Die bisher gemeingefährlichste Drohung im Wahlkampf: Nächstenliebe

Es wird nun von nicht wenigen geschrieben, Freiheitliche würden keine sogenannten Hassparolen im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2013 aus ihren Stellungen herausschreien. Und das wird von ihnen erleichtert …

Nächstenliebe - Nationalratswahl 2013 Jedoch, wenn solch eine Gesinnungsgemeinschaft Nächstenliebe plakatiert und dazu die abendländische Geschichte der Nächstenliebe bedacht wird, ist zu sagen, es ist die gemeingefährlichste Drohung, mit der je eine wahlwerbende katholisch sozialisierte nationale Gemeinschaft

Heidi Klum alias Eva Menasse gibt der Wiener Zeitung ein Interview

Das in der Ausgabe vom 13. August 2013, die als Schallplatte zugeschickt wurde, veröffentlicht ist … Jedoch mit dem ersten Abspielen mußte schon zur Kenntnis genommen werden, eine schadhafte übernommen zu haben, denn von den im Inhaltsverzeichnis angekündigten Artikeln konnte lediglich das Interview mit Heidi Klum … Gänzlich unhörbar aber beispielsweise die Beiträge zur Politik …

Eva Menasse gibt ein InterviewDer Ärger darüber, daß dieses Interview nur in Teilen hörbar ist, war ein geringer, geringer jedenfalls als der Ärger darüber, die Sendung als eine in Ordnung gehende Lieferung quittiert zu haben, ohne jedoch diese vor Übernahme auf mögliche Mängel …

Eine derart schadhafte Sprechplatte wäre nach einer sofort erfolgten Prüfung niemals übernommen und augenblicklich an die Absenderin retourniert worden … Der Ärger, nun eine kaputte bezahlen zu müssen, hätte also leicht vermieden werden können und dadurch auch der weit geringere Ärger darüber, nicht das gesamte Interview – allerdings, von einem tatsächlichen Ärger kann nicht wirklich gesprochen werden, denn die wenigen hörbaren Aussagen von Heidi Klum machten es leicht, den ärztlichen Rat zur vollständigen Genesung zu befolgen, in den nächsten zwei bis drei Wochen die Bauchmuskulatur zu schonen, zumindest, wenn es sich nicht vermeiden lassen sollte, nicht zu sehr zu beanspruchen …

Aber ich finde, Merkel ist eher „Frau Tante Deutschland“, weniger „Mutti“. Sie ist ja nicht sehr mütterlich, sondern eher kalt.

Wenn man zu jemanden wie Angela Merkel nicht mehr scherzhaft „Mutti“ sagen darf, dann sollten wir das Sprechen über Politik grundsätzlich einstellen.

Angela Merkel ist so etwas wie die deutsche Version von Wolfgang Schüssel.

Deutschland hat sich diese Führungsrolle nicht ausgesucht. Das Land kann sie aus historischen Gründen auch nicht annehmen.

Was man der Regierung Merkel vor allem vorwerfen muss: Sie ist nicht mutig genug, von den Deutschen Opfer zu verlangen.

Sitzen wir hier auf unseren Bankguthaben.

Was Peer Steinbrück betrifft, gibt es eine antidemokratische, gefährliche und zutiefst beunruhigende Medien-Konvergenz in Deutschland. Da wurde von Anfang an, wie Axel Hacke so schön geschrieben hat, das große Oratorium vom Fettnapf angestimmt. Das wird seither selbstverliebt wiederholt wie eine kaputte Schallplatte.

Die Medienberichterstattung über Politik ist total apolitisch geworden.

Eine Heidi-Kluminiserung der Politik.

Angela Merkel macht deshalb eine brillante Figur, weil sie gar keine Figur macht. Sie hält den Mund und gibt die Staatsfrau. Steinbrück hat von Anfang an gewusst, dass er genau dieses Bild konterkarieren muss. Denn seine größte Kompetenz ist, dass er im Gegensatz zu Merkel unglaublich redegewandt ist, schlagfertig, witzig.

Die Deutschen sind demokratiepolitisch bestens erzogen.

Georg Hoffmann-Ostenhof ist bescheidener als Papst Franziskus

Es stellt sich doch immer wieder die Frage, wie es dazu kommen kann, daß Menschen, die durchaus als sogenannte kritische Menschen bekannt sind, so bereitwillig das Geschäft der Falschmünze Organisierte Glauben betreiben …

Und Jorge Mario Bergoglio, nun besser bekannt unter seinem Pseudonym Franziskus, ist ein Falschmünzer, dessen Geschäft jetzt auch Georg Hoffmann-Ostenhof freiwillig und ohne Bezahlung betreiben will, wie im „Profil“ gelesen werden kann …

Was hat Jorge Mario Bergoglio nun gesagt, um Georg Hoffman-Ostenhof derart verzücken zu können, daß dieser einen Artikel abliefert, als wäre er von dem absoluten Herrscher des Kleinststaates in einem Grätzel von Rom direkt befohlen worden?

Er, Jorge Mario Bergoglio, sagte, zitiert Georg Hoffmann-Ostenhof:

Und doch hat Papst Franziskus mit seinen jüngsten Äußerungen Furore gemacht: „Wenn eine Person schwul ist und guten Glaubens den Herrn sucht – wer bin ich, ihn zu verurteilen?“, sagte der Pontifex auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Brasilien.

Georg Hoffmann Ostenhof ist bescheidener als Papst FranziskusEin Satz. Ein rhetorischer Satz. Ein Satz von einem Jesuiten. Also von einem Mitglied eines Ordens, der für seine Hinterhältigkeit, für seine Raffinessen bekannt, dessen Tracht die intellektuelle Hinterfotzigkeit ist.

Es genügt aber Georg Hoffmann-Ostenhof nicht, einen Jubelartikel über Jorge Mario Bergoglio zu schreiben, diesen für seine „lockere Art, Homosexualität anzusprechen“, zu feiern, es muß zusätzlich auf- und gegengerechnet werden, es müssen die Römisch-Katholischen in den Himmel gehoben werden, und das geht nur, wenn andere schlechtgemacht werden. In diesem konkreten Fall, die Orthodoxen in Rußland … Ach, gutes altes christliches Feindbild: Rußland …

Es kann aber und will nicht ein Wort für die Orthodoxen in Rußland geschrieben werden, denn Patriach Kyrill, den Georg Hoffmann-Ostenhof zitieren muß, um Jorge Mario Bergoglio zu erhöhen, ist ein „Führer“, zu dem nichts Positives formuliert werden kann, und darin ist er ein Doppelgänger von Führer Franziskus, der ein Doppelgänger von Kyrill ist … Genauer: Dreigänger, denn in dieser Angelegenheit darf nicht vergessen werden, was Josef Ratzinger, besser bekannt unter dem Pseudonym Benedikt XVI., alles sagte … Der Name Kyrill, um einen Einschub zu machen, der daran erinnert, wie sehr Organisierte Glauben einander gleichen, ist auch der Name eines römisch-katholischen Heiligen, über den beispielsweise in „The Swerve. How the World Became Modern“ zu lesen ist, von seinem Verlangen, die jüdische Gemeinde aus Alexandria zu vertreiben, von der Ermordung der Philosophin Hypatia:

[S]chritt die Menge zur Tat, aufgestachelt von einem der militanten Gefolgsmänner Kyrills. Der fanatisierte Pöbel riss den Leichnam in Stücke, schleppte diese vor die Stadt und verbrannte sie. Irgendwann später sprach die Kirche Kyrill, den Helden des christlichen Mobs, heilig.

Und wie vor nahezu eintausendsechshundert Jahren wird auch heute noch agiert, wird aufgestachelt, bis die Menge schreit, „Bringt sie alle um“

Die Antwort, die Georg Hoffmann-Ostenhof nicht gibt, auf die Frage von Jorge Mario Bergoglio, wer er denn sei, kann hier gegeben werden, er ist einer, der Gesetze in demokratischen Staaten, die ihm unerträglich zu sein scheinen, rückgängig machen will, einer, der Gesetze, die ihm unerträglich zu sein scheinen, zu verhindern versucht, einer, der seinen Allmachtswahn in der Kutte Bescheidenheit zu verbergen sucht, und es ist purer Allmachtswahn, zu meinen, Gesetze außerhalb des Grätzelstaates diktieren zu können …

Jorge Mario Bergoglio ist nicht bescheiden, bescheiden hingegen ist Georg Hoffmann-Ostenhof, dem es nun schon reicht, um einen Führer anzuhimmeln, daß dieser nicht verurteilen will, aber Rechte den Menschen zugestehen, ja, Georg Hoffmann-Ostenhof, das wäre wohl gar zu unbescheiden …

Jorge Mario Bergoglio ist nicht bescheiden, nicht einmal dann, wenn er gar so aufdringlich bescheiden fragt, wer er denn sei, einen Menschen verurteilen zu können, denn dieser Mensch muß, um einer Verurteilung entgehen zu dürfen, Bedingungen erfüllen, er muß „guten Glaubens den Herrn suchen“ …  Eine verdammt „lockere Art“ findet das Georg Hoffmann-Ostenhof …

Es wurde oben von den aktuellen Dreigängern gesprochen, von den zwei katholischen Führern und dem einen orthodoxen Führer. Es sind Dreigänger und mehr, schlimmer noch, nämlich auch Wiedergänger, woran sich eine Frage knüpft, die nicht beantwortet werden kann, und zwar die Frage, wer ist der Mensch? Daß er immer noch die Falschmünze Organisierte Glauben als gültige Währung verwendet, während es seit über zweitausend Jahren klar ist, was von diesen Organisierten Glauben zu halten ist …

Wie anders hätte die Menschheitsgeschichte verlaufen können, wären diese absonderlichen Bücher, genannt Bibel, Koran und so weiter, keine ideologischen Bestseller geworden, sondern ihrem Wert gemäß Ladenhüter, dafür aber „De rerum natura“ von Lukrez als entscheidende Ausgangschrift zur menschlichen Gesellschaftsentwicklung … Zerpflückt hat Lukrez vor über zweitausend Jahren bereits, was heute noch beispielsweise ein Jorge Mario Bergoglio von sich gibt …“Die gestohlene Moderne“ wäre ein zutreffender Titel für ein Buch über zweitausend Jahre Organisierte Glauben …

Was das mit Georg Hoffmann-Ostenhof zu tun hat, fragen Sie? Nun, wer über Organisierte Glauben schreibt, hat die Jahrtausende mitzudenken, die von diesen Organisierten Glauben versaut, vergeudet, mit Massenverbrechen, Massenmorden … Und es ist noch immer kein Ende absehbar, immer noch quält das Regime der Organisierten Glauben – „Diesseits verwirklichte Ewigkeit der Organisierten Glauben“: ein anderer zutreffender Titel eines Buches über Religionen … Und es sollte sich endlich, wenigstens, von ganz alleine verbieten, Propagandist eines Wiedergängers, eines Führers zu sein …

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

In etwa könnte eine Schlagzeile einer freiheitlichen Unzensuriert.at lauten, gäbe es auf dem afrikanischen Kontinent eine freiheitliche Unzensuriert.at, aber die freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Europa, sondern nur in einem Österreich, das für Freiheitliche auf einem anderen, nur Freiheitlichen bekannten Kontinent, nein, das für Freiheitliche ein die Gegenwart nicht erreichendes Eiland …

Aber eine solche freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Afrika, auch nicht in Europa … Menschgemäß gibt es weltweit eine Vielzahl an Websites, auf denen permanente Verbalorgien der Blutrünstigkeit gefeiert werden, aber eine solche Website wie eben die freiheitliche Unzensuriert.at darf für sich doch eine Besonderheit in Anspruch nehmen, nämlich eine von einer gewählten Gesinnungsgemeinschaft mit Abgeordneten zu sein, die in Parlamenten, in Gemeinderäten, in Landtagen vertreten ist, von einer Partei, die in Österreich wieder regieren will, und es könnte durchaus sein, wenn Wählerinnen und Wähler am 29. September 2013 nicht anders, sondern erfahrungsvergessen stimmen, daß der eine oder andere aus dieser Unzensuriertschaft Ministerin, Staatssekretär wird, einer wieder zum III. Präsidenten NR gemacht wird, wie der von der freiheitlichen Gemeinschaft dafür vorgesehene Norbert Hofer … wenn Michael Spindelegger nicht nur seinem christschwarzen Gewissen folgt, sondern zusätzlich sich endlich als Kanzler …

„Europäer drohen mit Kindermord und erspressen Einwanderungsstop“ ist die umgeschriebene Schlagzeile „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 10. Juli 2013, der eine Reihe von Mordgelüsten in den Kommentaren der Schreibstaffel auslöste, wie gestern darüber berichtet wurde … Der Aufschrei der freiheitlichen Unzensuriert.at und ihrer Schreibstaffel kann jetzt schon gehört werden … das wäre pauschalierend, das seien einzelne, die derartige Mordphantasien, das wäre verhetzend, nicht alle Europäer und Europäerinnen wären so von Mordgelüsten getrieben … Und sie hätten damit recht, denn es sind einzelne, wenn auch nicht wenige, aber doch nicht alle …

Unzensuriert Facebook - Blutrünstige Schreibstaffel

„Sofort versenken.“ – „Treibmienen wären optimal.“

Und doch gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied zwischen „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ und „Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“. Während es bei der Drohung, Kinder in das Wasser zu werfen, um eine Deutung von Gesten handelt, es dafür auch keinen Beleg gibt, auch auf dem von „ABC.es España“ veröffentlichten Video nichts von den „eindeutigen Gesten“ zu sehen ist, worauf sich die freiheitliche Unzensuriert.at beruft und verlinkt, können die Mordphantasien der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at belegt werden, wie gestern bereits veröffentlicht … Wer „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ in eine Suchmaschine eingibt, wird nur Sites finden, die das verbreiten, die keine Abgeordneten und keine Funktionärinnen … Sites also, von denen nichts anderes zu erwarten ist … wie das auf die carte postale geklebte Suchergebnis als Beispiel zeigt, Sie sich durch eigene Recherche davon überzeugen können … Einige davon wurden erwähnt, beispielsweise der Kopp-Verlag oder die deutsche Lobby

Wenn Sie meinen, Ihnen hätten die gestrigen grauslichen Belege für Blutrunstphantasien der Schreibstaffel auf der freiheitlichen Unzensuriert.at gereicht, kann Ihnen zugestimmt werden … Dennoch waren diese Ergänzungen notwendig, vor allem die folgende, daß es nicht nur auf die Website der freiheitlichen Unzensuriert.at beschränkt ist, sondern:

Wo die freiheitliche Unzensuriert.at auch auftritt, die Schreibstaffel mit ihren Blutrunstphantasien ist mit dabei, nicht mit Gesten, sondern mit ihrer eindeutig belegbaren Niederschrift der … Wie beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Facebook – ebenfalls auf die carte postale geklebt …

NS Wer die schon legendär zu nennenden Rechtschreibkenntnisse der Freiheitlichen kennt, wird unschwer feststellen können, in bezug auf die Rechtschreibung sind Freiheitliche und ihre Schreibstaffel ein Herz und eine Seele, wie es diesmal der Herr mit seinen „Treibmienen“ …

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …

Ach, bettelten bloß Deutsche – Freiheitliche prangerten Rassismus an

Es gibt aber viele Herangehensarten, um Themen zu diskutieren, jedoch die freiheitliche Weise ist bestimmt keine brauchbare, keine förderliche, und vor allem keine wählbare … Das zeigt sich immer wieder, auch und besonders am Beispiel, wie Freiheitliche über das Betteln sprechen, schreiben … genauer und richtiger: gegen Menschen, die betteln … ach, wären doch bloß alle Bettler und Bettlerinnen aus Deutschland, wie anders würden Freiheitliche ihre Weise klingen lassen … Sie, die Freiheitlichen, würden, wie in den verlinkten Texten zu lesen ist, dort Rassismus erkennen, wo tatsächlich … oder, ach, wäre Österreich bloß Südafrika, Freiheitliche sähen es als ihre Ehre und Pflicht an, gegen Rassismus …

Die Kommentare auf der freiheitlichen Unzensuriert.at, die von den freiheitlichen Betreibern dieser Website als Artikel verstanden werden, fördern ein Klima der Blutrünstigkeit, das die Schreibstaffel in ihren Kommentaren zu den Kommentaren …

Freiheitliche Unzensuriert - Blutrünstiges Austoben

„Das wird alles noch sehr, sehr blutig enden.“

Maria Klingler, die als Blutige Maria schreibt, legt nicht nur die Losung wieder nahe, die es einmal  gab, sondern verdreht zusätzlich die historischen Tatsachen, liefert eine ungeheuerliche Erklärung dafür ab, weshalb in der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen reiches Menschen massenhaft ermordet werden mußten – die Ermordeten seien einfach zu „frech“ gewesen, und das mußte den „Einheimischen“ einfach zu „bunt“ …

Ungeheuerlich ist menschgemäß auch die Frage von einem weiteren aus der Schreibstaffel, ob denn die „Wache keine Glock“ …, mehr noch, es ist erschreckend, daß hier nach wie vor einem staatlichen und also gesetzlich gedeckten Morden … ja, dann könnte halt wieder bequem bei der „Pflichterfüllung“ Zuflucht gesucht werden … Es könnte diesem Schreibstaffler als Ungeheuerlichkeit vorgeworfen werden, er bezeichne Menschen als „Gemüse“ … Ist dieser Schreibstaffler nicht schon genug damit gestraft, daß er unfähig ist, eine richtige Beschimpfung und Erniedrigung zu finden? Denn Gemüse ist nichts Ungesundes, ganz im Gegenteil. Äußerst ungedeihlich sind bloß seine Vorstellungen für die Gestaltung des Zusammenlebens in einer Gesellschaft … auch das kann keine Verwunderung mehr hervorrufen, auf freiheitlicher Scholle wächst halt nichts anderes …

Unzensuriertat Blutrunst der KommentarstaffelEs verwundert also einmal mehr nicht, daß die Schreibstaffel keine anderen Schlüsse ziehen kann, daß die Schreibstaffel als Reaktion nur eine „blutige“ sich vorstellen kann …

In diesem freiheitlichen Klima der Destruktivität, der Gestaltungslosigkeit und der Politlosigkeit, das freiheitliche Weltanschauung und Gesinnung  …

Erschreckend aber sind nicht nur die Kommentare der Schreibstaffel, die eine zur Kenntlichkeit bringende Weiterschreibung der Kommentare auf Unzensuriert.at sind, sondern auch die Zustimmung, die diese Kommentare erfahren … Wie auf Vorder- und Rückseite der carte postale gelesen werden kann, sind das keine Kommentare, die vor ewiger Zeit geschrieben wurden, sondern in den letzten vier Tagen … Wie oft die Freiheitlichen das Betteln allein in ihren Kommentaren auf Unzensuriert.at ansprechen, nur in den letzten Monaten, darüber wurde eine Suchergebnisliste auf die Karte geklebt …

Freiheitliche Parallelgemeinschaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Wie wenig den Freiheitlichen der Mensch zählt, dessen Wahlstimme die Freiheitlichen aber haben wollen, beweist wieder einmal die freiheitliche Unzensuriert.at mit einem gestern veröffentlichten Kommentar, mit dem ein Buch nicht nur angepriesen wird, sondern auch gleich zum Verlag verlinkt wird, um dieses Buch bequem bestellen zu können.

Womit weiter, mit dem gar nicht begonnen werden will … Weil ein Erzeugnis zu beschreiben ist, das … aber schließlich geht es um eine Gesinnungsgemeinschaft, die bei Wahlen kandidiert, also gibt es kein Vorbei an diesem …

Mit einer neuen Überschrift noch einmal beginnen:

Freiheitliche – Eine Affäre der Wähler und Wählerinnen

Es ist ein Buch, daß die freiheitliche Unzensuriert.at nicht nur empfiehlt, sondern zu diesem Erzeugnis zum bequemsten Bestellen auch gleich verlinkt.

Und dann weiter, doch weiter, mit dem Verlag anfangen …

Weltenwandel UG wurde erst im März 2013 gegründet, mit einem Stammkapital von 300,00 Euro. Wie auf der Website dieses Verlages gesehen werden kann, sind erst zwei Bücher erhältlich, verlegt worden. Das eine Buch „Staatsaffäre …“ von Guido Grandt und Udo Schulze und das zweite Buch von Michael Grandt, dem Bruder. Als Geschäftsführer fungiert Günter Saur – auch über ihn sind Informationen auf die carte postale geklebt …

Freiheitliche - Eine Staatsaffäre 30-06-2013Auf der Website Weltenwandel kann zu dem Buch „Staatsaffäre …“ ein Video abgerufen werden: „Alpenparlament TV“. Interviewer ist Michael Vogt. Ein Burschenschafter, der …

Es wird besonders hervogehoben, daß hier unabhängiger, unzensierter Journalismus betrieben wird. Nun. Michael Vogt interviewt Guido Grandt und Udo Schulze über ihr Buch beim Verlag Weltenwandel, dessen Geschäftsführer Günter Saur ist, mit dem Michael Vogt Geschäftsbeziehungen unterhält. Informationen hierzu ebenfalls auf die carte postale geklebt. Im Grunde aber reicht das Ansehen dieses Interviews vollkommen, um zu wissen, daß dieses Buch ein Aberwitz ist, ein „Scharlatanerieprodukt“, um ein Wort über andere Produkte aus diesem Umfeld zu verwenden. Daß schlampig gearbeitet wurde (Satzfehler beim Umbruch der Druckereidatei), schreibt Guido Grandt selbst in seinem Blog vom 17. Juni 2013, am 4. Juni 2013 muß er sich damit auseinandersetzen, ob Werk und Vertrieb ein „Betrug“ …

Freiheitliche - Eine Staatsaffäre - RückseiteWas für „Enthüllungen“ Guido Grandt sonst auf den Tisch gelegt hat, dafür reicht der Hinweis auf sein Buch über Jörg Haider, der …

Und Udo Schulze? Es mag nicht mehr weiter ausgeführt werden. Recherchieren Sie selbst. Vielleicht noch der Hinweis, Udo Schulze hat auch mit dem Kopp-Verlag zu tun, ein Verlag, der Freiheitlichen nicht unbekannt

Womit die Freiheitlichen wieder direkt angesprochen sind, um die es hier einzig geht, um die bei Wahlen kandidierenden Freiheitlichen. Es darf nicht vergessen werden, daß die Unzensuriert.at auf der Website der Freiheitlichen als eine der „Initiativen Nationalratsabgeordneter“ geführt wird. Was für eine Empfehlung, Freiheitliche zu wählen …

Während, wie bei Guido Grandt zu lesen ist, im Internet Menschen, die keine Nationalratsabgeordneten sind, längst schon darüber diskutieren, ob denn dieses Buch ein „Betrug“ ist, wird es von Freiheitlichen bedenkenlos nicht nur in ihrem weltanschaulichen und ihrem weltansehenden Sinne positiv besprochen, sondern auch gleich zum bequemen Bestellen verlinkt …

Skrupellos mißbrauchen Freiheitliche einen Menschen, der viel durchmachen mußte, haben vor diesem Menschen, der viel durchmachen mußte, keine Achtung, keinen Anstand, kein Gewissen. Denn, hätten Freiheitliche Achtung vor den Menschen, sie würden genau prüfen, nicht nur in dem hier konkret angesprochenen Fall, ehe sie beispielsweise derartige Machwerke für niedrigste parteipolitische Zwecke … Aber auch darüber will nicht mehr noch ausgeführt werden, als hier ohnehin schon ausgeführt wurde … Geben Sie zum Beispiel als Suchwort „Unzensuriert“ ein, Sie werden auch hier genügend Beispiele finden, um sich zu fragen, können Freiheitliche das Wort Respekt, das Wort Anstand, das Wort Achtung, das Wort Redlichkeit überhaupt fehlerfrei buchstabieren, oder das Wort Wahrheit

ORF ist besetzungsreif

Spät im Juni 1979 wurde in Klagenfurt das Gebäude in der Reitschulgasse 4 besetzt. Aufhänger war die sogenannte „Woche der Begegnung“ … Diese einwöchige kulturelle Abspeise, zu der die Menschen in Klagenfurt für eine einzige Woche im Jahr sich anstellen durften. Grund für die Besetzung war auch der damals in dieser Woche abgehaltene „Ingeborg-Bachmann-Preis“, der nicht gewollt wurde … Das Gehabe der eingeflogenen sogenannten Großkritiker … Das Angerührtsein und das nach Anerkenung und Liebe bettelnde Lesepersonal … Dieses unliterarische Verhalten …

Damals war klar, und so wurde auch die Forderung formuliert, daß das für die „Woche der Begegnung“ und für den „Ingeborg-Bachmann-Preis“ hinausgeworfene Geld besser angelegt wäre für die Schaffung und für das ganzjährige Bespielen eines Kommunikationszentrums, das Raum geben sollte der gesamten kulturellen, künstlerischen und literarischen Vielheit nicht nur Klagenfurts und Kärntens, sondern weit darüber hinaus. Im Frühling 1980 war es mit der Besetzung vorbei. Das Haus wurde von den Polit-Verantwortlichen zum Demolieren freigegeben, um eine neuerliche Besetzung zu verhindern.

Was bis heute blieb, ist der „Ingeborg-Bachmann-Preis“. Ein Preis, der für Kärnten nichts brachte. Wird daran gedacht, welche politischen Entwicklungen dann kamen, oder genauer, keine Entwicklungen, sondern der Siegeszug der Freiheitlichen mit ihren Stillständen und Rückgängen und bis zum Erbrechen bekannten Auswüchsen. Ein vom Land und von den Menschen in diesem Land abgekoppelte Literaturveranstaltung, eine unerhebliche, von Jahr zu Jahr lieblicher gewordene Veranstaltung, auf der Texte vorgelesen werden, uninteressant und dem Korrekten bis zur Eintönigkeit verpflichtet. Und um die Literaturkritik, die auf dieser Veranstaltung geboten wird, ist es um keinen Deut besser bestellt. Die Literaturkritik hat auf dieser Veranstaltung mit 2011 völlig abgedankt. Es bedurfte 2011 keiner Literaturkritik mehr, 2011 hätte es auch nicht einmal bedurft, den Text vorzulesen, der 2011 mit dem „Ingeborg-Bachmann-Preis“ ausgezeichnet wurde. Denn es war augenblicklich beim Lesen der Eingeladenen und den Inhaltsangaben ihrer Wett-Texte klar, wer diesen gewinnen wird. Es war lediglich eine kleine Rechnung anzustellen: ein kleines Jubiläum eines nach einer Frau aus Kärnten benannten Preises, dazu noch das Thema des Textes, um zu wissen, wer 2011 gewinnen wird. Und genau diese Nacherzählung wurde dann schließlich auch mit dem „Ingeborg-Bachmann-Preis 2011“ …

Wenn es einen „Ingeborg-Bachmann-Preis“ weiterhin geben soll, dann muß es ein anderer werden. Mit Schreibenden, deren Fadesse ihrer Texte nicht schon von ihrer Ausstrahung und ihrer Bekleidung abgelesen werden kann. Nicht weiter mit einer Jury, die es literaturkritisch nicht einmal mehr schafft, Meterware zu erzeugen, mit einer Jury, die in der Lage ist, mannigfaltige Verbindungen zu den besprochenen Texten herzustellen, die das Sprechen über Literatur spannend machen, das Zuhören zu einem geistigen Erlebnis … Menschgemäß werden dafür aber Texte benötigt, die ein derartiges Niveau fordern …

Die Zeit ist wohl auch wieder reif, nein, überreif, für eine neue Besetzung, aber eine im großen Stil. Der ORF ist besetzungsreif. Nicht das kleine Studio in Kärnten allein ist zu besetzen, sondern das große Gebäude, in dem Alexander Wrabetz sitzt, der überangepaßte Oberschüler der medialen Verflachung und Denovation. Nein, alle Studios sind zu besetzen. Denn, wenn es den ORF weitergeben soll, dann muß es ein anderer werden.

PS Sonderbar mutet es nun an, daß wohl nicht wenige, die damals gegen diese Literaturveranstaltung waren, heute für den Erhalt des „Ingeborg-Bachmann-Preises“ sich einsetzen, also für etwas Erstarrtes sich entscheiden, vielleicht auch deswegen, weil sie auch eine Sehnsucht nach einer Tradition haben, von der sie jedoch fälschlicherweise meinen, es sei eine andere, als jene, gegen die sie politisch korrekt auftreten. Wohl aber auch handfeste wirtschaftliche Gründe …Der eine oder die andere, die eine geschäftliche Verbindung zu dieser Veranstaltung haben, persönliche finanzielle Einbußen befürchten …

Freiheitliche – Zehn Jahre der Entwicklung hinten nach, nicht nur bei der Integration

Vor beinahe zehn Jahren wurden der Wiener Integrationsfonds aufgelöst. Eine neue Magistratsabteilung für Integrations- und Diversitätsangelegenheiten geschaffen, die MA 17 … Das hält aber die freiheitliche Unzensuriert.at nicht davon ab, heute in der Zeit von vor zehn Jahren zu leben, und also über Yilmaz Nurten zu berichten, sie sei Kuratoriumsmitglied des Wiener Integrationsfonds …

Freiheitliche - Zehn Jahre hinter der GegenwartEs wurde schon öfters über die Techniken der Freiheitlichen berichtet, mit der sie die Wahrheit behauen, aber nicht alles wird von Freiheitlichen bewußt mit ihren Techniken zugeschnitten. Im konkreten Fall wird es einfach so sein, daß sie gar nicht wissen, daß es den Wiener Integrationsfonds seit bald zehn Jahren nicht mehr gibt. Freiheitliche sind einfach hinten nach, kommen und bekommen nicht mit, welche Veränderungen es gab und gibt. Und mit dieser Inkompetenz und mit dieser Faulheit zur Einholung von Informationen meinen Freiheitliche dennoch, für politische Ämter kandidieren zu können …

Die freiheitliche Unzensuriert.at ist, darauf muß besonders hingewiesen werden, nicht die Website von irgendwelchen Angestellten, sondern geführt als eine der „Initiativen Nationalratsabgeordneter“, wie auf der Website der Freiheitlichen gelesen werden kann und bereits gestern darüber geschrieben wurde.

Freiheitliche kandidieren nicht mehr

Eine Schlagzeile, die heute nur auf einen Freiheitlichen zutrifft – auf Dr. Martin Graf, der nicht mehr …

Und es ist eine Schlagzeile, die weder in diesem Jahr noch in den Folgejahren zu lesen sein wird, auch wenn es eine ist, die den Freiheitlichen Anerkennung einbrächte. Nicht mehr zu kandidieren. Das wäre der Beitrag, den Freiheitliche je zu leisten imstande sind. Nicht mehr zu kandidieren. Damit trügen Freiheitliche zum Gewinn von politischer Kultur im allgemeinen bei, Freiheitliche trügen damit im besonderen bei zum Gewinn von Enthetzung in sehr vielen relevanten gesellschaftspolitischen Belangen …

Weil aber mit dieser freiheitlichen Leistung nicht zu rechnen ist, sind Wähler und Wählerinnen einmal mehr gefordert, die Schlagzeile für den 30. September 2013 von demokratiepolitischer Qualität zu schreiben:

Dr Martin Graf kandidiert nicht mehr für den NationalratFreiheitliche abgewählt – Sie schaffen nicht den Einzug in den Nationalrat!

Mit solch einem Nationalratswahlergebnis am 29. September 2013 würden Wähler und Wählerinnen beispielsweise auch den Wählerinnen und Wählern im Parlament es ersparen, einen nächsten Freiheitlichen zum III. Präsidenten NR zu machen, der, so erhoffen es sich die Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer … Wie sehr auch ein Norbert Hofer für die Unwählbarkeit der Freiheitlichen steht, muß nicht schon wieder ausgeführt werden, zumal es nachgelesen werden kann – eine Auwahl:

Norbert Hofer

Unzensuriert

Zur Zeit