Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Es ist gut und richtig, menschgemäß eine absolute Notwendigkeit, auf die Massenverbrechen, auf die Massenmorde totalitärer kommunistischer Regime aufmerksam zu machen, an diese zu erinnern, vor deren Wiederkehr zu warnen, diese ebenfalls anzuprangern, diese genauso absolut zu ächten, wie die Massenverbrechen und die Massenmorde des totalitären nationalsozialistischen Regimes.

Allerdings, wenn Dr. Martin Graf für ein Buch aus der Reihe der Eckartschriften, mit dem vorgegeben werden will, diese Aufgabe unparteiisch zu erfüllen, wirbt, wie auf Unzensuriert am 1. Juni 2011 geschehen, und nicht nur für dieses eine Buch, sondern, wie gesehen werden kann, für das gesamte eckartsche Sortiment wirbt, hat das mit redlicher Ächtung des Kommunismus nicht das geringste zu tun. Diese Ächtung, unter der die Leibwäsche der Marke Aber die Anderen erst getragen wird, ist genauso ohne Wert wie die Ächtung des Nationalsozialismus durch einen Kommunisten oder eine Kommunistin, die, gar heute noch (wie etwa im letzten steiermärkischen Wahlkampf), verteidigende, der, gar heute noch, warme erklärende Worte für den Kommunismus beispielsweise der Sowjetunion findet.

Wer nun tatsächlich den Werbetext auf Unzensuriert für den Eckart schrieb, kann ein weiteres Mal nicht gesagt werden, weil wiederum nicht angegeben ist, wer es schrieb …

Im Grunde aber ist es unerheblich, wer es war, denn wesentlich ist, daß es die Informationen eines Dritten Nationalratspräsidenten sind, wie nicht nur Andreas Mölzer Unzensuriert bezeichnet, sondern beispielsweise auch die FPÖ Amstetten, mit der mittlerweile weit über Amstetten hinaus bekannten Brigitte Kashofer, darauf verweist, Dr. Martin Graf schreibe unter …

Dieser Werbetext für den Eckart spricht deutlich aus, worum es tatsächlich geht, es geht nicht um die Verurteilung kommunistischer Regime, es geht um das Verächtlichmachen, um das Nichtverstehen, um die Ablehnung gesellschaftlicher Entwicklungen, um die Verfolgung jedweder Kunst, die nicht im Stillstand des Abbildens lieblicher Bauernsonntage in den Bergen und an den Flüssen …

Unzensuriert müßte also mit Blick auf die Angehörigen des eigenen Lagers und im Wissen um die österreichische Geschichte ganz andere Bücher, jedenfalls keine Bücher der österreichischen Landsmannschaft, nicht nur empfehlen, sondern diesen Mitgliedern und Mandatarinnen und Mandataren sogar Bücher der redlichen Geschichtsschreibung kaufen und persönlich zum dringenden Studium und zur längst überfälligen Lektüre schenken, wie beispielsweise dem Tätowierten in Ebenthal, wenn für einen Augenblick und dazu noch leichtgläubig angenommen werden will, es sei lediglich eine Bildungsfrage …

Und die Empfehlung für Bücher der unparteilichen Geschichtsschreibung könnte durchaus in Anlehnung an die Einleitung für die Eckartschrift 202 auf Unzensuriert etwa wie folgt beginnen:

Es birgt auch der Nationalismus mit all seinen Abarten, sei es Faschismus, Nationalsozialismus, Sozialheimatschaft oder …, schon vom Beginn an den Keim des Zerfalls. Diese zeigen den Menschen zwar eine augenscheinlich bessere Zukunft auf, welche vordergründig den zu erstrebenden Staat als das Paradies auf Erden erscheinen lässt, dies alles jedoch nur unter dem Opfer, dass sich der Mensch unterwerfen muss. Die Realität allerdings sah und sieht vollkommen anders aus. Die Millionen von Opfern des Nationalsozialismus sprechen eine deutliche Sprache.

NS Wem es sonderbar erscheinen mag, daß die Werbung für den Eckart erwähnenswert ist, wird es beim Lesen beispielsweise nachfolgender Beiträge noch verständlicher werden:

Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

Nach dem Vortrag des Ostmärkers geht der Eckart-Schriftleiter auf den WKR-Ball

Landsmannschaften sind auch gerne mit Dr. Martin Graf und anderen Freiheitlichen unter den Burschenschaften

Harald Stefan in der Hofburg und die Umdeutung der Geschichte

Martin Grafs Liebe bleibt eine verkümmerte, jedenfalls, was die Meinungsfreiheit betrifft

Es wurde aber nicht wirklich erwartet, daß seit dem 10. September 2010 es, ein paar Monate ausreichten, um …

Es aber dennoch erneut, immer wieder, zu versuchen, einen Meinungsaustausch mit jenen, die … Natürlich war das Ergebnis wieder das bereits bekannte vom letzten Herbst, mit dem einzigen Unterschied, es mußte, um auf Martin Graf Facebook einen Kommentar schreiben zu können, unter einem anderen Namen gepostet werden, mit: Martin Graf – Umfrage: Rücktritt.

Der Ablauf muß nicht noch einmal genau beschrieben werden, dieser gleicht dem vom Herbst 2010. Nun darf ebenfalls Martin Graf – Umfrage: Rücktritt „Gefällt mir – Martin Graf“ klicken, aber keinen Kommentar mehr schreiben …

NS Allerdings hätte es durchaus sein können, daß dieser Kommentar in Form einer Verlinkung allein von der Überschrift her nicht gelöscht wird, ist doch lediglich zu lesen das Zitat von Brigitte Kashofer, von ihr erst im Jänner 2011 geschrieben auf Unzensuriert

Noch ein NS Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde gestern als empfehlenswertes Weitersagespiel präsentiert. Es ist vorstellbar, daß Spielern und Spielerinnen als Begründung für die Nichtwahl der Freiheitlichen auch Dr. Martin Graf einfällt. Manch recht trifftiger Grund läßt sich wohl auch finden unter III. Präsident NR

Die Lösungsdreifaltigkeit der Sos Heimat: Mord, Vertreibung, Zensur

Die dreiendige Lösung, die von der Schreibstaffel der Sos Österreich, in der sie schwimmt in der Hoffnung auf Rettung, sind, verbreitet wird, wie die drei prints (lediglich aktuellster Beispiele allein vom 19. Mai 2011) zeigen:

Mord

Vertreibung

Zensur


NS Zur Zensur muß aber ergänzend geschrieben werden, es regt absolut nicht auf, daß die eigenen Kommentare, ohnehin nur in Form von Verlinkungen, von Sos Österreich Facebook Site gelöscht werden. Es ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, wie äußerst wenig andere Meinungen tatsächlich gehört werden wollen, wie kein Wille zum Dialog vorhanden ist. Soher ist es vor allem eine Selbstzensur, schlimmer noch, eine Selbstbeschneidung, sich über die Gegebenheiten und deren mannigfaltigen Auslegungen umfassend und offen informieren zu wollen, die fehlende Bereitschaft, andere Lösungen zu denken … Dieses Löschen von anderen Meinungen kann dennoch unter Zensur geführt werden, weil es einen Ausblick gibt, was in der Zukunft erwartet werden darf, wenn eine Partei nach dem Geschmack der Schreibstaffel regiert

Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Welche Quellen nutzen Abgeordnete?

Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.

Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?

Um es konkret abzuhandeln.

Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011).  Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?

Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse,  ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?

Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete  … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …

Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.

Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab

Gregor Henckel Donnersmarck – Einsiedlerische Monster machen es nicht ohne …

Ein Ordensmann ist, nach Herkunft des Wortes Mönch, ein Einsiedler, einer also, der alleine ist, vereinzelt lebt. Einem Ordensmann würde in einem Ratespiel aufgrund der typischen Handbewegung, also durch das Hochhalten eines der Hauptwerkzeuge, nämlich der Monstranz, dem Beruf Monster zugeordnet werden. Und Baron von Münchhausen winkte dazu aus dem Publikum, dessen Name ein weiteres Charakteristikum transportiert, die Aufschneiderei.

Gregor Henckel Donnersmarck ist ein Ordensmann. Und er gibt Interviews. Der „Jungen Freiheit“, beispielsweise, Ausgabe 17/11. Beinahe wollte diese Ausgabe gekauft werden. Dann aber doch die Besinnung, es reicht vollkommen die Zusammenfassung auf der Website Unzensuriert … Für derartige Lustigkeiten ist es nicht notwendig, Geld auszugeben.

Auf Unzensuriert kann also gelesen werden von der Bescheidenheit eines Glaubensangestellten. Für einen Gregor Henckel Donnersmarck schafft sich nicht Heiligenkreuz ab, schafft sich nicht Niederösterreich ab, schafft sich nicht Österreich ab, für einen Gregor Henckel Donnersmarck muß sich gleich ganz Europa abschaffen

Und zu welchen geistigen Höhen steigt der sorgenbekränzte Ordensmann auf, für seine Verkündigungen?

Seit etwa vierzig Jahren sei auf dem „Alten Kontinent“ eine Entwicklung im Gange, die den Demographen Anlass zur Prognose gebe, dass es in rund 200 Jahren keine Europäer im klassischen Sinn mehr geben werde. Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe. Beispielsweise wurde die Ehe schwer diskriminiert, weil ihr Lebensgemeinschaften gleichgestellt wurden. Durch eine „Unlust an der Zukunft“ würden sich die Menschen „zwischen Mausklick und Gaspedal“ nicht mehr die Frage nach dem „Danach“ stellen, stattdessen aber im grenzenlosen Wohlstand verloren gehen. Für den ehemaligen Zisterzienserabt ist der Untergang Europas besiegelt, weil es sich „mit seiner heutigen, modernen Weltanschauung, die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat, verrannt“ habe.

Ist es nicht lustig, daß einer aus der Soldateska, die es nie anders trieben und treiben, als mit dem Kirchenregelkondom Zölibat, andere verantwortlich machen will, für ihn wieder andere als Schuldige herhalten müssen, daß es in rund 200 Jahren … Wahrlich ein Prophet, der sagen kann, wann es soweit sein wird, das ist die monströse Qualität der Glaubensangestellen, zu wissen, was in 200 Jahren sein wird. Wer das weiß, muß nicht wissen, was in der Gegenwart ist. Zum Beispiel, daß so viele Menschen, als wahrscheinlich noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, es gibt, die sich organisieren, engagieren, sich nicht einfach die Frage nach dem „Danach“ stellen, sondern für das Danach sehr aktiv und sehr konkret tatsächlich arbeiten, und nicht nur orarieren, zwischen Messen und Firmunterricht.

„Wir lenken damit nur unterbewusst von unserer eigenen Krise ab, indem wir auf die Kirche zeigen. Aber früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, dass es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst“.

Dieses „Wir“ von Gregor Henckel Donnersmarck ist bloßes Kirchenwir. Auch in der größten Lustigkeit gibt es Momente der schmerzlichen Erkenntis über den eigenen Stand, noch uneingestanden, noch als Vorwurf  zwar gegen andere verkleidet, aber ausgesprochen, und das Echo wird den Sprecher eines Tages …

Henckel-Donnersmarck glaubt an Rückkehr des Christentums

Auf die Frage, ob Europa als Wiege des Christentums nach fast 2000 Jahren zurück ins Dunkel fällt, antwortet der 1943 in Breslau geborene Mönch: „Das Christentum hat eine ähnliche Situation schon einmal erlebt: Am Ende der Antike wurde es in Mitteleuropa von heidnischen Einwanderern verdrängt. Männer wie der heilige Severin von Noricum arbeiteten weiter für den wahren Glauben. […] Einige Jahrhunderte später ging die Saat auf […] und ein neues christliches Europa entstand“.

Das ist menschgemäß auch sehr lustig, ein Einwanderer …

Gar nicht lustig aber ist das Hoffen auf christlichen Wiedergang auf irgend einem Boden, mit dieser Saat, die monströs aufging und geschmiedet ward die Kreuzrelique, unter der in Reih und Glied gefolgt wurde in die Abgründe von …

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.