Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt …

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Welche Quellen nutzen Abgeordnete?

Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.

Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?

Um es konkret abzuhandeln.

Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011).  Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?

Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse,  ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?

Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete  … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …

Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.

Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab …

Keine besonderen Werte – Umfragen zu Dr. Martin Graf, FPÖ

In der Umfrage sprechen sich, um einen ersten Zwischenstand zu veröffentlichen, bisher lediglich 25% dafür aus, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratpräsidenten wählen zu wollen.

An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen: Für die Zukunft – Nicht nur, sondern besser wählen.

Keine besonders guten Werte weist ebenfalls die Umfrage zu Rücktritten, an der Sie sich ebenfalls weiterhin beteiligen können, aus. Es verbessern sich nicht und nicht die Werte weder von Dr. Martin Graf selbst, noch von den Abgeordneten, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten.

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Schreibt wieder einmal vor, wie es in einem Land zuginge, in dem derartige Staffeln regierten, treffender, herrschten.

Es wäre ein Land ohne Rechtsstaatlichkeit.

Es wäre ein Land der totalen Willkür.

Sosheimat Animefan

Es wäre ein Land, in dem derartige Kommentarschreiber und Kommentarschreiberinnen mit steuergeldfinanzierten Höchstgehältern Machtpositionen besetzten,  und die unvorstellbarsten Grausamkeiten zur nationalen Pflichterfüllung erklärten …

Sos Österreich heizt recht ordentlich auf, auch diesmal, mit einem mehr oder weniger abgeschriebenen Bericht über die grausame Ermordung eines Kindes vor etlichen Jahren. Damit es ja zu Ausschwitzungen von absoluter Gnadenlosigkeit kommt. Obschon der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, ist es ein Urteil, das von der Monsterstaffel nicht akzeptiert wird. Die Monsterstaffel hat ihre eigenen Vorstellungen von Strafen, erbarmungslos blutrünstige Vorstellungen, mit denen sie sich gegen und über den Rechtsstaat stellen, gültige Gesetze verneinen. Der abstoßendste Kommentar als Beispiel reicht vollkommen aus als Begründung, weshalb Monster eine gerechtfertigte Bezeichnung ist. Wobei aber Monster nicht verstanden werden darf als individualpathologische Beschreibung. Die nationalistische Normalität gebiert das kollektive Monster.

Stuttgart, Juni, Treffen

Selbstverständlich reicht es der Monsterstaffel nicht, daß der Täter ein Türke ist, es muß auch gleich nach Vorgabe der Sos Österreich der Islam miteinbezogen werden. Und der Staffelist Kammerjäger ladet ein, nach Stuttgart zum größten Anti-Islamtreffen, zu dem auch, wie er schreibt, E. Sabaditsch-Wolff kommen wird. Bei diesem Treffen werden also manche der Anonymen der Monsterstaffel ihre Gesichter zeigen …

Elisabeth Sabaditsch-Wolff, in deren Seminar Freiheitliche, wird also auch …

Für die Zukunft einprägen

Der Kammerjäger scheint recht ungeduldig zu sein, er möchte, wie gelesen werden kann, nicht nur reden und schreiben, sondern jetzt schon machen, er denkt an eine Bürgerwehr oder an ein Reinigungsunternehmen …

Andere scheinen noch geduldiger zu sein, wollen wohl darauf warten, daß sie staatlich gedeckt zuschlagen dürfen, beispielsweise Jefferson Davis mit seiner Empfehlung, für die Zukunft Gesichter sich einzuprägen …

… sich einzuprägen, von Menschen, die um eine sachliche, um eine konstruktive Auseinandersetzung sich bemühen, faktengestützte Argumente vorlegen. Freilich, wer Gewaltexzesse ausschwitzt, dem sind Menschen unerträglich, die gute und menschliche Lösungen unterbreiten.

NS Dankend übernommen von der Akte Islam, fügt derpatriot abschließend hinzu. Womit wieder einmal Udo Ulfkotte ins Spiel kommt, daran erinnert werden kann, an diesen Experten, u.a. auch für den ORF …

Wer Kirchenbeitrag zahlt, fördert vor allem ihre Rechtezertrümmerer

Das muß vor allem ihr und selbstverständlich auch ihm, Beiträge abführenden Mitgliedern Organisierter Glauben, klar sein.

Denn von nichts anderem sind Glaubensangestellte wohl mehr beseelt, als von der Klage über Rechte, beispielsweise der leitende Kirchenangestellte und Eintänzer des Herrn Zurück Andreas Laun, wieder einmal:

Es beginnt mit der totalitären Form der Evolutions-Theorie mit ihrer Vergottung des „Zufalls“ und damit Leugnung der Vernunft im Seienden, es geht weiter mit Umschreibung von Geschichte und vor allem auch mit der Leugnung höherer Gerechtigkeit als der des Staates! Zur Häresie der Vernunft-Leugnung gehören natürlich auch die Gender-Ideologie, die Legitimierung der Abtreibung, die Verherrlichung der Homosexualität.

Lustig dabei ist menschgemäß die launsche Anrufung der Vernunft …

Gar nicht hinterfragt werden will, welche Geschichte denn umgeschrieben werde …

Es gibt für Andreas Laun eine höhere Gerechtigkeit, also eine über dem demokratischen Rechtsstaat angesiedelte und eine gegen den demokratischen Rechtsstaat gerichtete Gesetzgebung … Einer solchen Gesetzgebung, im Namen Gottes oder Allahs oder wie immer diese Wüstenspiegelungen gennant werden, ausgesetzt zu sein, kann nicht einmal einem Menschen gewünscht werden, der einem anderen Menschen ebenerst das schlimmste Vorstellbare angetan hat.

Es mag nun vielleicht gesagt werden, Andreas Laun beklage ja bloß, aber er fordere nicht, zum Beispiel die Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat. Forderungen werden erhoben, auch die nach der Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat, nicht von Andreas Laun, von diesem Vernunftgesegneten. Das könnte ja doch zu Empörungen führen, spräche es ein leitender Angestellter dieser von einem Stadtteil in Rom aus geführten Organisation derart deutlich. Dafür gibt es die anonymen Schreiber und Schreiberinnen von Kommentaren, auch auf der Website „Katholische Nachrichten“, zum Beispiel Sixtus:

Wir können den Sieg des Antichristen verhindern!
Der Untergang Europas und der Sieg des Antichristen ist besiegelt, wenn es uns nicht gelingt, das Unheil, welches die Jakobiner und später der Protestant Bismarck angerichtet haben, zu revidieren. Wir können das christliche Europa nur retten, wenn wir die Trennung von Staat und Kirche überwinden und sie wieder zu einem Ganzen in Christus vereinen. Dazu gehört die Abschaffung der Zivilehe bei gleichzeitiger Pflicht zur kirchlichen Eheschließung, Verschärfung des Kuppeleiparagraphens, Verbot der Abtreibung und der Verhütung. Homosexualität ist eine Krankheit, die nachweislich mit psychiatrischen Methoden geheilt werden kann! [Quelle: kath.net. Kommentar 27. April 2011 zu „Gregor Henckel-Donnersmarck: Die Ehe wird schwerst diskriminiert“]

Wer einen Sieg verhindern will, will selbst bloß siegen, alles nur zertrümmern, was bisher bereits mühsam in einem längst nicht abgeschlossenen Prozeß geschaffen wurde …

Rechte und Pflichten des Menschen dürfen aber nicht Opfer von Sieg und Niederlage sein, sondern weiter Ergebnisse auf Basis sorgfältiger Überlegungen, mit Obacht entwickelt und  umgesetzt …

Gregor Henckel Donnersmarck – Einsiedlerische Monster machen es nicht ohne …

Ein Ordensmann ist, nach Herkunft des Wortes Mönch, ein Einsiedler, einer also, der alleine ist, vereinzelt lebt. Einem Ordensmann würde in einem Ratespiel aufgrund der typischen Handbewegung, also durch das Hochhalten eines der Hauptwerkzeuge, nämlich der Monstranz, dem Beruf Monster zugeordnet werden. Und Baron von Münchhausen winkte dazu aus dem Publikum, dessen Name ein weiteres Charakteristikum transportiert, die Aufschneiderei.

Gregor Henckel Donnersmarck ist ein Ordensmann. Und er gibt Interviews. Der „Jungen Freiheit“, beispielsweise, Ausgabe 17/11. Beinahe wollte diese Ausgabe gekauft werden. Dann aber doch die Besinnung, es reicht vollkommen die Zusammenfassung auf der Website Unzensuriert … Für derartige Lustigkeiten ist es nicht notwendig, Geld auszugeben.

Auf Unzensuriert kann also gelesen werden von der Bescheidenheit eines Glaubensangestellten. Für einen Gregor Henckel Donnersmarck schafft sich nicht Heiligenkreuz ab, schafft sich nicht Niederösterreich ab, schafft sich nicht Österreich ab, für einen Gregor Henckel Donnersmarck muß sich gleich ganz Europa abschaffen …

Und zu welchen geistigen Höhen steigt der sorgenbekränzte Ordensmann auf, für seine Verkündigungen?

Seit etwa vierzig Jahren sei auf dem „Alten Kontinent“ eine Entwicklung im Gange, die den Demographen Anlass zur Prognose gebe, dass es in rund 200 Jahren keine Europäer im klassischen Sinn mehr geben werde. Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe. Beispielsweise wurde die Ehe schwer diskriminiert, weil ihr Lebensgemeinschaften gleichgestellt wurden. Durch eine „Unlust an der Zukunft“ würden sich die Menschen „zwischen Mausklick und Gaspedal“ nicht mehr die Frage nach dem „Danach“ stellen, stattdessen aber im grenzenlosen Wohlstand verloren gehen. Für den ehemaligen Zisterzienserabt ist der Untergang Europas besiegelt, weil es sich „mit seiner heutigen, modernen Weltanschauung, die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat, verrannt“ habe.

Ist es nicht lustig, daß einer aus der Soldateska, die es nie anders trieben und treiben, als mit dem Kirchenregelkondom Zölibat, andere verantwortlich machen will, für ihn wieder andere als Schuldige herhalten müssen, daß es in rund 200 Jahren … Wahrlich ein Prophet, der sagen kann, wann es soweit sein wird, das ist die monströse Qualität der Glaubensangestellen, zu wissen, was in 200 Jahren sein wird. Wer das weiß, muß nicht wissen, was in der Gegenwart ist. Zum Beispiel, daß so viele Menschen, als wahrscheinlich noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, es gibt, die sich organisieren, engagieren, sich nicht einfach die Frage nach dem „Danach“ stellen, sondern für das Danach sehr aktiv und sehr konkret tatsächlich arbeiten, und nicht nur orarieren, zwischen Messen und Firmunterricht.

„Wir lenken damit nur unterbewusst von unserer eigenen Krise ab, indem wir auf die Kirche zeigen. Aber früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, dass es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst“.

Dieses „Wir“ von Gregor Henckel Donnersmarck ist bloßes Kirchenwir. Auch in der größten Lustigkeit gibt es Momente der schmerzlichen Erkenntis über den eigenen Stand, noch uneingestanden, noch als Vorwurf  zwar gegen andere verkleidet, aber ausgesprochen, und das Echo wird den Sprecher eines Tages …

Henckel-Donnersmarck glaubt an Rückkehr des Christentums

Auf die Frage, ob Europa als Wiege des Christentums nach fast 2000 Jahren zurück ins Dunkel fällt, antwortet der 1943 in Breslau geborene Mönch: „Das Christentum hat eine ähnliche Situation schon einmal erlebt: Am Ende der Antike wurde es in Mitteleuropa von heidnischen Einwanderern verdrängt. Männer wie der heilige Severin von Noricum arbeiteten weiter für den wahren Glauben. […] Einige Jahrhunderte später ging die Saat auf […] und ein neues christliches Europa entstand“.

Das ist menschgemäß auch sehr lustig, ein Einwanderer …

Gar nicht lustig aber ist das Hoffen auf christlichen Wiedergang auf irgend einem Boden, mit dieser Saat, die monströs aufging und geschmiedet ward die Kreuzrelique, unter der in Reih und Glied gefolgt wurde in die Abgründe von …

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel …

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat…

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg …

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

Für die Zukunft – Nicht nur, sondern besser Wählen

Wie gesehen werden kann, verbessern sich die Werte nicht, im Gegenteil, mit dem heutigen Zwischenstand sind wieder mehr für Rücktritte, nämlich 62,70%. Sie können sich nach wie vor an dieser gegen die Gewöhnung gerichteten Umfrage beteiligen, aber auch an der zukunftsorientierten Umfrage unter dem Motto:

Besser (nicht nur) Wählen.

Zum besseren Wählen gehört auch, sich nicht nur zu informieren, sondern Informationen auch zu verwenden, diese also beispielsweise beim Wählen in Handlung umzusetzen.

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache …

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten …

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Dr. Martin Graf – Hätten Sie ihn zum III. Präsidenten NR gewählt?

Es haben 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage bis jetzt dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf zurücktreten soll …

Das war vor ein paar Tagen der erste Satz, mit dem eine neue Umfrage gestartet werden wollte, dann aber noch einmal gezögert wurde, unentschieden darüber, noch eine Umfrage in Umlauf zu bringen.

Nun ist es entschieden, doch eine neue Umfrage zu starten. Denn besser als Rücktritte einzufordern, ist es, gewisse Personen und vor allem gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, weil diese nicht nur Erwartungen mit absoluter Sicherheit enttäuschen, sondern diese nur eines können, Bedenken, sie je zu wählen, absolut zu bestätigen, es mit ihnen in allen Belangen ausschließlich schlechter werden kann.

Inzwischen haben mehr als 183 dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll. Mehr also als es Abgeordnete im österreichischen Parlament gibt. Das war auch die erste Überlegung zur geplanten neuen Umfrage, wie hätten 183 andere Abgeordnete im Oktober 2008 im Parlament gewählt, hätten 183 andere Abgeordnete Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, einen Mann also gewählt, von dem klar war, daß er nur alle gegen ihn geäußerten Bedenken bestätigen wird können?

Es waren nicht 183, sondern 109 von 183 Abgeordneten, die alle Informationen, alle Bedenken, die gegen einen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf sprachen, ignorierten, die Dr. Martin Graf wählten, als wären sie Informationsferne, als wären sie Bildungsferne … Nach Parteienzuordnung waren es vor allem Abgeordnete der FPÖ und der ÖVP, aber wohl auch ein paar von der SPÖ. Aber das ist nicht das Entscheidende, das Wichtige. Das über die Frage der Wahl eines Dr. Martin Graf Hinausgehende ist, daß die Demokratie, wie wir sie haben, ernstgenommen wird, statt, wie von allen ideologischen Seiten immer mehr gefordert, eine andere Demokratie haben zu wollen. Denn das kann nur eine werden, die nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden wird können. Das wird dann tatsächlich eine Diktatur werden.  Also die Diktatur werden, die heute so leichtfertig und bequem von Rechtsaußen als auch von Linksaußen der Demokratie unterstellt wird, eine zu sein.

Inzwischen haben auch zusätzlich 319 dafür gestimmt, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, somit haben sich bis heute von 814 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an dieser Umfrage 509 für Rücktritte …

Besser aber als nachträglich stets Rücktritte verlangen zu müssen, ist es, gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, gewisse Personen erst gar nicht in hohe und höchste Ämter zu wählen. Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber, der gar nicht erst gewählt hätte werden dürfen, und seine Partei eine gute Beispielgeberin, die nicht wählbar ist, wenn die existierenden Instrumente der demokratischen Teilhabe ernstgenommen werden.

NS Auch die Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten beweist, daß es ihnen nicht um eine demokratische Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine offene Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine Weiterentwicklung vorhandener demokratischer Standards geht, sondern um Ausschwitzung ihrer sie wohl selbst belastenden Blutrünstigkeit, von aberwitzigen Geschichtsdeutungen …