlheinz B. ist, wie hier schon berichtet wurde, zurzeit nicht abrufbar, wofür aber nicht Sicherheitsbehörden verantwortlich sind. Die Talente etwa der österreichischen Sicherheitsbehörde liegen möglicherweise mehr im Schriftlichen, beispielsweise im Verfassen von Novellen … Wie gelesen werden kann, propagierte Karlheinz B. aus Zell am See bis vor kurzem von der Schweiz aus

Nur, wer es noch nicht mitbekommen hat, daß die Site „Unser Deutschland“ zurzeit nicht aufrufbar ist, ist die Site „Stolz und Frei“. Aber, wer von Derartigen sich taugliche Informationen erwartet, ist blauäugig oder will bewußt falsch informiert werden. Das betrifft ja nicht nur einen nicht mehr aktuellen Link, sondern beispielsweise auch die Forderung, „Freiheit für Gerd Honsik“ … Gerd Honsik ist längst aus dem Gefängnis entlassen worden, in das er nicht unschuldig und aus staatlicher Willkür gekommen ist … Wenn jemand, wie auch die Treiber und Treiberinnen dieser Site, selbst so wenig bis gar nicht informiert ist über das Geschehen in der Gegenwart, was kann so jemand über die Vergangenheit wissen … An dem Bild von dem Soldaten, ebenfalls ein Aufkleber von diesen Treibern und Treiberinnen, interessiert nicht, wer der Maler oder die Malerin ist, sondern wurde in die Montage aufgenommen, weil der Text deutlich macht, was von ihnen zu erwarten ist, nämlich der Auftrag, wieder Opfer zu sein, Opfer für jene zu sein, die stets vorgeben, nur das Wohlergehen des sogenannten eigenen Volkes und der sogenannten eigenen Heimat …

NS Es lösen sich durch die neuen Technologien nicht nur Grenzen auf, so daß nicht mehr gesagt werden kann, welchen Ort ein Mensch zum Mittelpunkt seines Agierens gewählt hat, beispielsweise Karlhheinz B., es kann nicht einmal mehr mit Bestimmtheit gesagt werden, ob etwa Karlheinz B. aus Zell am See mit einer deutschen E-Mail-Adresse tatsächlich der Karlheinz B. mit einer österreichischen Postadresse ist, der mit einer schweizerischen … Gerade die nationalistischen Eiferer und Eiferinnen wechseln, als wären sie geborene Kosmopoliten und Weltbürgerinnen, mit einer Leichtigkeit Identität und Herkunft …

Was kostet die Werbung auf „Stolz und Frei“ den „unzensurierten“ Freiheitlichen?

„Stolz und Frei“ ist wiederum eine dieser Sites, die hier nur aus einem einzigen vertretbaren Grund zum Thema werden kann, weil, in diesem Fall, die Frage interessiert, die den freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert zu stellen ist, auf welche Zahlungsart wird die Werbung für „Unzensuriert.At“ auf „Stolz und Frei“ beglichen, und wie teuer kommt ihnen die Werbung auf dieser Site.

Vorausichtlich wird die freiheitliche Antwort in etwa ausfallen, „Stolz und Frei“ habe den Banner „Unzensuriert“ von sich aus …, mache ungebeten und freiwillig und kostenlos für „Unzensuriert“ Werbung. Warum? Das könne nicht gesagt werden. Wohl, weil „Unzensuriert“ ein interessantes und informatives … Schließlich die politischen Informationen des III. Präsidenten NR

„Stolz und Frei“ versucht, wie der print screen zeigt, Werbeeinnahmen zu erzielen, nicht durch wahllose Werbung, sondern durch Werbung die gesinnungsmäßig zu den Inhalten von „Stolz und Frei“ … Von Kunden des „Werbenetzwerkes Layer-Ad Info“ …

„Stolz und Frei“ werden, und das erinnert an „Alpen-Donau“, auch um Veröffentlichungen gebeten, wie ebenfalls gelesen werden kann, und sie veröffentlichen sogleich gemeinnützig die burschenschaftlichen Idee für eine Safari

NS Wer sich zu erinnern meint, von diesem Bekenntnis heuer doch schon einmal breit gehört zu haben, zum Deutschen … Ja, die Erinnerung ist keine trügerische … Es war im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Parteiprogramm

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Karlheinz B. aus Wuppertal informierte heute, daß die Site „Unser Deutschland“ deaktiviert ist.

Diese nun einmal nicht mehr sichtbare Site wurde hier angesprochen beim Betrachten der Ausstellungsorte des Reisegefährten vom III. Präsidenten NR. Odin M. Wiesinger verliert damit nun vorerst oder für immer einen Ausstellungsort. Ob der Reisegefährte von Dr. Martin Graf sich selbst darum bemühte, auf dieser Site vorgestellt zu werden, oder ob der Betreiber dieser Site „Unser Deutschland, der sich Karlheinz B. nennt, aber nicht aus Wuppertal, sondern aus Zell am See in Österreich, die Werke von Odin Wiesinger derart großartig findet, daß er von sich aus und auch ohne Rücksprache entschied, Odin Wiesinger auf seiner Site zu präsentieren, das können nur Odin Wiesinger oder Karlheinz B. aus Zell am See beantworten.

Unser Deutschland“ ist oder war, wenn es bei der Deaktivierung bleibt, eine Site, die nicht für sich alleine stand, sondern, wie das nächste Bild zeigt, ihre eindeutigen Empfehler und Empfehlerinnen mit einem nicht ungleichen Layoutgeschmack hat, wie der print screen ebenfalls von heute zeigt, und Karlheinz B.. aus Zell am See in Österreich ist kein Unbekannter, wie zu lesen ist, berichtete über ihn „Berlin rechtsaußen“ am 8. März 2011.

Odin Wiesinger wird wohl nicht zu unglücklich darüber sein, einen Ausstellungsort weniger zu haben, finden doch so viele andere seine Werke ausstellungswürdig

PS Bei einer solchen Information über eine Deaktivierung einer Site ist es unvermeidlich, nicht an die Erklärungen von österreichischen Behörden zu denken, wie erst vor kurzem in Zusammenhang mit „Alpen-Donau“ wieder zu lesen war, wie schwierig es sei, eine …

Ob nun das angegangen werden wird, mit der SPG-Novelle, mit dem Terrorismuspräventionsgesetz

Parlament, Österreich/Galleria d’Arte della Thule, Italien – Illustre Ausstellungsorte für den Reisegefährten von Martin Graf

Zum Reisegefährten des III. Präsidenten NR durfte schon einiges berichtet werden. Heute soll doch noch besonders ausgestellt werden, daß Odin Wiesinger nicht nur ein national würdiger Künstler ist, um etwa im österreichischen Parlament allenthalben präsentiert zu werden, oder für Auftragsarbeiten beispielsweise für … Odin Wiesinger ist ein international ehrenreich eingestufter Künstler, beispielsweise von der Galleria d’Arte della Thule, in der seine Bilder veröffentlicht sind im Kreise der …

Martin Graf – Fern von Österreich seiner Heimat nah

Einen an der Kunst der Ahnen recht interessierten Burschen muß es ungemein freuen, daß es in Österreich einen III. Präsidenten NR gibt, der sogar auf Dienstreisen nicht darauf verzichtet, seinen germanischen Staatskünstler um sich zu haben, und, auch, diesem Künstler ist zu wünschen, daß er die Reise nach  und den Aufenthalt in Südamerika und die Reise zurück in die recht verzierte Stube mit  dem deutschen Asylholzhacker an der Wand nicht aus der eigenen Tasche, die in Österreich für Künstler und Künstlerinnen ohnehin bloß mit Löchern gefüllt ist, …

Einen nach ordentlicher Politik sich Sehnenden muß das Herz das Blut recht aufkochen, beim Lesen der Site des III. Präsidenten NR auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“, daß von einer „neuen Zeit“ geträumt wird, Polizeidirektoren keine Furcht kennen vor der Novelle des Gesetzes zur Sicherheit der Sicherheitsbehörden oder vor dem Gesetz zur Willkür, sondern einzig vor der Unterwanderung, die von der Fremde nach …

„Die neue Zeit“, die diesmal 2013 den Himmel verdunkeln soll: ein allenthalben wiederkehrender Traum mit dem Willen zur Verwandlung in Betätigung, unauslöschbar, wie es scheint, für den einen und die andere, auch in Österreich …

Wird der an den III. Präsidenten NR gesandte Traum von der „neuen Zeit“ von Dan Weber mit dem Kunstverständnis des Martin Graf addiert, kann als eine der Summen, die in Budapest bereits auf Theatertickets gedruckt ist, geschrieben werden: Ungarn-unter-Viktor-Orbán …

Anti-Terror-Paket/Novelle Sicherheitspolizeigesetz – Schreiben an Parlamentspräsidentin Barbara Prammer

Einschreiben

An das
Parlament
z. H. Frau Mag. Barbara Prammer
Präsidentin des Nationalrates
Dr.-Karl-Renner-Ring 3
1017 Wien

Wien, am 19. Oktober 2011

Novelle Sicherheitspolizeigesetz – „Anti-Terror-Paket“
Aushändigung des Telefons an IM Johanna Mikl-Leitner

Sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates,

die Salzburger Nachrichten berichten am 17. Oktober 2011, Sie sprechen sich für die Stärkung der Parlamente aus, setzen Ihre Analyse in dieser Beliebigkeit fort mit, daß die Parlamente nicht die Handlanger einiger Staatschefs seien, die Regierung nicht genug unternehme, um das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder herzustellen

Um nicht im allgemeinen zu bleiben, ist vorab ein kurzer Umweg über das Englische zu nehmen. Henchmen sind im Englischen die Handlanger, aber auch die Schergen, die Spießgesellen, die Häscher, die Kreaturen und es sind die Haberer …  Das scheint die umfassend zutreffende Übersetzung für Handlangerinnen in Österreich zu sein …

Mögen in einigen Ländern Parlamente Ausmachungen und Beschlüsse von Staatschefs ohne weitere Diskussionen umsetzen, in Österreich geben es die Abgeordneten billiger, das muß jedoch eingeschränkt genauer benannt werden, die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP, die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten geben es also noch billiger, denn sie beschließen, daran kann heute nicht mehr gezweifelt werden, was zwei Ministerinnen ausmachten, deren Festlegungen nicht einmal der Frage unterworfen werden können, ob diese denn Lösungen seien oder nicht, wird bloß daran gedacht, welche Argumente sie für ihre Beschlüsse verwendeten, je nach deren Lektüre von Medienberichten, wie es scheint, über –, beispielsweise die Morde in Norwegen …

Ihnen werden alle Argumente, die von etlichen berufenen Seiten gegen eine Beschlußfassung dieser unter dem gar so verkaufsförderlichen Schlagwort „Anti-Terror-Paket“ bekannt-gewordenen Gesetze, bestens bekannt sein –, es muß also hier nichts mehr wiederholt, nichts mehr zitiert werden, zumal es ohnehin …

Was verbleibt jetzt noch? Ihnen, selbstverständlich, nicht zu danken, sondern klar festzustellen und festzuhalten, sozialdemokratische und christschwarze Abgeordnete werden als Habererinnen und Haberer einen verzichtbaren Beitrag geleistet haben, die Unterscheidung zwischen Demokratie und Diktatur für viele weiter zu erschweren, vor allem jene mit weiteren Argumenten zu versorgen, die ohnehin seit langem der fixen Meinung sind, nicht mehr in einer Demokratie zu leben, und diese Meinung nicht nur extensiv verbreiten, sondern auch immer mehr und mehr Bürger und Bürgerinnen dafür gewinnen, diese zu teilen, freilich ohne je aus eigener Erfahrung zu wissen, wie das Leben in einer tatsächlichen Nichtdemokratie wirklich ist. Sie selbst werden nur zu gut wissen, wie leichtfertig in diesem Land bereits von diktatorischen Handlungsweisen gesprochen wird, wie aufgeheizt bereits die Stimmung gegen die, noch, bestehende Demokratie ist, denken Sie aktuell beispielsweise an Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht und Kunst und Kultur, die sich erst gestern gegen „diktatorische Ultimaten“ verwahrte, als ob es, in einer Demokratie, nicht ausreichte, gegen ein Ultimatum, wenn unbedingt gewollt, kann das Verstärkte noch einmal mit entschieden verstärkt werden, also gegen ein Ultimatum entschieden sich zu verwahren. Und Sie selbst, sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates, haben in zeitlich unmittelbarer Nähe zu derart wichtigen Parlamentsbeschlüssen keine der Demokratie förderlichere Idee, die wohl kaum der demokratietheoretischen Literatur entnommen sein kann, in die Öffentlichkeit zu tragen, als nämlich die, im Parlament Ordnungsstrafen einführen zu wollen.

Was darf von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament nun noch an Haberertum erwartet werden, was werden sie noch umsetzen, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen?

Was kann von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament erwartet werden, was werden sie tun, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik nicht noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen? Darauf werden Sie, Frau Nationalratspräsidentin, auch Sie, eine Antwort zu finden haben, und nicht weiter regierungsergeben zuwarten können, daß Ihr Staatschef mehr unternehme, um das Vertrauen der …

Um zu einem Schluß und damit zum eigentlichen Grund des Schreibens an Sie zu kommen, es ist wohl präventiv und als Eigenvorsorge zur Sicherheit vor der Sicherheit in einem ersten Schritt auf das Telefon zu verzichten.

Damit es auch ganz klar ist, wer für diesen Verzicht wirklich verantwortlich ist, ist Ihnen als höchste Repräsentantin des österreichischen Parlamentes und soher stellvertretend an die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten das Schreiben an IM Johanna Mikl-Leitner mit dem beigelegten Telefonapparat mit dem höflichen Ersuchen zu übersenden, dieses der zurzeitigen Innenministerin zu überbringen, in Zuversicht und Vertrauen, Sie werden diese Aufgabe als Briefträgerin zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.

Das Schreiben an IM Mikl-Leitner ist menschgemäß keines das unter das Briefgeheimnis fällt, es ist bereits am 11. August 2011 veröffentlicht worden und kann nachgelesen werden unter: www.pronoever.wordpress.com/2011/08/11/schreiben-an-innenministerin-johanna-mikl-leitner-beilage-1-telefon-zur-echtzeitraumuberwachung/.

Für das Überbringen und das Aushändigen im voraus ist Ihnen zu danken und auch, sehr geehrte Frau Präsidentin des Parlamentes, weiterhin viel Erfolg zu wünschen für Ihre Auftritte in den Schüler- und Schülerinnenparlamenten zum Thema „Demokratie auf dem Prüfstand“, gezeichnet

mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

1 Anlage w.o.a.