Eine „große Persönlichkeit“

Wenn in einem Roman eine Figur in vielen Kapiteln vorkommt, und dann plötzlich nicht mehr, wird allenthalben von Lesenden darauf gepocht, sie hätten ein Recht darauf zu erfahren, was aus dieser geworden —

Andreas Laun ist eine solche Figur, die in nicht wenigen Kapiteln ihre Auftritte hatte, und dann plötzlich nicht mehr. Was aus ihr geworden ist? Sie ist gestorben, am 31. Dezember 2024 …

Es muß im Angesicht ihres Ablebens nicht wiederholt werden, was ihre Auftritte waren, es muß nicht zusammengefaßt werden, welche Rolle sie in den Kapiteln einnahm.

Jetzt, da sie dort endete, wo alle irdischen Leben in Gott enden, in der Erde, sie hinabgefahren werden wird in die Grube, bleibt nur noch zu erzählen, wie über sie bei Lebzeiten gesprochen worden wäre, wäre sie eine islamistische Figur gewesen, mit Anerkennung hätte sie nicht rechnen dürfen, sie wäre wohl unter Beobachtung gestanden, es wären ihr Hausdurchsuchungen wohl auch nicht erspart geblieben …

Aber sie war keine islamistische Figur, sie war eine christliche, eine römisch-katholische Würdenträgerin, und so wird jetzt, da sie im bald beginnenden allmählich in der Grube verfaulenden ewigen Schrein liegt, aus dem sie je nicht mehr herauskommen wird, gesprochen, pflichtschuldig werden kritische Worte — wer will noch in dieser Zeit als unkritisch gelten — eingeflochten, aber es überwiegen die diese Figur würdigenden und also harmlosen Worte, wie „Hardliner“, „streitbarer Moraltheologe“, „konservativ“, „prominenter Vertreter“ und so weiter und fort der harmlosen Lobpreisungen …

Die „Österreichische Bischofskonferenz“, also das Board dieses Organisierten Glaubens, veröffentlicht am 1. Jänner 2025:

„Betroffen und traurig“ über den Tod von Weihbischof Andreas Laun zeigte sich am Mittwoch auch der zweite Nationalratspräsident Peter Haubner (ÖVP). Mit Laun verlieren Österreich „nicht nur eine große Persönlichkeit, sondern einen ganz außergewöhnlichen Menschen, der sein Leben und sein Wirken voll und ganz in den Dienst Gottes und der Kirche gestellt hat“, so Haubner in einer schriftlichen Stellungnahme, die auf einer eigens eingerichteten Website der Erzdiözese Salzburg veröffentlicht wurde.

Und die Website dieses Organisierten Glaubens der katholischen Kirche Österreichs veröffentlicht am 2. Jänner 2025:

Mit differenzierten Worten aus Wertschätzung, aber auch deutlich kritischen Tönen, hat die Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) Salzburg, Elisabeth Mayer, den am Silvestertag im 83. Lebensjahr verstorbenen Weihbischof Andreas Laun gewürdigt. […]

„Auch wenn viele, darunter die Katholische Aktion, den Stellungnahmen von Weihbischof Laun zu Lebensthemen der Menschen nicht immer folgen konnten, war sein Einsatz für den Lebensschutz doch beeindruckend“, hielt Mayer fest. Und weiter: „Laun war in seinen Äußerungen kompromisslos, als Seelsorger erlebten ihn viele als freundlich und verständnisvoll. Er kämpfte immer mit offenem Visier und war in gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt, […] Der nun verstorbene Weihbischof habe die Wirkung über die Diözesangrenzen hinaus geliebt, so Mayer. Als bleibende Spuren Launs in Salzburg bezeichnete die KA-Präsidentin die „Erinnerungen an einen Bischof, der seinen Kampf für das Reich Gottes gekämpft hat und Sympathien durch seine Tierliebe zu Schäferhündin Pamina gewonnen hat“. […]

Der gebürtige Wiener und Moraltheologe galt als prominenter Vertreter konservativer Positionen in der katholischen Kirche. Vor allem zu Themen wie Lebensschutz und Sexualmoral meldete er sich immer wieder prononciert zu Wort und sorgte auch für Schlagzeilen und Kritik. […]

An Andreas Laun als „streitbaren Theologen“ hat der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) zum Tod des emeritierten Salzburger Weihbischofs erinnert. Laun habe eine „mutige und kompromisslose Haltung“ zu Abtreibung und Lebensschutz allgemein vertreten und sei damit bis weit über die Grenzen der Erzdiözese Salzburg hinaus bekannt geworden. Doch auch die Themen Ehe und Familie seien für ihn stets ein Herzensanliegen gewesen, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag.

In „gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt“: welche das waren?

Nun, zum Beispiel dieses Medium, gesinnungsgemäß authentisch paßt hierzu seine Schäferhundliebe und

seine Wahlempfehlung …

Wahrlich, eine „große Persönlichkeit“, und damit das nicht vergessen wird, aufgenommen wird in die Würdigung dieses „außergewöhnlichen Menschen“: er hat Jünger, die ihm blindlings folgen, auch die verdienen alle Aufmerksamkeit, etwa darin:

Weihbischof Laun galt als sehr konservativ. Er ließ immer wieder mit kämpferischen und auch umstrittenen Aussagen aufhorchen. Dem Vorschlag, Frauen zu Diakoninnen zu weihen, erteilte er eine vehemente Absage: Jedes Geschlecht habe „seine besondere Aufgabe in dem großen Organismus der Kirche“, sagte er 1998 im ORF-Fernsehen. Auch gegen Abtreibung äußerte Laun sich oft. Die in Österreich geltende Fristenregelung sei „eine offene Wunde“, sagte er 1999 in einem Interview. Zum Islam fand er 2007 kritische Worte, indem er eine „ideologische Rechtfertigung“ für Selbstmordattentäter verortete.

Ein Jünger von ihm hat am ersten Adventsonntag im letzten Jahr weihevoll zur „Frauenfrage“ mit einem ganz und gar tiefen Gedanken geantwortet, ob dies wirklich der Wille Gottes sei …

Ein weiterer launischer Jünger antwortete im letzten Jahr

nicht auf die freundliche Art, die an dem launischen Wahlempfohlenen in Österreich so geschätzt wird, sondern entschieden, harsch mit einem „Nein“ —

Hintergrund der Kritik ist ein am 19. Mai ausgestrahltes Interview des US-TV-Senders CBS, bei dem die Moderatorin den Papst fragte, ob ein Mädchen, das heute katholisch aufwachse, jemals die Möglichkeit haben werde, Diakonin und damit Mitglied des kirchlichen Klerus zu werden. Die Antwort des Papstes war ein schlichtes „Nein“.

Das sind, könnte gesagt werden, die prominentesten launischen Jüngerinnen, es gibt auch weniger prominente launische Jünger, geeint sind sie aber in tiefster Gedankenfülle, die sie jetzt auch im launischen Kondolenzbuch hinterlassen, etwa Zellenberg, auch adelige sind darunter, die diese Gedankentiefe adeln

So ist die Pflicht getan, auch das noch zu erzählen, was aus einer Figur geworden ist, die in vielen Kapiteln hintrat, vor allem aber, was mit dieser Figur nicht begraben sein wird, ihre Gesinnung.

„Zum Glück gibt es die Krone“

Ich glaube an ein schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft […]

„Zum Glück gibt es die Krone“ titelt am 2. Jänner 2025 Claus Pándi, und das ist tatsächlich ein Glück für den Bundespräsidenten, so läßt die Tageszeitung des Claus Pándi den Bundespräsidenten nicht von seinem Glauben an ein „schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft“ abfallen, wie er, Alexander Van der Bellen, am 1. Jänner 2025 freimütig seinen unverrückbaren Glauben öffentlich bekundet —

Zum Glück gibt es nicht nur die Hofburg, sondern auch die „Krone“. Die wirkt als Stimme Österreichs oft als Korrektiv, wenn manchen die politische Höhenluft zu schaffen macht. In der „Krone“ können aufmerksame Politiker auch ganz praktische Anregungen für ihre Arbeit finden. So hatte der Autor dieser Kolumne am 23. Dezember empfohlen, noch vor Abschluss des Koalitionsvertrags einmal zu klären, was und wie Österreich in Zukunft überhaupt sein will.

Was der „Krone“ Österreich der Zukunft sein will, hat sie desselben Tages veröffentlicht: Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier im Stephansdom in Hallstatt

Und was für eine schlaue und wissensbasierte Tageszeitung des Claus Pándi ist, hat diese Tageszeitungsgesellschaft bereits mit dem ersten Tag des Jahres 2025 wieder einmal bewiesen, und das gleich mit einem Aufmacher, mit dem sie korrigierte, daß eine Komponistin nicht eine Komponistin war, sondern eine „Dirigentin“ … Und wer ein derart schlaues und wissensbasiertes Korrektiv ist, sich als mediale Korrektionsanstalt des Landes versteht, beginnt auch den zweiten Tag des Jahres 2025 mit einer Korrektion:

Spiel mir … SERVUSTV … das Lied vom Tod Framer McBain (Henry Fonda) steht dem Bau einer Bahnlinie im Weg und wird ermordet. Seine Witte Jill (Claudia Cardinale) will Rache und erhält auch Hilfe …

McBain ist also ein „Framer“ in „Once Upon A Time In The West“, also kein Farmer, kein Bauer, kein Landwirt, sondern ein „Framer“, also ein Verfasser, ein Gestalter, einer, der eigennützig etwas in einen bestimmen Deutungsrahmen einordnet, ein Einrahmer … Framing, ein seit länger Zeit schon auch im Deutschsprachigen gern verwendeter Begriff. Gespielt wird Brett McBain, so die „Krone“ am 2. Jänner 2025, von Henry Fonda … Henry Fonda spielt aber in diesem Film nicht den Farmer McBain, sondern den Gangster Frank, den Farmer Brett McBain spielt Frank Wolff —

Der Farmer McBain hat eine riskante und lukrative Abmachung mit dem Eisenbahnunternehmer Morton über die Fertigstellung eines Bahnhofes. Morton kennt jedoch keine Skrupel und beauftragt den Gangster Frank, McBain und seine Kinder umzubringen. Kurz darauf taucht McBains neue Ehefrau Jill an der Station auf. Sie versucht, die Arbeit fortzusetzen. Hilfe erhält sie dabei von einem mysteriösen, namenlosen Mundharmonikaspieler, der seine eigenen Pläne hat.

Ob die „Krone“ damit etwas und vor allem was framen will, wenn sie den von Henry Fonda dargestellten Gangster Frank zum Framer McBain macht, der vielleicht doch im Nebenerwerb ein Bauer, ein Landwirt, ein Farmer und im Hauptberuf ein Einrahmer, und so schlau und wissensbasiert die doer dieser Tageszeitung sind, sie auch gleich ein neues Wort innovativ schaffen, um zwei Berufe in einem Wort zusammenzufassen: Framer and Farmer: Framer …

Die Macherinnen dieser Zeitung selbst verstehen sich wohl selbst auch als nebenberufliche newspaper makers und als hauptberufliche framing makers … Ob dies auch in einem Wort zusammengefaßt werden kann? Vielleicht aus doer and framer zu doemer? Vielleicht aus framer und maker zu fraker?

Der „Krone“ Österreich …

Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach in einer Videobotschaft zu Frau und Herrn Österreicher.

Das malerische Hallstatt (oben), Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier (li.), die Verteidigungsfähigkeit des Landes (u.) und auch prunkvolle Bauten wie der Wiener Stephansdom (u. re.) sind Aushängeschilder für das ganze Land.

Das schreibt am Donnerstag, 2. Jänner 2025, die Tageszeitung „Neue Kronen Zeitung“, und viele, nein, alle, werden es so lesen, als hätte Bundespräsident Alexander Van der Bellen genau das gesagt, in seiner Neujahrsansprache am 1. Jänner 2025, das wird bleiben, er, Alexander Van der Bellen, würde in einem Land leben wollen, dessen „Aushängeschlilder

Wiener Stephansdom,

Verteidigungsfähigkeit,

Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier,

Hallstatt“,

so geschickt meint die „Krone“ es montiert zu haben …

Aber er, Alexander Van der Bellen, hat es so nicht gesagt, er hat nicht von „Aushängeschilder“ gesprochen, Hallstatt kam in seiner Rede vor, das ist wahr, der Wiener Stephansdom kam in seiner Rede nicht vor, das ist wahr, Andreas Gabalier kam vor, ohne den Zusatz „Volks-Rock’n’Roller“, das ist wahr, er, Andreas Gabalier, kam vor in einer Aufzählung der Vielfalt, obgleich die Frage bleibt, ob Andreas Gabalier ein berechtigter Vertreter für Vielfalt ist und nicht mehr ein Vertreter der „Verzwergung“, von der Alexander Van der Bellen auch sprach, ist …

Was Alexander Van der Bellen am 1. Jänner 2025 sagt, ist dies:

Eines ist mir jetzt sehr, sehr wichtig, daß wir diese Zeit nutzen, um über eine ganz grundlegende Frage nachzudenken, nämlich, in welchem Land wollen wir leben? Wa soll Österreich in Zukunft sein, nicht nur im nächsten Jahr, sondern in den kommenden Jahrzehnten? Was sollen die Menschen in dreißig, in hundert Jahren über das Österreich von heute denken? Ich weiß, vieles ist ungewiß, unklar, mitunter verwirrend. Aber wir brauchen ein gemeinsames Bild davon, wie unser Land aussehen soll. Eine Vorstellung von Österreich und den Willen, dieses Österreich zu gestalten. Woran glauben wir im Kern, was können wir mitnehmen? Was wird uns helfen, was brauchen wir nicht mehr, wie wecken wir Begeisterung, wie bringen wir unser Land zum erblühen? Kurz, in welchem Land wollen wir leben? Ich hätte da ein paar Ideen. Ich glaube an ein kulturell reiches Österreich. Das Land Mozart und Lassnig und Jelinek, Falco, Wanda, Gabalier, ein Land der Künste, des Theaters, der Oper, das Land einer reichen Volkskultur, das Vielfalt schätzt, ein Land der Lebenskunst. […] In so einem Österreich will ich leben. […] Ich glaube an ein Österreich, das einen unfaßbaren Reichtum an Naturschätzen besitzt, nicht Gold oder Erdöl, aber unsere Berge, Seen, Wälder, aber auch unsere wunderbaren Städte sind einzigartig. Gibt es ein schöneres Kompliment, als daß man andernorts Plätze wie das oberösterreichische Hallstatt so magisch findet, daß man sogar versucht, sie nachzubauen?

In „dreißig“, in „hundert Jahren“ wird, wenn wer von Andreas Gabalier eine Schellack auf einem Trödelmarkt finden sollte, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, denn auf Flohmärkten wird alles abgeladen, was von Müllhalden zurückgeschmissen wird, und auch sonst nirgendwo umweltbewußt weggeschmissen werden will, wird die Schellackplatte kurz in die Hand nehmen, fragen, who the f is gaba-what, und sie wieder auf den Haufen zurückwerfen, zu den ausgelatschten Haferltretern, zu den hosenbodendurchgewetzten Trachtenspecklederhosen …

Haben Nikolaus Kern und Martin Sellner auch bei Rudi Fußi studiert – und wer noch?

Das ist keine ungewöhnliche Frage, ob Nikolaus Kern und Martin Sellner bei Rudi Fußi studiert haben, wird der Frage die Beschreibung von Rudi Fußi zugrundegelegt, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende

Bist. Du. Narrisch! Ich gratuliere ganz herzlich dem neuen Parteichef.

Das schreibt am 22. Dezember 2024 Nikolaus Kern, zu dem vor langem schon die Frage sich aufdrängte, bei wem, es darf angenommen werden, daß er studierte, habe er wohl studiert, so eloquent doch seine Auftritte in der fellnerischen Fernsehanstalt — ihm muß doch eine wahre Kapazität sein Fachwissen gelehrt haben. Allein „Bist. Du. Narrisch!“ läßt seine Unterrichtung durch eine wahre Kapazität vermuten. Eine Frage will zu ihm sich noch zusätzlich aufdrängen, und der Frage soll ihr Recht, sich geschrieben zu sehen, nicht verwehrt sein, damit nicht gesagt sein will, daß sie auch gestellt wird: Hat er wen für seine Gratulation mit dem wohl Rufezeichen ablösenden Schlußzeichen ausgelöster Bizepsreflex um Erlaubnis

Und nur, wer von einer wahren Kapazität unterrichtet wird, ist je in der Lage, derart eloquent zu beurteilen:

Heftig. Auf jeden Fall wäre er besser als alles Alternativen.

Auch seine sprachliche Eloquenz bestärkt die Frage, ob er einer der Belehrten des Rudi Fußi … Nur wer bei Rudi Fußi studierte, wüßte doch alles, vor allem alle Alternativen

Eine Frage bloß gesellt sich noch hinzu. Er wird diese seine Beurteilung doch nicht ohne vorherige Erlaubniseinholung bei seinem Chef und seine Befehlsausfassung bei seinem Chef abgegeben haben?

„Hau den Lukas!“

RUDI FußI I GESCHÄFTSFÜHRER
Auf Twitter zählt Rudi mit seinem Account @rudifussi zu den einflussreichten Multiplikatoren des digitalen Österreichs. Er gibt seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende weiter. Seine Stationen vor der Gründung der Kommunikationsagentur mindworker: Head of Communikcations and PR Europe SUPERFUND I Head of Communications and PR Central and Eastern Europe Electrolux I CEO webfreetv.com

An „mehreren Universitäten und Fachhochschulen“ würde er, so allgemein läßt er es beschreiben, seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen an Studierende“ weitergeben. Keine konkrete Universität läßt er nennen, keine konkrete Fachhochschule läßt er nennen. So könnte er, Rudi Fußi, auch an der Donau-Uni Krems seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen“ … dafür würde auch sprechen, daß er gar viel über die Donau-Uni Krems weiß, wie er selbst am 21. Dezember 2024 auf der Konzernplattform X wissensreich —

Die Donau-Uni Krems ist ein Hort der Korruption. Ein Bereicherungsnetzwerk allererster Güte. Die einen kassieren ab, wie @PeterFilzmaier, die anderen können sich Titel kaufen. So wie zum Beispiel Babler, aber auch Hunderte andere Politik- und Lebensversager. Es braucht 8 Jahre Berufserfahrung, um ohne universitäre Reife zugelassen zu werden. Herr Babler hatte ein halbes Jahr Staplerfahrer vorzuweisen. (BILD 1: Zulassungskriterien). Die „Masterarbeit“ ist dazu ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit. Ich werde diesen Sumpf trockenlegen und juristisch gegen alle Beteiligten vorgehen. Die größten Trottel dieses Landes sind im übrigen die Journalisten. Seit Wochen habe ich es thematisiert, aber diese faulen Säcke sind für jedwede Recherche schlichtweg zu faul.

Auf eine unmittelbare Antwort

Rudi ich würde schon zum sparen beginnen für deine letzten tweets

antwortet Rudi Fußi unmittelbar:

Beweis mir einen Punkt, der falsch ist. Be my guest.

Oh, wäre es doch immer so leicht zu beweisen, was falsch ist. „Die ‚Masterarbeit‘ sei, schreibt Rudi Fußi, „ein reines Plagiat“. Selbst Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber, für den sonst bereits ein Beistrich zu einem Plagiatsfall werden kann, bestätigt am 1. Juli 2023:

Die Arbeit ist nach Softwareprüfung vollkommen plagiatsfrei, nicht einmal ein Halbsatz wurde plagiiert. Das ist eine gute Nachricht. Die Zitierweise bei indirekten Zitaten an den Absatzenden hätte ich so allerdings nicht akzeptiert.

Ist es noch notwendig, auf die übrigen Punkte einzugehen? Mit diesen wird Rudi Fußi ebenso zu „100%“ recht haben, wie er, Rudi Fußi, am 21. Dezember 2024 recht, Elon Musk habe mit seinem Punkt recht — points can be kicked into the trash

Es ist zehn Jahre her, daß Rudi Fußi so stolz wie allgemein verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen … am 25. Dezember 2014 durfte dann von erzählt werden, auch davon, wie eine Lehrstunde so von ihm abläuft, und zwar auf der Konzernplattform Twitter, ja, so bescheiden war Rudi Fußi, daß er damals nicht verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen auch auf Twitter weitergeben; dies wäre wohl zu konkret gewesen, vielleicht aber war Twitter bei Universitäten und Fachhochschulen ebenfalls ganz allgemein inbegriffen …

Zehn Jahre später, am 22. Dezember 2024, ist allerdings die stolze Verbreitung über seine Weitergabe seiner Erfahrungen und seines Fachwissens an Studierende an mehreren Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr auf der Website „Mindworker“ verkündet — noch mehr gesteigerte Bescheidenheit wird hierfür wohl der Grund …

Was sein Grund war, im November 2024, in die Schönbrunner Straße in Meidling zu fahren, ist offensichtlich: nicht zu mahnen und nicht zu erinnern, sondern wieder einmal im Wurstelprater sich und das sogar kostenlos zu vergnügen, „den Lukas zu hauen“, eine besondere Gaude dabei muß ihm gewesen sein, den „Lukas“ permanent „Stalin“ zu rufen, und eine noch größere Gaude muß ihm dabei gewesen sein, daß alle wissen, er haut den Stalin nur, um den „Andreas“ zu hauen, von dem seit einigen Wochen bekannt ist,

von einem gar ehrenwerten Mann bekanntgemacht worden ist, daß er, und das spricht ganz und gar nicht für Andreas Babler, im Redaktionsteam für ein Buch war, das Josef Stalin

„Österreichs“ Antiziganismus

Wir wollen und brauchen keine #Regierungsburka in der Steiermark, ÖVP, SPÖ und Grüne müssen endlich zur Vernunft kommen und Maßnahmen setzen, die auch wirken!

Um genau zu sein, als „Landesrat“ wird Stefan Hermann jetzt wohl nicht mehr „stinksauer“ fühlen, „stinksauer“ fühlte er sich als Landtagsabgeordneter, als er noch keinen Stuhl in der Landesregierung hatte, den hat er ab jetzt in der Landesregierung. „Stinksauer“ werden vielleicht für einen Moment auch die christschwarzen Wahlverliererinnen gewesen sein, als sie fürchten mußten, nicht weiter mehr der Landesregierung anzugehören. Nun aber sind alle Christschwarzen, als hätte es ihre Wahlniederlage 2024 nie gegeben, wieder in der Landesregierung, wie vor ihrer Wahlniederlage. Barbara Eibinger-Miedl seit 2017, Karlheinz Kornhäusl seit 2023, Simone Schmiedtbauer seit 2023 … „zur Vernunft kommen“, die ÖVP ist zur freiheitlichen Vernunft gekommen, seinen ersten Bildungsauftrag hat Stefan Hermann somit als Leistungsnachweis zur Befähigung, Landesrat für Bildung und Jugend (und Gemeinden und Regionalentwicklung) zu werden, erfüllt.

Erfolgreiche Vernunftsbildung der christschwarzen Wahlverliererinnen, als Wahlverlierer in der Regierung zu bleiben. Er, Stefan Hermann, kann also keine „Fehlbesetzung“ sein, wie SOS-Mitmensch

Rassismus-Skandal: Hermann als steirischer Landesrat für Jugend & Bildung ist eine skandalöse Fehlbesetzung! Die Justiz wollte wegen der Verbreitung eines rassistischen Hassvideos gegen ihn ermitteln und könnte die Ermittlungen jetzt wieder aufnehmen!

es annimmt, ist er doch von seinem Hauptmann, der „ein bisschen auch mein Landeshauptmann“, berufen dazu,

Was macht die #Steiermark aus? Es ist meines Erachtens die Vielfalt – die landschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle, universitäre und die sportliche. Unsere Aufgabe als Demokratinnen und Demokraten ist es, diese Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Als Landeshauptmann wird Mario Kunasek in den kommenden fünf Jahren die Verantwortung für das Wohlergehen der steirischen Landsleute tragen. Ich wünsche ihm für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft und gutes Gelingen. (vdb)

Wie kann also SOS Mitmensch dermaßen gegen eine vom Hauptmann aufgestellte Regierung sein, wenn der Hauptmann vom Bundespräsidenten eben zum Landeshauptmann „ein bisschen auch mein Landeshauptmann“ des Kloepferreichs angelobt wurde, der in seiner unermeßlichen Weisheit weiß, wen er angelobt, nämlich die, die erhalten und fördern.

Und wird nicht gerade Stefan Hermann eine Festung sein, gesinnungsgemäß wie ehedem Bildung zu erhalten und Jugend zu fördern?

Komplettes Schweigen dazu im @ORF & @kleinezeitung. Komplettes Schweigen auch von @SPOE_at, @diegruenen & @neos_eu in der Steiermark. Woher kommt diese Gleichgültigkeit gegenüber Rassismus? Kritik kommt ausschließlich von @sosmitmenschhttps://sosmitmensch.at/hermann-als-landesrat-fuer-jugend-und-bildung-skandaloese-fehlbesetzung 2/2
Weiß nicht, was ich ärger finde: Dass FPÖ mit ÖVP-Hilfe einen rassistischen Hassprediger, der unter strafrechtlichem Verhetzungsverdacht steht, zum steirischen Bildungslandesrat ernennt, oder dass das null Thema in steirischen Medien & Politik ist. 1/2

Aber es wird doch nicht geschwiegen, wie Alexander Pollak meint, es verschweigt sich der Herr Bundespräsident nicht, wenn er dafür ist, zu erhalten und zu fördern, und kann ein Medium mehr noch gegen das Schweigen tun, als es beispielsweise das ehrenwerte Medium der Herren Fellner tut, das seit rund viereinhalb Jahren das Video abrufbereit und verbreitungsbreit veröffentlicht hält, wie das heute am 21. Dezember 2024 festgestellt werden darf, das den nunmehrigen Landesrat für Bildung und Jugend schon vor viereinhalb Jahren dienlich seinem Bildungsauftrage, gesinnungsgemäße Bildung zu verbreiten, mit seiner schriftlichen Expertise dazu sich selbst als Vorbild der Bildung zu präsentieren?

Und auch die Menschen in Österreich verschweigen sich nicht, äußern sich zu den Menschen, über die in diesem seit viereinhalb Jahren bereitgestellten Video eine dermaßen tiefe Expertise erstellt, die Stefan Hermann animierte, motivierte, zur Tat aufrief, auch seine Bildung nicht zu verheimlichen — 38,

achtundreißig Prozent der Menschen haben nicht dermaßen gebildet wie jene videoherstellende Person und ihr videoweiterverbreitender Bildungslandesrat geantwortet, sondern recht schlicht und einfach kurz, sie würden diese Menschen „nicht gerne als Nachbarn“ haben.

Mahnung und Erinnerung

Im November 2024 fährt Herr Fußi nach Meidling in die Schönbrunner Straße in einer ihn, es muß ein kalter Tag gewesen sein, wärmenden blauen Jacke, um vorzustellen: den „größten Schandfleck Wiens“ —

Und was er zu erzählen hat, wieviel er weiß, und das ist viel, seine Vorstellung dauert eine ganze Minute und fünfzehn Sekunden … Von der Zusatztafel, die in seiner Aufnahme gut zu sehen ist, sagt er nichts. In die eigene starke Minute kann so ein Detail wie eben die Zusatztafel nicht aufgenommen werden, die fünfundsiebzig Sekunden sind zu füllen mit Großem, mit Bedeutendem, mit der Einreihung der eigenen Persönlichkeit unter Persönlichkeiten, die den Wert der Forderung dieser Persönlichkeit eine historische Dimension verleiht,

Sogar Herr Chruschtschow und Herr Schewardnadse, Politiker der Sowjetunion, haben die Stadt Wien aufgefordert, diese zu entfernen, und auch ich habe Bürgermeister Ludwig, Stadtrat Christoph Wiederkehr, schriftlich vor Wochen aufgefordert, diesen Schandfleck endlich zu entfernen.

daß es unerklärlich bleiben wird, weshalb dieser Anordnung nicht sofort, in der Sekunde, als das Schriftliche dieser ganz und gar eigen‘ Persönlichkeit auf den Tischen des Bürgermeisters und des Stadtrates landeten, erfüllt ward.

Wie hart doch die Stadt Wien, sich der Forderung von solch untadeligen, von solch ehrenwerten Persönlichkeiten bis heute herauf sich verschließen …

Der Schandfleck muß weg.

Im Gedenken an die Opfer des Stalinismus
Diese Gedenktafel wurde 1949 von Bürgermeister Theodor Körner anlässlich des 70. Geburtstages von Josef Stalin (1879-1953) enthüllt. Sie sollte an den einzigen Aufenthalt des späteren sowjetischen Diktators in Wien erinnern. Heute soll diese Gedenktafel Mahnung und Erinnerung sein an Millionen ermordeter und leidender Menschen der Sowjetunion, aber auch an Hunderte von österreichischen Opfern des Stalinismus: das waren 1933/34 nach Ausschaltung des demokratischen Parlaments und Etablierung des Ständestaates politische Flüchtlinge und ab März 1938 vor allem jüdische Verfolgte, die dem Nazi-Terror entkommen wollten.

Darin sind sie sich einig. Auch die Freiheitlichen wollen die Tafel weg.

Bei den Freiheitlichen ist es gesinnungsgemäß nachvollziehbar, ihr Gedenktafelsturm — „Mahnung und Erinnerung“ auszulöschen kann nur über die Forderung der Entfernung der oben nicht zitierten Tafel erreicht werden, und die oben zitierte Tafel

aber auch an Hunderte von österreichischen Opfern des Stalinismus: das waren 1933/34 nach Ausschaltung des demokratischen Parlaments und Etablierung des Ständestaates politische Flüchtlinge und ab März 1938 vor allem jüdische Verfolgte, die dem Nazi-Terror entkommen wollten.

muss den Freiheitlichen quälende Nachtbierstunden auf ihren Buden … gerade jetzt, da einer aus der Steiermark — auch die eine untadelige der oben erwähnten untadeligen Persönlichkeiten zog aus dem Steiermärkischen zu — zum Landeshauptmann aus einer Partei mit der großreichen Zuwendung an die und nicht nur an die kloepflerische Dichtung … aber, dort auf dem Lande, im Walde, im Kloepferland ist ab heute, 19. Dezember 2024, die Gefahr gebannt, daß wem noch einfallen dürfte, Zusatztafeln zu den recht, recht reichen Gedenken ihres Dichters —

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, Freiheitliche stritten um ihn

Aber Josef Stalin war kein Nationalsozialist, jedoch findet „österreich_zuerst“:

Was für ein kluger Mann Stalin gewesen ist. Schade, dass einer wie er nicht unser Land regiert, denn dann würden solcher Abschaum und natürlich auch Volksverräter sofort erschossen werden.

Und dem will Maximilian Krauss, ohne zuerst auf sein „Volk“ zu hören, die kleine Gedenktafel nehmen, die, so heute die Umsonst am 18. Dezember 2024: „Umstritten“.

Sie schreibt mit „Umstritten“ etwas Wahres, nur verkürzt. Ungekürzt aber hätte sie schreiben müssen: Die FPÖ einzig stritt um die Tafel, diesmal als Umstrittener vorangeschickt Maximilian Krauss.

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, die FPÖ stritte um ihn, stritte um Erhalt seiner Gedenktafel, wie sie beispielweise in der Steiermark für Hans Kloepfer

Und diesen Umstrittenen wird nun entgegenkommen, nachgegeben, wird berichtet, es soll die Entfernung der Gedenktafel geprüft werden, obgleich diese seit über einem Jahrzehnt mit einer Zusatztafel versehen ist, die aufgeklärt über die Massenmorde

Und sollte diese Tafel mit Zusatztafel entfernt werden, wird es dann auch dazu kommen, daß das Denkmal auf dem KL-Platz entfernt wird? Aber das würde den Umstrittenen der FPÖ nicht gefallen, würde dieses Denkmal entfernt werden, das von einem Nationalsozialisten geschaffen, und der sich selbst als eine Figur verewigt hat, so dass das Denkmal des Bürgermeisters auch ein Denkmal für ihn selbst ist.

Die Umstrittenen der FPÖ streiten auch um dieses Denkmal, freilich aus anderen Gründen und mit anderem Ziel als bei der kleinen Gedenktafel in Meidling. So wie die Umstrittenen der FPÖ für die Umstrittenen

so würden sie um Stalin — hätte er für sie nicht diesen einen einzigen Makel, kein Nationalsozialist gewesen zu sein.

Für „österreich_zuerst“ muß nur eines sein, ein „starker Mann“ muß es sein, wer fragt da noch groß nach Haltung, nach Weltanschauung, bloß ein „starker Mann“ muß es sein, heute wie früher, da gab es schon früher zum Beispiel einen Bildhauer, also damals, der hätte auch für Stalin geschaffen, was er für den Österreicher …

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, vielleicht hätte er von ihnen längst schon ein Denkmal, etwa auf der Mölker Bastei, zu seinen Füßen die Schöne …

Aus Moskau nie herausgekommen

So muß es wohl sein, daß Maximilian Krauss noch nie in Wien war, er nie aus Moskau herausgekommen ist, anders ist es nicht möglich, daß er weit über einem Jahrzehnt später etwas fordert, das seit weit über einem Jahrzehnt erfüllt, die Massenverbrechen des Josef Stalin zu benennen und damit zu verurteilen, seit weit über einem Jahrzehnt gibt es bereits die Zusatztafel zur Gedenktafel in der Schönbrunner Straße in Meidling.

Es kann aber auch sein, daß er, Krauss, etwas anderes fordert, ohne es recht benennen zu können, den Ersatz der Stalin-Gedenktafel durch Gedenktafeln für jenen Mann, der seiner Partei recht nahe, freilich aber ohne Zusatztafel —

Es kann auch sein, daß er, Krauss, es bereits benennen könnte, aber noch nicht weiß, wo diese Gedenktafel anzubringen wäre,

an so vielen Orten, an denen dieser Mann in Österreich schon war. Er sich also nicht entscheiden kann, wo dieses Mann Tafel gehängt werden soll, ohne Benennung und ohne Verurteilung. Dabei. Wäre dies ein Leichtes, ihn ehrend zu hängen, einfach wie kurz gesagt, überall, wo er in Österreich war.

Dafür gibt es Landstriche der Gedenkidole Österreichs, die ihm, Krauss, gesinnungsgemäß auch in Moskau nicht unbekannt sein dürften, etwa das steirische Kloepferland …

Ganzjährige Adventgeschichten

Es ist nicht die stillste Zeit im Jahr, es ist die lauteste Zeit der Geschichten im Jahr, die Adventzeit, und auch ein Christoph Schönborn kommt dem nicht aus, Geschichten zu erzählen, gleich am ersten Adventsonntag dieses Jahres 2024, es sind Geschichten, die der Großmutter geglaubt werden, auch dem Großvater, wenn er denn welche erzählt, weil das Kind weiß, es sind bloß Geschichten, bar jeder Wirklichkeit, bar jeder Wahrscheinlichkeit, bloß Geschichten, und auch die Großmutter weiß, es sind bloß Geschichten, und weil sie das weiß, erzählt die Großmutter die Geschichten so, daß es zu hören ist, daß es bloße Geschichten sind, jede Geschichte beginnt mit „Es war einmal …“

Und das Kind glaubt den erzählten Geschichten der Großmutter so lange die Geschichten dauern, diese irrealen, diese abwegigen Geschichten, und das Kind kann beruhigt einschlafen, es weiß, die Geschichten werden nur aus einem Grund erzählt, damit es zufrieden einschläft.

Was aber Christoph Schönborn bewegt, ganzjährig Adventgeschichten und also Einschlafgeschichten zu erzählen, er hat keine Kinder, soweit gewußt wird, er hat keine Enkelkinder, soweit bekannt ist, die er zu Bett zu bringen, die er mit Geschichten zum Einschlafen anzustiften hat, die Aufgabe, Geschichten zu erzählen, die auf Kinder einschläfernd wirken, hat er sich wohl selbt erteilt, die Gründe dafür kann nur er allein beantworten, wenn er sie denn selbst überhaupt weiß, je dafür Zeit fand, je dafür die stillste Zeit in einem Jahr hatte, eine geschichtenlose Zeit, eine wirkliche Zeit der Stille, in der er seinen erzählten Geschichten also nicht selbst zuzuhören brauchte, sondern —

Es wurde von seinen Geschichten immer wieder mal erzählt, aber es gibt doch welche, die sind hervorzuheben, so zum Beispiel diese:

Das ist auch so eine ganzjährige Geschichte oder, da wieder erzählt am ersten Adventsonntag, 1. Dezember 2024, eine Adventgeschichte für das ganze Jahr: Die Nähe einer politischen Partei zum Christentum oder zur katholischen Kirche bestimme diese Partei selber und nicht eine Erklärung der Bischöfe

Daß dies eine der ganzjährigen Adventgeschichten, dafür reicht, einen Namen zu nennen: Bischof …

Und wie ihre leitenden Angestellten so auch ihre ihnen Unterstellten, wie jener der in diesem Jahr selbst die Nähe zu einer politischen Partei bestimmte, und das gleich mit einem öffentlichen Auftritt bei einer Wahlveranstaltung

Aber nicht nur in Österreich suchen Pfarrer die Nähe einer politischen Partei, beispielsweise auch in einem Nachbarland, das vielen in Österreich eine Paradiesverheißung ist, und eine verantwortungsbewußte Großmutter würde die Geschichten dieser Pfarrer ihren Enkelnkindern nicht erzählen, es sind Geschichten, die lassen kein Kind beruhigt in der Gewißheit einschlafen, wohlbehütet, keiner Gefahr ausgesetzt zu sein. Und wenn sie so unbedacht wäre, diese Geschichten dennoch zu erzählen, es sind die einzigen Geschichten, die nicht beginnen können mit „Es war einmal …“

Und er, Christoph Schönborn, der leitende der leitenden Angestellten, nur für die Dauer einer Geschichte ist es eine reale Geschichte, nicht selbst die Nähe zu einer politschen Partei zu bestimmen

einer sei bloß mit ihm mitgegangen

Und eine Frau, die er, der leitende der leitenden Angestellen in Österreich, an diesem Adventgeschichtensonntag als sehr kompetent hervorhebt, äußert sich, ob doch seinen Willen oder einfach irgendeinen Willen geschehen zu lassen, zu dem, zu dem er sich nicht äußern —

und auch sie erzählt gerne Geschichten, besonders in der Adventzeit,

die den Glauben ganzjährig …