Wahlen in Österreich, in Ungarn, in …: Wer erhitzt alte Gifte, wer will uns fangen?

Heute wird in Ungarn gewählt und in fünf Tagen hätte Attila József seinen einhundertundneunten Geburtstag feiern können, hätte er nicht bereits mit zweiundreißig Jahren beschlossen, genug, genug von diesem Leben … Er konnte in diesem seinem notreichen Leben wenigstens noch den Tod frei wählen; vielleicht wäre ihm bald darauf auch diese einzige freie Wahl der Armen noch geraubt worden …

Im Jänner 1937 hätte Attila Jószef sein Gedicht anläßlich der Lesung von Thomas Mann in Budapest vortragen sollen. Das wurde vom Innenministerium verboten.

Wer erhitzt alte Gifte - Wer will uns fangenEin paar Zeilen aus diesem seinem Gedicht „Thomas Manns Begrüßung“:

„Wir beklagen grad Kosztolányis Tod,
die Menschheit wird, wie er, vom Krebs zerrüttet
und bald von Monsterstaaten zugeschüttet
sein, und wir fragen erschrocken: Was noch?

Was zerstört uns, welches neue Ideenjoch?
Wer kocht uns Gifte neu, wer will uns fangen?
Wie lang kannst äußern noch deine Gedanken? …

Wir lauschen, einige werden dich dann und wann
nur anblicken, doch froh: Sie sehn von näher
unter Weißen heute hier einen Europäer.“

„Sie sehn von näher unter Weißen heute hier einen Europäer.“ Heute am 6. April 2014 wird es zum nächtlichen Verkünden des Wahlergebnisses in Ungarn keinen Dichter geben, der diesen Vers wird schreiben können, nicht deshalb, weil dieser Vers schon geschrieben ist, sondern weil es heute in der Nacht ob der Zugewinne nur röhrende Volkstümelnde geben wird, aber keinen Thomas Mann, der wenigstens noch zu Besuch  …

Volkstümler – heute werden sie Populistinnen genannt – erzielen in Wahlen Zugewinne, ob in Ungarn, ob in Österreich, ob in … Aber womit? Attila József konnte noch von „neuen Giften“, von einem „neuen Ideenjoch“ schreiben – das traf damals wohl noch irgendwie zu, aber heute? Heute? Heute müßen diese Verse anders geschrieben werden, vielleicht so:

Was will uns zerstören – wieder
Dieses alte Joch? Wer
erhitzt
Altes Gift, wer will uns wieder
Weithin fangen und wieder er-
Richten mit unser aller Wahl
Wieder ihr ideenmodriges Loch

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Für freiheitliche Strukturleistungen, wie die auch von Andreas Mölzer, kann es nur eines geben: Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es ist ehrenwert eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber damit ist nichts getan, damit ist nichts erreicht. Es kann im Angesicht der für die freiheitlichen Gemein-Schaft qua Wahlmeinungsumfragen ausgewiesenen hohen Zustimmung und der dieser Gemein-Schaft prognostizierten hohen Stimmenzugewinne nur eine Antwort geben:

Freiheitliche Gemein-Schaft endlich nicht mehr zu wählen

Denn erst dann wird es endlich vorüber sein, daß es eine breite Auseinandersetzung geben muß mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen über ihre gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen, wenn sie keine Mandatare und Mandatarinnen gleich auf welcher politischen Ebene mehr sind, sondern nur noch bloße Funktionäre und Funktionärinnen einer Kleinstgemein-Schaft mit Wahlergebnissen wie etwa die christlich fundamentalistische Kleinstpartei, der nun auch mit allen Farben, mit der sich die freiheitliche Gemein-Schaft schon bemalt hat, übergossene freiheitliche Funktionär Ewald Stadler angehört oder anführt oder – das ist nicht so wichtig zu wissen, bei einer Kleinstpartei mit etwa einprozentigen Wahlergebnissen

Und wenn endlich die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr als einen Prozent in Wahlen an Zustimmung erhält, wird endlich nicht mehr gewußt werden müssen, was freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen denken, lesen, schreiben, werden auch die freiheitlichen Strukturleistungen des prototypischen freiheitlichen Funktionärs Andreas Mölzer die ihm gemäß seines Denkens und seiner Gesinnung entsprechenden Anteil an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit zugewiesen werden, und der dieser gebührende Anteil an Aufmerksamkeit beträgt rund einen Prozent, der damit eigentlich schon überreichlich ausfällt.

Es ist ehrenwert, eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber das Scheitern ist dieser Initiative schon eingeschrieben. Denn in Österreich ist eine Aufforderung zum Rücktritt eine Aufforderung zum Bleiben, für sehr sehr lange. Und auch – für diese Spekulation muß aber so getan werden, als gäbe es ein anderes Österreich oder würde von einem anderen Land gesprochen werden – wenn Andreas Mölzer zurücktreten würde, was wäre damit erreicht? Nichts. Der Nachwuchs steht stramm bereit, im Fall von Andreas Mölzer sogar der familiäre Nachwuchs, die gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen zu erbringen, die Andreas Mölzer als prototypischer freiheitlicher Funktionär und Mandatar seit Jahrzehnten erbringt.

Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft ist die nachhaltige AntwortEs wird von dieser Initiative, wie es die Abbildung zeigt, sogar die freiheitliche Gemein-Schaft gegen Andreas Mölzer zitiert, als gehörte Andreas Mölzer nicht zu dieser freiheitlichen Gemeinschaft, und dann noch mit einem Zitat von Dieter Egger, ausgerechnet von oder auch von Dieter Egger … Damit wird die freiheitliche Gemein-Schaft aus ihrer Haftung entlasssen, wird dem Wähler und der Wählerin der freiheitlichen Gemein-Schaft eine feine Rechtfertigung für ihre Wahl geschenkt – die freiheitliche Gemein-Schaft wäre gut, aber der Andreas Mölzer, der Andreas Mölzer, der ist nicht so …

Auch die von der Initiative auf ihrer Seite der Plattform des Unternehmens Facebook gebrachten Zitate der freiheitlichen ZZ können Wähler und Wählerinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft damit abtun, das seien vor Jahren und manche vor Jahrzehnten gemachte Aussagen, das könne nicht ewig vorgehalten werden, das müsse auch einmal vergessen werden. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um seit Jahrzehnten ununterbrochen und kontinuierlich Abgesondertes, Woche für Woche, um nur das aktuellste Beispiel anzuführen und zur Lektüre vorzulegen:

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

So ehrenwert es von dieser Initiative ist, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, so unehrenwert ist es von manchen Funktionärinnen und Funktionären anderer Parteien, He.-Chr. Strache aufzufordern, er müsse handeln, also Andreas Mölzer zurücktreten lassen … Als hätte er und somit die freihetliche Gemein-Schaft mit dem Magazin der Mölzers nichts …

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Es werden sich diese Funktionärinnen und Funktionäre von anderen Parteien wohl hoch anrechnen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu verlangen … Wie hoch erst müssen sie sich wohl erst anrechnen lassen, freiheitliche Funktionäre, von denen Andreas Mölzer bloß ein prototpischer und zu vorlauter ist, in höchste Staatsämter zu wählen, wie erst vor wenigen Monaten den leiseren aber Hauptgesinnungsschriftenhersteller Ing. Norbert Hofer – III. Präsident NR

Deshalb soll zur nochmaligen Bekräftigung und gegen die Tradition, wie ein Text zu beenden ist, mit der Überschrift als Lösung und als Losung geschlossen werden:

Endlich nicht mehr freiheitliche Gemein-Schaft wählen

NS Weil Andreas Mölzer sinnt, „Neger“ sei ein normales deutsches Wort, aber nicht nur wegen dieser seiner Aussage, soll hier daran erinnert, daß es bei einem Wort auch darauf ankommt, wie seine Bedeutung erklärt wird. Wenn daran gedacht wird, wie vor allem in der freiheitlichen Gemein-Schaft „Neger“ zum Einsatz kommt, müßte beinahe für sie der Wunsch geäußert werden, ach wären sie nur das, was ihr immer wieder Vorwürfe einbringt, denn dann wären sie wenigstens im 20. Jahrhundert schon einmal angekommen. Aber so sitzen sie vor den ihren Gegenwartsbüchern und lesen vielleicht beispielsweise in der amerikanischen Erstausgabe der Encyclopædia Britannica von 1798 unter dem Stichwort „Negro“:

„In der Pigmentierung der Neger begegnen wir verschiedenen Nuancen; doch alle unterscheiden sich auf dieselbe Weise von den anderen Menschen in allen Gesichtszügen. Runde Wangen, hohe Jochbeine, leicht erhöhte Stirn, kurze, breite und flache Nase, dicke Lippen, kleine Ohren, Hässlichkeit und unregelmäßige Züge charakterisieren ihr Aussehen. Die Negerfrauen haben sehr ausladende Hüften und sehr dicke Gesäßbacken, die ihnen die Form eines Sattels verleihen. Die bekanntesten Laster scheinen das Schicksal dieser unglücklichen Rasse zu sein; man sagt, dass Müßiggang, Verrat, Rachsucht, Grausamkeit, Schamlosigkeit, Diebstahl, Lüge, unflätige Rede, Zügellosigkeit, Engstirnigkeit und Ausschweifung die Prinzipien des Naturgesetzes ausgelöscht und die Mahnungen des Gewissens zum Schweigen gebracht haben. Jedes Mitgefühl ist ihnen fremd, und sie stellen ein schreckliches Beispiel für die Verderbtheit des Menschen dar, wenn er sich selbst überlassen bleibt.“

Und wer dieses Zitat im 21. Jahrhundert liest, wird, daran wird nicht gezweifelt, es recht verstehen

Sachbeschädigung in wienerischen Kirchen wie ein Bombenangriff in Syrien

Umsonst Aufmacher mit Schönborn ChristophEs muß zu diesem Vergleich, mit dem die Umsonst Christoph Schönborn zitierend für ihren Aufmacher einsetzt,  eigentlich nichts geschrieben werden. Die Gegenüberstellung in der Collage macht es ohnehin allzu deutlich, auf der einen Seite die Sachbeschädigungen in wienerischen Kirchen durch einen Mann, der direkt von der Zweifaltigkeit Allah-Gott den Auftrag annahm, Statuen aus Gips und Holz zu zerstören, auf der anderen Seite das tatsächlich Mörderische und Zerstörende von Bombenangriffen …

Dazu fällt nur noch ein, daß Männer der Organisierten Glauben mit Frauen und Männern der gutter press einen wunderlichen Zugang zur Wirklichkeit teilen, wie das aktuelle Beispiel wieder einmal erschreckend zeigt, was für sie schon ein Bombenangriff ist,  oder ein älteres, ab wie vielen Toten eine Hungerkatastrophe eine Hungerkatastrophe ist – dafür hat Christoph Schönborn schon einmal ein gottgeeichtes Maß angelegt, wie ebenfalls  zu lesen war in der Umsonst

 

Christoph Schönborn - Sachbeschädigung ist gleich Bombenangriff in Syrien

„Bezirksrundschau“ läßt durch ihre Rechtsvertretung alle Fragen klipp und klar beantworten

 

Es ist äußerst bedauerlich, daß die „Bezirksrundschau“ aus der Gesamtheit des am 21. März 2014 veröffentlichten Artikels einen Absatz herausgreift und daraus vollkommen falsche Schlüsse zieht, wobei bereits die vielen Fragen in ebendiesem besagten kurzen Absatz es offenkundig machen, daß es in keiner Weise die Absicht war, der „Bezirksrundschau“ irgend etwas unterstellen zu wollen.

Ehe noch einmal und in aller Deutlichkeit darauf eingegangen wird, worum es, wie es aus der Gesamtheit des Artikels eigentlich eindeutig hervorgeht, in diesem Artikel tatsächlich ging, soll und muß der „Bezirksrundschau“ der prominente und angemessene Platz für ihre Klarstellung und Beantwortung der Fragen eingeräumt werden.

Die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ stellt klar und beantwortet namens ihrer Mandantin die gestellten Fragen gemäß ihres Schreibens vom 31. März 2014:

„Die Bezirksrundschau GmbH legt großen Wert auf die Feststellung, dass ihr nichts fernerliegt als rechtsextreme, neonazistische, faschistische oder gewaltverherrlichende Weltanschauuungen zu unterstützten, und auch auf die Feststellung, dass sie Personenvereinigungen oder Organisationen, die für sie erkennbar derartiges Gedankengut gut heißen keineswegs fördert.

Im Gegenteil distanziert sich die Bezirksrundschau GmbH von rechtsextremen, neonazistischen, faschistischen oder gewaltverherrlichenden Weltanschauungen. Unsere Mandantschaft lehnt jede weltanschauliche Haltung, welche mit einer freien, demokratischen Gesellschaft in Widerspruch steht, kategorisch ab.

An dieser Stelle darf darauf hingewiesen werden, dass die Bezirksrundschau – entgegen der unwahren Unterstellung in Ihrem Beitrag –

– weder Sponsor noch Partner eines Vereins oder einer Organisation mit der Bezeichnung Gegengewalt ist oder war;

– dem Betreiber der Internetseite www-gegengewalt-at keineswegs die Erlaubnis erteilt hat, das Logo der Bezirksrundschau auf www-gegengewalt-at zu verwenden und die Bezirksrundschau dabei als Sponsor oder Partner des Vereins oder der Organisation Gegengewalt anzuführen;

– den Verein oder die Organisation Gegengewalt auch nicht mit Gratisinseraten gefördert hat oder aktuell fördert.“

Es ist zu hoffen, daß mit der Veröffentlichung dieser von der Rechtsvertretung übermittelten Klarstellung und Beantwortung der gestellten Fragen die „Bezirksrundschau“ es als angemessene Reaktion akzeptiert und jedwede weitere Begehung rechtlicher Schritte als unangemessen und vor allem als unverhältnismäßig einstuft.

Es wäre aber bei aufmerksamer Lektüre des gesamten Artikels nicht notwendig gewesen, für sehr viel Geld – von dem der Lebensunterhalt eines ganzen Monats zu bestreiten ist – dafür die Rechtsvertretung zu bemühen. Es darf hier auf die Verlinkungen am Ende des Artikels verwiesen werden, aus denen bereits eindeutig hervorgeht, daß sogar nicht direkt gesandte Anworten sofort aufgenommen und veröffentlicht werden, um Lesern und Leserinnen zu ermöglichen, sich ein Gesamtbild zu verschaffen.

Es hätte bei aufmerksamer Lektüre nicht entgehen dürfen, daß bereits in diesem Artikel auch die Stellungnahme vom Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ veröffentlicht wurde, die er an Herrn Thomas Rammerstorfer sandte, wie die in diesem Artikel veröffentlichte Abbildung eindeutig belegt. Damit waren Leserinnen und Leser bereits vollständig über die Positionen von beiden Seiten informiert und konnten sich dadurch bereits ein vollständiges Bild darüber verschaffen.

Womit der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel angesprochen ist.

Der Anlaß war die Reaktion der „Bezirksrundschau“ auf einen Bericht von Thomas Rammerstorfer, in dem u.a. mit Screenshot-Beleg informiert wurde, welche „Sponsoren/Partner“ die Internetseite „www.gegengewalt.at“ anführt. Entgegen der Annahme der Rechtsvertretung in ihrem Schreiben, mit der Verlinkung auf den betreffenden Bericht von Thomas Rammerstorfer werde suggeriert, die „Bezirksrundschau“ würde „als Sponsor und Partner einer rechtsextremen Organisation – nämlich des Vereins Gegengewalt – fungieren und rechtsextremer Gesinnung nahe stehen“, wurde also ganz im Gegenteil deshalb verlinkt, um Leserinnnen und Lesern eine vollständige Information zu geben. Und vor allem, erst mit dieser Verlinkung erschließt sich der Anlaß für das Verfassen dieses Artikels vollständig und sofort. Zusätzlich wurde der Bericht von Thomas Rammerstorfer ebenfalls in die oben bereits erwähnte Abbildung gemeinsam mit der Stellungnahme des Chefredakteurs aufgenommen, so daß Leserinnen und Leser auf einen Blick beide Seiten zum Vergleich und Gegenüberstellung vor sich haben. Es stellte sich in diesem Zusammenhang schlicht und wieder einmal die Frage, was beispielsweise Klagsandrohungen in Zeiten des Internets bringen, wird doch gewußt, daß im Internet nichts verlorengeht. Damit einhergehend wurde schlicht darauf verwiesen, daß, wie ebenfalls in dieser Abbildung gesehen werden kann, das mit Klagsandrohung Gewollte von der „Bezirksrundschau“, daß nämlich Thomas Rammerstorfer die Logoleiste löscht, von keinem Erfolg beschieden war. Thomas Rammerstorfer hat die Logoleiste gelöscht. Aber die Suchmaschinen fördern es dennoch wieder zutage, unabhängig von ihm, also von ganz anderer Seite. Das war der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel. Was die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ in ihrem Schreiben leider nicht beantwortet hat, ob sie mit der gleichen Schärfe beispielsweise gegen den im Artikel angesprochenen Suchmaschinen-Konzern vorgeht oder nicht, immerhin liefern Suchergebnisse, wie in der Abbildung gesehen werden kann, diese Logoleiste dennoch, und es könnte von dem Suchmaschinen-Konzern ebenso gesagt werden, was Thomas Rammerstorfer vorgeworfen wurde, dieser verwende das Logo widerrechtlich …

Und im Wissen darum, daß im Internet nichts verlorengeht, wird diese gewählte Vorgehensweise, also die von der Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ übermittelte Klarstellung und Beantwortung hier zu veröffentlichen, als die richtige und sorgfältige angesehen, die auch im Interesse der „Bezirksrundschau“ sein muß. Denn das begehrte Entfernen des Artikels vom 21. März 2014 berge die Gefahr in sich, daß der Artikel im Internet aufgefunden wird, aber ohne diese Klarstellung, trotz der Überzeugung, daß niemand bei Lektüre des gesamten Artikels, zu dem untrennbar und als wesentlicher Teil die Abbildung gehört, diese Schlüsse ziehen könnte, die im Schreiben der Rechtsvertretung gezogen worden sind. Aber auch um diese wenngleich geringe Möglichkeit vollständig auszuschließen, ist es richtiger und besser,  diese Klarstellung zu veröffentlichen und im Artikel vom 21. März 2014 selbst darauf eindeutig zu verweisen. In einer veränderten Medienlandschaft kommt zusätzlich hinzu, daß auch von nicht klassisch zu nennenden Medien nicht einfach verlangt werden kann, Artikel zu löschen, wie es ja auch beispielsweise von einer Tageszeitung nicht verlangt werden kann, einen Artikel aus einer Ausgabe, die vor Tagen oder Wochen erschienen ist, zu löschen – schon technisch ein vergebliches Unterfangen; was aber verlangt werden kann, ist eine Gegendarstellung zu bringen. Und wie bereits oben geschrieben, wird dem hier gerne nachgekommen, sogar ganz ohne Schreiben von Rechtsanwälten, sogar dann, wenn nicht einmal dazu direkt aufgefordert wird. Und wie ebenfalls bereits oben geschrieben, aber noch einmal zur Bekräftigung, wurde sogar die Stellungnahme des Chefredakteurs bereits ohne Aufforderung mit veröffentlicht, weil eben die Frage im Vordergrund stand, was bringen Klagsandrohungen, wer aller müßte geklagt werden, um etwas vollständig aus dem Internet herauszukriegen, und natürlich auch die Frage, wer aber wird nicht mit Klagsdrohungen konfrontiert, und wenn doch, wie würde beispielsweise ein Suchmaschinen-Konzern darauf reagieren.

Abschließend noch ein Wort zur Verhältnismäßigkeit einer Reaktion. Es werden die 48 Leserinnen und Leser (in Worten: Achtundvierzig Leserinnen und Leser) die gemäß Statistik seit dem 21. März 2014 diesen Artikel gelesen haben, zu schätzen wissen, wie ernst sie von der „Bezirksrundschau“ genommen werden, daß sie dafür sogar für sehr viel Geld – mit dem der Lebensunterhalt für einen ganzen Monat gedeckt wird – ihre Rechtsvertretung bemüht, um ihnen eine Klarstellung zu übermitteln. Wie viele von diesen 48 Leserinnen und Lesern es von der „Bezirksrundschau“ und ihrer Rechtsvertretung waren, das weist die Statistik nicht aus.

PS Auch wenn es für den Grund des Artikels, wie hier ausführlich dargelegt, es nebensächlich ist, aber die eingangs erwähnten Fragen stützten sich gutgläubig auf sorgfältig recherchierte Berichte, die davon gemachten Screenshots als Belege müssen aber hier nicht veröffentlicht werden, weil diese für den Artikel vom 21. März 2014 nicht wesentlich sind. Auch wenn sie eindeutig verstehen lassen, wie es zu diesen Fragen kam. Weil eben „Gegengewalt“ Werbekunde dieses Printmediums ist, weil es, ganz wertfrei und urteilsfrei gesehen, über eine Veranstaltung im Dezember 2013 einen kurzen positiven Bericht gibt, weil es auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook nicht nur einmal geschrieben wurde, Unterstützung von der Wirtschaft zu erfahren, namentlich angeführt von den in der Logoleiste angeführten Firmen, weil ein Mitarbeiter dieses Printmediums konkret die Veröffentlichung auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook eines Screenshots der Werbung für diese Veranstaltung im Dezember 2013 in diesem Printmedium teilte … Um nur ein Beispiel dafür zu zitieren: „Das Fest wird u.a. unterstützt von [mehrere Firmen namentlich angeführt]. Die Werbung – Radio, Zeitung, Plakate, Flyer usw. – werden Privat finanziert, gespendet oder vom Verein ‚Gegengewalt‘ getragen.“

Für freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl ein Tatbestand, ein Verbrechen

 

„Vermutlich […] Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben ..

Vermutlich ist sonst aus Phrasen bekannt, wie der vermutliche Einbrecher oder der vermutliche Bankräuber oder die vermutliche Ladendiebin oder der vermutliche Mörder und so weiter. Also im Zusammenhang mit einer kriminellen Tat, mit einem Verbrechen. Für die freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl also ein Verbrechen, für die freiheitliche Gemein-Schaft ist soher jemand, der um Asyl ansucht, ein krimineller Mensch …

Nur wer Asyl als Verbrechen wertet, kann schreiben: Vermutlich Asylwerber

Freiheitliche Gemein-Schaft - Asyl ist ein TatbestandHinzukommt, daß von der freiheitlichen Gemein-Schaft ein jeder Mensch, der eine Tat begeht, in dem konkreten Fall eine Sachbeschädigung, sofort ein Asylwerber sein muß und nur ein Asylwerber sein kann, allein aufgrund seines Namens und der Angabe, aus welchem Land er kommt. Obgleich in dem Bericht, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, nicht die Rede davon ist, daß es ein Asylwerber ist. Auch der Polizeisprecher, der zu dieser Sachbeschädigung befragt wurde, spricht nicht davon, daß es ein Asylwerber ist. Für die freiheitliche Gemein-Schaft sind also Menschen, die um Asyl ansuchen, doppelte Verbrecher, zum einen begehen sie für die freiheitliche Gemein-Schaft das erste Verbrechen, nämlich um Asyl anzusuchen, zum anderen sind für die freiheitliche Gemein-Schaft Asylwerber und Asylwerberinnen generell Menschen, die Verbrecher sind. Nach der freiheitlichen Anschauung also ist jemand, der sich der Straftat Asyl schuldig macht, beläßt es nicht bei der Straftat Asyl, sondern ist zu mannigfachen kriminellen Handlungen …

„Vermutlich muslimischer Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben. Nun, in dem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, ist mit keinem Wort die Rede davon, daß es ein Moslem ist, der die Sachbeschädigung … Auch der die in diesem Bericht zitierte Polizeisprecher gibt keinen Hinweis auf einen bestimmten Glauben. Es wird zwar davon berichtet, daß sich dieser Mann mit „religiöser Musik“ in Stimmung brachte, aber nicht mit welcher Musik. Für die freiheitliche Gemein-Schaft können es aber nur „Koransuren“ gewesen sein. Der Mann komme, berichtet „Die Presse“, aus Ghana … Ghana ist ein Land, in dem über sechzig Prozent dem Organisierten Glauben christlicher Kirchen angehören und etwa zweiundreißig Prozent dem Organisierten Glauben des Islam … Aber für die freiheitliche Gemein-Schaft kann es nur ein „muslimischer“ … Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, wer kennt nicht die Berichte über christliche Mörder, die zu ihrer Verteidigung angaben, Jungfrau Maria habe ihnen befohlen, Frau und Kind zu töten? Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, weshalb sollte nicht der Heilige Stephanus diesem Mann aus Ghana befohlen haben, seine heiligen Mitkonkurrenten zu zerstören, weshalb sollte sich dieser Mann aus Ghana beispielsweise nicht mit den gregorianischen Chorälen dazu erst so richtig in Stimmung gebracht haben?

Wer aber hier eine Verteidigung des Islam lesen will, muß enttäuscht werden. Es kann der Mann aus Ghana selbstverständlich auch ein Anhänger des Organisierten Glaubens des Islam sein. Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, der einmal Gott genannt wird, der auch Allah genannt wird, von dem auch Theologen vermuten, Gott und Allah und Satan ist ein und dieselbe Figur, erschaffen von Menschen, die dem Wahn Religion anheimgefallen sind …

Der Mann aus Ghana könnte auch ein Anhänger von Naturreligionen sein, immerhin fünf Prozent in Ghana werden als Anhänger von Naturreligionen geführt …

Der Mann aus Ghana könnte aber auch einer ohne Glauben sein, wahnsinnig über den Religionswahn geworden, schritt er zur Tat, zerstörte ein paar Skulpturen und rief „Marionetten“ … Wäre das nicht eine menschenfreundliche Art und Weise, lediglich Skulpturen zu beschädigen, um darauf hinzuweisen, daß der Mensch immer noch eine Marionette der Organisierten Glauben ist, sich immer noch diesen erfundenen Figuren namens Gott oder Allah freiwillig und ohne Not unterwirft, sich von Päpsten, Kardinälen, Imamen, Fernsehpredigerinnen u.v.a.m. an der Nase herumführen läßt?

Was also auf der freiheitlichen Homepage dazu geschrieben wird, könnte beispielsweise als die obligate freiheitliche Hetze bezeichnet werden. Es ist aber abgründiger. Es ist eine ihrer Gesinnung gemäßen Wahrheit, gegossen aus den Becken des christlich-nationalistischen Wahns und aus einer äußerst verengten Sicht, die keine Welt sieht, sondern nur den Morast der eigenen Scholle …

He-Chr. Strache – Schenke nur germanisierende Odins für die Wand

Um einen aus der Schreibstaffel der freiheitlichen Homepage abgewandelt zu zitieren, der zu einem Kommentar von Barbara Rosenkranz schreibt: „Bei mir bleibt der röhrende Hirsch an der Wand“. Oder es könnte dafür auch Andreas Mölzer herangezogen werden, dem He-Chr. Strache einen Odin Wiesinger schenkte, um dieses schreibstafflerlische Zitat zur Kenntlichkeit freiheitlicher Kunstauffassung authentisch abzuwandeln: Bleibt der germanisierende Odin an der Wand. Oder Martin Graf, der Odin Manfred Wiesinger zu seinem Staatskünstler erkor und nicht nur im österreichischen Parlament einführte

Barbara Rosenkranz - Gefrage Politikerin - Wählbare Programme FragezeichenBarbara Rosenkranz nutzt ihren Kommentar auf der Homepage „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft jedenfalls und als freiheitliche Spitzenfunktionärin wieder einmal dazu, gegen zeitgenössische Kunst zu schreiben. Es zeigt aber auch und wieder einmal überdeutlich, daß die freiheitlichen Buden nicht nur fensterlos sind, ihnen also das Hinausschauen in die Welt sie sich selbst vermauert haben, sondern auch, daß es in freiheitlichen Buden auch keine Kalender gibt, um ablesen zu können, in welcher Zeit sie leben. Auch keine Uhren. Nichts lassen sie sich selbst sagen, es gibt eine Gegenwart. In den kalenderlosen und uhrlosen freiheitlichen Buden findet soher auch Zukunft nicht statt. In den freiheitlichen Buden schlagen die germanisierenden Odins den Takt des vor Ewigkeiten eingestellten in Furchen gemessenen Stillstands und pflügen den Scholleboden freiheitlicher Buden …

Freiheitliche Gemein-Schaft - Bleibt germanisierender Odin an der WandAuch in der freiheitlichen Gesinnung, was Kunst ist, wie Kunst zu sein hat, wird überdeutlich, daß Freiheitliche Österreich und die Menschen in Österreich derart als minderwertig ansehen müssen, denn anders kann ihr obsessives Bestreben nicht verstanden werden, die Menschen in Österreich von allen Menschheitsentwicklungen ausschließen zu wollen, den Menschen in Österreich die Teilnahme an der Entwicklung der Menschheit mit aller Kraft verunmöglichen zu wollen …

Und was Barbara Rosenkranz mit ihrem Kommentar auch und als freiheitliche Spitzenfunktionärin wieder einmal beweist, ist, wie großzügig die freiheitliche Gemein-Schaft mit der Wahrheit umgeht. Denn bei der Essl-Sammlung handelt es sich keineswegs ausschließlich, wie sie zu einzureden versucht, um eine Sammlung von Werken von österreichischen Künstlern und Künstlerinnen, sondern es ist eine internationale Sammlung, also eine Sammlung von Werken von Künstlerinnen und Künstlern, die weder in Österreich geboren sind, die noch in Österreich leben, die ihre internationale Bedeutung nicht der österreichischen Politik zu verdanken haben. Und darüber hinaus darf die obligate freiheitliche Differamierung nicht fehlen, daß nämlich österreichische Künstler und Künstlerinnen nur bedeutungslose Handlanger und Handlangerinnen der österreichischen Politik …

Freiheitlicher Strukturleister Andreas Mölzer mit Dvorak-Stocker und Höbelt im Palais Epstein

Worauf medial nicht und schon gar nicht breit eingegangen wurde, ist, mit wem und zu welchem Zweck Andreas Mölzer im Palais Epstein auftrat, als er sich wieder einmal als freiheitlicher Strukturleister betätigte. Mit Wolfgang Dvorak-Stocker, dem Verleger auch von Büchern aus der freiheitlichen Gemein-Schaft

Feinste freiheitliche ErkenntnisEs wurde diesmal das Buch über die EU von Barbara Rosenkranz präsentiert. Mit dabei war auch Lothar Höbelt.

Es kann also nicht verwundern, daß an diesem Abend im zur Scholle umgeackerten Palais Epstein Vergleiche und Bezeichnungen aus dem Boden gezogen wurden, die in keiner noch so kritischen Betrachtung der EU geschrieben werden würden, außer gesinnungsgemäß von Pgs. der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Das sollte doch noch einmal festgehalten werden, in welchem Milieu Andreas Mölzer auftrat, der zwar nun im Nachhinein das Wort „Konglomerat“ schlimm findet, hingegen das Wort „Neger“ für ihn einen recht ehrenvollen deutschen  Treuklang …

Welche sonstige feinste freiheitliche Erkenntnisse auch geerntet wurden, kann hier nachgelesen werden:

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“

Sprüche von Andreas Mölzer sind keine Fehlleistungen, sondern recht freiheitliche Strukturleistungen

Andreas Mölzer hat sich also nun für sein „Neger-Konglomerat“ entschuldigt und sich selbst mit entschuldigt, daß es eine Fehleistung gewesen sei …

Aber es war keine Fehlleistung von Andreas Mölzer, sondern eine urfreiheitliche Strukturleistung. Eine Fehleistung kann schon einmal passieren, und es wäre tatsächlich töricht, jedwedes gesprochene Wort sofort und unerbittlich gegen Sprechende zu richten.

Jedoch, das muß stets gegenwärtig sein, Mandatarinnen und Mandataren der freiheitlichen Gemein-Schaft passieren nicht Fehlleistungen, sondern sie erbringen stets gemäß ihrer Scholleanschauung Strukturleistungen.

ZZler Andreas MölzerWörter wie „Neger“, „Zigeuner“, „Gutbazillen“ und so weiter und so fort werden von ihnen nicht in der Hitze und Schnelligkeit einer Diskussion ausgespuckt, sondern kalt überlegt immer wieder geschrieben, in ihren Schriften stehengelassen, obgleich bis zur einer Veröffentlichung immer genügend Zeit noch wäre, es einer Korrektur zu unterziehen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerAber was Freiheitlichen eben gesinnungsgemäße Struktur und Schreibunterlage ist, kann von Freiheitlichen nicht korrigiert werden.

Andreas Mölzer hat nun in seiner Doppelentschuldigung eingeräumt, „Neger-Konglomerat“ sei durchaus als rassistisch einzustufen. Daran sollten alle in jedweder Wahl denken, wenn sie meinen, diese Gemein-Schaft wählen zu wollen. Es ist eine Gemein-Schaft mit vielen strukturellen Unvereinbarkeiten.

NS Zur Nachlese, eine kleine Auswahl, die zeigt, wie überlegt es von Freiheitlichen eingesetzt wird:

„Neger“

„Zigeuner“

„Gutbazillen“

„Migratten“ und „Muselzecken“

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

He-Chr. Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Hat „Wir sind (die) Gegengewalt“ ihre Unterstützer und Partner verloren, zum Beispiel „Bezirksrundschau“ und „Kronehit“?

Vorsatz, hinzugefügt am 1. April 2014

Da die „Bezirksrundschau“ durch ihre Rechtsvertretung eine Klarstellung und Beantwortung der Fragen am 31. März 2014 übermitteln ließ, wird darauf verwiesen, sollten Sie diesen Artikel lesen, dann auch unbedingt die dazu veröffentlichte Antwort „Bezirksrundschau läßt durch ihre Rechtsvertragung alle Fragen klipp und klar beantworten“. Denn ohne die Lektüre dieser Antwort, könne es, so die Befürchtung der Rechtsvertretung, zu einer mißverständlichen Interpretation zuungunsten ihrer Mandantin kommen. Um eine solche und nie beabsichtigte und durch den Artikel selbst im Grunde nicht herzustellende Interpretation dennoch vollständig auszuschließen, wurde gerne diese Ergänzung aufgenommen.

Das könnte angenommen werden, denn die Logoleiste der Unterstützer und Partner von „Wir sind (die) Gegengewalt“ ist auf der Website momentan nicht auffindbar. Der Grund dürfte aber wohl mehr der sein, vorläufig nicht als Unterstützer und Partner öffentlich in Erscheinung treten zu wollen, bis es wieder einmal vergessen ist, wer hier unterstützt wird. Für einen Augenblick also die Einsicht, daß es doch nicht unbedingt ein Renommée ist, derartige Personen zu unterstützen. Interessant wäre allerdings zu erfahren, wie die Unterstützung ausfällt und läuft diese jetzt weiter, nur halt öffentlich verschwiegen? Ist es eine finanzielle Unterstützung? Oder eine nur durch Sachleistungen, beispielsweise in Form von Inseraten in der „Bezirksrundschau“?

Wie in Österreich nach wie vor reagiert wird, wenn darauf hingewiesen wird, wer unterstützt wird, durfte Thomas Rammerstorfer aktuell erfahren; sein Bericht über den Schriftverkehr mit Thomas Winkler, dem Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ zur Lektüre empfohlen:

„Die oberösterreichische ‚Rundschau‘ und ihr Umgang mit Rechtsextremismus“

Verlor wir sind die gegengewalt ihre unterstützer und partner

Wen würde eine Antwort von dem Unternehmen Google an die „Bezirksrundschau“ nicht interessieren?

Thomas Rammerstorfer hat den Screenshot der Logoleiste aufgrund der angedrohten Klage entfernt. Damit aber Thomas Winkler nicht auf seine Klage verzichten muß, wird ihm hier gerne ein Unternehmen präsentiert, daß er nun auf „widerrechtliche Verwendung des Bezirksrundschau-Logos“ doch noch klagen kann: das Unternehmmen Google. Die Antwort von dem Unternehmen Google auf ein von Thomas Winkler gestelltes Ultimatum zur Entfernung des Logos würde gerne gelesen werden …

Und das alles begann in Ried, mit einem Rap-Video, zu dem auch hier einiges geschrieben wurde:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“