Nichtigkeit der karlschen Vorschläge zur Änderung der Strafprozeßordnung

Es wird seit längerem schon das stillose Verfassen von Gesetzestexten beklagt, aber auch die Schlampigkeit beim Ausarbeiten von neuen Gesetzen … Diese Schlampigkeit kann, wie im Fall der nun beabsichtigten Änderung der Strafprozeßordnung, aber auch weiter einen Ausweg …

In der beabsichtigten Änderung des Paragraphen 112 wird zwar auf auf den Paragraphen 157 Abs. 1 Z 2 bis 5 verwiesen, der in der geltenden Strafprozeßordnung 1975 das Recht auf Verschwiegenheit regelt, aber in der gesamten vorgeschlagenen Fassung ist keine Änderung respektive Anpassung des Paragraphen 157 Abs. 2 zu finden, und auch kein Hinweis in den Erläuterungen zur vorgeschlagenen Fassung.

Wenn also von Personen, die im Paragraphen 157 Abs. 1 Z 2 bis 5 angeführt sind, je die Herausgabe von schriftlichen Aufzeichnungen oder Datenträgern verlangt werden sollte, wird diesen wohl nur eines bleiben, augenblicklich den Paragraphen 157 Abs. 2 zu zitieren, besser, diesen gleich schriftlich vorzulegen:

Das Recht der in Abs. 1 Z 2 bis 5 angeführten Personen, die Aussage zu verweigern, darf bei sonstiger Nichtigkeit nicht umgangen werden, insbesondere nicht durch Sicherstellung und Beschlagnahme von Unterlagen oder auf Datenträgern gespeicherten Informationen oder durch Vernehmung der Hilfskräfte oder der Personen, die zur Ausbildung an der berufsmäßigen Tätigkeit nach Abs. 1 Z 2 bis 4 teilnehmen. [Hervorhebungen B.K.]

Es wird wohl Abs. 2 des Paragraphen 157 die einzige Möglichkeit bleiben, um gegen eine Beschlagnahme von Unterlagen sich zu verwahren, also mit dem Hinweis auf die zwei sich widersprechenden Paragaphen. Denn eines, wird an die eben im Parlament beschlossene SPG-Novelle gedacht, kann nicht erwartet werden, daß die sozialdemokatischen Abgeordneten tatsächlich gegen die Änderung der Strafprozeßordnung stimmen werden, trotz der vollmundigen Erklärung von Hannes Jarolim, seitens der SPÖ werde es dazu ein Nein geben, tapfer sprach auch Günther Kräuter, als es um die SPG-Novelle

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

In Chile wird gedacht werden müssen, Odin Wiesinger müsse ein gewichtiger Künstler sein, wenn zu seiner Ausstellung nicht nur der III. Präsident NR eröffnend anwesend ist, sondern auch Botschafterin Dorothea Auer …

In Chile wird möglicherweise auch darüber spekuliert werden, aus welchem Land komme denn Odin M. Wiesinger und sein III. Präsident NR, und für Österreich mag dieses Rätsel einen Vorteil haben, nämlich den, daß die zwei Herren mehr als Deutsche … Allerdings nur unter der Annahme, Mag. Dorothea Auer habe in dieser Ausstellung nicht allzu laut verkündet, sie sei die österreichische Botschafterin; und wenn doch, wird die Verwirrung in Chile noch größer sein müssen, ob denn Deutschland zu Österreich …

Und worüber in Österreich ernsthaft nachzudenken ist, welchen Boden möchte der grafsche Staatskünstler der Kunst mithilfe der Freiheitlichen aufbereiten und vor allem welche Art von Kunstbetrieb verordnen, wenn zu dieser seiner Ausstellung geschrieben wird, vermutlich wird Odin Wiesinger diesen Ausstellungsbegleittext selbst …

Geprägt von großem Geschichtsbewusstsein, ist in Wiesingers Werken seine Bodenständigkeit und auch seine Heimatverbundenheit zu erkennen. Ungebrochen vom Zeitgeist und frei vom verordneten Kunstbetrieb, verfolgt dieser Künstler seinen Weg, um der Schönheit in ihren Platz in der Kunst wieder einzuräumen.

Und worüber wird Odin M. Wiesinger nachdenken, wenn er, wie er schreibt, doch Zeit findet, das „Lili Marleen“ zu besuchen, bei einem Humpen Bier, mit seinem großen Geschichtsbewußtsein? Vielleicht findet auch Dr. Martin Graf Zeit, im „Lili Marleen“ gemeinsam mit seinem Staatskünstler der germanischen Sch…

Über die odinsche Kunst muß nicht mehr nachgedacht werden, nur auf ein paar Beispiele verwiesen werden:

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Martin Graf lädt als Republik ein und will auch einen Staatskünstler

Runen sind dem Parlamentsgermanenkünstler ehrtreue Zeichen

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf

Illustre Ausstellungsorte des Reisegefährten von Martin Graf – Parlament, Österreich; Galleria d’Arte della Thule, Italien

Odin M. Wiesinger- Was ist zuerst beim Malen, Runen-Signatur oder Bild?

Odin Wiesinger – Kunst für das Parlamnt und für „unser Deutschland“

Auf zur Wartburg – Zum Wkr-Ball 2013

Kunstliebe in Österreich

Es muß in Österreich nicht mehr ernsthaft darüber nachgedacht werden, welche Schollenkunst von freiheitlichen Künstlern verordnet werden möchte, denn es ist zu offensichtlich, und das wird auch gewußt … Es ist nicht nur Manfred Odin Wiesinger, auch Soslan Khan Aliatasi

Was aber in Österreich Wähler und Wählerinnen tatsächlich zu tun haben, wäre endlich ernsthaft nachzudenken, ehe sie in jedweder Wahl Freiheitliche wählen, die auch im Bereich der Kunst nichts zu bieten haben, außer Überholtes, Veraltetes …

Das knappe Gut der Freiheit des Sebastian Kurz

Es wurde breitstolz verkündet, wie auch hier schon geschrieben, auf Initiative von Sebastian Kurz habe SM Johanna Mikl-Leitner die Ratifizierung von ACTA gestoppt … Wegen fehlender Initiative kann aber nicht berichtet werden, auf Initiative von Sebastian Kurz habe SM Johanna Mikl-Leitner SPG …

Wie geht aber Sebstian Kurz selbst mit der Freiheit im Internet, die ihm für sich als Jungen so ein hohes Gut sei, um?

Sebastian Kurz löscht.

Sebastian Kurz, um es dramatisch zu formulieren, zensuriert …

Menschgemäß ist es kein leichtes Unterfangen, mit solchen geposteten Meinungen angemessen umzugehen, wie beispielsweise mit jener irrigen von Martina Schmidt. Wer aber derart gegen ACTA engagiert ist, von dem könnte erwartet werden, für den die Freiheit im Internet ein derart hohes Gut ist, von dem würde erwartet werden können, er selbst finde andere Wege, mit geposteten Meinungen umzugehen, selbst wenn diese ungustiös sind.

Und die geäußerte Meinung von Martina Schmidt ist ungustiös, ist absolut falsch, ist … Von daher liegt das Löschen nahe, und ist das Löschen doch der einfachste Weg, wie auch die Initiative gegen ACTA der einfache Weg ist, weil es aktuell auch der populäre und der für die nationale Karriere nicht hinderliche Weg ist, während eine Initiative gegen SPG wohl bedeutete, …

Sebastian Kurz hat also den unnötigen Kommentar von Martina Schmidt gelöscht, und mit dieser Löschung hat er nicht nur ihren Kommentar gelöscht, sondern 24 weitere Postings zu dieser irrigen Meinung von Martina Schmidt. Gestern, am späten Nachmittag, gab es 24 Kommentare, einige darunter auch von Martina Schmidt, mit denen sie sich nur weiter selbst bloßstellte, und von anderen, die entschieden gegen diese irrige Meinung von Martina Schmidt schrieben.

Sebastian Kurz hat also die irrige Meinung von Martina Schmidt gelöscht und damit auch weitere 24 Kommentare. Aber es nicht wirklich gelöscht, denn ein Kommentator ersuchte um Speicherung aller Kommentare und deren Zusendung an ihn, da er beabsichtigt, wie er schrieb, Martina Schmidt wegen „Volksverhetzung“ anzuzeigen …

Mit der Löschung der irrenden Meinung von Martina Schmidt ist es also nicht aus der Welt, es steht auch weiter auf ihrer eigenen Site des Unternehmens Facebook, und Martina Schmidt wird durch diese Löschung sich wohl bestärken können, es würde in Österreich keine Meinungsfreiheit …, und mit ihr alle, an die sie es weiterleiten wird. Mit der Löschung hat Sebastian Kurz ihr im Grunde einen Dienst erwiesen, denn für Martina Schmidt selbst kann eine Löschung nur bedeuten, ihre „Beweise“ werden zugunsten des Islams zensuriert. Eine eindeutige Stellungnahme von Sebastian Kurz zu dieser irrigen Meinung wäre wohl klüger gewesen, verbunden mit dem Ersuchen an Martina Schmidt um Rücknahme dieses Kommentars bzw. um Selbstlöschung ihres Kommentars, verknüpft auch mit dem Hinweis, sollte Martina Schmidt es nicht tun, es dann löschen zu müssen.

Martina Schmidt hat sich also mit ihrer irrenden Meinung nicht nur selbst bloßgestellt, sie hat auch mit ihren weiteren Kommentaren zu erkennen gegeben, für wen ihr Herz schlägt, für den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, und auf ihrer eigenen Site gibt sich auch als multiplikatorische Leserin von Unzensuriert zu erkennen …

Die Freiheitlichen ein Echo von Martina Schmidt und Martina Schmidt ein Echo von den Freiheitlichen …

PS Ob der Weg der Anzeige wegen „Volksverhetzung“, wie ein Kommentator in Reaktion auf die irrige Meinung von Martina Schmidt es ankündigte, ein sinnvoller ist im Umgang mit derart aberwitzigen Meinungen, kann nicht gesagt werden, denn der Vorwurf der „Volksverhetzung“ enthält auch die Annahme, das sogenannte Volk sei dumpf und unfähig Unsinnigkeiten zu erkennen, und es müsse geleitet werden, es müsse dem sogenannten Volk vieles vorenthalten werden, weil sonst das sogennannte Volk beispielsweise derart irrige Meinungen, wie die von Martina Schmidt, … Das mag schon zutreffen, wird etwa daran gedacht, wie viele das Echo von Martina Schmidt wählen.

PPS Es scheint für Sebastian Kurz nicht nur im Umgang mit irrigen Meinungen der einfache Weg des Löschens der beste zu sein, sondern generell der einfache und populäre Weg der beste zu sein, wird aktuell etwa an seine Forderung gedacht, Schulschwänzer und Schulschwänzerinnen mit extrem hohen Strafen zu verfolgen …

Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

Adressenbüro PRESS III NR

Es wurde zwar schon einmal vermutet, Dr. Martin Graf sei immer noch auf der Suche nach einem für ihn adäquaten Arbeitsplatz, weil ihm der vor allem von Christschwarzen ausgewählte nicht … Und diese seine Berufsorientierung dürfte nach wie vor nicht abgeschlossen sein, wie sein Gastkommentar in der Presse vermuten läßt, mit dem Dr. Martin Graf erste zaghafte Gehversuche als Adressenanbieter unternimmt.

Wer ihn auf diesen Beruf gebracht haben mag, ist letztendlich nicht ausschlaggebend, es ist Dr. Martin Graf aufrichtig zu wünschen, daß er für sich mit dem Beruf eines Adressenanbieters endlich einen für ihn angemessenen und erfüllenden Beruf gefunden haben mag, vielleicht sogar als selbständiger Adressenverkäufer, mit einem eigenen kleinen Adressenbüro mit Blick auf die blaue Donau …

Wer ihm den Rat gegeben haben mag, es in diesem Beruf zu versuchen, nun, möglicherweise niemand, vielleicht ist Dr. Martin Graf ganz allein auf diesen Beruf gestoßen, durch die Lektüre von … Ja, durch welche Lektüre? Es ist nicht sehr verbreitet, nicht sehr gängig, in Zeitungsartikeln Adressen zu veröffentlichen … In gewissen alpenländischen online haunts ist es eine nicht unbeliebte … Mancher Burschenschafter hält auch viel von dieser Art der Dienstleistung für seine Leser und Leserinnen … Möglicherweise war die richtige Berufswahl Thema bei seinem Besuch in Marburg, und ein rheinfränkischer Kollege sagte zu Dr. Martin Graf, Adressen zu veröffentlichen könne auch zu einem Beruf ausgeweitet …

Zu einem guten Kunden für Martin Graf könnte sich die Tageszeitung die Presse entwickeln, scheinen doch beispielsweise Oliver Pink noch Adressen für seine Artikel zu fehlen … Als Referenz könnte Martin Graf diese ehrenwerte Tageszeitung in den Firmennamen aufnehmen, wie im Titel vorgeschlagen …

Kurz wurde daran gedacht, Dr. Martin Graf zu raten, das Adressenbüro gleich zu kombinieren mit dem Vermitteln von Veranstaltungsorten … Aber die zusätzliche Aufgabe eines Tanzbodensvermittlers dürfte für Dr. Martin Graf nicht so in Frage kommen, wäre es doch eine Überforderung, denn Dr. Martin Graf ist zu sehr auf einen einzigen Ort für das Schmißtönnchengschnas fixiert. Ein Mißerfolg schon beim Einstieg könnte ihn veranlassen, nicht nur das Angebot des Vermittelns von Räumen aus dem Programm zu nehmen, sondern auch gleich wieder das Adressenbüro zu schließen … Und das kann nicht der Wunsch für Dr. Martin Graf sein, immer weiter suchen zu müssen, nach seinem durch einen für ihn guten Beruf gestützten Platz in der Gesellschaft …

Zur Zeit Wkr-Ball

Wie richtig die Entscheidung der Betriebsgesellschaft war, ab 2013 keine Staatsräume in der Hofburg mehr für das Schmißtönnchengschnas zur Verfügung zu stellen, den Mietvertag mit den Schaften nicht über 2012 hinaus zu verlängern, bestätigt auch das freiheitliche Magazin „Zur Zeit“, zwar ungewollt, aber eindeutig …

Es muß hier nicht wiederholt werden, wie sehr vor dem 27. Jänner 2012 und weiter versucht wird zu behaupten, wer alles nicht und niemals beim Säbeltanz anzutreffen sei, was alles nicht beim Schaftentanz gesprochen und besprochen wird, welche Gesinnung nicht als Orden auf der Brust zur Schau gestellt wird, Zeitgeschichte in recht ordentlicher Denkungsart etwa kein Thema sei, dafür vielleicht höchstens die recht ordentlichen Abendkleider der Schaften und deren tänzerische Anmut …

Ebenso wahrheitstreu werden die Macher und Macherinnen des freiheitlichen Magazins wohl von sich weisen, es relativieren, verharmlosen, nicht verantwortlich zu sein, nicht einzuladen, wer für dieses schreibt, welche Gesinnung für dieses in Sätze gegossen wird …

Was über den Wkr-Ball in der Hofburg schon seit langem bekannt war und ist, ist ebenso seit langem über „Zur Zeit“ bekannt … Es ist also nicht neu, aber, wieder einmal, sehr geballt, wie ein Blick in die zwei letzten Ausgaben von „Zur Zeit“ bestätigt: 04/12 und 5-6/12 …

Andreas Molau,

Alain de Benoist,

Lothar Höbelt,

Jan Ackermeier,

Alexander Höferl,

Richard Melisch,

ach, Namen, was sind Namen, es kann doch nichts Verwerfliches sein, könnten freiheitliche Magazineure sagen, Artikel dieser Herren zu veröffentlichen, es sind doch treuwerte Herren, etwa Lothar Höbelt und Andreas Mölzer mit ihren lebenslangen ORF-Abonnements von ORF-Sendungen, in denen sie zu auf sie recht zugeschnittene Themen ihre Meinungen exklusiv kundzutun …

Ach, und nicht anders ist es wohl mit den Inhalten, wer diese Inhalte in diesem freiheitlichen Magazin für ungehörig oder gar als inakzeptabel und vor allem als unwählbar befindet, muß ein Mensch sein, dem nur mehr mit medizinischen Diagnosen beizukommen ist, für welche die zurzeitige Ärzteschaft alle Voraussetzungen mitbringt, um solche erstellen zu können … Geplante Förderungen mittels Stipendien für Menschen in Ungarn, es will einmal angenommen werden, das ist wahrheitsgemäß berichtet, sind die beispielhaften Schatten, die für das freiheitliche Magazin auf die zurzeitige ungarische Regierung fallen, führen weit weg von Ironie und Polemik, denn diesen Menschen werden nicht nur von diesem nationalen Lager Förderungen geneidet, sondern diese Menschen haben im heutigen Europa keine breite Unterstützung, obgleich es Menschen sind, die im heutigen Europa physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt sind, wie keine anderen Menschen nur annähernd im gleichen blutigen und tödlichen Ausmaß …

Auf diese Menschen wurde auch von den Kritikern und Kritikerinnen eines Wkr-Balles in der Hofburg gänzlich vergessen. Diesen Menschen wurde kein Platz eingeräumt im ablehnenden Beschwören der grauenhaften Gewaltmassenverbrechen des nationalistischen zwölfjährigen Reiches gegen einen Wkr-Ball in der Hofburg … Und auch kein Verweis darauf, daß diese Menschen heute weiter Opfer sind dieser nationalistischen Gesinnung, die weit über den harten nationalistischen Kern hinaus Zustimmung findet und brutale Handlungen gegen diese Menschen immer wieder … Ein bitteres und unbewußtes Einvernehmen mit den Nationalen.

Das asoziale und verfolgungswütige Verhalten gegen diese Menschen hat nur den einen Grund, also Nicht-Grund, daß es Menschen sind, die einer bestimmten Ethnie zugewiesen werden und diese Zuweisung reicht aus, nicht nur gegen sie europaweit zu hetzen, sondern in Hundertschaften mit brutalster Gewalt ihre ärmlichen Behausungen zu stürmen, in Brand zu setzen und zu zerstören, das gesunde Volksempfinden verdiene Nachsicht und Verständnis, ist es doch für jene so leicht erklärbar, die es sich nicht leicht … Als ob es europaweit das unausgesprochene Übereinkommen geben würde, für diese Menschen soll es weiterhin keinen Schutz geben durch das dünne Eis der Zivilisation …

Es gibt tatsächlich einen Schatten heute in Europa, und in diesem Schatten haben diese Menschen weiter ein ihnen abgesprochenes Leben in Würde zu führen, haben sie um ihr Leben weiter konkret zu fürchten … Den Schatten werfen auch die Mauern, die um deren Siedlungen gebaut werden, auf das Heute von Europa, und dieses europäische Heute muß diesen Menschen allein als Gegenwart des nationalistischen Gestern des zwölfjähriges Reiches …

Christian Rainer, ein Profil

Christian Rainer, ein Profil

micro phonedy

Christian Rainer:

Das Lustige is, da is der Minister Hundstorfer, a Rota, aber der burgenländische rote Landeshauptmann traut sich net her, weil er in Verdacht gerät, irgendwie erwischt zu werden. Also rot und schwarz, da schau i ma an, der feigste Hund im wahrsten Sinn des Wortes ist heute der burgenländische Landeshauptmann, denkt sich, mein Gott, und der Herr Minister Darabos, der Burgenländer, ist auch nicht da, weil er Angst hat, er könnte vielleicht als Jäger vernadert werden, na da schau i ma an, der Zivildiener, der.

Josef Pröll:

Er [Christian Konrad] hat in Niederösterreich die Jagd zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Gesellschaftskultur gemacht, ja, das fortzusetzen, ist schwierig, aber ich werde mich bemühen.

Am Mikrophon auf dem Jägerball:
ORF, Chilli, 31. Jänner 2012.
Videobildmix aus den Sendungen:
ORF, Chilli und Seitenblicke, 31. Jänner 2012.

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen – Zusammengefaßt vom Innenministerium

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Gut zusammengefaßt vom Innenministerium.

Wenn am kommenden Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die demokratische Republik Österreich sein wird, sollten Wähler und Wählerinnen für jedwede kommende Wahl die Zusammenfassung des Innenministeriums aufbewahren, um, bevor Sie beispielsweise einer Partei der Freiheitlichen Ihre Stimme geben wollen, selbst zu überprüfen, ob die von Ihnen präferierte Partei mehrere innerministeriale Kriterien erfüllt, und dann entscheiden, ob Sie eine Partei, auf die mehrere oder sogar alle sicherheitsbehördlichen Elemente zutreffen, tatsächlich noch wählen wollen …

Wenn Sie es dennoch tun wollen, dann werden Sie sich nicht beklagen dürfen, am Ende wieder der Bezahler und die Bezahlerin der hinterlassenen offenen Rechnungen von der Partei, die Sie wählten, zu sein, werden Sie die Schuld dafür nicht von sich weisen können, werden Sie nicht die gesamte Politik dafür verantwortlich machen können, nicht nur aufgrund dieser Kriterien, sondern auch aus weiteren Gründen, die dann wieder in Gerichten und in parlamentarischen Untersuchungsauschüssen verhandelt und geklärt müssen werden, wie es eben in Österreich aktuell geschieht … Also aus Gründen, die Ihnen, ist zu hoffen, wenigstens noch wichtig sind, sauberer und verantwortungsvoller Umgang mit Ihrem Steuergeld, kompetentes und gewissenhaftes Erfüllen mandatarischer Aufgaben, ehrliches Arbeiten für das Gemeinwohl, nicht für das private Wohl von Funktionären und Funktionärinnen und nicht für das Parteienwohl …

Zu den innerministerialen Elementen wurden ein paar Aussagen von freiheitlichen Mandataren aus einer von diesen gemeinschaftlich abgehaltenen Pressekonferenz hinzugefügt sowie eine Meldung der Kleinen Zeitung und aus einem Standard-Interview über Aussagen von zwei weiteren freiheitlichen Mandataren. Für einen ersten Test, wie eine solche Prüfung vor einer Wahl ablaufen könnte, reichen die paar Namen aus.

NR Rosenkranz stellt alle, die einen Wkr-Ball in den Staatsräumen der Republik äußerst bedenklich finden, in eine historische Reihe von … Als gebildeter Verteidiger der Schaften wird er wohl selbst nur allzu genau wissen, in welcher Reihe er wo steht, vor dem Feuer, um beste Sicht zu haben auf brennende Bücher, aber nicht vor den brennenden Büchern, die im zwölfjährigen nationalistischen Reich, das allen Tod und Armut brachte, sondern vor denen 1817 auf der Wartburg

NR Stefan mußte schon einmal weit in die Vergangenheit zurückgehen, um eine positive Erinnerung an eine Leistung des nationalen Lagers … Aber die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ können nur mehr zu einer „positiven kollektiven Erinnerung“ werden, wenn die Geschichte umgedeutet wird, wie es für NR Stefan ein „wesentliches Element“ ist …

Wolfgang Jung, ist NR im Parlament gewesen und nun im Wiener Landtag, gibt, Zukunft will sich nicht schreiben lassen, einen Ausblick, was zu erwarten ist, wenn die Meinung, die das nationale Lager liebt, durch Regierungsbeteiligung …

Ach ja, bei dieser gemeinschaftlichen Pressekonferenz meldete sich auch Johann Gudenus, der nicht NR im Parlament, sondern im Wiener Landtag ist, zu Wort, der im letzten Jahr bewies, wofür ihm wichtig ist, Geld auszugeben, selbstverständlich nicht genommen aus seiner Brieftasche

Um zu einem Ende zu kommen, auch wenn der Testlauf noch lange fortgesetzt werden könnte, mit weiteren Mandatarinnen und Mandataren … Etwa mit dem III. Präsidenten NR Graf  oder mit NR Hofer, mit Andreas Mölzer und Zur Zeit oder den unzensurierten Freiheitlichen, oder mit NR Höbart, mit …

NS Zur letzten Demonstration am kommenden Freitag gegen ein Schaftengschnas in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich rufen sehr viele auf. Ihre Teilnahme an dieser im feinen Tuch wäre eine gute Gelegenheit zu zeigen, daß Demonstrantinnen keine ungewaschenen Nichtleistungsträger sind, wie ihnen seitens der für den Erhalt des Hofburgschaftengschnas sich einsetzenden Wortfechter unterstellt wird …

Es ist aber ganz und gar nicht notwendig, in Ausgehkleidung zu demonstrieren, denn so schmutzig wie freiheitlich akademische Denkloden kann Ihre Garderobe je nicht sein

Auch hier können Sie Ihr Kommen in einen Veranstaltungskalender eintragen: Endlich letzte Demonstration für Nie-mehr-Hofburg-Schaftengschnas.

„Sos Österreich“ ist nicht so anonym, wie der „Standard“ sie verkauft

Einen Administrator führt "Sos Heimat" nicht mehr an. Das war schon anders. Nun will wohl mehr verschleiert werden. Da kommt ein Bericht über Anonymität sehr gelegen.

Es wollte zwar hier nichts mehr zur Sos Österreich geschrieben werden, und genau betrachtet, wird auch nichts zur Sos Österreich geschrieben, sondern zu dem Artikel von Yilmaz Gülüm … Für die Köche und Köchinnen der Sos Österreich muß dieser Artikel hilfreich wirken, werden sie von diesem Artikel doch unterstützt beim Weiterverschleiern ihrer Identität … Auch Heribert Schiedel vom Dokumentationsarchiv stellt im zweiten Artikel die Anonymität in den Vordergrund, die eine Anzeige verhindere …

Wie es um diese Anonymität bestellt ist, wie es tatsächlich darum bestellt ist, daß ein Einzelner mit seiner Familie die Sos Österreich täglich 20 Stunden rührt, soll hier noch einmal, besonders für den „Standard“, betrachtet werden.

Einen Namen gibt es, Dan Weber … Wie hier nachgelesen werden kann, hat er es allenthalben mit unterschiedlichen Namen versucht, etwa mit Daniel Freiheit … Möglicherweise ist es wahr, daß eine Familie die Sos Österreich würzt, Dan Weber könnte durchaus beispielsweise ein Schwager sein … Wenn Sie die Texte hier aufrufen, werden Sie auf weitere Namen von Personen stoßen, die befragt werden könnten …

Eine Anzeige zu erstatten, wie es Heribert Schiedel wegen der vermeintlichen Anonymität nicht möglich erscheint, ist gar nicht notwendig, einige aus der Polizei kennen freundschaftlich … Auch freiheitlichen NR im Parlament ist Dan Weber nicht unbekannt …

Es sind auch aus der Schreibstaffel und der Kommentarstaffel Namen bekannt, zum Beispiel Maria Klingler

Möglicherweise ist es eine Familie, eine, die sehr viele Freunde hat, eine Familie, die Dan Weber als seine „Arbeitgeber“ angibt …

Das Publikum von dieser Veranstaltung einmal befragen, wie es war, als es nicht beim Blocken blieb.

Im zweiten Artikel im „Standard“ wird Karl Öllinger zitiert, mit der Meinung, die Beiträge selber seien nicht so problematisch, sondern bei den Kommentaren  … Nun, wie die Beiträge zu bewerten sind, lesen Sie dazu auch ein Beispiel über Tiersex

Eines aber im Artikel von Yilmaz Gülüm kann nicht unwidersprochen bleiben. Yilmaz Gülüm schreibt, dieser Blocker „wirkt gebildet“, also ein solcher Blocker dürfe höchstens gebildet wirken, aber nicht gebildet sein, weil die, die gebildet sind, wohl nicht eine, möchten die Gebildeten nicht unter den Gebildeten sehen, derartige Sos Österreich … Aber es hat noch nie gestimmt, die Hauptakteure und Hauptvorantreiberinnen sind von je her die Gebildetsten, die seinerzeit für den Nationalsozialismus, wird an den Kronjuristen Carl Schmitt gedacht, oder für den Kommunismus oder für Organisierte Glauben … Welche Einschätzung Yilmaz Gülüm etwa vom freiheitlichen Akademikerverband, um ein Beispiel aus der Gegenwart zu nehmen, abgeben würde?

Zugegeben, es sind viele Texte zur Sos Österreich, es  wird viel Klickarbeit von Ihnen abverlangt, aber damit haben Sie zu den zwei Berichten im „Standard“ weitere zur Vervollständigung …

Ballspende für Dr. Martin Graf – Werte werden nicht besser, im Gegenteil

Wenn die Experten¹ aus Österreich ebenso sorgsam prüften, als Dr. Martin Graf sorgsam die Verzeichnisse „Weltkulturerbe“ und „immaterielles Kulturerbe“ verwechseln will, wird vorstellbar, wie sorgsam die innerösterreichische Expertinnen beim Erstellen ihrer Bratllisten … Derart sorgsam aber haben in den letzten Tagen auch viele Journalisten und Journalistinnen gearbeitet, als sie den Wkr-Ball zu einem Weltkulturerbe hochschrieben, sei es aus Schlampigkeit, sei es aus Recherchefaulheit … Von Medienarbeitern und Medienarbeiterinnen ist es, wenn auch äußerst bedauerlich, schon bald nichts anderes zu erwarten, von einem III. Präsidenten NR allerdings …

Freiheitliche Analyse - Gender Mainstreaming und Verbot von Bällen.

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, Dr. Martin Graf heute schon eine erste Ballspende zu überreichen, den Zwischenstand der Umfrage, würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum dritten Nationalratspräsidenten wählen … Die Werte bessern sich nicht, im Gegenteil, seit dem letzten Zwischenstand schließen noch mehr Menschen für sich eine Wahl von Dr. Martin Graf aus, mittlerweile 68,09% …

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, Dr. Martin Graf zu unterstützen, insofern, daß seine Behauptung in der Nachrichtensendung im mitternächtlichen ORF vom 18. Jänner 2012 im Gespräch mit Ariel Muzicant sich wirklich bewahrheitet, daß zur letzten Demonstration gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg tatsächlich Tausende

Wenn die Gesellschaft für freiheitliches Denken dies veröffentlicht, in den nationalen Lagern also selbst davon gesprochen wird, daß der Nationalsozialismus eine Versuchung darstellt, kann festgehalten werden, daß diese Lager, um eines ihrer Leitworte zu verwenden, gegen sich selbst hetzen, daß diese Lager, um ein zweites ihrer Leitworte aufzunehmen, gegen sich selbst die Nazi-Keule schwingen, daß diese Lager, um ein drittes ihrer Leitworte nicht vorzuenthalten, die Hauptquartiere der Ausgrenzung sind, und Ausgrenzung derart fanatisch überall vermuten, daß sie, um sich selbst zu bestätigen, sogar gegenseitig ausgrenzen müssen.

 

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, was es, weil sie von ihrer gemeinschaftlichen Gegenwart nicht in die gesellschaftliche Gegenwart zu wechseln bereit oder imstande sind, aber nicht zum letzten Mal geben wird, sind die akademisch freiheitlichen Vorstellungen, über die hier bereits geschrieben wurde. Es sind Vorstellungen, die, wie zu lesen ist, nach wie vor auf der Website des Akademikerverbandes verbreitet werden. Heute wurden noch ein paar besondere Auszüge hinzugenommen, um zu veranschaulichen, wie, was das Wesentlichste ist, unwählbar diese freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in jedweder Wahl ist.

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, in Erinnerung, daß gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg in 2011 Demonstrationen polizeilich verboten waren, an der diesjährigen Demonstration teilzunehmen, um über den konkreten Anlaß hinaus ein sichtbares Zeichen für das Demonstrationsrecht zu setzen, vor allem vor dem Hintergrund der zum Teil bereits verabschiedeten Gesetze aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket

¹ Univ.-Prof. Mag. Dr. Regine Allgayer-Kaufmann, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Bachleitner, Dir. Stv. Mag. Matthias Beitl, Mag. Karl C. Berger, Univ.-Prof. Dr. Dieter A. Binder, Univ.-Prof. i.R. Dr. Olaf Bockhorn, Mag. Dagmar Butterweck, Dr. Christina Fennesz-Juhasz, Mag. Waltraud Froihofer, Univ.-Ass. Dr. Bernhard Fuchs, Dr. Bernhard Gamsjäger, Dr. Ingeborg Geyer, ao. Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler, Dr. Elisabeth Großegger, Univ.-Prof. Dr. Gerd Gruppe, Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Michael Grabner, Univ.-Prof. Dr. Gerlinde Haid, Univ.-Prof. Dr. Hilde Haider, Univ.-Ass. Prof. Nicole Haitzinger, Ass.-Prof. Mag. Dr. Dieter Halwachs, Dipl.-Ing. Dr. Anna Hartl, em. Univ.-Prof. Dr. Peter Heintel, ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Hochradner, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Ludwig Karnicar, Univ.-Ass. Dipl.-Rest. Regina Knaller, Univ.-Prof. Dr. Lothar Kolmer, Univ.-Prof. Dr. Jürgen König, em. o. Univ.-Prof. Dr. Konrad Köstlin, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kubelka, Univ.-Prof. Dr. Peter Maria Krakauer, Univ.-Prof. Dr. Gabriela Krist, Univ.-Prof. Dr. Kurt Luger, ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Nußbaumer, o. Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer, Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Patocka, em. Univ.-Prof. Dr. Leander Petzoldt, Mag. Adelheid Pichler, Ass.-Prof. Dr. Burkhard Pöttler, em. o. Univ.-Prof. Dr. Josef Riedmann, Univ.-Prof. Mag. DDr. Bernd Rieken, Univ.-Prof. DDr. Michael Rössner, ao. Univ.-Prof. Dr. Johannes Saukel, Mag. Dr. August Schmidhofer, Univ.-Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. Gerhard Sperl, Univ.-Prof. Dr. Christian Staudacher, Ass.-Prof. Dr. Armin Stolz, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Strohmeier, Univ.-Prof. Dr. Verena Winiwarter, em. o.Univ.-Prof. Dr. Klaus Zapotoczky