Derart ergeben fragt nur, wer sich selbst interviewt. Derart ergeben oder sogar noch ergebener frug höchstens noch Richard Grasl, wenn er im niederösterreichischen Fernsehen den niederösterreichischen Landeshauptmann für Erwin Pröll inter…
In diesem Interview meint Dr. Martin Graf, das Parlament verkomme immer mehr zu einer Abstimmungsmaschine. Und das wird von einem beklagt, der ein Hochgekommener durch ebendiese …
Und Dr. Martin Graf sehe sich als „Symbol“, das eine „Fangemeinde“ über „die eigene Partei“ hinaus …
Es gibt große und kleine Gemeinden, die größere Gemeinde aber würde einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, wie der Zwischenstand in dieser Umfrage zeigt, an der Sie sich nach wie vor beteiligen können. Und eine weitere größere Gemeinde ist nach wie vor mehrheitlich dafür, daß jene, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollten, wie der Zwischenstand dieser Umfrage, an der Sie sich ebenfalls nach wie vor beteiligen können, …
Dieser Einsatz der Freiheitlichen für das Grab von Walter Nowotny zeigt aber auch, wieder einmal, sehr gut ihren ewigen und doch immer verlorenen Kampf um die korrekte Verwendung der deutschen Sprache, ihr vergebliches Bemühen, die deutsche Sprache richtig zu verstehen. Wie in der Montage gelesen werden kann, sind Ehrengräber aus der NS-Zeit für nichtig erklärt …
Das heißt, es müßten sich jene, die darin ihren ihnen einzig möglichen Beitrag zur gesellschaftlichen Diversifizierung sehen, rechtens dafür einsetzen, daß das Grab von Walter Nowotny als Ehrengrab anerkannt wird … Freiheitliche züchten eine ganz seltene Beitragsblüte, Freiheitliche setzen sich nämlich dafür ein, nicht abzuerkennen, was bereits seit dem 8. Mai 1945 nicht anerkannt ist.
Anerkennung, Aberkennung – wer findet sich, um Freiheitlichen den Unterschied zwischen einem „An“ und einem „Ab“ für sie nachvollziehbar zu erklären?
Eine noch viel schwierigere Aufgabe wäre es wohl, Freiheitlichen die Bedeutung schlüssig erklären zu wollen, was es heißt, sich heute für die Anerkennung eines Ehrengrabes für Walter Nowotny einzusetzen, das diesem 1944 von einem totalitären nationalsozialistischen Verbrechensregime geschaufelt wurde, und nicht, wie auch von dieser Facebook-Gruppe geschrieben wird, von der Gemeinde Wien, als ob es für sie zwischen dem Wien von 1944 und dem Wien von 2011 …
Wie gelesen werden konnte, ist es für Freiheitliche nicht einfach, den Sinn von einem Wort, ändert sich in diesem bloß ein Buchstabe, richtig zu deuten … Deshalb braucht es wohl gar nicht erst versucht zu werden, Freiheitlichen die komplexen Unterschiede zwischen „Gemeinde Wien“ und „Reichsgau Wien“ zu erklären, die nicht nur darin bestehen, daß für „Reichsgau“ viele andere Buchstaben als für „Gemeinde“ …
Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.
Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?
Um es konkret abzuhandeln.
Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011). Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?
Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse, ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?
Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …
Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.
Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab …
In der Umfrage sprechen sich, um einen ersten Zwischenstand zu veröffentlichen, bisher lediglich 25% dafür aus, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratpräsidenten wählen zu wollen.
Wie gesehen werden kann, verbessern sich die Werte nicht, im Gegenteil, mit dem heutigen Zwischenstand sind wieder mehr für Rücktritte, nämlich 62,70%. Sie können sich nach wie vor an dieser gegen die Gewöhnung gerichteten Umfrage beteiligen, aber auch an der zukunftsorientierten Umfrage unter dem Motto:
Zum besseren Wählen gehört auch, sich nicht nur zu informieren, sondern Informationen auch zu verwenden, diese also beispielsweise beim Wählen in Handlung umzusetzen.
Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …
Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …
NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?
Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen…, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …
Es haben 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage bis jetzt dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf zurücktreten soll …
Das war vor ein paar Tagen der erste Satz, mit dem eine neue Umfrage gestartet werden wollte, dann aber noch einmal gezögert wurde, unentschieden darüber, noch eine Umfrage in Umlauf zu bringen.
Nun ist es entschieden, doch eine neue Umfrage zu starten. Denn besser als Rücktritte einzufordern, ist es, gewisse Personen und vor allem gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, weil diese nicht nur Erwartungen mit absoluter Sicherheit enttäuschen, sondern diese nur eines können, Bedenken, sie je zu wählen, absolut zu bestätigen, es mit ihnen in allen Belangen ausschließlich schlechter werden kann.
Inzwischen haben mehr als 183 dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll. Mehr also als es Abgeordnete im österreichischen Parlament gibt. Das war auch die erste Überlegung zur geplanten neuen Umfrage, wie hätten 183 andere Abgeordnete im Oktober 2008 im Parlament gewählt, hätten 183 andere Abgeordnete Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, einen Mann also gewählt, von dem klar war, daß er nur alle gegen ihn geäußerten Bedenken bestätigen wird können?
Es waren nicht 183, sondern 109 von 183 Abgeordneten, die alle Informationen, alle Bedenken, die gegen einen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf sprachen, ignorierten, die Dr. Martin Graf wählten, als wären sie Informationsferne, als wären sie Bildungsferne … Nach Parteienzuordnung waren es vor allem Abgeordnete der FPÖ und der ÖVP, aber wohl auch ein paar von der SPÖ. Aber das ist nicht das Entscheidende, das Wichtige. Das über die Frage der Wahl eines Dr. Martin Graf Hinausgehende ist, daß die Demokratie, wie wir sie haben, ernstgenommen wird, statt, wie von allen ideologischen Seiten immer mehr gefordert, eine andere Demokratie haben zu wollen. Denn das kann nur eine werden, die nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden wird können. Das wird dann tatsächlich eine Diktatur werden. Also die Diktatur werden, die heute so leichtfertig und bequem von Rechtsaußen als auch von Linksaußen der Demokratie unterstellt wird, eine zu sein.
Inzwischen haben auch zusätzlich 319 dafür gestimmt, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, somit haben sich bis heute von 814 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an dieser Umfrage 509 für Rücktritte …
Besser aber als nachträglich stets Rücktritte verlangen zu müssen, ist es, gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, gewisse Personen erst gar nicht in hohe und höchste Ämter zu wählen. Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber, der gar nicht erst gewählt hätte werden dürfen, und seine Partei eine gute Beispielgeberin, die nicht wählbar ist, wenn die existierenden Instrumente der demokratischen Teilhabe ernstgenommen werden.
NS Auch die Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten beweist, daß es ihnen nicht um eine demokratische Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine offene Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine Weiterentwicklung vorhandener demokratischer Standards geht, sondern um Ausschwitzung ihrer sie wohl selbst belastenden Blutrünstigkeit, von aberwitzigen Geschichtsdeutungen …
Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel geschrieben?
Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur diesanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …
Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.
Alexander Höferl, Mitarbeiter vom III. Präsidenten NR,
also bis zu seinen gestern gelöschten Forderungen sei Isegrim nicht …
Isegrim war also derart unauffällig, daß er die Redaktion von Unzensuriert schon mal bitten mußte, mit sanfteren Versionen seiner Ausschwitzungen nicht zu streng zu sein, wie gesehen werden kann, am 21. März 2011.
Sanft genug war der Redaktion wohl beispielsweise der Kommentar vom 10. April 2011 …
Und die Forderungen von Isegrim vom 12. April 2011 wären wohl auch sanft genug gewesen, um veröffentlicht zu bleiben, wäre es nicht medial zur kenntlichen Auffälligkeit …
NS Aber wie die Verhältnisse von Unzensuriert tatsächlich beschaffen sind, darüber gibt Dr. Martin Graf selbst am besten Auskunft, wie dieser Screenprint zusätzlich bestens zeigt: http://graf.unzensuriert.at …
Es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die ihre Obrigkeit in Mißkredit bringen, Sorgen bereiten, Empörung herbeischreiben, es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die derartige Homepages betreiben, Bestellungen tätigen … Es ist ja nicht deren Obrigkeit, die auf einer solchen Homepage etwa selbst schreibt …
PS Alexander Höferl wird in diesem oben erwähnten Artikel damit zitiert, er habe, sobald er darauf aufmerksam gemacht wurde, umgehend den Kommentar gelöscht. Möglich, daß Alexander Höferl erst am 15. April 2011 darauf aufmerksam gemacht wurde und Zeit fand, er davor (wird wohl für seine Obrigkeit auch andere Arbeiten zu erledigen haben) nicht die Zeit hatte, am 13. April 2011, auf Facebook den Eintrag genau zu diesem Kommentar zu prüfen. Am 14. April 2011 aber wurde die Zeit dafür gefunden, einen Eintrag (wer hat auf diesen aufmerksam gemacht?) umgehend, träfe in diesem Fall tatsächlich mehr zu: umgehend zu löschen. Mehr Zeit war wohl nicht vorhanden, möglicherweise rief Dr. Martin Graf zum Diktat, und so mußten die unmittelbar anschließenden Forderungen von Isegrim veröffentlicht bleiben.
Isegrim sei zuvor auch noch nicht aufgefallen, wird Alexander Höferl ebenfalls in diesem Artikel zitiert. Es sind ja tatsächlich derartig harmlose und herzchristliche Sätze der Kommentarstaffel, daß diese menschgemäß nicht auffallen können, vor allem den unzensurierten Abgeordneten …
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